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WhatsApp macht auf Instagram: Filter in Beta gesichtet

Ein neues Default-Feature wurde auf einigen Geräten mit der WhatsApp Beta in Version 2.17.297 gesichtet. Farbfilter sollen in der App geschossene Fotos effektvoll aufhübschen. Anschließend lassen sich diese in der WhatsApp-Galerie speichern, verwenden oder als Statusbild auswählen.

Richtig gute Fotos mit dem Smartphone zu schießen, ist mir...

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Im Zuge des WhatsApp-Beta-Programms (so meldet Ihr Euch an) erhielten einige Nutzer bereits mit dem Update auf WhatsApp for Android 2.17.297 ein Feature, das schnell populär werden könnte. Mit den neuen Nachbearbeitungs-Filtern macht WhatsApp einen auf Instagram-Lite.

whatsapp beta 2 17 297 filters
WhatsApp bietet bald die Instagram-artigen Filter an. / © WABetaInfo

Auch wenn einige Anwender die Filter bereits verwenden und das Feature ab Werk aktiviert sei, können viele Redakteure bei AndroidPIT sie noch nicht sehen. Doch dem Anschein nach ist die Auswahl mit B&W, Chrome, Cool, Film und Pop im Vergleich zu der beim Klassenprimus Instagram natürlich lächerlich. Andererseits würde Facebook seine Töchter auch nicht gegeneinander ausspielen. Das wäre taktisch nicht klug.

Ihr werdet das Feature verwenden können, indem Ihr erst ein Foto in WhatsApp schießt und anschließend nach oben wischt. Passiert derzeit noch nichts, werden später wie oben abgebildet die neuen Filter erscheinen. Wendet einen an, verseht das Bild wie gewohnt mit einer Bildunterschrift und versendet es oder legt es vorübergehend als Statusbild fest.

Wie sieht es bei Euch aus? Ist das Feature schon aktiv oder müsst Ihr, genau wie wir hier, Euch mit der ungefilterten Wahrheit begnügen?

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32 Kommentare

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  • Warum nicht einfach Threema verwenden und WhatsApp hinter sich lassen? Das machen doch immer mehr Leute, die Privatsphäre-bewusst sind.

  • > Andererseits würde Facebook seine Töchter auch nicht gegeneinander ausspielen. Das wäre taktisch nicht klug.

    Doch, genau das wird Facebook machen und es ist taktisch klug, um den Druck in den Arbeitsgruppen zu erhöhen mit der Hoffnung, dass mehr Ideen kommen und umgesetzt werden. Das ist ein ganz normales Vorgehen von Firmen.

  • Schade dass WhatsApp sich nicht mehr auf seine Funktion besinnt. SMS-Ersatz. Reicht doch aus und für andere Sachen gibt es spezielle Apps die ihrer Sache besser machen.

    • C. F.
      • Blogger
      vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Ist doch klar. facebook/WhatsApp muss Geld verdienen. Je mehr Funktionen WhatsApp bringt, desto mehr Daten können gesammelt werden. Was glaubst Du, womit die ihre Umsätze generieren? Nicht mit dem wohltätigen Zweck eines kostenlosen Messengers. Sondern? Richtig - mit persönlichen Daten. Zudem muss man die user ja irgendwie bei Laune sprich bei WhatsApp halten. panem et circensis. Der Nutzer ist das Produkt.

      Schau mal hier: https://netzpolitik.org/2016/98-daten-die-facebook-ueber-dich-weiss-und-nutzt-um-werbung-auf-dich-zuzuschneiden/

      • 1. Welche persönlichen Daten erhebt/sammelt WA denn genau und inwiefern werden sie genau weiterverwendet?
        2. Glaubst du, dass die Leute mit so ein paar lächerlichen Filtern tatsächlich "bei Laune" gehalten werden? Da hätten die Macher bei WA doch sicherlich bessere Ideen, als solch einen kleinen Spielkram.

      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        1. Metadaten und alle Telefonnummern in Deinem Telefonbuch? Allein an der Frage merkt man, daß Du Dich mit dieser Thematik noch nie auseinandergesetzt hast. Den Rest kannst Du per Suchmaschine Deiner Wahl nachlesen.
        2. Ja, glaube ich. Sonst würden sie es nicht umsetzen. Und welches wären die besseren Ideen? Außer sich zu überlegen, wie man an noch mehr Daten kommt?

      • Doch, mein Hase, ich habe mich mit dieser Thematik bestens auseinandergesetzt und habe ganz offensichtlich einen besseren Durchblick als du. Die Frage habe ich absichtlich an dich gerichtet, denn ich wollte DEINE Antwort hören, nicht das Ergebnis irgendeiner Suchmaschine lesen. Und ich muss sagen, dass du mich nicht enttäuscht hast. "Metadaten und alle Telefonnummern" ...Wow! Ist das alles, was du WA vorwirfst? Meinst du nicht, dass das auch viele andere Unternehmen genauso machen? Ist dir nicht bewusst, dass das mit vielen anderen Apps auch gemacht wird? Wenn du jetzt behauptest, dass du keine einzige App installiert hast, die diese Daten erhebt, dann dürfte dein Smartphone ziemlich leer sein. Weshalb stürzt du dich hier also mal wieder mit gefletschten Zähnen auf WA und worauf willst du hinaus? Für Threema Werbung machen, weil du selber zu Threema gehörst, oder was? =)

        Zu glauben, dass WA nun mit ein paar schrägen Fotofiltern bloß "an noch mehr Daten" kommen möchte, ist doch wirklich sehr einfach gedacht. Alles, was einem persönlich nicht gefällt, ständig auf die böse Datenschiene zu drücken, ist üble Augenwischerei.

      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Wenn Du die Antwort kennst - warum fragst Du dann? Du weißt mehr als ich und andere? Erzähl! Wir hören alle gespannt zu.....vielmehr lesen mit.

      • @Rollo:
        Metadaten werden benötigt, um die Kommunikation überhaupt erst zu ermöglichen. Aber Threema verwirft sie schnellstmöglich und sichert zu, sie nicht weiterzugeben. WhatsApp hingegen holt sich über die AGB das Einverständnis ein, sie an den Mutterkonzern zu Werbezwecken übertragen zu dürfen, ohne eine Möglichkeit des Widerspruchs. Du kannst nur widersprechen, so dass Du keine Werbung bekommst. Deine Daten und die Deiner Kontakte werden weiterhin verwendet.

        Telefonnumemrn sind nicht nötig. Threema benötigt sie nicht. Damit ist es aber einfacher möglich, andere Threema-Nutzer aus dem eigenen Telefonbuch zu finden. Diese Daten verwendet Threema aber auch nur dafür und löscht sie nach dem Abgleich wieder.

        Threema hat die Verschlüsselung zudem richtig implementiert und keine gewollte oder ungewollte Backdoor durch Zustellungsfehler wie WhatsApp.

        Threema holt sich auch nicht vom User ein, dass dieser seine Kontakte um Erlaubnis fragt, dass dessen Daten an irgendjemand anderen geschickt werden - gleicher Konzern hin oder her. Threema gibt die Daten einfach niemandem weiter.

        Mit den Fotodaten kommt Facebook an weitere Daten. Nämlich an jene von Usern, die Instagram nicht nutzen. Das dürfte bei der Verbreitung alles andere als eine "lächerliche" Anzahl sein. Da Du selbst schreibst, Du hättest Dich mit der Thematik befasst. ist Dir bekannt, dass viele für sich allein wertlose Daten in Kummulation einen enormen Aussagewert erhalten und weit tiefer die Privatsphäre verletzen, als ein einzelner Datensatz vermuten lässt.

      • @Aries: Das ist alles nichts Neues, aber danach wurde hier gar nicht gefragt. Es geht einzig und allein um CF ;-)

  • Man sollte sich auf den Kern der Aufgabe konzentrieren. Für mich totaler Unsinn sowas. Aber da ich WA eh nicht nutze...who cares

  • Braucht man das nicht wirklich, und in der Zeit bring es auch nicht viel. Das ist ein Spiel für ein paar Tage und ja, das wars.

  • Bin nicht so ein Fan von Filtern. Außer ab und zu bei Snapchat. Fotos, die ich über WhatsApp sende sind meist original oder bearbeite ich ab und zu mit Snapseed.

  • C. F.
    • Blogger
    vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Anscheinends sind meine Mails nicht bis in die Redaktion von AP durchgekommen. Hier mal was sinnvolles, über das man berichten könnte:

    Anpfiff zu Ende-zu-Ende-verschlüsselten Sprachanrufen in Threema. Bald können Sie Telefonate führen, die ebenso sicher sind wie Threema-Nachrichten. Um beim offiziellen Start grösstmögliche Zuverlässigkeit zu gewährleisten, durchlaufen Threema-Anrufe eine öffentliche Betaphase (Android und iOS).

    Wenn Sie Anrufe in Threema testen und etwaige Fehler berichten möchten, nehmen Sie jetzt am Betaprogramm teil.

    Threema-Anrufe bieten hervorragende Sprachqualität. Zudem wurde bei der Umsetzung der neuen Funktion auf maximale Sicherheit und Datensparsamkeit geachtet:

    Bei Threema-Anrufen wird nicht eine Telefonnummer, sondern die anonyme Threema-ID zur Identifizierung verwendet; dadurch fallen weniger auswertbare Metadaten an Threema-Anrufe sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt und somit abhörsicher; die Schlüssel werden auf den Geräten generiert und verlassen diese nie. Der Verbindungsaufbau erfolgt im Hintergrund über Threema-Nachrichten, daher sind Sprachanrufe genauso vertrauenswürdig wie Chats und werden mit der entsprechenden Vertrauensstufe gekennzeichnet Wenn möglich, wird eine Direktverbindung zwischen den Gesprächsteilnehmern aufgebaut (Peer to Peer).
    Für die Audio-Codierung wird eine konstante Bitrate verwendet, somit sind aufgrund der Grösse der übermittelten Datenpakete keine Rückschlüsse auf den Inhalt möglich
    Die Sprachanruf-Funktion basiert auf offenen Standards
    Selbstverständlich lassen sich Sprachanrufe auf Wunsch vollständig deaktivieren. Weitere Einzelheiten werden bei der offiziellen Veröffentlichung bekanntgegeben.

    https://threema.ch/de/blog

    • Threema konzentriert auf sich auf die zentrale Aufgabe eines Messengers - die Kommunikation. Es ist kaum zu glauben dass dieser hervorragende Dienst nicht stärker Verbreitung findet. Er ist nach meinen Ansichten haushoch überlegen gegenüber WA. Der Newsletter oder Threema Channel ist auch klasse.

      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Ich denke und hoffe, daß ob der Telefoniefunktion - die ja auch gerade bei WhatsApp-usern extrem wichtig war und ist - Threema mehr an Fahrt aufnehmen wird. Komisch und enttäuschend nur, daß bei AP hier nicht ein Wort über diese neue Funktion verloren wird. Man bekommt regelrecht das Gefühl, Threema würde absichtlich ignoriert. Obwohl es einige aus dem redaktionellen Umfeld zu nutzen scheinen.

      • Threema? Wer oder was ist das? :D

        Nein, im Ernst: So gut Threema vielleicht auch sein mag, es ist nunmal eher ein Nischenprodukt und das wird es vermutlich auch immer bleiben.
        Man muss sich nur mal die Downloadzahlen im Play Store von WA und Threema ansehen ... 1 Millarde gegen 1 Million. Bei diesem Vergleich ist 1 Million doch so gut wie nichts und so ist es auch in der Praxis - wer benutzt denn bitte Threema? So gut wie niemand. Wozu sollte man Threema installieren, wenn sowieso keiner der eigenen Kontakte es auch nutzt.
        Insofern dürfte ein Artikel über Threema auch kaum APit-Leser interessieren und APit somit nur wenig Klicks (=Geld) einbringen, was hier ja bei der Themenauswahl absolute Priorität genießt.

        Und dass die Telefoniefunktion den WA-Nutzern wichtig oder sogar extrem wichtig ist, wäre mir absolut neu.

      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Was sind schon irgendwelche Downloadzahlen? Was ist mit denen aus dem Apple Store? Oder Amazon? Oder direkt bei Threema? Zumal: was interessieren einen die vielen Millionen Nutzer in Indien, Pakistan, Bangladesh, China, etc?

        Komisch, daß das von dir genannte "Nischenprodukt" auf andern einschlägigen Seiten wie heise, golem, etc. einen Artikel wert war. Am Anfang hatte auch kaum jemand WhatsApp... ;-) Zumal ist die Anruffunktion deaktivierbar. Haben andere Messenger nicht.

      • Bei Threema kann man auch Bilder in voller Auflösung sehen. Ein tolles Feature, dass komischer Weise nicht einmal Threema Nutzer kennen.

      • • "Was sind schon irgendwelche Downloadzahlen?"
        Sie haben eine gewaltige Aussagekraft. Klingt komisch, ist aber so.

        • "Was ist mit denen aus dem Apple Store? Oder Amazon?"
        Sehen die Zahlen dort besser aus? Wohl eher nicht.

        • "Am Anfang hatte auch kaum jemand WhatsApp"
        Am Anfang? Sorry, aber Threema gibt es nun schon recht lange. Von einem Anfang kann man hier also nicht mehr reden. Trotzdem wird es nur von verhältnismäßig wenig Leuten benutzt. Daher muss man sich wohl leider damit abfinden, dass Threema niemals ein gewaltiger Durchbruch gelingen wird.

        Und damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich würde mich ja auch freuen, wenn all meine Kontakte Threema nutzen würden. Tatsächlich ist bei der Menge Leute aber kein einziger dabei.
        Die Nutzerzahlen sprechen also absolut gegen Threema. Wäre es früher als WA groß rausgekommen, würde es jetzt sicherlich genau andersrum aussehen. Aber was soll's, Pech gehabt!

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