Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Google Maps: Sharing-Anbieter sind jetzt immer dabei

Google Maps: Sharing-Anbieter sind jetzt immer dabei

Google bringt ein Update für Maps, das es noch einfacher machen soll, Strecken zu planen und zurückzulegen. Und zwar auch die, die gar nicht so kurz sind, für die die App aber vorschlägt, sie zu Fuß zurückzulegen.

Maps ist zweifellos DER Reisebegleiter vieler Nutzer. Sei es in der Stadt, etwa um ins Büro zu finden, oder auch um exotischere Ziele zu erreichen. Ich persönlich verlasse mich oft auf Maps, sogar nach fast fünf Jahren in Berlin. Wenn ich Orte erreichen muss, dann überprüfe ich erst per Maps, wie ich dorthin komme. Bin ich auf öffentliche Verkehrsmittel hingewiesen, nutze ich die App der hiesigen Verkehrsbetriebe, um sicherzustellen, dass meine Reise nicht durch Baustellen unterbrochen wird.

Ich freue mich daher, dass in den kommenden Wochen ein neues Feature sowohl auf Android als auch auf iOS in 30 Ländern der Welt eingeführt wird. Die App integriert Fahrradrouten und Fahrgemeinschaften für den Anfang und das Ende einer Route. Also etwa, zwischen dem Start- und Endpunkt und der nächstgelegenen Haltestelle. Wenn Ihr vom Büro zu einem Freund fahren wollt und zwischen der nächstgelegenen Busstation und dem Haus noch einmal 20 Minuten Fußweg liegen, kann das richtig praktisch sein.

Die neue Funktion greift also dann, wenn die bisher angebotene Lösung in Google Maps nur der Fußweg war. Was natürlich länger dauert, aber auch nicht ideal für Menschen mit Gehproblemen ist oder auch nicht, wenn man nach einem Arbeitstag einfach nur müde ist. Daher werden bald Alternativen angezeigt, beispielsweise ein Fahrrad zu nehmen oder einen Uber zu rufen. Die Wahl der Sharing-Anbieter ist dabei abhängig von dem, was bei Euch verfügbar ist.

Maps multimodal 1000
Schon bald schlägt Google Maps Alternativen zum Laufen vor. / © Google Blog

Sobald die Funktion verfügbar ist, kann man sie automatisch nutzen, indem man auf Google Maps nach einem Ziel sucht. Zusätzlich zum Fußweg und dessen Dauer zeigt Maps dann auch Alternativen wie Fahrrad- oder Roller-Sharing-Dienste an. Dabei informiert Google über die enstehenden Kosten und die Dauer der vorgeschlagenen Alternative.

Für einige mag diese Neuerung vielleicht sinnlos erscheinen. Ich denke aber, es hilft tatsächlich, die eigenen Trips besser zu planen und auch die Verbreitung von Sharing-Angeboten zu verbessern. Ein Konzept, das im urbanen Kontext immer weiter verbreitet ist und in Zukunft auch noch stärker präsent sein wird. Man denke nur an die Investitionen von Automobilherstellern und anderen Unternehmen in diesem Bereich.

Google hilft mit dieser Funktion, Routen besser zu planen, zeigt uns aber auch, wie wir die alternativen Optionen nutzen und wo sie sinnvoll sind. Und daran ist nichts auszusetzen.

Quelle: Blog Google

Empfohlene Artikel

5 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Ob das die umweltbewusste Greta auch nutzt auf ihren Trip nach New York? Laut ihrer Aussage, ja.
    Nun wird ja mit viel Tammtamm überall berichtet ihr Ökokutter ist angekommen.


    • Hat dort nur nicht allzu viele Leute interessiert. Bei der Ankunft waren mehr Journalisten als wirkliche Sympathisanten zugegen.


      • Stell dir mal vor 🤔.. 15 Tage ohne Klo... Wo hat die Crew und Greta ihre Machenschaften erledigt?!!.... 😱 Jetzt sagt bloß nicht das die das alles in den Atlantik gekippt haben... und die Fische die landen dann bei uns auf dem Teller.. 🐟🤢... Na dann,... Mahlzeit.


      • @Karsten: diese "Machenschaften" in den Atlantik zu kippen ist im Vergleich zu einem schön bunt schimmernden Ölteppich sogar ökologisch und oh Schreck, du kannst damit sogar die Biotomaten in deinem Garten düngen und dürftest sie sogar als Bio verkaufen.


      • Wundert Dich das wirklich? Die Amis ticken wirklich total anders als die meisten von uns. Und ich denke, sie ticken nicht richtig. Man sehe sich mal eine amerikanische Lokalzeitung an- auf den ersten zwanzig Seiten Football, Baseball und Basketball... Irgendwann, wenn man genau hinsieht, findet man eine Nachricht zu Europa. Was soll sich da in einem Amihirn entwickeln? Ich weiß, dass ich hier heftig pauschal formuliere. Aber ich weiß schon, wovon ich spreche. Ich habe vor Jahren ein halbes Jahr da drüben gelebt und danach ein paar mal Urlaub in den USA gemacht.

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!