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Der neue Chromecast im Test: Kommt jetzt die Plattform?

Der Chromecast ist ein kleiner Anhängsel, der direkt in einen HDMI-Anschluss Eures Fernsehers angeschlossen wird. Dann könnt Ihr von Euren Tablets und Smartphones im Haus Video- und Audio-Streams an Euren Fernseher schicken. Im Test des Chromecast 2015 wollen wir sehen, wie sich die Plattform weiterentwickelt hat und welchen Mehrwert das günstige Fernseh-Zubehör Euch bieten kann.

Bewertung

Pro

  • Zuverlässiges Streaming
  • Einfaches Setup und Bedienung
  • Stark verbesserte App

Contra

  • Kein eigenständiges Interface
  • Kein 4K

Google Chromecast 2: Preis und Verfügbarkeit

Der neue Chromecast ist seit dem 29.09.2015 im Google Store erhältlich. Dort kostet er 39 Euro inklusive Versandkosten. Gelegentlich wird er zu Abonnements von Streaming-Diensten als vergünstigte Dreingabe beigelegt. Beim Kauf im Google Store erhaltet Ihr oft Sonderangebote wie extralange Probe-Abos bei Streaming-Anbietern oder Gratis-Filme. In keinem Fall ist der Chromecast wirklich teuer.

Amazon hat mit dem Fire TV Stick ein sehr ähnliches Angebot im Programm. Sein Vorteil liegt in der (für einige) preiswerteren Vernetzung mit Amazons Prime-Dienst und in der mitgelieferten Fernbedienung. Prinzipiell unterstützt der Chromecast ebenfalls Befehle von der TV-Fernbedienung, aber dieses Feature wird in der Minderheit der Chromecast-Apps genutzt und beschränkt sich praktisch auf die Play/Pause-Taste. Doch Chromecast hat bei deutschen Streaming-Anbietern und den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mehr Zuspruch gefunden, sodass man in Deutschland effektiv mehr vom Chromecast hat. Amazon verwehrt Chromecast-Nutzern leider den Zugang zur Prime-Plattform.

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Netflix gibt es für fast alle Plattformen und ist selten ein Kaufargument für den Chromecast. / © ANDROIDPIT

Google Chromecast 2: Design und Verarbeitung

Im Gegensatz zum Vorgänger hat Google die Ergonomie des Chromecasts ein wenig optimiert, sodass man ihn nun nicht mehr als HDMI-Stick bezeichnen kann. Da ihn sein starr verbundenes HDMI-Habel zum einem Anhängsel an Eurem TV-Apparat macht, müsste man ihn jetzt als HDMI-Dongle bezeichnen. Leider muss er zusätzlich an einen USB-Stromanschluss mit 5 Volt bei 1 Ampère angeschlossen werden; falls Euer Fernseher einen solchen nicht bietet, liegt der kleinen Chromecast-Schachtel ein passendes Netzteil bei.

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Das HDMI-Kabel ist erstmals starr mit dem Chromecast verbunden. / © ANDROIDPIT

Erstmals gibt es den Chromecast tatsächlich in Farben; und zwar in denen der belgischen Flagge, um genau zu sein; also wahlweise schwarz, gelb oder rot. Damit hebt er sich in jedem Fall von seinem Mausgrauen Vorgänger ab und macht äußerlich keine so große Schande, falls Ihr ihn sichtbar anbringen müsst.

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Strom via Micro-USB-Anschluss hält den Chromecast am Leben. / © ANDROIDPIT

Google Chromecast 2: Display

Der Chromecast selbst hat offensichtlich kein eigenes Display, dennoch sollte man hier erwähnen, dass er ein exzellentes 1080p-Bild ausgeben kann. Leider bieten nur sehr wenige Streaming-Angebote diese Auflösung an und oft erhält man Inhalte nur in SD- oder 720p-Qualität. Doch das bessert sich im Laufe der Zeit und ist nicht das Problem des Chromecast-Sticks.

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Die Bildqualität des Chromecast ist tiptop; aber Euren Fernseher solltet Ihr kalibrieren. / © ANDROIDPIT

Auch erlebt man oft leichte Artefaktbildung am Beginn von Streams, die sich aber im späteren Verlauf legt. Durch das Pre-Fetching im neuen Chromecast besteht die Chance, dass diese (zwei Jahre alte) Kinderkrankheit endlich ein Ende hat. Denn dann lädt der Chromecast bereits Apps und Inhalte vor, die Ihr auf dem Smartphone aufruft, sodass Eure Befehle auf dem Großbildschirm sofort ausgeführt werden. Die Gedenksekunde oder die genannten Mängel in der Bildqualität werden damit passé sein.

Google Chromecast 2: Software

Das Spannende am Chromecast-Konzept ist, dass das HDMI-Dongle an sich recht hilflos an Eurem Fernseher baumelt. Erst in Verbindung mit einem Smartphone (auch iPhone), einem Tablet (auch iPad) oder einem Computer im selben Netzwerk kann man den kleinen Stick überhaupt zur Arbeit bewegen. Die Einrichtung erfolgt komplett über eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Euch alle nötigen Schritte auf dem Fernseher und dem Smartphone-Bildschirm anzeigt. Einmal eingerichtet, startet automatisch das Chromecast-Lifestyle-Video, das die Ladezeit des obligatorischen Software-Updates überbrückt:

Danach zeigt es Euch, wo Ihr in kompatiblen Apps den Casting-Button findet. Dieser sorgt dafür, dass die Musik- oder Video-App ab sofort alle abgespielten Medien an den Chromecast schickt, statt sie auf dem Handy oder Tablet wiederzugeben.

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Sobald der Chromecast mit demselben WLAN-Netz wie Euer Smartphone verbunden ist, könnt Ihr streamen. / © ANDROIDPIT

Welche Apps mit dem Chromecast kompatibel sind, zeigt Euch die neue Chromecast-App erstmals übersichtlich an. 

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Die Chromecast-App bietet endlich Service! / © ANDROIDPIT

Und hier ist die neue Chromecast-App erheblich besser als früher. Google erklärt Euch erstmals, was Ihr mit dem HDMI-Dongle überhaupt machen könnt. Denn nun, da etliche wichtige Streaming-Anbieter; auch in Deutschland auf dem Chromecast-Zug aufgesprungen sind, hat Google erstmals die Chance, die Chromecast-App zu einem Drehteller bunter Streaming-Angebote zu machen.

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Chromecast-Apps zeigen Euch, wie man castet. / © ANDROIDPIT

Drehteller deswegen, weil Euer Smartphone dazu dient, die Kataloge von Sky Online, Netflix und Co. zu durchforsten, Euch mit dem Chromecast zu koppeln und dem HDMI-Dongle anschließend den Befehl zu erteilen, das Streaming zu beginnen. Es ist vom Design her nicht vorgesehen, die heimische Filmsammlung anzuzapfen, die man im Server im Keller gespeichert hat; jedoch ist dies über Drittanbieter-Apps wie AllCast oder LocalCast möglich (aber die Performance ist teilweise echt nicht überragend).

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Zwischen den Streams könnt Ihr Urlaubsbilder darstellen lassen. / © ANDROIDPIT

Falls gerade keine App ein Cast-Signal zum Chromecast sendet, verwandelt er Euren Fernseher in einen riesigen Bilderrahmen, der Eure Urlaubsfotos im Zehnsekundentakt abspult; wenn Ihr das wünscht. Ihr könnt eigene Alben aus Google, Facebook oder Flickr anzeigen lassen, oder eines von vielen frei erhältlichen Alben anzeigen.

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Menschlich: In seiner Freizeit geht der Chromecast in den Urlaub. / © ANDROIDPIT

Das eigentliche Problem des Chromecast ist, dass die Plattform noch immer nicht wirklich fertig wirkt. Die Qualität der Streaming-Apps variiert enorm und Google ist es bisher nicht gelungen, die ganze Sache wirklich auf den Punkt zu bringen. Dank der renovierten App und dem Highlights-Bereich (beziehungsweise der Baustelle davon) verspricht Google, das zu ändern. Vor allem in den USA interagiert die Companion App sehr schön mit den Drittanbieter-Angeboten, aggregiert Vorschläge aus den Chromecast-kompatiblen Apps auf Eurem Smartphone und versieht sie direkt mit einem "Jetzt ansehen"-Button. Man kann dort sogar Inhalte App-übergreifend suchen und Chromecast zeigt Euch an, von welchem Anbieter Ihr Terminator 2 streamen könnt. Das wollte mit keiner der getesteten, deutschen Apps funktionieren. Falls diese Vision aber hierzulande fruchten sollte, könnte man Chromecast als Plattform komplett neu bewerten. Bis dahin bleibt der Dongle ein recht dümmlicher Streaming-Sklave mit einem Sammelsurium an Interfaces.

Google Chromecast 2: Performance

Eine echte "Performance" wie in "CPU-Performance" oder "Grafikleistung" braucht der Chromecast eigentlich nicht zu liefern, da es nicht zu seinen Aufgaben zählt, selbstständig Dinge zu tun. Sein Job beschränkt sich aufs Streaming und das Video-Rendering in 1080p, und diesen Job macht er gut, und besser als sein Vorgänger. Denn dank des Pre-Fetchings namens Fast Play, das offenbar schon in der neusten Iteration der Netflix-App implementiert wurde, verschwinden Reaktionszeiten; das war der letzte Hemmschuh, um beim Chromecast von einem schnellen Gerät zu sprechen. Fast Play funktioniert so, dass Chromecast Inhalte vorauslädt, also die Netflix-App intern schon startet, sodass sie sofort angezeigt werden kann, nachdem Ihr den Cast-Button in der App antippt.

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Praktisch jedes Gerät im WLAN wird zur Chromecast-Fernbedienung. / © ANDROIDPIT

Der andere Faktor beim Streaming ist recht offensichtlich die WLAN-Leistung. Während der alte Chromecast kurz vor Ende seines Lebens noch einen Ethernet-Adapter nachgelegt bekam, um dessen teils unterirdische Übertragungsrate zu umschiffen, soll der Chromecast 2015 nicht mehr der Flaschenhals in Eurem WLAN werden. Das neue WLAN-Modul unterstützt nun auch WLAN nach 802.11ac, das Daten theoretisch mit rund einem Gbit/s überträgt, was mehr als genug ist für Video in Blu-ray-Qualität.

Google Chromecast 2: Audio

Falls Ihr Euren Chromecast an einen HDMI-Fähigen Surround-Verstärker angeschlossen habt, kommt Ihr in den Genuss einer weiteren Stärke des kleinen Streaming-Dongles. Denn sofern die Streams den passenden Sound liefern, könnt Ihr Surround-Sound hören. Um welche Qualitätsstufe es sich dabei konkret handelt, geht nicht aus den Datenblättern hervor.

Google Chromecast 2: Technische Daten

  • Ausgänge: HDMI, CEC (Consumer Electronics Control)
  • Maximale Ausgabe-Auflösung: 1080p
  • Maße: 51,9 x 13,5 mm
  • Gewicht: 39,1 g
  • WLAN-Standards: 802.11b/g/n/ac Wi-Fi (2,4 / 5 GHz)
  • Strom: USB (USB-Kabel und Netzadapter inklusive)

Kompatible Betriebssysteme für die Chromecast-Companion-App:

  • Android 4.1 und höher
  • iOS 7.0 und höher
  • Windows 7 und höher
  • Mac OS 10.7 und höher
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Falls Euer Fernseher keinen USB-Strom liefert, tut es das mitgelieferte Netzteil. / © ANDROIDPIT

Abschließendes Urteil

Besonders weil die Installation des Chromecast so lächerlich simpel ist, hat sich der erste Streaming-Stick 20 Millionen Mal verkaufen können. Er hat bewirkt, dass zahlreiche Streaming-Anbieter ihre Apps um das nötige Casting-Feature erweitert haben und gar keine Apps für LG, Samsung, Fire TV oder Apple TV herausbringen mussten, schließlich kann sich jeder einen Chromecast leisten (wenn nicht, schenkt man dem Neukunden einen). Der neue Chromecast bringt dank WLAN und Fast Play die Leistung des TV-Anhängsels auf das nächste Level. Damit macht Google ihn bereit für hochwertiges Streaming mit hohen Bitraten; Blu-ray-Player oder andere Streaming-Lösungen, die via Set-Top-Box oder über eines der proprietären Smart-TV-Betriebssysteme umgesetzt werden, könnte er also ablösen oder wenigstens ergänzen.

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Bei den meisten neueren Fernsehern lässt sich der Chromecast-Dongle ohne Extra-Netzteil anschließen. / © ANDROIDPIT

Man darf aber nicht die Schwächen des Chromecast leugnen. Sein Revier ist recht eng abgesteckt: Starte eine App auf dem Smartphone, betätige den Cast Button, wähle einen Stream aus und erteile per Play-Button dem Chromecast den Befehl, zu übernehmen. Falls man lokale Medien abspielen will, vor allem Videos in hoher Bitrate, zwingt man den Chromecast oder das heimische WLAN schnell in die Knie, da er darauf nicht optimiert ist. Es gibt Krückenlösungen und Drittanbieter-Apps für lokales Streaming, doch scheitern sie oft an Codec-Kompatibilität oder, wie erwähnt, der Leistung.

Wenn Ihr also einen Streaming-Dienst nutzen wollt, den Ihr sonst nicht auf Eurem Fernseher anschauen könntet, ist der Chromecast eine glänzende Nachrüst-Option. Wie die Software in den USA zeigt, will die Plattform mehr bieten, kann hierzulande aber noch nicht liefern. Und das Update vom Vorgänger lohnt sich nur, wenn er in Eurem WLAN nicht genug Performance gebracht hat. Doch für alle anderen Zwecke ist der Neue selbst zu seinem Spottpreis entweder Overkill oder ungeeignet.

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  • Andi vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Hallo. Was Amazon Prime angeht, man kann ja ScreenMirroring nutzen um die Inhalte am TV zu sehen. Geht wunderbar mit der Amazon App Underground.

    Mittlerweile bin ich komplett zu Chromecast gewechselt. Nutze Livestream mit den App's der Fernsehanstalten/Zattoo, YouTube sowieso und die Online-Streaming-Angebote.

    Frage: Gibt es eine Möglichkeit den Ton separat abzuspielen also Ton vom Smartphone über Klinke oder Bluetooth? Danke!

    Gruß
    Andi


  • Schwarz rot gelb (gold) = Belgien. Dümmer gehts wohl nimmer? Schon mal an euer eigenes Land gedacht?


  • Nachdem ich hier die Kommentare gelesen habe stellen sich mir doch einige Fragen:
    Ich will eigentlich nur Magine Tv und Sky go streamen.
    Da hier einige Kommentatoren den Fire Stick als bessere Alternative angeben, frage ich mich, ob das mit dem Fire Stick problemlos funktioniert.
    Die Recherche sagt mir, dass Magine nur mit einem 4k Stick ohne Probleme zu installieren ist. Sky go geht garnicht.
    Außerdem benötigt man für die Steuerung von magine noch eine "Maus-App".
    Stimmt das so? Oder gibt es für den Fire Stick auch einfache Möglichkeiten?
    Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar, da der Chromecast momentan mit einem 15€ Gutschein zu kriegen ist.


  • Wieso die Kritik am fehlenden Interface?.. Das und
    gerade DAS, ist doch das geniale am Chromecast. Wofür umständlich am TV rumnavigieren müssen, wenn man die FB, in Form des eigenen Smartphones, ohnehin IMMER in der Tasche hat. Netflix-App und Co. lassen sich via. Smartphone schneller bedienen als via. FB am am TV, das ist doch genau der Vorteil, den der CC bietet.


  • Neuer Chromecast,

    hmm ich habe den Vorgänger und muss sagen, ich hätte mir bei dem Nachfolger einen seperaten Audioausgang gewünscht.

    Ich hatte mir meinen Chromecast damals gekauft ohne viel darüber nachzudenken und stand dann vor dem Problem, dass ich mir den Ton von meinem Monitor ausgeben lassen musste. Meine Vorstellung damals war, das der Chromecast das HDMI-kabel ersetzen sollte und ich hatte nicht daran gedacht, dass ja gerade der Chromecast eigenständig auf das Wlan zugreift um sich die Daten zu ziehen und mein Laptop aussen vor bleibt.

    Mein Monitor (und wahrscheinlich so mancher Projektor) hat keinen Kopfhöreranschluss, womit der Genuss getrübt war. Die Lösung war ein Gerät, das nun das Bild und den Ton trennt, es ist zwischen Monitor und Chromecast geschaltet und war ebenso teuer wie der Chromecast selbst.

    Der Vorteil ist, meine Stereoanlage kann nun ohne den Monitor auch nur anzuschließen, die Musik abspielen, der Nachteil ist eben das zusätzliches Gerät.

    Mit gefällt die Idee von dem flexiblem Kabel, es sieht so aus, als wäre es lang genug, dass man den Chromecast ablegen kann.

    Meine Verbindung mit dem Wlan ist vollkommen in Ordnung, weshalb ich keine Veranlassung sehe umzusteigen, aber wenn ich mir einen neuen kaufen müsste, ich würde wieder zum Chromecast greifen.


    • Ideal für Musik ist der Chromecast Audio, denn der hat einen Klinkenausgang und passt damit an jede, auch alte Anlage und liefert einen super Sound an meiner Stereoanlage. Ich höre somit nur noch Internetradio.


  • Wie sieht mit Besitzern der 1ten Generation aus? Lohnt sich eine Upgrade?


  • Mit anderen Worten: Chromecast ist immer noch scheiße.

    Ich bleibe aber dran.

    Einstweilen nutze ich Fire TV.
    Das ärgert mich zwar bei der Tonausgabe von Miracast, aber dafür bei sonst nix.


  • Funktioniert AC3/DTS Audio-Passthrough nach wie vor nicht hat sich diesbezüglich endlich mal was getan?


  • in den Belgische National Farben
    Gelb
    Schwarz
    Rot

    😂😂😂😂
    Warum in die Ferne schweifen?
    Haben wir nicht die gleichen Farben?


  • Ich verstehe die Frage in der Überschrift nicht. "Kommt jetzt die Plattform?"

    Nutze meinen Chromecast oft. Gerade für Netflix, ab und zu ein YT-Filmchen. Für den Preis kann man da nicht viel falsch machen.


  • Ich möchte meine Präsentationen und ab und zu ein kleines Video mit dem Note 3 auf den Beamer bringen. Reicht dafür der Chromcast 1.


  •   32

    Ähm, wozu wird ein Gerät, das hinter dem TV versteckt wird, in verschiedenen Farben geliefert?
    Der neue Chromecast sieht mir doch sehr nach einer Verzweiflungstat aus. Es wird praktisch nichts Neues geboten, dafür aber in bunten Farben.
    Nein danke, ich bleibe lieber beim FireTV!
    Mein alter Chromecast verstaubt eh ungenutzt hinter dem TV in der Hoffnung, dass Google mal besser Angebote als Amazon hat... Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt!


    • Alleine, dass er endlich auf 5Ghz funkt ist was neues und verbessertes. In unserem Haus kommt es auf 2,7Ghz öfters mal zu Aussetzern, weil so viele Drahtlosnetzwerke auf dem selben Kanal liegen.


      •   32

        Kann selbst der FireTV Stick schon ewig. Mit den FireTV-Geräten hatte ich im WLAN noch nie Probleme egal auf welcher Frequenz. Nutze aber trotzdem lieber das LAN.
        Der Chromecast hat gern bei WLAN herum gezickt...


      • Moment, ... ich hab dir eine Antwort auf deine Frage/Behauptung gegeben, dass der neue CC nichts neues bieten würde. Das ist doch dann jetzt irgendwie quatsch mit dem FireTV zu argumentieren.
        Mag sein, dass der FireTV so wie andere Geräte auf 5Ghz funken kann, hat jetzt aber nichts mit CC1 vs. CC2 zu tun ;)


      •   32

        Stimmt, aber schon beim Erscheinen des CC1 war 5G nichts Neues. Es jetzt erst zu unterstützen, ist für mich keine Neuerung, sondern längst überfällig!


      • Dir ist aber schon bewusst dass etwas sowohl überfällig als auch eine Neuerung sein kann? Ein Beispiel: Eine schnellere Internetleitung war für mich längst überfällig, dennoch is es etwas neues für mich, Videos in solch guter Qualität sehen zu können. Aber natürlich ist mir klar das kein Argument auf der Welt deinem tollen FireTV stick etwas anhaben kann.

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