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5 Min Lesezeit 184 Kommentare

Mit diesen Akkupacks hält Euer Smartphone länger durch

Update: Power-Delivery-Netzteile durchgemessen

Mit Akkupacks könnt Ihr die geringe Laufzeit Eures Smartphones erhöhen. Die Powerbanks dienen unterwegs als Ladestation. Manche externe Akkus bieten zusätzliche Schnellladefunktionen. Update: Ultron hat eine komplett neue Produktpalette günstiger Powerbanks mit Typ-C-Anschluss vorgestellt. Die haben wir gleich einmal untersucht und sagen Euch, ob sie ihr Geld wert sind und welche Alternativen wir weiterhin empfehlen können. Update: Zwei der drei neuen Power-Delivery-Powerbanks konnten wir jetzt durchmessen. Ihr findet sie gleich am Anfang der aktualisierten Übersicht.

Xtorm Infinity: Typ-C-Powerbank mit 45 Watt; genug für viele Laptops

Xtorm stellt zwar in dieser Übersicht die teuersten Powerbanks her, diese liefern jedoch mächtig Leistung fürs Geld. Mit 26.800 mAh hat die Infinity nicht nur die größte Kapazität. Die Ausgangsleistung von 45 Watt macht sie außerdem tauglich als Stromgeber für kleine Laptops, die per Typ-C aufgeladen werden. Das passende Typ-C-Anschlusskabel (22 cm) liegt der Packung bei, lässt sich jedoch nicht so einfach wie die anderen beiden seitlich per Magnet anheften.

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Xtorm Infinity hat 3 USB-A-Anschlüsse und einen Typ-C-Anschluss. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Wie schon beim Explorer (unten) heftet Xtorm Ladekabel per Magnet an die Seite. In diesem Fall sind sie strahlend-orange, 16 Zentimeter lang und lassen sich mit je einem der drei USB-A-Anschlüsse verbinden. Sie laden Geräte per Typ C oder Micro-B.

Die Powerbank lädt auch schnell wieder voll auf. Mit der Tizi Tankstelle konnten wir laut Brennenstuhl-Messung eine Ladeleistung von bis zu 52 Watt feststellen. Damit wäre die Powerbank binnen zwei Stunden voll aufgeladen; realistisch sind es dann drei Stunden. Noch immer ein Bestwert und schneller als alle bisherigen Konkurrenten.

Anker PowerCore Speed 20000 PD: preiswerte Alternative

Nicht ganz so schnell wieder Xtorm, aber fürs meiste noch schnell genug arbeitet Ankers PowerCore Speed 20000. Er fasst 20100 mAh und lädt am Typ-C-Anschluss mit bis zu 30 Watt; so schnell lädt der Akku auch selbst wieder auf. Es dauert somit rechnerisch 2,5; realistisch knapp über drei Sunden, bis er wieder voll ist.

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Ankers PowerCore Speed ist eine preiswerte Alternative zu Xtorm. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Anker liefert eine Tragetasche, ein Typ-C-zu-Typ-C-Kabel (90 cm) und ein USB-A-zu-Micro-B-Kabel (60 cm) mit. Dankenswerterweise führt das Typ-C-Kabel auch 60 Watt, ist also zukunftssicher.

Ausblick: dodocool 20100 mAh

Mit 45 Watt Power-Delivery und für 60 Euro liegt das dodocool-Ladegerät in Leistung und Preis zwischen Anker und Xtorm. Das Testgerät ist noch nicht in der Redaktion eingetroffen. Wir werden es uns aber so schnell es geht anschauen und durchmessen.

Ultron RealPower: preiswerte Typ-C-Powerbanks

Ultron hat uns eine Reihe verhältnismäßig günstiger Typ-C-Powerbanks zugesandt. Dei kleinste (106 x 45,5 x 22 mm) fasst 5.000 mAh, die größte (146 x 75 x 22,25 mm) 15.000 mAh. Von einmal bis zu fünfmal Nachladen ist also alles dabei. Die Preise variieren von 20 bis 40 Euro. Es gibt die Powerbanks in schwarz oder türkis.

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Die Powerbanks reichen von 5.000 bis 15.000 mAh. / © AndroidPIT

Allen Ultron-Powerbanks liegen je ein Typ-C-Typ-C-Kabel und ein Typ-A-Mikro-B-Kabel bei. Die Powerbanks haben eine Ladestandsanzeige; ab dem 7.500er Modell in Prozent. Das Aufladen ist leider recht langsam und nicht Typ-C-typisch flink. Die Powerbanks laden nur mit maximal zehn Watt und die 15.000er ist erst nach sechs Stunden voll. Da ist der doppelt so teure Xtorm Explorer erheblich flotter.

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Drei der vier Modelle zeigen den Ladestand in Prozent. / © AndroidPIT
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Ab 10.000 mAh bieten die Ultron-Powerbanks zwei große USB-Typ-A-Ausgänge. / © AndroidPIT

Xtorm Power Bank Wireless: gemütlicher Wireless-Charger für unterwegs

Pünktlich zum Release des iPhone 8 und des iPhone X hat Xtorm eine Powerbank mit Qi-Wireless-Charging vorgestellt. Diese unterstützt jedoch nur Qi-Charging mit 5 Watt und ist damit für die Qi-fähigen Android-Smartphones deutlich zu langsam. Ein eingeschaltetes Galaxy S8 bräuchte so über vier Stunden, um von knapp über 0 auf 100 Prozent zu laden. 80 Euro sind dafür erheblich zu viel.

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Xtorm will für den mobilen Wireless Charger 80 Euro. / © AndroidPIT

Xtorm Discover: die schnellste Typ-C-Powerbank

Das neue Über-Ladegerät mit Typ-C-Anschluss kommt aus Holland von der kleinen Firma Xtorm. Es lädt das Nexus 6P mit seinem 3.450-mAh-Akku in knapp mehr als einer Stunde komplett voll und ist noch schneller als der Tronsmart Presto (unten). Mit einem Gewicht von 320 Gramm wiegt die 17.000er Powerbank erstaunlicherweise nur unwesentlich mehr als der Presto. Mit 85 Euro ist der Holländer (trotzdem Made in China) jedoch deutlich teurer.

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Der Xtorm lädt bis zu drei Geräte auf einmal. / © ANDROIDPIT

Der Xtorm lädt am Typ-C-Anschluss mit 15 Watt, am Quick-Charge-3-fähigen USB-Anschluss mit maximal 12 Watt und am einfachen USB-Anschluss mit einer nicht genannten, aber geringeren Leistung. Aufgeladen wird der Xtorm über das mitgelieferte Typ-C-Kabel mit bis zu15 Watt. Neben der uns zugesandten 17000er-Ausgabe Discover gibts auch noch die günstigeren aber kleineren Travel (45 Euro, 7.000 mAh) und den Explore (65 Euro, 10.000 mAh).

Tronsmart "Presto" PBT12: günstige Typ-C-Powerbank mit 10.400 mAh

Tronsmart bietet ähnliche Leistung wie der Xtorm deutlich preiswerter. Immerhin lädt der kleine Plastikkasten das Nexus 6P (3.450 mAh) binnen 80 Minuten voll auf. Insgesamt liefert der Anschluss bis zu 15 Watt - in and out.

Kein Typ C? Nicht so wild. Dank Quick Charge 3.0 könnt Ihr alle Quick-Charge-fähigen Smartphones nach Qualcomm-Standard schnellladen. Alle anderen Smartphones werden immerhin mit rund 1,3 Ampere aufgeladen. Leider wird kein Typ-C-zu-Typ-C-Kabel mitgeliefert.

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Typ C oder Quick Charge vorhanden? Dann ist der Presto Euer Lader. / © AndroidPIT

equinux tizi "Kraftprotz Powerstart" EQ21410: Powerbank mit KFZ-Starterkabel

Tizi legt noch eine Schippe drauf und hat 20 Prozent mehr Kapazität als der obige Jump Starter. Auch er hat eine Taschenlampe und SOS-Leuchte. Durch seinen elliptischen Grundriss und das Metallchassis greift er sich ein bisschen besser. Damit macht es ihn zu einer richtig brauchbaren LED-Taschenlampe. Diese verfügt freilich über eine SOS-Funktion.

Bis zu zwei Smartphones könnt Ihr mit dem Kraftprotz Powerstart aufladen. Einer der Anschlüsse liefert bis zu 2.4 Ampere; im Test kam er nur auf 1,1 Ampere.

androidpit charger tizi kraftprotz tankstation
Der tizi Kraftprotz Powerstart ist als Taschenlampe handlicher. / © ANDROIDPIT

Fazit

Der Tronsmart Presto ist auch ein Jahr nach Erscheinen noch die Powerbank mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für Smartphones mit Typ-C-Anschluss. Die preiswerten Angebote von Ultron machen vor allem durch ihre kompakten Maße, niedrigen Preise und vielen Anschlüsse eine gute Figur, sind jedoch echt lahm.

Welche Powerbank verwendet Ihr und wie überzeugt sie Euch?

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Top-Kommentare der Community

  • Michael K. 06.02.2016

    Da bin ich auch schon gespannt drauf. In Rezensionen hört man häufig Klagen über eine scheinbar zu geringe Kapazität. Dazu ist folgendes zu sage:
    Viele der Powerpack-Hersteller geben als Kapazität die Kapazität des eingebauten Akkus an.
    Dieser hat eine mittlere Spannung von von 3,7 bis 3,8 Volt (genauer: Ladeschlussspannung etwa 4,2 Volt, Entladeschlussspannung etwa 3 Volt bis 2,5 Volt.) Um die folgenden Betrachtungen nicht zu kompliziert werden zu lassen, sei mal angenommen, die Akkuspannung betrage während der ganzen Entladung bzw. Ladung 3,8 Volt (was als Durchschnittswert sogar hinkommen könnte).
    Um über USB zu laden, muss diese Spannung aber auf 5 Volt heraufgesetzt werden. Dazu werden Schaltregler vom Typ "Boost" verwendet, die mit über 95% Wirkungsgrad arbeiten können. In der Regel sollte man aber eher von etwa 90% ausgehen. Die Energie im Akku beträgt U*Q, also z.B. 3,8 Volt * 3 Ah = 11,4 Wh.
    In die USB-Buchse kann daher mit einer maximalen Kapazität von 11,4 Wh/5 V = 2,28 Ah geladen werden, da natürlich nicht mehr Energie in den Smartphone-Akku übertragen werden kann, als im Powerpack enthalten ist.
    Geht man von einem Wirkungsgrad von 90% des Schaltwandlers aus, so bleiben sogar nur noch 2.052 Ah, da 10% der Energie als Wärme verloren gehen.
    Entscheidend ist nun, wie die Ladeschaltung des Smartphones arbeitet. Bei LiOn-Ladeschaltungen lassen sich beide Typen antreffen: Schaltregler basierte und Linearregler basierte. Verfügt das Smartphone über eine Ladeschaltung vom Typ Schaltregler (in dem Fall "Buckregler" strombegrenzt), so kann dieser die 5 Volt USB-Spannung wieder mit etwa 90% Wirkungsgrad in die aktuell nötige Ladespannung wandeln, im vereinfachten Fall also 3,8 Volt. Da also zweimal 10 Prozent verlorengehen, bleiben von den angenommenen 11,4 Wh noch
    11,4 Wh * 0,9 * 0,9 = 9,234 Wh. An Ladung für den Smartphoneakku stände dann noch
    9,234 Wh/3,8 V = 2,43 Ah zur Verfügung, genau die erwarteten 81% der ursprünglichen 3 Ah, was sich auch, trotz der vereinfachten Rechnung, gut mit den Messungen von Jürgen Osbahr decken würde (zweimal 90 % Wirkungsgrad ergibt gemäß 0,9 * 0,9 = 0,81 einen Gesamtwirkungsgrad von 81% und nicht von 80%).
    Es gibt aber auch Ladeschaltungen mit Linearregler. Was speziell in Smartphones verbaut wird, läßt sich leider nur scher herausfinden. In diesem Fall wird die Spannungsdifferenz von 1,2 Volt zwischen USB-Spannung (5 V) und Akkuspannung (3,8 V) einfach verheizt. Der Wirkungsgrad der zweiten Wandlung sinkt in diesem Fall auf 3,8/5 = 76%, der Gesamtwirkungsgrad entsprechend auf 0,76 * 0,9 = 0,684 = 68,4 %. Es darf nicht wundern, dass dies genau die oben erwähnten 2,052 Ah Stunden sind, die in diesem Fall von den ursprünglichen 3 Ah übrig blieben, also gut 2/3.
    Verluste die in der Elektrochemie der Akkus beim Laden und Entladen entstehen sind dabei nicht berücksichtigt, aber auch von der Art der Ladeschaltung unabhängig, und unvermeidbar. Sie liegen je nach Lade- bzw. Entladestrom bei 2% bis 10% (Quelle: Wikipedia, bezogen auf Lithium-Cobalt).

    Einige der Rezensionen über solche Powerpacks lassen befürchten, dass nicht wenige Smartphones mit Ladeschaltungen auf Basis von Linearreglern arbeiten, denn die dort gemachten Angaben lassen auf nutzbare Kapazitäten von nur etwa 2/3 und weniger der angegebenen Kapazitäten schließen. Allerdings trifft die Schuld in diesem Fall auch nicht den Powerpack-Hersteller, denn etwa 80% wären durchaus möglich.
    Bei schnellladefähigen Smartphones, die mit erhöhten USB-Spannungen von z.B. 9 oder 12 Volt arbeiten, kann man aber ausgehen, dass nur noch Schaltregler zum Einsatz kommen, da nur so die erwünschten sehr hohen Ladeströme möglich werden, und gleichzeitig die Verlustwärme beherrschbar bleibt.

    Ganz interessant dazu:

    http://www.giga.de/zubehoer/qualcomm-snapdragon-810/specials/quick-charge-2.0-was-ist-das/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator

    Quellen: www.giga.de, www.wikipedia.de

  • Jörg W. 17.03.2016

    Diese Klötze sind auch mit ein Grund warum ich mein Galaxy S5 noch behalte. Eben kurz Akku tauschen und gut isses.

184 Kommentare

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  • Wenn, und das ist selten, benutze ich eine 10000mAh Powerbank von Intenso, da diese mit sehr gut, von Warentest bewertet wurde, die hat sogar ein integriertes Kabel, da braucht man keins extra mit schleppen


  • Ich frage mich immer wie man sein Smartphone nutzen muss um es so schnell leer zu bekommen, das man ne Powerbank benötigt? ich hatte noch keine Powerbank da ich noch nie die Situation hatte das mein Handy leer ist bevor ich zur nächsten Steckdose kam.


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 7 Monaten Link zum Kommentar

      Länger als einen Tag hat bei mir noch kein Smartphone gehalten und da ist es einfach ein besseres Gefühl eine Powerbank dabei zu haben, wenn man mal länger unterwegs ist. Wenn man dann noch etwas wie Pokémon GO spielt, kann man sein Handy< auch mehrmals am tag aufladen. :D


    • @kester
      Moin, das ist schnell gesagt:
      Bei der arbeit streamen schafft jeden akku! Mein Pixel 2 ist mit Deezer oder radio player verbunden. Privat mit BT-Boxen und im LKW mit Android-Radio.
      Der Akku vom Pixel 2 hält dann keine Schicht durch.


  • Neuer Rekord! 3 Jahre alt und schon wieder da- echt jetzt? Wärmt ihr tatsächlich nur mehr uralte Artikel auf?


  • Andreas V.
    • Mod
    vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Also.... ich habe bereits seit 3 Jahren eine 5000er von Intenso. Die hält für den Preis wirklich schon unglaublich lange aus.....


  • Habe ne Imuto 20000mAh für 36€ ,mit Quick Charge 3.0 von Qualcomm,somit lässt sich nicht nur die Powerbank schnell aufladen ,sondern auch sämtliche Geräte die Quick Charge 3.0 unterstützen .

    3-4 mal aufladen ist locker drin ,bei einem 3000mAh Akku vom Smartphone.


  • Ich habe mir eine für 17 gekauft noname tut was sie soll. Muss ich vielleicht einmal Pro Woche laden da ich nie mein Phone voll lade. Eine Ladung reicht für 2 Mal 0-100.


  • Da bei meinem alten Auto sich mal die Sicherung der 12V-Steckdose verabschiedet hatte, samt Steckdose.... war ich kurzeitig mal gezwungen eine 12 Stunden Fahrt mitsamt Navi übers Smartphone mit einer Powerbank zu unternehmen.
    Hat prima funktioniert. Da man man jetzt Korinthen k***en und diverse hochtrabende Berechnungen anstellen was die tatsächliche Ladekapazität angeht....in meinen Fall war das Teil goldwert.


  • weil die Kabel und das anhängen zu lästig war bin ich froh das Moto Z zu haben. einfach den Akku Mod von Motorola Andocken und weitere geht es und dann ohne Kabel und ein Power Pack dabei zu hängen. Smartphone soll Freiheit sein und kein Ding wo man was dranhängen muss weil sonst der Akku leer ist.


    • Gibt es auch für ein IPhone und Samsung solch Zusatzakku ,also nicht wirklich was neues .

      Bedeutet aber auch wiederum mehr Gewicht mit sich herrumzuschleppen ,das jeweilige Gerät wird dadurch dicker und meist auch unhandlicher .

      Solch Powerbank hat nicht nur für ein Smartphone Vorteile ,ich habe schon so oft erlebt das in unsere Firmenwagen die Zigarettenanzünder defekt sind und man dann blöd da steht ,wenn man eine weite Strecke vor sich hat und man das Navigationsgerät nicht aufladen kann .

      In diesem Fall zahlt sich die Powerbank aus und mir bringt dann solch Zusatzakku-Mod ,was man speziell nur für dieses eine Gerät verwenden kann ,nur herzlich wenig .


  • Habe eine billige aus dem Chinaladen und meine Erwartungen liegen bei nur etwar 50% also passt das.


  •   20
    Gelöschter Account vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Solaraccupack find ich klasse😀


  • Also ich habe eine Ziegelstein von Aukey... 30000mAh (bei 3,7V) und sogar ehrlich mit 111Wh angegeben. Bin damit super zufrieden. Allesdings würde ich mir höchstens noch eine mit 20000mAh kaufen, da ich mich sehr geärgert habe, dass mein Ziegelstein nicht mit in den Urlaub darf. Im Flugzeug gilt nämlich eine Höchstgrenze von 100Wh. Und wenn Wh nicht ausgewiesen sind wird zur Not 5V * mAh gerechnet...

    Und seit ich mein Mate 10 Pro habe brauche ich die Powerbank eh kaum noch... Da war das Honor 7 deutlich schwächer...


  • Ich nutze aktuell eine Powerbank mit etwa 5200 mAh von ISY und diese seit etwa Ende 2016. Bin damit sehr zufrieden.
    Powerball habe ich übrigens auch schon gerne genutzt, also ich noch Smartphones mit wechselbaren Akku hätte, da ich sie einfacher Laden kann und mit den Wechsel des Akkus und den damit verbundenen Neustart spare. Einfach anstöpseln und weiter geht's...


  • Wenn ihr Zukünftig Powerbanks Testet, könnt ihr dann Abseits der Herstellerangaben auch die Effektive Kapazität angeben, also die Menge an mAh, welche im Verbrauchsgeräten ankommt bis die Powerbank leer ist?
    Diese weichen im Regelfall nämlich ab, da Hauptsächlich durch das Wandeln des Stroms beim Be- und Entladen der Powerbank Verluste entstehen...

    Die Effektiv Kapazität Liegt je nach Qualität der Elektronik von Powerbanks im Normalfall zwischen 55%(schlecht) - 75%(gut)

    Ich persönlich beispielsweise nutze eine Powerbank mit 21000 mAh, und 2 USB a Ausgängen mit jeweils 2,4A Ausgangsstrom....

    Effektiv herraus bekomme ich
    13 000mAh - 14 000mAh und Ausgangsströme an den USB Buchsen von jeweils 1,9A - 2,1A...

    Wäre für mich auf jeden Fall interessant zu erfahren, vielen lieben Dank


  • Mich würde mal interessieren wie lange die Powerbank braucht um sich selber am Netz wieder aufzuladen


    • rechne doch einfach;) die Inputangaben stehen immer auf der herstellerseite.


    • @Marc Kazubek:
      Wenn die Kapazitätsangabe stimmt, solltest Du mit Kapazität durch Ladestrom rechnen. Bei einem 10000 mAh Pack und 1000 mA Standardladestrom ergibt das 10000 mAh / 1000 mA = 10 h, also 10 Stunden. Bei günstiger Konstruktion kann sich diese Zeit noch etwa um den Faktor 1,22 verkürzen (0,9*5:3,7) weil die USB Spannung mit 5 V höher ist als die Akkuspannung mit durchnittlich etwa 3,7 V, was bei einem geschätzten Wirkungsgrad von 90 Prozent dazu genutzt werden kann, um den Akku des Powerpacks mit durchnittlich ca. 1,2 A zu laden.
      Das ergibt dann etwa 8,2 Stunden, was ich auch für mein 10000 mAh Powerpack schätze, wobei ich das noch nie auf die Minute genau gemessen habe. Das sind aber nur grobe Richtwerte, da die Kapazität, aber auch der Ladestrom starken Schwankungen unterworfen sein können. Es gibt Powerpacks, die sich mit grösseren Strömen laden lassen (entsprechendes Ladegerät vorausgesetzt), was die Ladezeit dann entsprechend verkürzt.
      Ich mach mal mein 10000 mAh Powerpack komplett leer, und mess dann mal mit meinem Drok-USB Messgerät nach, welche Ladung in den Pack fliesst, und wie lange das dauert. Wenn das passiert ist, poste ich die Werte nach. Kann aber ein paar Tage dauern.

      Nachtrag:

      Laut Drok sind 8100 mAh in ca. 7,5 Stunden geladen worden, bevor der Powerpack voll war, was gut mit obiger Abschätzung übereinstimmt. Da der Drok gar keine Zeit misst, wurde die mit einer zusätzlichen Stoppuhr gemessen. Der Ladestrom betrug leicht über 1 A (ca. 1,08 A, schwankend).
      Interessant auch: An einem Lader mit max. 2 A Ladestrom floss tatsächlich nur 0,5 A Ladestrom. Vermutlich hat der Powerpack die Laderkodierung nicht verstanden, und daher auf den max. Strom einer PC-USB-Buchse reduziert.

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