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Deshalb solltet Ihr Euch eine Smartwatch kaufen
Hardware Kommentar Wearables 3 Min Lesezeit 77 Kommentare

Deshalb solltet Ihr Euch eine Smartwatch kaufen

Die kurze Antwort auf die Frage im Titel: Ja, solltet Ihr. Zumindest viele von Euch. Oder wenigstens einige. Aber der Reihe nach. Es gibt eine Menge Gründe, sich eine Smartwatch zuzulegen, und zwar entweder noch als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk oder nach den Feiertagen zum Start des neuen Jahres.

Smartwatches waren zum Start der letzte Schrei und in aller Munde. Das hat sich seit ein, zwei Jahren geändert. Die Neuvorstellungen kommen seltener, manche Hersteller ziehen sich vorerst aus dem Bereich zurück. Doch Smartwatches sind trotzdem längst ein fester Teil der Technik-Welt, und wenn Ihr noch keine schlaue Uhr besitzt, rate ich Euch dringend, darüber nachzudenken, eine zu kaufen oder Euch schenken zu lassen.

AndroidPIT montblanc summit 9787
Smartwatches können auch richtig schick aussehen. / © AndroidPIT

Wer einmal eine gewisse Zeit eine Smartwatch benutzt hat, wird sie nicht mehr missen wollen - und zwar nicht, weil es so tolle Apps für die Uhren gibt oder man damit telefonieren kann. Entscheidend sind die Benachrichtigungen. Man muss einfach nicht ständig das Smartphone aus der Hosentasche fummeln, entsperren, draufgucken, feststellen, dass die Benachrichtigung total unwichtig war, und wieder zurück. Eine Smartwatch macht das Leben mit einem Smartphone einfach angenehmer, diskreter und vielseitiger. Darüber hinaus gibt es einen Grund dafür, dass Menschen seit langer Zeit gerne Armbanduhren tragen: Man hat die Uhrzeit immer im Blick.

Android Wear und Tizen sind gute Betriebssysteme

Beim Betriebssystem haben Android-Fans derzeit die Wahl zwischen Android Wear, Tizen und Eigentwicklungen wie Fitbit OS. Android Wear galt für Manche bereits als aufs Abstellgleis geschoben, doch das Google-System ist quicklebendig. Die nun eingeführte Möglichkeit, Android Wear selbst direkt über den Play Store auf der Uhr mit Updates zu versorgen, ist ein wichtiger Schritt nach vorne. Das von Samsung genutzte Tizen mag weniger Apps haben, läuft insgesamt aber ebenfalls rund. Da brauchen sich die Smartwatches für Android-Smartphones nicht vor der Apple Watch zu verstecken.

samsung gear sport app drawer
Smartwatches können viel und machen Spaß. / © AndroidPIT

Und warum dann eine Smartwatch und kein Fitness-Tracker? Nun ja. Klar, für den reinen Sport-Einsatz sind Fitness-Tracker hervorragend, und viele sind auch ziemlich günstig. Die günstigen haben aber deutlich weniger Funktionen, und die teuren kosten auch nicht weniger als viele Smartwatches, bieten aber weniger Funktionen und in der Regel viel schlechtere Displays. Für den Alltag reicht eine Smartwatch locker aus, um Eure Schritte zu zählen und Euch zur Bewegung zu motivieren. Mit auf den Sport-Einsatz ausgelegten Uhren wie der Samsung Gear Sport bekommt Ihr quasi die eierlegende Wollmilchsau, denn die Samsung-Uhr sieht noch dazu gut aus. Wer eher auf klassisches Uhren-Design wert legt als auf ausgefuchste Technik, findet mittlerweile eine große Auswahl vor, etwa bei den Marken der Fossil Group und Modellen wie der DieselON Full Guard.

Die etwas hinkende Nachfrage nach Smartwatches hat zudem auch ihr Gutes, denn die Preise sind derzeit erschwinglich niedrig. Da kann man sich ruhig schon mal etwas gönnen. Ich zumindest kann Euch nur empfehlen, intensiv über den Kauf einer Smarwatch nachzudenken.

Benutzt Ihr eine Smartwatch oder denkt über den Kauf nach? Oder habt Ihr gute Gründe, keine schlaue Uhr haben zu wollen?

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Top-Kommentare der Community

  • Tenten 23.12.2017

    Warum versteht eigentlich ein Großteil der Kommentatoren hier überhaupt nicht, dass eine normale Uhr und eine Smartwatch so gut wie nichts gemeinsam haben? Scheinbar ist ein Artikel über Smartwatches immer eine gute Gelegenheit, mit seinen teuren Markenuhren anzugeben und zu protzen. Offenbar findet ihr IRL zu wenig Beachtung damit, oder warum muss man es hier jedem unter die Nase reiben, selbst wenn es mit dem Thema rein gar nichts zu tun hat?
    Charme einer richtigen Uhr? Mag sein. Aber genauso gut kann ich behaupten, ich steige niemals in so eine Blech-und Plastikkiste, weil diese niemals an den nostalgischen Charme eines Pferdefuhrwerks heran kommt.

  • 2-L 23.12.2017

    "Man muss einfach nicht ständig das Smartphone aus der Hosentasche fummeln, entsperren, draufgucken, feststellen, dass die Benachrichtigung total unwichtig war, und wieder zurück. Eine Smartwatch macht das Leben mit einem Smartphone einfach angenehmer, diskreter und vielseitiger. Darüber hinaus gibt es einen Grund dafür, dass Menschen seit langer Zeit gerne Armbanduhren tragen: Man hat die Uhrzeit immer im Blick."

    OMG! ;o)

    Mit Verlaub frage ich mich da, was wir Älteren vor 25 und mehr Jahren gemacht haben, als wir NUR diese Dinger am Arm hatten, die uns lediglich die Zeit anzeigten...

    Auch heute noch trage ich solch ein - sogar mechanisch-automatisches - Uhrendings und habe natürlich auch ein Smartphone, dessen unbestreitbare Vorteile ich auch sehr gern nutze.

    Ich würde aber nie im Leben auf die Idee kommen, mir eine Smartwatch zu kaufen, die mich aller Nase lang "diskret" darüber benachrichtigt, dass jetzt gerade in China ein Säckchen Reis geplatzt ist, ob mein Puls (noch) richtig schlägt oder ob ich mich heute schon genug bewegt habe.

    Kinders, habt Ihr eigentlich sonst keine Sorgen?! Wer wegen jeder Nachricht zu fast jeder Zeit an Smartphone oder -watch herumfummelt, sollte mal uns Ältere fragen, wie wir in der Welt überlebt haben, als uns Freunde oder Familie nicht tagtäglich damit multimedial penetriert haben, ob sie ein fluffiges Morgen-AA hatten, ihr Hamster gerade dem Wellensittich einen Heiratsantrag gemacht hat oder ob wir noch leben, weil wir gerade eine lebensentscheidende Stunde nicht geantwortet haben.

    Wir mussten im Osten z. B. damit klar kommern, dass wirklich wichtige persönliche Nachrichten u. U. zwischen 3 und 7 Tagen per Briefpost brauchten, um uns zu erreichen - auch das ach so wichtige und ersehnte: Ich liebe Dich. Telefon und Telegramm im Ultrakurzstil waren für die meisten sogar absolute Ausnahmen. Statusanzeige?! Fehlanzeige! *lächel*

    Zum Reden, Lachen, Weinen etc. haben wir uns getroffen und uns gegenseitig zugehört. Und wir haben uns trotz aller "Ferne" sehr geliebt und waren uns in Gedanken stets verdammt nah.

    Ich muss mir keine Smartwatch kaufen, um die wenige Zeit die ich habe auch noch mit eigentlichen Belanglosigkeiten zu überfüllen und mir dies obendrein auch noch ständig "diskret" anzeigen zu lassen. Letztendlich fummelt man doch dann auch wieder herum, diesmal nämlich an der Smartwatch.

    Und es gibt auch eine ganz einfache und sogar völlig kostenlose (!!!) Methode, eben nicht ständig das Phone aus der Tasche zu fummeln - man lässt es einfach sehr sehr lange dort oder noch besser, man stellt es völlig lautlos oder sogar mal aus. Das kann ich selbst regeln und muss dies nicht einem weiteren elektronischen Gerät überlassen, dass eigentlich damit nur überspielt, dass ich es selbst nicht in den Griff bekomme, nur wirklich wichtige Dinge an mich heran zu lassen. So ein Teil nimmt mir doch damit gewissermaßen auch das Mitdenken bzw. meine Eigenverantwortung ab...

    Denn wenn wirklich etwas Wichtiges oder Schlimmes passiert, kann man mich auch klassisch anrufen und erreichen, auch auf Arbeit.

    Dann erübrigt sich auch das Gesabber nach so einem technischen Spielerchen, seinem vermeintlichen (Mehr-) Wert und zukünftig auch nach seinem vermeintlich besseren Nachfolgemodell... ;o)

  • Fritz F. 22.12.2017

    Bezugnehmend auf den erstem Satz des Artikels: im Titel ist keine Frage vorhanden. Texte-Schreiben ist nicht eure Kunst...

  • ait 23.12.2017

    Keine Interesse an einer Smartwatch.
    Glücklich nicht permanent unter "Strom" zu stehen und außerdem ist es deutlich edler eine "richtige" Uhr, z.B. Glashütte, am Arm zu tragen.

  • Tenten 23.12.2017

    @Ludwig
    Ich sehe hier niemanden mit einer Smartwatch protzen, du etwa? Aber stattdessen jede Menge Leute, die einem erzählen müssen, was für analoge Uhren sie sich geleistet haben. Was hat das bitte mit dem Thema zu tun? Wen sollte das interessieren, wenn es um Smartwatches geht? Das ist reine Wichtigtuerei, nichts weiter. Ganz egal ob Seiko was zum angeben oder nicht ist. Eine Smartwatch ist für die Leute, die sie nutzen, praktisch, damit gibt niemand an. DU solltest lieber mal akzeptieren, dass es bei einem Artikel über Smartwatches NIEMAND interessiert, was sich wer für eine Armbanduhr geleistet hat. Das ist OT und hat da nichts verloren.
    Du willst mir jetzt allen Ernstes erklären, normale Uhren hätten etwas mit Smartwatches zu tun, nur weil diese am Arm getragen werden und auch die Zeit anzeigen?
    Das ist ungefähr so schwachsinnig, als würde ich einen Bilderrahmen einem Flachbildferseher gleichsetzen, bloß weil beide im Wohnzimmerregal stehen und Bilder anzeigen.

77 Kommentare

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  • Smartwatches werden auf jedem Fall den Markt in der Zukunft erobern und konventionelle Uhren komplett ablösen.


  • Ich habe mit Hilfe dieses Forums und der Seite www.smartwatch-kaufen.info die besten Informationen gehabt und bin nun der stolze Besitzer einer Samsung Gear S3 Frontier. Bin froh diese Entscheidung getroffen zu haben.


  • Ich bin Armbanduhren-Träger, brauche und möchte aber keine Smartwatch. Meine Uhr muss robust, wasserdicht und genau funktionieren, weshalb ich eine Citizen Eco-Drive Tauchuhr besitze. Des Ding braucht als Solar-Uhr keinen Batterie Austausch, ist genau, 200 m Wasserdicht und aus Stahl. Ich hab keine Lust eine Uhr alle zwei Tage an ein Ladekabel anzuschließen, und möchte auch nicht ständig von Meldungen des Samtphones abgelengt werden. Uhrzeit ablesen, auch im dunklen und fertig!


  • Hab seit Sonntag die Fossil Q Explorist! Scheiß die Wand an is das ein geiles Teil ey! :-)


  • seit der ersten Samsung Gear bin ich bei den Smartwatches dabei und möchte die jetzt auch nicht mehr missen. Ich bin etwas unabhängiger von meinem Handy.
    mal eben WhatsApp Nachrichten, oder SMS, Anrufe kann ich mit meiner Samsung Gear S2Classic einfach prüfen und sogar Antworten. Für ein Ja oder Okay muss ich also nicht mehr das Handy aus der Tasche ziehen.
    Vor allem die Weckfunktion möchte ich nicht missen.
    Spotify kann ich auf der Uhr unabhängig von meinem Handy nutzen und muss dann auch nicht immer das Smartphone dabei haben. Topp!


    •   15
      Gelöschter Account 25.12.2017 Link zum Kommentar

      Kann mich dem nur anschließen, mehr oder besser hätte ich es selbst eigentlich nicht schreiben können.
      Das einzige nur, dass meine Gear S2 (sport) leider die Tage durch das Gear S3 Frontier weichen musste.


  • Na ja, hole ich mein Smartphone aus der Tasche oder meine Lesebrille um auf die Smartwatsch zu schauen.
    Um dann doch das Smartphone aus der Jacke zu nehmen,um die E-Mail gleich beantworten zu können.
    Und diese ständige Akku nachladerei. Ob das so smart ist? Ich glaube ja nicht.
    Abgesehen vom ökologischen Aspekt. Meine Armbanduhr läuft schon seit 7 Jahren. Alle zwei Jahre meine neue Batterien und das war's.
    Letzten Endes muss es jeder für sich selbst entscheiden. Aber für mich bleibt es Schnickschnack. Ein kleiner Bildschirm am Handgelenk, der mir sagt ich soll auf dem großen Bildschirm schauen.
    Also die Thematik SmartWatch ist mir nicht ganz unbekannt.
    Aber ich gehöre eben zu der Generation, die an der Bushaltestelle stehen und die Menschen zählen welche auf ihr Smartphone schauen, den Sonnenaufgang verpassen und den Fuchs nicht bemerken welcher gerade über die Straße lief.
    Die Welt in "real 3D" ist eben doch um einiges spannender.
    Und erst die Grafik😉.


  • Ich habe jetzt seit genau 3 Jahren die LG Watch R (davor eine Sony SW2) und bin immer noch sehr zufrieden damit. Genau den ersten Punkt, dass man nicht bei jeder Benachrichtigung das Telefon aus der Tasche zieht, finde ich für mich mittlerweile unverzichtbar. Andere Sachen, wie Uhrzeit, Musiksteuerung, Toralarm usw. sind auch nice to have. Problem für die Hersteller wird aber auch sein, dass man sich, im Gegensatz zu Smartphones, seltener neue Geräte kauft. Die Änderungen der Hardware sind einfach zu gering. Ansonsten hätte ich mir für meine WatchR schon neueren Ersatz besorgt.

    UbIx


  • Ich hatte 3 Jahre lang 2 smartwatches, dass einige was mich genervt hat war der Akku, jeden Tag laden und wenn man unterwegs war Pech. Ich kauf mir erst wieder eine wenn der Akku min mal 1 Woche hält, vorher kommt mir keine mehr ins Haus. Wie viel Geräte sollen noch jeden tag ans Netz, Handy, uhr und BT, wird ja langsam lächerlich.


  • Komme seid Jahren ohne Uhr am Handgelenk klar. Kein Bedarf nach einer Smart watch.

    H G


  •   40
    Gelöschter Account 23.12.2017 Link zum Kommentar

    Früher noch als ich Uhrenträger war, dachte ich nicht ohne aus zu kommen. Dies hat sich seit Jahren geändert und komme gut ohne eine am Handgelenk aus, auch wenn es am Anfang ungewohnt war. Smartwatches verurteile ich zwar nicht aber sie sind im eigentlichen Sinne kein wirklicher Uhrenersatz, jedenfalls für mich. Mich würde es sehr nerven, die Uhr alle zwei Tage oder noch öfter laden zu müssen. Dies ist für mich eigentlich der grösste Nachteil an der Sache aber wie auch schon oben erwähnt, habe ich mich sehr gut damit arrangiert ohne eine auszukommen.

    Glaube aber auch, dass mit dem Umstand der Smartwatch das Telefon nicht weniger aus der Tasche gezupft wird. Aber dies ist bloß mein subjektiver Eindruck.


  •   20
    Gelöschter Account 23.12.2017 Link zum Kommentar

    Ich mag lieber die mechanischen Uhren mit Automatik Schwung Werk wie z.b. die skeletuhren wo man auch von außen das Uhrwerk sieht


  • Bin seit der Sony Smartwatch 3 dabei. War immer ein toller Begleiter. Jetzt habe ich seit gut einem halben jahr eine Fossil Q Marschal und bin immer noch mega zufrieden. Ich habe sie immer an und muss damit nicht immer zu meinem Smartphone greifen. Ich sehe sofort ob es wichtig ist oder eben nicht. Die Freisprechfunktion ist beim Autofahren auch eine tolle Zugabe.


  • Keine Interesse an einer Smartwatch.
    Glücklich nicht permanent unter "Strom" zu stehen und außerdem ist es deutlich edler eine "richtige" Uhr, z.B. Glashütte, am Arm zu tragen.


    • Ja klar, wenn man es nötig hat, etwas "Edles" am Arm tragen zu müssen...

      Sorry, aber was hat Glashütte mit dem Thema zu tun?


      • Was ist das denn für ein negativer Kommentar Tenten!!??

        Das hat wenig mit nötig zu tun sondern mehr mit Zufriedenheit und Wertschätzung für etwas wirklich besonderes.
        Glashütte ist eine Uhrenmanufaktur und nicht irgendeine digitale Abhängigkeit.

        Wie an deinem Kommentar wiedermal erkennbar ist: "Neid uns man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt".
        Traurige Menschen gibt es...

        Das Thema ist übrigens Uhr.


      • Nein, ait, das Thema ist Smartwatch, und zu allem weiteren findest du weiter unten meinen Kommentar.
        Ich sehe aber an deinem Kommentar, dass du mal wieder nicht verstanden hast, was das eigentliche Thema ist. Mitleid schenke ich dir aber trotzdem keins ;)


      • kleine Info an Dich.. ne Smartwatch IST eine Uhr !! wer hier nicht durch sieht, liegt ja wohl eindeutig auf der Hand !!

        ait


      • Die Frage bzw. Aufforderung des Autors lautet wie!!????
        "Deshalb solltet ihr euch eine Smartwatch kaufen".

        Meine Sichtweise ist sehr konform mit dem Satz des Autors.

        Also, besser mal bitte etwas Zurückhaltung an den Tag legen Tenten.

        Wenn man deine Antworten weiter unten liest weiß ich wohin du gehörst.


      • Glashütte ist keine Manufaktur sondern ein Ort in dem diverse Hersteller von Luxusuhren ansässig sind.
        .


  • Ich habe seit Monaten eine Fossil Q Founder und liebe sie. Vorher hatte ich eine Pebble und war auch sehr glücklich damit. Aber seit Pebble verkauft wurde funktioniert sie nicht mehr richtig.


  • Bin mit meiner Q Marshal mehr als zufrieden. Sieht toll aus, wenn man den Flattire außen vor lässt, zeigt mir alle Benachrichtigungen relativ zeitnah an und hält bei meinem Gebrauch ca. 2-3 Tage bevor sie geladen werden muss. Dazu noch richtig schicke Watchfaces aus dem Store.

    UbIx


  • Vor ein paar Monaten von der Pebble Time Smartwatch wieder zurück auf meine liebevoll modifizierte Vostok Amphibia gewechselt.

    In ein paar Wochen kommt meine bestellte Marathon, die dank Tritium☢ permanent leuchtet 😍

    Ok, ab nächstes Jahr keine Uhren mehr kaufen😊


  • Den Charme einer richtigen Uhr wie meiner Seiko, wird so eine Spielerei wie eine SmartWatch nie haben. Selbst geschenkt zu einen Smartphone käme so was mir nie ans Handgelenk.

    redheat21Gelöschter AccountGelöschter AccountLudwig


    • Warum versteht eigentlich ein Großteil der Kommentatoren hier überhaupt nicht, dass eine normale Uhr und eine Smartwatch so gut wie nichts gemeinsam haben? Scheinbar ist ein Artikel über Smartwatches immer eine gute Gelegenheit, mit seinen teuren Markenuhren anzugeben und zu protzen. Offenbar findet ihr IRL zu wenig Beachtung damit, oder warum muss man es hier jedem unter die Nase reiben, selbst wenn es mit dem Thema rein gar nichts zu tun hat?
      Charme einer richtigen Uhr? Mag sein. Aber genauso gut kann ich behaupten, ich steige niemals in so eine Blech-und Plastikkiste, weil diese niemals an den nostalgischen Charme eines Pferdefuhrwerks heran kommt.


      • Seiko ist zwar eine Markenuhr aber bestimmt nicht zum protzen geeignet, ich besitze auch eine Seiko und gehöre ebenfalls zu den Menschen die es nicht nötig haben mit einer Smartwatch zu protzen und jedem zu zeigen wie wichtig man ist oder zumindes meint man wäre es. Du solltest lieber mal akzeptieren, daß nicht jeder diese Dinger mag. Mir kommt auch nicht so ein häßliches Ding an den Arm. Übrigens, wenn sie nichts gemeinsam haben, dann frage ich mich nur warum man dann mit den Dingern versucht eine Armbanduhr nachzuahmen.

        aitDiesel2-LGelöschter Account


      • <<< aber bestimmt nicht zum protzen geeignet >>>
        Doch, kann je nach Modell durchaus angeberisch wirken. Aber nur bei Leuten denen es auffällt und die die Preise kennen. ;-)


      • @Ludwig
        Ich sehe hier niemanden mit einer Smartwatch protzen, du etwa? Aber stattdessen jede Menge Leute, die einem erzählen müssen, was für analoge Uhren sie sich geleistet haben. Was hat das bitte mit dem Thema zu tun? Wen sollte das interessieren, wenn es um Smartwatches geht? Das ist reine Wichtigtuerei, nichts weiter. Ganz egal ob Seiko was zum angeben oder nicht ist. Eine Smartwatch ist für die Leute, die sie nutzen, praktisch, damit gibt niemand an. DU solltest lieber mal akzeptieren, dass es bei einem Artikel über Smartwatches NIEMAND interessiert, was sich wer für eine Armbanduhr geleistet hat. Das ist OT und hat da nichts verloren.
        Du willst mir jetzt allen Ernstes erklären, normale Uhren hätten etwas mit Smartwatches zu tun, nur weil diese am Arm getragen werden und auch die Zeit anzeigen?
        Das ist ungefähr so schwachsinnig, als würde ich einen Bilderrahmen einem Flachbildferseher gleichsetzen, bloß weil beide im Wohnzimmerregal stehen und Bilder anzeigen.


      • Kann man heutzutage überhaupt noch mit etwas protzen? Bei mir erzeugt selbst ein Ferrari keine großen Augen.

        Gelöschter Account


      •   20
        Gelöschter Account 23.12.2017 Link zum Kommentar

        Selbst mit einem iPhone kann man heutzutage nicht mehr protzen oder so... protzen kannst du nur wenn du irgendwas hast oder machen tust was gegen den Trend geht das heißt was heute out ist ist morgen in


      • Protzen hat ja nicht unbedingt etwas damit zu tun, ob andere darauf neidisch werden oder nicht, sondern damit, dass man es unaufgefordert jedem erzählen muss, was man hat, auch wenn das überhaupt nicht zum Thema gehört.


      • René H.
        Protzen kann man mit allem. Der Punkt ist nur, ob es die anderen interessiert :D
        Könnte auch sagen "schaut her, ich habe mir letztens ein Tesla Model X gegönnt, ich bin so fame und cool" - protzig. Interessiert nur niemanden :D

        PS: Nein, ich habe (leider) kein Tesla Model X ^^


      • Hallo Tenten,
        ich gebe Ihnen darauf mal (m)eine Antwort.

        Für mich persönlich reicht eine umweltfreundliche automatisch-mechanische Armbanduhr - die übrigens in etwa genau so viel wie eine gute Smartwarch gekostet hat. Diese brauche ich in meinem Job für ein effektives Zeitmanagement, weil es da wirklich schneller ist nur das Handgelenk zu drehen und die Uhrzeit einfach abzulesen. Alles andere kann mein sehr gut augestattetes Smartphone und muss es mir auch nicht sekündlich um die Ohren hauen. Dies nutze ich übrigens auch trotzdem rege.

        Meine Armbanduhr ist für etwa 15-20 Jahre Laufzeit - mit regelmäßigen Revisionen aller 10 Jahre sogar noch viel länger - ausgelegt und wird dann immer noch zuverlässig das tun, was ich von ihr erwarte - Uhrzeit und Datum anzeigen. Da reichen mir die hohe Uhrmacherkunst, meine eigenen Bewegungen und das ewige sowie äußerst stabile Betriebssystem "Uhrzeit 1.0" für Sicherheit bzw. Zweck. Machen Sie das mal mit 'ner Smartwatch nach... ;o)

        Ein Artikel über Smartwatches löst nun mal auch ein Für und Wider dazu aus. OT sind da eher persönlich gefärbte Angriffe, wie Ihre in denen Sie offenbar nur auf aus dem Gesamtzusammenhang gerissene Reizworte reagieren.


      • Lieber 2-L, vielen Dank für ihre aufschlussreiche Antwort. Leider haben aber auch sie nicht begriffen, dass eine Smartwatch keine Uhr ist. Ja, sie wird am Arm getragen und zeigt die Zeit an. Damit hat es sich aber auch schon. Eine Smartwatch kann also eine normale Uhr gut ersetzen. Eine normale Uhr kann aber keine Smartwatch ersetzen. Das permanente aufzählen aller möglichen Uhrenhersteller oder Modelle analoger Uhren macht also überhaupt keinen Sinn, ist eigentlich nur Spam und hat bei dem Thema auch überhaupt nichts zu suchen. Wenn man über Elektroautos diskutiert, dann macht es auch keinen Sinn, wenn in jedem zweiten Kommentar einer einen Benziner oder Diesel als bessere oder bevorzugte Variante einwirft. Tut man es trotzdem, dann unterstelle ich entweder bewußte Trollerei oder aber Angeberei und Geprotze.


      • Ich finde, daß eine SW nicht's mit Wichtigkeit zu tun hat!


      • Soweit ich weiß, nennen sich diese Dinger Smart-WATCHES und nicht Smart-MVD's oder ähnlich... Insofern ist es zwar tatsächlich etwas Äpfel/Birnen, aber dennoch nicht unangebracht... Letztendlich möchte ich, obwohl eigentlich technikaffin, mir mein Leben nicht von einem Smartphone/Smartwatch diktieren lassen - und genau in diese Richtung geht es leider...


      • Sorry, aber da verstehe ich jetzt was völlig falsch!
        Eine Smartwatch zum Protzen?

        Für mich ist die Smartwatch eine Möglichkeit, eingehende Nachrichten zu überfliegen/lesen und bei Bedarf zu beantworten (z.B. per Sprache).

        Bei festlichen Anlässen bleibt die Pebble in der Schublade (um nicht gestört zu werden, oder andere zu stören) und mach mir die Breitling ans Handgelenk.


      • Hallo Tenten,
        ich denke, dass ich zu Ihren wiederholten haltlosen Unterstellungen nur auf die Gesamtheit meiner Kommentare - auch die weiter unten - verweisen muss. Dort können Sie selbst nachlesen, warum ich eine Smartwatch - wie übrigens viele andere hier - nicht mit einer mechanischen Uhr sondern mit einem Nicht-Mehrwert für mich (!!!) gleich setze.

        Mir ist der Unterschied sehr wohl bekannt, doch ich brauche für Informationen und Funktionen die ich mit meinem allerbestens ausgerüsteten Smartphone sowieso schon bei mir trage, nicht noch zusätzlich die fragwürdig abgespeckte Variante davon am Handgelenk. Diese ist für mich (!!!) damit so wichtig, wie ein Blinddarm.

        Sie haben uns hier noch immer nicht den eigentlichen Mehrwert einer Smartwatch zum Smartphone selbst erklärt, sondern verteidigen in einigen Kommentaren wie ein selbstloser Smartwatch-Held, dass Sie sich offensichtlich solch ein Teil gekauft haben und für sich wichtig finden.
        Das sei Ihnen ja auch gegönnt und geht mich auch nix an.

        Andererseits geht Sie meine Ansicht eben so wenig etwas an, zumidest so lange Sie sachliche Argumente dazu aufbringen können, die dem gesamten Inhalt meiner Texte entsprechen und nicht Ihrer persönlichen Auslegung hier nie geschriebener Dinge.

        Für MICH erschließt sich nicht der wirkliche Mehrwert, Daten aus meiner Hosentasche (!!!) oder vom 15 m entfernten Schreibtisch auf mein Handgelenk umzuleiten. Bei manchen Berufen, könnte ich mir das eventuell (!!!) vorstellen, denke aber dass man es ohne jeden Dauersmartphonezwang auch anders und relaxter lösen kann.

        Und auch hier noch einmal:
        Vielleicht sollten wir erst mal - auch mit anderen Kommentatoren - diskutieren, was auf einem Smartphone bzw. einer Smartwatch wirklich wichtige bzw. unaufschiebbare Informationen sind, die innerhalb von Minuten oder Sekunden Entscheidungen brauchen oder die man ständig im Blick haben müsste.

        PS: Übrigens - mein Handgelenk und meinen Kopf lasse ich (!!!) trotzdem lieber für echt männliche Statements frei, anstatt sie mit informellen Belanglosigkeiten zu überfrachten.

        Seoul


      • Oh man, das man hier immer und immer wieder denn selben verbohrten Unsinn lesen muss! Einfach nur peinlich.


      • @2-L
        Fast uneingeschränkte Zustimmung!


      • Ehrlich gesagt meinte ich dich! :-)


  • Eine Smartwatch als diskret zu beichnen, ist schon eine verwegene Meinung.

    Sieh ist alles andere als diskret, denn man wird deutlich häufiger dazu genötigt darauf zu schauen und das führt in der Umgebung sehr oft zu irritationen und kann sehr schnell missverstanden werden.

    Ich besitze selbst eine Gear S3 Frontier, doch ich benutze sie von Woche zu Woche seltener. Sobald ich eine meiner normalen Uhren angelegt habe, fühle ich mich deutlich entspannter.

    Eine Smartwatch ist weder nötig noch besonders sinnvoll, es ist in meinen Augen lediglich ein nettes Spielzeug, dessen Reiz schneller verfliegt als er gekommen ist.

    Ein Smartphone reicht mir vollkommen und ebenso reicht es mir, wenn ich hin und wieder darauf schaue, um mich zu informieren. Und mit hin und wieder meine ich nicht, alle paar Minuten, wie man dies bei einer Smartwatch oftmals macht, ohne es zu merken.


  • Android Wear ist ein gutes Betriebssystem? Haha. Nicht mal ansatzweise... Der größte Müll unter der Sonne ist das, sonst gar nichts...
    "Quicklebendig" ist es auch nicht. Viel mehr eine längst verrottende Leiche, die von Google hier und da mit nem Stock angepieckst wird, ob da nicht doch noch was zuckt.


  • Bei der Ueberschrift hab ich mich so sehr darauf gefreut, mal echte Gruende fuer eine Smartwatch zu bekommen. Schade... 2 min. vergeudete Lesezeit. Oder ne irgendwie dann doch nicht ... hab ja immerhin bestætigt bekommen, dass ich keine Smartwatch brauche.


  • "Man muss einfach nicht ständig das Smartphone aus der Hosentasche fummeln, entsperren, draufgucken, feststellen, dass die Benachrichtigung total unwichtig war, und wieder zurück. Eine Smartwatch macht das Leben mit einem Smartphone einfach angenehmer, diskreter und vielseitiger. Darüber hinaus gibt es einen Grund dafür, dass Menschen seit langer Zeit gerne Armbanduhren tragen: Man hat die Uhrzeit immer im Blick."

    OMG! ;o)

    Mit Verlaub frage ich mich da, was wir Älteren vor 25 und mehr Jahren gemacht haben, als wir NUR diese Dinger am Arm hatten, die uns lediglich die Zeit anzeigten...

    Auch heute noch trage ich solch ein - sogar mechanisch-automatisches - Uhrendings und habe natürlich auch ein Smartphone, dessen unbestreitbare Vorteile ich auch sehr gern nutze.

    Ich würde aber nie im Leben auf die Idee kommen, mir eine Smartwatch zu kaufen, die mich aller Nase lang "diskret" darüber benachrichtigt, dass jetzt gerade in China ein Säckchen Reis geplatzt ist, ob mein Puls (noch) richtig schlägt oder ob ich mich heute schon genug bewegt habe.

    Kinders, habt Ihr eigentlich sonst keine Sorgen?! Wer wegen jeder Nachricht zu fast jeder Zeit an Smartphone oder -watch herumfummelt, sollte mal uns Ältere fragen, wie wir in der Welt überlebt haben, als uns Freunde oder Familie nicht tagtäglich damit multimedial penetriert haben, ob sie ein fluffiges Morgen-AA hatten, ihr Hamster gerade dem Wellensittich einen Heiratsantrag gemacht hat oder ob wir noch leben, weil wir gerade eine lebensentscheidende Stunde nicht geantwortet haben.

    Wir mussten im Osten z. B. damit klar kommern, dass wirklich wichtige persönliche Nachrichten u. U. zwischen 3 und 7 Tagen per Briefpost brauchten, um uns zu erreichen - auch das ach so wichtige und ersehnte: Ich liebe Dich. Telefon und Telegramm im Ultrakurzstil waren für die meisten sogar absolute Ausnahmen. Statusanzeige?! Fehlanzeige! *lächel*

    Zum Reden, Lachen, Weinen etc. haben wir uns getroffen und uns gegenseitig zugehört. Und wir haben uns trotz aller "Ferne" sehr geliebt und waren uns in Gedanken stets verdammt nah.

    Ich muss mir keine Smartwatch kaufen, um die wenige Zeit die ich habe auch noch mit eigentlichen Belanglosigkeiten zu überfüllen und mir dies obendrein auch noch ständig "diskret" anzeigen zu lassen. Letztendlich fummelt man doch dann auch wieder herum, diesmal nämlich an der Smartwatch.

    Und es gibt auch eine ganz einfache und sogar völlig kostenlose (!!!) Methode, eben nicht ständig das Phone aus der Tasche zu fummeln - man lässt es einfach sehr sehr lange dort oder noch besser, man stellt es völlig lautlos oder sogar mal aus. Das kann ich selbst regeln und muss dies nicht einem weiteren elektronischen Gerät überlassen, dass eigentlich damit nur überspielt, dass ich es selbst nicht in den Griff bekomme, nur wirklich wichtige Dinge an mich heran zu lassen. So ein Teil nimmt mir doch damit gewissermaßen auch das Mitdenken bzw. meine Eigenverantwortung ab...

    Denn wenn wirklich etwas Wichtiges oder Schlimmes passiert, kann man mich auch klassisch anrufen und erreichen, auch auf Arbeit.

    Dann erübrigt sich auch das Gesabber nach so einem technischen Spielerchen, seinem vermeintlichen (Mehr-) Wert und zukünftig auch nach seinem vermeintlich besseren Nachfolgemodell... ;o)


    • Naja, jedem das Seine. Verstehe schon, wenn jemand Meldungen auf seiner Smartwatch hat das in China ein Reisack geplatzt ist - dann ist er nicht fähig eine solche Uhr zu verstehen, bzw. richtig zu bedienen.

      Ich habe nur die Sachen drauf die für mich wichtig sind und meine Lebensqualität ist massiv höher als ohne. Ich muss mein Smartphone nicht mehr den ganzen Tag in der Hosentasche rumtragen (liegt meistens auf meinem Bürotisch) und sehe sofort ob ich eine wichtige Benachrichtigung bekommen habe und reagieren muss oder nicht. Auch wichtige Anrufe verpasse ich nicht mehr und kann sie kurz beantworten oder nachher mit dem Smartphones zurückrufen.

      Jedem das Seine. Für mich in meinem manchmal hektischen Job eine richtige Erleichterung.


      • @2-L
        Es bleibt ja jedem selbst überlassen, ob er auch in Zukunft so wie vor 40 oder 50 Jahren leben möchte. Ich kenne auch einige Leute, die sich einem Smartphone gänzlich verweigern oder gar einem Computer. Sich aber dann hinzustellen und diese etwas antiquierte Lebensweise zur Maxime zu erheben und alle, die sich daran nicht orientieren oder deren vermeintliche Vorteile nicht anerkennen wollen als lebensunfähige Idioten ("Gesabber") hinzustellen, finde ich nachgerade vermessen.


      • Wenn eine Smartwatch mal ein Funkuhrenmodul mitbringt, mit Solar geladen werden kann, eine langlebige Batterie verbaut wird, auch "alle wichtigen" App-Hersteller eine passende Smartwatchanbindung liefern, sich das Design verbessert und sie mal Plattformübergreifend funktionieren könnte ich mich vielleicht mit einer Smartwatch anfreunden.


      • Genau das. Ich brauche keine SmartWatch wenn ich die jeden Tag aufladen muss. Ich brauche auch keine tollen Bluetooth Kopfhörer wenn ich nach 5h die Teile rausnehmen und erst mal aufladen muss. Solange die Uhr und die Kopfhörer nicht grundlegende Funktionen genauso gut erfüllen wie die klassische Form, sind sie für mich sinnlos. Stellt euch mal diesen Tagesablauf vor: morgens nehmt ihr die Uhr und ärgert euch dass sie unbenutzbar ist, weil der Akku leer ist und ihr sie aus Versehen nicht aufgeladen habt. Eigentlich wollt ihr Musik hören, aber statt einfach die Kopfhörer ins Ohr zu stecken, müsst ihr sie in die kleine Box packen, um sie aufzuladen. Die Box ist aber leider auch leer. Also nehmt ihr den Ladeständer für die Uhr, das Ladekabel für die Box und das Ladekabel für das Handy mit auf Arbeit.
        Euren Kollegen, der eine normale Uhr seit 2 Jahren am Arm trägt und einfach Kopfhörer ins Handy steckt, beneidet ihr.

        So schön kabellos und Bluetooth und smart usw ist, solange dieser unglaubliche Nachteil nicht irgendwie gelöst ist, ist es nichts für mich.

        2-L


      • Ja, es ist ja auch sooooo ein großer Aufwand, quasi unzumutbar, die Uhr abends, wenn man sie sowieso vom Arm nimmt (ich jedenfalls), auf dem Nachtkästchen in die Ladeschale zu legen. OMG. Dieses blödsinnige Argument mit der Laufzeit scheint sich wohl nie totzulaufen.
        Ist das echt so ein Problem, diesen simplen Vorgang in die tägliche Routine einzubauen wie bspw. die Zähne zu putzen oder sich zu rasieren? Was übrigens beides jeweils deutlich länger braucht, als die Uhr auf oder von der Ladeschale zu packen. Fühlt Ihr Euch da echt überfordert? Traurig.


      • Halllo Tenten,
        haben Sie überhaupt meinen gesamten Kommentar gelesen und auch verstanden?!

        Wenn ich "lebensunfähige Idioten" gemeint hätte, würde ich dies auch schreiben. Ich habe lediglich beschrieben, dass es auch anders geht. Für MICH erschließt sich nicht der wirkliche Mehrwert, Daten aus meiner Hosentasche (!!!) oder vom 15 m entfernten Schreibtisch auf mein Handgelenk umzuleiten. Bei manchen Berufen, könnte ich mir das eventuell (!!!) vorstellen, denke aber dass man es ohne jeden Dauersmartphonezwang auch anders und relaxter lösen kann.

        Ich habe einen u. U. sogar lebenswichtigen Beruf, bin aber mit dem Festnetztelefon an meinem Arbeitsplatz dafür allerbestens ausgerüstet, auch wenn ich mal nicht im Büro bin.

        Vielleicht sollten wir mal - auch mit anderen Kommentatoren - diskutieren, was auf einem Smartphone wirklich wichtige bzw. unaufschiebbare Informationen sind, die innerhalb von Minuten oder Sekunden beantwortet werden müssen...

        Wenn ich in meinem Job einen wirklich wichtigen Anruf erwarte, hat bis jetzt jeder meiner Chefs dafür vollstes Verständnis gehabt, dass ich deshalb auch an meinem Schreibtisch sein muss. Oder ich löse dies mit meinem ureigensten Zeit- und Arbeitsmanagement so, dass es eben geht. Muss ich nämlich ansonsten ständig nach meinem Smartphone oder meiner Smartwatch schielen, kann ich nicht wirklich konzentriert arbeiten. Außerdem habe ich auf Arbeit meine Arbeitsleistung zu erbringen zu der ich nämlich laut unseres Arbeitsvertrages verpflichtet bin. Privates z. B. darf ich da eigentlich nur in den Pausen tun. Und wenn in meiner Familie etwas wirklich Lebenswichtiges passiert, habe ich das - auch früher schon und ohne Smartphone - umgehend erfahren. Es geht also! Alles andere gehört in mein Privatleben und nicht in meine Arbeitszeit...

        Und noch mal - ich nutze mein Smartphone auch sehr gern und tagtäglich dienstlich, z. B. für meine komplette und sehr umfangreiche Terminplanung und - verwaltung, Navi, wichtige aktuelle Informationen, Mails, Arbeitszeitverwaltung, Fahrpläne etc.

        Ich muss mir deshalb auch von Ihnen nicht sagen lassen, dass ich wie vor 40 oder 50 Jahren leben möchte. Das ist völliger Nonsens!


      • Hallo David B.,

        Siehe Kommentar an Tenten... Lesen Sie bitte meinen Urkommentar noch mal mit Ruhepuls und vollständig! Ihre Unterstellung meiner Unfähigkeit, keine modernen Kommunikationsgeräte bedienen zu können, ist übrigens Bullshit...

        MEINE Lebensqualität steigert sich nämlich nicht durch ein zusätzliches technisches Gerät, was -
        eigentlich völlig abgespeckt - das tut, was mein Smartphone eh schon kann. Und kommen Sie mir jetzt bitte nicht damit, dass Sie etwa 175 g in der Hosentasche zum kollabierenden Schleppelch degradieren... ;o)

        Seoul


      • Du bist so ein unfassbar toller Hecht!!! unglaublich ey...


    • Lieber 2-L, so wie Sie schreiben, scheinen Sie der Generation 50+ anzugehören. Bitte entschuldigen Sie falls ich damit falsch liege. Mit Baujahr '68 halte ich mich jedenfalls noch nicht für zu alt eine Smartwatch zu tragen, auch wenn ich noch zu Zeiten "Festnetz mit Wählscheibe", "TV mit nur 3 Programmen und ohne Fernbedienung", usw. aufgewachsen bin.

      Ob man etwas für nötig/wichtig hält, sollte doch jedem selbst überlassen werden. Wenn (so wie bei uns in der Firma) ein Handy-Verbot am Arbeitsplatz gilt (weil die Nutzung überhand genommen hatte), kann eine Smartwatch durchaus hilfreich sein. Hinzu kommt noch, das man an einer Hotline (Inbound) eher schlechter telefonisch für bestimmte/einzelne Personen erreichbar ist, da man in einen Ringruf geschaltet ist. Natürlich könnte man von A nach B nach C verbunden werden, aber eine kurze SMS auf's Handgelenk geht schneller und stört kaum den Arbeitsablauf. Deswegen werden Smartwatches bei uns derzeit (noch) geduldet.

      Ein wenig mehr über den Tellerrand schauen und tolleranter gegenüber den Personen sein die für sich entscheiden etwas nutzen zu wollen, könnte nicht schaden.


      • Wer lesen (und verstehen) kann, ist klar im Vorteil... ;o)

        Bitte beachten Sie ALLE meine Kommentare als Gesamtheit. Ansonsten sei den Menschen doch Ihre Smartwatch gegönnt. Nur für MICH erschließt sich daraus kein Mehrwert.

        Und außer Pauschalangriffen auf Triggerworte in meinen Kommentare, hatte bis jetzt keiner der Angreifer irgendein Argument zum Mehrwert einer Smartwarch gegenüber einem voll ausgestatteten aktuellen Smartphones (wie ich es auch tagtäglich professionell nutze) .


      • So sieht es aus!


  • Ich hatte 2 Stück eine von Samsung und eine mit Sim Karte muß sagen für 2-3 Wochen ein nettes Spielzeug mehr aber auch nicht. Beide wieder verkauft. Deswegen kann ich dem Artikel nicht zustimmen. Ferner hatte ich schon ewig keine Uhr mehr um. Brauche generell keine Uhr mehr weil, man die Uhrzeit ja pausenlos bekommt im Auto, Zuhause, Radio und wenn das mal nicht der Fall ist dann nehme ich mein Phone.


    • Ohne Uhr am Handgelenk würde ich mir nackt vorkommen. ;-) Die Uhr im Smartphone geht auch nicht immer richtig, vor allem wenn man nicht ständig im Internet hängt. Mal davon abgesehen brauch ich beruflich eine "richtigzeigende Uhr", und das kann m.E. nur eine hochwertige Funkuhr garantieren (bei günstigen Funkuhren kann es passieren dass sie falsch gehen wenn sie mal zuviele Tage keinen Empfang hat und dadurch keine aktuellen Zeittelegramme mehr haben).


      • Na dann viel Spass im Urlaub mit Deiner tollen Funkuhr!
        Mein Vater hat vor kurzem auf Grand Canaria tagelang verzweifelt einen Casio-Händler gesucht, der ihm die Ortszeit seiner Funkuhr einstellt...


  •   37
    Gelöschter Account 22.12.2017 Link zum Kommentar

    Solange die Batterielaufzeit so bescheiden wie sie ist gibt es für mich, abseits eines "Haben-will", keinen Grund eine anzuschaffen.


    • Habe bei mir die Gear S3 auf Always On und habe jeden Abend trotzdem noch rund 50% Akku Rest. Damit komme ich immer durch den Tag. Einmal pro Tag lege ich die Uhr auf die Ladeschale - ich habe mir da so eine Routine angewöhnt - und ich habe habe nie ein Akku Problem. Beim duschen ziehe ich die Uhr ab und plus/minus diese Zeit ist bei mir die Laderoutine. So passt es für mich.


      • Komisch. früher musste man Uhren 1x am Tag aufziehen, da kam man von weg, und nun soll ich sie täglich für längere Zeit aufladen. Und wenn ich das mal vergesse, verzweifelt eine Stromquelle suchen? Sicherlich nicht! :-)


      • Naja, für mich ist das kein Problem.
        Wenn ich Morgens aufstehe ziehe ich vor dem duschen die Uhr ab und lege sie auf die Docking Station. Ich leiste mir den Luxus täglich ein Frühstück zu mir zu nehmen und wenn ich danach aus dem Haus gehe ist die Gear S3 in der Regel voll aufgeladen. Da die Batterie sowieso locker 2 Tage hält ist sie nach einem Tag auch nicht ganz leer und diese Zeit reicht locker zum aufladen.
        Da ich die Uhr zum duschen sowieso nicht trage - ist mir noch nie im Leben in den Sinn gekommen mit der Uhr zu duschen - sehe ich nicht wo bei mir hier irgend ein Stress entstehen soll.


      • @Sascha: Also, ein Smartphone hast Du anscheinend nicht? Da macht ja dann eine Smartwatch auch nicht viel Sinn...

        Ich zumindest habe nicht das geringste Problem, meine Zenwatch2 zusammen mit meinem Moto G5 ans Ladekabel zu hängen, wenn ich in´s Bett gehe.
        Die Einzigen, die ich kanne, die verzweifelt eine Stromquelle suchen, sind die armen Irren, die sich ein Handy mit fest verbautem Akku gekauft haben und dann im Suff vergessen haben, das am Abend an die Strippe zu hängen (ich hab immer für solche Fälle einen vollen WechselAkku in der Geldbörse und einen 2. Tag hält meine ZenWatch meistens auch noch durch!)... ;-)


  •   29
    Gelöschter Account 22.12.2017 Link zum Kommentar

    Und darum nicht: es kann nerven. bevor pebble aufgekauft wurde hatte ich eine. Und ich fands irgendwann einfach nur noch nervig. Jetzt hab ich ne Casio G-Shock AWG-100. Wasserdicht, Solarladbar und funkuhr


  • Der Bericht hat was: ich mag meine Smart Watch im täglichen Gebrauch und möchte nicht mehr ohne. Gerade wenn mein Smartphone auf dem Bürotisch liegen geblieben ist habe ich alle wichtigen Benachrichtigungen bei mir. Ich liebe die dezente Benachrichtigungen und verpasse nicht mehr so viel. Nach der Moto 360 und einer Fossil Q marshal habe ich mir nun die Gear S3 zugelegt und bin erstaunt wie Samsung diese Smart Watch gegenüber einer normalen Android Watch perfektioniert hat. Doppelt so lange Akkudauer und ein tolles Oled Display noch dazu! war bisher kein Samsung Fan - aber hier zolle ich Samsung Respekt!


  • Und ganz nebenbei verdirbt man sich damit die Augen. ;-) Mal davon abgesehen dass Smartwatches nicht alles können. Sie können z.B. nicht mit allen Musikabspielern genutzt werden, um den Abspieler bedienen zu können muss man also doch wieder das Mobiltelefon aus der Tasche holen.

    Und für die Uhrzeit nutze ich lieber meine "Casio Edifice" (Funk-Solar).


  • Habe eine Android 5.1 betriebene kann damit einiges machen. Braucht man das? Ne aber macht Spaß 😉


  • Ich habe den ganzen Artikel gewartet, dass Vorteile von Android Wear- und Tizen-basierten Smartwatches genannt werden. Außer Benachrichtigungen habe ich keine gefunden und das ist doch etwas dünn.

    Bei Fitnesstrackern gibt es tatsächlich noch einen Mehrwert. Aber diese Pseudo-Fitness-Apps a la Google Fit kann man vom Umfang wohl kaum vergleichen mit z.B. Fitbit.


  • sehr informativer Artikel "Kommerz aus" klingt wie gekauft und gibt ( wird es geben) warum man keine SmartWatch braucht macht manchmal echt keinen Spass die Artikel zu lesen.!!!!!!


  • Ich mag meine Smartwatches sehr und nutze diese jeden Tag bei der Arbeit sowie Privat ⌚

    Falls jemand eine Smartwatch unter dem Weihnachtsbaum findet wünsche ich viel Vergnügen und ein gutes smartes Jahr 2018 ff. 😇⭐


  • Ich bin mit meiner Mykronoz zetime sehr gut zufrieden


  • Bezugnehmend auf den erstem Satz des Artikels: im Titel ist keine Frage vorhanden. Texte-Schreiben ist nicht eure Kunst...


  • Ich hab mich für ne Fossil q entschieden. Die liegt am Sonntag unterm Baum. Erstens weil klassisches uhrendesign in rund und zweitens weil sie mit Android und iOS das kann was ich will....


  • So ein Samsung Gear S3 wäre schon was schönes, mal schauen :-)


  • Ich habe eine Pebble 2 und bin sehr zufrieden 😀


  • Ja, toll, was diese Dinger inzwischen können - selbst den immer wieder propagierten Mehrwert möchte ich nicht verneinen. Aber an meinem Handgelenk tickt völlig oldschool ne Automatik - einfach Mechanik und Handwerkskunst, das mochte ich schon immer. So nen Geek bin ich dann doch nicht - liegt vielleicht am Alter...

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