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Mit diesen Akkupacks hält Euer Smartphone länger durch

Update: Neuer Spitzenreiter mit Typ C

Mit Akkupacks könnt Ihr die geringe Laufzeit Eures Smartphones erhöhen. Die Powerbanks dienen unterwegs als Ladestation. Manche externen Akkus bieten zusätzliche Schnellladefunktionen. Wir stellen Euch Modelle vor, die wir selbst getestet haben. Update: Wir haben einen neuen Spitzenreiter.

Powerbanks laden das Smartphone unterwegs auf, wenn keine Steckdose vorhanden ist. Sie bieten untershciedliche Spezialfähigkeiten. Manche haben einen Typ-C-Anschluss und laden das Handy besonders schnell wieder auf. Andere sind besonders kompakt. Wieder andere halten Wasser und Schmutz aus oder spielen Musik. Wieder andere können Eurem Auto Starthilfe geben. Wir haben alle hier.

Xtorm Discover: 17.000 mAh und unglaublich schnell

Das neue Über-Ladegerät mit Typ-C-Anschluss kommt aus Holland von der kleinen Firma Xtorm. Es lädt das Nexus 6P mit seinem 3.450-mAh-Akku in knapp mehr als einer Stunde komplett voll und ist noch schneller als der Tronsmart Presto (unten). Mit einem Gewicht von 320 Gramm wiegt die 17.000er Powerbank erstaunlicherweise nur unwesendlich mehr als der Presto. Mit 85 Euro ist der Holländer (trotzdem Made in China) jedoch deutlich teurer.

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Der Xtorm lädt bis zu drei Geräte auf einmal. / © ANDROIDPIT

Der Xtorm lädt am Typ-C-Anschluss mit 15 Watt, am Quick-Charge-3-fähigen USB-Anschluss mit maximal 12 Watt und am einfachen USB-Anschluss mit einer nicht genannten, aber geringeren Leistung. Aufgeladen wird der Xtorm über das mitgelieferte Typ-C-Kabel mit bis zu15 Watt. Neben der uns zugesandten 17000er-Ausgabe Discover gibts auch noch die günstigeren aber kleineren Travel (45 Euro, 7.000 mAh) und den Explore (65 Euro, 10.000 mAh).

Tronsmart "Presto" PBT12: Typ C und 10.400 mAh

Tronsmart bietet ähnliche Leistung wie der Xtorm deutlich preiswerter. Immerhin lädt der kleine Plastikkasten das Nexus 6P (3.450 mAh) binnen 80 Minuten voll auf. Insgesamt liefert der Anschluss bis zu 15 Watt - in and out.

Kein Typ C? Nicht so wild. Dank Quick Charge 3.0 könnt Ihr alle Quick-Charge-fähigen Smartphones nach Qualcomm-Standard schnellladen. Alle anderen Smartphones werden immerhin mit rund 1,3 Ampere aufgeladen. Leider wird kein Typ-C-zu-Typ-C-Kabel mitgeliefert.

AndroidPIT Tronsmart Presto
Typ C oder Quick Charge vorhanden? Dann ist der Presto Euer Lader. / © AndroidPIT

Anker PowerCore Slim

Die Nachfrage nach schlanken Powerbanks nimmt nicht ab. Anker legt den PowerCore Slim nach, der mit 5.000 mAh ein Nexus 6P nur anderthalb mal aufladen würde - gerade genug für ein Wochenende. Aufgeladen wird er über den Micro-USB-Anschluss.

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USB und Micro-USB; dreistufige Ladestands-LED-Anzeige. / © ANDROIDPIT

Be- oder entladen wird er mit bis zu 10 Watt. Fürs Aufladen des Nexus 6P braucht er rund drei Stunden. Auffallend ist die Ergonomie des PowerCore Slim: Er wurde an die Größe des iPhones angepasst und ist rutschfest beschichtet. Somit könnt Ihr ihn zusammen mit 5-Zoll-Smartphones bequem und sicher in einer Hand halten.

Anker SoundCore Sport XL: macht Musik, ist wasserfest

Einen Bluetooth-Speaker mit Ladegerät hat es schon gegeben. Anker setzt einen drauf und macht den SoundCore Sport XL obendrein wasserfest. Dank des rückwärtigen Subwoofers hat der kleine Bluetooth-Speaker richtig Bums. Leider ist der Klang in den Mitten nicht so brillant und baut kein so gutes Stereo-Feld auf wie der SoundCore 7909, den wir ein andermal getestet hatten.

Jener kann aber nicht Euer Smartphone aufladen. Der SoundCore Sport XL hingegen verspricht ein Ladetempo von einem Ampere. Das Nexus 6P lud er indes mit sportlichen 1,1 Ampere auf - während er munter Toto-Songs trällerte. Zudem ist der SoundCore Sport XL nach IP67 gegen Wasser und Schmutz geschützt und Anker wirbt damit, dass er Schock absorbiert. Im Test haben wir ihn mehrfach aus einem Meter Höhe zu Boden gehen lassen, ohne dass er eine Spur davon trug.

AndroidPIT Anker SoundCore Sport XL
Macht Musik und lädt das Smartphone. / © AndroidPIT

Falk Tiger Outdoor Powerbank L: 8.000 mAh

Eine nicht so flotte, aber solide Powerbank hat Falk im Angebot. Auch sie braucht für das Nexus 6P rund drei Stunden. Die mit 2,1 respektive 1,0 Ampere unterschiedlich spezifizierten USB-Anschlüsse laden beide in unseren Messungen mit je 1,3 Ampere gleich langsam.

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Ladungs-LEDs, einr Taschenlampen-LED und zwei USB-Anschlüsse. / © ANDROIDPIT

Aufgeladen wird am Micro-USB-Anschluss, der sich unangenehm nah an der Taschnlampen-LED befindet. Beim Aufladen des Tiger Outdoor Powerbank L verbiegt man also unweigerlich das Lämpchen. Die IP-Schutzklasse ist IP57 und das Gehäuse ist stoßfest.

Anker Jump Starter Portable Charger: lädt Euer Auto, 10.000 mAh

Wenn morgens das Auto nicht anspringt, braucht Ihr Starthilfe. Dass diese auch ins Handschuhfach passt, beweist der Anker Jump Starter. Dank zweier USB-Anschlüsse mit PowerIQ-Technologie lädt er auch zwei Eurer Smartphones oder Tablets schnell auf. Das Nexus 6P sowie das Xiaomi Mi Max luden leider nur mit knapp über einem Ampere auf.

Weitere Besonderheit ist die Lampe. Tippt Ihr im eingeschalten Zustand ein weiteres Mal auf den Einschalter, morst sie selbsttätig ein SOS. Außerdem liegt dem Jump Starter ein proprietäres Schnellladegerät bei, das den Schnellstarter binnen drei Stunden voll auflädt. Danach könnt Ihr 15 Mal Starthilfe geben.

androidpit anker Jump starter portable charger
Auto startet nicht? Handy auch nicht? Der Jump Starter ist Euer Freund! / © ANDROIDPIT

equinux tizi "Kraftprotz Powerstart" EQ21410: 12.000 mAh

Tizi legt noch eine Schippe drauf und hat 20 Prozent mehr Kapazität als der obige Jump Starter. Auch er hat eine Taschenlampe und SOS-Leuchte. Durch seinen elliptischen Grundriss und das Metallchassis greift er sich ein bisschen besser. Damit macht es ihn zu einer richtig brauchbaren LED-Taschenlampe. Diese verfügt freilich über eine SOS-Funktion.

Bis zu zwei Smartphones könnt Ihr mit dem Kraftprotz Powerstart aufladen. Einer der Anschlüsse liefert bis zu 2.4 Ampere; im Test kam er nur auf 1,1 Ampere.

androidpit charger tizi kraftprotz tankstation
Der tizi Kraftprotz Powerstart ist als Taschenlampe handlicher. / © ANDROIDPIT

Fazit

Der Tronsmart Presto ist die Powerbank mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Insbesondere, wenn man das Smartphone am Typ-C-Anschluss auflädt, spielt sie ihre Stärke aus. Der PowerCore Slim ist unser Tipp für jene, die ein kompaktes Ladegerät mit genug Kapazität fürs Wochenende suchen. Im Auto ist der Kraftprotz Powerstart die beste Wahl, da seine Taschenlampe heller ist und er besser in der Hand liegt.

Wir werden in Zukunft weitere Akkupacks testen. Gerne dürft Ihr uns Eure Favoriten vorstellen. Wir werden weitere Testmuster anfordern und Euch beraten.

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Top-Kommentare der Community

  • Michael K. 06.02.2016

    Da bin ich auch schon gespannt drauf. In Rezensionen hört man häufig Klagen über eine scheinbar zu geringe Kapazität. Dazu ist folgendes zu sage:
    Viele der Powerpack-Hersteller geben als Kapazität die Kapazität des eingebauten Akkus an.
    Dieser hat eine mittlere Spannung von von 3,7 bis 3,8 Volt (genauer: Ladeschlussspannung etwa 4,2 Volt, Entladeschlussspannung etwa 3 Volt bis 2,5 Volt.) Um die folgenden Betrachtungen nicht zu kompliziert werden zu lassen, sei mal angenommen, die Akkuspannung betrage während der ganzen Entladung bzw. Ladung 3,8 Volt (was als Durchschnittswert sogar hinkommen könnte).
    Um über USB zu laden, muss diese Spannung aber auf 5 Volt heraufgesetzt werden. Dazu werden Schaltregler vom Typ "Boost" verwendet, die mit über 95% Wirkungsgrad arbeiten können. In der Regel sollte man aber eher von etwa 90% ausgehen. Die Energie im Akku beträgt U*Q, also z.B. 3,8 Volt * 3 Ah = 11,4 Wh.
    In die USB-Buchse kann daher mit einer maximalen Kapazität von 11,4 Wh/5 V = 2,28 Ah geladen werden, da natürlich nicht mehr Energie in den Smartphone-Akku übertragen werden kann, als im Powerpack enthalten ist.
    Geht man von einem Wirkungsgrad von 90% des Schaltwandlers aus, so bleiben sogar nur noch 2.052 Ah, da 10% der Energie als Wärme verloren gehen.
    Entscheidend ist nun, wie die Ladeschaltung des Smartphones arbeitet. Bei LiOn-Ladeschaltungen lassen sich beide Typen antreffen: Schaltregler basierte und Linearregler basierte. Verfügt das Smartphone über eine Ladeschaltung vom Typ Schaltregler (in dem Fall "Buckregler" strombegrenzt), so kann dieser die 5 Volt USB-Spannung wieder mit etwa 90% Wirkungsgrad in die aktuell nötige Ladespannung wandeln, im vereinfachten Fall also 3,8 Volt. Da also zweimal 10 Prozent verlorengehen, bleiben von den angenommenen 11,4 Wh noch
    11,4 Wh * 0,9 * 0,9 = 9,234 Wh. An Ladung für den Smartphoneakku stände dann noch
    9,234 Wh/3,8 V = 2,43 Ah zur Verfügung, genau die erwarteten 81% der ursprünglichen 3 Ah, was sich auch, trotz der vereinfachten Rechnung, gut mit den Messungen von Jürgen Osbahr decken würde (zweimal 90 % Wirkungsgrad ergibt gemäß 0,9 * 0,9 = 0,81 einen Gesamtwirkungsgrad von 81% und nicht von 80%).
    Es gibt aber auch Ladeschaltungen mit Linearregler. Was speziell in Smartphones verbaut wird, läßt sich leider nur scher herausfinden. In diesem Fall wird die Spannungsdifferenz von 1,2 Volt zwischen USB-Spannung (5 V) und Akkuspannung (3,8 V) einfach verheizt. Der Wirkungsgrad der zweiten Wandlung sinkt in diesem Fall auf 3,8/5 = 76%, der Gesamtwirkungsgrad entsprechend auf 0,76 * 0,9 = 0,684 = 68,4 %. Es darf nicht wundern, dass dies genau die oben erwähnten 2,052 Ah Stunden sind, die in diesem Fall von den ursprünglichen 3 Ah übrig blieben, also gut 2/3.
    Verluste die in der Elektrochemie der Akkus beim Laden und Entladen entstehen sind dabei nicht berücksichtigt, aber auch von der Art der Ladeschaltung unabhängig, und unvermeidbar. Sie liegen je nach Lade- bzw. Entladestrom bei 2% bis 10% (Quelle: Wikipedia, bezogen auf Lithium-Cobalt).

    Einige der Rezensionen über solche Powerpacks lassen befürchten, dass nicht wenige Smartphones mit Ladeschaltungen auf Basis von Linearreglern arbeiten, denn die dort gemachten Angaben lassen auf nutzbare Kapazitäten von nur etwa 2/3 und weniger der angegebenen Kapazitäten schließen. Allerdings trifft die Schuld in diesem Fall auch nicht den Powerpack-Hersteller, denn etwa 80% wären durchaus möglich.
    Bei schnellladefähigen Smartphones, die mit erhöhten USB-Spannungen von z.B. 9 oder 12 Volt arbeiten, kann man aber ausgehen, dass nur noch Schaltregler zum Einsatz kommen, da nur so die erwünschten sehr hohen Ladeströme möglich werden, und gleichzeitig die Verlustwärme beherrschbar bleibt.

    Ganz interessant dazu:

    http://www.giga.de/zubehoer/qualcomm-snapdragon-810/specials/quick-charge-2.0-was-ist-das/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator

    Quellen: www.giga.de, www.wikipedia.de

  • Jörg W. vor 11 Monaten

    Diese Klötze sind auch mit ein Grund warum ich mein Galaxy S5 noch behalte. Eben kurz Akku tauschen und gut isses.

165 Kommentare

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  • Flo vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Wenn ihr Zukünftig Powerbanks Testet, könnt ihr dann Abseits der Herstellerangaben auch die Effektive Kapazität angeben, also die Menge an mAh, welche im Verbrauchsgeräten ankommt bis die Powerbank leer ist?
    Diese weichen im Regelfall nämlich ab, da Hauptsächlich durch das Wandeln des Stroms beim Be- und Entladen der Powerbank Verluste entstehen...

    Die Effektiv Kapazität Liegt je nach Qualität der Elektronik von Powerbanks im Normalfall zwischen 55%(schlecht) - 75%(gut)

    Ich persönlich beispielsweise nutze eine Powerbank mit 21000 mAh, und 2 USB a Ausgängen mit jeweils 2,4A Ausgangsstrom....

    Effektiv herraus bekomme ich
    13 000mAh - 14 000mAh und Ausgangsströme an den USB Buchsen von jeweils 1,9A - 2,1A...

    Wäre für mich auf jeden Fall interessant zu erfahren, vielen lieben Dank

  • Mich würde mal interessieren wie lange die Powerbank braucht um sich selber am Netz wieder aufzuladen

    • rechne doch einfach;) die Inputangaben stehen immer auf der herstellerseite.

    • @Marc Kazubek:
      Wenn die Kapazitätsangabe stimmt, solltest Du mit Kapazität durch Ladestrom rechnen. Bei einem 10000 mAh Pack und 1000 mA Standardladestrom ergibt das 10000 mAh / 1000 mA = 10 h, also 10 Stunden. Bei günstiger Konstruktion kann sich diese Zeit noch etwa um den Faktor 1,22 verkürzen (0,9*5:3,7) weil die USB Spannung mit 5 V höher ist als die Akkuspannung mit durchnittlich etwa 3,7 V, was bei einem geschätzten Wirkungsgrad von 90 Prozent dazu genutzt werden kann, um den Akku des Powerpacks mit durchnittlich ca. 1,2 A zu laden.
      Das ergibt dann etwa 8,2 Stunden, was ich auch für mein 10000 mAh Powerpack schätze, wobei ich das noch nie auf die Minute genau gemessen habe. Das sind aber nur grobe Richtwerte, da die Kapazität, aber auch der Ladestrom starken Schwankungen unterworfen sein können. Es gibt Powerpacks, die sich mit grösseren Strömen laden lassen (entsprechendes Ladegerät vorausgesetzt), was die Ladezeit dann entsprechend verkürzt.
      Ich mach mal mein 10000 mAh Powerpack komplett leer, und mess dann mal mit meinem Drok-USB Messgerät nach, welche Ladung in den Pack fliesst, und wie lange das dauert. Wenn das passiert ist, poste ich die Werte nach. Kann aber ein paar Tage dauern.

      Nachtrag:

      Laut Drok sind 8100 mAh in ca. 7,5 Stunden geladen worden, bevor der Powerpack voll war, was gut mit obiger Abschätzung übereinstimmt. Da der Drok gar keine Zeit misst, wurde die mit einer zusätzlichen Stoppuhr gemessen. Der Ladestrom betrug leicht über 1 A (ca. 1,08 A, schwankend).
      Interessant auch: An einem Lader mit max. 2 A Ladestrom floss tatsächlich nur 0,5 A Ladestrom. Vermutlich hat der Powerpack die Laderkodierung nicht verstanden, und daher auf den max. Strom einer PC-USB-Buchse reduziert.

  • Ich habe glaube ein 4500mAh aus dem Aldi. Lädt zuverlässig :)

  • Ein zuverlässiges Typ C Ladegerät ist für mich auch dieses Jahr ein muss. Die Nintendo Switch muss in Zukunft ja auch unterwegs zuverlässig sein.

    Flo

  • H G vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Ich kaufe mir kein Wegwerfsmartphone mit fest verbautem Akku, dann brauche ich keine Powebank in der Größe eines Ziegelsteins mit mir rumschleppen u. außerdem noch darauf warten, das das Smartphone lädt.

    • Man muss nicht warten. Wenn der Powerpack angeschlossen ist, lässt sich das Gerät nutzen, und der Akku wird geladen. Wie am Ladegerät eben auch. Powerpacks mit 10000 mAh Kapazität gibt es in Größe und Gewicht von etwa einer 4,5 Volt Blockbatterie (etwa 20% höher, genauso breit und dick). Der lässt sich bequem in einer freien Jackentasche transportieren.

    • DiDaDo vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Kleiner Tipp: Du musst dein Smartphone nicht wegwerfen, wenn der (festverbaute) Akku leer ist. Du kannst ihn auch einfach aufladen. Wie, sei dir überlassen.
      Und das lädt auch am Akkupack unverzüglich sofort und lässt sich nutzen.

  • Anker Akkupacks bieten eine gute Qualität, oft auch schon Quick-Charge, sowie hochwertige verbaute Akkuzellen.

    Habe zwei verschiedene Akkupacks für Reisen als Kraftspender 🔋😼

  • Kamui vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Ich hab von Intenso die 10.000 mAh Powerbank und bin voll zufrieden und kann den nur empfehlen :). Vllt könnt ihr den auch zum testen nehmen aber für mich reicht der vollkommen für mehrere Stunden Radfahren ;).

  • Habe mir alle Akkupacks aus diesem Artikel gekauft und zu Hause hingelegt. Mein Handy hält trotzdem nicht länger durch. Kann mir jemand weiterhelfen?

    • Der freundliche Apotheker empfiehlt das Verbinden eines geladenen Akkupacks und des Handys mittels USB-Kabel.

      • Aries vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Trotzdem hält das Smartphone nicht länger durch. :(
        Ich kann einen leeren Akku unterwegs aufladen, aber das Smartphone ist doch in der gleichen Zeit kaputt.

      • Wenn ich den Akkupack ständig mit dem Smartphone verbunden lasse, bleibt das Smartphone nutzbar, bis erst der Pack selber, und anschliessend der Smartphoneakku leer ist.
        Ob man das dann noch schnurloses telefonieren nennen kann, liegt im Auge des Betrachters.
        Für den Nutzer wirkt diese Kombination, vom störenden Kabel abgesehen, wie ein Smartphone mit wesentlich größerem Akku, das länger durchhält. Der Smartphoneakku dürfte auch nicht besser davon werden, aber für einzelne Radtouren, bei denen das Gerät ständig als Navi läuft, geht das schonmal.

  • A. K. vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    "MIT DIESEN AKKUPACKS HÄLT EUER SMARTPHONE LÄNGER DURCH"

    Fun Fact:

    Mit jedem Akkupack hält ein Smartphone länger durch.

  • AUKEY Quick Charge 3.0 Power Bank 16000mAh mit Quick Charge 3.0 Ausgang+ 5V/2.4A Ausgang, für iPhone, LG G5, HTC, Ein 20cm Ladekabel enthält

    28 euro

    • Genau die hab ich. Kann sie echt weiterempfehlen, top Powerbank!

      • NoName vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Mir ist sie nach 2 Monaten im Urlaub kaputtgegangen. Hab sie nur selten benutzt aber plötzlich konnte ich sie nicht mehr laden. Denke aber es war ein Montagsgerät da sie sonst wirklich viele positive Bewertungen hat und die Marke ja ebenfalls einen ziemlich guten Ruf.

  • Alex J. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Hab eine TP-Link Powerbank mit 10400mAh, im "Saintsbury" in Canterbury/GB geholt... Für 13, oder 18£... Es hat einen 2A- und einen 1A-Anschluss und schafft die Leistung auch ca. Bin zufrieden für den Preis!

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