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Test 6 Min Lesezeit 45 Kommentare

Samsung Galaxy A9 im Hands-on: Quad-Kamera für Poser

Das Samsung Galaxy A9 ist da! Passend zum Motto „Viel hilft viel“ packt Samsung insgesamt fünf Kameras, ein gigantisches Display und einen riesigen Akku in sein neues – nunja, wie nennt man soetwas denn? Ein Mittelklasse-Flaggschiff vielleicht? Was es auch sein mag, das neueste Mitglied der A-Serie bricht mit der bisherigen Samsung-Strategie. Statt neue Features in der S-Klasse einzuführen und dann kreuz und quer durchs Alphabet nach unten zu reichen, findet jetzt die vermeintliche Kamera-Revolution beim Galaxy A9 statt.

 

Oberklasse-Preis für die Mittelklasse

Gut 1.000 Euro sind für ein Flaggschiff normal, entsprechend legt die Mittelklasse beim Preis zu: Das Galaxy A9 kostet 599 Euro. Mit diesem Preis muss sich Samsung direkt an Konkurrenten wie dem Honor 10 und dem OnePlus 6T messen lassen, das am 30. Oktober angekündigt wird. Zu seinem Marktstart wird das Galaxy A9 durchaus Rivalen haben. Apropos: Ausgeliefert werden soll das Galaxy A9 in Deutschland im November 2018, gerade noch rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft.

Design: Farbverläufe wie bei Huawei

Vorder- und Rückseite des Samsung Galaxy A9 sind aus Gorilla Glass 5 gefertigt. Ein Rahmen aus Aluminium hält das erstaunlich große Smartphone zusammen. Das Format von 6,3 Zoll mag nach heutigen Maßstäben gar nicht so massiv groß erscheinen. Nachdem Samsung auf die Notch verzichtet und das Kinn unterhalb des Bildschirms vergleichsweise groß ausfällt, kommt das Galaxy A9 dann doch wuchtiger daher als manch ein Konkurrent mit gleicher Displaygröße. 

Als erstes Galaxy-Smartphone gibt es das A9 auch mit einem Farbverlauf, wie wir ihn etwa von diversen Huawei-Smartphones kennen. Die Farbvarianten heißen Lemonade Blue und Bubblegum Pink. Wer es dezenter mag, kann zu Caviar Black greifen.

samsung galaxy a9 photograph
Diese Farbvariante hört auf den Namen Bubblegum Pink. / © AndroidPIT

Display: Riesig mit 6,3 Zoll

Bei dem 6,3 Zoll großen Panel setzt Samsung auf AMOLED-Technologie. Die Auflösung von Full-HD+ mit 2.220 x 1.080 Pixeln ist den ersten Eindrücken nach trotz der Größe völlig ausreichend. Alles sieht gestochen scharf aus, d ie Farbdarstellung ist wie von OLEDs gewohnt sehr knallig , was den meisten Nutzern aber eher gefallen dürfte. 

samsung galaxy a9 lower part new
Die FHD+-Auflösung reicht für die Displaygröße locker aus. / © AndroidPIT

Bixby-Button in der A-Klasse

Das Samsung Galaxy A9 ist das erste Smartphone der A-Serie mit Bixby-Button . Auf neue Ankündigungen zu Bixby selbst haben wir bei der Pressekonferenz jedoch vergeblich gewartet – und wie bei den anderen Smartphones der S- und Note-Serie ist auch beim A9 ein Umprogrammieren des Buttons nicht möglich.

Der Fingerabdrucksensor des Galaxy A9 ist auf der Rückseite untergebracht und nicht wie beim 2018er A7 im Ein/Aus-Taster auf der rechten Seite.

samsung galaxy a9 bixby
Das Samsung Galaxy A9 hat einen Bixby-Button. / © AndroidPIT

Standard-Software mit Android 8.0

Das Galaxy A9 wird leider noch mit Android 8.0 ausgeliefert. Die Samsung Experience genannte Oberfläche unterscheidet sich den ersten Eindrücken nach nicht von den bisherigen Samsung-Smartphones. Einen Zeitpunkt für das Update auf Android Pie haben die Koreaner noch nicht bekanntgegeben.

samsung galaxy a9 front
Habt Ihr in letzter Zeit ein Samsung-Smartphone genutzt? Dann hält die Oberfläche auf dem A9 wenige Überraschungen bereit. / © AndroidPIT

Reicht ein Snapdragon 660?

Um den Vortrieb im Galaxy A9 kümmert sich Qualcomms Mittelklasse-Chip Snapdragon 660. Dabei handelt es sich um einen Octa-Core mit jeweils vier Chips auf Cortex-A73- und Cortex-A53-Basis sowie Adreno-512-GPU. Bei der Performance kann man den Chip ungefähr zwischen Snapdragon 820 und 835 einsortieren, und entsprechend flott fühlt sich das Smartphone beim Bedienen an. Grobe Ruckler gibt es nicht, ganz so unmittelbar wie etwa das Google Pixel 3 fühlt sich die neue A-Klasse jedoch nicht an. Ich glaube, in dieser Preisklasse ist ein Snapdragon 660 zu wenig.

Der Arbeitsspeicher fasst 6 GByte. An integriertem Speicher gibt es 128 GByte, die sich per microSD um bis zu 512 GByte erweitern. Neben dem microSD-Slot bietet das Galaxy A9 übrigens noch zwei SIM-Slots, die jedoch keinen simultanen 4G-Betrieb erlauben.

samsung galaxy a9 lower part
Der USB-C-Anschluss unterstützt nur USB 2.0. / © AndroidPIT

Immerhin mit Kopfhörer-Anschluss

Bei den Audio-Fähigkeiten hat das Samsung Galaxy A9 weitgehend Standardkost zu bieten. Es gibt einen Mono-Lautsprecher auf der Unterseite und: Hurra, der Klinkenport ist noch an Bord.

samsung galaxy a9 colors
Diese beiden Farben sind mit dem Gradienten sehr auffällig. / © AndroidPIT

 

Kamera: Viel hilft viel?

Mehr als die insgesamt fünf Kameras in einem Smartphone gab’s bisher nur bei Amazons Fiebertraum namens Fire Phone. Die gute Nachricht vorweg: Der Linsensalat auf der Rückseite des A9 kann nur mehr Sinn ergeben. Von oben nach unten finden sich hier:

  • 120-Grad-Ultra-Weitwinkel, 8 Megapixel, F2.4
  • 2x Telephoto, 10 Megapixel, F2.4
  • Standard-Brennweite, 24 Megapixel, F1.7
  • Hilfskamera für Bokeh-Fotos, 5 Megapixel, F2.2

So toll das auf dem Datenblatt aussieht, so überflüssig könnten 50 Prozent der Kameras sein. Als Hilfskamera für die Bokeh-Fotos ließe sich nämlich prima die 120-Grad-Weitwinkel-Kamera einsetzen. Dass das möglich ist, zeigt sogar Samsung selbst seit dem Galaxy Note8. Und auch über die Daseinsberechtigung der Tele-Kamera lässt sich streiten. Das 24-Megapixel-Modul kommt ungefähr auf die gleiche angulare Auflösung wie der Tele-Sensor – allerdings bei besserer Lichtstärke. Viel hilft nicht unbedingt viel.

samsung galaxy a9 camera app
In der Kamera-App gibt es ein paar Bäumchen-Symbole zum Wechseln der Brennweite. / © AndroidPIT

Nützlich oder nicht: Samsung bietet diverse Aufnahmemodi, die die Sensoren in unterschiedlichen Kombinationen einsetzen sollen oder bei schlechten Lichtverhältnissen vier Pixel zu einem zusammenfassen. Außerdem ist auch eine obligatorische KI an Bord, die das Motiv einem von 19 verschiedenen Typen zuordnet. Ich freue mich zumindest wirklich über den Weitwinkel-Sensor, Sinn und Unsinn der anderen Module wird ein ausführlicher Test klären.

Die Selfie-Kamera bietet 24 Megapixel und eine F2.0-Linse. In der App stehen diverse Beleuchtungsoptionen für Portraits zur Verfügung, wie wir sie bereits beim iPhone X gesehen haben. 

Akku im Galaxy A9: groß und schnell

Abseits der Performance hat der im 14-Nanometer-Verfahren gefertigte Snapdragon 660 eine Reihe Features vom 835er geerbt – neben Bluetooth 5.0 wäre da Quick Charge 4.0 zu erwähnen. Der Akku bietet 3.720 mAh – konkrete Zahlen zur Ladegeschwindigkeit hat Samsung bislang nicht verraten. Schade: Wireless Charging ist nicht an Bord.

samsung galaxy a9 fingerprint
Schade: Trotz Glas-Rückseite wird kein Wireless-Charging unterstützt. / © AndroidPIT

Samsung Galaxy A9 (2018): Technische Daten

Abmessungen: 162,5 x 77 x 7,8 mm
Gewicht: 183 g
Akkukapazität: 3800 mAh
Display-Größe: 6,3 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 2220 x 1080 Pixel (392 ppi)
Kamera vorne: 24 Megapixel
Kamera hinten: 24 Megapixel
Blitz: LED
Android-Version: 8.0 - Oreo
RAM: 6 GB
Interner Speicher: 128 GB
Wechselspeicher: microSD
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 660
Anzahl Kerne: 8
Max. Taktung: 2,2 GHz
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 5.0

Ausblick: Zu viel heiße Luft?

Ganz ehrlich? Das Galaxy A9 ist dem ersten Eindruck nach ein grundsolides Smartphone, das sich auch mit zwei Kameras weniger auf der Rückseite ordentlich verkaufen dürfte. Muss nur ich irgendwie an die mit Spoilern, bösem Blick und vier Endrohren verzierten Polos auf dem McDonalds Parkplatz denken? Oder ist das Galaxy A9 das perfekte Gerät für die Generation Instagram?

Es wirkt, als spüre man in Korea den heißen Atem der chinesischen Konkurrenz im Nacken – und fände vielleicht auch mit dem eigenen Portfolio als Hindernis keine Antwort. Statt Highend-Hardware bei SoC, Display & Co. setzt Samsung auf vier Kameras. Aber ist das der richtige Weg?  Für mich schließt das Galaxy A9 die falschen Kompromisse, aber ich lasse mich in einem finalen Test noch gerne noch umstimmen.

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45 Kommentare

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  • Die Oberklasse ist von Preis her fast ausgereizt. Jetzt wird die Mittelklasse angehoben und die Einsteigerklasse an die Mittelklasse herangeführt.


    • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Das A9 ist preislich genauso angesetzt wie 2012 Samsungs galaxy s3. Das s3 war damals Highend, und würde im Vergleich zum A9 in einigen Punkten deutlich schlechter abschneiden. Damals, 2012 konnte man mit Mittelklasse Smartphones zwar schon was anfangen, aber das waren entweder lahme Gurgen oder hatten eine miese Kamera. Oder beides. Heutzutage bekommt man schon bis 400€ sehr gute Smartphones, wo man oft nur Abstriche bei der Kamera bei schlechtem Licht machen muss und der Performance. Was wirklich noch weit hinten abgeschlagen ist sind die Einsteiger Smartphones, so um und unter 100€.


  • Uta vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Ich versteh noch immer nich, warum ihr an der Klinke so festhaltet. Ja, ich kann verstehen, dass es einfacher ist. Aber ich finde, wir sind mittlerweile so weit fortgeschritten, dass man sich so langsam von den Kabeln trennen kann. Von mir aus kann die Klinke komplett in allen Modellen wegfallen - ähnlich wie der Umstieg von Kasette auf CD und dann von CD auf digital.


    • Lies dir einfach mal die Kommentare hier und unter den zig anderen Artikeln der letzten Monate zu diesem Thema durch, dann wirst du sehr schnell feststellen, dass wir keineswegs "so fortgeschritten" sind, wie manch Technikgläubige das hier darstellen will. Die Klinke bietet eine ganze Vielzahl an Vorteilen und die Alternativen sind alles andere als ausgereift. Was für manche in ihrem Nutzungsverhalten ja durchaus funktionieren mag, ist für andere eine Katastrophe. Vor allem Leute, die viel unterwegs sind oder die sich mit Musik auskennen und Wert auf Qualität legen, wissen genau, was sie an der Klinke haben.


    • Nachtrag:
      Den "Umstieg von CD auf digital" gibt's im Übrigen nur für einen kleinen Teilbereich in der Musik, nämlich für das Streamen von Musik in minderer Qualität. Und das gilt auch ausschließlich für Mainstreammusik. Es gibt nach wie vor jede Menge Musikrichtungen, die beinahe ausschließlich auf CD oder sogar nur Vinyl erscheinen. Bitte nicht immer nur vom eigenen durchschnittlichen Konsumverhalten auf das aller anderen schließen.


    • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      @Uta, du kannst dich ja trotz Klinkenanschluss vom Kabel trennen.


    • Tja, Uta. Wenn du das nicht verstehst, liegt das entweder daran, dass du gar nicht weißt, welche qualitativen Vorzüge Kabelkopfhörer haben im Vergleich zu Bluetooth Kopfhörern...
      Oder dir ist nicht bewusst, dass viele Menschen noch Top Kopfhörer mit Kabel zu Hause haben, und die müssen gar nicht alt sein. Die werden noch hergestellt!
      Oder aber du weisst das alles, aber andere Menschen sind dir egal.
      Die Klinke stört niemanden, ihr Fehlen hingegen schon.


  • Bubblegum Pink würde ich mir bei anderen Geräten sofort kaufen. Mich widern diese immer gleichen öden Farben der letzten Jahre nur noch an.

    NilsD


  • Das einzige was mir am Gerät interessiert ist das Zusammenspiel der 4 Kameras auf der Rückseite


  • Wenn es für solche Smartphones eine Zielgruppe gibt, zähle ich mich nicht dazu.
    Wäre mir zu unhandlich zum Fotografieren ^^


  • Uih, da muss der nächste Hersteller ja 5 oder besser noch 6 Cams bringen. Sehr spannend, oder? Wie ich schon mal in einem anderen Artikel schrieb; endlich mal eine einzige richtig gute Kamera verbauen und man kann sich den ganzen Krempel sparen.....


    • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      @rolli.k

      Eine einzig Kamera, die all das kann was 3 oder 4 Linsen aktuell können braucht viel mehr Platz. Zoom, Tele, Weitwinkel, Nachtaufnahmen.. Dazu braucht es eine verstellbare Optik und einen größeren Sensor. Das Nokia Lumia 1020 hatte auch nur 1 Kamera, war aber dementsprechend dick.
      Dann darf man nicht die vielen (ahnungslosen) Kunden vergessen, die glauben das 2 oder mehrere Kameras immer bessere Fotos machen.


      • Tja Peter, dann nimm mal das P20pro zur Hand und du wirst sehen, das drei Linsen Sinn machen. Was Huawei mit Leica da auf die Beine gestellt hat ist schon etwas Besonders. Besonders der Zoom ist grandios. Ich habe Fotos von der Panzerfahrt eines Kumpels mit 5-fach Zoom, bei gutem Tageslicht geschossen. Dann habe ich ein Foto auf Leinwand (90cm x 120cm) ziehen lassen. Ich war skeptisch, ob da ein Handyfoto ausreicht. Aber ich kann dir versichern, einfach Fantastisch. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen bringt die Kamera, unterstützt durch den Monochrome - Sensor, klasse Ergebnisse.
        Das heißt natürlich nicht, das mehr Linsen immer auch bessere Ergebnisse bedeuten. Mitnichten. Bei dem Samsung hier habe ich Zweifel, ist wohl nur Show. Vielleicht bringt Nokia in Zusammenarbeit mit Zeiss ja noch ein Knaller. Oder ich bleib bei meinem jetzigen Phone.


      • Panzerfahrt fotografiert mit P20 Pro?
        Na da freuen sich doch die Chinesen über die tollen Bilder 😁

        Wenn Zeiss dort einen Markt sieht werden Sie auf jeden Fall was tun.
        Die Kamera meines alten Lumia 950XL war auch was Feines.


      • @Peter
        Hast ja Recht , eine Kamera die was kann fordert ihren Platz.
        Das Handy wird dicker, schwerer und etwas unhandlich. Mich persönlich würde es keinen Deut stören.

        H G


      • Peter vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Bernhard Feder,

        Ich hab selbst seit einem halben Jahr das Huawei p20 pro. Ich weiß um die guten Eigenschaften der Kamera. Ich hab ja nicht geschrieben das viele Kameras am Smartphone schlecht sind, sondern nur wenn die Hersteller annähernd die selbe Leistung eines p20 pro erreichen wollen das Smartphone viel dicker konstruieren müssen.


  • Und wieder was damit andere es nach machen können. Naja daran müssen wir uns leider dran gewöhnen.Aber trotzdem wird es kein Ersatz für eine richtige Kamera zum umhängen.Ich hab mich an die Dual Kamera vom iPhone 8 Plus gewöhnt die macht gute Bilder und die 4 Glubschaugen 👀👀 Kamera von Samsung wird auch nicht das Fotografieren neu erfinden oder revolutionieren.Besser war das K-Zoom allemal.Wenn ich spazieren gehe dann hänge ich mir gern meine Spiegelreflexkamera um,lass mein IPhone zu Hause und weiß das die bessere Bilder macht als so manches Möchte-Gern-Kamerahandy.


  • Ich kann mir nicht vorstellen, für wen dieses Handy gedacht ist. Mit den Farben für eine jüngere Zielgruppe...die werden aber wohl kaum die 4 Kameras nutzen, geschweige denn die 600 Taken ausgeben wollen.
    In der Mittelklasse gibt es einfach zu viele chinesische Hersteller, die interessantere Geräte herstellen.
    4 Kameras werden wohl kaum reichen denen das Wasser abzugraben.
    Der Preis wird schnell fallen, das scheint der einzige Lichtblick zu sein.
    450 Euro max. wären imho angebracht und würden das Gerät interessant machen.

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