Android Apps mit Virsual Basic programmieren

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  • Forum-Beiträge: 3

30.03.2011, 21:19:40 via Website

moin moin

ich hab ne frage, ist es möglich mit Virsual Basic apps für Android zu entwickeln?

Also so das es so einfach ist wie Programme für Windows zu schreiben.

Also auch mit oberflächen programmierung.


mfg

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  • Forum-Beiträge: 218

30.03.2011, 22:00:48 via App

ich behaupte mal nein. Es sind zwei verschiedene Sprachen und Android Apps werden mit Java geschrieben.

Kannst dich aber mal im Bereich App Inventor schlau machen, auch wenn ich davon nicht viel halte, da alle sagen, die Performance und der Speicherplatz der damit erstellen Apps wäre schlecht/hoch, was ich mir auch vorstellen kann. Damit kann man auch nur einfache apps machen.

— geändert am 30.03.2011, 22:04:09

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  • Forum-Beiträge: 116

30.03.2011, 22:26:09 via Website

nywhere Software hat auf dem Mobile World Congress mit Basic4android eine Entwicklungsplattform für Android vorgestellt, die aus einer mit Visual Basic ähnlichen Sprache, welche zudem Objekte unterstützt, und einem leistungsfähigen GUI-Designer besteht. Alle durch die Plattform kompilierten Applikationen sind native Android-Apps, ohne dass dafür eine extra Laufzeitumgebung benötigt würde oder etwaige Abhängigkeiten entstünden. Basic4android-Anwender brauchen offenbar für die Entwicklung ihrer Android-Programme keine Java- oder Eclipse-Kenntnisse.

Basic4android unterstützt Android-Geräte, die minimal mit der Version 1.6 des Betriebssystems laufen. Der im Produkt enthaltene GUI-Designer kann unterschiedliche Bildschirmoberflächen und Auflösungen unterstützen. Die Software wird in zwei auf Windows-Systemen laufenden Varianten ausgeliefert: Die Standardversion inklusive zweimonatigen Zugriffs auf Upgrades sowie einer Entwicklerlizenz und vollständiger Anbindung an ein Forum kostet zum Einstieg knapp 40 US-Dollar. Eine Enterprise-Ausgabe kostet anfangs rund 100 US-Dollar. Bei ihr gibt es kostenlose Upgrades über einen Zeitraum von zwei Jahren. Darüber hinaus gibt es eine 30 Tage gültige Testversion. (ane)
Quelle

Halte ich allerdings für fraglich was Performance und ähnliche Dinge betrifft.

Dieses Posting entstand auf einem LG Optimus Speed.

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  • Forum-Beiträge: 3

31.03.2011, 08:23:56 via Website

ja das hab ich mir auch schon geladen nur find ich da nix was iwas mit Grafik Oberfläche zu tun hat aber mal sehen :)

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  • Forum-Beiträge: 2.644

31.03.2011, 10:57:30 via Website

naja auch mit dem normalen eclipse android plugin kannst du deine oberflächen zusammenklicken.

dafür brauchst kein basic


dass das basic zeugs nicht so gut funktionieren wird wie das für android vorgesehene java dürfte logisch sein.

swordiApps Blog - Website

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  • Forum-Beiträge: 116

31.03.2011, 11:48:10 via Website

Daniel Ohlmeier
ja das hab ich mir auch schon geladen nur find ich da nix was iwas mit Grafik Oberfläche zu tun hat aber mal sehen :)
Der im Produkt enthaltene GUI-Designer kann unterschiedliche Bildschirmoberflächen und Auflösungen unterstützen.

Ich sehe das so, dass du mittels einem Designer (Die offizielle Dokumentation wird sicherlich hilfreich sein ..) die GUI zwar entwerfen kannst diese aber trotzdem noch quellecodeseitig implementieren musst.

Dieses Posting entstand auf einem LG Optimus Speed.

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  • Forum-Beiträge: 2.545

31.03.2011, 11:55:14 via Website

dass das basic zeugs nicht so gut funktionieren wird wie das für android vorgesehene java dürfte logisch sein.

Logisch ist das nicht, denn es ist theoretisch möglich einen Compiler zu entwerfen, der Basic als Eingabe akzeptiert und Java-Bytecode als Ausgabe erzeugt, so das du am fertigen Produkt gar keinen Unterschied feststellen kannst; denkbar wäre sogar, das dieser Compiler einen besseren Optimizer enthält als das Sun-Produkt und damit das Ergebnis sogar schneller läuft als eine analoge Java-App.

"Wahrscheinlich" wäre daher wohl die bessere Wortwahl gewesen ;)

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  • Forum-Beiträge: 116

31.03.2011, 12:31:44 via Website

and dev
Logisch ist das nicht, denn es ist theoretisch möglich einen Compiler zu entwerfen, der Basic als Eingabe akzeptiert und Java-Bytecode als Ausgabe erzeugt, so das du am fertigen Produkt gar keinen Unterschied feststellen kannst; denkbar wäre sogar, das dieser Compiler einen besseren Optimizer enthält als das Sun-Produkt und damit das Ergebnis sogar schneller läuft als eine analoge Java-App.
Dieser Bytecode muss dann (Ich hoffe, ich habe sitze jetzt nicht gerade einem fatalen Denkfehler auf ..) aber trotzdem noch interpretiert werden - bei "purem" java fällt der Schritt der Umwandlung in Java-Bytecode ja in dem Sinne weg, der Geschwindigkeitsunterschied sollte also schon gegeben sein. (Stabilität - aufgrund geringerer Anzahl potenzieller Fehlerquellen - detto.)

Dieses Posting entstand auf einem LG Optimus Speed.

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  • Forum-Beiträge: 2.545

31.03.2011, 19:25:53 via Website

Dieser Bytecode muss dann (Ich hoffe, ich habe sitze jetzt nicht gerade einem fatalen Denkfehler auf ..) aber trotzdem noch interpretiert werden - bei "purem" java fällt der Schritt der Umwandlung in Java-Bytecode ja in dem Sinne weg, der Geschwindigkeitsunterschied sollte also schon gegeben sein.

Hängt halt davon ab, wie das Produkt arbeitet; kommt es mit einem (dann in Java geschriebenen) eigenen Runtime, dann hast du recht und das Produkt wird nix taugen (ich hätte dann einen Interpreter, der von Dalvik interpretiert wird), wenn ich allerdings eh einen Compiler schreiben müsste, dann würde ich gleich Java-Bytecode erzeugen und auf ein eigenes Runtime verzichten - und das ist auch, was ich oben skizziert habe.

Ohne das Produkt also genauer zu untersuchen, sind alle Aussagen reine Spekulation.

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  • Forum-Beiträge: 33.139

07.01.2012, 10:05:22 via App

Hi,

Basic 4 Android compiliert einen nativen Java Byte Code. Keine Runtime, keine Emulation.

Damit erstellte Apps unterscheiden sich praktisch nicht von nativ in Java entwickelten Apps.

Eine GUI Entwicklung ist natürlich ebenfalls enthalten. Sogar äußerst easy und verblüffend leistungsstark.

Herzliche Grüße

Carsten

— geändert am 07.01.2012, 10:12:09

Ich komm' mir langsam vor wie jemand, der ich bin // #cäthe

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