Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
4 Min Lesezeit 36 mal geteilt 72 Kommentare

Android First? Warum App-Entwickler iOS bevorzugen

Es ist bekannt, dass Android und iOS sehr unterschiedlichen Philosophien folgen, beide mit Stärken und Schwächen. Android dominiert quantitativ den Weltmarkt und dennoch beherrscht iOS den App-Markt. Apps erscheinen im App Store zuerst, sind von besserer Qualität, werfen mehr Geld ab. Doch wo genau ist das Problem? Woran muss Google dringend arbeiten? Eine Darstellung aus Entwicklersicht.

apple android nexus
© Google, Apple, AndroidPIT

Es ist einfach, von außen auf den Markt zu blicken und bequem aus dem Sessel heraus die App-Welt zu erklären. Entwickler selbst haben eine ganz eigene, oft realistischere Perspektive. Im Fall von Dave Feldman, dem Erfinder der Messaging-App Emu decken sich seine Eindrücke mit den unseren. Emu begann im Jahr 2012 mit einer “Android-First”-Strategie. Diese wurde ein Jahr später aufgegeben, die Android-Version zurückgezogen und exklusiv auf iOS umgeschwenkt. Aus Feldmans Sicht, und der zahlreicher Entwickler, ist Android ein kleiner Albtraum, und neuen Firmen mit neuen App-Ideen wird die Entscheidung für Android zu programmieren schwer gemacht. “Android First” ergibt in vielen Fällen sogar keinerlei Sinn. Warum?

Fragmentierung

Dieses Schlagwort hört man an jeder Ecke, doch es ist mehr als ein einfacher Stereotyp, ein Strohmann - es ist ein echtes Problem. Eine Android-App kann schnell auf Hunderten verschiedener Modelle laufen, alle mit mindestens leicht unterschiedlichen Betriebssystemen (selbst, wenn es teils einfach nur unterschiedliche Modelle der Netzbetreiber sind). Auf dem iPhone läuft eine App realistisch auf maximal vier bis fünf Modellen, alle mit iOS 7. Wenn ein Bug auftritt, dann im Prinzip für alle Geräte, weshalb er einfach zu lokalisieren und beheben ist. Eine App für Android kann auf jedem einzelnen Gerät, abhängig von Android-Version und Herstelleraufsatz, ganz individuelle Probleme haben. Das schluckt unaussprechlich viele Ressourcen. Und das selbst bei einer Abwärtskompatibilität von lediglich ein bis zwei Jahren (also maximal Android 4.0.).

android ios look
Nur vier der zahlreichen verschiedenen Systemgrundlagen von Android (links) und  das eine System von iOS (rechts). / © AndroidPIT

Heute, ein halbes Jahr nach Einführung von iOS 7, läuft dieses System auf Rund 90 Prozent aller mobilen Apple-Produkte. Keine verschiedenen Herstelleraufsätze oder Modifikationen. Wer seine App aus Ressourcen-Gründen auf die neueste Android-Version beschränken will, erreicht damit derzeit knapp fünf Prozent aller Android-Nutzer (ein halbes Jahr nach Einführung). Da hilft es auch nicht, dass Android viel weiter verbreitet ist. 

Technische Defizite

Die Programmierwerkzeuge für Android-Entwickler sind denen von iOS unterlegen, ob Eclipse, Android Studio oder Xcode, alle haben spürbare Probleme. App-Simulatoren zum Testen der eigenen Arbeit sind langsam und oft frustrierend. iOS liegt hier klar vorne.

Von Google selbst ist relativ wenig Hilfe zu erwarten, denn die offizielle Dokumentation und Programmierrichtlinien sind inkonsistent und oft verwirrend. Entwickler stehen nicht selten alleine da, wenn es darum geht, ein Code-Problem zu lösen oder klare Anweisungen von Google zu erhalten. Selbst Stack Overflow, eine bekannte Community, in der sich Entwickler gegenseitig unterstützen, hilft oft nicht weiter, wenn es um Android-Probleme geht.

Kosten

Eine App hat immer auch einen wirtschaftlichen Gedanken hinter sich, das ist völlig klar. Steve Cheney, ein erfahrener Programmierer aus dem Silicon Valley, bringt es auf den Punkt:

All meine [Industrie-internen] Unterhaltungen im vergangenen Jahr […] bestätigen eine einfache, harte Realität: Eine Android-App zu bauen und zu veröffentlichen kostet zwei bis drei Mal so viel, wie eine für iOS. [...] Die grobe Faustregel ist, für jeden iOS-Entwickler braucht man tatsächlich zwei Android-Entwickler - oder doppelt so viel Zeit. (Das Ganze ist hier en détail nachzulesen

Aus welchen Gründen sollte ein kleines Startup also auf Android setzen? Wer einfach nur eine billige kleine App zusammenschustern und dann nicht groß betreuen möchte, für den gelten viele dieser Erwägungen nicht (obwohl selbst Flappy Bird erst für iOS erschienen ist) und der muss auch geringere Qualitätsstandards seitens Google erfüllen. Und das ist das Problem, der Play Store ist voll mit solchen Apps, weshalb er auch ein größeres Angebot hat als der App Store, was den falschen Eindruck vermittelt, Android dominiere die App-Welt.

Fazit

Natürlich ist all dies in erster Linie die Einschätzung eines Entwicklers (beziehungsweise seines Teams plus Steve Cheney), und es wird ohne Zweifel Programmierer geben, die Android bevorzugen. Doch wir wissen aus eigener Erfahrung, dass die hier geschilderte Sichtweise keine Einzelerscheinung ist. Auch Dave Feldman behauptet mitnichten, alles an Android sei aus Entwicklersicht schlecht, auch Android hat Vorteile. Bloß seien die schlichtweg nicht genug.

Unterm Strich steht die Feststellung, dass die überlegene Nutzerzahl bei Android einfach nicht genügend Vorteile mit sich bringt, um klar sagen zu können, dass es sich lohnen würde, “Android First” zu verfolgen. So lange sich die hiergenannten Aspekte nicht verändern, wird Android zwangsläufig das sekundäre, stiefmütterlich behandelte Betriebssystem auf dem App-Markt bleiben und “Android First” reines Wunschdenken. Ob das überhaupt schlimm ist, darüber kann man streiten. Doch wie wir im Artikel "Das Produkt ohne Identität" aufgezeigt haben, ergeben sich für Google und somit Android messbare Probleme daraus. Und das reicht zumindest mir, um das Thema nicht zu ignorieren.

36 mal geteilt

Top-Kommentare der Community

  • Markus Gu 09.04.2014

    Finde die Argumentation nicht sehr gut:

    1) Fragmentierung: Ja es gibt sie, aber seit Android 4.0 hat sich in den API selbst relativ wenig getan. Alles wichtige kann ab 4.0 genutzt werden und damit laufen so ziemlich alle Apps. Natürlich benötigt man etwas Erfahrung, aber wenn man die hat, kann man sehr einfach und schnell für die unterschiedlichen Gerätetypen entwickeln. Wenn die neuen iOS Geräte kommen, wird es auch dort noch mehrere geben und das macht das Entwickeln in dem Punkt auch wieder etwas schwerer.

    2) Technische Defizite: Warum wird hier XCode als nicht gut empfunden, wo es doch die Entwicklungsumgebung für iOS ist??? Die x86 Images von Google sind super schnell und nutzen die CPU und GPU des Rechners. Android bietet Emulatoren, iOS nur Simulatoren. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.

    3) Kosten: Sehe ich auch nicht so. Habe viele iOS Apps portiert und am Ende ware der Aufwand bei beiden Versionen meistens sehr ählich hoch. Von doppeltem Aufwand hab ich noch nie was gesehen. Wüsste auch nicht, warum das so sein sollte. Da fehlt die Argumentation. Nur weil irgendwer das sagt, heißt das noch nichts.

    Also es stimmt sicher, dass Entwicker Apps zuerst für iOS veröffentlichen, aber wohl nicht aus den genannten Punkten. Das geht eher in die Richtung Monetarisierung. Apple User geben einfach mehr Geld aus, obwohl sie in der Unterzahl sind.

72 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  •   10

    ich glaube nicht dass htc und samsung so nur stock android verwenden wollen

  • Ich hatte zuerst nur Android Geräte und bin jetzt teilweise zu Apple gewechselt! Die Gründe sind die hier genannten. Für Android gibt es mittlerweile eine unüberschaubare Anzahl von Display Größen von 3" bis 12" . Aber warum nur?? hätten nicht 3 oder 4 verschiedene als Standard gereicht? Hier wird versucht mit Gewalt und Masse alles durchzudrücken.
    Resultat viel Apps laufen auf vielen Geräten nicht! Wie oft hatte ich schon die Meldung auf meinem Samsung Note 10.2014 LTE diese App ist für ihr Gerät nicht geeignet! Was soll das bei diesem Top Tablet mit Spitzen Hardware. Bei Android ist vieles schlechter geworden. Früher konnte man seine Apps alle ausnahmslos auf der SDKarte installieren heute wird das alles unterbunden und nervt. Der RAM der Geräte wird immer größer und reicht trotzdem nicht. 3 GB und Meldung über zu wenig RAM. Apple hat nur 1GB und alles klappt! Der Akku des iphone5s hält locker so lange wie der im S3 obwohl viel kleiner. Bei Android wird auf Ressourcen keine Rücksicht genommen. Was nützt neueste Hardware wenn nix wirklich rund läuft.

  •   32

    Ich sags mal so -
    Installiere ich eine original Google App , so läuft die butterweich am n5. Das gleiche mit Apps aus dem PlayStore ??
    Nein.
    Manche gut, manche schlecht. Je nach dem wie sauber programmiert und angepasst für das jeweilige Gerät.
    Und da kommt oft die Fragmentierung ins Spiel.
    Standards für Android ? Nicht mal am nexus gleichbleibend. Sogar hier nehme ich eine Streuung der App Qualität wahr.

    Des weiteren ist so viel Müll im PlayStore unterwegs, das es mittlerweile der suche der Nadel im Heuhaufen gleicht.
    Qualitativ wie Datenschutztechnisch.

    Zum Thema bezahlen für Apps.
    Vielleicht sollte weniger Quatsch im Store unterwegs sein. Sinnvolle Apps und qualitativ hochwertig. Dann würden auch mehr zahlen.
    Ist doch schon Volkssport irgend nen shit zu installieren. Hauptsache für umme. Da wird halt auf andere Wege das Geld bezogen.
    Ich kenne leute , auf deren Phones seitenweise bullshit. Und wundern warum der Akku zum Abendessen leer ist. War aber gratis.... Berechtigungen..hähh wat dat ? Sync .. hähh

  • Als Entwickler kann ich leider vieles in diesem Artikel nicht bestätigen. Ich programmiere für beide BS. Den Vorteil den ich bei der IOS Entwicklung sehe ist, dass mein ordentlich geschriebenes Programm nachher auch flüssig und ordentlich läuft. Java ist mit der Java VM da halt eine kleine Zicke und Apps können immer viel (oder sagen wir mehr) Performance verbrauchen, obwohl sie einwandfrei programmiert sind. Für mich als Entwickler auch der Grund, warum ein iPhone, WindowsPhone nicht so viel Leistung benötigt wie ein Android Smartphone.

    Den Punkt Technische Defizite sollten Sie vielleicht aus dem Inhalt löschen. Klar die AVD ist für Entwickler nicht geeignet, aber hier kann man Alternativen finden, welche die Arbeit ca. in der Qualität einen Smartphones erledigen (z.B. genymotion).

    Für Entwickler gibt es sogar Apps für den Chrome um sich leichter in der Dokumentation zurecht zu finden. Ich möchte behaupten, dass dieser Artikel hier wohl nicht von einem richtigen Informatiker geschrieben wurde.

    Bei der Fragmentierung stimme ich Ihnen dann doch mal zu. Man kann zwar bei dem Einstellen von Apps in den PlayStore gewisse Anforderungen an das Smartphone einbetten ( OpenGL Version , BT, Android Version und ein paar mehr), dennoch sollte man hier nachbessern.

  • Das liegt ja nicht an Android, sondern an Samsung und Konsorten, die ihren Modellen keine Updates geben. Lieber sollen neue Handys verkauft werden. Das ist das System.
    Deswegen spielt die Software bei denen sich keine Rolle.
    Wenn der Markt gesättigt ist, dann wird Samsung und Geschlumps dann Software vielleicht länger pflegen. Das wird aber dann sicher kein "Universal-android" sein, sondern ein Samsung Android. Nokia macht es ja schon vor.

  • Ich habe vor einigen Wochen so ziemlich das Gegenteil gelesen von dem Artikel hier, dass immer mehr Entwickler dazu übergehen zuerst für Android zu entwickeln ( hallo? immerhin knapp 80% Marktanteil global).

    Diese Ausreden einiger Entwickler wegen dem höheren Aufwand und der Fragmentierung von Android kann ich auch nicht mehr hören und hat eher mit Voreingenommenheit und Bequemlichkeit zu tun

  • Pascal P.
    • Mod
    • Blogger
    10.04.2014 Link zum Kommentar

    Es ist einfach so, dass Apple eine Feste Struktur für Ios vorsieht.
    Dies ist bei Android nicht so und das finde ich auch gut, denn da hat man durch viele Freiheiten als Entwickler und auch als Nutzer.
    Aber die Updatepolitik und die Systemübergreifende App Unterstützung könnte noch verbessert werden

  • Ich habe gestern erst so ein Entwickler eine Mail geschrieben das ich dieses geheule so langsam satt habe.Es ist so wie es ist,Punkt.Damit können und haben sich viele mit auseinander gesetzt alle anderen sollen es denn bleiben lassen.

  • Ich gehe mal davon aus, dass ein wirklich aussagekräftiges Fazit über verkaufte Apps im Play-Store erst Ende des Jahres ermittelt werden kann.

    Grund: Die Google Play-Geschenkkarten gibt es ja erst (wenn ich nicht irre) seit August letzten Jahres. Und ohne Paypal-Unterstützung hat es einfach viele abgeschreckt mal schnell ein paar Cent auszugeben! (Mich mit eingeschlossen. Habe vorher nur im "App Center" eingekauft.)

    • Solche Dinge sind in allen anderen Ländern aufgrund der Kreditkarten Verbreitung kein Thema. Und dort ist die Diskrepanz zwischen iOS und Android bezüglich App Käufen nicht anders. Insofern wird sich nicht viel ändern und nur Deutschland zu betrachten, ist höchst kurzsichtig.

  •   11

    Die Welt ist aber nicht nur weiß, wir haben alle verschiedene Meinungen wie wäre es mal mit ner Gegenüberstellung von verschiedenen Meinung Android Entwickler vs Apple entwickler vs entwickler beider Systeme. Talkrunde!!! Wer sagt das der eine der seine Meinung wiedergibt auch Ahnung von dem hat was er da denunziert?

  • @androidpit:
    Bei euch im Forum sind viele Android-Entwickler unterwegs. Warum fragt ihr die nicht nach ihrer Meinung bevor ihr einen derartigen Artikel verfasst? Im Originalartikel des Entwicklers auf dem diese Geschichte basiert schreibt er, dass er so gut wie kein Java konnte aber dennoch versucht hat eine App für Android zu entwickeln. Vielleicht liegts ganz einfach daran? Ich bin hauptberuflich als App Entwickler tätig und kann die Behauptungen aus dem Artikel ganz und gar nicht nachvollziehen.

    Die Behauptung der iOS Simulator wäre dem Android Emulator überlegen ist einfach nur lächerlich. Wie der Name schon sagt handelt es sich nur um einen Simulator, und als solcher wird nur die Software simuliert, nicht aber die Hardware. Speicherprobleme lassen sich so z.Bsp. nicht aufdecken.
    Das nächste sind die Entwicklertools. Eclipse und die hunderten Plugins die dafür zur Verfügung stehen ist deutlich mächtiger als Xcode.
    Was die Fragementierung betrifft: Der Entwickler hat mit einer neuen Android-Version angefangen und wollte später die Kompatibilität für alte Versionen hinzufügen. Falscher kann man es gar nicht machen.

    Der einzige Grund für mich um eine iOS-First Strategie zu verfolgen ist die höhere Zahlungsbereitschaft.

    • Gute das es jemand schreibt, so muss ich es wenigstens nicht schreiben.

      Leider schon etwas schwach eine News einfach ohne weiter zu recherchieren zu übernehmen.
      Sogut wie unter jeder News zu dem Thema gib es mindestens 1 Kommentar von einem fähigen Leser, der darauf aufmerksam macht, dass hier jemand ohne jegliche Java kenntinsse gleich eine Mörderapp bauen will. So kann man auch wenn man keine große Programmierkenntisse hat mit ein bisschen Grips sehen. dass die News überzogen ist.
      Sollte man dann noch Entwickler sein sieht man dies 2mal.

    • Die höhere Zahlungsbereitschaft ist doch nur da (sollte es sie geben... Apple müsste die doppelten AppStore Einnahmen haben als Google, damit die Nutzer das gleiche Geld ausgeben), weil man beim AppStore sicher sein kann, dass die Bewertungen auch für das eigene Gerät stimmen. Beim PlayStore ist es nun mal leider eher Lotto, ob die App auf dem eigenen Gerät fehlerfrei funktioniert oder nicht.
      Ich bezweifle stark, dass die Tatsache daran liegt, dass es keine Menschen gibt, die Java können... viel mehr sehe ich eher die Hardware-Fragmentierung als ein Problem: Hier kann jeder Entwickler eine Hand voll Geräte optimieren und für den Rest eben gar nichts machen (bei manchen Firmen wie Samsung gibt es ja schon einen Hardware-Unterschied zwischen einer Wifi und einer LTE Ausgabe des gleichen Modells).

  • Also der Artikel is gut geschrieben, sollte sich jedoch selber mit der hauseignen Logik schon gedacht haben. Es is nunmal eine Tatsache..ich vergleiche hin und wieder und weiß, wieso ich bei meinem IOS bereit bin zu zahlen...grundsätzlich unterstütze ich Entwickler mit Kauf von Apps...illegal beziehen finde ich halt einfach peinlich a la "Ik kann mir n Smartphone leisten aber bleche nix für die Apps"...lächerlich eben..also wer jetz noch meckert, dass Android weitaus geiler is als IOS und die Apps auch...hat keine Ahnung...beides haben Vor- und Nachteile aber Tatsache is, dass die Appverwaltung im Appstore sowie das ganze APpgeschehen auf dem IOS besser ist.

  •   38

    Klasse Artikel @stephan

  • Fragmentierung... Meint ihr diesen Unterschied zwischen p und dp? Die APIs sind überall gleich. Fehler treten sowieso bei jedem individuellem gerät auf (mein Ex-iPad hatte ca. 90% App-Abstürze)...

    • @Constantin A.: Also ich möchte meinen, was mit Fragmentierung gemeint ist, steht recht klar im Text :)

      • Julia Hexen und die Andern haben einfach recht:
        Diese Antwort hier beweist es nocheinmal:
        Ihr Schreibstil , Herr Serowy, ist einfach umwerfend arogant und hochnäsig. Und als Kopist sollten Sie sich etwas mehr der "Volgsmeinung" unterwerfen. Abgesehen davon halte ich es wie mein Dozent für Betriebssysteme im Studium: " Wer nicht programmieren kann soll die Schnauze halten, wenn es um Programmfehler geht" (im übertragenen Sinn).

        Ihre Antwort hier lässt mich vermuten: sie haben vom Thema eigentlich keine Ahnung.

        Überlegen Sie sich mal, wieviel diese Antwort für den Leser von Nutzen (=wert) ist. Ich meine NULL

    • Im Gegensatz zu Gerätefehlern, die man ja durch die Gewährleistung beheben lassen kann (z.B. wenn bei einem iPad 90% der Apps abstürzen), ist bei Android das Problem, dass Apps nicht funktionieren, eben weil das eigene Gerät evtl. ein etwas anderes Android verwendet (hier kann es sein, dass die Gewährleistung nur greift, wenn es auf das Gerät optimierte Apps sind oder vorinstallierte...).

Zeige alle Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!