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Ankündigung 3 Min Lesezeit 92 Kommentare

Warum Ihr auf AndroidPIT keine Banner mehr seht und was 1&1 damit zu tun hat

Wer heute mit Inhalten Geld verdienen möchte, hat es schwer. Leser, die bereit sind Geld für Artikel zu bezahlen finden sich kaum. Und gleichzeitig steigt die Zahl der Adblocker kontinuierlich – und rauben damit den Publishern eine der wenigen Umsatzquellen. Dass Banner insgesamt nicht die beste Umsatzidee ist, wussten wir sowieso schon lange. Wer klickt schon gerne auf einen Banner – und dann auch noch bewusst? Aber keine Klicks heißt für uns auch leider kein Geld. Und ohne Geld, kein AndroidPIT.

So entstand die Idee uns einen festen Partner zu suchen. Einen Partner, der uns dabei hilft AndroidPIT bannerfrei gestalten zu können, ohne dabei einen Einfluss auf unsere Inhalte nehmen zu wollen. Und natürlich soll auch für Euch, unsere Leser, ein Mehrwert herauskommen.

Wir denken, dass wir mit 1&1 den idealen Partner für uns gefunden haben:

  1. 1&1 nimmt keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung oder unsere Themenauswahl. Das liegt schon mal in der Natur der Sache: AndroidPIT berichtet hauptsächlich über Hardware, sowie Android OS, während 1&1 diese Telefone seinen Tarifen dazu gibt. Die Themenfelder ergänzen sich also. Uns waren bei der Suche nach dem richtigen Partner nicht nur finanzielle Aspekte wichtig, sondern auch die inhaltliche Übereinstimmung. Wir bekommen so schneller Zugriff auf Testgeräte, werden aber auch Teil der bekannten 1&1 Blogger-WG.
  2. Für Euch heißt es zukünftig auf der 1&1-Version: Keine Werbebanner mehr! Unser Partner übernimmt auf einem Teil unserer Seitenaufrufe die Patenschaft beziehungsweise sponsort diese.
  3. Natürlich hat auch 1&1 etwas davon. In passenden Artikeln zeigen wir 1&1-Angebote und Tarif-Schnäppchen an. Solltet Ihr gerade auf der Suche nach einem neuen Mobilfunktarif sein, dann könnt Ihr Euch über die entsprechende Verlinkung direkt informieren beziehungsweise einen solchen bestellen – und ganz nebenbei unterstützt Ihr uns damit natürlich auch.

Redaktionelle Inhalte und Zusammenarbeit mit Marken – passt das zusammen?

Das klassische Publishing hatte es seit dem Start des World Wide Web noch nie leicht. Aber in den vergangenen Jahren hat sich die Situation noch deutlich verschärft. Es war natürlich noch nie einfach Geld für Inhalte im WWW zu verlangen – Banner waren hier zunächst die Antwort. Da diese an vielen Stellen aber immer aggressiver wurden, kamen Adblocker auf. Die Antwort der Publisher waren oftmals immer mehr Banner auf die Seite zu platzieren. Ein Teufelskreis.

Feste Partnerschaften mit Marken helfen – und zwar erstmal beiden Seiten. Dem Publisher, da er Planungssicherheit bekommt. Und der Marke, weil diese feste Werbeflächen mit kontextuellem Bezug mit einer affinen Zielgruppe bekommt.

Wo bleiben da wir, könntet Ihr Euch vielleicht fragen. Ich denke, gerade Ihr als Leser gewinnt dabei auch. Es gibt keine nervigen Banner mehr auf der Seite, sondern klare Werbeflächen mit Produkten, die Ihr (und wir) gut finden. 1&1 verdient sein Geld mit dem Verkauf von Tarifen – und nicht mit Smartphones und Tablets, über die wir schreiben. Wir haben zwar in der Vergangenheit hier und da mal über Tarife geschrieben – allerdings nur selten und ohne Regelmäßigkeit. Um einen Gewissenskonflikt zu vermeiden, verzichten wir zukünftig darauf. Ein Interessenskonflikt ist also nicht (mehr) gegeben. Wir behalten ganz klar unsere journalistische Freiheit.

Ganz nebenbei: Durch die Partnerschaft mit 1&1 haben wir – wie weiter oben bereits geschrieben – zukünftig bei vielen Geräten schneller Zugriff auf die Hardware, um diese testen zu können. Ihr kommt also schneller in den Lesegenuss über die neuesten Geräte.

Wir freuen uns sehr über diese tolle Partnerschaft mit einem der führenden deutschen Mobilfunkanbieter. Mit dieser Kooperation gewinnen alle Seiten: Unser Partner, wir als Publisher. Und nicht zuletzt Ihr als Leser.

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern

Top-Kommentare der Community

  • Jan_G vor 6 Monaten

    Zitat: "1&1 nimmt keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung"
    Damit ist doch alles gesagt?

    Wenn ich nach nem neuen Tarif schaue, dann schaue ich nicht auf Apit (an die Redaktion: nicht persönlich nehmen), dann gehe ich gezielt auf die Websites der Anbieter und schaue bei Preisvergleichwebsites. Die meisten Verträge haben eine Laufzeit von 24 Monaten und wenn ich in diesem Zeitraum bares Geld spare, ist es mir das durchaus wert mal ein paar Stunden im Internet Preise zu vergleichen.

    Nimm dir mal die Zeitung von heute und dann fang mal an zu zählen. Rechtschreibfehler passieren! Und du kannst nicht behaupten dass du dir durch die Rechtschreibfehler nen Zacken aus der Krone brichst oder den Text nicht mehr verstehst.

  • Tenten vor 6 Monaten

    Ich freue mich sehr, dass ihr einen gangbaren Weg der Finanzierung gefunden habt, ohne euch gleich verkaufen zu müssen. Mit diesem Modell können alle gut leben und ich drücke die Daumen, dass es trägt.

    Für die Zukunft würde ich mir eine breitere Themenvielfalt wünschen. Das war zwar mal angekündigt, wird aber nur spärlich umgesetzt. Da dürft ihr gerne noch wesentlich mutiger werden. Ich würde mir eine Aufteilung von vielleicht 40 % Android und 60 % andere Themen aus dem Bereich Technik, Robotik, Umwelt, Datenschutz, Ethik und Gesellschaft wünschen. Android war das Ding der letzten zehn Jahre, aber die Zukunft bringt weit mehr.

  • Thomas H. vor 6 Monaten

    O.k. das sieht wirklich erheblich besser aus. Das ihr von irgendwas leben müßt ist klar und solange die Advertorials als solches noch zu erkennen sind , ist es ja eigentlich kein Problem.

    Es ist halt immer so eine Sache mit dem Mega Sponsor getreu dem alten Spruch : "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing´." , aber wenn das so zu machen ist, ist es ein besserer Weg als 20 unnütze Werbebanner.

  • Tim vor 6 Monaten

    "Es ist sicher, dass ihr ab jetzt vermehrt nur noch Geräte testet, die bei 1&1 angeboten werden."
    Der Unterschied ist aber, dass 1&1 so gut wie alle Smartphones anbietet, die man auch auf dem deutschen Markt kaufen kann.
    Und ich denke APit wird auch ein Pixel 3 testen, auch wenn es 1&1 nicht anbietet, ebenso wie OnePlus-Geräte etc.

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    vor 6 Monaten

    Tja, was soll man da noch dazu sagen...?!

92 Kommentare

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