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100 Tage mit dem OnePlus 7 Pro: Achtung, dieses Smartphone macht süchtig

100 Tage mit dem OnePlus 7 Pro: Achtung, dieses Smartphone macht süchtig

Wer hat den wieder an der Uhr gedreht? Sind denn schon wirklich 100 Tage vergangen, seitdem uns das OnePlus 7 Pro in der Redaktion erreicht hatte? Kurz vor dem OnePlus-7T-Launch will ich Euch nun meinen Langzeittestbericht zum OnePlus 7 Pro näher bringen. 

Mit dem OnePlus 7 Pro beschreitet der chinesische Hersteller quasi Neuland, denn bisher gab es nur einen “Flaggschiff-Killer” von OnePlus, aber mit der Vorstellung des OnePlus 7 und 7 Pro hat man gleich zwei Top-Smartphones im Angebot. Das so ein Schritt von OnePlus gewagt wurde ist eigentlich kein Wunder, denn schließlich hat die Konkurrenz wie Apple, Samsung und auch Huawei mit dem Trend zu mehreren Größenvarianten eines Smartphones angefangen. 

Gewaltig groß und schwer

Wenn ich schon bei der Größe bin, dann muss ich leider gestehen: Das OnePlus 7 Pro ist wirklich ein sehr großes Smartphone. Auch wenn meine Hände nicht die kleinsten sind und ich über relativ lange Finger verfüge, ist es doch schwierig, im Alltag in jeden Winkel des Smartphone-Displays zu kommen. Die Größe des Smartphones ist ein Problem, wenn man die Gestensteuerung von OnePlus verwendet. Immer wenn ich versuche, die Zurückfunktion per Wischgeste auszuführen, wandert die zweite Hand automatisch zum Smartphone um es abzustützen. Ist dann die zweite Hand nicht frei, versucht man automatisch durch wildes Umgreifen doch noch die Wischgeste hinzubekommen. 

AndroidPIT OnePlus 7 Pro Shu 1
Das OnePlus 7 Pro ist ein ganz schöner Brocken von Smartphone ... / © AndroidPIT

OnPlus ist zum Glück dieser Umstand bekannt, auch weil sich schon viele Nutzer des OnePlus 7 Pro darüber aufregen, und sieht für das kommende Android 10 Update eine entsprechende neue Geste vor. Dann soll das Wischen vom linken Bildschirmrand in die Mitte die Zurückfunktion ausführen. 

androidpit oneplus 7 full back blue left
... aber dann schaut betrachte ich die samtig schillernde Rückseite in mattblau an und bin verliebt. / © AndroidPIT

Leider kann ein weiteres physisches Problem nicht so einfach per Software-Update behoben werden, und das ist das Gewicht. Satte 206 Gramm sind schon eine Ansage und die müssen erstmal auf Dauer gehalten werden. Das ist schon unangenehm, vor allem wenn man längere Videos, Spiele oder gar einfach nur längere Texte lesen will. Das OnePlus 7 Pro macht sich nach einiger Zeit schon bemerkbar. Klar ist das ein subjektive Einschätzung, aber damit bin ich sicher nicht alleine. 

Dieses Display ist ein Traum

Für die Größe spricht hingegen dann wiederum dieses echt tolle Fluid-AMOLED-Display. Die Vorzüge von 90-Hertz-Display sind schwer in Worte zu packen und auch wenn, sollte man dieses Display einfach mal selbst erlebt haben.

AndroidPIT OnePlus 7 Pro In Use
Solange man das OnePlus 7 Pro nutzt, fällt einem der Vorteil des Displays nicht auf. / © AndroidPIT

Vor dem OnePlus 7 Pro war es mir eigentlich ziemlich egal, ob das Display eine Notch von welcher Größe, Form und Platzierung hat. Auch gegen breite Ränder hatte ich nichts. Das OnePlus 7 Pro hat mich in der Hinsicht wohl für Smartphones mit Notch oder anders gearteten Kameraausschnitten versaut. Immer wenn ich nun ein Smartphone in die Finger bekommen, wo man die Selfie-Kamera sichtbar am Display erkennt, nervt mich das nun. So schnell kann man sich an ein Feature gewöhnen. Insgesamt ist ist das Display des OnePlus 7 Pro ein Highlight des Smartphones.

AndroidPIT oneplus 7 pro shu impressed
Erst wenn man auf ein Smartphone ohne 90 Hertz wechselt vermisst man es. / © AndroidPIT

Einmal Oxygen OS, immer Oxygen OS? 

Neben dem Display zählt auch OnePlus' eigene Interpretation von Android zu den Highlights des OnePlus 7 Pro. OxygenOS bleibt sehr dicht an Stock Android und wurde und wird auch nach dem Verkaufsstart stetig von OnePlus mit sinnvollen Updates versorgt. Innerhalb der ersten 100 Tage gab es schon zahlreiche Updates, die sich hauptsächlich um die Qualität der Kamera gekümmert haben. Ok, trotz der Updates erreicht das OnePlus 7 Pro noch nicht die Qualität eines Huawei P30 Pro oder eines Samsung Galaxy Note 10, aber es schießt bei Tageslicht durch die Bank sehr gute Bilder, nur bei Nacht fällt es gegenüber dem P30 Pro deutlich ab.

AndroidPIT OnePlus 7 Pro Oxygen OS
Für mich persönlich ist Oxygen OS wohl die beste Android Interpretation eines Herstellers.  / © AndroidPIT

Aus der persönlichen Warte finde ich es aber auch gut, denn bei den Nachtaufnahmen des Huawei P30 Pro, Samsung Galaxy S10, Note 10 oder gar einem Pixel 3 spiegeln diese für mich meist nicht den Moment der Aufnahme wieder, sondern zeigen häufig ein ein viel zu helles, nachgeschärftes und farblich intensiveres Spektakel, als es mein menschliches Auge sieht. Für den Wow-Effekt und viele Likes in sozialen Medien ist das durchaus gut, aber nicht um die tatsächliche Stimmung und damit verbundene Erinnerung einzufangen. 

Zurück zu Oxygen OS: OnePlus zählt mindestens seit Android 9 zu den Herstellern, die von Google die Freigabe erhalten, sehr früh schon mit einer Developer Version der nächsten Android Version an den Start zu gehen. Das ist nun auch beim OnePlus 7 Pro so. Nach einer etwas längeren geschlossenen Beta hat OnePlus Anfang September die erste öffentliche Beta von Android 10 veröffentlicht. Auch mit dem nächsten großen Update verpasst OnePlus Oxygen OS zahlreiche neue Funktionen, die unter Android 9 noch nicht möglich waren. Alle Neuerungen und Änderungen an Oxygen OS auf Basis von Android 10 könnt ihr in dem seperaten Artikel nachlesen und Euch schon mal auf erweiterte Kamerafunktionen, einer teilweise überarbeiteten UI und vielen weiteren sinnvollen Anpassungen freuen.

AndroidPIT OnePlus 7 Pro Android 10
Schon jetzt kann man für das OnePlus 7 Pro Android 10 herunterladen. / © AndroidPIT

Butterweich und für Gaming gemacht

Rein von der Performance kann man bei einem OnePlus-Smartphone selten meckern. Die verbaute Hardware und das sehr gut abgestimmt Oxygen OS sorgen dafür, dass man sich im Alltagsbetrieb kaum nach einem anderen und schnellerem Smartphone sehnt. Apps starten, wechseln und scrollen von ewig langen Twitter-Feeds geschehen schnell ohne Gedenksekunde.

AndroidPIT OnePlus 7 Pro Gaming
Zocken auf dem OnePlus 7 Pro ist einfach geil! / © AndroidPIT

Aber auch unter Last, wie bei einer exzessiven Partie Fortnite oder PUBG, gibt es keine Lags oder Verzögerungen, die einem den Sieg kosten können. Angenehm ist in der Hinsicht auch, dass das OnePlus 7 Pro sich zwar erwärmt, aber niemals unangenehm heiß wird. Selbst während der Nutzung am Netzteil mit Warp Charge 30 behält das OnePlus 7 Pro immer noch einen kühlen Kopf. 

Wireless Charging? Kein Bedarf!

Warp Charge 30 ist sicherlich nicht mehr die schnellste Möglichkeit, das Smartphone zu laden, aber in den 100 Tagen mit dem OnePlus 7 Pro konnte ich die gute Erfahrung mit dem OnePlus 6T McLaren Edition fortsetzen. Eine komplette Akkuladung (4.000 mAh) ist innerhalb von 90 Minuten erledigt, wobei die ersten 80 Prozent rasant schnell gehen, die letzten 20 Prozent werden zum Schutz des Akkus mit reduzierter Leistung geladen. Die Ladegeschwindigkeit ist aber nur eine Sache, die am OnePlus 7 Pro überzeugen, sondern auch die Temperatur Entwicklung. Trotz rasant schneller Ladung wird das Smartphone nicht übermäßig heiß. Eine kabellose Schnellladetechnik gibt es leider noch nicht, aber die Geschwindigkeit von Warp Charge 30 tröstet eigentlich ganz gut darüber hinweg. Man muss sich nur im Klaren sein, dass die eigene Schnellladetechnologie nur mit den entsprechenden Ladegeräten von OnePlus funktioniert. Am besten man kauft sich noch einen zweiten Charger und als Autofahrer noch das Netzteil fürs Auto dazu. 

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Für mich reicht Warp Charge 30 aus. Kabelloses Laden dauert einfach noch zu lange. / © AndroidPIT

Soll das OnePlus 7 Pro mal wirklich länger ohne Netzstorm auskommen, dann kann mit Hilfe von kleinen Einstellungskniffen die Akkulaufzeit positiv beeinflussen. Alleine schon die Bildwiederholfrequenz von 90 auf 60 Hertz und die Verringerung der Auflösung auf FHD+ brachte mir zusätzliche Laufzeiten von 40 - 60 Minuten. Schraubt man dann noch die Helligkeit runter, kommen weitere kostbare Minuten hinzu. Die Akkulaufzeit des OnePlus 7 Pro ist mit aktiviertem 90-Hertz-Display bei maximaler Auflösung und Helligkeit mit 5 Stunden und 40 Minuten Display-Zeit zwar nur durchschnittlich, aber mit den zuvor genannten Maßnahmen kann man die Akkulaufzeit durchaus auf über 6 Stunden 30 verlängern.

Fazit nach 100 Tagen: Ich habe mich verliebt

Wenn man an dem OnePlus 7 Pro wirklich etwas zu kritisieren hat, dann findet man immer etwas. Die Kamera ist noch nicht in den Sphären eines Galaxy Note 10 oder Huawei P30 Pro. Die schiere Dimension und das Gewicht trifft nicht Jedermanns Geschmack. Kein Wireless Charging kann für den einen oder anderen ein Ausschlusskriterium sein. Aber ist es deswegen ein schlechtes Smartphone? Nein! Das OnePlus 7 Pro ist ein ausgezeichnetes Smartphone, wenn man seine Stärken zu schätzen weiß. Das Display zum Beispiel, dass subtil mit seiner Flüssigkeit und Brillanz in den Bann zieht. Oder die Software, die von OnePlus zwar dicht an Stock Android entwickelt wurde, aber in vielen Kleinigkeiten einfach sich besser bedienen lässt als zum Beispiel Android auf einem Google-Pixel-Smartphone.

androidpit oneplus 7 fingerprint scanner
Ein Fingerabdrucksensor auf Steroiden, so schnell ist der Sensor des OnePlus 7 Pro. / © AndroidPIT

Der rasant schnelle und unter dem Display verbaute Fingerabdrucksensor, der über die, bedingt durch die Popup-Kamera, langsamere Face Unlock mehr als nur hinweg tröstet. Oder gar die Aussicht auf mittelfristig weiteren Verbesserungen, wie man an Hand der schon veröffentlichten zweiten Beta von Android 10 sieht. All diese für mich relevanten Aspekte bringen mich nur zu einem Schluss: Das OnePlus 7 Pro ist ein Smartphone, das ich bedenkenlos weiterempfehlen kann und auch werde. 

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 3 Wochen

    Aber Hauptsache man hat trotzdem eine nutzlose Glasrückseite verbaut.
    Verstehe die Aussage ehrlich gesagt auch nicht. Als müsste man kabelloses Laden zwingend nutzen, wenn es verbaut wird...

  • Bodo P. vor 3 Wochen

    Guter Beitrag und offenbar gutes Handy.
    Aber i werd narrisch über die auch hier verbaute dummsinnige Glasrückseite.

  • Peter vor 3 Wochen

    Ich habe auch (noch) keinen Bedarf an wireless Charging. Weil ich für mich noch keinen nennenswerten Vorteil sehe. Ob ich das Smartphone jetzt schnell mal anstecke oder auf ein Ladepad lege spielt im Alltag gemessen an dem wie oft man ladet wirklich keine Rolle. Weithin ist kabellos laden immer noch mit Abstand langsamer als mit Kabel. Und die Bedingung fällt bei Wireless auch weg. Bei meinem Smartphone ist es auch verbaut und stört mich absolut nicht.

  • Savero Fa vor 3 Wochen

    Man kann sich auch an große Displays gewöhnen (Mate 20 X).
    Einfach beide Hände benutzen.
    Wer keine 206 Gramm halten kann, sollte vielleicht zur Physiotherapie gehen.😉
    Ansonsten klingt alles ganz interessant.

  • Tenten vor 3 Wochen

    Ihr fahrt wohl nie U-Bahn, S-Bahn oder überfüllte Züge? Da steht man gerne auch mal eine halbe Stunde und hat nur eine Hand frei. Natürlich nutzt man da sein Smartphone, statt einfach nur doof die anderen anzustarren.

42 Kommentare

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  • Gibt es in dem Redaktionssystem keine Rechtschreibung?


  • Eigentlich aus meiner Sicht ein super Handy und wollte es unbedingt holen. Dann hab ich mich doch für das Xiaomi Mi Mix 3 entschieden und warum? Nur wegen dem fehlendem Wireless Charge :( Schade. hoffe beim 7T Pro ist es endlich dabei.


  • Ich besitze und nutze das Oneplus 7 Pro seit Mai 2019 und bin restlos begeistert!
    Das Ding hat ein super schönes Design, das Display ist der Hammer, der Stereosound ist sehr gut und das Handling trotz der Größe problemlos! Die Qualität der Fotos ist für mich voll ausreichend.
    Updates kommen kurzfristig und es wird nichts verschlimmbessert sondern sinnvoll ergänzt und abgestimmt. 👍
    Ich komme abends selten mit unter 50 % Akku nach Hause 👍
    Das 7 Pro ist ein absolutes Highlight und auf jeden Fall ein empfehlenswertes Gerät! 👍


  • Überlege tatsächlich zu OP zu wechseln, da Huawei ihre Smartphones nicht mehr in De verkaufen wird.. Klingt auf jeden Fall interessant, danke für den Artikel!


    • Das Huawei keine Geräte mehr verkaufen wird ist nicht korrekt, es ist momentan nur nicht klar wann die Mate-30-Serie kommt.


  • Interessant, niemand schreibt hier, dass er das Phone hat.
    Wer kauft eigentlich dann dieses Gerät?


  • Guter Beitrag und offenbar gutes Handy.
    Aber i werd narrisch über die auch hier verbaute dummsinnige Glasrückseite.


    • Oh man, als müsste jedes Material einen großartigen Sinn und Zweck haben bzw erfüllen. Es darf doch auch einfach eine Design Entscheidung sein? Manche stehen auf Glas und bevorzugen es. Ich bspw finde eine Rückseite aus Glas einfach schöner und besser für die Hand. Ich bin froh dass dieser Aluminium Trend vorbei ist, die meisten waren mir einfach zu kühl in der Hand und waren für mich daher dezent unangenehm. Ist es robuster? Sicher. Ist eine wireless charging Funktion sinnvoll wenn man Glas verbaut? Sicher, aber wie erwähnt, nicht alles muss einem höheren Sinn dienen.
      Just my two cents.


      • Natürlich sollte ein Material einen Zweck erfüllen und nicht wie bei Smartphones das Glas nur aus Nachteile bestehen. Wenn Design schon wichtiger ist als Funktionalität dann sollten die Hersteller am besten gleich einpacken. Beim Smartphone, gerade wegen dem Glas kommt sowieso eine Schutzhülle drauf, von daher völlig egal wie sich das Material anfühlt. Glas hat folgende Nachteile: es wird verklebt, sodass das Smartphone so eigentlich zu einem Einweg Produkt verkommt. Es bricht viel leichter als Plastik oder Alu. Wasserdicht und Kabellos laden geht auch mit anderen Materialien, die auch abnehmbar sind.


      • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        @Nookiezilla
        Es geht nur einfach an jedem Nutzen vorbei, wenn man bruchanfälliges Glas verbaut, es dann durch verschiedene Verfahren aber anraut wie bspw. Gebürstetes Aluminium. OnePlus verbaut Glas ohne jeden Sinn und Verstand und das einzige, was man von dieser "Design-Entscheidung" hat, sind die Nachteile, die Glas mit sich bringt...


      • "Beim Smartphone, gerade wegen dem Glas kommt sowieso eine Schutzhülle drauf, von daher völlig egal wie sich das Material anfühlt."

        Eben nicht bei jedem. Aber gut, dass mit dem verkleben usw ergibt durchaus Sinn, diesen Punkt hatte ich tatsächlich nicht bedacht.


  • Zitat:
    “bei den Nachtaufnahmen des Huawei P30 Pro, Samsung Galaxy S10, Note 10 oder gar einem Pixel 3 spiegeln diese für mich meist nicht den Moment der Aufnahme wieder, sondern zeigen häufig ein ein viel zu helles, nachgeschärftes und farblich intensiveres Spektakel, als es mein menschliches Auge sieht. Für den Wow-Effekt und viele Likes in sozialen Medien ist das durchaus gut, aber nicht um die tatsächliche Stimmung und damit verbundene Erinnerung einzufangen.“

    Zumindest das P30 pro hat ausser des Nacht-Modus, das du so kritisierst, auch noch das normale Foto-Modus und das Pro-Modus.
    Spätestens dort kannst du alles nach deinem Geschmack einstellen und so viel Stimmung festhalten wie du willst.

    PS. Wie lange braucht ein Programmierer um das Schreib“fenster“ (eher ein Guckloch) auf eine humane Größe zu bringen?
    Das nervt beim Schreiben.


    • Das mit dem Fenster kriegt Apit nicht mehr gebacken, das ist schon seit Monaten so und interessiert wohl auch keinen. Ich mache es so:
      Tipp ein Wort ein und sende es ab. Geh danach auf bearbeiten und schreib den Beitrag zu Ende. Da ist das Fenster nämlich größer.


      • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Und beim Bearbeiten kann man dann auch mobil und auf dem iPad durch den Text scrollen bzw. wischen ^^ aber es ist und bleibt arg nervig...


      • Das mache ich auch manchmal. Finde die Methode trotzdem “von hinten durch die Brust ins Auge“.
        Also sehr unbequem.


    • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Zumindest die ganzen Pro-Modi sind aber ehrlich gesagt ein eher schlechtes Argument ^^ Smartphones sollen Point-and-Shot Kameras sein, keine, bei denen man vorher X Dinge einstellen muss.

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