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Die besten Custom-ROMs für Android im Überblick

Wer sein Smartphone länger als zwei Jahre nutzen will, bekommt nur mit Custom-ROMs wieder zuverlässige und aktuelle Software. Es gibt zahlreiche weitere Gründe für, aber auch welche gegen das Modden Eures Android-Gerätes. Lernt die häufigsten Custom-ROMs hier näher kennen und trefft selbst eine Entscheidung.

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Custom-ROMs: Ein aussterbendes Hobby?

Gute Custom-ROMs zeichnen sich durch eine aktive Community und die Unterstützung vieler unterschiedlicher Geräte aus. Leider entsprechen immer weniger Drittanbieter-Firmwares diesen Kriterien. Wer sein Nexus 5 oder sein Galaxy S5 noch aktuell halten möchte, hat wenige Alternativen.

  CyanogenMod Dirty Unicorns PAC ROM Paranoid Android SlimRoms
Updates In die Einstellungen integriert Als App Als App In die Einstellungen integriert Im Test fehlerhaft
Root-Zugriff Als Entwickleroption Als SuperSU in den Einstellungen Als Entwickleroption Nicht vorhanden Als Entwickleroption
Themes CM Theme Engine CM Theme Engine CM Theme Engine CM Theme Engine Nein
Besondere Featuers
  • Trebuchet Launcher
  • Privatsphäre-Verwaltung
  • Lautstärke-Profile
  • Bessere Kamera-App
  • Bessere Musik-App
  • Screen Recorder
  • Schneller App-Wechsel

Chromium Browser

Dirty Tweaks:

  • Animationen
  • System App Remover
  • Wakelock Blocker
  • OmniSwitch
  • Verbesserter App-Switcher

Alle CM-Features

PAC-Console:

  • Akku-Anzeige
  • Uhrformat
  • Übertragungstempo
  • Statusleiste

Safe Browser

Fenster-Modus

Entwicklerwerkzeuge

Tweaks:

  • Statusleiste
  • Übersicht geöffneter Apps
  • Schnelleinstellungen
  • Navigationsleiste
Equalizer Ja Nein Ja Nein Ja

CyanogenMod

CyanogenMod ist ideal, wenn Ihr Euch nach dessen Installation nicht mehr um die Wartung der Software kümmern wollt. Die Updates kommen automatisch und regelmäßig. Die Community ist außerdem rieeig, sodass selbst alte Geräte wie das Galaxy S4 noch aktualisiert werden.

cyanogenmod 13 home screen
CyanogenMod hat eine eigene Oberfläche. / © AndroidPIT

CyanogenMod verschafft Euch Root-Zugriff, einen besseren Launcher, einen grafischen Equalizer und eine Feature-bepackte Kamera-App. Lautstärkeprofile schalten Euer Smarpthone unter festgelegten Bedingungen stumm oder laut. Das Privatsphäre-Feature sendet falsche Daten an Apps mit zu vielen Berechtigungen.

cyanogenmod 13 features
Lautstärke-Management, Privatsphäre, Bildergalerien und Klang werden mit CM verbessert. / © AndroidPIT

Themes verschaffen Apps und Eurem Hintergrund neues Design und Klang. Diese Themes sind nicht die einzige Errungenschaft der Schar an Helfern. CyanogenMod eignet sich dank seiner üppigen Community-Ressourcen auch als Einstieg in die ROM-Welt. Hier lernt Ihr Schritt für Schritt, wie Ihr eine Drittanbieter-Firmware installiert. Falls Euch CyanogenMod nicht gefällt, könnt Ihr anschließend sehr viel einfacher auf eine andere Firmware wechseln.

cyanogenmod 13 software updates
Root und automatische Updates runden CM ab. / © AndroidPIT

Dirty Unicorns

Dirty Unicorns wird für Nexus, Oppo, OnePlus, Xiaomi sowie einige HTC- und Samsung-Geräte entwickelt. Es hat ähnlich viele Zusatzfeatures wie CyanogenMod und bietet ebenfalls Root-Zugriff und regelmäßige Updates für anhaltende Sicherheit und Stabilität.

dirty unicorns home
DU präsentiert sich dunkel. / © AndroidPIT

Nach CM ist DU die Firmware mit der zweitgrößten Geräte-Unterstützung. Auch die Frequenz, mit der die Updates ausgerollt werden, ist hier vorbildlich.

dirty unicorns mods
Viele Updates, OmniSwitch, Dirty Tweaks und Root-Zugriff. / © AndroidPIT

Dank des OmniSwitches könnt Ihr einfacher multitasken. Die Dirty Tweaks beinhalten wichtige Einstellungsmöglichkeiten, die man im herkömmlichen Android vermisst.

PAC ROM

PAC-ROM erweitert die CyanogenMod-Features. Die Firmware ist ebenfalls für viele Geräte erhältlich, wird jedoch nicht so konsequent mit Updates versorgt wie CM oder DU. Das Witzigste an PAC-ROM ist auf jeden Fall die Boot-Animation.

Das Akronym PAC ist angelehnt an die Android-Projekte Paranoid Android, Android Open Kang Project und CyanogenMod, die als Feature-Lieferanten dienen. Das Projekt leidet unter chronischer Unterbesetzung, sodass Updates nur alle paar Monate eintreffen.

pac rom console
PAC-ROM hält Euch über die Console auf dem Laufenden. / © AndroidPIT

Paranoid Android

Paranoid Android war zwischendurch totgeglaubt, ist jetzt aber wieder da. Mit seinem Fenster-Modus eignet es sich insbesondere für alte Nexus-Tablets. Ansonsten bietet es leider recht wenig und auch Updates gibt es nur selten.

Für Nexus-Geräte der vergangenen vier Jahre, Sony-Geräte, manche Oppo-Smartphones und das OnePlus One gibt es Paranoid Android. Das Projekt lag ein Jahr lang brach, nachdem OnePlus wichtige Entwickler für sich verpflichtet hatte. Seit Sommer 2016 ist es wieder lebendig.

paranoid android home window
Ehrlich gesagt wurde PA ein bisschen dünn. Immerhin gibts Floating Apps (rechts). / © AndroidPIT

Der Feature-Umfang ist minimal. Außer der Theme-Engine und dem Browser hat PA eigentlich nichts. Selbst Root fehlt. Ob das einzige Alleinstellungsmerkmal, der Fenstermodus, sich langfristig gegen den Split-Screen-Modus von Android Nougat durchsetzt, wage ich zu beweifeln.

paranoid android update marshmallow 601
Paranoid Android lebt wieder einigermaßen. / © ANDROIDPIT

SlimRoms

SlimRoms ist für verbreitete Smartphones erhältlich und wird als Alpha, Weekly oder Stable aktualisiert. Der Feature-Umfang ist erheblich reduziert und, wie der Name schon sagt, schlank. SlimRoms beschränkt sich auf dezente Modifikation der Oberfläche.

slim roms home version
Zwickt die Liste offener Apps (rechts) um alle zu schließen. / © AndroidPIT

Ein Slim ROM ist mehr eine Optimierung als eine Modifikation Eures Smartphones. Kaum eine andere Firmware hat so wenig Ballast. Selbst die Übersicht offener Apps dient in erster Linie der Optimierung: Zwickt die Vorschaubilder, um alle Apps auf einen Schlag zu schließen.

slim roms configuration
Die vier Menüs sind eigentlich alles, was SlimRoms bietet. / © AndroidPIT

Wer von Samsung TouchWiz oder von LG UX kommt, wird sich über SlimRoms' Leichtigkeit freuen. Wer jedoch die Zusätze von CyanogenMod kennt, wird diese wahrscheinlich vermissen.

Andere ROMs

Viele einst bekannte und populäre Custom-ROMs werden nur noch von einzelnen Fans verstreut in verschiedenen Foren gewartet. Ihre Communities stehen nicht mehr so eng zusammen wie damals und dies spiegelt sich in der Verfügbarkeit neuer Versionen auf den jeweiligen Download-Servern wieder.

Da sie also mit Ausnahme weniger Geräte kaum noch gewartet werden, müssen wir hier leider auf eine Empfehlung von ROMs wie Omnirom verzichten. Eine Bilanz der vertrockneten ROM-Landschaft hatten wir im Interview mit SlimROM-Entwickler Josue Rivera gezogen:

Custom-ROMs: Soll ich?

Einer der größten Vorteile vieler Android-Smartphones gegenüber dem iPhone ist, dass sie sich mit Drittanbieter-Firmware betreiben lassen. Diese ersetzt die vorinstallierte Android-Variante, die Sony, Samsung, HTC und andere Hersteller ab Werk aufgespielt haben mit einer Open-Source-Variante, die von begabten Hobby-Entwicklern gewartet wird.

1. Alte Smartphones werden auf den aktuellen Stand gebracht

Updates sind der vielleicht wichtigste Grund für den Wechsel zum Custom-ROM. Ist das Smartphone zu alt, gibt es vom Hersteller keine Software-Updates. Neue Android-Versionen sind nicht nur interessant, weil sie neue Funktionen mitbringen. Sie schließen oftmals auch Sicherheitslücken.

2. Das Smartphone wird schneller

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Euer Smartphone gleichzeitig auch wieder schnell wird. Ballast wie aufwändige Hersteller-Designs oder vorinstallierte Apps reduzieren sich auf ein Minimum. Das gibt Speicherplatz für Daten frei, die Euch wirklich wichtig sind.

3. Ihr könnt auf Google-Apps verzichten

Wenn Ihr die Custom-ROM aufspielt, befindet sich in der ZIP-Datei mit dem Systemabbild zunächst keine App von Google. In der Mehrzahl der Fälle flashen Modder die Google-Apps gleich hinterher, sodass nach dem ersten Start der Play Store bereitsteht. Aber es gibt alternative App-Quellen, Kartendienste und noch mehr. Ihr seid also nicht zwingend auf Google angewiesen.

Gibt es ein Custom-ROM für mein Gerät?

Es gibt zahlreiche Anlaufstellen, wenn man nach Drittanbieter-Firmware für sein Gerät sucht. Communities wie das AndroidPIT-Forum oder die XDA-Developers (englisch) sind gut organisiert, zuverlässig und oft auch sehr freundlich. Sie haben eine Fülle von Geräte-spezifischen Unterforen, in denen Erfahrungen und Anleitungen zum Modifizieren Eures Gerätes gesammelt, ausgetauscht und weiterentwickelt werden.

Sucht idealerweise nach CyanogenMod

Mit etwas Glück gibt es CyanogenMod für Euer Smartphone oder Tablet. Sucht in diesem Filter nach Eurem Gerät, um das herauszufinden. CyanogenMod hat eine recht gute Update-Struktur und liefert regelmäßig automatische Updates für Euer Android-Gerät. Somit hält sich der Wartungs-Aufwand für Euch langfristig in Grenzen.

cyanogenmod 12 teaser
Das Nexus 4 lässt sich nur per Custom-ROM auf Marshmallow updaten. / © ANDROIDPIT

Nachteile von Custom-ROMs

Custom-ROMs sind toll, aber bevor man sich dazu entscheidet, die vorinstallierte Firmware seines Smartphones durch ein Custom-ROM zu ersetzen, sollte man auch die Nachteile kennen.

Garantieverlust

Falls Euer Smartphone noch in der Garantiezeit ist, werdet Ihr Euch von dem Angebot auf kostenlosen Service durch den Hersteller verabschieden müssen. Die wenigsten Smartphone-Hersteller helfen Euch auch nach einer Software-Modifikation noch aus der Klemme. In unserer Übersicht zum Rooten von Android haben wir uns das Thema Garantie genauer angesehen.

Viel Arbeit

Custom-ROMs richten sich primär an Bastler, die gerne komplizierte Aufgaben lösen. Sollte das nicht Euer Ding sein, werden Euch Custom-ROMs vermutlich nicht gefallen. Mit Updates, Root-Apps und instabilen Versionen gerät man ab und zu an den Rand seiner Geduld; und der darf dann nicht zu schmal sein.

Features fehlen oder werden schlechter

Insbesondere Samsung- und Sony-Nutzer berichten von arg verminderter Qualität der Kamera. Nutzt Ihr Euer Smartphone als primäre Kamera, könnte Euch ein Custom-ROM in dieser Hinsicht enttäuschen. Der Grund ist, dass nicht für alle Geräte Treiber zur Verfügung stehen. Diese müssen zum Zusammensetzen der Firmware vorliegen, ansonsten sind Modder auf mangelhafte Reverse-Engeneering-Treiber angewiesen oder sie verzichten ganz auf das Feature. Dann funktionieren Fingerabdrucksensoren, NFC-Sensoren oder schlimmstenfalls mobile Daten nicht.

Modden oder nicht? Fazit

Custom-ROMs können eine Rettungsmaßnahme für alte Smartphones und Tablets sein. Auch für neue Geräte sind sie oft eine Entrümpelungs- und Befreiungs-Maßnahme. Oft sind Smartphones dann schneller, um das fehlende Feature reicher und sicherer. Doch die Hemmschwelle zur Modifikation ist verständlicherweise hoch.

Diese Schwelle wird dank der üppigen Hilfestellungen vor allem bei CyanogenMod stark abgesenkt. Die deutsche AndroidPIT-Community liefert Euch wichtige Hilfestellungen an erster Stelle eines jeden Geräte-Forums. Wer sein teures Gerät also langfristig weiterverwenden möchte, sollte irgendwann in die Trickkiste der fleißigen Modder und damit zum Custom-ROM greifen.

Top-Kommentare der Community

  • Zeronix 30.08.2014

    Das ist immer das traurige, dass die meisten Rom's keine älteren Geräte mehr Supporten.
    Warum stürzen sich alle Programmierer immer auf neue Geräte?
    Ältere sind doch viel mehr verbreitet.
    Somit würden sie ihre Rom schnell bekannter machen.
    Ich glaube das hat nur cm verstanden.

  • jonathan bley 30.08.2014

    Paranoid und Dirty Unicorns müssen unbedingt noch mit rein!
    Aber guter Artikel! Wie immer!

  •   18
    Max N. 30.08.2014

    Ihr solltet mal Dirty Unicorns testen. Die Rom läuft komplett stabil und hat alle Features (mehr als PAC oder AOKP)

260 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Eric Herrmann
    • Staff
    vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Dieser Artikel ist im Zuge der Weihnachts-Vorbereitung entstanden. Das Aus für CyangoenMod wurde in ihm noch nicht berücksichtigt. Im Kontext der Feiertage ist uns dies nicht mehr aufgefallen, da wir von Verwandten abgelenkt wurden, die einige von uns nur einmal im Jahr sehen können. Wir verzeihen den Fauxpas und werden den Inhalt zeitnah überarbeiten.

  • eR D. vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    .... und es fehlt ResurrectionRemix! Eine ROM die auch viele Mobiles abdeckt und mindestens genau so gut wie CM ist. Auch von den entsprechenden "Vorzügen" wie gerootet, Superuser etc. Und sie hat den Pixel-Launcher, dem ich den Vorzug gegen den Arrow-, dem Next-, CM und GO-Launcher eingeräumt habe.
    Sie läuft mit Android 7.1.1 ebenfalls stabil! Wenigstens bei mir auf dem S4. Somit dürfte das auch eine erwähnenswerte ROM sein.

  • Also mal ehrlich das ist schon echt ein schwacher Artikel. Ich bin jetzt seit ein paar Monaten im Android Lager und durch eigene Recherchen in Verbindung mit meinem Nexus 6p ergeben sich ganz andere und aktuellere Roms... Was ihr in diesem Artikel so veröffentlicht ist ja wohl alles andere als Aktuell. Die Besten Roms sind da schon mal gar nicht dabei, spezifisch betrachtet ihr nur das OnePlus 3 und selbst da habt ihr ja mal voll die Fehlgriffe aufgegriffen. Absoluter Fail Artikel

  • th le vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Wenn ihr keine Lust mehr habt, dann macht APit endlich dicht. Es kann ja nicht sein das ihr aufgewärmte Artikel einstellt und dann noch nicht einmal überarbeitet. Das wird ja immer schlimmer!!! Da ist es ja besser die Leser schreiben hier über Themen die interessant und informativ sind. Oder wisst ihr noch nicht das Cyanogen Mod nicht mehr existiert.

  • Wenn der Artikel schon als neu gekennzeichnet wird, sollte doch wenigstens die Umbenennung von CyanogenMod irgendwie erwähnt werden...

  • Nach langem hin und her flashen ( DU, CM, MIUI, AOSPA, SAOSPA etc. ) finde ich die Stock Roms von Google immernoch am besten. In kombination mit einem Kernel wie francos oder ElementalX ist das schon ne nette Sache.

  • Sue H vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Man könnte ja in einem Nebensatz auch erwähnen, dass es auch herstellerbasierte Custom ROMs gibt.
    Liest man den Artikel hier durch, gewinnt man den Eindruck Custom ROM = CyanogenMod (das ja wohl auch nicht mehr) bzw. Stock Android.
    Ich weiß, es gibt einige, die Google Stock Androidoberfläche bevorzugen, ich allerdings finde diese optisch nicht so ansprechend.
    Außerdem macht zB eine touchwizbasierte ROM bei einem Note mehr Sinn, zumindest wenn man auf die Funktionen des S-Pens nicht verzichten möchte.
    An sich finde ich die Artikelidee gut und sinnvoll, könnte gut und gerne ein Update gebrauchen.

    Edit: Das lustige an den recycelten Artikeln, man kann seine alten Kommentare von früher lesen.
    Vor zwei Jahren fand ich noch die Stock Android UI besser, zumindest auf meinem S3 Mini 😂 (am 12.10.14)

  • holt ihr euch die Klicks jetzt durch automatisierte Veröffentlichung von altem Scheiß weil eure Leute im Urlaub sind oder was soll der Mist?

    • Eric Herrmann
      • Staff
      vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Hast Recht. Weihnachten 2017 fällt für AndroidPIT-Mitarbeiter aus. Wir wissen nicht mehr, was wir uns dabei gedacht haben, uns einfach eine Auszeit mit der Familie zu nehmen.

  • Schade das auf das Original basietende Roms komplett nicht beachtet wurden.

    Z.b für Samsung die Omega Rom oder XtrestoLite

    Genau bei denen hat man keine Nachteile kann aber jedes ungewünschte Feature weg lassen.

    So hat meine Marshmallow Rom auf dem s6 statt wie bei dem Original mit 1,8gb nur 480Mb

    Mein s6 hat mehr Power, weniger Standbyverbrauch und längere Display On zeiten.

    Nachteile habe ich keine nur halt das Die Bloadware weg ist und ein paar störende Sachen weg sind.

    Nutze diese Roma seid 2014 und bin sehr zufrieden damit.

    • Sue H vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Deinen Kommentar hatte ich übersehen und witzigerweise hast du ähnliches schon letztes Jahr (falsch: 25.03.16) gepostet.
      Hat sich wohl seitdem nichts geändert.

  • Kleines Update, Cyanogenmod wurde eingestellt. Sehr schlecht recherchiert!

    • Der Artikel ist aus mindestens 2014. Der wird alle paar Monate aus der Versenkung geholt, leider ohne Updates wie mir scheint.

    • @m.jonas

      Kleines Update:
      Cyanogenmod wird unter dem Namen "Lineage" weitergeführt.
      Der Namenswechsel ist aufgrund markenrechtlicher Streitigkeiten unumgänglich.

      Cyanogen Inc. als Entwickler der Android Distribution macht komplett dicht.

      Von Dir aber auch nicht so doll recherchiert. ;-)

    • Aries vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Recherchiert? Das haben die nicht. Nicht mal aktualusiert wurde der Artikel. Es wirkt, wie in die Kiste gegriffen. Sonst wäre wenigstens dee Link raus.

      Es gibt einen Forenrhread. Vermutlich hat AP/Eric den nicht bemerkt.

  • Aries vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Kein Wort, dass CynaogenMod eingestellt ist. Habt ihr bemerkt, dass die Domain auch weg ist, bzw. zum Verkauf steht? Wahrscheinlich nicht, sonst hättet ihr den Link entfernt. Aber es noch an erster Stelle nennen. Und der Nachfolger LineageOS ist noch nicht soweit. Dort bekommt man noch keine ROMs.

    Wenn schon aufwärmen, dann bitte, bitte, bitte auch aktualisieren.

  • Habe ich jetzt das Update übersehen? Schade ist aber auch, dass einige gar nicht zu Wort kommen. Bei den oben genannten fehlt auch einiges an Features, bei DU z.B. Fling oder Pulse, welche nun auch bei AICP, RR und Konsorten zu finden sind. Nicht mal Omni wird hier erwähnt. Sorry, aber der Artikel ist echt schwach.

    Dass mehr und mehr ROMs nun auch OMS (Substratum) unterstützen statt der Theme Engine von CM, habe ich im Text ebenfalls nicht sehen können. Und warum wird hier noch die PAC-ROM erwähnt? Die ist auch tot (genau wie CM)

    https://plus.google.com/+PAC-ROM/posts/JT7ESATdqh4

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