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Extreme E: Ralley-Meisterschaft für E-Autos startet
Mobilität 3 Min Lesezeit 2 Kommentare

Extreme E: Ralley-Meisterschaft für E-Autos startet

Eine neue Kategorie von Rennen steht kurz davor, die Welt des Motorsports zu bereichern. Nach der Formula E sind nun die Elektro-SUV an der Reihe, die in feindlichen Umgebungen um den Titel kämpfen und die Aufmerksamkeit auf die Klimaveränderungen lenken, die unseren Planeten betreffen. Die Meisterschaft beginnt 2021.

Viele wichtige Namen sind beteiligt: Rennsport-Legende Gil de Ferran, Unternehmer Alejandro Agag und die bekannte Reifenmarke Continental. Die Auftaktveranstaltung fand an der Themse in London, an Bord des historischen Royal Mail Ship St. Helena statt. Das Schiff wird derzeit renoviert, um die Betriebsbasis von Extreme E zu werden.

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Die neue Ralley-Serie wurde in London angekündigt. / © Extreme E

Was ist Extreme E?

Im Prinzip ist die Extreme E ähnlich wie die Formel E, die Auto-Meisterschaft analog zur Formel 1, aber mit Elektroautos. Extreme E ist die Offroad-Version.

Extreme E ist eine Automobil-Meisterschaft, in der verschiedene Modelle von elektrischen SUV an den einzigartigsten und abgelegensten Orten der Welt konkurrieren werden. Die Meisterschaft wird dazu dienen, die technologischen und Langlebigkeitsqualitäten der neuen Elektro-SUV sowie die Fahrkünste berühmter Fahrer unter extremen Bedingungen zu demonstrieren.

Die Meisterschaft beginnt im Januar 2021 und besteht aus fünf Veranstaltungen, die in exotischen Umgebungen stattfinden, etwa in der Sahara, der Arktis, dem Himalaya, dem Amazonasgebiet und einigen Inseln im Indischen Ozean.

Der Extreme E soll neue Maßstäbe im Sportbereich zu setzen. Eine Doku-Serie, die vom Oscar-prämierten Regisseur und neuen künstlerischen Leiter von Extreme E, Fisher Stevens, produziert wird, gehört ebenfalls dazu.

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Erinnern Sie sich daran: Im Januar 2021 werden die Tänze eröffnet / © Extreme E

Die Extreme-E-Organisation ist bestrebt, ihren CO2-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten und arbeitet dafür mit Initiativen zusammen, die an jedem Zielort vertreten sind, um geschädigte und betroffene Ökosysteme vor dem Klimawandel zu schützen. Der britische Forscher und Umweltschützer David de Rothschild wird Chief Explorer von Extreme E sein und die Mission leiten, elektrische Rennen an einige der abgelegensten Orte der Welt zu bringen.

Extreme E wird in Zusammenarbeit mit den Organisatoren der schnell wachsenden Meisterschaft FIA Formula E geführt und verwendet ein traditionelles Tourniersystem mit zwei Gruppen von sechs Teams. Die ersten vier kommen in die K.O.-Runde, und die Fahrer werden sich in Kopf-an-Kopf-Duellen messen müssen, um einen Platz im Finale zu ergattern. Die Offroad-Etappen werden sechs bis zehn Kilometer lang sein, mit einer Reihe von virtuellen Toren, die die Piloten durchqueren müssen, und das bei einer Mischung aus extremer Hitze und Feuchtigkeit, großer Höhe und Temperaturen unter Null. 

Würdet Ihr Euch so eine E-Auto-Ralley anschauen, vielleicht sogar live und vor Ort?

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2 Kommentare

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  • Wird alles ziemlich viel Geld kosten. Viele Unfälle der teuren Boliden mit der E-Technik an Bord sorgt mit Sicherheit für ausreichend hohen Geldbedarf...mehr noch als in der F1 (die haben sich eingependelt)


    • Bla Blabla....Unfälle gehören dazu. Die brauchen wir um die Sicherheit zu erhöhen. Leider haben viele ihr Leben gelassen aber das war bekannt wenn man sich in so einen Rennwagen setzt.

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