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Die besten Musik-Streaming-Dienste für Android

Update: Infos aktualisiert
Die besten Musik-Streaming-Dienste für Android

Im Vergleich der Streaming-Anbieter habt Ihr die Auswahl sehr unterschiedlicher Dienste und Modelle. In unserer Übersicht zeigen wir Euch, wer welche Leistung für welchen Preis liefert und wir testen einzelne Dienste ausführlich.

Die folgende Übersicht zeigt einige Musik-Streaming-Dienste, von denen wir die meisten in der Praxis testen konnten. die gesammelten Erfahrungen beziehen sich auf die App-Versionen und die Größe der Bibliothek, die zum Zeitpunkt des jeweiligen Tests aktuell waren. Änderungen der einzelnen Abschnitte sind vorbehalten. Gerne dürft Ihr uns per Kommentar helfen, die Übersicht aktuell zu halten.

Die wichtigsten Infos für Musik-Streaming-Abos

Hier findet Ihr die wichtigsten Eckdaten zu den einzelnen Streaming-Anbietern. Tippt Ihr auf den Namen des Anbieters, gelangt Ihr zum Artikelabschnitt mit der genaueren Beschreibung der App und unserer Bewertung des Dienstes im Allgemeinen.

Alles auf einen Blick

  Aldi life Musik SoundCloud Tidal Apple Music Amazon Prime Music Amazon Music Unlimited Spotify Google Play Music Napster Deezer Juke Youtube Music
Probe-Laufzeit 30 Tage 30 Tage 30 Tage Drei Monate 30 Tage 30 Tage 30 Tage 30 Tage 50 Tage 30 Tage Drei Monate Drei Monate
Preis 7,99 Euro pro Monat

0/5,25/8,25 Euro pro Monat

9,99 Euro pro Monat / 19,99 Euro für Lossless 9,99 Euro pro Monat / 14,99 Euro für das Familien-Angebot (für bis zu sechs Leute) 69 Euro pro Jahr (inkl. Amazon Prime) 7,99 Euro pro Monat oder 79,99 Euro pro Jahr (Prime-User) / 9,99 Euro (Nicht-Prime-User) 9,99 Euro pro Monat (Studenten 4,99 Euro), auch kostenlos verwendbar (eingeschränkt) 9,99 Euro pro Monat ab 9,95 Euro pro Monat 9,99 Euro pro Monat 9,99 Euro pro Monat ab 9,99 Euro pro Monat
Zahlung per Gutschein Ja n.a. Nein Ja n.a. n.a. Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Kompatibel mit Alexa / Google Home / Sonos Nein / Nein / Ja Nein / Nein / Ja Ja / Nein / Ja Nein / Nein / Ja Ja / Nein / Ja Ja / Nein / Ja Ja / Ja / Ja Nein / Ja / Ja Nein / Nein / Ja Nein / Ja / Ja Nein / Nein / Ja Nein / Ja / Ja
Chromecast-Support Ja Ja Ja Nein Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Titel 40 Millionen n.a. Über 25 Millionen 50 Millionen 2 Millionen 40 Millionen "Millionen Musiktitel" "Millionen neuer Songs" 40 Millionen Über 40 Millionen Über 40 Millionen Über 40 Millionen
Offline-Modus für Android Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Maximale parallele Geräte pro Account 1 (3 im Offline-Modus) n.a. 1 (3 im Offline-Modus) n.a. 1 1 1 1 1 3 3 3
Hörbücher 15.000 n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. Ja Nein Ja Ja Ja Ja
Musikvideos Nein n.a. Ja Ja n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. Ja

Aldi life Musik

Das Angebot ist dasselbe wie das des Vertragspartners Napster. Aldi verwendet zwar eine eigene App mit etwas anderem Interface, hat jedoch dieselben Bedingungen bezüglich der gleichzeitigen Wiedergabe.

Amazon Music Unlimited

Amazon Music Unlimited heißt Amazons Streaming-Dienst, der Zugriff auf 40 Millionen Songs gewährt. In puncto Musikauswahl ist Music Unlimited also ungefähr auf Augenhöhe mit Spotify & Co. - wogegen Prime Music ja nur ein On-Top-Angebot für den Prime-Account von Amazon ist. Einzig exklusive Veröffentlichungen bei Tidal, Spotify oder Apple Music sind bei Amazon Music Unlimited nicht zu finden.

Der Zugriff erfolgt ebenfalls über die Amazon-Music-App, die Bedienung ist dementsprechend identisch. Prime-Mitglieder, die jährlich zahlen, kommen auf Kosten von 79 Euro pro Jahr, womit Music Unlimited für Intensiv-Amazon-Nutzer zum interessanten Streaming-Dienst wird.

ANDROIDPIT amazon music unlimited
Amazon Music Unlimited / © Screenshots: ANDROIDPIT

Juke

Jukes Konditionen sind weitgehend dieselben wie bei den anderen Anbietern. Bei diesem Dienst ist der erste Monat bei erstmaliger Nutzung kostenfrei, danach werden 9,99 Euro im Monat fällig. Um die Probezeit zu nutzen, müsst Ihr keine Kontodaten preisgeben. Und anstelle des Abos könnt Ihr auch einzelne Alben oder Titel zum dauerhaften Anhören kaufen. Im Vergleich zu Spotify ist die Auswahl an sofort abrufbaren Titeln kleiner. Oft kommt es vor, dass nur die populären Alben oder sogar nur wenige Titel eines Künstlers im Abo inkludiert sind. Wollt Ihr mehr hören, müsst Ihr die Titel oder Alben hinzukaufen.

juke 2016 de
Die Vorschläge sind unpersönlich. / © AndroidPIT

Neben dem Abo habt Ihr die Möglichkeit, einzelne Songs oder Alben zu kaufen und dann zu streamen. Eine Offline-Funktion ist integriert. Mehr als 40 Millionen Songs, über 15.000 Filme und Serien, mehr als 1,5 Millionen E-Books und jeweils 2.400 PC-Games und Softwareanwendungen sind auf Juke verfügbar.

Napster

Musikqualität und Auswahl passen bei Napster, sind aber nicht die besten. Tidal hat hier mehr Auswahl und streamt gegen Aufpreis sogar verlustfrei. Lückenlose Wiedergabe fehlt bei Napster, zumal die Ladezeit zwischen den Tracks mitunter lang ausfällt und auch nach einem Download nicht entfällt. Konzeptalben oder Elektro werden so häufig zur Tortur.

Der Einrichtungsassistent fragt nach Euren Lieblings-Genres und Künstlern und erschließt sich daraus, welche Art Musik er Euch künftig vorschlagen soll. Der Entdecken-Modus gibt Euch eine Genre-Wolke für neue Titel. Der Algorithmus zum Finden neuer Tracks nach Eurem Geschmack ist aber nicht optimal: Andere Dienste wie Deezer oder Spotify waren da treffsicherer im Erraten der Tracks, die mir gefallen könnten. Vor allem gelangte ich leichter zur Non-Stop-Wiedergabe.

napster 2016 de
Napster läuft stabil und ist übersichtlich aufgebaut. / © AndroidPIT

Napster ist vor allem dann gut für Euch geeignet, wenn Ihr zielgenau sucht und Eure Musik selbst zusammenstellt. Die so genannten Künstler-Radios liefern Euch zum Teil unpassende Titel und erzeugen nicht den guten Radio-Berieselungs-Effekt, wie er vor allem bei Deezer entsteht. Diesen bekommt Ihr bei Napster erst nach langem Training.

napster explore music
Napster navigiert sich komisch und lernt langsam. / © AndroidPIT

Im Laufe der Benutzung ist mir nicht klar geworden, warum ich dem Einrichtungsassistenten von Napster überhaupt meine Genre-Favoriten verraten habe. Auf der Suche nach guten Radios musste ich ohnehin erneut Genres angeben. Geht dazu auf Home > Explore > Genre und wählt darin eine Liste aus. Diese hat dann einige Titel und wiederholt sich am Ende selbst. Alternativ tippt Ihr auf den Namen eines Künstlers und dort auf das Radio-Symbol, das sich unter seinem Porträt rechts befindet.

Das Künstlerradio beinhaltet Titel vermeintlich ähnlicher Künstler und hat einen Schieberegler für die Abwechslung, mit der die Tracks eingespielt werden. Die Funktionen Daumen hoch und runter helfen dem Algorithmus, Euren Geschmack peu à peu besser zu treffen. Das erfordert jedoch Geduld und Euer ständiges Eingreifen.

Tidal

Tidal bietet Euch Musik auch im FLAC-Format an. Der Free Lossless Audio Codec nimmt keine Veränderungen am digitalen Ausgangsmaterial vor und ist bei Audiophilen beliebt. Verzichtet Ihr auf das Extra, kostet Tidal nicht mehr als die anderen Streaming-Dienste. Das Besondere ist, dass Tidal als künstlerfreundlich gilt und angeblich die höchsten Tantiemen an die Urheber ausschüttet.

tidal player
Tidal bietet für etliche Künstler HD-Videos. / © ANDROIDPIT

Das hat zur Folge, dass man bei Tidal Künstler findet, die woanders fehlen. Nur hier bekommt Ihr die vollständige Diskographie von Prince. Im Katalog gibt es auch Beyoncés berüchtigtes #freethenipple-Video als exklusives Material. Tipp: Ihr könnt den Katalog schon vor Beginn des Probe-Abos durchforsten und nachschauen, ob Eure Lieblingskünstler vertreten sind.

Das Probeabo startet leider nur, wenn Ihr entweder eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto als Zahlungsmethode hinterlegt. Ihr könnt das Probeabo unverzüglich nach Start kündigen, sodass es sich nach 30 Tagen automatisch deaktiviert. So vermeidet Ihr Kosten.

tidal playlist
Tidals exklusiven Content erkennt Ihr am [E]. / © ANDROIDPIT

Die Tidal-App ist technisch einwandfrei und übersichtlich gestaltet. Sie hilft bei der Erstellung von so genannten Radios. Startet ein Lied und lasst Euch von der Tidal-App automatisch Tracks mit einem ähnlichen Charakter vorschlagen. Anschließend läuft eine nahezu unendlich lange Liste von Liedern.

Bei der Musik habt Ihr die Auswahl aus 320 kbit/s oder 96 kbit/s AAC. Offline-Playback ist möglich. Chromecast wird seit Sommer 2016 auch unterstützt. Das ist bei Tidal besonders praktisch, denn als einer der wenigen Streaming-Dienste gibt es dort auch Musikvideos, die sich ebenfalls als Playlist abspielen lassen.

Übrigens: Ende 2018 hat Tidal eine wichtige Lücke in Sachen Bedienkomfort geschlossen. Der Dienst funktioniert jetzt auch mit Amazon Alexa. Dazu müsst Ihr den Tidal-Skill suchen und aktivieren und Euch dort mit Eurem Benutzerkonto einloggen. Ab sofort könnt Ihr dann Eure Tidal-Bibliothek auch am Amazon Echo und anderen Alexa-Gerätschaften hören. In den Einstellungen der Alexa-App könnt Ihr Tidal auch zu Eurem Standard-Musik-Player machen. 

Deezer

Deezer hat mächtig ausgebaut. Zehntausende Radiosendungen, Hörbücher, Podcasts sowie Live-Fußball kamen in den vergangenen Monaten hinzu. Darüber hinaus wurden die mobilen Apps für iOS und Android neu gestaltet und die Integrationsmöglichkeiten für Connected Cars erweitert. Deezer hat dafür Partnerschaften mit BMW, BandPage, Sonos und Three.

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Der Flow ist Dein Freund. / © ANDROIDPIT

Im mehrwöchigen Test war ich von Deezer mehr überzeugt als von Spotify. Die Auswahl erschien mir größer und die Begrüßung durch den Flow-Bildschirm kam mir sehr intuitiv vor. Dank einer Fragerunde bei der Einrichtung und anhand meiner Facebook-Interessen konnte der Deezer-Flow treffend erraten, welche Künstler mir gefallen würden. Immer seltener hatte ich das Bedürfnis, einen Song zu überspringen.

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Natürlich hat Deezer einen Offline-Support. / © ANDROIDPIT

Die subjektiv empfundene Klangqualität war sehr gut. Die Bedienung ist intuitiv, setzt auf Material Design und nutzt alle Android-Schnittstellen, die eine Musik-App bieten sollte. Somit könnt Ihr Eurem Chromecast (und Audio) den Stream übergeben oder die Wiedergabe und Lautstärke per Smartwatch ändern.

Ich hatte beim Deezer-Test zwei erfreuliche Erkenntnisse. Die eine ist, dass ich Deezer auf bis zu drei Geräten gleichzeitig verwenden kann. Andere Player unterbrechen dann die Wiedergabe auf allen, bis auf dem letzten Gerät oder geben eine Fehlermeldung aus. Die andere Erkenntnis ist, dass man die nervigen Benachrichtigungen mit Tipps zu neuer Musik abschalten kann. Wie das geht, seht Ihr im letzten Screenshot.

SoundCloud

Mit SoundCloud haben auch unbekannte Künstler ebenso wie bekannte Musiker die Gelegenheit, die eigene Musik hochzuladen, mit der aktiven SoundCloud-Community zu teilen und daran zu verdienen. Künstler können mit ihrer Community in Kontakt treten. Als effektives Werbemittel lassen sich Audio-Dateien bei SoundCloud als Widget in andere Webseiten integrieren.

Die Idee an sich ist sehr gut und die Umsetzung gefällt mir ebenfalls gut, und das auch in der kostenlosen Sound-Cloud-Version. Wer mehr von SoundCloud will, kann aber auch ein Premium-Paket abonnieren, denn dann sind die Möglichkeiten noch um einiges erweitert. Mit dem kostenlosen Basis-Dienst dürft Ihr bis zu drei Stunden lange Musik hochladen, mit der Pro-Version bis zu sechs und mit dem Premium-Paket unendlich viele Lieder. Erst als Premium-Mitglied könnt Ihr auch dann mit der Musik verdienen, wenn ein Lied von Euch in den USA abgespielt wird.

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SoundCloud ist für Musiker und Fans gemacht. / © ANDROIDPIT

Apple Music

Beim Launch durften vorerst nur iPhone-Nutzer auf den Apple-Music-Streaming-Dienst zugreifen, mittlerweile gibt es den Dienst auch im Play Store für Android. Wie die anderen Dienste bietet Apple verschiedene Künstler-Playlists, sowie wöchentliche Empfehlungen, basierend auf dem, was Ihr hört. Man kann sich auch mit Freunden verbinden und bekommt angezeigt, was diese gerade anhören.

Im Apple-Music-Angebot gibt es noch ein weiteres Highlight: Beats 1. Der exklusive Radiosender beschallt Zuhörer rund um die Uhr mit Musik direkt aus den Metropolen San Francisco, New York und London. Renommierte DJs und bekannte Namen aus der Musikindustrie beliefern Euch dabei mit den neuesten Hits aus aller Welt. Der Radiosender Beats 1 verpflichtet aber niemanden zu einem Abo und lässt sich kostenlos nutzen.

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Apple Music gibt es jetzt auch für Android-Smartphones / © ANDROIDPIT

Das Volumen des Musikangebots gibt Apple offiziell mit 50 Millionen Titeln an. Sogar die Beatles sind mittlerweile dabei.

Amazon Prime Music

Über zwei Millionen Lieder seien im Angebot, heißt es offiziell. Zwar klingt das wie eine große Ankündigung, jedoch kann sich der Prime-Music-Service in puncto Musikauswahl nicht mit anderen Musik-Streaming-Diensten messen. Die meisten Konkurrenten bieten weit über 40 Millionen Songs, ein vielfaches, was Amazon Prime Euch bietet, darunter gehören unter anderem Spotify und Deezer. Doch welche Vorteile bietet der Dienst denn sonst?

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Amazon Prime Music bietet über eine Millionen Songs. Nicht gerade viel, wenn man auf Spotify blickt. Wo aber sind die Vorteile? / © ANDROIDPIT

Wie auch für andere Streaming-Dienste fällt eine Abo-Gebühr bei der Nutzung von Amazon Prime Music an. Doch anders als bei der Konkurrenz zahlt Ihr für Amazon Prime, also den Premium-Dienst des Online-Händlers und nutzt den Musik-Streaming-Dienst als Teil eines größeren Angebots. Folgende Dienste stehen Euch mit dem Prime-Abo neben Amazon Prime Music zur Verfügung: der kostenfreie Premiumversand von gekauften Amazon-Artikeln, kostengünstiger Versand per Morning-Express, Zugang zu Prime Video (nur Kunden in Deutschland und Österreich) und die Kindle-Leihbücherei, Premium-Zugang zu Amazon-Blitzangeboten, Amazon BuyVIP und unbegrenzter Cloud-Speicher für Fotos (Prime Photos). Prime-Kunden zahlen aber nicht monatlich, sondern jährlich. Die Abo-Jahresgebühr beträgt 69 Euro. Im Monat würdet Ihr sozusagen knapp 4 Euro für den Prime-Dienst inklusive Musik-Streaming-Angebot zahlen.

Eine Offline-Funktion wie bei Spotify und Google Play bietet auch Amazon Prime Music. Was Amazon Prime jedoch nicht bietet, sind Hörbücher und Podcasts, die Ihr Euch auch nicht online anhören könnt. Wer bereits Prime-Kunde ist, darf Amazon Prime Music als kostenlose Ergänzung des Dienstes nutzen. Alle anderen Musik-Streamer sollten ohne Prime-Konto lieber auf eine andere Alternative ausweichen.

Spotify

Dank seiner werbefinanzierten und mit viel Eigenwerbung bestückten Desktop-App kommen Nutzer auch kostenlos in den Genuss dieses Dienstes. Für das werbefreie Musikhören unterwegs fallen Abo-Gebühren an - zumindest, wenn man seine Songs selbst bestimmen will. Im Gegenzug gibt es ein Offline-Feature. Die genaue Zahl der Titel wird nirgendwo erwähnt, jedoch kommt es immer wieder vor, dass brandneue Alben zuerst auf Spotify erscheinen.

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Spotify ist das Netflix unter den Musik-Streaming-Angeboten. / © ANDROIDPIT

Google Play Music

Was als einfache Musik-Player-App anfing und über einen Cloud-Service mit 20.000 Titeln kostenlosem Speicher weiterging, hat sich inzwischen zum vollwertigen, kommerziellen Streaming-Paket ausgeweitet. Die ersten beiden Funktionen von Google Play Music sind nach wie vor kostenlos. Der Zugriff auf Googles Datenbank kostet so viel wie bei Spotify und auch hier sagt einem keiner, wie viel man fürs Geld bekommt. Im Akustik-Vergleich konnten wir damals auch keinen Sieger bestimmen.

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Google Play Music ist sowohl für iOS als auch Android erhältlich. / © ANDROIDPIT

Youtube Music

Google plant, mittelfristig Play Music durch Youtube Music zu ersetzen. Der neue Dienst, Mitte 2018 in Deutschland gestartet, kostet 10 oder 12 Euro im Monat - je nachdem ob Einzel- oder Familienaccount - und verbindet den Musikgenuss mit den passenden Videos. Besonderer Trumpf von Youtube Music soll dabei die Aktualität sein, denn jedes neue Video ist sofort in der Auswahl verfügbar. Es gibt gute Gründe, Youtube Music einmal auszuprobieren.

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Youtube Music verbindet Musik mit Videos. / © AndroidPIT

Die Informationen in diesem Artikel wurden am 15. Juli 2019 aktualisiert.

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Top-Kommentare der Community

  • Sebastes Marinus 05.12.2016

    Hätte ich nur nach "Streaming braucht kein Mensch" aufgehört zu lesen.
    Dann hätte ich mir auch dieses ganze prätentiöse Möchtegern-DJ-Gewäsch über elektronische Musik(die mich übrigens nicht im geringsten interessiert) und wie man sie gefälligst zu hören hat, erspart.

  • Sophia Neun 23.11.2016

    Da hatte ich wohl Glück, dass ich so etwas noch nie mochte. :P Ich bleibe bei Klassik und Rock. :)

  • Tenten 19.11.2014

    Sorry, aber was du da redest ist totaler Blödsinn. Geschäftsmodelle ändern sich über die Jahre, wer da nicht umdenkt, bleibt eben auf der Strecke. Das Konzept, ein Album zu veröffentlichen und von den Verkäufen reich zu werden hat lange Zeit funktioniert (seit den 60/70ern des letzten Jahrhunderts, davor haben Musiker ihr Geld auch anders verdienen müssen). Die Industrie hält einfach an alten Konzepten fest und jammert, wenn diese nicht mehr funktionieren. Schuld ist natürlich immer der Konsument, nicht die Industrie mit ihren überholten Strategien.
    In Zeiten des Internets müssen Musiker eben wieder ihr Geld mit Auftritten verdienen und Streamingdienste oder Youtube als Werbeplattform für ihre Kunst sehen. So wie Musiker vor 60 Jahren eben auch ihre Musik übers Radio bekannt gemacht haben und dann über Konzerte Geld verdient haben.

  • König Frank I. 16.09.2015

    Schade nur, dass bei allen Diensten die Offline-Wiedergabe auf dem Android-Gerät nur mit der jeweiligen App nutzbar ist und nicht z. B. per Poweramp oder PlayerPro. Da kaufe ich mir lieber die Musik, dir mir gefällt (z. B. bei Amazon als CD mit MP3-Download) und kann die auch in ein Format bringen, welches nicht so verlustbehaftet wie das mancher Streaminganbieter ist. Obendrein bieten die o. g. Streaming-Dienste tendenziell eher Musik aus dem Mainstream. Das Angebot in musikalischen Grenzbereichen ist immer noch überschaubar.

  • Sophia Neun 23.11.2016

    Ich kann nicht beurteilen, wie es bei Elektronischer Musik ist, da ich so etwas nicht höre. Aber bei meinen Musikrichtungen ist so ein Musikstreaming-Dienst sehr praktisch und ich weiß gar nicht mehr, was ich ohne gemacht habe.
    Ich nutze seit Einführung von Google Play Music diesen Dienst. Radio mache ich eigentlich gar nicht mehr an, da ich meine Musik nicht durch Werbung oder Gequatsche unterbrochen haben möchte. Und dennoch habe ich dank der diversen Playlisten von Google immer wieder Abwechslung und lerne viel neue Musik kennen.

250 Kommentare

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  • Erst mal ein Danke für die Übersicht über die verschiedenen Streamingdienste. Ich bin gerade vor kurzem mit Spotify Premium am Austesten.
    Da fehlt leider wie bei den meisten anderen Diensten ein ganzer Batzen im Verhältnis zu dem, was man kaufen kann. Außerdem werden Konzerte aus mehreren Titeln bestehend, fehlerhaft aneinander getackert. Das ist besonders ärgerlich bei Musiksuiten, die aus vielen, wenige Sekunden dauernden Sequenzen bestehen. Ergo unbrauchbar.

    Gibt es eigentlich iTunes noch und kann man da noch Albenweise kaufen? ITunes auf meinem PC weigert sich seit geraumer Zeit, sich mit dem Server zu verbinden.

    Apropos Youtube Music: Das was man da gegen Bezahlung bekommt, entpuppt sich allzu oft, als das, was Hinz und Kunz in grottenschlechter Qualität hochgeladen haben. Es gibt offenbar nichts, was nicht auch auf YouTube zu finden ist. Das kann doch wohl nicht ernsthaft als Streamingdienst durchgehen!


  • Das Lob für Deezer verstehe ich nicht. Erstens: Deezer hat seit Monaten Probleme beim Streaming durch Chromecast (Unterbrechungen nach 2-5 Songs bei Premium Abo). Zweitens: Die Offline-Funktion ist gebuggt (die App vergisst manchmal, was gespeichert wurde und die entsprechende "Fehler Nachricht" erinnert an Kit-Kat). Drittens: Die App ist nicht völlig intuitiv, respektiert nicht ganz die Material-Design Regeln. Viertens: Es ist 2019 und sie hat noch nicht ein dunkles Theme.


  • Super Auswahl. Bester Streaming-Dienst ist und bleibt Radio.


    • Immer die gleichen 30 scheiß Mainstreamlieder in der Hot-Rotation mit nervig aufgedrehter Gute-Laune-Moderation? Ähm, nee.


    • Radio? Werbung / sinnloses Gelaber / Programmankündigung / Werbung / nerviges Gerede / der Titel, der wieder und wieder gespielt wird und nach geraumer Zeit Angstneurosen oder Depressionen hervorruft / Werbung / irgendein anderer langweiliger oder hochaktueller Titel, den ich nicht mag / Werbung / Wetter ...... und alles von vorn


  • Aktualisiert am 15.07? Der ist erst morgen.


  • Die Preise für das Familienabo fehlen.


  • Uwe vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Deezer ist echt super, aber man kann ein Hörbuch, wenn es denn gedownloadet wurde nicht mehr endgültig löschen! Es verschwindet zwar, aber s ist im Grunde noch da, kann man auch am Speicher ablesen. Ein Problem bei Android....


    • NilsD vor 10 Monaten Link zum Kommentar

      Ein Problem von Deezer an Android selber wird's wohl kaum liegen sonst könnte man Dateien ja generell nicht löschen..


  • Well, I prefer to use SoundCloud.. Free !


  • Marc vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Tidal is Mega, zusammen mit den KEF Ls 50W einfach spitze, schade das viele garnicht mehr wissen wie gut sich Musik überhaupt anhören kann, und das nur durch den ganzen mp3 Rotz, geht nix über Studio Qualität 👌👍

    H G


  • NilsD vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Amazon Music funktioniert bei mir nicht im Wlan, von Google Music kann ich nur abraten, hat man es zu oft auf unterschiedlichen Geräten genutzt ist eine weitere Nutzung auf einem neuen Gerät nicht mehr möglich!


    • Dann schreibt man kurz dem Google-Play-Support eine Mail und innerhalb von nicht einmal zwei Stunden setzen sie die Geräte zurück. Schon zwei mal gemacht, da ich wirklich oft Smartphones gewechselt habe. :D


      •   20
        Gelöschter Account vor 10 Monaten Link zum Kommentar

        Dito, allerdings schon dreimal im Laufe der Jahre 😄


      • NilsD vor 10 Monaten Link zum Kommentar

        Danke Sophia habe ich Mal gemacht :-)
        Trotzdem nicht sonderlich schön das man den Schritt überhaupt machen muss. Besser wäre wenn man die Liste selber leeren könnte und sich für X bestimmte Geräte entscheiden könnte nun gut.


  • Schade und unverständlich warum nicht mehr das klassische Radio im Handy verbaut ist außer in der Einsteigerklasse.


  • Ich nutze Amazon music unlimited. Bin sehr zufrieden. Aber in Abschnitt über den ist es nicht ganz richtig klargestellt, dieser Dienst ist NICHT für Amazon Prime in Begriffen, er kostet noch monatlich extra. Sollte erwähnt werden.


  • Vertan


  • Ich nutze Deezer einige Zeit mobil. Mit dem Angebot bin ich sehr zufrieden. Leider zieht Deezer unheimlich am Akku. Auch stürzt bei mir die App auf Oreo 8.1 regelmäßig ab. Bei Android 7 hatte ich die Probleme nicht


  • Bei Google Play Music soll es laut Tabelle keine Hörbücher geben. Also höre gern Hörbücher über Play Music.


  • www . qobuz . com

    Erstaunlich, dass dieser Dienst aus Frankreich nicht berücksichtigt wird.

    Gleichzeitig ist Quobuz auch eine ausgezeichneter Web-Shop für "normale" MP3-Formate, FLAC-Files aber auch Studio-Master-Qualität (was für mich bei gewissen Musiken grossen Sinn macht).


  • Hallo liebes Androidpit Team,

    könnt ihr die Tabelle bitte so bauen, dass man sie auch ohne Scrollbalken klar lesen kann?
    Man muss ständig wieder nach oben scrollen, um sehen zu können, welcher Dienst in welcher Spalte ist.
    Und man muss auch ständig wieder nach links scrollen, um sehen zu können, in welcher Zeile man gerade ist.

    Das nervt leider und macht die Tabelle sehr unübersichtlich, teilweise sogar unbrauchbar.

    Ich betrachte die Seite übrigens auf meinem Desktop PC mit 1920x1080.

    Danke


  • Warum wird der Artikel wieder nach vorn getrieben?
    Ist ja nun nicht wirklich viel passiert auf dem Musikstreaming-Markt.
    Ich denke, dass Jeder seinen Dienst gefunden hat.


  • Inzwischen ist unser Family-Abo von Spotify zu Google Play Music gewandert. Grund hierfür war aber nicht die Musikauswahl, sondern einzig und allein die teilweise unterirdische Software. Ich weiß ja nicht, wie es bei anderen Leuten so läuft, aber wenn man 5 Smartphones nebeneinander legt und die Spotify App öffnet - LTE ist bei allen aktiv und bei 20-40 Mbps - und man muss teilweise 30 Sekunden warten, bis die App überhaupt reagiert, läuft irgendetwas schief. Und wenn man doch mal drauf klickt, weil man ungeduldig wird, bleibt die App im Limbus hängen..

    Und seit der Umstellung der GUI bei der Spotify-App ist es meiner Meinung nach sogar noch schlimmer geworden. Gerade habe ich den direkten Vergleich zwischen den beiden Apps laufen und da muss ich ganz klar sagen: Play Music (und auch andere Anbieter) hat die Nase meilenweit vorne. Trotzdem finde ich es schade, da ich die Community bei Spotify sehr schätze und viel neue Musik nur darüber kennenlernen durfte.


    • Hallo Aladan,

      ich bin nach intensivem Vergleichen auch bei Google Play Music gelandet.
      Mittlerweile nervt es mich aber, dass GPM auf allen Plattformen (Windows 10 PC, Android Smartphone und Tablet) nur langsam mit vielen Ladepausen läuft.
      Allerdings streame ich ausschließlich übers heimische WLAN bzw. höre offline.
      Hast du das Problem auch?
      Auf Apple Music und Spotify läuft alles sehr flüssig.


  • Da ich Musik mehr höre,als tv glotze und meine Musik ,Electronic bis hardcore ist,muss ich mehrere Streaming Dienste haben.
    Bei mir gibt es auf meinem Android Gerät, Tidal , Juke ,Spotify,Google music,Amazone Prime Musik ,Soundcloud,Mixcloud.
    Jeder hat das was ich hören möchte.Ob alte oder neue platten.Leider hat nicht ein streaming Dienst meine Musik Richtung auf einmal.was sehr schade ist.


    • Das hört sich aber anstrengend an, so viele Musikdienste.
      Ich höre auch alles außer Mainstream und habe dafür das beste Angebot bei Google Play Music und Apple Music gefunden. Bei beiden Diensten passen sich sich Vorschläge auch am besten an meinen Geschmack an. Spotify, Amazon und Deezer sind eher auf Pop Und Mainstream ausgerichtet. Tidal geht eher in Richtung RnB und Jazz.


    • Ich bin auch vielfältig beim Musikgeschmack. Bei Deezer habe ich eine brauchbare Mischung gefunden. Von dubstep bis Metal über schlager ist vieles vorhanden


  • Also Google Play Music gibt es im Moment für 4. Monate gratis.


  • Amazon Music Unlimited:
    "Erst als "Demnächst verfügbar" ist ein Familien-Account gekennzeichnet, das von bis zu sechs Mitgliedern einer Familie genutzt werden kann."

    Ich finde es ein wenig traurig, das hier ein alter Artikel einfach nochmal nach oben geschoben wird ohne die Informationen zu überprüfen und zu aktualisieren, die drin stehen. - Für mich gehört sowas zum "guten Ton". Bei der "Menge" an Streaming-Diensten, die hier erwähnt werden ist das auch noch überschaubare arbeit einmal den Artikel nach eventuelen Fehlinformationen zu überfliegen.

    Amazon Music Unlimited bietet den Familien-Account längst an. 14,99 € im Monat für bis zu 6 Personen. Ich nutze diesen schon seit über einem Monat mit meiner Schwester zusammen. - Funktioniert einwandfrei. Das Musik-Angebot geht zwar nicht in die kleinste Nische aber man kriegt so einiges, auch aus den "Rand-Bereichen". An sich kriege ich "alles", was ich bei Spotify kriege auch bei Amazon Music Unlimited.

    Ansonsten ein sehr schöner Vergleich der einzelnen Anbieter!


  • Schlecht recherchiert. Familienangebote von Amazon und Google fehlen.


  • Bin doch recht zufrieden mut Google Play Musik und dem Chrimecast Musik Stick. Hört sich über Lichtleiterkabel echt gut auf meiner Anlage an.


  • C. F.
    • Blogger
    05.12.2016 Link zum Kommentar

    Wo ist in der Liste eigentlich somafm geblieben? 35 channels ganz ohne Werbung.

    http://somafm.com/


    • Zählt das nciht eher in eine andere Kategorie? Hier geht es um Apps, bei denen du das Lied selbst bestimmen kannst und keine "Radio-Channels".


      • C. F.
        • Blogger
        06.12.2016 Link zum Kommentar

        Wenn ich auf den Link "Die besten Radio-Apps für Android" klicke, lande ich genau hier wieder.

        Außerdem müßtet ihr dann den Titel anders wählen, denn:

        Als Musikstreaming (auch Music as a service[1]) bezeichnet man die Übertragung von Musikangeboten per Streaming Audio zur Wiedergabe auf Computern oder mobilen Endgeräten mit Internetanbindung. Im Gegensatz zum Musikdownload erwirbt der Nutzer bei diesem Vertriebsweg keine Musikstücke zur freien privaten Nutzung, sondern kann Lieder lediglich im Stream oder in einer eingeschränkt nutzbaren zwischengespeicherten Version abhören. Zu den verschiedenen Formen des Musikstreamings gehören:

        - Internetradios, die ein redaktionell vorgegebenes Programm senden,
        - Audio-on-Demand-Dienste, bei denen der Nutzer aus einem eingeschränkten Angebot ausgewählte Titel mit Werbeeinblendungen abrufen kann,
        - Musik-Abo-Dienste, bei denen man gegen ein pauschales Entgelt frei aus dem Angebot verschiedener Musiklabels wählen kann,
        - Musikveröffentlichungsplattformen wie MySpace und SoundCloud, die Musikern zur Bekanntmachung der eigenen Musik dienen, sowie
        - Live-Streaming, also Liveübertragungen von Konzerten und musikalischen Veranstaltungen über das Internet.

        [1]:
        Streaming Audio ist eine Variante des Streaming Media, bei der Audiodaten kontinuierlich über ein Computernetzwerk übertragen werden.

        Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Musikstreaming


      • Welchen Link hast du angeklickt? Natürlich ist es immer eine Definitionssache, aber du siehst doch, dass wir in dem Artikel nur solche Dienste wie Spotify und Co. vorstellen. :)


  •   40
    Gelöschter Account 23.11.2016 Link zum Kommentar

    Alles der gleiche Mist, Musik-Streaming braucht kein Mensch. Alles brainwashed Konsumenten, die sich aufschwätzen lassen, man müsste in jeder freien Sekunde an jedem Ort der Welt Musik hören können.
    Und dann können sie auch nur völlig langweilig einen Titel nach dem anderen abdudeln. Gerade im Bereich elektronischer Musik total öde und geht gar nicht. Da ist praktisch bei jedem Titel 1 Minute am Anfang und eine Minute am Ende nur zum mischen mit dem nächsten Track gedacht. Ungemischt sehr sehr langweilig. Da heisst dann auch, bei jedem Song von sagen wir 6 Minuten Dauer hast du ein Drittel Langeweile. Viel Spaß.
    Die Songs müssen BPM-mäßig angepasst werden und soweit möglich auch noch nach harmonischen Keys geordnet sein.
    Erst dann klingt das nach nach was.
    Und soll mir keiner erzählen, das ist viel zu aufwendig oder kann nur ein DJ. Die Algorithmen gibt es schon lange und werden auch verwendet. Empfehle dazu die Software Virtual DJ näher anzuschauen. Die Automix-Funktion ist top !
    Und ich hab 120 GB MP3's, Tendenz wachsend. Da sind aber auch nur Sachen dabei die mir garantiert gefallen. Da mach ich mir genau mit der o.g. Software eigene richtige Mixe, die können dann auch gleich 12 Stunden lang sein und werden garantiert nicht schnell langweilig.
    Was soll ich dann mit Streaming, wo mir irgendjemand seine Luschen-Musikliste präsentiert - gefallen mir dann doch 95% nicht.
    Klar, jetzt kommt das Geschrei du kannst dir ja selber seine Liste zusammenstellen. Die Arbeit macht sich aber so gut wie niemand, und wenn doch 2x im Jahr. Als ob man ständig Zeit hätte sich eigene Musiklisten zusammenstellen. Und nach dem 3.Mal hören ist die auch wieder langweilig. Und elektroinsch geht wie oben erläutert so gar nicht.


  • So werde googleplaymusik testen. Warum noch ne APP, wenn ich den Googlekram eh schon drauf hab. Und dann werde ich es als Familiendingends nehmen. Da freut sich Frau, Kids und Hund 😁😎


  • ihr habt vergessen das es Tidal Hifi auch mit ca 1400 kbits gibt, also volle CD Qualität ( starke Leitung vorausgesetzt ) - zu € 23 pro Monat!


  • Ich kann das nur bestätigen. Ich nutze Deezer seit mehr als einem Jahr und bin sehr zufrieden, problemloses Streaming auf die Heimanlage in HQ, Musik downloaden funktioniert und offline hören klappt auch warum noch Cd's kaufen. Für den Preis Top.


  • Ich finde bei Apple Music diese 3 Monate Probelaufzeit wirklich unschlagbar!
    Ich habe nun auch schon einiges ausprobiert aber Spotify bleibt für mich immernoch der Favourit :)


  • Spotify, hands down


  • Nichts kommt über Play Music.


  • Für mich persönlich ist Amazon Prime ein super Preis-/Leistungs Gesamt-Paket für Musik, Film und Versand. Ich brauche nichts weiter und kann Filme und Musik auch offline sehen/hören


  • Super Bericht. Hat mir sehr gefallen. Danke😊


  • Sue H
    • Blogger
    01.10.2016 Link zum Kommentar

    Seit Neuestem nutze ich Spotify Premium und bin sehr zufrieden.
    Grund war, dass ich meine Musikbibliothek und ich das Mainstream-Radio nicht mehr hören konnte.
    Früher hatte ich mich gegen Streaming gesperrt ("ich will nicht für etwas zahlen, was ich nicht behalten kann").
    Im Grunde genommen ist das Prinzip ja auch nichts anderes als eine digitale (Musik)Bibliothek.
    In die normale Bibliothek gehe ich ja auch und mit Spotify habe ich jetzt schon einige tolle Titel entdeckt.


    • Man besitzt ja auch nicht jeden Film, den man guckt, als Bluray. Sonst gäbe es keine Kinos mehr. Wenn ich feststelle, dass mir ein Album oder ein Lied so gut gefällt, dass ich es über Monate immer wieder mal höre, dann kaufe ich es mir trotz Spotify Premium für meine Sammlung. Seit ich streame, ist die Anzahl von Fehlkäufen drastisch zurückgegangen.


  • Nutze seit Jahren Spotify. Aber Deezer soll echt "so gut" sein?


  • SoundCloud lässt sich bedingt Offline hören, da er einige Gehörte Lieder im Cache speichert und sie sogesehen vorgeladen sind.


  • I love napster... Seit tkkg titel drin sind liebe ich es noch mehr...


  • Spotify ist immernoch am besten


  • War zwischen Play Music und Apple Music am hin und her überlegen. Ich habe Play Music genommen, weil ich bis jetzt von allen Google Diensten begeistert bin. Mal gucken wie das so läuft.


  •   9
    Gelöschter Account 03.05.2016 Link zum Kommentar

    Schade das es nichts Gibt mit Gratis Offline Nutzung...


  • Gibt doch genug Musik Downloader im Store wofür soll ich denn Geld bezahlen ?


  • Ihr habt mal wieder nicht korrekt recherchiert! Bei Spotify gibt es sehr wohl die Möglichkeit mit mehreren Geräten gleichzeitig verschiedene Titel zu hören. Dafür kann man vergünstigt zusätzliche Lizenzen kaufen, hier der Link:

    www.spotify.com/de/family

    Gruß


    • Hallo Michael,

      bei Deezer geht dies auch ohne zusätzliche Kosten, weshalb wir es positiv hervorgehoben haben. Bei Spotify und Google zahlt man etwa 5€ aufpreis für diese Funktion. Ich werde aber Eric noch einmal darauf hinweisen, dass wir es im Artikel vielleicht separat erwähnen. :)


    • lassen nach :(


  • Tidal habe ich gekündigt weil die App etwas schwergängig war - bin jetzt wieder öfter bei Spotify hat auch gute Qualität und viele Songs


  • Leider kann man nur auf den Playern von den Anbietern hören und nicht auf sein eigenen Player.Kaufe ich mir Lieber die Musik.


  • Wie wäre es mit groove von Microsoft? Auch für Android verfügbar. hat Songs die ich weder bei Google noch bei spotify gefunden hab. Nur mal so


  •   40
    Gelöschter Account 17.03.2016 Link zum Kommentar

    Ich habe meine Ballermann-Radio-App, das reicht mir persönlich.
    An solche Musik- oder auch Filme Streamapps traue ich mich nicht so richtig ran da ich immer das Gefühl habe als würde das nicht ganz legal sein, habe da aber auch null Ahnung von und wahrscheinlich sind meine Bedenken völlig unbegründet... sonst würde man es hier sicher nicht empfehlen.


  • Da ihr den Artikel ja mal wieder aktualisiert habt:
    Aldi Life (ich nutze es selbst) ist auch im Ausland nutzbar, die Info in eurem Artikel ist also nicht so ganz richtig. Es kann natürlich sein, dass einige Songs aufgrund der unterschiedlichen Streamingrechte nicht abrufbar sind, das kann man durch vorheriges Herunterladen aber "umgehen".


  •   7
    Gelöschter Account 25.12.2015 Link zum Kommentar

    ihr solltet diesen artikel noch 50 mal als neu verkaufen. ich glaube ein paar kinder in afrika ohne internet kennen ihn noch nicht


  •   10
    Gelöschter Account 24.12.2015 Link zum Kommentar

    Ihr schreibt echt gerne Müll, was? Die besten, schnellsten, eizigartigsten, ultrakrassesten...
    Die Bunte isn Witz gegen euch!


  • Soundcloud und keine Offline Funktion stimmt nicht ganz:
    Spielt man einmal ein Lied ab ist es immer geladen, bis man den Cache nutzt, also auch Offline nutzbar.


  • Nutze Deezer & Spotify.
    Habe vor kurzem für 1.00€ Google Play Music für 3 Monate abonniert und muss sagen, dass ich echt enttäuscht bin!
    Es ist sehr unübersichtlich & es ruckelt sehr, sobald man den Stream startet..


  • Nutze selber Deezer. Ist zum einen einfach in meinem Vodafone-Vertrag drin und ist auch einfach klasse. Ich höre jetzt nicht so den Mainstream und bin doch erstaunt gewesen wie viel meiner Musik ich da finde. Eigentlich vermisse ich da derzeit kaum etwas.
    War auch lange Zeit jemand der sagte "Streaming....nääääh!". Aber mittlerweile liebe ich Deezer. Ich kann einfach mal stöbern, kann es auch offline speichern und hab einfach alles in allem ne riesen Spielwiese voller Musik. Ich schätze zudem die Funktionen mit Liedertexten etc.

    Kann Deezer nur empfehlen. Spotify ging mir immer die Seite auf den Keks....die war so überfrachtet, fand ich.


  • Natürlich hat Spotify Chromecast Support!


  • Streaming ist unnötig


  • Soundcloud finde ich ist ein muss in dieser Liste und da es einen großen cache besitzt hat es indirekt auch offline Support.


    • Funktioniert das Cachen bei dir noch?😮 Hab das Gefühl, dass Soundcloud die Funktion entfernt hat


  • Spotify ist insgesamt im Vergleich zu den anderen Diensten unschlagbar, als Student sowieso;) Zudem einfach und intuitiv in der Handhabung.

    josef


  • Spotify seh ich oft bei nem Freund, ist ne coole Sache, bei ihm läuft immer coole Musik.
    Bei Amazon gibts halt jedes Lied von Den CDs die wir bestellt haben, sonst sieht es im Moment sehr sehr mau aus.
    Mir fehlt einfach so vieles, auch sehr bekannte Lieder mit mehreren Millionen Klicks.
    Amazons Streaming ist im Moment nur ein extra und auf mehr vermutlich auch nicht angelegt, denn sie haben die Songs wenn nur für Geld.


  • Ich verstehe immer noch nicht, wieso man für das Streamen von Musik bereit ist, nen Zehner im Monat abzudrücken... Ich selbst streame Internet-Radiosender über TuneIn für lau, und höre mir da genau diejenigen Sender an, die exakt auf meinen Musikgeschmack spezialisiert sind (Auswahl gibt es da mehr als genug).

    Diesen ganzen Zirkus mit Playlists brauche ich nicht, damit wurde meiner Meinung nach nur ein künstliches Bedürfnis geschaffen, um den Hörern Geld abzuknöpfen. Aber bitte, wer's braucht...


    • Und die Sender bieten dir wohl das neueste Album von Interpret XY zu hören, wann du möchtest? Ein Lied zu skippen, das du grade nicht hören willst?


    • -


    • (edit... irgendwas ist kaputt in der App. Das ist nicht der Beitrag auf den ich antworten will)


    • Ist dein gutes Recht einen Dienst, den du nicht benötigst, nicht zu nutzen.
      Aber lass doch einfach den Sinn und Zweck für andere stehen. Für mich ist es kein künstlich erzeugtes Bedürfnis, sondern ein guter Begleiter bei Arbeit und Sport. Ich genieße es eben nicht nur vorgefertigte Lieder durchlaufen zu lassen, wovon ich dreiviertel nicht mag.


  • tidal?


  • Google Music mit dem YouTube Red Dingen zusammen für 9,99€ im Monat? Wäre ich dabei!


  • Spotify hat seit dem letzten Update Chromecast Support

    Gelöschter Account


  • Bin bei Dezzer .30 Tage Kostenlos alle Vorzüge von Premium Testen. Dannach 3 Monate nur 0,99€ gesamt erst dannach 9,99€ pro Monat man spart also ordentlich


  • Gerade in diesem Bereich könnte Youtube Red echt interessant werden.. Eine Vermischung aus Youtube und Play Music quasi


    • Dann müssen Sie aber was mit der Qualität mach ne YouTube hat ja nur ne sound Qualität von 128kbits...


    • YouTube Red ist so eine zweischneidige Sache. Da finde ich es etwas ätzend, dass die Künstler halbwegs gezwungen werden mitzuziehen. Gut, diese ätzende Seite gibt es immer, wenn man etwas in ein neues Konzept transferiert, aber es ist unschön und man darf gespannt sein was daraus am Ende wird.
      YouTube muss nur aufpassen, dass es nicht zu viel Angriffsfläche für die Konkurrenz bietet.


  • Ich hab sogar schon früher hier mal MixRadio erwähnt sehr ich gerade. Und Soundcloud fehlt hier übrigens auch


  • und jetzt sehe ich gerade. Uralt und erneut aufgewärmt ist der Artikel auch noch! ich Frage mich immer wieder, warum lese ich hier eigentlich mit!? unglaublich!!


  • Hier fehlen einige Dienste. Was ist zB mit MixRadio (Mein persönlicher Favorit) oder gibt es News zum bald auch für Android erscheinenden Apple Music. (Will ich und brauch ich zwar nicht) Aber irgendwie sind die Artikel hier nichts halbes und nichts ganzes.


  • Chromecast Support könnt ihr bei Spotify in der Tabelle mittlerweile mal auf "Ja" stellen.


  • Klär mich mal einer auf. Welche Vorteile hat ein streaming Dienst? Ich zahle Euros, damit ich Musik hören kann und verbrate dabei noch mein Datenvolumen? Oder hab ich da was falsch verstanden?


    • Richtig. Du brauchst dir dafür so gut wie keine Alben mehr zu kaufen oder rutscht evtl. in die Kriminaltät ab. ;-)


    • Durch die Offline Funktion der meisten Anbieter ist auch eine Nutzung ohne verbrauch des Datenvolumens möglich :)


    • Wenn du Euros zahlst kannst du die Musik offline verfügbar machen.


    • Zähle zwar für meinen Tarif bei der Rosa Gesellschaft ein bisschen was aber das Volumen fürs streaming wird komplett nicht ins Volumen gerechnet


  •   7
    Gelöschter Account 16.09.2015 Link zum Kommentar

    napster ist toll nur der player voller bugs und der zufallsgenerator spielt oft die selben songs, ob das absicht ist?! vom angebot und aufmachung aber top (: ach und eher rocklastig...was ich natürlich super finde. rock on 👍


  • Deezer find ich einfach, günstig und hat die Musik die ich gerne höre. Er Ladet die Musik sehr schnell (unterwegs) und die Download Funktion ist einwandfrei.


    • Ich hab auch Deezer und bin damit soweit zufrieden. Gut finde ich das man seine eigenen mp3s uploaden kann. Sollte doch mal ein Lied fehlen kann man es mit der Funktion verfügbar machen.

      Weniger gut finde ich das es keine Möglichkeit gibt (in der App) meine Playlists zu sortieren.
      Seit kurzem ist die Zurück-Taste im Lockscreen-Widget verschwunden. Das gefällt mir nicht.


    • @Ben Jinx: 'LÄDT"..! Ist das denn so schwer?!


  • Schade nur, dass bei allen Diensten die Offline-Wiedergabe auf dem Android-Gerät nur mit der jeweiligen App nutzbar ist und nicht z. B. per Poweramp oder PlayerPro. Da kaufe ich mir lieber die Musik, dir mir gefällt (z. B. bei Amazon als CD mit MP3-Download) und kann die auch in ein Format bringen, welches nicht so verlustbehaftet wie das mancher Streaminganbieter ist. Obendrein bieten die o. g. Streaming-Dienste tendenziell eher Musik aus dem Mainstream. Das Angebot in musikalischen Grenzbereichen ist immer noch überschaubar.


    • Da stimme ich zu. Ich nutze beides. CD/mp3-Download für Musik, die ich sonst nicht bekomme oder von der ich denke, dass ich sie auch in 10 Jahren noch gerne höre. Und Spotify, um mich in anderen Bereichen umzuhören, neues zu entdecken, Lücken zu schließen usw. Das was früher das Radio, dann MTV, Youtube etc. war, ist heute Spotify (oder auch Deezer) für mich, eine reine Informationsquelle. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass die Grenzbereiche erweitert werden und dass vielleicht noch Musikjournalismus mit einfließt. Ich könnte mir hier sehr gut Partnerschaften mit diversen Zeitschriften und Blogs vorstellen. Für so einen Dienst würde ich dann auch gerne 20 € im Monat bezahlen.


      • Sehe ich auch so. Wenn man die Musik der Streaming-Anbieter in guter Qualität herunterladen und mit x-beliebiger App hören könnte und das Musikangebot ausgebaut wird, wäre ich auch bereit, mehr Geld dafür in die Hand zu nehmen.


    • @Frank König
      Das ändert sich gerade. Tomahawk ist ein Player, der fast alle Streaming Dienste implementiert hat. Allerdings funktioniert der bei mir auch nicht, ist z.Zt. noch in der Beta-Phase. Gibt es für MS und Android.
      Das mit dem Mainstream ändert sich auch gerade. Ich habe alle Dienste ausführlich getestet. Deezer und Spotify bieten fast nur Mainstream, alles andere ist noch stark ausbaufähig. Tidal's Fokus liegt auf Hip Hop und R&B. Apple Music hat viel Electro und alle Arten von Indie, gefällt mir am besten. Tolle Playlists. Aber Cast Unterstützung fehlt leider. Deswegen nutze ich Google Play Music. Bin mittlerweile sehr zufrieden. Hat -für mein Empfinden- das intuitivste Bedienkonzept, kst ja bekanntlich Geschmacksache.


  • Audials rulez


  • Das neue Running Feature bei Spotify ist total sinnlos, da es keine offline Funktion gibt. Wenn man nicht gerade bei der Telekom ist, wird es hier schnell sehr teuer.


  • Also jetzt unterscheiden sich die Dienste in nichts außer der Anzahl an Songs


  • was ist mit Rdio?


  • Also ich nutze deezer und bin sehr zufriden damit dadurch ich bei t-mobile(aut) bin zahle ich 5,99 und habe auch premium+ und man kann auch auf 3geräten hören also sher zufrieden damit


  •   6
    Gelöschter Account 15.09.2015 Link zum Kommentar

    Nutze zurzeit Audials. Die App streamt zwar nur Radiosender, aber man kann nach Liedern suchen und sie mitschneiden lassen :D.


  • Ich mag und nutze sehr gerne das kostenlose MIXRADIO


  • soundcloud belastet zwar das datenvolumen, ist aber kostenlos zu haben, auch für android


  • Gibt es bei einem Anbieter Familienangebote?


  • Die Deezer Testphase wurde auf 30 Tage verlängert. Wäre ohnehin schön wenn die Liste mal aktualisiert werden würde


  • Eric, in deiner Liste fehlt eindeutig Soundcloud :)


  • alle sind bestimmt geil nur sau danben dass die alle geld kosten


  • ich finde Spotify und auch Wimp nicht sehr aufregend, weil bei beiden Songs verschwinden weil Ihnen angeblich Künstler die Rechte entzogen haben


  •   6
    Gelöschter Account 29.12.2014 Link zum Kommentar

    nfu


  • Also ich habe auf meinem Nexus 5 eine 60-Tägige Testzeit. Ob es ein Weihnachtsangebot ist, oder daran liegt, dass ich Nexus-Besitzer bin, weiß ich nicht...
    Bin übrigens sehr zufrieden und werde, nach Beendigung der Testphase, dafür bezahlen.


  • Aktuell gibt es bei Spotify ein Angebot , wo man 3 Monate für 99 Cent bekommt


  • "Spotify weiß für sich zu werben?" Spotify weiß, wie man Facebook dazu bringt für sich zu werben, die haben ihren Erfolg nur dem Hype vor ein paar Jahren auf Facebook zu verdanken! Trotzdem ist es ein Hammer Musik-Streaming Dienst und ich bin damit voll zufrieden :)


  • Nutze Spotify jetzt bald ein Jahr lang (Dez 2013 hab ich den Gratismonat gestartet) und bin komplett zufrieden, auch das man einfach mp3's in seine Playlist am PC packen kann und dieses problemlos aufs Smartphone geladen werden können finde ich gut. So können Titel, die nicht bei Spotify sind trotzdem zusammen mit Spotify-Titeln in eine Playlist gepackt werden - falls man die mp3 vorher irgendwo gekauft hat, versteht sich.


  • Soundcloud ist eh beste


  • MTV Music by Napster kostet 8,99€ im Monat. Egal ob im Mobilfunkvertrag oder nebeher. ;)


  • Nach den Vergleich wirken alle Plattformen gleich. Daweil unterscheiden sich doch die Plattformen tatsächlich.

    Für mich wäre es zB wichtig ob der Dienst auf meinen Yamaha Receiver läuft.
    Aber die Dienste umschrieb sich auch stark in der Aufbereitung und Bedienung.


  • Also wenn die Akkus die nächste Evolutionsstufe erreichen, dann überlege ich mir das mit den hier genannten Diensten.
    Wüsste auch nicht wann ich das auskosten soll.
    Ein Abo für 8 Euro am TV ist da schon viel interessanter.
    Wenn Android im Auto ankommt, dann Schaum wir mal.

    Im Falle Sport ist mir auch ein super mini mp3 Player lieber, als ein 5.x Zoll Musik-Player😵

    Aber die Werbung von Deezer ist Klasse .... will sofort den 3er. Kommst mir ganz nahe.
    .... immer hören was man will - genial


  • MTV Napster Support für chromecast ist vorhanden und funktioniert tadellos.


  • Bei Android kann man der Spotify App aber mit Xposed vorgaukeln, dass man ein Tablet nutzt und somit mit Werbeunterbrechungen seine gewünschte Musik hören.


  • Was ist eigentlich mit diesem Ampya?


    • @Android Fanboy

      ampya,shrimp Music player,QQ player,baidu und netease ....solche apps befinden sich nicht auf dem Teller bzw Teppich, alles im play store darüber wird nicht geschrieben ...
      damit müsste man sich beschäftigen und genauere Informationen neu suchen...
      warum schwer wenn es auch einfach geht....


  • Bringt mal die Top gratis!!!!


  • Bei Base steht im Kleingedruckten, das MTV-Musik mit dem eignenen Datenvolumen verrechnet wird. Somit ist es nur Sinnvoll, wenn man über W-Lan lädt und dann Offline abspielt.


  • Ich nutze Spotify und bin voll zufrieden damit, mal abgesehen davon das die zwischendurch mal ziemlich gute Alben indizieren... wie z.B. JBG2 von Kollegah & Farid Bang. Aber diese ganzen Dienste finde ich sehr gut, es wird nicht mehr so viel illegal runtergeladen und der Künstler wird bezahlt weil man seine Musik hört und nicht seine CD kauft , wovon eh dann die Hälfte Dreck ist.


  •   4
    Gelöschter Account 06.12.2014 Link zum Kommentar

    Ich persönlich bin mit Spotify mehr als zufrieden, habe mir im November erst für 1 Jahr die Premiummitgliedschaft schenken lassen und nutze es 24/7 auf meinem Desktop Rechner und ab und zu auch auf dem Handy. Mir fehlt nur noch die Möglichkeit es irgendwie im Auto nutzen zu können.


  • Also ich nutze Google-Play, Hauptgrund war, dass ich das Einführungsangebot genutzt habe und das eben günstiger ist als Spotify und Co. Außerdem finde ich es praktisch (so als Hobby DJ) einzelne Songs direkt in der App kaufen zu können und diese dann meiner Privatsammlung hinzuzufügen!


  • @Pure★Aqua ツ Nachdem die Musikindustrie jahrelang gepennt hat, weil sie nicht wusste wie sie ihre Produkte digital vermarkten kann, bist du mit deinem Ansichten im Printjournalismus bestimmt gut aufgehoben. Die machen aktuell die gleichen Fehler und sterben dadurch wie die Fliegen. Das Internet hat eine Menge verändert, entweder gelingt es mir und ich kann mich da durchsetzen oder ich versuche weiter mein jahrzehntealtes Geschäftsmodell durch zu ziehen. Das ganze kannst du auf x Branchen umlegen. Vom Einzelhandel über Musik, Zeitschriften, Telekommunikation usw.

    Das Leben ist kein Wunschkonzert, heute überleben nur die stärksten mit den besten Ideen, der Rest geht vor die Hunde. Herzlich Willkommen im Kapitalismus...


    • Toll, und am Ende lesen wir dann nur noch schlecht geschriebenes, was unserer Meinung widerspiegelt und in unserem beschränkten Interessebereich liegt. Ein Haufen Dummköpfe, die in ihrer keinen begrenzten Welt leben.

      ... zum Glück geht es hier aber nur um Musik.


  • Also ich vermisse in solchen Tests immer Simfy...


  • Du verstehst es nicht und plapperst leider nur die Sprüche der Musikindustrie nach. Ich zahle gerne 40 Euro für eine CD, wenn sie gut ist und auch mir gehört. Ich mache das sogar ziemlich oft, da ich viel Musik aus dem asiatischen Markt kaufe und die ist nicht immer einfach zu bekommen. Nur habe ich keine Lust generell soviel Geld auszugeben, wenn es nicht beim Künstler ankommt, weil dazwischen sich noch zehn andere ihren Anteil davon in die Tasche stecken. Nur den Anteil dieser Mitverdiener zu reduzieren ist nicht Aufgabe des Konsumenten sondern muss von den Künstlern initiiert werden. Einfach das Produkt wesentlich zu verteuern, damit am Ende dann noch ein bißchen was beim Künstler ankommt, kann keine Lösung sein.


    • Die dazwischen haben allerdings auch viel Geld investiert und möchten ihre Rendite. Ohne diesen Gewinn Aussichten investiert keiner sein Geld.
      Auch steckt dahinter sehr viel Arbeit die auch bezahlt werden will.

      Plattformen wie YouTube können aber gerade der Musikindustrie entgegen. Das Risiko singt, da man günstig Künstler an einem großen Publikum austreten kann. Flopt der Künstler ist kein Geld verloren, hat er viele Klicks kann man sehr schnell sehr viel Geld verdienen. Und der Konsument hat das Gefühl der Künstler baut sich selbst auf und wird später von einer Plattenfirma entdeckt. In den meisten Fällen ist das inzeniert.

      Am Ende hat so nur Mainstream eine Chance. Das sind Künstler um schnelles Geld zu verdienen und sollen die sich dich mal länger durchsetzen auch gut.

      Musik wird immer mehr zum Junkfood.


  • Siehste und genau die Einstellung ist das Problem ,aber für 300 EUR shoppen gehn oder sonstiges geht - sich aber für lächerliche 40 eur aufregen.
    Benutz einfach Google ,vielleicht bringts was ...^^


  • Und du irrst dich noch immer.
    Es ist eben Arbeit die schon im Vorfeld Geld verschlingt.
    Wenn alle nur noch so günstig Musik hören können - Wozu dann noch kaufen ?
    Fakt ist nun mal das die Käufe zurückgehen und Streaming ist genauso Schuld daran ,wie eine Reihe anderer.
    Musik hat heutzutage keinen Stellenwert mehr und viele sind nicht mal bereit ,für ihre Künstler bissel Geld locker zu machen.
    Markenkleidung ,Smartphones und andere Sachen werden grosszügig gekauft - aber bei Musik ist man bereit nur zu verlangen ,zu meckern und auch ja nicht zuviel zu investieren.
    Ich finde generell Streaming nicht schlecht nur bitte muss dafür auch bissel mehr gezahlt werden ,denn auch 30 - 40 EUR ist nicht zuviel verlangt - denn dann ginge es auch dem Künstler besser ( auch wenn er dadurch auch nicht reich wird ,was auch nicht von allen so beabsichtigt ist ) & Leistung wird somit auch fair vergütet.

    Falls du das immer noch nicht verstehst ,bitte ergoogle dir Infos ,wie fair es momentan ist.


    • 30-40 Euro für Musik, die mir nicht mal gehört? Du träumst doch, das zahlt kein Mensch. Wo steht denn geschrieben, dass ein Musiker davon leben können muß? Ein Markt besteht immer aus Angebot und Nachfrage. Für ein entsprechend gutes Angebot wird immer gut bezahlt. Wenn heute niemand mehr bereit ist, mehr für Musik auszugeben, dann liegt es möglicherweise ja auch daran, dass das Angebot nichts taugt. Da wird es nichts bringen, das Produkt einfach teurer zu machen.


  • Hmm.. schau ich mir die kommentare so an,hat niemand wirklich bock, newcomer zu unterstützen, die ihre songs gratis auf soundcloud hochladen können und dann so bekannt werden..


  • @Tenten

    Wohl kaum.
    Musik ist bisschen mehr als nur Mainstreamgedudel & gerade kleinere kriegen ja auch bestimmt Konzerte voll ...
    Du möchtest wahrscheinlich auch keinen Lohn für deine Arbeit.
    Ein Song müsste schon zig Millionenfach gehört werden damit überhaupt was rum kommt.


    • Gerade kleinere Bands können nur über Auftritte Geld verdienen, durch die paar CD-Verkäufe kommt doch nichts rein. Natürlich füllen die keine Stadien, sondern spielen dann halt nur mal vor 100 oder 200 zahlenden Gästen. Ich habe vor zig Jahren die Ärzte live gesehen, vor 30 Leuten in irgendeinem Club auf irgendeinem Kaff. So fangen doch alle mal an. Spotify und Co ist für solche Bands doch gerade die Chance, ein wenig bekannt zu werden.

      Was das mit dem Lohn soll, ist mir nicht klar, das ist immer so ein Totschlagargument, das kommt, wenn einem nichts anderes mehr einfällt. Außerdem passt es als Vergleich überhaupt nicht zu dieser Situation.


  • Ich werfe für alle noch einmal Simfy ins Rennen. Offlinemodus, unterschiedliche Bitraten.


  • Spotify Kostet nur 5 Euro im Monat.


  • das leidige Thema ist, das die nicht alle Alben von den Künstlern haben und die arbeiten auch nicht so hart daran alles zu bekommen


  • Bei deezer gibt es für S5 Besitzer 6 Monate Probegratis. als ich vor einige Tage deezer auf mein Handy ausgeführt habe, kam das Angebot und das nutze ich grade :)


  • Bin von Spotify zu Google Play Music gewechselt. Hauptgrund war für mich die schlechte Spotify AP . Vielleicht hat es sich ja innerhalb des letzten Jahres gebessert, aber damals hat es echt kein Spaß gemacht. Ständig hat sich Spotify aufgehangen, war nicht mehr in der Notification Bar zum steuern da usw...


  • Ich nutze Spotify. Ausschlaggebend ist die Zusatzoption der Telekom die es mir erlaubt Musik zu streamen oder herunter zu laden über die Spotify App ohne das mir das vom Datenverkehr abgezogen wird.


  • Bin mal gespannt wie lange diese verdammten Streamingdienste existieren. Immer mehr Künstler klagen darüber und stellen auch nicht mehr alles zur Verfügung.
    Ich persönlich finde die monatlichen Preise einfach zu niedrig ,da kauf ich lieber direkt die Single bei Google.
    Aber hey ,das will ja wieder keiner hören - Hauptsache Geiz ist geil.

    Klaus P.Gelöschter AccountGelöschter Account


    • Sorry, aber was du da redest ist totaler Blödsinn. Geschäftsmodelle ändern sich über die Jahre, wer da nicht umdenkt, bleibt eben auf der Strecke. Das Konzept, ein Album zu veröffentlichen und von den Verkäufen reich zu werden hat lange Zeit funktioniert (seit den 60/70ern des letzten Jahrhunderts, davor haben Musiker ihr Geld auch anders verdienen müssen). Die Industrie hält einfach an alten Konzepten fest und jammert, wenn diese nicht mehr funktionieren. Schuld ist natürlich immer der Konsument, nicht die Industrie mit ihren überholten Strategien.
      In Zeiten des Internets müssen Musiker eben wieder ihr Geld mit Auftritten verdienen und Streamingdienste oder Youtube als Werbeplattform für ihre Kunst sehen. So wie Musiker vor 60 Jahren eben auch ihre Musik übers Radio bekannt gemacht haben und dann über Konzerte Geld verdient haben.


  • bei deezer gibt es einige songs und Alben gar nicht.


    • Das hast du doch überall. Ich könnte dir lange Listen schreiben mit Alben und Künstlern, die es weder bei Spotify noch sonstwo gibt. Ist halt einfach nur ein eingeschränktes Musikangebot. Damit kann ich aber leben, den Rest kaufe ich mir eben als Download oder als CD/Vinyl.


    • Aber bei Deezer kannst du mp3s hochladen und hast Sie dann für dich verfügbar. So kannst zu z.b. ein Lied das du liebst aber nicht bei Deezer findest bei z.b. Amazon kaufen und dann die mp3 hochladen. Dann kannst du den Song in eine Deezer-Playlist einbinden


  •   38
    Gelöschter Account 19.11.2014 Link zum Kommentar

    Mtv Musik ist Schrott. Benutze es selber mit BASE vertrag aber es hängt, unübersichtlich und (noch!?) wenig Auswahl. Spotify ist die beste App.


  • Ich nutze Spotify und bin sehr zufrieden. Titel die es dort nicht gibt, kann ich ganz einfach von meinem PC importieren. Und das man die Playlisten auf das Handy laden kann, ist auch eine super Sache, denn damit brauche ich mir keine Sorgen um mein Traffic machen.


  • nach einigen monaten mehr oder minder zufriedener spotify-kundschaft habe ich gerade gestern mal ein probeabo bei google play music abgeschlossen. und ja, was das angebot anbelangt, scheinen sich die beiden tatsächlich nicht viel zu nehmen.

    indes gefällt mir das layout von google play music bereits jetzt um welten besser; es wirkt einfach sehr aufgeräumt, übersichtlich und aufs wesentlich reduziert. ganz anders als bei spotify, da "verlaufe" ich mich auf heute noch regelmäßig. ferner finde ich die möglichkeit sehr praktisch, meine eigene musik auf googles servern parken zu dürfen. falls ich also mal bock auf ein lied hab, welches sie von haus aus nicht im repertoire haben, kann ich so dennoch darauf zugreifen, ohne ständig zwischen verschiedenen playern wechseln zu müssen. kurz: die perfekte symbiose aus meinen alten "offline"-hörgewohnheiten und dem gegenwärtigen streaming-trend.

    zuletzt sei noch die (nicht nur bei googles hausmarken) inzwischen eigentlich obligatorische chromecast-option genannt, die mir persönlich doch zunehmend wichtiger wird. dass spotify hier noch immer ohne dasteht, ist einfach nur peinlich und für mich letztlich das ausschlaggebende kriterium, diesem verein in einem monat wahrscheinlich den rücken zu kehren.


  • finde google play music immernoch am besten :-)


  • Das Angebot von spotify ist Klasse nur läuft es vor allem abends häufig nicht ganz durch sondern hängt ab und an (nein nicht mein Internet).
    Und das egal ob am Desktop im Browser oder Programm oder am Smartphone.
    Einen Abend lang ging auch einfach nichts. Dafür sind dann 10€ einfach zu viel (finde ich sowieso kostet das selbe wie für Filme und der Aufwand steht da in keinen Verhältnis)

    Das Prinzip gefällt aber...


  • Xbox Music geht auch klar


  • Ich nutze weiterhin meine über Jahre hinweg gekauften Alben, die ich ins mp3 Format gerippt habe. Das ist für mich besser und kostengünstiger als die ganzen Flatrates.


    • Wenn man nichts neues mehr hören möchte, ist das natürlich toll. Ansonsten garantiert nicht kostengünstiger.


      • ungefähr sind es knapp 700-800 CDs die ich als Sammlungen erworben habe. Kommt immer noch was dazu von Musikboersen. Da habe ich noch ein paar Jahre was zu hören. Der Neumodische Kram ist nix für mich.


      • Das ist mal ne Menge ;) Aber trotzdem nicht kostengünstiger.
        Und es gibt ja nicht nur den "neumodischen Kram" bei den Diensten. Gut, es sei denn man mag altmongolische Volkskunstmusik oder sowas in die Richtung.


      • Musik der 1930er bis 1980er ist meins, dazu Irische Musik , japanische Klänge, aber auch klassische Sachen (Opern, Operetten). Kostengünstiger gebe ich dir recht nicht unbedingt aber besser bei mir abgestimmt.


  • Für mich alles unrelevant. Nutze lieber gratis webradio wie tune in. 10€ im Monat dafür dass mein volumen noch schneller weg ist? Bin da die falsche Zielgruppe


    • dito... nutze auch lieber radio. DI.FM
      Mir geht es aber nicht um irgendwelche Abos, sondern das es einfach Zeit und Motivation kostet Playlisten zu erstellen, Titel zu suchen...usw... Ich lege lieber nur die Richtung fest (channels) fertig....


    • Webradio zieht nicht am traffic? Ich hatte mal eine RadioApp installiert bei der ich dachte Das wäre so! Einen halben Tag später kam die Ernüchterung.


      • Kann hierzu die Yourmuze.fm App empfehlen.


      • ich habe bei tune-in einige Sender gespeichert, die man auch gedrosselt unterbrechungsfrei hören kann (rockradio.com), da die bitrate niedrig genug ist. habe auf diese Art letzten Monat noch 600MB Musik gestreamt NACHDEM ich bereits in der Drossel war


    • Dann evtl. Simfy? Die haben einen Offlinemodus, also Zuhause laden und unterwegs hören.


    • Für die 10 Euro kannst du sie dir offline runter laden das kannst du von Zuhause aus machen. Und bei webradio brauchst du doch genauso Traffic und bekommst nur Richtungen die du magst und nicht genau das Lied 🎶 worauf du grade Bock hast.


    • Brauchst spotify nur über die Telekom buchen, dann zieht es kein Volumen und kostet genau das selbe ;) die haben eine Kooperation.


    • Was meinst du mit "10€ im Monat, damit mein Volumen noch schneller weg ist?"?


  • Nutze WIMP HIFI. Lohnt sich aber nicht für das smartphone ohne DAC und entsprechenden headphones. Da tut es spotify premium auch wenn man nur lifestylebrüllstöpsel drinne hat


  • Ich nutze MTV Music Napster (früher Rhapsody) und bin soweit zufrieden. Mir fehlt lediglich die Desktop App sowie die beste Band der Welt (Die Ärzte) und deren Solo-Projekte. DÄ gibt es bei welchem Anbieter? Ich befürchte, leider bei keinem.

    In euren Kriterien habt ihr eine ganz wichtigen Punkt jedoch vergessen. Download/Streaming in 320kb/sek. Spotify kann das m.W.n.. Wie schaut es bei den anderen Anbietern aus?


  • Napster hat sogar Chromecast, das hat Spotify bis heute nicht geschafft, die gleiche Musikauswahl und man kann seine Playlisten auf dem Phone bearbeiten... und ist dank O2 auch noch günstiger... Aber fehlt in Liste. Weiter so 😜


    • Ich habe eigentlich die MTV-Flat die sich nun auch Napster nennt. Bin damit absolut zufrieden, war bei meinem Vertrag von ePlus kostenlos dabei.


    • Sicher? Ich könnte Spotify schon am Fernseher hören. Und ich glaube das war auch mit Chromecast oder ähnlichem.


  • Wieso wird hier nicht mal wieder Grooveshark gennant?
    Grooveshark gebrauche ich täglich, läuft flüssig und ist einfach mit ChromeCast das beste am Smartphone.


  • Bei Deezer beträgt die Probezeit 1 Monat
    Edit: Doch 15 Tage. Sooorrryyy! :P


  • Bei Deezer kann man auch auf dem Smartphone Musik hören ohne Abo. Bei Spotify genauso, da bloß mit Shuffle Mode. Könnt ja mit ein paar anderen Streaming Diensten vergleichen. Gibt ja noch ein "paar".

    Besi

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