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Mit diesen Akkupacks hält Euer Smartphone länger durch

Update: Verpasst nicht das Angebot

Verfasst von: Eric Herrmann — vor 5 Tagen

Mit Akkupacks könnt Ihr die geringe Laufzeit Eures Smartphones erhöhen. Die Powerbanks dienen unterwegs als Ladestation. Manche externen Akkus bieten zusätzliche Schnellladefunktionen. Wir stellen Euch Modelle vor, die wir selbst getestet haben. Update: Das beste Ladegerät im Parcours gibt es jetzt fünf Euro günstiger.

Aktuelle Änderungen hervorheben

Vor allem auf Amazon werden zahllose Powerbanks angeboten. Einige davon haben hunderte positive Bewertungen. Also haben wir ihre Händler und Hersteller angeschrieben und uns Testgeräte zusenden lassen. Mittlerweile ist die neue Generation der Geräte bei uns angekommen und wir möchten unsere Erfahrungen mit Euch teilen.

Tronsmart "Presto" PBT12: Typ C und 12.000 mAh

Habt Ihr schon ein Smartphone mit Typ-C-Anschluss? Dann solltet Ihr Euch auch ein Typ-C-genormtes Ladegerät holen. Tronsmart ist die erste Powerbank in unserer Redaktion, die den neuen Anschluss bietet. Im Test überzeugt sie damit auf Anhieb: Satte 2,5 Ampere kommen aus dem Anschluss. Das Nexus 6P (3.450 mAh) lässt sich damit binnen 80 Minuten voll aufladen. Insgesamt liefert der Anschluss bis zu 15 Watt.

Kein Typ C? Nicht so wild. Dank Quick Charge 3.0 könnt Ihr alle Quick-Charge-fähigen Smartphones nach Qualcomm-Standard schnellladen. Alle anderen Smartphones werden immerhin mit rund 1,3 Ampere aufgeladen. Leider wird kein Typ-C-zu-Typ-C-Kabel mitgeliefert.

Jetzt fünf Euro günstiger: Verwendet bis 25. August den Gutschein-Code UGXHD9XH.

Tronsmart Presto 12000mAh
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AndroidPIT Tronsmart Presto
Typ C oder Quick Charge vorhanden? Dann ist der Presto Euer Lader. / © AndroidPIT

Choetech B617Q: Typ C, Lightning und 10.400 mAh

Ihr habt, wie die meisten, kein Quick Charge und nur einen Micro-A-Anschluss? Dann lädt der Choetech-Lader Euren Smartphone-Akku ein bisschen flinker auf als der von Tronsmart. Wir haben knapp 1,5 Ampere Ladestrom gemessen. Choetech unterstützt zwar Quick Charge bis Version 3.0. Aber das ist auch die einzige Chance, Smartphones schnell aufzuladen. Denn anders als der obige Tronsmart-Charger verfügt die Choetech-Powerbank nicht über einen Typ-C-Anschluss.

Das mitgelieferte Typ-C-Kabel wird in einen der beiden Typ-A-Anschlüsse gesteckt. Nur der erste Port beherrscht Schnellladen nach Qualcomm-Standard. Choetechs Besonderheit: Ihr könnt die Powerbank auch mit einem Lightning-Kabel aufladen.

CHOETECH 10.400 mAh Powerbank
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AndroidPIT CHOETECH Quick Charge
Choetech liefert ein Typ-A-zu-Typ-C-Kabel mit. / © AndroidPIT

Tizi "Flachmann Express" EQ21417: 4.000 mAh

Schnörkellos, dafür kompakt und leicht präsentiert sich der neue Flachmann von Tizi. Das "Express" im Namen steht für intelligentes Schnellladen mit bis zu 2.1 Ampere. Das Nexus 6P befüllte er immerhin mit 1,3 Ampere. Dafür wiegt er nur 112 Gramm und ist kleiner als ein Galaxy S7.

equinux tizi Flachmann Express (4.000mAh)
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AndroidPIT equinux tizi Flachmann Express
Der Flachmann Express wiegt nur 112 Gramm. / © AndroidPIT

Anker SoundCore Sport XL: macht Musik, ist wasserfest

Einen Bluetooth-Speaker mit Ladegerät hat es schon gegeben. Anker setzt einen drauf und macht den SoundCore Sport XL obendrein wasserfest. Dank des rückwärtigen Subwoofers hat der kleine Bluetooth-Speaker richtig Bums. Leider ist der Klang in den Mitten nicht so brillant und baut kein so gutes Stereo-Feld auf wie der SoundCore 7909, den wir ein andermal getestet hatten.

Jener kann aber nicht Euer Smartphone aufladen. Der SoundCore Sport XL hingegen verspricht ein Ladetempo von einem Ampere. Das Nexus 6P lud er indes mit sportlichen 1,1 Ampere auf - während er munter Toto-Songs trällerte. Zudem ist der SoundCore Sport XL nach IP67 gegen Wasser und Schmutz geschützt und Anker wirbt damit, dass er Schock absorbiert. Im Test haben wir ihn mehrfach aus einem Meter Höhe zu Boden gehen lassen, ohne dass er eine Spur davon trug.

Anker SoundCore Sport XL
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AndroidPIT Anker SoundCore Sport XL
Macht Musik und lädt das Smartphone. / © AndroidPIT

Anker Jump Starter Portable Charger: lädt Euer Auto, 10.000 mAh

Wenn morgens das Auto nicht anspringt, braucht Ihr Starthilfe. Dass diese auch ins Handschuhfach passt, beweist der Anker Jump Starter. Dank zweier USB-Anschlüsse mit PowerIQ-Technologie lädt er auch zwei Eurer Smartphones oder Tablets schnell auf. Das Nexus 6P sowie das Xiaomi Mi Max luden leider nur mit knapp über einem Ampere auf.

Weitere Besonderheit ist die Lampe. Tippt Ihr im eingeschalten Zustand ein weiteres Mal auf den Einschalter, morst sie selbsttätig ein SOS. Außerdem liegt dem Jump Starter ein proprietäres Schnellladegerät bei, das den Schnellstarter binnen drei Stunden voll auflädt. Danach könnt Ihr 15 Mal Starthilfe geben.

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Auto startet nicht? Handy auch nicht? Der Jump Starter ist Euer Freund! / © ANDROIDPIT

equinux tizi "Kraftprotz Powerstart" EQ21410: 12.000 mAh

Tizi legt noch eine Schippe drauf und hat 20 Prozent mehr Kapazität als der obige Jump Starter. Auch er hat eine Taschenlampe und SOS-Leuchte. Durch seinen elliptischen Grundriss und das Metallchassis greift er sich ein bisschen besser. Damit macht es ihn zu einer richtig brauchbaren LED-Taschenlampe. Diese verfügt freilich über eine SOS-Funktion.

Bis zu zwei Smartphones könnt Ihr mit dem Kraftprotz Powerstart aufladen. Einer der Anschlüsse liefert bis zu 2.4 Ampere; im Test kam er nur auf 1,1 Ampere.

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Der tizi Kraftprotz Powerstart ist als Taschenlampe handlicher. / © ANDROIDPIT

Fazit

Der Tronsmart Presto ist die beste Powerbank, die wir hier hatten. Das gilt insbesondere, wenn man das Smartphone am Typ-C-Anschluss auflädt. Der Flachmann Express ist unser Tipp für jene, die ein kompaktes Ladegerät mit viel Kapazität suchen. Im Auto ist der Kraftprotz Powerstart besser, da seine Taschenlampe heller ist und besser in der Hand liegt.

Achtet vor dem Kauf auch auf die Kapazität in Milliamperestunden (mAh). Dividiert vor dem Kauf die Kapazität des Akkupacks durch die Eures Smartphone-Akkus, um die Zahl der möglichen Ladezyklen abzuschätzen. Leider ist die Energiedichte und damit das Kapazität-Masse-Verhältnis bei Lithium-Ionen-Akkus linear. Das bedeutet, Ihr müsst für mehr Kapazität mehr Transportgewicht in Kauf nehmen.

Wir werden in Zukunft weitere Akkupacks testen. Gerne dürft Ihr uns Eure Favoriten vorstellen. Wir werden weitere Testmuster anfordern und Euch beraten.

Eric ist seit 2014 bei AndroidPIT und schreibt für das deutsche Team Artikel und Tests. Nach einem ruhigen Start mit dem Xperia P rüstete er sehr bald auf und holte sich ein Nexus 4. Dann startete er damit erste Experimente mit Custom-ROMs. Nun hat er Blut geleckt und moddet auf dem Nexus 5 fleißig weiter. Außerdem schmeckt ihm Sushi gar vorzüglich.

Top-Kommentare der Community

  • Michael K. vor 6 Monaten

    Da bin ich auch schon gespannt drauf. In Rezensionen hört man häufig Klagen über eine scheinbar zu geringe Kapazität. Dazu ist folgendes zu sage:
    Viele der Powerpack-Hersteller geben als Kapazität die Kapazität des eingebauten Akkus an.
    Dieser hat eine mittlere Spannung von von 3,7 bis 3,8 Volt (genauer: Ladeschlussspannung etwa 4,2 Volt, Entladeschlussspannung etwa 3 Volt bis 2,5 Volt.) Um die folgenden Betrachtungen nicht zu kompliziert werden zu lassen, sei mal angenommen, die Akkuspannung betrage während der ganzen Entladung bzw. Ladung 3,8 Volt (was als Durchschnittswert sogar hinkommen könnte).
    Um über USB zu laden, muss diese Spannung aber auf 5 Volt heraufgesetzt werden. Dazu werden Schaltregler vom Typ "Boost" verwendet, die mit über 95% Wirkungsgrad arbeiten können. In der Regel sollte man aber eher von etwa 90% ausgehen. Die Energie im Akku beträgt U*Q, also z.B. 3,8 Volt * 3 Ah = 11,4 Wh.
    In die USB-Buchse kann daher mit einer maximalen Kapazität von 11,4 Wh/5 V = 2,28 Ah geladen werden, da natürlich nicht mehr Energie in den Smartphone-Akku übertragen werden kann, als im Powerpack enthalten ist.
    Geht man von einem Wirkungsgrad von 90% des Schaltwandlers aus, so bleiben sogar nur noch 2.052 Ah, da 10% der Energie als Wärme verloren gehen.
    Entscheidend ist nun, wie die Ladeschaltung des Smartphones arbeitet. Bei LiOn-Ladeschaltungen lassen sich beide Typen antreffen: Schaltregler basierte und Linearregler basierte. Verfügt das Smartphone über eine Ladeschaltung vom Typ Schaltregler (in dem Fall "Buckregler" strombegrenzt), so kann dieser die 5 Volt USB-Spannung wieder mit etwa 90% Wirkungsgrad in die aktuell nötige Ladespannung wandeln, im vereinfachten Fall also 3,8 Volt. Da also zweimal 10 Prozent verlorengehen, bleiben von den angenommenen 11,4 Wh noch
    11,4 Wh * 0,9 * 0,9 = 9,234 Wh. An Ladung für den Smartphoneakku stände dann noch
    9,234 Wh/3,8 V = 2,43 Ah zur Verfügung, genau die erwarteten 81% der ursprünglichen 3 Ah, was sich auch, trotz der vereinfachten Rechnung, gut mit den Messungen von Jürgen Osbahr decken würde (zweimal 90 % Wirkungsgrad ergibt gemäß 0,9 * 0,9 = 0,81 einen Gesamtwirkungsgrad von 81% und nicht von 80%).
    Es gibt aber auch Ladeschaltungen mit Linearregler. Was speziell in Smartphones verbaut wird, läßt sich leider nur scher herausfinden. In diesem Fall wird die Spannungsdifferenz von 1,2 Volt zwischen USB-Spannung (5 V) und Akkuspannung (3,8 V) einfach verheizt. Der Wirkungsgrad der zweiten Wandlung sinkt in diesem Fall auf 3,8/5 = 76%, der Gesamtwirkungsgrad entsprechend auf 0,76 * 0,9 = 0,684 = 68,4 %. Es darf nicht wundern, dass dies genau die oben erwähnten 2,052 Ah Stunden sind, die in diesem Fall von den ursprünglichen 3 Ah übrig blieben, also gut 2/3.
    Verluste die in der Elektrochemie der Akkus beim Laden und Entladen entstehen sind dabei nicht berücksichtigt, aber auch von der Art der Ladeschaltung unabhängig, und unvermeidbar. Sie liegen je nach Lade- bzw. Entladestrom bei 2% bis 10% (Quelle: Wikipedia, bezogen auf Lithium-Cobalt).

    Einige der Rezensionen über solche Powerpacks lassen befürchten, dass nicht wenige Smartphones mit Ladeschaltungen auf Basis von Linearreglern arbeiten, denn die dort gemachten Angaben lassen auf nutzbare Kapazitäten von nur etwa 2/3 und weniger der angegebenen Kapazitäten schließen. Allerdings trifft die Schuld in diesem Fall auch nicht den Powerpack-Hersteller, denn etwa 80% wären durchaus möglich.
    Bei schnellladefähigen Smartphones, die mit erhöhten USB-Spannungen von z.B. 9 oder 12 Volt arbeiten, kann man aber ausgehen, dass nur noch Schaltregler zum Einsatz kommen, da nur so die erwünschten sehr hohen Ladeströme möglich werden, und gleichzeitig die Verlustwärme beherrschbar bleibt.

    Ganz interessant dazu:

    http://www.giga.de/zubehoer/qualcomm-snapdragon-810/specials/quick-charge-2.0-was-ist-das/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator

    Quellen: www.giga.de, www.wikipedia.de

  • Jörg W. vor 5 Monaten

    Diese Klötze sind auch mit ein Grund warum ich mein Galaxy S5 noch behalte. Eben kurz Akku tauschen und gut isses.

141 Kommentare

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  • Also ich habe mir eine Powerbank bei Ebay gekauft,die sollte angeblich 16800 mAh haben. Habe gleichzeitig einen USB Leistungsmesser bei Pearl bestellt. Raus kam bei der Lade- und Abgabemessung zwischen 4000mAh und um die 6000 mAh !!! Also viel zu wenig . Habe die Powerbank reklamiert und auch eine neue bekommen ,mit dem gleichen Resultat . Ich muß dazu sagen,ich habe sie als B-Ware gekauft (mit Verfärbungen des gehäuses) aber das darf nichts mit der Kapazität zu tun haben. Allerdings habe ich auch eine von Revolt und diese bringt was draufsteht, mit etwas Verlust durch das Messgerät versteht sich. Somit denke ich wenn man ein bisschen mehr investiert und von einem Namhaften Hersteller kauft ist das recht zuverlässig .

  • Sinnvoller Bericht. Danke Eric Herrmann

  • Oben drauf schreibe ich ein Stichwort: Wirkungsgrad
    Der angegebene Wert stimmt nie überein mit der tatsächlichen Abgabe von Powerbanks.
    Hier sollte der Artikel mal verbessert werden.

  • naja.

  • Auch wenn Li-ion Akkus ziemlich gut sind und viel resistenter als seine vorgänger ist muss man auch wissen das die Technologie schon ü25 Jahre als ist. Bedenkt man wie schnell sich die Technologie heute weiter entwickelt muss es einfach was neues her. Auch wenn ich nach 2 Jahren bei meinem iPhone 6 ein Akku leistungsverlust von gerade mal 7% besitze und trotzdem über den tag komme, reicht das noch lange nicht aus. Allein die tatsache das wir heute sehr viel Hardware besitzen was auf ein Akkuzelle zurückgrefit. Auto, Smartphone, Fahrad, Roller, bluetooth lautsprecher/kopfhörer, Smartwatch, Notebook ...
    Viele wünschen sich ein Akku der sich eher sehr schnell aufläd und andere wiederum sehr hohe kapazität. Ich könnte mich nicht entscheiden was für mich persönlich wichtiger wäre. Ich glaube es wäre garnicht mal so schlecht wenn man 2 halbe Akkus in sein Smartphone hat. Der eine könnte auf hohe kapazität (langlebigkeit) konstruiert werden und der andere für schnelllade(hohe spannung für mehr leistung). Das würde mich eher ansprechen.

  • Ich hab nen JACKERY 20100 hier. Best at the Moment.... QC2.0, 2*USB+USB-C

  • Vielleicht geht es es ja auch so:

    www.inside-handy.de/news/41786-akkutechnik-doppelte-kapazitaet-anfang-2017

  • Promlem ist ja fest eingebaute Akkus. Wenn die schon über 1.5 bis 2 Jahr alt sind (Ausnahmen wie LG G2 oder Sony Xperia Z Serie .. ) was bringt Power Pack wenn eigene Akku capazität schon im Keller ist. Nur Zusatz Gewicht und Energie Verschwendung.

  • Ich hab seit März 2015 mein 18.000 MA Akkupack und bin damit bis heute sehr zufrieden.^^

  • gibts Akkupacks, mit denen der Akku kürzer durchhält? :p

  • ohne lästiges Pokemon Go auch ohne Probleme möglich über den Tag zu kommen😂😂😂😂

  • Nie wieder ein Akkupack, Dank ASUS ZenFone 2 Max mit 5000 mAh Akku und Android 6.0
    Dieses rumgeschleppe der Dinger und deren Kabel ist und bleibt ein NoGo

  • Wozu die Polklemmen auf den Bildern? Kann man damit sein Auto neu starten, wenn die Batterie leer ist?

  • Flip vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ich werde das hier bei AndroidPIT nie verstehen. Ein Artikel, geschrieben vor zwei Stunden mit Kommentaren die 5 Monate alt sind.
    Dazu muß man sagen, daß die "Update"-Markierungen der Webseite nicht im Feed erscheinen. Wenn man von dort kommt weiß man somit nie, ob ein Artikel neu ist, upgedated oder recycled.

  • Für einen richtigen Powerbank-Test hätte mich mir Messgeräte gewünscht, die die Kapazität messen. Weiß nicht wie euer Budget sich verhält, aber ein USB-Messgerät wie dieses http://amzn.to/29z9mAf hätte es schon getan. Der misst, wenn ein Verbraucher angeschlossen ist, über die Zeit, wie viel mAh er denn wirklich ausgegeben hat. So kann man Vergleiche ziehen über Effizienz des eingebauten Boost-Konverters etc.

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