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Google I/O 2016: Das waren die Highlights der Keynote

Die Keynote zur Google-Entwicklerkonferenz ist beendet und in den nachfolgenden Tagen beschäftigen sich die Entwickler in einzelnen Sessions tiefgehender mit den Google-I/O-Themen. Falls Ihr die Keynote verpasst haben solltet, haben wir in diesem Artikel die Highlights rund um Android N, Virtual Reality, Smart Home und Chat-Bots aufbereitet. 

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Die Keynote zur Google I/O war durchgetaktet und innerhalb von 120 Minuten zeigte das Unternehmen, worauf sich die Android- und Google-Welt freuen kann. Die wichtigsten Themen haben wir hier für Euch zusammengefasst und in den kommenden Tagen werden wir auf AndroidPIT noch das eine oder andere Thema intensiveren. 

Spring zum Abschnitt

Google I/O 2016: Keynote Video

Google I/O 2016: Android Instant Apps starten durch - bald

Instant Apps werden Teil der Google-App, mit der Links zu Websites in der nativen App gestartet werden, auch wenn diese gar nicht installiert ist. So lassen sich Buzzfeed-Videos in der Buzzfeed-App öffnen, indem die Google-App relevante Module der nativen App lädt und darin ausführt.

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Android Instant Apps werden getestet. / © Google

Eure Freunde können Euch Deeplinks, also Links zu spezifischen Inhalten, schicken, die direkt in die Apps hineinreichen. Auch ein Login ist nicht nötig, wenn die App auf das Google-Konto zugreifen kann. So könnt Ihr ein spezifisches Produkt direkt in der App kaufen.

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Instant Apps sehen aus wie das Original - weil sie ein Teil davon sind. / © Google

Instant Apps senkt die Hemmschwelle der Nutzer, native Apps wirklich zu verwenden. Die Demo wurde an einem KitKat-Smartphone vorgeführt. Instant Apps wird ein Teil der Google Suche sein, die bis zu Android Jelly Bean verfügbar sind. Leider ist das Feature erst "Later this year" verfügbar. Die Integration soll sich jedoch für Entwickler überschaubar gestalten.

Google I/O 2016: Android Wear 2.0

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Android Wear 2.0 ist da. / © Google

Watchfaces werden alle flexibel. Apps bekommen Zugriff auf die Watchfaces, so dass Ihr Informationsblasen anzeigen lassen könnt. Smart Reply (siehe Allo, unten) kommt auch auf die Uhr. Und auch neu: Endlich gibt es eine Tastatur für die Uhr.

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Endlich gibt es eine Tastatur für die Uhr. / © Google

Die neuen Uhren erkennen smart, welcher Aktivität Ihr gerade nachgeht und zählen entsprechend Kalorien. Der Schwerpunkt wird jetzt verstärkt auf Standalone-Apps gesetzt. Dies bereitet die Software auf die nächste Generation der Smartwatches vor, die mit eSIMs von sich aus internetfähig sind. Solche Uhren wurden aber nicht gezeigt.

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Standalone-Apps sollen keine Ausnahme mehr sein. / © Google

Google I/O 2016: Daydream ist Googles Virtual-Reality-Plattform

Googles Vorstellung von Virtual Reality heißt Daydream. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, die Google zusammen mit Hardware-Partnern mit Leben befüllen möchte. Daydream besteht aus drei Komponenten: Die Plattform erfordert ein Smartphone, ein Headset mit Controller und Apps. Daydream legt Spezifikationen für Virtual-Reality-fähige Smartphones fest, darunter leistungsfähige Prozessoren, schnelle Lagesensoren und schnelle Displays. In Android N wiederum hat das VR-Team spezifische Optimierungen vorgenommen, die zum Beispiel Latenzen von Datenströmen innerhalb des Betriebssystems senken.

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Daydream: Google setzt Standards. / © Google

Daydream enthält ein Referenz-Design für das Headset. Eine eigenständige VR-Brille präsentierte Google entgegen der Gerüchte im Vorfeld nicht. Zusätzlich hat Google einen minimalistischen Controller für VR-Apps entwickelt - dieser verfügt über zwei Buttons und ein Touchpad. Mit den integrierten Lagesensoren soll die Steuerung von Apps leicht gelingen.

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Daydream: Headset und Controller / © Google

Android N enthält einen speziellen VR-Modus, in den sich Apps einklinken können. Auf der I/O will Google für Entwickler weitere Infos veröffentlichen. Der Start der Daydream-Plattform soll im Herbst erfolgen. Dann sollen auch Partner wie Samsung und Asus Smartphones mit dem Daydream-Ready-Label vorstellen.

Google I/O 2016: Android N fragt Euch nach seinem Namen

Google lädt Euch dazu ein, den Namen für Android N auszusuchen. Dazu wurde extra eine Kampagnen-Website eingerichtet. Welcher ist es für Euch? Namey McNameface?

Android N Beta ist fertig, für die Ihr Euch unter Android.com/beta anmelden könnt. Es ist die erste Android-Beta in der Geschichte des Betriebssystems; jedoch nur ein Update der bisherigen Developer Previews. Die fertige Version soll "later this summer" verfügbar werden. Die Beta ist - wie die N Preview - erhältlich für Nexus-Geräte der Jahre 2014 und später sowie für das Sony Xperia Z3.

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Android N auf der I/O. / © Google

Da es sich um die erste Präsentation für Android N handelt, zeigt Google auf der I/O Features, die Power-User schon länger kennen. Dazu zählen Quick Reply, Unicode 9 Emojis, Fast App Switching und Multi Window. Auf Android TV wird zusätzlich der Picture in Picture Mode gezeigt, der technisch dem Multi Window Mode des Smartphone-Android entspricht.

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Bye bye, Caching. / © Google

Android N wird endlich sicherer. Durch die Spaltung der System-Partition in zwei Teile, könnt Ihr eine Partition aktualisieren, während die andere läuft. So können Updates installiert werden, die beim nächsten Neustart einfach aktiviert werden. Das Update läuft unbemerkt im Hintergrund und sorgt dort für mehr Sicherheit. Außerdem ist der Caching-Prozess nach Updates überflüssig, da wieder JIT-kompiliert wird.

Android Ns Übersicht der zuletzt geöffneten Apps wird intelligenter und entfernt Tabs, die Ihr lange ignoriert habt. Außerdem gibt es endlich den oft angefragten Clear All-Button. 

Google I/O 2016: Duo, der neue Google-Video-Chat

Duo sei die Video-Version von Allo (siehe unten). Allerdings verzichtet Google hier auf Assistent-Funktionen und konzentriert sich auf Video-Chats. Duo überträgt das Bild des Anrufers, noch bevor der Angerufene den Video-Call angenommen hat. Google will damit Stimmungen vor dem Gespräch übertragen.

Duo-Anrufer sollten also schön in die Kamera winken, denn sie sind bereits auf Sendung. Duo basiert auf einem WebRTC-Protokoll, das Google QIC nennt. Mit Hilfe des Protokolls will Google Netzwerkengpässe erkennen und akkurat darauf reagieren. Alle Videounterhaltungen sind verschlüsselt.

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Duo: Anrufer schon vor dem Anruf sichtbar / © Google

Duo und Allo sind ab Sommer verfügbar - für Android und iOS.

Google I/O 2016: Allo, das Zuhause von Assistant

Google-Chef Sundar Pichai klinkt sich nach der Home-Präsentation (unten) wieder ein und erklärt, welche Dienste bereits die nötigen Schnittstellen für die Assistant-Interaktionen liefern. Es sind Dutzende Händler und Websites und die Zahl soll wachsen.

Der nächste Punkt sind Fotos. Die Photos App ist genau ein Jahr alt und inzwischen hat der Dienst 200 Millionen monatlich aktive Nutzer. Insbesondere das automatische Tagging der gespeicherten Bilder und das damit verbundene Machine Learning trägt nun neue Früchte, die jetzt geerntet werden.

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Der Assistant klinkt sich in Eure Allo-Gespräche ein. / © Google

Erik Kay zeigt dafür die neue Communication-App Allo, die auf Machine Learning setzt. Der Chat-Client wird über die Telefonnummer registriert - genau wie WhatsApp. Es soll sich dennoch um einen Private und Secure Messenger handeln.

Eines der verspielten Features des Messengers ist Whisper-Shout; bei dem Ihr die Schriftgröße und damit die visuelle Lautstärke der Nachricht verändern könnt. Dazu müsst Ihr den Senden-Button entlang einer vertikalen Linie ziehen; sehr verspielt und recht witzig.

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Allo ist der Machine-Learning-beflügelte Messenger. / © Google

Die nächste Allo-Funktion ist Smart Reply, die man von der Mail-App Inbox übernimmt. Fragen lassen sich so besonders schnell anhand vorgefertigter Optionen beantworten: Willst Du etwas essen gehen? führt zu Ja, klar! oder Nein, danke. Und hier kommt der Machine-Learning-Ansatz zum Tragen, da diese Vorhersagen im Laufe der Zeit immer präziser werden.

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Allo Whisper-Shout. / © Google

Dieses Know-how fließt zurück in das zuvor vorgestellte Assistant-System, das langfristig ebenfalls eine Konversation imitieren will. Der Assistant kann auch proaktiv in die Gespräche eingreifen und macht Euch gleich Vorschläge dazu, welche Restaurants zum gemeinsamen Essen in Frage kommen. Der Assistant handelt auch die passende Uhrzeit für Euch aus und bucht die Plätze. Die dafür nötige Schnittstelle wird in diesem Beispiel vom Drittanbieter Open Table verwendet.

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Als 1:1-Gesprächspartner ersetzt Assistant die Google-Suche. / © Google

Assistant kann auch ein 1:1-Chatpartner sein. Dieser lernt Euch peu a peu besser kennen und erzählt Euch langfristig proaktiv Dinge, die für Euch interessant sind. Dazu zählen auch Videos, die direkt im Chat-Fenster spielen. Er kann auch mit Euch spielen - und zeigt damit, wie stark bereits die KI im Hintergrund ist. Das Emoji-Game, das auf der Bühne vorgeführt wird, liefert Filmtitel in Form von Emojis und lässt Euch raten.

Google I/O 2016: Google Home

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Klein aber oho: Google Home / © Google

Google Home bringt den Google Assistant ins Wohnzimmer. Im Grunde handelt es sich um einen Konkurrenten für Amazons Echo. Google Home funktioniert ganz ohne Buttons - stattdessen kommen Sprachkommandos zum Einsatz. Das kleine Gerät hat Mikrofone und Lautsprecher und erlaubt die Interaktion mit dem Google Assistant. User können mit Hilfe von Google Cast Musik abspielen oder Videos auf dem Fernseher starten (falls dieser Google Cast unterstützt).

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Google Home für das Wohnzimmer mit Musik-Fähigkeiten / © Google

Mehr zum Google Assistant, der die Grundlage für Google Home bildet, gibt es im folgenden Absatz:

Google I/O 2016: Googles Chatbot heißt Assistant

Sundar Pichai eröffnet die Keynote der Google I/O 2016 vor 7.000 Gästen. Das erste, was er zeigt, sind Neuerungen der Google Suche. Diese hat sich von einer Liste in ein komplexes Info-Hub für diverse Lebenslagen entwickelt. Anschließend hebt der Google-Chef an zur ersten Innovation der Google I/O.

Der neue Google Assistant bringt künstliche Intelligenz ins Spiel. Er geht proaktiv auf den Nutzer zu und fragt, wie er helfen kann. Der "Conversational"-Ansatz erinnert dabei klar an die Chatbots, die bei Facebook und Microsoft entwickelt werden.

Es wird sich dabei um eine Sprachsteuerung handeln, die Kontext-Abhängig Fragen beantwortet. Steht Ihr vor einem bekannten Gebäude, könnt Ihr fragen "Wer hat das gestaltet?" und bekommt eine Antwort, ohne weitere Suchbegriffe zu kennen oder zu nennen.

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Die Google-Suche wird zum Gesprächspartner. / © Google

Die angedachten Anwendungen sind alltäglich und regen natürlich zum Kauf an. Der Assistant liefert Antworten auf Fragen wie "Was wird heute gespielt?", indem er drei Kinofilme anzeigt. Dann sagt Ihr etwas wie "Wir gehen heute mit den Kindern" und der Assistent erneuert die Liste entsprechend. Er kann Euch die Tickets buchen und er kann Euch Kritiken zu dem Film heraussuchen. Immer garniert mit Dialog-Elementen "ich glaube, der Film ist gut" und dergleichen.

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Der Assistant kommt auf alle Geräte. / © Google

Natürlich wird der Assistent auf allen Android-Geräten und Android-Wear-Smartwatches integriert. Außerdem hält er Einzug in Euer smartes Zuhause. Aber darauf geht Google in der nächsten Etappe der I/O-Keynote ein.

Top-Kommentare der Community

  •   44
    markus riedberger vor 10 Monaten

    nein kann nicht sein.ist nur purer zufall das die reihenfolge stimmt
    zudem fangen
    Android Kitkat (K)
    Android Lollipop (L)
    Android Machmellow (M)
    Android "Nutella" (N)
    alle mit einem A an.

  • Frank K. vor 8 Monaten

    Juhu, noch zwei revolutionäre Messenger, die meine Kontakte niemals nutzen werden.

  • Tim vor 8 Monaten

    statt einen uralten Artikel jetzt mit den vorgestellten Sachen vollzupumpen, solltet ihr mal einen neuen Artikel raushauen und DEN aktualisieren... So ist es einfach nur extrem unübersichtlich. Ein bisschen nachdenken...

  • adi 07.01.2016

    außer den agb's

151 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • Lars. vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Für mich war das Highlight die Developer Console App.

  • Google home. Geht mir zu weit. Ich will weder Mikrophone noch Kameras in den eigenen vier Wänden.
    Genauso Stelle ich mittlerweile alle Kommunikations-Dienste der großen Anbieter bzw Google (kostenfrei) in Frage.
    Wir lösen selbst Stück für Stück unser privates Leben auf. Man könnte das alles anders umsetzen.

    • MichaHH vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Lässt du dein smartphone immer im auto oder wie regelst du dass du kein mikrofon und kamera im haus hast?

      • Genau das ist die Reaktion die uns nicht vorwärts bringt 😥

        Das Handy zählt genauso dazu. Nur wird man hier ja "genötigt" dazu. Dies bedeutet frei von modernen Kommunikationsmitteln zu leben, oder praktisch die bittere Pille zu schlucken.
        Beispiel Google glass...wird selbst in den USA abgelehnt. Halleluja. Dort darf man viele Geschäfte garnicht betreten mit der Brille. Ein rießen Schild an der Tür "no glass".

        So einfach ist das nicht wie deine Aussage glauben macht. Wie alt bist du?!
        Heute wollen alle alles kostenlos (Anwendungen).
        Dass wir uns dabei prostituieren schnallen die wenigsten.

        Mir geht's darum das alles anders umzusetzen und um einen sichergestellten verantwortungsvollen Umgang von Personenbezogenen Daten. Niemand will moderne Technik abschaffen. Der Datenpool dießer Branche ist eine Einladung zu Missbrauch. Wir wurden alle regelrecht verführt. Ein Meisterwerk würde ich sagen. Denn was heute als normal gilt, wäre vor 20 Jahren undenkbar gewesen. Wir haben uns zurückentwickelt bei Datenschutz und Privatsphäre im neuen Jahrtausend.

        Und das Beste... die Verantwortlichen der Gesetzgebung sind alte Leute die garnicht verstehen was da läuft, und oder stehen unter dem Einfluss der Lobby. Alle die modernen mobiles sind darauf angelegt unsere Privatsphäre aufzulösen. Man könnte das alles genauso weitgehend ohne Verletzungen des privaten Lebens Umsetzen.
        Ich mag genauso wie jeder andere hier moderne Technik. Aber bei Datenschutz und Privatsphäre hab ich eine andere Vorstellung und "Erwartung".
        Jedoch ist die "Macht" der mittlerweile weltweit wertvollsten Unternehmen derart groß, dass die nicht mal ordentlich Steuern zahlen. Wir geben Ihnen dieße Macht. Allein Apple oder Google ist vier bis fünf Mal so teuer wie der gesamte Mercedes-Benz Konzern. Um die Dimension mal zu veranschaulichen.
        Und jene Leute die Aufklärung bringen könnten, hängen an ihren Jobs in der Branche. Ca 6500 Dollar Einstiegsgehalt bzw Mindestlohn bei Twitter.

        Der nächste große Schritt wird die Gesichtserkennung mit den etablierten Diensten zu kombinieren...
        Noch ist es in Deutschland verboten. Es wird sich schon ein schmutziges Geheimnis im Datenpool des Verantwortlichen finden irgendwann...

        Zuletzt mal ein Beispiel -

        Als die Proteste in der Ukraine am Maidan-Platz waren, oder wie der heißt, flog eine Drohne über den Platz die alle Handy's erfasste. Diese Leute wurden gleich mal per Post angeschrieben, dass sie als Unruhestifter staatlich erfasst wurden (bzw politisch unerwünschte). Da haben ja einige Glück gehabt nicht deutscher Gründlichkeit unterlegen zu haben... worauf ich hinaus will sollte klar sein.

        Weiterspielen und ja keinen kritischen Gedanken zulassen wer hinter Android/Google home steckt und welche Möglichkeiten dessen Datenpool eröffnet. Niemand kann garantieren dass alle unsere Informationen irgendwann gegen uns verwendet werden.

        Es geht nicht um Ängste - Es geht um Verantwortung.
        Und ja..wer nicht will das protokolliert wird wo man sich so alles rumtreibt, und so Rückschlüsse auf seine Person zu ermöglichen, der sollte gelegentlich sein Handy Zuhause lassen 😉.
        Aber zum Glück hab ich ja "nix zu verbergen"

  • Hemmschwelle Leute. ...hat da die Rechtsschreibkorrektur nicht angezeigt oder ist das neue Rechtschreibung?

  • Was macht Google nur wenn den irgendwann mal die Buchstaben ausgehn..? :D

    •   40

      Dann nehmen sie Römische Buchstaben /Zahlen....🤔

      Oder aus einem anderes Land das Alphabet ,die Auswahl ist Groß .👍

  • Fazit: Alles in Allem langweilig...sorry...was soll das mit unzähligen neuen Apps, die kein Mensch nutzen wird...gähn

    •   58

      Googles "Fortschritt" bei Android findet seit geraumer Zeit nahezu ausschließlich auf App-Ebene statt. Am eigentlichen OS wird fast nur noch optisch dilettiert und parallel dazu Versionszahlen inflationär hochgezählt, um den Lizenznehmern die Möglichkeit zu schaffen, den Support für ältere Devices (vorzeitig) zu beenden.

      Google stellt sich immer mehr als ideenlose "Me too"-Company dar. Schade.

  •   40

    Irgendwie scheint Android N diesmal richtig gut zu werden,was man so liest und hört, leider konnte ich nur die ersten 45min ,des Live Stream mit verfolgen .

  • Juhu, noch zwei revolutionäre Messenger, die meine Kontakte niemals nutzen werden.

  • Enttäuscht auf ganzer Linie, zwei Messenger das war's? Wenn Allo lernen kann, soll es die Videofunktion lernen, hätte man sich Duo sparen können...

  • Cress vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Wieso gibt es einen neuen Chat, eine App für Videotelefonie obwohl es doch schon Hangouts gibt? Also Google soll mal jemand verstehen.

    • DiDaDo vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Vielleicht ist es einfacher sowas von Grund auf neu zu entwickeln, als das Ganze in ein bestehendes System zu implementieren.

      Bis auf die Grundfunktion des Messengens ist halt schon einiges anders als bei Hangouts.
      Allerdings hätten sie auch gleich beides in eine App verbauen können.
      Wird schon seinen guten Grund haben.

  • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    statt einen uralten Artikel jetzt mit den vorgestellten Sachen vollzupumpen, solltet ihr mal einen neuen Artikel raushauen und DEN aktualisieren... So ist es einfach nur extrem unübersichtlich. Ein bisschen nachdenken...

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