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USB Typ-C: Das alles kann Euer Smartphone dank USB-C

USB Typ-C: Das alles kann Euer Smartphone dank USB-C

Der Typ-C-Anschluss ist der Nachfolger des Micro-USB-Anschlusses. 2017 kommt er endlich in der Smartphone-Mittelklasse an. Wir haben in unseren ersten Jahren mit ihm gute Erfahrungen gesammelt, zeigen sie Euch im neuen Video und erörtern mit Euch, warum er so viel besser ist als der Vorgänger.

1. Typ C lädt viel schneller auf

Das USB Implementers Forum, also der Industrieverband hinter dem Anschluss, hat aus den Fehlern mit Micro-USB gelernt und Typ C besser spezifiziert. Ladegeräte mit Typ-C-Anschluss sind durch die Bank schneller und laden Euer Smartphone in der Regel mit 15 Watt auf. Das ist fünfmal schneller als mit manchen Ladegeräten mit dem alten Anschluss. Und das beste: Es schont trotzdem Euren Akku.

2. Typ C lädt hin und her

Die beiden Enden des Kabels sehen nicht nur gleich aus, sie können auch an beiden Enden auch genau das Gleiche. Das heißt, Ihr könnt bestimmen, in welche Richtung der Strom fließt. In manchen Fällen sorgt das für lustige Resultate, sodass Euer Smartphone auf einmal die Powerbank auflädt.

Habt Ihr noch genug Saft für die nächsten Stunden, könnt Ihr ein wenig Energie an das Handy Eurer Freunde abgeben. Steckt dazu beide Smartphones zusammen und steuert den Stromfluss. Das Menü dafür öffnet Ihr über die angeheftete Benachrichtigung.

nexus 5x nexus 6p usb type c charging
Typ-C-Handys laden sich gegenseitig auf und übertragen Dateien. / © ANDROIDPIT

3. Kopiert Dateien

Ihr wollt schnell Bilder oder Musik vom einen auf das andere Smartphone kopieren? Android Marshmallow und ein Typ-C-Anschluss sind die idealen Voraussetzungen dafür. Android erkennt, dass am anederen Ende ein Smartphone ist und bietet Euch die Freigabe Eurer Dateien an.

Beim Gerät, auf dem Ihr die Dateien empfangen wollt, müsst Ihr den Datei-Explorer öffnen. Der ist bei Smartphones vieler Hersteller als App vorinstalliert. Andernfalls befindet er sich in den Speicher-Einstellungen unter Durchsuchen.

Was steckt hinter dem Stecker?

USB (Universal Serial Bus) ist ein Standard, der Kabel, Steckerverbindungen und den digitalen Datenaustausch festlegt. Die erste Version stammt aus dem Jahr 1998 und ersetzte mehrere bis dahin übliche PC-Schnittstellen. Seit 2014 ist der USB-Typ-C-Stecker definiert. Dieser hat mehr Verbindungen als der Vorgänger, die punktsymmetrisch angeordnet sind. Somit ist es gleichgültig, in welcher Drehrichtung Ihr das Kabel einsteckt.

Es gibt eine Menge Unterschiede zwischen den verschiedenen Steckern und den USB-Versionen. Sie haben unterschiedliche elektrische Spezifikationen und Datenraten. Die Stecker von USB A und B haben nur 4 Verbindungen, wogegen USB 3.1 Typ-C 24 Verbindungen aufweist - das ist notwendig, um höhere Stromstärken und schnellere Datenströme zu unterstützen. Mit dem separat spezifizierten USB 3.1 steigen überdies die Geschwindigkeiten auf bis zu 10 GBit/s und es gibt neue Möglichkeiten, Geräte mit Strom zu versorgen.

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Nexus 6P mit einem Typ-C-Anschluss. / © ANDROIDPIT

Die Spezifikation des Typ-C-Anschlusses sieht vor, dass Ihr den Stecker 10.000 mal einstecken könnt, ohne dass er Schaden nimmt. Benutzt Ihr ihn täglich zweimal, kommt man auf eine Dauer von über dreizehn Jahren. Um diese Spezifikation und den erhöhten Stromfluss bewältigen zu können, sind USB-C-Kabel meist dicker als die klassischen Kabel.

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Typ-C-Kabel sind oft fett und robust. / © ANDROIDPIT

Typ-C lädt einheitlich schneller, aber...

Bislang hatten die meisten Android-Smartphones einen Micro-USB-Anschluss. Über diesen laden die Geräte meist mit 5 Volt und rund 2 Ampere auf. Mehr Ladetempo gibt es nur außerhalb der USB-Spezifikation: Qualcomm Quick Charge, Oppo Vooc oder Samsung Adaptive Fast Charge sind Herstellerstandards, die nur auf Geräten einer Marke funktionieren. The Verge geht auf den Schnelllade-Wust in einem kurzen Video ein. 

Der Typ-C-Anschluss lässt mit dem offenen, Linzenzgebühr-freien Industriestandard Power Delivery eine Energieversorgung von bis zu 100 Watt zu; begrenzt durch Kabel, Netzteil oder Zielgerät. Um Wärmeentwicklung und Alterung der elektronischen Bauteile zu minimieren, handeln standardkonforme Geräte Spannung und Strom kontinuierlich miteinander aus. Achtet hierzu auf das USB-Charger Logo, das im August 2016 vereinbart wurde.

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Achtet beim Ladegeräte-Kauf auf das Logo. / © USB IF

AndroidPIT testet regelmäßig Ladegeräte und Powerbanks, die den neuen Standard zu Eurem Vorteil nutzen. Euer Smartphone lädt mit ihnen schneller und schonender. Achtet aber auch auf die Qualität des Kabels. Google-Mitarbeiter Benson Leung hat bereits über 100 Kabel getestet, von denen manche für Schäden an einem der verbundenen Geräte gesorgt haben.

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Anker hat ein exzellentes Ladegerät mit Power Delivery, kann also auch das MacBook aufladen. Jetzt kaufen. / © ANDROIDPIT

HDMI-Signale und Audio können übertragen werden

Der Typ-C-Stecker könnte viele anderen Kabel ersetzen. Die Zertifizierung für etliche Signale und Protokolle ist bereits abgeschlossen. Darunter fallen VGA, DVI, oder HDMI, indem der Typ-C-Anschluss sich wie ein Display Port inklusive seiner Protokoll-Konvertierung imitiert. Freilich setzt dies voraus, dass sich hinter dem Anschluss entsprechend ausgerüstete Hard- und Software befinden. Die Erklärung liegt auch in offiziellen Dokumenten vor.

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DeX oder Continuum sind Implementierungen von Typ-C als Video-Schnittstelle. / © AndroidPIT

Audio wird auch ein großes Thema, jetzt, da der alte Klinkenstecker peu à peu verschwindet; siehe Moto Z. Hier kam das USB-Implementers-Forum Ende September 2016 auf einen Standard. Die USB Audio Device Class 3.0 Specification sieht digitale Audio-Übertragung vor. Somit müssten entsprechende Typ-C-Klinke-Adapter einen Digital-Audio-Konverter besitzen. Dieser wäre dann immerhin mit all Euren Typ-C-Geräten kompatibel.

Nicht immer High Speed

Zwar verbauen immer mehr Smartphone-Hersteller einen USB-Typ-C-Anschluss. Aber leider implementieren sie meistens noch elektrisch nur den USB-2.0-Standard, nicht den aktuellen USB-3.1-Standard. Dies stört bei der Übertragung großer Datenmengen von Gerät zu Gerät, da der interne Speicher der meisten Smartphones inzwischen die rund 30 MByte/s eines USB-2.0-Anschlusses übersteigt.

Zu beachten bei Typ-C-Zubehör

  • Manche Typ-C-Kabel können Schaden anrichten
  • Viele Smartphones mit USB-Typ-C-Anschluss unterstützen noch immer nur USB 2.0
  • Ersetzt Kabel weiterhin am besten durch Originalzubehör
  • Kauft Typ-C-Ladegeräte nur mit dem Zertifikat des USB IF

Nutzt Ihr ein Gerät mit USB Typ-C? Welche Erfahrungen habt Ihr bisher mit dem neuen Standard gemacht?

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Top-Kommentare der Community

  • Tim 29.05.2017

    1. totaler Quatsch, zumindest aktuell.
    zum einen hatte eines der ersten Geräte mit schnellem Laden, das Note4, MicroUSB und es lädt genauso schnell, wie heutige "Standards". Seit dem Note4 hat sich quasi gar nichts mehr getan, es sind immer noch ~50% in ~30min. Und das funktioniert auch problemlos mit MicroUSB. Deshalb sind auch Aussagen wie: "Und es lädt dank USB-C auch super schnell auf" Quatsch.
    Teilweise ist es sogar genau umgekehrt, neuere Smartphones laden langsamer, als bspw. eben das Note4.
    Und USB-C hilft auch nicht dagegen, das der Akku kaputt geht... was soll diese Aussage... Das der Akku durch zu schnelles Aufladen kaputt geht, hat mit dem Akku selbst zu tun und nichts mit der Art und weise wie er geladen wird. Der Akku macht genauso schnell schlapp, wenn ich ihn über USB-C, Micro-USB oder kabellos lade. Vorausgesetzt es lädt gleich schnell.

    2. Wer macht sowas bitte? Smartphones halten immer noch nur gerade eo einen Tag (im Schnitt), da gebe ich doch nichts von der Laufzeit her, zumal das Übertragen der Energie ebenfalls ordentlich Saft zieht. Wenn ich bspw. 4000 mAh im Akku habe und eine anderes Gerät mit 4000 mAh laden will, hat das zu ladende Gerät am Ende vielleicht 1000 mAh "bekommen", das Gerät, welches das andere lädt, hat aber 2000 mAh verloren. Es ist genau das gleiche, wie bei Akkupacks. Die laden auch nicht genau die Menge auf, die drauf steht, sondern um die 30% weniger.

    3. Naja. Quasi sämtliche Micro-USB-Kabel sind Micro-USB-auf-USB. Und wenn ich mein Handy so an den PC anschließe, kann ich auch Daten aufs Gerät kopieren oder von dort holen.
    Und Von Smartphone zu Smartphone mit einem Kabel rumfummeln wäre mir auch zu lästig. Wenn ich Daten bspw. von meinem S7 edge auf das Tab s2 schicke (was dank der Sync. unter einander meistens eh unnötig ist), dann mache ich das über Wifi Direct, das geht irgendwie einfacher ^^ und da muss ich kein Kabel suchen (unabhängig davon, dass beide kein USB-C haben)

    Klar, USB-C ist wirklich was feines, weil es HDMI, USB, ThunderBolt und Co. in einem vereint, was an sich nur Vorteile hat. Aber die genannten Punkte finde ich irgendwie witzlos ^^

31 Kommentare

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  • In diesem Artikel sind so viele Halbwahrheiten zu finden, dass es gar nicht Wert ist darauf einzugehen.


  • ??? wann geht der zug¿¿¿¿


  • Mein Redmi Note 5 hat Micro USB und kann trotzdem mit QC3 aufladen und 15 Watt ziehen (9V 2A) Hat nichts mit einem USB-C only Vorteil zu tun. Zumal ich bisher noch nie ein USB-C Gerät besessen habe, Thunderbolt ist für meine Geräte ein Fremdwort und mein Smartphone per HDMI irgendwo anschließen ist sinnlos aus meiner Sicht. Ich persönlich kann auch noch die nächsten Jahre mit Micro USB Leben, weil ich diese sogenannten Vorteile gar nicht brauche.


  • Dank Typ C.... 🤔mmmh.... Bis jetzt hab ich am Y6 2019 noch kein Typ C gefunden. Muss ich mal weiter gucken 🧐🤳.

    Leider ist Typ C noch nicht überall Standard wie es sein sollte.


  • Für mich zunächst nur der kaum bemerkenswerte Vorteil mit richtig und falsch herum. Brauche kein HDMI, Ladegeschwindigkeit siehe Beiträge oben.


  • Wieso werden jetzt wieder so viele uralte Artikel gepusht?


  • Klasse Video Eric!

    Hab bisher noch kein "C" auf "C" Kabel, aber werde mir jetzt eines besorgen und schauen ob/wie ich die Power zwischen meinen Devices teilen kann ✌


  •   20
    Gelöschter Account 22.01.2018 Link zum Kommentar

    Die Spezifikation des Typ-C-Anschlusses sieht vor, dass Ihr den Stecker 10.000 mal einstecken könnt, ohne dass er Schaden nimmt. Benutzt Ihr ihn täglich zweimal, kommt man auf eine Dauer von über dreizehn Jahren....

    Aber ehrlich gesagt nicht bei den Schwachen Akkus und den immer mehr stromhungrigen Smartphones. wenn das so weiter geht das der Akku nicht mal länger hält als nur ein Tag oder keine stärkeren Akkus verbaut werden dann wird man das Ladekabel mehr als nur 2 mal am Tag reinstecken müssen und dann hält er keine 13 Jahre


    • Wieviele Handys hattest du schon die du 13 jahre oder länger verwendest hast? Im Schnitt hat ein Handy eine Lebensdauer von 2,5 Jahren. Damit kann man sein handy dann gut und gerne 10 mal an und abstöpseln.


  • Der USB C Anschluss in der 3.1 Variante ist eine Sinnvolle Entwicklung und es ist angenehmer in der Zukunft nicht mehr nach der richtigen Richtung beim Anschluss zu schauen 😇

    Performance oder Ladetempo sind wirklich aber nicht viel besser als beim Note 4/Galaxy S5 mit USB 3.0.

    Es sei denn man vergleicht ganz "Neu" mit nem ergrauten Galaxy S2 😂😉

    Gelöschter Account


  • 1. totaler Quatsch, zumindest aktuell.
    zum einen hatte eines der ersten Geräte mit schnellem Laden, das Note4, MicroUSB und es lädt genauso schnell, wie heutige "Standards". Seit dem Note4 hat sich quasi gar nichts mehr getan, es sind immer noch ~50% in ~30min. Und das funktioniert auch problemlos mit MicroUSB. Deshalb sind auch Aussagen wie: "Und es lädt dank USB-C auch super schnell auf" Quatsch.
    Teilweise ist es sogar genau umgekehrt, neuere Smartphones laden langsamer, als bspw. eben das Note4.
    Und USB-C hilft auch nicht dagegen, das der Akku kaputt geht... was soll diese Aussage... Das der Akku durch zu schnelles Aufladen kaputt geht, hat mit dem Akku selbst zu tun und nichts mit der Art und weise wie er geladen wird. Der Akku macht genauso schnell schlapp, wenn ich ihn über USB-C, Micro-USB oder kabellos lade. Vorausgesetzt es lädt gleich schnell.

    2. Wer macht sowas bitte? Smartphones halten immer noch nur gerade eo einen Tag (im Schnitt), da gebe ich doch nichts von der Laufzeit her, zumal das Übertragen der Energie ebenfalls ordentlich Saft zieht. Wenn ich bspw. 4000 mAh im Akku habe und eine anderes Gerät mit 4000 mAh laden will, hat das zu ladende Gerät am Ende vielleicht 1000 mAh "bekommen", das Gerät, welches das andere lädt, hat aber 2000 mAh verloren. Es ist genau das gleiche, wie bei Akkupacks. Die laden auch nicht genau die Menge auf, die drauf steht, sondern um die 30% weniger.

    3. Naja. Quasi sämtliche Micro-USB-Kabel sind Micro-USB-auf-USB. Und wenn ich mein Handy so an den PC anschließe, kann ich auch Daten aufs Gerät kopieren oder von dort holen.
    Und Von Smartphone zu Smartphone mit einem Kabel rumfummeln wäre mir auch zu lästig. Wenn ich Daten bspw. von meinem S7 edge auf das Tab s2 schicke (was dank der Sync. unter einander meistens eh unnötig ist), dann mache ich das über Wifi Direct, das geht irgendwie einfacher ^^ und da muss ich kein Kabel suchen (unabhängig davon, dass beide kein USB-C haben)

    Klar, USB-C ist wirklich was feines, weil es HDMI, USB, ThunderBolt und Co. in einem vereint, was an sich nur Vorteile hat. Aber die genannten Punkte finde ich irgendwie witzlos ^^


  • Habe ein Lumia 950xl, mit USB-C 3.1. Es verhält sich beim Anschluß an einen PC mit USB 2.0 recht widerspenstig. D.h. der Dialog für dIe Wahl des Übertragungsmodus läßt oft lange auf sich warten. Und wenn verbunden, wird die Verbindung oft unterbrochen. Bei Anschluß an einen PC über USB 3.0 bekomme ich entweder einen Blue Screen auf dem PC oder das Lumia friert ein oder es geht schlicht aus.
    Dadurch ist die ganze Angelegenheit eh für die Tonne. Ich muß Dateien auf SD übertragen und dann die SD-Karte direkt in den PC schieben. Tja.😐
    Mit meinem Note3 damals (USB 3.0) hatte ich diese Probleme nicht.


    • Diese Erfahrung habe ich nicht gemacht. Mein 950XL funktioniert am USB-3.0-Anschluss problemlos. Die Verzögerung am 2.0 Anschluss kann ich bestätigen. Da könnte es durchaus ein Kabelproblem sein. Die Ladezeit beim 950XL beträgt bei mir von 17% auf 100% 56 Minuten.

      Gelöschter Account


  • Ich nutze jetzt 7 Monate beim Mate 9 USB C. Es ist schon ein großer Vorteil das der Anschluß robuster geworden ist. Und das anstecken ohne nachzuschauen wo welche Seite ist, macht es auf jeden Fall einfacher. Schnellladen tu ich immer, sogar mehrmals am Tag. Von der Ladegescheindigkeit kann ich nichts genaues sagen. Da war das Note 4 auch schon sehr schnell geladen mit Micro USB.


    • die Akkulaufzeit scheint ja nicht sehr pralle zu sein, wenn du sogar mehrmals täglich lädst? Mit der Zeit wird sich das schnelle Laden mit Sicherheit auch noch zeigen ^^

      Gelöschter Account

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