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BlackBerry KEY2 im Unboxing-Video: Mit durchdachten Änderungen zum Erfolg

Mit dem BlackBerry KEYOne bewies TCL erstmals, dass man in der Lage ist ein Smartphone mit den typischen BlackBerry-Genen zu produzieren und auch erfolgreich auf dem Markt zu platzieren. Trotzdem war das KEYOne nicht perfekt, selbst für eingefleischte BlackBerry-Fans. Mit dem KEY2  gilt es für BlackBerry Mobile nun die Fehler des Erstlingswerks auszumerzen. Im ersten Unboxing- und Hands-on Video zeigen wir Euch, was am BlackBerry KEY2 verbessert wurde.

Augenscheinlichste Änderung am neusten BlackBerry Mobile Smartphone ist sicher die Optik. Es ist weitaus kantiger geworden. Geblieben ist der Kunstsoffrücken, mit dessen Hilfe das Key2 sicher in der Hand liegt. 

Die zweite offensichtliche Neuerung ist ebenfalls auf der Rückseite zu finden, denn erstmals in der Geschichte der BlackBerry Smartphones sind beim KEY2 zwei Kameras verbaut. Beide Sensoren lösen mit 12 Megapixel auf, der Unterschied liegt im Detail. Der primäre Sensor ist größer, die Blendenöffnung ebenfalls und der Autofokus glänzt mit Dual-Pixel Phasenerkennung. Die Aufgabenverteilung des Dual-Kamera-Systems ist klassisch, der sekundär Sensor wird für den optischen zweifach-Zoom herangezogen und arbeitet mit dem Hauptsensor im Portraitmodus zusammen, um den Tiefenschärfeeffekt zu erzeugen. 

Die wichtigste Änderungen gegenüber dem KEYone steckt allerdings auf der Front unterhalb des Displays. Die Tastatur wurde überarbeitet, die Tasten vergrößert und eine spezielle Shortcut-Taste kam hinzu. Wie mein erster Eindruck zum BlackBerry KEY2 und den von TCL vorgenommen Änderungen ist, erfahrt Ihr in dem Video.

BlackBerry KEY2: Technische Daten

Abmessungen: 151,4 x 71,8 x 8,5 mm
Akkukapazität: 3500 mAh
Display-Größe: 4,5 Zoll
Display-Technologie: LCD
Bildschirm: 1620 x 1080 Pixel (433 ppi)
Kamera vorne: 8 Megapixel
Kamera hinten: 12 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 8.1 - Oreo
RAM: 6 GB
Interner Speicher: 64 GB
128 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 660
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,2 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Bluetooth 5.0

 

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4 Kommentare

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  • Die Anzahl der Kommentare hier macht hinreichend deutlich, wie "überbordend" das Interesse an Blackbelly ist (ich weigere mich das Gerät "BlackBerry" zu nennen!) Ungeachtet meiner persönlichen Meinung (und Erfahrung), dass eine "echte" BlackBerry Tastatur mit kapazitiven Fähigkeiten jede virtuelle Tastatur übertrifft, lebte ein Blackberry vor allem von seiner Perfektion als Worktool und seiner Software. Wer einmal die Einfachheit eines BackUps, einer .Wiederherstellung, etc. unter BBOS7.1 und BBOS10 erlebt hat, WEIß, dass Android eine Zumutung ist. Aber von diesem Charme, dieser Effizienz, der User-Freundlichkeit ist unter den chinesischen Dilettanten und Android so gut wie nichts übrig geblieben. Es ist wie auf einem türkischen Basar- da gibt es "echte" Prada-Taschen und "original" Rolex-Uhren für umgerechnet 50,- Euro...Nur das "echte" BlackBelly aus China ruft tatsächlich unfassbare 650,- Euro auf!


  • Die Zielgruppe, die unbedingt eine physische Tastatur haben will, ist verschwindend gering. Man wird es an den Verkaufszahlen sehen.


  • "Mit dem BlackBerry KEYOne bewies TCL erstmals, dass man in der Lage ist ein Smartphone mit den typischen BlackBerry-Genen zu produzieren und auch erfolgreich am Markt zu platzieren."

    Nee.... Eher nicht...

    Das was unter Android von TCL gekommen ist, hat nicht wirklich viel mit den vorherigen BlackBerry zu tun. Beliebige Android-Kisten aus China, auf denen nur der Schriftzug mit dem auf 'nem Bold und Passport identisch ist.


  • 650€ für sooooo ein Smartphone mit einfachen Android????

    FAIL!

    Und ich dachte, nur Apple hätte nen "Schaden"...!

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