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Samsung Galaxy J7 (2017) im Test: Eine angenehme Überraschung

Im Sommer hat Samsung das neueste J-Smartphone vorgestellt, das Galaxy J7 (2017). Da es sich hierbei um eine der erfolgreichsten Serien von Samsung handelt, haben wir uns die Performance des neuen Smartphone einmal genauer angesehen. Was kann die J-Serie im Jahr 2017? Wir zeigen Euch die Vor- und Nachteile nach ein paar Wochen Testzeitraum.

Für alle, die in Schwarz gehüllte Top-Smartphones nicht mehr sehen können:

Wähle Mocha Brown oder Titanium Grey.

VS
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    Mocha Brown
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    Titanium Grey

Bewertung

Pro

  • Zufriedenstellende Performance
  • Gute Akkulaufzeit

Contra

  • Kein USB-Typ-C-Anschluss
  • Kein Fast Charge
  • Keine überzeugende Kamera

Samsung Galaxy J7 (2017): Preis und Verfügbarkeit

Samsung Strategie ist in der Theorie sehr einfach: Der Hersteller bietet Einsteiger-, Mittelklasse und natürlich Highend-Smartphones an. Mit dem Galaxy J7 (2017) wird schnell klar, dass es in der Praxis dann doch nicht ganz so einfach ist. Das Smartphone bewegt sich irgendwo in der Mitte zwischen Einsteiger- und Mittelklasse und macht sogar auch dem Galaxy A5 (2017) Konkurrenz.

Samsung vertreibt das Galaxy J7 (2017) für 339 Euro, online ist es aber teilweise für unter 300 Euro zu haben. Das neue Smartphone ist in den Farben Schwarz, Blau und Gold erhältlich.

Das Galaxy J7 (2017) gibt es grundsätzlich in zwei Speichervarianten, 16 GByte und 32 GByte. In Deutschland wird leider nur die kleine Version verkauft. Die Dual-SIM-Fähigkeit ist aber auch hierzulande an Bord, genauso wie die Speichererweiterung per MicroSD-Karte.

Samsung Galaxy J7 (2017): Design und Verarbeitung

Eines direkt vorweg: Das Galaxy J7 (2017) sieht nicht aus wie Samsungs aktuelle Highend-Smartphones, aber auch nicht wie ein reines Einsteiger-Smartphone. Es kommt im typischen Design des Herstellers daher, wie es einst vor Galaxy S8 und Note 8 üblich war. Somit befindet sich der ovale Homebutton auf der Vorderseite zwischen den beiden kapazitiven Zurück- und Multitasking-Buttons. Der Micro-USB-Anschluss ist am unteren, der Klinkenanschluss am oberen Rand.

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Der gewohnte Homebutton findet beim J7 (2017) wie früher auf der Vorderseite, seinem angestammten Platz. / © AndroidPIT

Hinsichtlich Materialien kommt nun Metall statt wie im letzten Jahr Kunststoff zum Einsatz. Die Verarbeitung ist für ein Smartphone in dieser Preisklasse sehr gut und das Gerät liegt gut in der Hand. Es ist aber nach wie vor ein Phablet, die Bedienung mit einer Hand ist daher eher schwierig.

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Es kommt leider kein USB-Typ-C-Anschluss zum Einsatz. / © AndroidPIT

Am linken Rahmen sind die Lautstärke-Tasten untergebracht und der Schlitten für die SIM-Karte. Direkt darunter kann die zweite SIM-Karte und eine MicroSD-Karte eingelegt werden. Es handelt sich dabei nicht um einen Hybrid-Schlitten wie wir ihn heute in vielen Smartphones sehen, Ihr könnt also alle Karten gleichzeitig nutzen. Im Gegensatz zum Galaxy A5 (2017) ist das Galaxy J7 (2017) nicht wasserdicht.

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Die Haupt-SIM-Karte hat ihren eigenen Schlitten bekommen. / © AndroidPIT

Der Fingerabdrucksensor ist in den Homebutton integriert und ist eine wahre Freude: Er ist einfach zu erreichen und erkennt den Finger stets schnell. Schwächen konnte ich hier keine feststellen. Vor allem die Positionierung gefällt, der Sensor auf der Rückseite eines Galaxy S8+ oder Note 8 ist da deutlich unangenehmer.

Kurz gesagt, das Galaxy J7 (2017) sieht dem Galaxy A5 (2017) sehr ähnlich, ohne ganz auf dessen Level zu kommen.

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Das Samsung Galaxy J7 (2017) ist ein typisches Samsung-Smartphone. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy J7 (2017): Display

Wie gewohnt kommt auch beim Galaxy J7 (2017) ein Super AMOLED Bildschirm zum Einsatz und hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Die Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) ist ein willkommenes Upgrade zum letztjährigen HD-Bildschirm, und die Pixeldichte von 401 ppi ist richtig gut für ein Smartphone dieser Preisklasse. Das Display misst nach wie vor 5,5 Zoll und nimmt angenehm viel Platz auf der Front ein: Das Verhältnis zwischen Bildschirm und gesamter Front liegt bei 73,1%.

In der Praxis macht das Display einen sehr guten Job und die höchste Helligkeitsstufe ist ausreichend (511 cd/m²), was eine gute Bedienung auch in direktem Sonnenlicht ermöglicht. Die Farbdarstellung ist sehr gut.

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Dank AMOLED sind die Schwarzwerte auf einem sehr hohen Niveau. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy J7 (2017): Software

Android Oreo wurde erst im späten August von Google final veröffentlicht. Daher ist es nicht überraschend, dass die neue Android-Version noch nicht auf dem Galaxy J7 (2017) gelandet ist. Leider befindet sich aber auch keine aktuelle Version von Android Nougat auf dem Smartphone, sondern nur 7.0.

Samsungs Name für seine Oberfläche ist mittlerweile Samsung Experience, nur noch der Launcher selbst trägt den Namen TouchWiz. Mit der Version 8.1 ist erstere aber leider auch nicht mehr auf dem neuesten Stand. Enttäuschend ist vor allem die Aktualität des Sicherheitspatches, der sich bei Veröffentlichung des Tests im Oktober 2017 noch immer auf dem Stand von Juni 2017 befindet.

Wie ich schon im Test des Galaxy A3 (2017) geschrieben habe, hat Samsung in den letzten Jahren wirklich einen guten Job bei Ihrer Oberfläche gemacht. Die Bloatware beschränkt sich nun auf die eigenen Apps, Google Apps und Microsoft Apps und das sogenannte Upday Widget, welches nicht deinstalliert sondern nur deaktiviert werden kann. Die Oberfläche ist deutlich flüssiger geworden, und vor allem schöner.

Bei diesem Smartphone setzt Samsung auch wieder den Game Launcher ein, wie schon bei den Smartphones der A-, S- und Note-Serie. In diesem Fall ist das wohl eher nebensächlich, da sich das Galaxy J7 (2017) nicht gerade zum Zocken eignet, aber immerhin besteht die Option es zu nutzen. Ein weiteres Feature, das ich nicht unerwähnt lassen möchte: das Always-On-Display. So habt Ihr auch auf diesem Smartphone stets einen Blick für die wichtigsten Infos. Es lässt sich in den Einstellungen natürlich auch deaktivieren, sollte es Euch nicht zusagen.

Samsung Galaxy J7 (2017): Performance

Im Galaxy J7 (2017) kommt der Mittelklasse-Prozessor Exynos 7870 zum Einsatz, den Ihr vielleicht schon aus dem Galaxy A3 (2017) kennt. Samsung setzt in seinem besten Einsteiger-Smartphone also einen Mittelklasse-Prozessor ein. Im zur Seite steht eine Mali-P830-GPU, welche, sein wir ehrlich, nicht für wirklich tolle Grafik in Spielen sorgt, solange sie auch flüssig laufen sollen. Die meisten Spiele sollten einwandfrei funktionieren, aber wer Wert auf diese legt, sollte wohl sowieso eher zu einem anderen Smartphone greifen.

Die hier verbauten 3 GByte RAM sorgen für eine flüssige Bedienung und angenehmes Multitasking. Im Alltag hat das Smartphone bisher nur 2 Mal Zeichen von Schwäche gezeigt. Das passiert vor allem, wenn das Smartphone viele Aufgaben gleichzeitig erledigen muss, aber auch hier waren die Auswirkungen eher gering. Die Performance reicht für den Alltag allemal aus. Ein theoretisches Bild könnt Ihr Euch anhand der Benchmark-Ergebnisse unten bilden. Euch wird auffallen, dass das Galaxy J7 (2017) bei Geekbench und PCMark Work Performance besser abschneidet als das Galaxy A3 (2017), das in allen anderen Benchmarks die bessere Figur macht.

Galaxy J7 (2017): Benchmark-Resultate

 
  Samsung Galaxy J7 (2017) Samsung Galaxy A5 (2017) Samsung Galaxy A3 (2017)
Geekbench 4.0 Single Core 731 775 679
Geekbench 4.0 Multi Core 3679 4109 3279
PCMark Work Performance 3754 3988 3734
PCMark Storage 3550 3853 3633
3DMark Slingshot Extreme 244 814 311
3DMark Slingshot 329 1146 491
3DMark Ice Storm Unlimited 8314 13413 8631
Google Octane 2.0 2965 4063 4966

Samsung Galaxy J7 (2017): Audio

Der Lautsprecher des Galaxy J7 (2017) befindet sich an der Seite, direkt über dem Powerbutton. Auch diese Position ist nicht unkritisch, da man ihn gerne mal mit dem Finger abdeckt, wenn man zum Beispiel Videos guckt. Die Audioqualität ist nicht perfekt, was in dieser Preisklasse aber nicht weiter überrascht. Die maximale Lautstärke ist ok, aber mit steigender Lautstärke sinkt leider auch die Qualität.

Samsung legt dem Smartphone passende Kopfhörer bei, welche ziemliche Standard-Kost sind. Sie tun das, was sie sollen, aber nicht gerade in einer tollen Qualität. Aber auch hier gilt: Viel mehr kann man bei einem solchen Smartphone einfach fairerweise nicht erwarten.

Anrufe waren stets kein Problem. Mein Gegenüber konnte ich immer gut verstehen und auch meine Stimme wurde immer ohne Probleme übertragen.

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Der Lautsprecher befindet sich am rechten Rahmen. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy J7 (2017): Kamera

Die Kamera auf der Rückseite des Galaxy J7 (2017) nutzt einen Sony IMX258 Sensor, welcher auch im OnePlus X, Wiko U Feel Prime, LG G6 und auch im Samsung Galaxy A3 (2017) zum Einsatz kommt. Dieser löst mit 13 Megapixeln auf und die Blende öffnet mit f/1,7. Das klingt zunächst vielversprechend, aber die Erwartungen sollten bei einem solchen Smartphone nicht zu hoch sein. Ein Kamera, die es mit der eines Galaxy S8 oder anderem Flaggschiff-Smartphone aufnehmen kann, sollte man hier nicht erwarten. Enttäuschend schlecht ist die Kamera für diese Preisklasse aber auch nicht.

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Die Kamera nutzt einen Sony IMX258 Sensor mit 13 Megapixeln. / © AndroidPIT

Bei guten Lichtverhältnissen und wenig Kontrasten sorgt der 1/3,06 Zoll große Sensor für durchschnittlich-gute Fotos, zeigt aber sofort die Grenzen der Kamera auf und kann nicht gut mit dem Licht umgehen: Immer wieder sind Bilder überbelichtet. Wenn sich die Lichtverhältnisse verschlechtern, entsteht sehr schnell rauschen. Es gibt keinen optischen Bildstabilisator. Das kann bei einer Belichtungszeit von 1/17 Sekunden mitunter nervig sein, da es für eine verschwommenes Bild sorgt.

androidpit test samsung galaxy j7 photo modes
Die Kamera bringt verschiedene Modi mit. / © ANDROIDPIT

In Sachen Farbwiedergabe können wir dem Galaxy J7 (2017) einen Mangel an Kontrast attestieren. Die Farben wirken immer wieder etwas blass. Solltet Ihr einfach nur ein Smartphone suchen, mit dem Ihr Bilder für Instagram und Co. aufnehmen könnt, reicht die Leistung durchaus aus. Es bringt sogar auch einen Pro-Modus mit, in dem Ihr den ISO-Wert den Weißabgleich und die Belichtungskorrektur anpassen könnt.

Die Frontkamera löst auch mit 13 Megapixeln auf (mit einer f/1,9er-Blende) und hat auch einen LED-Blitz. Insgesamt liefert sie ganz gute Ergebnisse, aber vor allem in der Reproduktion von Details ist klar Luft nach oben.

Samsung Galaxy J7 (2017): Akku

Das Galaxy J7 (2017) kann in Sachen Hardware nicht ganz mit der A-Serie mithalten, aber in Sachen Akku kann es ein Wörtchen mitreden. Dieser misst nämlich satte 3.600 mAh, was für gute Werte sorgen sollte. In der Praxis ist das auch so. Ein Tag Laufzeit bei normaler Nutzung mit Messaging, ein paar YouTube-Videos etc. ist mit diesem Smartphone kein Problem. Wer es nicht so oft nutzt, kann sogar 2 Tage Laufzeit erreichen. Das Galaxy A5 (2017) hat gegenüber dem J7 (2017) aber doch einen klaren Vorteil: Jenes bietet eine Schnellladefunktion.

Samsung Galaxy J7 (2017): Technische Daten

Abmessungen: 152,5 x 74,8 x 8 mm
Gewicht: 181 g
Akkukapazität: 3600 mAh
Display-Größe: 5,5 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 1920 x 1080 Pixel (401 ppi)
Kamera vorne: 13 Megapixel
Kamera hinten: 13 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 7.0 - Nougat
Benutzeroberfläche: TouchWiz
RAM: 3 GB
Interner Speicher: 16 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: Samsung Exynos 7870
Max. Taktung: 1,6 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 4.1

Abschließendes Urteil

Das Galaxy J7 (2017) ist ein gutes Smartphone, das sich für ein Smartphone der A-Serie hält. Die technische Ausstattung ähnelt der des Galaxy A3 (2017). Auch das Design erinnert stark an die A-Serie, nur fehlt der Schutz gegen Wasser und der USB-Typ-C-Anschluss. All das sorgt für ein wenig innovatives Design, welches aber trotzdem gefällt, eine Performance, die nicht gerade toll ist, aber für den Alltag ausreicht und ein Käufer sollte seinen Kauf nicht bereuen.

Solltet Ihr auf der Suche nach einem Smartphone für um die 300 Euro sein, ist das Galaxy J7 (2017) ein guter Deal, da es wenige Schwächen außer bei der Kamera aufweist. Das ist wahrlich der einzige Bereich, der uns daran erinnert, dass das J7 (2017) nominell aus der Einsteigerklasse stammt.

Hinsichtlich Alternativen gibt es in dieser Preiskategorie wenig überzeugende. Bei einem Budget von 300 Euro fällt mir da noch das Huawei P9 ein; das Top-Smartphone aus dem Vorjahr ist inzwischen deutlich günstiger als noch zum Launch. Natürlich wäre hier noch das Galaxy A3 (2017) zu nennen, welches kleiner und günstiger ist, und das Galaxy A5 (2017), welches preislich auf einer Höhe liegt.

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Top-Kommentare der Community

  • Takeda vor 1 Monat

    Sind immer noch alle mit 1 tag Laufzeit zufrieden? Also ich nicht. Das geht schon seit Jahren so, langsam sollte sich da mal was ändern. Ich will mal hören, Laufzeit über 3 bis 5 tage dann wären wir wieder in 2005 mit der Handylaufzeit, was positiv ist. An jedem scheiß wird rumgefuscht, klinke weg, Akku festverbaut, eSim soll kommen aber wann kommt ein besserer Akku der viel länger hält?

  • George O'Hara vor 1 Monat

    Für 300 tacken kriegt man deutlich besseres ich persönlich würde mir niemals einsteiger oder mittelklasse von renomierten herstellern holen weil 1. viel zu teuer und 2. schwacher prozessor dann lieber für das geld ein viel besser ausgestattetes china phone holen

27 Kommentare

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  • Mir gefällt das große Amoled Display mit FHD, was es sonst nirgends gibt zu Preisen unter 300€.
    Auch die Akkugröße hört sich sehr vernünftig an. Wer sich für dieses Phone interessiert, hat sicherlich gerade auch darauf geschaut. Das Alu Gehäuse gefällt mir ebenfalls sehr gut, finde das Phone sehr gelungen.Für einen Preis um die 269€ sehr interessat.Daher sind die Konkurrenten m.M.n. nicht die kleinen A3, A5, sondern eher das Honor 6X.


  • Kein USB-C Anschluss.....!!!!

    Danke, das wars.

    Da kann der Rest noch so toll sein.


    • Tom vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Das sehen andere anders - Ich hab noch viel Zubehör mit Micro USB Anschluss, ich würde aktuell ungern auf C wechseln ;)


  • Moto G5 plus ist bessere Alternative


    • Nein, eher überhaupt nicht vergleichbar. Die Unterschiede bei UI und Display sind viel zu groß, als dass sich jemand fragt ob er J7 oder G5 nimmt. Konkurrenten für das G5 sind wohl eher das eigene G5s oder vill. das ebenfalls auf Stock Android setzende Nokia 5.


      • Ein Kumpel von mir hat das Galaxy J 7 2017 Edition und auch er hat gesagt im Vergleich dass das Moto G5 plus besser ist


  • Im Text steht: "Der Micro-USB-Anschluss ist am unteren, der Klinkenanschluss am oberen Rand." Auf dem Bild sind aber beide unten. Was ist jetzt falsch? Text oder Bild?


  • Für 300 tacken kriegt man deutlich besseres ich persönlich würde mir niemals einsteiger oder mittelklasse von renomierten herstellern holen weil 1. viel zu teuer und 2. schwacher prozessor dann lieber für das geld ein viel besser ausgestattetes china phone holen


    • Jaa da bekommst man in der Preisklasse bis 200 Euro schon Mittel bis Oberklasse.... schaut euch alleine mal das neue Maza Alpha X an was noch rauskommt... das erste hatte ja schon im Antutu Benchmark 65.000 Punkte


  • Sind immer noch alle mit 1 tag Laufzeit zufrieden? Also ich nicht. Das geht schon seit Jahren so, langsam sollte sich da mal was ändern. Ich will mal hören, Laufzeit über 3 bis 5 tage dann wären wir wieder in 2005 mit der Handylaufzeit, was positiv ist. An jedem scheiß wird rumgefuscht, klinke weg, Akku festverbaut, eSim soll kommen aber wann kommt ein besserer Akku der viel länger hält?


    • Ich hab jetzt mein Turbo Power Mod für das Moto Z Play, also zusammen rund 7.000er Akku wenn nötig, werde mal die Wochen einen Laufzeittest machen 🔋

      Ich erwarte von allen Herstellern, dass diese endlich Mal in die 600+ EUR Phones Akkus über 4500 mAh verbauen!

      Die 3.000er Marke hatte mein LG G2 vor 4 Jahren schon am Start 📱


    • Ach für die Verbraucher wird nichts gemacht.... das war und ist schon immer so... Innovationen kommen nur um noch mehr Geld zu machen und nicht weil das jetzt für die Verbraucher besser wäre


  • Tim E.
    • Mod
    vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Es gibt aktuell bei Amazon das A5 (2017) schon für 302€.
    Da würde ich eindeutig lieber zu diesem greifen, als zum vielleicht 20-30€ günstigeren J7 (2017).


  • 300 EUR sind einfach zu teuer. Habe das A5 2017, super Teil (war ein schnapper bei Saturn für 222 EUR als Tagesangebot)- würde ich dem J7 immer vorziehen, auch bei regulären 300 EUR. USB C, Schnellladung, wasserdicht, perfekter Fingerabdruckscanner etc. beim A5. Man muss auch mal bedenken, das es das S7 als Spitzenmodell immer mal wieder für 400 EUR im Angebot gibt, da kann ich kein J7 für 300 EUR kaufen. Übrigens, wo sind die Honor im Vergleich? Honor 8, total überlegen, auch 300 EUR möglich. Oder das neue Nokia 6? 250 EUR, mindestens gleichwertig.


  • Ich finde das J7 ganz schön happig für die gebotene Leistung?

    Zuletzt konnte man lange für 160-180€ ein Galaxy A3 2017 kaufen, was abgesehen von Dual SIM und dem kleineren Akku das deutlich wertigere/bessere/günstigere Phone ist!

    Was meinen die anderen User zu der J 2017 Serie?


  • Moritz
    • Mod
    • Blogger
    vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ich finde es gut, das Samsung nun auch bei seinen Einsteiger Smartphones auf ein hochwertiges Design setzt.


    • Das J7 2016 war Designtechnisch viel besser. Hatte einen Metallrahmen und eine abnehmbare Rückseite. Jetzt ist es genauso "billig" im Einwegverfahren hergestellt wie die teuren Smartphones von Samsung. Diese Einwegverarbeitung passt aber zumindest zu einem Einsteigersmartphone, nur konnte Samsung das 2016 viel besser.

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