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Sony Xperia 1 im Hands-on: Das perfekte Smartphone für Hollywood-Regisseure?
Sony Xperia 1 MWC Hardware-Test 7 Min Lesezeit 33 Kommentare

Sony Xperia 1 im Hands-on: Das perfekte Smartphone für Hollywood-Regisseure?

Neues Jahr neues Smartphone-Lineup. Sony-typisch schickt der japanische Hersteller in Barcelona, nicht nur neue Mittelklasse und Einsteiger-Smartphones ins Rennen, sondern kündigt mit dem Xperia 1 den Nachfolger des Sony Xperia XZ2 Premium an. Bei der anvisierten Zielgruppe schwenkt Sony aber von den Fotografen auf die Video-Produzenten um. Ob das neue Sony Xperia 1 wirklich das Traum-Smartphone für angehende Hollywood-Regisseure sein wird, finden wir für Euch im ersten Hands-on heraus.

Hart an der 1.000-Euro-Grenze

Einen Hollywood-würdigen Film zu drehen, ist nicht kostengünstig. Digitale Kinokameras kosten in der Regel mehrere tausend, wenn nicht sogar zehntausend Euro. Hier sind noch bei Weitem nicht die Zusatzkosten für Speichermedien, Objektive, zusätzliche Akkus und Co. eingerechnet. Mit dem Sony Xperia 1 könnten Filmstudenten oder Absolventen von Film-Hochschulen ggf. günstig die ersten Kurzfilme drehen. Für schlappe 949,- Euro bekommt man ein Smartphone, an dem nahezu der gesamte Sony-Konzern, darunter auch die Profis Cinealta-Kamera-Linie mitgearbeitet haben.

Während der Preis des Sony Xperia 1 schon jetzt feststeht, liegen Verfügbarkeit oder Verkaufsstart noch im Dunklen. Anvisiert ist ein Verkaufsstart im kommenden Sommer, typisch für Sonys Premium Smartphone-Flaggschiffe.

Design: Ein Rückschritt, der gefällt

Bevor wir zu den technischen Eigenschaften und den speziellen Features des neuen Xperia 1 kommen, wollen wir noch ein paar Worte zum äußeren Eindruck des japanischen Smartphones verlieren. Nach Jahren der Tristesse bei der Sony-Designsprache wagte die Mobilfunksparte des japanischen Konzerns im vergangenen Jahr endlich den Schritt zu einem neuem Look mit mehr Rundungen und verbesserter Ergonomie. Leider legten die Xperias aus dem Jahr 2018 massiv an Gewicht zu. Den Gipfel stellte dabei das Xperia XZ2 Premium dar, das über 200 Gramm wog und somit fast zu schwer war, um es mit einer Hand bedienen zu können.

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Trotz des langgestreckten 21:9 Formats liegt das Sony Xperia 1 angenehm gut in der Hand. / © AndroidPIT

Den Xperia-Smartphones des Jahres 2019 verpassten die japanischen Designer eine Schlankheitskur. Das Xperia 1 wächst durch den neuen Formfaktor 21:9 in die Höhe, wird zugleich schlanker und speckt mächtig an Gewicht ab. Insgesamt wirkt das neue Design wie eine Reminiszenz an das eigentlich schon verabschiedete OmniBalance Design vergangener Xperia Smartphones. Selbst der Fingerabdrucksensor wandert wieder in den seitlichen Rahmen. Sony-Fans in den USA müssen sich aber keine Sorgen machen, dass der Fingerabdrucksensor auf Grund von Patentverletzungen wieder deaktiviert wird, da Sony vorsorglich den Ein- und Ausschalter separat unter den biometrischen Sensor platziert hat.

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Der Fingerabdrucksensor beim Xperia 1 wandert wieder in den Rahmen, aber ohne die Integration des Powerbuttons. / © AndroidPIT

Display: Das Kino für die Hosentasche

Wenn es um Bewegtbildinhalte geht, dann ist Sony in der glücklichen Lage, dass man mit Sony Pictures einen Lieferanten für Filme quasi im Haus hat. Für die Darstellung von diesen Inhalten hat man mit Bravia ebenfalls einen TV-Hersteller im eigenen Haus. Seitens Sony Pictures fließt das neue 21:9 Kinoformat in das neue Xperia 1 ein, während Sony Bravia mit dem X1 for mobile einen Bildprozessor liefert, der die Inhalte auf das notchfreie 4K HDR OLED Display optimiert.

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Ohne Notch, aber dafür mit schmalen Rändern ober- und unterhalb des 4K HDR OLED Display. / © AndroidPIT

Im ersten Eindruck wirken die von Sony lokal auf das Xperia 1 geladenen Videos sehr farbintensiv und kontrastreich. Es bleibt die Frage, ob dieses Bild sich auch in den finalen Produkten widerspiegeln wird. Sobald das Xperia 1 in den Märkten erhältlich ist, sollen die Filme – wenn diese auch in 21:9 Format vorliegen – bei Streaming-Diensten wie Amazon Prime Video, Netflix, YouTube und selbstverständlich auch Sony Pictures konsumiert werden können.

Subjektiv gesehen ist das 6,5 Zoll große Display im 21:9 Format praktisch, denn ich erreiche sämtliche Ecken mit minimalem Umgreifen. Bei Smartphones wie dem XZ2 Premium oder auch dem Samsung Galaxy Note 9 muss man zum Erreichen der Display-Ecken seine Hände gewaltig verschränken.

Software - Auf Inhalte erstellen und konsumieren ausgelegt

Sony liefert das Xperia 1 selbstverständlich mit Android 9 und mit dem eigenen UI aus. In der jüngeren Vergangenheit hat sich Sony als zügig erwiesen, wenn es um das Ausliefern der monatlichen Sicherheitspatches, aber auch um Systemupdates ging.

Als kleine Neuerung spendiert Sony dem Xperia 1 und den ebenfalls von uns angetesteten Xperia 10 und 10 Plus den Game Enhancer. Mit dem könnt Ihr für alle Spiele, aber auch jedem einzelnen Spiel, diverse Systemeinstellungen zuweisen. Von der Anzahl der Benachrichtigungen bis hin zur Leistungsstufe der Hardware, könnt Ihr hier das Verhalten des Xperia 1 während eines Spiels anpassen. Nett ist auch, dass Ihr Euch selbst über die Frontkamera während einer intensiven Gamesitzung aufnehmen könnt und sogar kommentieren könnt. Aber ähnliche Modi bieten die Konkurrenz von Samsung, Huawei, Razer und Asus auf deren Smartphones auch schon an.

Ein Hauch von Hollywood

Interessanter ist da schon Cinema Pro. Diese neue App wird exklusiv auf dem Xperia 1 angeboten. Bei der Entwicklung haben sich die Programmierer bei Sony Mobile von der konzerneigenen Abteilung für Kinokameras der Cinealta-Serie, inspirieren lassen. Falls Euch Sonys Cinealta-Kameras nichts sagen sollten, dann aber bestimmt der Name James Cameron, der Oscar-prämierte Hollywood-Regisseur von Blockbustern wie Avatar und Titanic wird künftig auf Sonys Cinealta-Kameras setzen.

Im Grunde handelt es sich bei der Anwendung um eine Kamera App, die für den Profi ausgelegt ist. Sie bietet ein anderes Layout als die Standard-App, so dass man alle relevanten Einstellungen wie Shutter, ISO, Weißabgleich und sogar Audio Pegel auf einem Blick sieht. Mit Hilfe von bisher geplanten neun Looks, lassen sich verschiedene Stimmungen im Video erzeugen. Man kann quasi von einem Filter sprechen. Ob das Angebot an Looks später noch erweitert wird, konnten uns die Vertreter von Sony zu diesem Zeitpunkt leider nicht sagen.

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Wirkt tatsächlich wie eine professionelle Kamera-Software. / © AndroidPIT

Auch wenn die App während des Hands-ons schon einen runden und stabilen Eindruck hinterließ, so ist diese bei Weitem noch nicht fertig. Es fehlt leider die Möglichkeit, den Ton zu pegeln.

Leistung satt

Damit das neue Sony Smartphone das hochauflösende Display und Triple-Kamera-Setup optimal ausnutzt und nicht ständig an der Leistungsgrenze operiert, erhält das Xperia 1 mit dem Qualcomm Snapdragon 855 einen der leistungsfähigsten SoC am Markt. Diesem stellt Sony Mobile noch 6 GByte RAM und 128 GByte internen, via MicroSD erweiterbaren Speicher zur Seite.

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Unter der Haube des Xperia 1 werkelt der Snapdragon 855. / © AndroidPIT

Für den rasante Down- und Upload unterstützt das Xperia 1 auch noch LTE CAT 19 mit bis zu 1,2 Gbit/s bzw. 150 Mbit/s. Wie sich das Smartphone in unserem Benchmarkparcours schlagen wird, müssen wir prüfen, sobald die finalen Geräte fertiggestellt sind.

Kamera: Drei Brennweiten für ein Wow

Auch bei Sony Mobile geht der Trend zu mehr hilft mehr in Sachen Kameras. Die Hauptkamera mittig auf der Rückseite besteht nun aus drei einzelnen 12 MP-Kameras mit unterschiedlicher Brennweite. Mit diesem Setup kann Sony dann dem Nutzer ein Superweitwinkel mit 16 mm und f/2,4, ein Weitwinkel mit 26 mm und f/1,6 und ein Tele mit 2fach optischen Zoom, 52 mm Brennweite und f/2,4 zur Auswahl geben.

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Drei Kameras für ein schönes Bild. / © AndroidPIT

Anders als noch beim Xperia XZ2 Premium verzichtet Sony auf einen lichtempfindlichen Nachtmodus mit ISO 51.200 sondern stellt beim Xperia 1 nur noch ISO 3.200 zur Verfügung. Stattdessen gibt es nun einen aus der Alpha-Kameraserie bekannten Augen-Autofokus neben dem bekannten PDAF. Für Portraitaufnahmen könnte ein solcher an den Augen angelehnter Autofokus theoretisch sinnvoll sein. Aber ob dieser treffsicher wird, ist eine Frage, die wir erst im finalen Test herausfinden können. Ebenso zu überprüfen ist der Serienaufnahme von zehn Bildern pro Sekunde inklusive Belichtungs- und Fokus-Anpassungen.

Super Zeitlupen in Full HD mit maximal 960 Bildern pro Sekunde und auch Spielereien wie das Einblenden von AR-Figuren und das Scannen von 3D Objekten übernimmt das Xperia 1 von seinen Vorgängern.

Akku: Mittelmaß a la Sony

Der Akku des Xperia 1 ist mit 3.330 mAh nicht übermäßig groß. Noch hält sich der japanische Hersteller etwas zurück, wenn es um Aussagen zur Laufzeit angeht. Aus Erfahrung würde ich sagen, kann man bei moderater Nutzung wohl über den Tag kommen. Immerhin lässt sich der Akku mit dem beigelegten 18-Watt-Netzteil schnell wieder aufladen. Interessant ist der Umstand, dass Sony nun nicht mehr auf Qualcomms Quick Charge setzt, sondern stattdessen auf das lizenzfreie Power Delivery. 

Sony Xperia 1: Technische Daten

Abmessungen: 167 x 72 x 8,2 mm
Gewicht: 178 g
Akkukapazität: 3330 mAh
Display-Größe: 6,5 Zoll
Display-Technologie: POLED
Bildschirm: 3840 x 1644 Pixel (643 ppi)
Kamera vorne: 8 Megapixel
Kamera hinten: 12 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 9 - Pie
RAM: 6 GB
Interner Speicher: 128 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 855
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,8 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 5.0

Vorläufiges Urteil

Vieles am neuen Sony Xperia 1 wird den treuen Fans gefallen: Das Design zum Beispiel wirkt wie eine moderne Interpretation der klassischen OmniBalance-Designsprache. Auch die Triple-Kamera mit drei unterschiedlichen Brennweiten erscheint für den Alltag praktisch, genauso wie der 21:9-Formfaktor. Andere Dinge wie die Cinema Pro genannte Profi-Video-Kamera-App und Eye-Fokus müssen uns im finalen Test überzeugen.

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33 Kommentare

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  • Was ich bisher so sehe gefällt mir gut. Wenn der Akku wieder so schwachbrüstig ist wie beim Vorgänger will ich es schon nicht.

    Und die Laufzeit wird wieder schlecht sein, ich ahne es.

    Mal gucken, ob die 📷 was kann.


    • Mein XZ2 hält bei normaler Beanspruchung auf jeden Fall einen Tag durch; bei wenig Nutzung (paar SMS, kurze Telefonate, etwas Surfen) sind am Abend immer noch 80% vorhanden.


  • Okay, Kabel hin Kabel her. So Neuigkeiten wie das erste 4k OLED Display werden in den Kommentaren ignoriert. Über den Akku motzt schon jeder ohne auch nur annähernd die reale Laufzeit zu kennen. Auf die Kameratests bin ich gespannt. Das Design war optisch schon einmal besser als von den Leaks. (das sah da ja aus wie ein Lineal mit Display). Was ich Sony wirklich übel nehme ist das Erscheinungsdatum. Vier Monate später ist eindeutig zu lang.


    • Naja, man will halt nix unfertiges raushauen. Wenn man sich die Geräte der Konkurrenz anguckt scheint vieles noch nicht ganz durchdacht zu sein oder die Software macht noch Probleme. Sony MUSS halt liefern, es muss leider einfach alles passen.


  • nox vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Sieht ein bisschen wie ein Xperia Z3 (2019) aus. Da hab ich prinzipiell auch nix dagegen. Sony verzichtet auch Schnörkel und das mochte ich schon immer. Sinnlos finde ich (bei allen Herstellern) die abgerundeten Ecken wenn nach oben und unten noch soviel Platz ist. 21:9 ist leider auch nicht der Renner und die Nummer mit dem Fingerabdrucksensor unter dem Button statt unter dem Display ist leider nix. Release im Juni zu einem dann überteuerte Preis, leider zu wenig von Sony.


  • BITTE testet es ausführlich. Bisher hat das hier mit Abstand am meisten zu bieten.


  • Ich frag mich nur wie lang die Compact-Version wird


    • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      nach aktuellem Stand wird es überhaupt kein Compact mehr geben. Nach Sonys altbekanntem Release-Zyklus hätte man eigentlich auf dem MWC ein neues Compact vorstellen müssen, hat man aber nicht. Das untermauert etwas das "Gerücht", dass Sony die Compacts eingestellt hat.


  • Optisch springt das Teil in meiner Designhitparade für Smartphones von NULL auf PLATZ 1- Wirklich klasse gemacht Sony. Ob ich mich mit dem 21:9 Format anfreunde kann, weiß ich noch nicht, aber das Teil reizt mich wirklich.


    • Na so schlimm wie viele es befürchtet haben ist es ja nicht, und so wie ich wo anders gerade gelesen habe werden noch andere Hersteller sich mit dem Format anfreunden, da ich keine genauen Quellen derzeit habe werde ich mich aber da ein wenig zurück halten, und bin dann nur gespannt ob diese Firmen den nur wegen dem Format genauso viel Gegenwind bekommen wie Sony.


  • Finde ich gut. Gefällt mir besser als Samsung S10. Jetzt abwarten wie die Huawei P30 werden und dann wird entscheide ich welches Gerät ich nehmen werde.


  • Eine Entäuschung, kein kabeloses Laden, ohne Klinke und Fingerprint wieder auf der Seite. Nein danke Sony, so kann man sich auch sein eigenes Grab schaufeln, schade.


    • Den Fingerabdrucksensor an der Seite ist mit einer der besten Sachen überhaupt, wie kann man den nur auf der Rückseite haben wollen! XD Ein Sensor im Bildschirm wäre auch ok, aber wenn man sein Handy sowieso mit nem Hardware Button anschaltet, dann kann man an der selben stelle auch in Bruchteil einer Sekunde mit dem Finger entsperren!


      • Ich hätte es gern "zusätzlich" noch im Display


      • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        @Marcel Kensy
        Als Linkshänder kann ich dir sagen, dass der Scanner an der Seite wirklich nicht das gelbe vom Ei ist... Finde ihn zwar auch besser, als auf der Rückseite, aber dennoch.


      • Ich entsperre mein Xperia XZ1 sowohl mit der linken als auch der rechten Hand, und sogar auf dem Tisch liegend. Der Scanner an der Seite ist absolut die beste Variante, auch weil ich nur einmal drücken muss, um es in Sekundenbruchteilen zu entsperren.


    • Ole vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Wenn man nach solchen Artikeln in die Kommentarspalte geht, erwartet man immer erstmal genau solche Kommentare. "Enttäuscht von Sony, weil xyz..." Und natürlich darf der "kein kabelloses Laden oder Klinke" Spruch nicht fehlen. Das ist ja seit 3 Jahren regelrecht Tradition geworden. Vermutlich noch nie ein Smartphone mit wireless charging besessen, aber erstmal nicht mehr ohne leben können. Dass der Fingerprint auf der Seite im Powerkey ist, war vor allem vom üblichen Sony Smartphone Fan, immer so gewollt worden, bzw das wollten die so wieder haben. Und ja, selbstverständlich schaufelt sich Sony sein Grab, weil Herr Bernhard sich jetzt kein Sony Smartphone kauft, da er damit nicht einverstanden ist. Vor allem weil er Dinge kritisiert, die sein 150€ Sony XA aus 2016 nichtmal unterstützt. Diese Miesmacherei und das Behaupten dieser "Fakten" aufgrund eigenem Geschmackes, geht einem nur noch auf die Eier. Wie sehr bist du in die ict Branche involviert, um einschätzen zu können, wie gut die Absatzzahlen von Sony, Samsung und Co sind, bzw wie zB die repair Stückzahlen sind oder allgemein die QUalität? Was macht dich zu einem Experten? Solche Kommentare machen mich einfach so ungehalten...


      • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Fühle mich irgendwie auch angesprochen.
        Ich nutze seit mittlerweile fast 4 Jahren quasi ausschließlich kabelloses Laden. Zudem hatte Sony das Feature im XZ2 und XZ3. Doch jetzt haben sie es wieder entfernt. Warum? Aus "Design-Gründen", was einfach nur ein dämlicher Witz ist. Und gerade bei so einer Aktion ist mMn auch Kritik angebracht, zumal eben die Glasrückseite weiterhin vorhanden ist.
        Das mit dem Fingerscanner an der Seite ist natürlich Geschmackssache. Das mochten viele, also alles super. Ich finde höchstens etwas schade, dass man trotzdem einen Powerbutton verbaut und nicht beides in einem - nur weil es Sony aus irgendeinem Grund nicht hinkriegt, etwaige Lizenzen in den USA ranzubekommen.

        Zu den Verkaufszahlen und Co. gibt es jedoch genügend Statistiken. Verstehe deinen Punkt dahingehend nicht. Und gut vergleichbar ist da auch die "Qualität" nicht. Samsung verkauft wahrscheinlich annährend 100x so viele Smartphones, wie Sony. Bei gleicher Qualität sind das dann auch fast 100x mehr fehlerhafte Geräte. Sind Samsung-Geräte deshalb fehleranfälliger? Nein. Aber bei Samsung merkt man es eben mehr, weil sich nicht nur ein Käufer über ein kaputtes Gerät beschwert, sondern 100.
        Nur aus diesem Grund werden im Netz Samsung und Apple (und mittlerweile auch Huawei) beschuldigt, miese Qualität zu bieten, während HTC, Sony und Co. für deren Qualität gelobt werden.


  • Ich muss sagen ich bin echt erstaunt von Sony, das gefällt mir außerordentlich gut 🔥


  • Sieht doch nett aus. Auch wenn es kein Compact gibt könnte das mein XZ1C irgendwann ersetzen. Da soll man mal sagen Sony könne kein Design. Preislich ist es halt recht hoch angesetzt, dafür scheint die Ausstattung aber auch mal wirklich zu passen. Klinke dürfte ja wieder fehlen, bei der Länge dürfte es aber aus der Hosentasche schauen und das Kabel entsprechend in der Luft hängen. Mein Hauptproblem war ja die Anfälligkeit vom Adapter, das könnte hier besser gelöst sein.

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