Die Faktenlage zum Absturz von Flug 4U9525

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01.04.2015, 00:19:12 via Website

Hallo,

mich interessiert es, was ihr von den aktuellen Fakten zum Absturz des oben genannten Fluges so haltet.

Ich persönlich glaube zwar grundsätzlich daran, was in unseren Medien berichtet wird aber mir erschließen sich einige Dinge einfach nicht. Vor allem da man im Internet von Dingen liest die in den Nachrichten keinesfalls erwähnt werden.

Zum Beispiel gibt es ja mehrere Zeugenaussagen von Bewohner am naheliegenden Ort der Absturzstelle, die sagen, dass bereits mehrere Minuten vor dem Absturz und auch danach drei französische Militärflugzeuge in der Luft waren und insgesamt drei mal über das Dorf geflogen sind. Warum wird das von den Presse nicht behandelt. Frankreich hat zwar gesagt, dass Anfangjäger in der Luft waren, aber anscheinend waren diese "zu spät da". Das passt doch gar nicht zu den Zeugenaussagen der Dorfbewohner... :?

Außerdem verstehe ich nicht, warum sich alle so auf den CoPiloten konzentrieren.


Hier zwei aktuelle Facebook-Posts von Anonymous:

"Status quo: Die Faktenlage zum Absturz von Flug 4U9525 ist bis heute extrem dünn.»Alles was wir heute mit Gewissheit sagen können ist, dass ein Airbus 320 der Lufthansa-Tochter Germanwings über den französischen Alpen abgestürzt ist und dabei 150 Menschen getötet wurden. Mehr nicht.« Diese Aussage stammt von Peter Haisenko. Der Mann hat über 30 Jahre als Pilot der Lufthansa die unterschiedlichsten Flugzeugmodelle gesteuert. Das, was auch er aktuell in den Mainstream-Medien als „Unfallhergang“ verkauft bekommt, lässt ihm die Haare zu Berge stehen. Hier schreiben Laien, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, über die Fliegerei.[1]

Die „Luftfahrtexperten“ der Bild am Sonntag in etwa, die Haisenko mehrfach anriefen, wussten noch nicht einmal was die ICAO ist.
http://www.icao.int/ Das ist so wie wenn der Chef der Sportredaktion mit dem Begriff FIFA nichts anzufangen wüsste. Diese Ahnungslosigkeit zieht sich durch die komplette Boulevard-Berichterstattung, wenn es um die Rekonstruktion des Germanwings-Absturzes geht.

Aus Mangel an harten Fakten wird versucht, über die angeblich psychische Labilität des Co-Piloten Andreas Lubitz das Unglück zu erklären. So wird ihm posthum vorsätzlicher Mord unterstellt. Mit Aufklärung im kriminalistischen Sinne hat das Null zu tun.

Um einen Flugzeugabsturz zu rekonstruieren benötigt man die Daten aus zwei Rekordern, den jede Passagiermaschine fest eingebaut hat:

Den Voice- und Flight-Recorder.

Auf dem geborgenen Voice-Recorder, so wird behauptet, würde man nur das ruhige Atmen eines Co-Piloten hören, während dieser dabei sei, das Flugzeug in den Boden zu rammen. Den Flight-Recorder dagegen will man bis zur aktuellen Stunde nicht gefunden haben.

Nur ohne den Flight-Recorder, mit dessen Daten man den Flug lückenlos rekonstruieren könnte, bleibt alles, was wir aktuell über 4U9525 erfahren, mehr oder weniger Spekulation. Spekulation auf Kosten der Hinterbliebenen des Co-Piloten, den die Medien längst zum fliegenden Massenmörder abgestempelt haben.

Peter Haisenko klärt uns in einem weiteren sehr ausführlichen Gespräch über die tatsächliche Faktenlage zum Unglücksflug auf. Am Ende steht der Verdacht im Raum, dass der Fall 4U9525 möglichst schnell zu den Akten soll. Warum?

German Wings Absturz – mehr Besonnenheit bitte!
von Peter Haisenko

Es schockiert mich, mit welcher Leichtigkeit ein junger Mann zum Massenmörder erklärt wird. Wie kann ein französischer Staatsanwalt, der bislang nur über Teilinformationen verfügt, einen unbescholtenen Menschen unter Preisgabe seines Namens öffentlich des Massenmordes bezichtigen? Wie kann er damit dessen Familie den Medien zum Fraß vorwerfen? Die Erklärungen dieses Staatsbeamten zeigen vor allem eines: Gesichertes Wissen gibt es noch nicht, dafür aber noch jede Menge ungeklärte Fragen.

Welche Fakten liegen vor? Der A 320 hat die Reiseflughöhe von 38.000 ft. verlassen, ist in gerader Linie in ungewöhnlich steilem Sinkflug direkt auf die französischen Alpen zu geflogen und dort in etwa 2.000 Metern Seehöhe mit ungeheurer Geschwindigkeit zerschellt. Bei dem Aufschlag wurde das Flugzeug geradezu zerschreddert, in kleinste Teile zerrissen, die über eine weite Fläche verstreut sind. Der Voice-Recorder – also das Gerät, auf dem die Geräusche innerhalb des Cockpits aufgezeichnet sind – wurde in stark beschädigtem Zustand geborgen und es gibt eine erste, vorläufige Auswertung. Bezüglich des Flight-Recorders – also das Gerät, auf dem alle technischen Parameter aufgezeichnet sind – hat es widersprüchliche Meldungen gegeben.

Verwirrspiel um den Flight-Recorder

Recht schnell wurde kolportiert, der Flight-Recorder wäre gefunden, aber er wäre sehr stark beschädigt und es würden Speicherelemente fehlen. Abgesehen davon, dass mir ein solcher Vorgang gänzlich ausgeschlossen erscheint, heißt es heute (27.3.2015) nun wieder, der Flight-Recorder sei noch nicht aufgefunden worden. Aus Erfahrung wissen wir, dass zur Aufklärung eines Flugunfalls die Auswertung des Flight-Recorders unverzichtbar ist. Wie kann sich also ein Staatsanwalt zu der Behauptung versteigen, die Absturzursache sei nach vorläufiger (!) Auswertung des Voice-Recorders aufgeklärt?

Es wird vorgetragen, der Copilot hätte sich im Cockpit eingeschlossen und dem Kapitän den Rückweg dorthin verweigert. Hier wird bereits eine Tatsache mit einer Vermutung vermischt. Wir wissen bislang nur, dass irgendjemand gegen die Cockpit-Tür gehämmert hat. Was sich tatsächlich vor der Cockpit-Tür abgespielt hat, wissen wir nicht. Ob es, wie selbstverständlich behauptet wird, tatsächlich der Kapitän war, ist eine unbewiesene Vermutung. Einiges spricht dagegen. Wie es heißt, soll versucht worden sein, diese Panzertür am Cockpit mit Gewalt zu öffnen. Der Kapitän weiß sehr genau, dass er das nicht bewerkstelligen kann. Ebenso weiß er, dass sich die absichtliche Verriegelung der Cockpit-Tür nach fünf Minuten selbsttätig löscht. Warum hat er dann nach Ablauf dieser Zeit keinen erneuten Versuch unternommen, die Tür mit dem ihm bekannten „Geheimcode“ zu öffnen? Dieser Versuch müsste auf dem Voice-Recorder registriert sein, denn er wird im Cockpit mit einem unüberhörbaren Ton angezeigt.

Auch ein bewusstloser Mensch atmet

„Der Copilot war bei Bewusstsein, denn er hat ruhig geatmet“, sagt der Staatsanwalt. Was für eine unsinnige Folgerung! Jeder weiß, dass Bewusstlose in den meisten Fällen ihre Atmung nicht einstellen. Ich sehe es geradezu im Gegenteil: Die ruhige Atmung bis zum Aufschlag deutet eher darauf hin, dass der Mann im Cockpit gar nicht mitbekommen haben könnte, was mit ihm und dem Flugzeug geschieht. Weiterhin verwundert mich, dass er während der gesamten Zeit kein einziges Wort gesprochen hat. Er weiß, dass alles, was er von sich gibt, nach dem Aufschlag weltweite Verbreitung finden wird – der Voice-Recorder zeichnet es auf. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Massenmörder mit diesem Wissen nicht eine letzte Botschaft an die Menschheit richtet? Oder zumindest an jene, die er mit seiner Tat „bestrafen“ will? Dass ihm im letzten Moment nicht doch ein Aufschrei entweicht? Auch islamistische Attentäter verlassen ihr irdisches Dasein mit einem finalen „Allah ist groß“ auf den Lippen.
Was war los mit dem Autopilot?

Dann die technischen Details. Es ist mir unerklärlich, wie dem Voice-Recorder entnehmbar sein könnte, dass der Copilot aktiv die Höhenvorwahl auf 100 ft. eingestellt hat. Diese Information könnte bestenfalls, wenn überhaupt auf anderem Weg erhältlich sein. Darüber schweigt sich der französische Beamte aus. Weiter: Das Flugzeug ist mit dem Autopilot in den Boden geflogen worden. Hier wird es gruselig, denn da passt nichts mehr zusammen. Weder die hohe, weitgehend konstante Sinkgeschwindigkeit, noch die extrem hohe Vorwärtsgeschwindigkeit bewegen sich in dem Rahmen, den der Autopilot abdecken kann. Jedenfalls nicht, ohne dass aktiv eingegriffen wird, indem die Speedbrake (die Stör-brems-klappen auf der Flügeloberseite) aktiviert werden.

Externe Aufzeichnungen des Absturzweges weisen eine Geschwindigkeit nahe 400 Kt. (ca. 740 Km/h) Groundspeed aus – bis zum Aufschlag. Spätestens unter 10.000 ft. ist diese Geschwindigkeit jenseits dessen, was der Autopilot zulassen kann. Diese Geschwindigkeit ist viel höher, als das Flugzeug seinem Design entsprechend in dieser Höhe fliegen darf. Es muss also angezweifelt werden, dass in dieser Höhe der Autopilot noch am Ruder war. Andererseits wird aber nicht berichtet, dass auf dem Voice-Recorder der unüberhörbare Warnton registriert ist, der die Piloten warnt, wenn sich der Autopilot (wegen Überforderung) verabschiedet. Die Frage bleibt also offen, ob und wenn ja, ab wann der Autopilot abgeschaltet war.

Jede Menge Ungereimtheiten zum Unfallablauf

Im ersten Statement wird nicht darüber berichtet, ob auf dem Voice-Recorder eine „Terrain-Warnung“ aufgezeichnet ist. Die muss es aber gegeben haben, und zwar wirklich laut und unüberhörbar. Moderne Flugzeuge verfügen über Systeme, die harte Warnungen ausstoßen, sobald sich ein Flugzeug dem Boden gefährlich nähert, ohne in Landekonfiguration zu sein (heißt: Fahrwerk draußen, Landeklappen in Landeposition). Unter den Bedingungen, wie sich dieser Airbus dem Bergland genähert hat – Sinkgeschwindigkeit, Vorwärtsgeschwindigkeit – hätte diese Warnung spätestens unterhalb 12.000 ft. ansprechen müssen. Fragen über Fragen, alle unbeantwortet. Wie kann sich da jemand erdreisten, einen unbescholtenen jungen Mann zum Massenmörder abzustempeln?

Ich könnte mich hier noch über weitere Ungereimtheiten auslassen, was den Hergang dieser Katastrophe anbelangt. Für den Augenblick will ich es aber mit der Feststellung bewenden lassen, dass es unverantwortlich ist, derartige Aussagen über einen Unfallablauf zu treffen, „Schuldige“ ans Kreuz zu nageln, bevor nicht zumindest der Flight-Recorder ausgewertet ist. Die neuesten Meldungen belegen, dass nicht ausgeschlossen werden darf, dass die Verantwortlichkeit für diese Katastrophe an anderer Stelle zu suchen ist.

Lückenhafter Werdegang des Copiloten

Der Copilot: Carsten Spohr, der Lufthansa-Vorstand, hat verkündet, dass der fragliche Copilot 100 Prozent flugtauglich war und auch ansonsten „normal“. Hier hege ich meine Zweifel. Betrachten wir den beruflichen Werdegang. Laut Spohr hat er seine Ausbildung 2008 begonnen, dann einige Monate ausgesetzt und 2010 seine Abschlussprüfung bestanden. Den Flugdienst bei German Wings hat er 2013 begonnen. Hier ist zu bemerken, dass es eine Lücke von mindestens zwei Jahren gibt, die alles andere als „normal“ ist für einen jungen Flugzeugführer im Lufthansa Konzern.

Die weitere Angabe, der Copilot hätte 650 Flugstunden auf seinem Konto, lässt jeden Fachmann aufhorchen. Die Frage muss sofort gestellt werden, welche Flugstunden hier angegeben sind. Sind das nur die Flugstunden auf dem A 320? Oder alle, seit Beginn der Schulung durch Lufthansa? In jedem Fall entspricht diese Flugerfahrung nicht dem Standard eines Lufthansa-Piloten. Der leistet durchschnittlich zwischen 500 und 800 Stunden pro Jahr. Wenn also der Dienstbeginn im Jahr 2013 lag, wir heute März 2015 schreiben, dann müssten mindestens 1.000 Stunden geflogen worden sein – vorsichtig gerechnet. Es sieht also so aus, dass dieser Pilot unübersehbare Auszeiten gehabt haben muss, wahrscheinlich krankheitsbedingt.

Krankheitsbedingt flugunfähig – und doch im Cockpit!

Nun gibt es ernstzunehmende Meldungen, dass sich dieser Junge Mann – zumindest zeitweise – in psychiatrischer Behandlung befunden hat. Damit ließe sich denn auch erklären, warum es die Lücke in seiner Karriere von zwei Jahren gab, und warum er nur relativ wenige Flugstunden in den letzten zwei Jahren absolviert hat. Leider kommt es noch schlimmer. Die letzten Meldungen, die von der deutschen Staatsanwaltschaft kommen, sind erschreckend. In der Wohnung des verstorbenen Copiloten haben sich diverse Krankschreibungen gefunden. Die letzte bescheinigt eine Krankheit, also Flugunfähigkeit, für den Tag des Unfalls. Was wir noch nicht wissen, ist, ob der Copilot diese oder die älteren Krankschreibungen an seinen Arbeitgeber weitergeleitet hat. Wir wissen auch nicht, ob diese Krankschreibungen mit einer medikamentösen Behandlung einhergingen. So oder so deutet alles darauf hin, dass der Copilot – entgegen der Aussage von Herrn Spohr – eben nicht flugtauglich war. Ob Herr Spohr das wissen konnte/musste, wird offen bleiben.

Vorschnelle Schuldzuweisungen sind nicht angebracht

Unter diesem gravierenden Aspekt muss die vorschnelle Schuldzuweisung zurückgewiesen werden. Auch für die Beurteilung des möglichen Unfallablaufs müssen gänzlich neue Parameter einbezogen werden. Stand der Copilot unter Medikamenteneinfluss, vielleicht Sedativa gegen Depressionen? Erscheint es angesichts der Erkenntnisse um den Gesundheitszustand des jungen Mannes nicht wahrscheinlicher, dass er eben nicht Herr seiner Sinne war, als das Unglück passierte? Wir haben nicht einmal gesichertes Wissen darüber, ob der Kapitän nicht doch im Cockpit war, aber einen Herzinfarkt erlitten hat, also handlungsunfähig war. Könnte diese Stresssituation den eigentlich flugunfähigen Copilot paralysiert haben? Waren es Flugbegleiter, die erkannt haben, dass hier etwas schrecklich daneben geht und verzweifelt Zutritt zum Cockpit gesucht haben?

Ich kann diese Fragen zum jetzigen Zeitpunkt ebenso wenig beantworten, wie irgendjemand sonst. Ich sah mich auch in den letzten Tagen nicht in der Lage, irgendeine Vermutung der Öffentlichkeit zuzumuten. Umso mehr verurteile ich den französischen Staatsanwalt, der einen möglicherweise tragisch unschuldigen, weil kranken und vom Arbeitgeber dennoch eingesetzten jungen Mann als Massenmörder verurteilt. Genauso oder noch heftiger verurteile ich die großen Massenmedien, die ohne Nachdenken und vernünftige Recherche ein Kesseltreiben auf diesen Mann und seine Familie veranstaltet haben. So bleibe ich nicht nur in diesem Fall bei meiner Forderung: Mehr Besonnenheit bitte!

Weitere Informationen zum Thema:

Flug ET-702 vom Copilot entführt – Security ad Absurdum
http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/flug-et-702-vom-copilot-entfuehrt-security-ad-absurdum/

Gespräch mit Peter Haisenko zu Flug 4U9525
https://youtu.be/NhtPntq6bKI (26. März 2015)

Gespräch mit Peter Haisenko zu Flug 4U9525
https://youtu.be/_PNFsDPKSz0 (29. März 2015)

Querverweise:

[1] German Wings Absturz – mehr Besonnenheit bitte!
www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2015/german-wings-absturz-mehr-besonnenheit-bitte/"


Viele Grüße, Daniel

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Stromkompressor

  • Forum-Beiträge: 14.832

01.04.2015, 00:24:14 via Website

"Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt. Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN[1], France24[2]und N24[3]. Aus welchem Grund die Berichterstattung, explizit die der deutschen Medien, kurze Zeit später völlig gegenteilig ausfällt, bleibt nach wie vor offen. Zu einem Zeitpunkt als die deutsche Pilotenvereinigung Cockpit bereits öffentlich die Selbstmordtheorie in Frage stellt und auf erhebliche Ungereimtheiten hinweist[4], fängt der Springer Konzern erst so richtig an und lässt über seine Hetzblätter »Bild«[5] und »Welt«[6] verbreiten, es hätte nie einen Notruf gegeben. So titelt die »Bild« beispielsweise: »Warum gab es keinen Notruf?«. Darüber hinaus haben die mit der Untersuchung beauftragten französischen Ermittler am 28. März bekannt[7] gegeben, dass ein technischer Fehler Ursache für den Absturz sein könnte. Deutsche Medien verleugnen nicht nur den abgesetzten Notruf, sondern auch zahlreiche weitere Details.

Drei Kampfjets und ein „lauter Knall“

Warum fragt heute eigentlich keiner mehr nach den drei Mirage-Jets, die nachweislich[8][9], zur aufstiegen und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten? . Warum werden werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Ein Anwohnerin sagte[10] gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“:

[...] Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen. [...]

Ähnlicher Vorfall ging vor kurzem glimpflich aus

Auffällig am Absturz von 4U 9525 ist, dass sich die Maschine offenbar im kontrollierten Sinkflug befand, bevor sie verunglückte. Erst vor wenigen Tagen wurde ein ähnlicher Vorfallt öffentlich. So berichtet[11] der „Spiegel“ über einen Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren auf dem Weg von Bilbao nach München in einen steilen Sinkflug eintrat und die Crew zunächst nicht wusste, wie sie das Problem lösen sollte. Ähnlich wie die nun abgestürzte Germanwings-Maschine 4U 9525 verlor die Maschine damals 1000 Höhenmeter pro Minute. Es hieß, vereiste Sensoren seien der Grund gewesen und hätten das Computersystem des Flugzeugs mit falschen Daten gefüttert. Minutenlang versuchten die Piloten vergeblich, den Absturz mit eigenen Steuerimpulsen zu stoppen. Erst durch ein Abschalten der Bordcomputer konnte die Crew das Flugzeug wieder unter Kontrolle bekommen, so Bild.[12]

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Querverweise:

[1] CNN: Authorities: Plane distress call 'emergency, emergency'
https://youtu.be/UkpptZ0gDWw

[2] France24: Germanwings Airbus crashes in the French Alps with 148 onboard
https://youtu.be/BiSzcZBO4y0

[3] N24: Germanwings-Flugzeug abgestürzt: "Airbus hat einen Notruf abgesetzt"
http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/6361704/-airbus-hat-einen-notruf-abgesetzt-.html

[4] Womöglich nur ein Pilot beim Absturz im Cockpit
http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/germanwings-4u-9525-womoeglich-nur-ein-pilot-beim-absturz-im-cockpit/11558140.html

[5] Warum gab es keinen Notruf?
http://www.bild.de/news/ausland/flug-4u9525/warum-kein-notruf-40296702.bild.html

[6] "Piloten haben Kurs bis zum Absturz nicht verlassen"
http://www.welt.de/vermischtes/article138771304/Piloten-haben-Kurs-bis-zum-Absturz-nicht-verlassen.html

[7] Französische Ermittler: Technischer Fehler nicht auszuschließen
http://www.rhein-zeitung.de/newsticker/popup.php?arid=1293065&cobo=4017&collection=2348

[8] Französische Abfangjäger waren machtlos
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/germanwings-franzoesische-abfangjaeger-waren-machtlos-aid-1.4977549

[9] Germanwings-Absturz in Frankreich: Anwohner beobachteten drei Kampfjets
http://www.epochtimes.de/Germanwings-Absturz-in-Frankreich-Anwohner-beobachteten-drei-Kampfjets-a1228831.html

[10] Crash de l'A320 : «J’ai entendu un gros bruit sourd puis j’ai vu une colonne de fumée»
http://www.leparisien.fr/faits-divers/crash-d-un-a320-j-ai-entendu-un-gros-bruit-sourd-puis-j-ai-vu-une-colonne-de-fumee-24-03-2015-4632889.php

[11] Vereiste Sensoren: Computerpanne schickte Lufthansa-Airbus in den Sturzflug
http://www.spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-sturzflug-a-1024652.html

[12] Lufthansa-Airbus raste im Sturzflug zu Boden
http://www.bild.de/news/inland/airbus/beinahe-absturz-lufthansa-airbus-40238910.bild.html"

Viele Grüße, Daniel

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Frauke N.Stromkompressor

  • Forum-Beiträge: 33.139

01.04.2015, 07:21:02 via App

Daniel U.

Ich persönlich glaube zwar grundsätzlich daran, was in unseren Medien berichtet wird

Finde den Fehler. 😊

Ich glaube grundsätzlich gar nichts, was Medien berichten und gönne mir den Luxus einer eigenen Meinung.

Spätestens dann, wenn sehr schnell vermeintliche Antworten auf komplexe Fragen gefunden oder erfunden werden, dann schrillen bei mir die Alarmglocken. Etwa Attentäter, die am Tatort brav ihren Reisepass und einen Koran hinterlassen haben. Oder eben irgendwelche "Erkenntnisse" über einen Flugzeugabsturz innerhalb von Minuten. (die Russen haben das Flugzeug abgeschossen (Flug MH17) oder eben hier der Co-pilot hat einen Massenmord verübt).

Im aktuellen Fall wird auch umgehend wieder über die Einschränkung elementarer Bürgerrechte diskutiert (Lockerung des Arztgeheimnis). Das macht die uns aufgetischten "Erkenntnisse" umso verdächtiger.

Herzliche Grüße

Carsten

Ich komm' mir langsam vor wie jemand, der ich bin // #cäthe

StromkompressorFrauke N.

  • Forum-Beiträge: 24.212

01.04.2015, 08:16:43 via App

Es gibt sehr viele offene Fragen, sehr viele Ungereimtheiten, aber die breite Masse verlangt nach schnellen und klaren Antworten.
Also werden sie der Öffentlichkeit präsentiert, in der Gewissheit, dass es heutzutage immer weniger Menschen gibt, die eigenständig denken können.
Wir (hier meine ich nicht nur die Deutschen) werden immer mehr zu Lemingen.
Ich habe mich furchtbar aufgeregt, als ich bei n-tv Nachrichten über den Copiloten gelesen habe, die die “Spezialisten“ von der Bild Zeitung in der (geklauten) Krankenakte gefunden haben.
Ich habe mich auch an zwei Stellen darüber beschwert und solchen Pseudojournalismus angeprangert.
Die Antwort war... Schweigen.
Ich denke, das, was wirklich über den (und andere) Unfall herausgefunden wurde, ist nicht das, was die Nachrichten/Presse veröffentlicht.
Vielleicht wird alles irgendwann offen gelegt, aber erst dann wenn es zu der politischen Situation passt.

Jedenfalls finde ich deine Ausführungen @ Daniel sehr interessant!

💞🐾„Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?“ (Arthur Schoppenhauer) 🐾💞

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 7.924

01.04.2015, 08:33:08 via App

Ich Fands schon seltsam, dass sie Depressionen natürlich gefunden haben.. Und das als Grund abgestempelt wird.

Desire HD > Note 2 LTE > Moto G > OnePlus One [Cyanogen OS | CM11S | root]

und jetzt noch ein Nexus 10 [Android 5 | root]
:D

  • Forum-Beiträge: 1.953

01.04.2015, 08:52:50 via Website

Carsten M.

Im aktuellen Fall wird auch umgehend wieder über die Einschränkung elementarer Bürgerrechte diskutiert (Lockerung des Arztgeheimnis). Das macht die uns aufgetischten "Erkenntnisse" umso verdächtiger.

Guter Einwand. Dazu möchte ich noch ergänzen, dass man sich überlegen sollte, wer alles von dieser Tragödie profitiert. Angenommen, der Co-Pilot war tatsächlich psychisch krank, dann käme es der Airline doch entgegen, dies als Grund für den Absturz anzugeben statt evtl. Überstunden, technischen Defekt, was-auch-immer. Stellen Lufthansa resp. Germanwings es geschickt an, können diese Unternehmen ganz schnell ihre Hände in Unschuld waschen.
Nein, ich ziehe mir gleich keinen Aluhut auf, aber es steckt zu viel Geld und Macht dahinter, als dass man blindlings glauben darf, was sich da angeblich zugetragen hat.

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 7.924

01.04.2015, 08:57:16 via App

Was ist denn, eurer Meinung nach, passiert? Terroranschlag kurz nach dem Start? Flugzeug wurde abgeschossen?

Desire HD > Note 2 LTE > Moto G > OnePlus One [Cyanogen OS | CM11S | root]

und jetzt noch ein Nexus 10 [Android 5 | root]
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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 8.739

01.04.2015, 09:15:02 via Website

Es ist unmöglich, dass die französische Staatsanwaltschaft allein auf Basis des Stimmrekorders und externer Aufzeichnungen sich so sicher ist, der Absturz Absicht war.

Ich finde es unmöglich, dass der Name des Copiloten von der Presse veröffentlicht wird, obwohl noch gar nicht alle Erkenntnisse vorhanden sind. Die können gar nicht vorhanden sein, solange die Absturzstelle noch untersucht wird.

Ich finde es unmöglich, dass medizinisches Personal eine Krankenakte an Journalisten aushändigt. Wenn man wissen will, wer die Akte verkauft hat, fällt das unter Informantenschutz. Damit dürfen Journalisten also Straftaten begehen oder zu ihnen anstiften, ohne selbst dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

Auch ich als Laie habe mich gefragt, was mit den ganzen Sicherheitselementen passiert ist, wenn sie sonst als so sicher und unfehlbar dargestellt werden.

Was wirklich passiert ist, werden wir (wenn überhaupt) nur in einer Kurzmeldung erfahren. Ich denke da an den Zusammenstoß über Überlingen, bei dem auch schon ell die russischen Piloten als Versager feststanden, Jahre später aber bekannt wurde, dass es die schweizer Luftsicherung war, die versagt hat indem sie sich widersprechende Vorgaben an die Piloten gab.

Wenn Germanwings in ein paar Monaten nicht mehr existiert, war in der Bevölkerung dieser Absturz schuld. Oder weder hat mitbekommen, dass die Lufthansa bereits vor dem Absturz Germanwings in Eurowings aufgehen lassen wollte?

Vor allem bestätigt es meine Gedanken nach 9/11, ob verschlossene Cockpit-Türen wirklich ein Sicherheitselement sind. Nicht ein weiterer Absturz ist damit verhindert worden. Aber mindestens einer konnte dadurch nicht verhindert werden. Und wer weiß, vielleicht hätte das Verschwinden MH370 verhindert werden können?


Ich habe keine Lust mehr auf Bastelei und widme mich lieber wieder dem Real Life. Die Idee gärte schon länger. Tschüß!


  • Forum-Beiträge: 8.773

01.04.2015, 09:46:03 via App

Diese ganze Berichterstattung darüber war ein reinster Witz.
Haben die Medien nicht sogar behauptet, jemand (angeblich der Pilot) habe versucht die Cockpittüre mit einer Axt (!) gewaltsam zu öffnen? :?

Also erstmal stell ich mir da die Frage:
Woher sollen die wissen dass es eine Axt war? Hat doch keiner überlebt der das erzählen könnte.
Dann stell ich mir die Frage, was zu Kuckuck macht eine Axt an Board eines Flugzeuges die ja scheinbar sogar zugänglich ist?
Das widerspricht sich mir mit den Sicherheitsvorkehrungen die an Board eines Flugzeuges ja klar solche Gegenstände wie zB eine Axt untersagen.

Aber Hauptsache man hat dem Volk eine Schlagzeile präsentiert, bringt sich somit in alle Münder und kassiert Werbeeinnahme durch den Aufruf des entsprechenden Artikels.
Mehr als reine Geldmacherrei war die ganze Berichterstattung nämlich nicht.

Keep cool :D

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 8.739

01.04.2015, 09:53:24 via Website

Eine Notfallaxt ist an Bord jedes Passagierflugzeugs


Ich habe keine Lust mehr auf Bastelei und widme mich lieber wieder dem Real Life. Die Idee gärte schon länger. Tschüß!


  • Forum-Beiträge: 138

01.04.2015, 09:57:53 via App

Meines Wissens nach ist sie IM Cockpit.. o_O

Guten Apetit, drop~

Meine Geräte:
Nexus 6 - root - 7.1.1 crDroid
SGS3 - NetworkPWN
Pixel C - Stock

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 8.739

01.04.2015, 10:11:33 via Website

Eine Axt MUSS beim Piloten sein. Ab 200 Plätzen MUSS eine zweite an Bord sein. Oft ist sie in der Bordküche. Unter 200 Plätzen KANN eine zweite Axt an Bord sein.


Ich habe keine Lust mehr auf Bastelei und widme mich lieber wieder dem Real Life. Die Idee gärte schon länger. Tschüß!


  • Forum-Beiträge: 2.334

01.04.2015, 10:11:52 via Website

Ich kann den Beitrag von Carsten so unterschreiben! Wenn irgendwer, irgendwo Interesse an einem Ereignis haben könnte und dieses Ereignis alles andere als klar ist, ist für mich nichts zu weit hergeholt!
Das Problem mit der Gesellschaft ist, dass sobald man seinen gesunden Menschenverstand benutzt und Medienberichte o.ä. infrage stellt, man in unserer heutigen Gesellschaft sofort als Verschwörungstheoretiker verunglimpft wird.

Ich wundere mich nur zu oft darüber, wie wenig die Menschen aus der Geschichte lernen, die uns so oft schon gezeigt hat, wie weit Schein und Sein meistens voneinander entfernt sind...

//M.Y.

Wir tun nicht, was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun.

  • Forum-Beiträge: 24.212

01.04.2015, 10:14:08 via App

Was man so hört, wenn man mit anderen über den Unfall spricht:
-auf fb gibt es die Aussage eines Dorfbewohners aus einem nahen Ort, der sagt, er habe die Maschine Sekunden vor dem Aufprall gehört und das Geräusch war so anders als das, was man normalerweise hört... (ich glaube, er hat es mit einem Traktor verglichen)
- ein Bekannter arbeitet als Chefmechaniker bei der Air Berlin auf einem großen Flughafen und kennt auch die Wartungvorschriften bei den anderen Fluggesellschaften (u.a. Germanwings). Er meint, die technischen Standards bei der Wartung sind nicht anders als bei Lufthansa.
Wenn z.B. ein Lämpchen ausgetauscht werden soll, darf das nur ein Bordelektriker machen. Kein anderer Techniker.
- ANGEBLICH gab es schon mehrfach Meldungen über üble Gerüche in den Airbus Flugzeugen.
Wäre es nicht möglich, dass etwas gebrannt oder geschmort hat (Kabelbrand), die Elektronik für die Türsperre fiel aus, die Tür wurde verriegelt, als der Copilot alleine war und er das Bewusstsein verlor?

Das alles sind aber Spekulationen, die die Wahrheitsfindung erschweren.

— geändert am 01.04.2015, 10:16:14

💞🐾„Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?“ (Arthur Schoppenhauer) 🐾💞

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 8.739

01.04.2015, 11:17:58 via Website

Mister Y

Das Problem mit der Gesellschaft ist, dass sobald man seinen gesunden Menschenverstand benutzt und Medienberichte o.ä. infrage stellt, man in unserer heutigen Gesellschaft sofort als Verschwörungstheoretiker verunglimpft wird.

Leider werden aber auch recht abenteuerliche Theorien von diesen Leuten verbreitet. Dann sollte man sich nicht wundern, als Verschwörungstheoretiker bezeichnet zu werden.


Ich habe keine Lust mehr auf Bastelei und widme mich lieber wieder dem Real Life. Die Idee gärte schon länger. Tschüß!


  • Forum-Beiträge: 33.139

01.04.2015, 17:53:57 via App

TazZ.HD

Was ist denn, eurer Meinung nach, passiert? Terroranschlag kurz nach dem Start? Flugzeug wurde abgeschossen?

Keine Ahnung.

Aber Meinungen, Ahnungen, Phantasien etc. sind auch völlig irrelevant.

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Fakten?

Ach so, es gibt noch nicht viele Fakten? Mag sein, aber das rechtfertigt noch lange keine Spekulationen...

Herzliche Grüße

Carsten

Ich komm' mir langsam vor wie jemand, der ich bin // #cäthe

  • Forum-Beiträge: 14.832

01.04.2015, 18:02:38 via Website

Also wenn es abgeschossen wurde dann erst kurz vor dem Aufprall. Aber selbst dann muss jemand oder etwas den Sinkflug eingeleitet haben.

Viele Grüße, Daniel

Phones: OnePlus 5T | Apple iPhone 6S Plus
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Smartwatch: Fossil Q Explorist 3. Gen

  • Forum-Beiträge: 20.725

01.04.2015, 18:38:41 via App

So sieht es aus.

Theoretisch könnte so ziemlich alles passiert sein.

Die zur Zeit in der Presse kursierenden Spekulationen genau so, wie jedes andere Szenario.

Genau so gut könnte die Elektronik, durch einen Kabelbrand oder was auch immer, ausgefallen sein. Durch einen dämlichen Zufall hat auch noch die Cockpit - Tür geklemmt (kam laut Experten der Flugsicherheit bei Airbus schon mehrfach vor) und der Copilot war durch Medikamente, giftige Dämpfe, Überforderung - was weiß ich - nicht in der Lage rechtzeitig zu reagieren.

Klingt extrem an den Haaren herbei gezogen, ist aber theoretisch ebenso möglich.

Es wäre nicht das erste mal, das sich bereits feststehende Absturzursachen nach dem Fund des Flugschreibers als völlig falsch heraus stellen.

Ohne den Flugschreiber ist alles nur Spekulation.

Don't turn your back, don't look away. And don't Blink . Blink and you're dead.

  • Forum-Beiträge: 18.575

01.04.2015, 20:07:33 via App

trixi

Ohne den Flugschreiber ist alles nur Spekulation.

Eben,darum sollte man jetzt hier nicht noch mehr spekulieren,alles Hobby- Spekulierer hier ?!

** Android in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf **

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