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Neues Elektroauto von Kia: Revolution mit "Gänsehaut"
Hardware Mobilität 2 Min Lesezeit 20 Kommentare

Neues Elektroauto von Kia: Revolution mit "Gänsehaut"

Der Autohersteller Kia hat angekündigt, auf dem Genfer Automobilsalon ein neues Elektroauto vorzustellen. Von dem neuen Wagen gibt es auch bereits ein erstes Bild, das von der Aussage begleitet wird, dass uns dieses Auto "Gänsehaut bereiten wird". 

Der Genfer Automobilsalon ist eine der wichtigsten Messen der Automobilbranche und damit die beste Gelegenheit für die Hersteller, ihre neuesten Modelle zu präsentieren. In diesem Jahr findet die Messe vom 7. bis 17. März statt und Kia wird mit einem neuen Elektroauto vertreten sein.

Basierend auf dem ersten und einzigen Foto (das Titelbild dieses Artikels), das bislang von dem Prototyp veröffentlicht wurde, können wir uns nur sicher sein, dass es sich um einen Sportwagen mit einem auffälligen Design handelt. Gezeigt wird das Auto von vorne. Es hat eine Motorhaube mit sehr markanten Linien und Scheinwerfer mit beleuchteten Konturen. Auffällig: Die Seitenspiegel fehlen. Die kleinen Vorsprünge an entsprechender Stelle lassen vermuten, dass sie durch ein Kamerasystem ersetzt werden.

Kia Stinger
Erinnert auch das Foto aus dem Titel auch an den hier zu sehenden Kia Stinger? / © Kia

"Beim Automobil-Design geht es darum, das Herz zu erobern und es etwas schneller schlagen zu lassen. Und wir glauben, dass es keinen Grund gibt, das zu ändern, nur weil das Auto elektrisch ist", sagt Gregory Guillaume, Vice President of Design bei Kia Motors Europe.

"Wir haben uns vorgestellt, ein vollelektrisches Auto zu entwerfen, das nicht nur die Sorgen der Verbraucher über Reichweite, Leistung, Ladennetze und Fahrdynamik aus der Welt schafft. Es soll auch eine Gänsehaut erzeugen, wenn man es ansieht, und beim Fahren die Haare im Nacken zu Berge stehen lassen", erklärt Guillaume. "Deshalb ist unser elektrisches Konzept nicht nur darauf ausgelegt, dass Euer Herz höher schlägt, sondern auch darauf, unseren ganzheitlichen und emotionalen Ansatz zur Elektrifizierung zu signalisieren."

Ein elektrischer Kia Stinger?

Wenn wir uns das Design genauer ansehen, hat es eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Kia Stinger. Bekommen wir hier also eine "elektrische" Variante des Autos zu sehen? Der Name des Fahrzeugs ist noch unbekannt. Was wir wissen: Es wird zu hundert Prozent elektrisch angetrieben, womit Kia seine Palette an Elektroautos erweitert, zu der bereits der Kia e-Niro und Kia Soul hat.

Quelle: Kia

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Top-Kommentare der Community

  • Nuckelpinne21 vor 2 Monaten

    Tja aber auch Kia liefert nicht die Ladestation vor der Haustür. Das macht E-Autos für mich weiterhin völlig nutzlos. Mal abgesehen vom Preis, der Reichweite usw.

  • Hannes B. vor 1 Monat

    Liebe Autohersteller, lauft nur ruhig einem künstlichen Hype hinterher. Wenn das E-Auto an seine Grenzen stößt was Infrastruktur und Netzausbau angeht, werden etliche Leute eine teure Fehlinvestition in der Garage haben. Mittlerweile ist doch aus Interviews mit Leuten, die mit der Energiewirtschaft zu tun haben kaum noch Euphorie herauszuhören was das reine E-Mobil angeht. Abgesehen von der schön gefälschten Umweltbilanz.

  • Bernhard Feder vor 1 Monat

    Ich verstehe diesen Hype auch nicht. Langsam scheinen alle zu verblöden. Alleine das laden dauert einfach zu lange. Völlig indiskutabel und nie ein Ersatz für den Verbrenner.

20 Kommentare

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  • gesendet:Hallo Matthias,

    deinen letzten Kommentar zum Kia Elektro-Fahrzeug haben wir soeben gelöscht, da wir solche Kommentare bei uns nicht erlauben.

    Jegliche Art von Beleidigungen sind bei uns nicht erlaubt, des Weiteren achten wir stets auf einen respektvollen und freundlichen Umgang.

    Bitte halte dich in Zukunft an unsere Regeln und überdenke deine Ausdrucksweise auf unseren Seiten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Bastian


  • Wow, jetzt wird hier auch schon zensiert, wenn man gegen die E-Autos ist. Lächerlich!!


  • Diese ganze elektrogeschichte ist ja eine feine Sache aber solange die Infrastruktur nicht stimmt ist das alles witzlos. Die batteriemiete ist auch viel zu hoch, Das tanke ich noch nicht mal an Benzin im Monat.


  • Ein E Auto kann niemals die Emotionen wecken wie es ein Verbrenner kann. Klar haben auch schon E Autos mit relativ wenig Leistung ein guten Anzug weil eben ab Drehzahl null das volle Drehmoment und fast die Nennleistung ansteht. Aber das wars dann auch schon.

    Ein Verbrenner lebt, er atmet ein und aus, Die Geräusche sind es die Emotionen wecken. Ansauggeräusche, das pfeiffen vom Turbolader oder das "schnassel" wenn der Ladedruck über das Schubumluftventil geführt wird weil man unter last vom Gas geht.
    Wenn ein V8 angelassen wird dann bewegt sich die ganze Karosse und dann blubbert er im stand vor sich hin.

    Das weckt Emotionen und bringt einem eine Gänsehaut, aber kein E Motor.


    • Eine doch recht einseitige betrachtung. Ich persönlich brauche keine emotionen wenn ich auto fahre, ich hätte gerne einfach nur ruhe. Dass die heizung bei einem e-auto sofort funktioniert ist natürlich auch eine schöne sache. Dein kommentar hört sich im übrigen an als wärst du noch kein e-auto gefahren, die wecken die emotionen halt anders, z.b. mit sofortigem durchzug.


  • Wieso fangen die Autohersteller erst jetzt an beim Design mutig zu werden? Man kann nur hoffen das einige Studien auch so gebaut werden.


    • =) wenn ich mir bisherige eAutos anschaue, würde ich meinen, dass sie gerade bisher schon mehr als mutig waren.
      Abgesehen von tesla und dem eGolf schauen die eAutos eigentlich fast alle katastrophal aus. Man könnte meinen, man wollte mit dem Design (zusätzlich noch zu hohem Preis und niedriger Reichweite) die Leute vom Kauf abhalten.


  • Liebe Autohersteller, lauft nur ruhig einem künstlichen Hype hinterher. Wenn das E-Auto an seine Grenzen stößt was Infrastruktur und Netzausbau angeht, werden etliche Leute eine teure Fehlinvestition in der Garage haben. Mittlerweile ist doch aus Interviews mit Leuten, die mit der Energiewirtschaft zu tun haben kaum noch Euphorie herauszuhören was das reine E-Mobil angeht. Abgesehen von der schön gefälschten Umweltbilanz.


    • Ich verstehe diesen Hype auch nicht. Langsam scheinen alle zu verblöden. Alleine das laden dauert einfach zu lange. Völlig indiskutabel und nie ein Ersatz für den Verbrenner.


      • Es kommt immer auf den Verwendungszweck und die Lademöglichkeit an.

        Für den Weg zur Arbeit und kleinere Einkäufe würde mir ein Renault Twizzy, eGo oder Microlino reichen. Den kann ich tagsüber während der Arbeitszeit bei uns in der Firma laden, da mein Arbeitgeber Parkplätze mit Ladestationen anbietet. Somit muss ich mir keine Gedanken um eine Lademöglichkeit zu Hause oder unterwegs machen. Mein Arbeitgeber ist damit noch eine Ausnahme, aber es werden mehr.

        Für alle und jeden ist die E-Mobilität (noch) keine Lösung. Und ob man vollständig die Verbrenner abschaffen kann ist auch fraglich. Nur sollte man mal über den Tellerrand schauen und sich nicht völlig gegen eine andere Technologie verschliessen. Ob es schwere SUV's wie einen Audi etron, Jaguar iPace oder Tesla Modell X als Batterie-Fahrzeug braucht sehe ich momentan auch eher kritisch. Kleine Stromer wie die o.g. oder auch Renault ZOE, Nissan Leaf, Smart ev usw. für die Stadt oder Kurzstrecke machen allerdings absolut Sinn.

        Ich sehe die jetzigen Fahrzeuge aber allesamt nur als einen Zwischenschritt zur künftigen Fortbewegung. Erst wenn man vom Individualverkehr wegkommt (z.B. sich mit selbstfahrenden Fahrzeugen auf "Bestellung" von A nach B transportieren lassen kann) wird man deutlich Emissionen und Staus reduzieren können.


      • Ja der Twizzy ist eine tolle Sache. Bin den auch gefahren und macht echt Spaß.


      • passieren darf nichts damit


      • Alle die ein e-auto toll finden sind also blöd ? Was hier indiskutabel ist, ist die tatsache dass auch das elektrofahrzeug sein vorteile hat. Es verpestet z.b. die innenstadt nicht, ist schön leise usw. Eigentlich geht es, wie immer um die reichweite. Bei heutigen fahrzeugen kann der arbeitsweg aufjedenfall recht lang sein :)


  • Ich empfinde es als positiv dass Kia die Elektrifizierung in angriff nimmt und nicht neu gewonnene Technologie in den Schubladen liegen lässt um aus jedem der es nicht zu schätzen weiß den letzten Cent vom Konto zu ergaunern. Manch andere Marken (vorallem unsere wundervollen Deutschen Hersteller) betrifft es dabei immernoch am meisten.


  • Hat das Fahrzeug auch so einen roten Scanner im kühlgrill drin und Super Pursuit Mode wie auch Turbo Boost?


  • Tja aber auch Kia liefert nicht die Ladestation vor der Haustür. Das macht E-Autos für mich weiterhin völlig nutzlos. Mal abgesehen vom Preis, der Reichweite usw.


    • Mir ist nicht klar, warum der Hersteller für die Ladestation zuständig ist. VW betreibt ja auch keine Tankstellen oder liefert Benzin an die Haustür.


    • So Apparate werden erst dann interessant wenn das Laden solange dauert wie der reine Tankvorgang: 3 Minuten. Also nie.


      • Der Ottonormalverbraucher braucht mit den wenigen Kilometern die täglich gefahren werden keine schnellen Ladezeiten. Es reicht vollkommen das Fahrzeug über Nacht aufzuladen.
        Dazu braucht man nur einen normalen 16A Anschluss der in jeder Garage vorhanden ist, für Laternenparker wird es natürlich schwierig.


      • aber nicht alle sind immer und zu jeder Zeit "Otto Normalverbraucher" - schon eine Fahrt in den Urlaub weicht von diesem Muster ab. Mit jedem Kleinwagen kein Problem - aber praktisch mit jeder Stromkiste.

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