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Tesla Model 3: Ein Wochenende mit viel Lust und etwas Frust
Hardware Mobilität Kommentar 7 Min Lesezeit 50 Kommentare

Tesla Model 3: Ein Wochenende mit viel Lust und etwas Frust

Lange haben wir gewartet, aber nun endlich steht ein Tesla Model 3 vor unserem Büro in Berlin und ich konnte den Baby-Tesla für ein ganzes Wochenende ausprobieren. Wie sich das Fahren eines E-Autos anfühlt und warum der Tesla vieles, aber nicht unbedingt alles besser macht als die etablierten Autohersteller, erfahrt Ihr in diesem Bericht. 

Als die Nachricht kam, dass ich für AndroidPIT den Model 3 von Tesla in Hamburg abholen durfte, war ich so aufgeregt wie damals, als ich zum ersten mal die Wagenschlüssel meines Vaters direkt nach der Führerscheinprüfung erhielt. "Damals", das ist jetzt 28 Jahren her, und da war Autofahren aber noch sehr einfach: Schlüssel in das Schloss, umdrehen, der Motor sprang an und schon konnte man angeschnallt und geräuschvoll vom Parkplatz fahren.

AndroidPIT tesla model 3 front
Leise summt man mit dem Tesla Model 3 durch die Stadt. / © AndroidPIT

Theoretisch wäre es genauso simpel gewesen, das Model 3 zu übernehmen, aber es ist notwendig und empfehlenswert, sich den Wagen vorher erklären zulassen. Hauptsächlich ist die Bedienung im Inneren erklärungsbedürftig, da nahezu die komplette Steuerung über das gewaltige und mittig angeordnete Touchdisplay läuft. Zwar befinden sich am Lenkrad zwei Lenkstöcke und zwei Schalter mit Drehregler, als auch die zwei gesetzlich vorgeschriebenen einzelnen Tasten für Warnblinker und Notruf im Dachhimmel, aber das war es auch schon. Alle anderen Funktionen werden über das zentrale Display gesteuert. Aber dazu später mehr.

AndroidPIT tesla model 3 screen
Auf diesem zentralem Display konzentriert sich nahezu alles, was beim Model 3 wichtig ist. / © AndroidPIT

Nach einer ausführlichen Einführung in alle Funktionen des Model 3 überließ der freundlichen Tesla-Mitarbeiter mir das Model 3. Also Keycard auf die Mittelkonsole, Wahlhebel einmal runterdrücken und schon kommt die erste Erkenntnis. Nichts vibriert. Keine Motorengeräusch. Ein leichtes Summen kommt aus dem Unterboden, wo sich die Batterien befinden, die nun auf optimale Temperatur gebracht werden.

Die Reichweite beträgt satte 488 Kilometer und mein Ziel ist nur knapp 300 Kilometer entfernt. Laut Navi sollte ich mit knapp 10 Prozent Restenergie in Berlin eintreffen können. Diese Prognose basiert auf die Fahrweise des vorherigen Testers, der nicht gerade sanft mit dem Model 3 umgegangen ist, und den nicht gerade idealen Temperaturen von 8 Grad an diesem Tag. Ich sollte also mit einem sanften Gasfuß mein Ziel ohne Zwischenstopp gut erreichen können. 

Von leiser surrender Euphorie zu leichter Panik

Langsam und gemütlich, dank des Berufsverkehrs in Hamburg, ging es Richtung Autobahn. Surrend und leise. Auf dem Display zeigt der Tesla während der Fahrt die in nächster Nähe befindlichen Fahrzeuge an und erkennt dabei, ob es ein PKW, Bus oder LKW handelt. Selbst Fahrradfahrer und Fußgänger werden häufig korrekt erkannt. Die Erkennungsrate liegt sicher nicht bei 100 Prozent, aber die acht Kameras, das Radar und die Software leisten durchaus gute Arbeit. 

AndroidPIT tesla model 3 side camera
Wachsame elektronische Augen überwachen das Fahrzeug während der Fahrt. / © AndroidPIT

Nach einer gefühlten Ewigkeit im Berufsverkehr kam endlich die Autobahn Richtung Berlin in Sicht. Die Reichweite betrug hier immer noch weit über 400 Kilometer und ich war guter Dinge die zwei strategisch von Tesla platzierten Supercharger links liegen lassen zu können. Die ersten hundert Kilometer ließ ich den Baby-Tesla erst einmal in dem "Autopilot"-Modus mich in Richtung Berlin fahren.

Diese semi-autonome Fahren funktionierte tatsächlich gut. Wenn man sich einem langsamerem Auto oder LKW nährt, passt sich das Elektroauto dem Tempo des vorausfahrenden Fahrzeug an.  Spannender ist es aber, den Blinker wie für einen Überholvorgang zu setzen, denn dann wird ein Sensor- und Computergestützter Überholvorgang ausgelöst. Der erste "automatisierte" Überholvorgang schlug fehl, aber das lag nicht an dem System, vielmehr an den menschlichen Automatismus und den gelernten Abläufen, so dass durch meinen Eingriff der Vorgang abgebrochen wurde. Ein zweiter Anlauf, bei dem ich mich bewusst zurückhielt, klappt sehr gut und sanft.

Apropos Zurückhaltung: Angesichts der Tatsache, das unser Testwagen ein Model 3 Performance Modell ist, kann man die schon mal verlieren. Gerade wenn man auf Autobahnabschnitten ohne Tempolimit mal von einem rasant fahrenden, mit Lichthupe im Rückspiegel immer größer werdenden Sportwagen quasi genötigt wird Platz zu machen, kann man eines der Vorzüge eines E-Autos ausnutzen: die unverzüglich zu Verfügung stehende Kraft. Beim Model 3 Performance muss man nur einen Kickdown ausführen und schon rast das Auto im Gleichschritt mit dem Adrenalin im Körper unverzüglich los. Auf Langstrecken sollte man aber tunlichst den Bleifuß zügeln, denn dabei leidet die Reichweite. Zwar hätte ich es in unserem Falle gerade so noch bis zum Büro geschafft, aber nur noch mit 5 Prozent Akku. Diese Risiko ging ich lieber nicht ein und lud am letzten Supercharger vor Berlin den Wagen für 20 Minuten auf, so dass ich mit einer Restreichweite von etwa 220 Kilometer an kam.

Erstaunlich Familien tauglich

Als Familienvater, der normalerweise einen Mittelklasse-Kombi fährt, stand selbstverständlich die Alltagstauglichkeit mit Kind auch im Vordergrund. Was man dem Model 3 nicht ansieht, ist, dass es für eine dreiköpfige Familie durchaus im Alltag nutzbar ist. Kindersitz passt, ohne dass der Vordermann bzw. Frau gezwungen ist mit den Knien am Handschuhfach zu scheuern. Ein Wochenendeinkauf inklusive Wasserkisten lässt sich ohne weiteres im Kofferraum verstauen.

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Ein Wochenende mit dem Tesla macht Spaß, nicht nur alleine, sondern auch mit einer kleinen Familie. / © AndroidPIT

So alltagstauglich das Platzangebot ist, so unpraktisch sind einige Elemente. So lässt sich die Kindersicherung der Türen zum Beispiel nicht für jede einzelne Hintertür aktivieren, sondern nur für beide. Auch die schicken, versenkten Türgriffe sind für Erwachsene durchaus nutzbar, aber für Kinder zu kompliziert. Auch die meisten Erwachsenen hatten so die liebe Mühe, das Prinzip von Drücken-Ziehen am Hebel auf Anhieb zu verstehen. Das Einparkassistenzsystem hat sich bei unserem Testfahrzeug als sehr wählerisch erwiesen. Bisher ist es mir nur einmal gelungen, eine Parklücke zu finden, die das System auch erkannte. Vielleicht sind die europäischen Parklücken dem amerikanischem Tesla einfach zu klein. 

Das größte Problem liegt nicht bei Tesla

Insgesamt ist das Model 3 von Tesla ein familientaugliches Auto, dass durchaus auch mal als Sportwagen dienen kann. Klar, man muss sich bei langen Touren schon bei der Routenplanung Gedanken machen, wo man Ladepausen einlegen sollte. Aber daran dürfte man sich schnell gewöhnen können, wenn man sich für den Kauf eines Elektrofahrzeuges entscheidet.

Doch die Langstrecken sind nicht das eigentliche Problem, denn die lauern mehr in der Umgebung, in der man lebt. Man sollte sich schon vorher informieren, wo es Ladestationen gibt und was man dafür benötigt. Zwar kann das Navigationssystem des Tesla Model 3 Euch immer die nächsten Ladestationen anzeigen, aber das sind nur die Tesla-eigenen SuperCharger oder die sogenannten Destination Charger. Letztere sind meistens nur für Kunden des Grundstückbesitzers (Hotels, Gaststätten oder ähnliches) zugänglich. 

Bei den Ladestationen an öffentlichen Straßen sieht es so aus, dass man sich am besten bei mehreren Betreibern anmeldet und ggf. auch noch eine entsprechende Ladesäulenkarte bestellt. Für das erste Wochenende in Berlin nutzte ich die App Plugsurfing, da ich hier keine zusätzliche Hardware benötigte. Allerdings musste ich dann mit einer eingeschränkten Auswahl an Ladestationen leben.

AndroidPIT tesla model 3 charger
Eine Tankstelle muss man mit dem Model 3 nicht mehr anfahren. / © AndroidPIT

Trotz Plugsurfing-App und Teslas eigener Ladeinfrastruktur ist das Leben mit einem Elektroauto nicht so einfach wie mit einem Auto mit Verbrennungsmotor. Die Außenbedingungen und das Verhalten am Lenkrad beeinflussen stark die Reichweite des Tesla Model 3. Die zugegebenermaßen stetig wachsende Ladeinfrastruktur sorgt aber bei mir wegen den verwirrenden Preismodellen und den unterschiedlichen Möglichkeiten des Zahlens für ein wenig Frust, ganz besonders, weil man als Bewohner eines Mehrfamilienhaus in der Tiefgarage sich nicht einfach an die Steckdose hängen kann und die Montage einer Wallbox kostspielig und aufwendig ist. So musste ich noch am späten Sonntagabend, als das Familen-Wochenende mit dem Tesla vorbei war, doch noch mal los um in fünf Kilometer Entfernung den Tesla für 30 Minuten an eine Ladesäule zu hängen. Die Ladezeit überbrückte ich mit einigen YouTube-Videos zum Tesla Model 3.

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Top-Kommentare der Community

  • Frauke N. vor 1 Woche

    Ich finde den Bericht so geschrieben wie ein Mensch "wie du und ich" das empfindet.
    Apit ist kein Automagazin das professionelle Tester beschäftigt.

  • Tim vor 1 Woche

    Für Tesla ist Deutschland bzw. Europa halt noch nicht so relevant. In den USA hingegen gibt's gefühlt alle 10m einen Tesla SuperCharger und anscheinend macht auch das Netz das ganz gut mit.

    Und solange wir unseren in Deutschland erzeugten Strom sogar für Spottpreise ins Ausland verkaufen (während wir selbst mehr zahlen, als fast nirgends sonst), weil wir zu viel produzieren, sehe ich da eigentlich auch hier kein soo großes Problem.

50 Kommentare

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  • Warum wäre es mit 5% Restakku bei einer 300km Strecke und einer errechneten Reichweite von 488km doch noch so knapp geworden?
    Lag es an der Fahrweise oder am Verkehrsaufkommen, welches eigentlich bekannt gewesen sein sollte, wenn das Gefährt mit Google Maps navigiert oder woran lag es?


  • ...es wird 2019 KEINE E Autos zu kaufen geben. Nur Marketingschmähs und Vorinformationen. WARUM ? Weil die EU ab 2020 den CO2 Wert der gesamten verkauften (!!) Firmenflotte einbezieht Drum gibt's derzeit auch keine deutschen Autos. Und die sollten nach dem Diesel Schmäh (vorsichtig ausgedrückt) mit Milliarden Strafzahlungen ganz ruhig sein. Der e_Niro von KIA ist schon weiter als der Tesla. Und billiger. Aber auch nicht zu kaufen.


  • Sehr guter Bericht und etwas erschreckend finde ich den Akkuverbrauch 🔌🔋

    Hier hätte ich mir gerne noch Angaben wie KW/h Verbrauch pro 100 Kilometer und die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit gewünscht.

    Auf der Autobahn kann ein Elektrofahrzeug wenig/keine Energierekupertion betreiben.

    Umgebungstemperaturen mit knapp 10+ Grad sind doch ganz gut für die Akkus.

    Das Konzept der Plug-In Hybride empfinde ich sinnvoller für Mensch und Umwelt 😎🌐


  • Endlich mal wieder ein schöner Artikel hat Spaß gemacht zu lesen und man hat gemerkt dass du den Wagen wirklich im Alltag gefahren bist und nicht nur ein werbeprospekt bekommen hast.
    Eins habe ich allerdings zu meckern, ein elektroauto macht keinen kick down. Denn ohne getriebe gibt es ja nichts zum runter schalten.
    Hier könnte man ggf den ein oder anderen begriff verwenden.
    Den Pinsel lang machen
    Drauflatschen
    Das bodenblech streicheln
    Gas geben (auch wenn keines verbrannt wird)
    Pinn geben
    Oder was auch immer


  • Prima Shühchen! Gerade das M3 sollte man von Noobs testen lassen und darüber schreiben. Die Auto Profis verlieren sich in Auto Details die nur andere Auto Profis jucken. Was ich gerne lese sind Auto Tests von gadget Profis da ich ein Auto als fahrende Batterybank mit bluettooth und Touchscreen sehe.

    Deine Erfahrungskurve hat wohl jeder e-Auto Neuuser einmal mitgemacht. Sie erinnert mich hart an den Übergang von Dumb Phones zu Echten Always on Smartphones. Auf einmal musste man TÄGLICH Laden? Wo ist am Flughafen die Steckdose, was ist die beste Powerbank, wie geht Quickcharge - alles keine Fragen die ein Nokia 6310 user hatte. Aber dafür hatte der auch kein Google Maps sondern... Snake.

    Hol dir mal NewMotion als Ladekarte. Geht gut, hat eine sehr gute abdeckung, brauchbare preise und eine nützliche App. Mit der Zeit merkt man, dass (höhö dass dass dass - haters gonna hate) man zwar nicht überall laden kann, aber dafür auf einmal mitten in der City einen Parkplatz bekommt der inklusive Laden nicht mehr kostet als das Parkhaus um die Ecke im 7ten Stock. Ausser natürlich er wird von irgendeinem STINKER gerade "aus versehen" zugeparkt.

    Schreib doch die tage mal wie sich das M3 so mit anderen Gadgets schlägt. Bekommst du das Spotify mit deinem Account gesynct, wie veträgt es sich mit deinem iPhone und Android, bekommst du Google Maps ziele in das Bordnavi, kann das Bluetooth aptx etc. Alles fragen die Auto Motor Sport sicher nicht gut beantworten kann. Ich zähl auf Dir ^^


  • inhaltlich ist der Artikel in Ordnung aber die Rechtschreibung ist eine reine Zumutung....


    • Finde daran kaum etwas auszusetzen außer der mittlerweile überall üblichen falschen Benutzung von "dass" und "das".


  • Ich wohne im ländlichen Bereich in einer Stadt mit 60.000 Einwohnern. Hier sind gerade einmal 2 Ladesäulen vorhanden. Und vor der Haustür zu laden mit einer Mietwohnung fällt flach. Zumal eine "einfache" 220 V Steckdose dafür einfach nicht ausreicht.

    Ebenfalls mangelt am Markt an der Auswahl von E-Autos und deren Preis. Ich bin einfach nicht bereit für einen E-Golf "mal eben" 25.000 € auf den Tisch zu legen. Und da ist noch ungeklärt wie lange der Akku hält. 100.000 km oder 150.000 km? Und was kostet dann ein neuer Akku?

    Die ganze E-Mobilität ist derzeit in keinster Art irgendwie ausgereift und bedarf reichlich Nachholbedarf. Es wird auch kaum gefördert oder ausreichend Konkurrenz auf dem Markt.


    • Die Auswahl dürfte ab 2020 nochmal deutlich steigen. Müsste ich mir ein Auto kaufen würde ich eh keinen Neuwagen in betracht ziehen, da hat man auf dem Weg vom Händler nach Hause schon einige tausen € Verlust.
      Zunächst gehören auch eher die (Pendler) mit Eigenheim und Wallbox zum potentiellen Kundenkreis. Das reicht dann aber auch locker für ein paar millionen e-autos. Dadurch wäre anzunehmen das die Infrsstrucktur besser wird, lademöglichkeiten bei Mietshaäusern geschaffen werden und vorallem günstige gebraucht auf den Markt kommen.

      "kommen die Tesla-Modelle noch immer auf sehr gute Akku-Werte. Die Kapazität liegt hier auch nach über 250.000 Kilometern noch bei etwas über 90 Prozent." (aus einer gruppe von 350 Model S Fahreren)

      "Autohersteller und Kfz-Experten gehen davon aus, dass ein „Autoleben” heutzutage etwa zwischen 150.000 und 250.000 Kilometern dauert. Bis zu diesem Tachostand sollte ein Neuwagenkäufer keine gravierenden Ausfälle mit teuren Reparaturen bei seinem Auto befürchten müssen."

      Entspricht also in etwa der Lebensdauer eine normalen Verbrenners....


    • Natürlich reicht eine normale 220 V Steckdose zum Laden aus. Es dauert halt nur länger. Viel länger. Gegen wir mal von einem 40 kWh Akku aus, brauchst du locker 14 Std. um auf 80 % zu kommen.
      Klar, die Infrastruktur der Ladesäulen ist in Deutschland im Moment noch schlecht. Aber auch die wird besser.
      Als Stadtwagen oder alles was im Umkreis von 150 km liegt, kann man ein E-Auto in Betracht ziehen.


    • Die ersten Langzeiterfahrungen zeigen, dass die Akkus durchaus länger halten als von den Herstellern garantiert. Also eher > 150.000 km

      PS: ein E-Auto macht Sinn, wenn man viel fährt und weiß dass das Laden kein Problem ist.


  • Und wieder: Ein wenig professionell geschriebener Bericht mit Fehlern und einem fröhlichen Gehüpfe zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Mich interessiert ganz ehrlich, was die "Redakteure" bei Androidpit ursprünglich gelernt haben.


    • Ich finde den Bericht so geschrieben wie ein Mensch "wie du und ich" das empfindet.
      Apit ist kein Automagazin das professionelle Tester beschäftigt.


      • Du hast ja auch recht, deswegen meine Frage zur Ausbildung der Redakteure.


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Es ist ein Erfahrungsbericht, natürlich aus persönlicher Sicht geschrieben, und eben kein Test. In welcher Art sollte er sowas denn verfassen? Wie Frauke schon schreibt, wir sind kein Automagazin und testen solche Fahrzeuge nicht auf Herz und Nieren ...


    • Ich verstehe dein Problem nicht, man kann es gut lesen und den Sinn erfassen. Warum sollte man dann nicht auch mal die Perspektive wechseln.


      • Ist absolut in Ordnung, wenn es dir genügt den Sinn zu erfassen. Mein Anspruch an ausgebildete Redakteure ist halt ein anderer.
        Die Antwort des Shu On Kwok auf meinen ersten Post interessiert mich.


      • Bastian Siewers
        • Admin
        • Staff
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Bei allem Respekt Wihelm, Shu ist schon lange, sehr lange in der Technik Branche unterwegs, wir sind wahrlich alle nicht unfehlbar, aber auf eine so regelrecht respektlose Frage, vor allem in ihrer Art und Weise, tatsächlich eine Antwort zu erwarten, ist schon eher spannend.


      • Ist doch völlig in Ordnung, wenn es so ist. Ich habe ja jetzt erfahren, was ich wissen wollte.
        Respektlos findest du das? Versteh ich nicht.
        Noch was: Mir geht es um die Schreibe, nicht um den Inhalt des Berichts.

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