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5 Min Lesezeit 190 Kommentare

Mit diesen Akkupacks hält Euer Smartphone länger durch

Mit Akkupacks könnt Ihr die geringe Laufzeit Eures Smartphones erhöhen. Die Powerbanks dienen unterwegs als Ladestation. Manche externe Akkus bieten zusätzliche Schnellladefunktionen. Wir haben Modelle etlicher Hersteller und Preisklassen ausprobiert und sagen Euch, welche sich lohnen.

Die besten Powerbanks in unserer Redaktion: Xtorm

Infinity: Typ-C-Powerbank mit 45 Watt; genug für viele Laptops

Xtorm stellt zwar in dieser Übersicht die teuersten Powerbanks her, diese liefern jedoch mächtig Leistung fürs Geld. Mit 26.800 mAh hat die Infinity nicht nur die größte Kapazität. Die Ausgangsleistung von 45 Watt macht sie außerdem tauglich als Stromgeber für kleine Laptops, die per Typ-C aufgeladen werden. Das passende Typ-C-Anschlusskabel (22 cm) liegt der Packung bei, lässt sich jedoch nicht so einfach wie die anderen beiden seitlich per Magnet anheften.

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Xtorm Infinity hat 3 USB-A-Anschlüsse und einen Typ-C-Anschluss. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Wie schon beim Explorer (unten) heftet Xtorm Ladekabel per Magnet an die Seite. In diesem Fall sind sie strahlend-orange, 16 Zentimeter lang und lassen sich mit je einem der drei USB-A-Anschlüsse verbinden. Sie laden Geräte per Typ C oder Micro-B.

Die Powerbank lädt auch schnell wieder voll auf. Mit der Tizi Tankstelle konnten wir laut Brennenstuhl-Messung eine Ladeleistung von bis zu 52 Watt feststellen. Damit wäre die Powerbank binnen zwei Stunden voll aufgeladen; realistisch sind es dann drei Stunden. Noch immer ein Bestwert und schneller als alle bisherigen Konkurrenten.

Discover: die etwas kompaktere Typ-C-Powerbank

Etwas kompakter und leichter ist die Powerbank Xtorm Discover. Sie lädt das Nexus 6P mit seinem 3.450-mAh-Akku in knapp mehr als einer Stunde komplett voll und ist noch schneller als der Tronsmart Presto (unten). Mit einem Gewicht von 320 Gramm wiegt die 15.000er Powerbank erstaunlicherweise nur unwesentlich mehr als der Presto. Mit 69 Euro ist der Holländer (trotzdem Made in China) jedoch deutlich teurer.

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Der Xtorm lädt bis zu drei Geräte auf einmal. / © ANDROIDPIT

Der Xtorm lädt am Typ-C-Anschluss mit 15 Watt, am Quick-Charge-3-fähigen USB-Anschluss mit maximal 12 Watt und am einfachen USB-Anschluss mit einer nicht genannten, aber geringeren Leistung. Aufgeladen wird der Xtorm über das mitgelieferte Typ-C-Kabel mit bis zu15 Watt. Neben der uns zugesandten 15.000er-Ausgabe Discover gibt's auch noch die günstigeren Varianten Travel (39 Euro, 6.000 mAh) und den Explore (49 Euro, 9.000 mAh); jeweils mit Micro-USB oder Lightning, nicht jedoch mit Typ-C-Anschluss.

Xtorm Power Bank Wireless: gemütlicher Wireless-Charger für unterwegs

Pünktlich zum Release des iPhone 8 und des iPhone X hat Xtorm eine Powerbank mit Qi-Wireless-Charging vorgestellt. Diese unterstützt jedoch nur Qi-Charging mit 5 Watt und ist damit für die Qi-fähigen Android-Smartphones deutlich zu langsam. Ein eingeschaltetes Galaxy S8 bräuchte so über vier Stunden, um von knapp über 0 auf 100 Prozent zu laden. 80 Euro sind dafür erheblich zu viel.

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Xtorm will für den mobilen Wireless Charger 80 Euro. / © AndroidPIT

Anker PowerCore Speed 20000 PD: preiswerte Alternative

Nicht ganz so schnell wieder Xtorm, aber fürs meiste noch schnell genug arbeitet Ankers PowerCore Speed 20000. Er fasst 20.100 mAh und lädt am Typ-C-Anschluss mit bis zu 30 Watt; so schnell lädt der Akku auch selbst wieder auf. Es dauert somit rechnerisch 2,5; realistisch knapp über drei Sunden, bis er wieder voll ist.

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Ankers PowerCore Speed ist eine preiswerte Alternative zu Xtorm. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Anker liefert eine Tragetasche, ein Typ-C-zu-Typ-C-Kabel (90 cm) und ein USB-A-zu-Micro-B-Kabel (60 cm) mit. Dankenswerterweise führt das Typ-C-Kabel auch 60 Watt, ist also zukunftssicher.

Ein alter Favorit: Die günstige Typ-C-Powerbank Tronsmart "Presto" PBT12 mit 10.400 mAh

Tronsmart bietet ähnliche Leistung wie der Xtorm deutlich preiswerter. Inzwischen wurde der damals von uns getestete kleine Plastikkasten überarbeitet. Jetzt ist er schlanker, robuster und mit 18 Watt noch schneller. Die Lizenz für Qualcomm Quick Charge hat der Nachfolger nicht mehr. Aber das nutzen ohnehin nur wenige Smartphones, und wirkliche Vorteile zu Power Delivery am Typ-C-Anschluss hat es auch nicht.

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Tronsmart liefert gute Ladegeräte. / © AndroidPIT

Nicht zu empfehlen: preiswerte Typ-C-Powerbanks von Ultron RealPower

Ultron hat uns eine Reihe verhältnismäßig günstiger Typ-C-Powerbanks zugesandt. Dei kleinste (106 x 45,5 x 22 mm) fasst 5.000 mAh, die größte (146 x 75 x 22,25 mm) 15.000 mAh. Von einmal bis zu fünfmal Nachladen ist also alles dabei. Die Preise variieren von 20 bis 40 Euro. Es gibt die Powerbanks in schwarz oder türkis.

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Die Powerbanks reichen von 5.000 bis 15.000 mAh. / © AndroidPIT

Allen Ultron-Powerbanks liegen je ein Typ-C-Typ-C-Kabel und ein Typ-A-Mikro-B-Kabel bei. Die Powerbanks haben eine Ladestandsanzeige; ab dem 7.500er Modell in Prozent. Das Aufladen ist leider recht langsam und nicht Typ-C-typisch flink. Die Powerbanks laden nur mit maximal zehn Watt und die 15.000er ist erst nach sechs Stunden voll. Da ist der doppelt so teure Xtorm Explorer erheblich flotter.

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Drei der vier Modelle zeigen den Ladestand in Prozent. / © AndroidPIT
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Ab 10.000 mAh bieten die Ultron-Powerbanks zwei große USB-Typ-A-Ausgänge. / © AndroidPIT

equinux tizi "Kraftprotz Powerstart" EQ21410: Powerbank mit KFZ-Starterkabel

Tizi legt noch eine Schippe drauf und hat 20 Prozent mehr Kapazität als der obige Jump Starter. Auch er hat eine Taschenlampe und SOS-Leuchte. Durch seinen elliptischen Grundriss und das Metallchassis greift er sich ein bisschen besser. Damit macht es ihn zu einer richtig brauchbaren LED-Taschenlampe. Diese verfügt freilich über eine SOS-Funktion.

Bis zu zwei Smartphones könnt Ihr mit dem Kraftprotz Powerstart aufladen. Einer der Anschlüsse liefert bis zu 2.4 Ampere; im Test kam er nur auf 1,1 Ampere.

androidpit charger tizi kraftprotz tankstation
Der tizi Kraftprotz Powerstart ist als Taschenlampe handlicher. / © ANDROIDPIT

Fazit

Die schiere Masse an unterschiedlichen Powerbanks bei Amazon oder Aliexpress macht es fast unmöglich, sie einzeln durchzumessen. Xtrom und Tronsmart machten jedoch in unseren Messungen eine gute Figur. Ultron RealPower hingegen bewiesen, dass nicht alle Ladegeräte mit dem modernen Typ-C auch schnell laden.

Daher geben wir den Ball an Euch weiter: Welche Powerbank verwendet Ihr und wie überzeugt sie Euch?

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Top-Kommentare der Community

  • Michael K. 06.02.2016

    Da bin ich auch schon gespannt drauf. In Rezensionen hört man häufig Klagen über eine scheinbar zu geringe Kapazität. Dazu ist folgendes zu sage:
    Viele der Powerpack-Hersteller geben als Kapazität die Kapazität des eingebauten Akkus an.
    Dieser hat eine mittlere Spannung von von 3,7 bis 3,8 Volt (genauer: Ladeschlussspannung etwa 4,2 Volt, Entladeschlussspannung etwa 3 Volt bis 2,5 Volt.) Um die folgenden Betrachtungen nicht zu kompliziert werden zu lassen, sei mal angenommen, die Akkuspannung betrage während der ganzen Entladung bzw. Ladung 3,8 Volt (was als Durchschnittswert sogar hinkommen könnte).
    Um über USB zu laden, muss diese Spannung aber auf 5 Volt heraufgesetzt werden. Dazu werden Schaltregler vom Typ "Boost" verwendet, die mit über 95% Wirkungsgrad arbeiten können. In der Regel sollte man aber eher von etwa 90% ausgehen. Die Energie im Akku beträgt U*Q, also z.B. 3,8 Volt * 3 Ah = 11,4 Wh.
    In die USB-Buchse kann daher mit einer maximalen Kapazität von 11,4 Wh/5 V = 2,28 Ah geladen werden, da natürlich nicht mehr Energie in den Smartphone-Akku übertragen werden kann, als im Powerpack enthalten ist.
    Geht man von einem Wirkungsgrad von 90% des Schaltwandlers aus, so bleiben sogar nur noch 2.052 Ah, da 10% der Energie als Wärme verloren gehen.
    Entscheidend ist nun, wie die Ladeschaltung des Smartphones arbeitet. Bei LiOn-Ladeschaltungen lassen sich beide Typen antreffen: Schaltregler basierte und Linearregler basierte. Verfügt das Smartphone über eine Ladeschaltung vom Typ Schaltregler (in dem Fall "Buckregler" strombegrenzt), so kann dieser die 5 Volt USB-Spannung wieder mit etwa 90% Wirkungsgrad in die aktuell nötige Ladespannung wandeln, im vereinfachten Fall also 3,8 Volt. Da also zweimal 10 Prozent verlorengehen, bleiben von den angenommenen 11,4 Wh noch
    11,4 Wh * 0,9 * 0,9 = 9,234 Wh. An Ladung für den Smartphoneakku stände dann noch
    9,234 Wh/3,8 V = 2,43 Ah zur Verfügung, genau die erwarteten 81% der ursprünglichen 3 Ah, was sich auch, trotz der vereinfachten Rechnung, gut mit den Messungen von Jürgen Osbahr decken würde (zweimal 90 % Wirkungsgrad ergibt gemäß 0,9 * 0,9 = 0,81 einen Gesamtwirkungsgrad von 81% und nicht von 80%).
    Es gibt aber auch Ladeschaltungen mit Linearregler. Was speziell in Smartphones verbaut wird, läßt sich leider nur scher herausfinden. In diesem Fall wird die Spannungsdifferenz von 1,2 Volt zwischen USB-Spannung (5 V) und Akkuspannung (3,8 V) einfach verheizt. Der Wirkungsgrad der zweiten Wandlung sinkt in diesem Fall auf 3,8/5 = 76%, der Gesamtwirkungsgrad entsprechend auf 0,76 * 0,9 = 0,684 = 68,4 %. Es darf nicht wundern, dass dies genau die oben erwähnten 2,052 Ah Stunden sind, die in diesem Fall von den ursprünglichen 3 Ah übrig blieben, also gut 2/3.
    Verluste die in der Elektrochemie der Akkus beim Laden und Entladen entstehen sind dabei nicht berücksichtigt, aber auch von der Art der Ladeschaltung unabhängig, und unvermeidbar. Sie liegen je nach Lade- bzw. Entladestrom bei 2% bis 10% (Quelle: Wikipedia, bezogen auf Lithium-Cobalt).

    Einige der Rezensionen über solche Powerpacks lassen befürchten, dass nicht wenige Smartphones mit Ladeschaltungen auf Basis von Linearreglern arbeiten, denn die dort gemachten Angaben lassen auf nutzbare Kapazitäten von nur etwa 2/3 und weniger der angegebenen Kapazitäten schließen. Allerdings trifft die Schuld in diesem Fall auch nicht den Powerpack-Hersteller, denn etwa 80% wären durchaus möglich.
    Bei schnellladefähigen Smartphones, die mit erhöhten USB-Spannungen von z.B. 9 oder 12 Volt arbeiten, kann man aber ausgehen, dass nur noch Schaltregler zum Einsatz kommen, da nur so die erwünschten sehr hohen Ladeströme möglich werden, und gleichzeitig die Verlustwärme beherrschbar bleibt.

    Ganz interessant dazu:

    http://www.giga.de/zubehoer/qualcomm-snapdragon-810/specials/quick-charge-2.0-was-ist-das/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator

    Quellen: www.giga.de, www.wikipedia.de

  • DiDaDo 05.02.2017

    Kleiner Tipp: Du musst dein Smartphone nicht wegwerfen, wenn der (festverbaute) Akku leer ist. Du kannst ihn auch einfach aufladen. Wie, sei dir überlassen.
    Und das lädt auch am Akkupack unverzüglich sofort und lässt sich nutzen.

  • Jörg W. 17.03.2016

    Diese Klötze sind auch mit ein Grund warum ich mein Galaxy S5 noch behalte. Eben kurz Akku tauschen und gut isses.

190 Kommentare

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  • Mal wieder ein aufgefrischter Artikel, aus dem Jahr 2016. Ach wie schön :-D
    ZUm Thema: Ich verwende seit dem Ingress Hype (2012?) nur noch Powerbanks von Anker. Ich habe derer 5 Stück mit insgesamt ca. 60.000 mAh und 1,5 kg Gewicht. 2x Astro E4 aus 2012, 2x Astro E5 2nd Gen, Astro E7 etc.


  • Brauche kein Akkupack kann immer und überall aufladen . Höchstens mal 2-3 Stunden ohne .


  • ich bin ein großer Fan von Akkucases geworden habe jetzt bei meinen note 9 auch wieder eine immer dabei das Ding ist super


  • Interessant sind auch die Schutzhüllen mit integriertem Akku.


  • Momentan habe ich ein Android Gerät mit 4000mAh Akku im Einsatz.

    1-1,5 Tage sind drin,im Prinzip benötige ich meine Powerbank mit 20000mAh nur noch sehr selten ,aber im äußersten Notfall ist man froh,daß man noch so etwas hat .


  • Wenn, und das ist selten, benutze ich eine 10000mAh Powerbank von Intenso, da diese mit sehr gut, von Warentest bewertet wurde, die hat sogar ein integriertes Kabel, da braucht man keins extra mit schleppen


  • Ich frage mich immer wie man sein Smartphone nutzen muss um es so schnell leer zu bekommen, das man ne Powerbank benötigt? ich hatte noch keine Powerbank da ich noch nie die Situation hatte das mein Handy leer ist bevor ich zur nächsten Steckdose kam.


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 10 Monaten Link zum Kommentar

      Länger als einen Tag hat bei mir noch kein Smartphone gehalten und da ist es einfach ein besseres Gefühl eine Powerbank dabei zu haben, wenn man mal länger unterwegs ist. Wenn man dann noch etwas wie Pokémon GO spielt, kann man sein Handy< auch mehrmals am tag aufladen. :D


    • @kester
      Moin, das ist schnell gesagt:
      Bei der arbeit streamen schafft jeden akku! Mein Pixel 2 ist mit Deezer oder radio player verbunden. Privat mit BT-Boxen und im LKW mit Android-Radio.
      Der Akku vom Pixel 2 hält dann keine Schicht durch.


    • Easy, let me explain! :D Also, z.B. wenn du (so wie ich) ein 2 Jahre altes Smartphone nutzt, dessen Akku schon sehr an Leistungsfähigkeit verloren hat (Beispiel: 30 min. Musikstreaming (Display ausgeschaltet zieht 30%). Instagram; Auch so ein Akkufresser, üblicherweise 20% in 30 min. Kalte Temperaturen unter 15°C sogen auch dafür, dass die Akkulaufzeit eines Smartphones leidet. Und natürlich der Klassiker: Displayhelligkeit auf 100% (bzw. beim ZTE Axon 7 in meinem Fall sogar auf Automatisch) saugt extrem viel Strom.


  • Joe F. vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Neuer Rekord! 3 Jahre alt und schon wieder da- echt jetzt? Wärmt ihr tatsächlich nur mehr uralte Artikel auf?


  • Andreas V.
    • Mod
    vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Also.... ich habe bereits seit 3 Jahren eine 5000er von Intenso. Die hält für den Preis wirklich schon unglaublich lange aus.....


  • Habe ne Imuto 20000mAh für 36€ ,mit Quick Charge 3.0 von Qualcomm,somit lässt sich nicht nur die Powerbank schnell aufladen ,sondern auch sämtliche Geräte die Quick Charge 3.0 unterstützen .

    3-4 mal aufladen ist locker drin ,bei einem 3000mAh Akku vom Smartphone.


  • Ich habe mir eine für 17 gekauft noname tut was sie soll. Muss ich vielleicht einmal Pro Woche laden da ich nie mein Phone voll lade. Eine Ladung reicht für 2 Mal 0-100.


  • Da bei meinem alten Auto sich mal die Sicherung der 12V-Steckdose verabschiedet hatte, samt Steckdose.... war ich kurzeitig mal gezwungen eine 12 Stunden Fahrt mitsamt Navi übers Smartphone mit einer Powerbank zu unternehmen.
    Hat prima funktioniert. Da man man jetzt Korinthen k***en und diverse hochtrabende Berechnungen anstellen was die tatsächliche Ladekapazität angeht....in meinen Fall war das Teil goldwert.


  • Andrew vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    weil die Kabel und das anhängen zu lästig war bin ich froh das Moto Z zu haben. einfach den Akku Mod von Motorola Andocken und weitere geht es und dann ohne Kabel und ein Power Pack dabei zu hängen. Smartphone soll Freiheit sein und kein Ding wo man was dranhängen muss weil sonst der Akku leer ist.


    • Gibt es auch für ein IPhone und Samsung solch Zusatzakku ,also nicht wirklich was neues .

      Bedeutet aber auch wiederum mehr Gewicht mit sich herrumzuschleppen ,das jeweilige Gerät wird dadurch dicker und meist auch unhandlicher .

      Solch Powerbank hat nicht nur für ein Smartphone Vorteile ,ich habe schon so oft erlebt das in unsere Firmenwagen die Zigarettenanzünder defekt sind und man dann blöd da steht ,wenn man eine weite Strecke vor sich hat und man das Navigationsgerät nicht aufladen kann .

      In diesem Fall zahlt sich die Powerbank aus und mir bringt dann solch Zusatzakku-Mod ,was man speziell nur für dieses eine Gerät verwenden kann ,nur herzlich wenig .


  • Habe eine billige aus dem Chinaladen und meine Erwartungen liegen bei nur etwar 50% also passt das.


  •   20
    Gelöschter Account vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Solaraccupack find ich klasse😀

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