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WhatsApp beendet den Gruppenzwang

WhatsApp beendet den Gruppenzwang

Die Tage der Tyrannei der WhatsApp-Gruppen sind vorbei. Für die Chat-App wird offenbar bald die Funktion ausgerollt, die Euch mehr Kontrolle in Bezug auf WhatsApp-Gruppen gibt. Endlich könnt Ihr vermeiden, ohne Eure Zustimmung irgendwo hineingezogen zu werden. Das hat auch in Sachen Privatsphäre gleich mehrere Vorteile. Danke, WhatsApp! Endlich!

Wie WABetaInfo mitteilt, soll die neue Funktion bald für iOS- und Android-Geräte verfügbar sein. Aber wir wissen noch nicht, wann. Im Moment kann das System der "Gruppeneinladung" nur von Benutzern verwendet werden, die im iOS-Beta-Programm registriert sind. Wann WhatsApp-Beta-Nutzer in Android das Feature bekommen und wann der Rest, steht noch in den Sternen.

Whasapp 08
Kein Gruppenzwang mehr bei WhatsApp / © AndroidPIT

So vermeidet Ihr es, in eine WhatsApp-Gruppe gezogen zu werden

Wie oft wurdet Ihr ungewollt in eine WhatsApp-Gruppe gezogen? Bald darf der Administrator einer WhatsApp-Gruppe nicht mehr alleine die Regie über die Teilnehmer übernehmen. Bald muss er abwarten, dass Ihr die Einladung annehmt. Und das ist nicht das einzige Gute. Denn so könnt Ihr es vermeiden, dass Ihr Euren Namen und Eure Nummer plötzlich einer Gruppe fremder Menschen offenbart.

whatsapp groups invitation
In den Datenschutzoptionen liegt der Schlüssel. / © WABetaInfo

In der bisherigen Ausprägung handelt es sich jedoch um ein Opt-in-Feature, so dass Ihr diesen Schutz also erst einschalten müsst. Das gelingt in den WhatsApp-Einstellungen unter DatenschutzGruppeneinstellungen. Wählt dort Niemand aus, damit Ihr in jedem Fall gefragt werdet. Diese Anfragen bleiben dann für 72 Stunden aktiv, bis Ihr die Einladung automatisch ablehnt.

Was haltet Ihr von der neuen Funktion von WhatsApp? Überfällig oder überflüssig? Ist Opt-in der richtige Weg, oder sollte es WhatsApp-Standardverhalten sein, Euch zu fragen?

Quelle: WABetaInfo

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Top-Kommentare der Community

  • Karsten 🍩😋🥛 vor 8 Monaten

    „Mädchen sagt Gruppentreff auf WhatsApp ab weil ihr Akku nur noch bei 28 % ist auf dem Smartphone.

    Bremen (dpo) - "kann leider nicht 🙁 geht mal lieber ohne mich" – Mit diesen Worten hat Elena Lehmann (17) aus Bremen heute per Whatsapp schweren Herzens eine Verabredung mit Freundinnen und Freunden abgesagt, weil der Akku ihres Smartphones nur noch zu 28 Prozent geladen war.
    "Das wäre einfach zu riskant gewesen", erklärt die Schülerin ihre Absage. "Ich wollte das schon vor über einer Stunde an die Steckdose hängen, hab's aber voll vergessen. Erst als ich loswollte, hab ich's gemerkt. Immerhin gerade noch rechtzeitig."
    Dabei hatte sich die 17-Jährige schon sehr auf das geplante gemeinsame Abhängen mit ihrer Clique im örtlichen Einkaufszentrum gefreut. "Aber das wäre vielleicht ein, zwei Stunden gut gegangen. Maximal. Und dann? Finito."
    Kurz darauf sitzt Elena auf dem Sofa und schreibt auf ihrem an der Steckdose hängenden Smartphone (inzwischen bei 33%) eine weitere Nachricht: "sorry leute wünschte echt ich könnte bei euch sein. Aber wegen dem blöden Akku,.... ohne Smartphone kann ich nicht. Ihr habt eure mit und was soll ich dann machen aus Langeweile?!😭🤳"

  •   5
    Gelöschter Account vor 8 Monaten

    Das macht WhatsApp auch nicht besser. Viel wichtiger wäre ein Ende der Datensammelei sowie der Übergabe dieser Daten an Facebook & Co.! Das wird jedoch nicht geschehen, weshalb WhatsApp eine schäbige Schnüffel-Software ist und bleibt!
    Wie man in Bezug auf WhatsApp von Kontrolle und Privatsphäre reden/schreiben kann, ist nicht nachvollziehbar.
    Wo bin ich hier bloß gelandet?! 🤢

  • Merlin vor 8 Monaten

    Aktuell wird man eben noch nicht gefragt.
    Du wirst einfach hinzugefügt, merkst das vielleicht erst einige Stunden später, aber in der Zwischenzeit hatten schon genug Fremde die Möglichkeit an deine Nummer zu gelangen.

26 Kommentare

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  • xman vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Ich bin noch nie in eine Gruppe aufgenommen wurden die ich nicht kannte.
    WhatsApp sollte lieber den Gerätezwang aufheben, damit man die App endlich auf mehreren Geräten nutzen kann.
    Da ich zur Zeit mehrere Geräte abwechselnd nutze kann ich WahtsApp nicht gebrauchen.
    Da WhatsApp mich nach mehreren Wechseln innerhalb einer bestimmten Zeitspanne für eine bestimmte Zeit sperrt.


  • Überfällig! Wie oft bin ich schon aus einer Gruppe ausgetreten, nur um kurze Zeit später wieder hinzugefügt zu werden... Und wie oft habe ich mich selbst schon dabei erwischt, erstmal die Profilbilder der unbekannten Leute in der Gruppe anzuschauen... Eig kein feiner Zug. Daher Daumen hoch dafür!


  • Endlich 👍🏼 mehr braucht ich nicht zu schreiben 😏


  • =====Denn so könnt Ihr es vermeiden, dass Ihr Euren Namen und Eure Nummer plötzlich einer Gruppe fremder Menschen offenbart.=====

    ....das ist doch nun wirklich uralt, es nennt sich Telefonbuch...


  • Facebook/Whats-App soll sich erstmal an die DSGVO halten. Es kann nicht angehen, dass WA-Nutzer Nachrichten an vollständig gelöschte WA-Konten senden können ohne eine Fehlermeldung zu erhalten und dass diese Nachrichten auch noch samt Empfängernummer auf den Facebook-Servern gespeichert werden. Normalerweise sollte der Absender doch eine entsprechende Fehlermeldung erhalten.


  • „Mädchen sagt Gruppentreff auf WhatsApp ab weil ihr Akku nur noch bei 28 % ist auf dem Smartphone.

    Bremen (dpo) - "kann leider nicht 🙁 geht mal lieber ohne mich" – Mit diesen Worten hat Elena Lehmann (17) aus Bremen heute per Whatsapp schweren Herzens eine Verabredung mit Freundinnen und Freunden abgesagt, weil der Akku ihres Smartphones nur noch zu 28 Prozent geladen war.
    "Das wäre einfach zu riskant gewesen", erklärt die Schülerin ihre Absage. "Ich wollte das schon vor über einer Stunde an die Steckdose hängen, hab's aber voll vergessen. Erst als ich loswollte, hab ich's gemerkt. Immerhin gerade noch rechtzeitig."
    Dabei hatte sich die 17-Jährige schon sehr auf das geplante gemeinsame Abhängen mit ihrer Clique im örtlichen Einkaufszentrum gefreut. "Aber das wäre vielleicht ein, zwei Stunden gut gegangen. Maximal. Und dann? Finito."
    Kurz darauf sitzt Elena auf dem Sofa und schreibt auf ihrem an der Steckdose hängenden Smartphone (inzwischen bei 33%) eine weitere Nachricht: "sorry leute wünschte echt ich könnte bei euch sein. Aber wegen dem blöden Akku,.... ohne Smartphone kann ich nicht. Ihr habt eure mit und was soll ich dann machen aus Langeweile?!😭🤳"


  •   5
    Gelöschter Account vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Das macht WhatsApp auch nicht besser. Viel wichtiger wäre ein Ende der Datensammelei sowie der Übergabe dieser Daten an Facebook & Co.! Das wird jedoch nicht geschehen, weshalb WhatsApp eine schäbige Schnüffel-Software ist und bleibt!
    Wie man in Bezug auf WhatsApp von Kontrolle und Privatsphäre reden/schreiben kann, ist nicht nachvollziehbar.
    Wo bin ich hier bloß gelandet?! 🤢


    • Na, dass dir da gleich grün im Gesicht wird, wollen wir natürlich nicht verantworten 😯😃
      Diese Veränderung hat natürlich Auswirkungen auf die Privatsphäre, dass WhatsApp in diesem Bereich alles andere als ein Vorreiter ist, steht aber auf einem anderen Blatt.


    • Raiko vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Ganz meine Meinung, bravo! Ich lebe mittlerweile seit 2013 ohne WA und das auch noch sehr gut. Und ja ich habe soziale Kontakte ;-) Kommuniziert wird vorrangig mit Telefonaten, SMS oder p. Mail. Und es funzt fantastisch. WA braucht kein Mensch.


  • Ich verstehe jetzt nicht genau was jetzt besser sein soll? Ich kann doch jetzt schon eine WhatsApp Gruppe jederzeit verlassen und ich wurde glaub ich bisher auch immer gefragt ob ich der Gruppe wirklich beitreten möchte?


  • Find ich gut


  • Sehr gut. Dann kann ich wenigstens selber entscheiden in welche Gruppe ich eintreten möchte. Irgendwie gruselig, dass man aktuell einfach in eine Gruppe gezogen werden kann, in der dann auch jeder meine Telefonnummer sieht. Meist ja Leute die ich nicht mal kenne. 🙄


    • Ich habe festgestellt, dass es vielen einfach egal ist, dass jeder in diesen Gruppen die Rufnummer sieht.
      Merke ich ständig beim Thema Pokémon GO, wo die aktivste Kommunikation nicht auf Discord, sondern in einer WhatsApp-Gruppe stattfindet, die auch noch öffentlich verlinkt ist. :D


      • Wichtig ist erstmal das man nicht einfach in eine Gruppe gezogen werden kann. Das ist ein großer Fortschritt. Wenn ich mich dann entscheide, einer Gruppe beizutreten, dann muss ich auch damit leben das jeder meine Telefonnummer sieht. Das mag in manchen Gruppen kein Problem sein, da man die Leute eh kennt. Aber in einer großen Community mit vielen unbekannten Mitgliedern sehe ich das anders. Wenn Whatsapp konsequent wäre, dann müsste es die Optionen "Andere Gruppenmitglieder dürfen meine Nummer sehen Ja/Nein" und "Andere Gruppenmitglieder dürfen mir private Nachrichten senden Ja/Nein" geben. Das ist in Foren nichts anderes. Da kann man in aller Öffentlichkeit diskutieren, wer aber meine Mail-Adresse sehen und wer mich privat anschreiben darf, das kann ich in den Einstellungen bestimmen.


      • WhatsApp kann sich so einiges bei Telegram abschauen was das anbelangt.

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