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Die besten Dating-Apps für Android

Die besten Dating-Apps für Android

Dank Internet und Apps schließt man im Nu neue Bekanntschaften. Egal ob Ihr neue Freunde kennen lernen, nur etwas Spaß haben wollt oder die Liebe fürs Leben sucht: Wir haben für Euch die besten Dating-Apps für Android zusammengestellt.

Tinder: Der Platzhirsch

Tinder ist wohl eine der, wenn nicht die bekannteste Dating-App der Neuzeit. Den Machern zufolge wird die App täglich von 26 Millionen Nutzern verwendet, die bisher über 30 Milliarden Matches gefunden haben. Bei Tinder meldet Ihr Euch mit Facebook oder Eurer Mail-Adresse an. Dann erstellt ein Profil, bestehend aus einigen Bildern, Eurem Namen, Beruf und Alter und einem kurzen Text über Euch. Darüber hinaus gebt Ihr an, was Ihr sucht, wie jung/alt Euer Wunschgeschlecht sein darf und gebt dann noch einen Umkreis an, in dem gesucht werden soll.

Anschließend wischt Ihr selber durch die Profile potenzieller Partner in Eurer Umgebung. Ein Swipe nach rechts ist ein Like, ein Swipe nach links das Gegenteil. Wischen beide Nutzer das Profil des jeweils anderen nach rechts, kommt ein Match zustande und Ihr könnt miteinander Chatten. Solange Euer Interesse nicht erwidert wird, erfahren die anderen Nutzer/innen nichts von Eurem Like.

Antippen des jeweiligen Fotos öffnet das Profil. Dort seht Ihr im Idealfall weitere Fotos, Angaben zur Person und durch Facebook ermittelte gemeinsame Interessen oder sogar Freunde. Angaben wie Körpergröße oder ein Link zum Instagram-Profil scheinen gerade besonders beliebt zu sein. Aber aufgepasst: Leider tummeln sich bei Tinder auch viele Fake-Profile, die Euch in die Porno-Sexfalle locken wollen. Ihr könnt sie aber einfach über die App melden und dann die Verbindung entfernen, damit Ruhe ist.

Tinder ist kostenlos, aber wenn Ihr einige Premium-Funktionen nutzen möchtet, müsst Ihr bezahlen. Dazu gehören die Möglichkeit, ein in die falsche Richtung gewischtes Profil erneut anzusehen oder Profile außerhalb des Aufenthaltsorts zu begutachten.

Once: Das Gegenkonzept zu Tinder

Genau ein Vorschlag am Tag - mehr nicht. Once macht Schluss mit dem inflationären Gewische und unterbreitet Euch täglich nur einen Vorschlag. Der kommt von einem menschlichen Matchmaker, der sich vorher Euer Profil und Eure Interessen angeschaut hat. Die Quote liege bei 1:3 und dabei weit höher als bei vielen anderen Dating-Apps.

Die erste Verwendung der App ist kostenlos. Binnen weniger Minuten ist der erste Match für Euch bereit. Once nutzt Bio-Feedback: Mit der Smartwatch oder dem Fitnessarmband fühlt die App nach, ob Euer Puls beim Anblick des Vorschlages steigt und lässt es Euch wissen.

Per In-App-Kauf könnt Ihr quasi schummeln und den nächsten Vorschlag schon früher anzeigen lassen. Eine Once-Krone kostet circa einen Euro. Für ihre Verwendung gibt es die folgenden Optionen:

  • Sucht den Vorschlag für den nächsten Tag schon vorher aus
  • Schreibt vorherige Vorschläge an
  • Seht nach, ob und wann Eure erste Nachricht gelesen wurde
  • Schreibt Leute an, die gleichzeitig online sind

Es gibt wenig Möglichkeiten, schon vorher etwas über die Person gegenüber herauszufinden. Viel muss im ersten Gespräch geklärt werden. Einzig die Gretchen-Frage kann man vorher abschließend klären, damit zumindest auf spiritueller Ebene kein Konfliktpotenzial besteht.

Jaumo: Kommt schnell zur Sache

Die Flirt-App Jaumo kommt schnell zur Sache, falls Ihr auch die Facebook-App installiert habt. Denn dann könnt Ihr Euch mit dem Facebook-Konto anmelden und werdet direkt nach dem Starten der App mit dem ersten Match begrüßt. Den könnt Ihr nach gewohnter Tinder-Manier nach rechts wischen - bei Jaumo heißt das Zappen - um ihn zu akzeptieren. Falls Ihr auch dem Match gefallt, erscheint eine Benachrichtigung und Ihr könnt das andere Mitglied anschreiben.

In den Neuigkeiten könnt Ihr neue Bilder der Treffer sehen, für die Ihr in der Karten-Ansicht Interesse bekundet hattet. Tippt einen der Kontakte für ein Kurzprofil an, in dem Ihr Beruf, Interessen, Bildungsstand und Rauchgewohnkeiten seht. Darunter seht Ihr weitere Bilder und am Schluss kommt eine Zeile, in der Ihr den Chat starten könnt.

Dann gibt es da noch den Online-Radar. Dort seht Ihr nach Abstand sortiert Eure Treffer und könnt sie spontan anschreiben. Über Benachrichtigungen werdet Ihr unterwegs informiert, wenn ein(e) Flirtwillige(r) in Eurer Nähe ist. Die kostenpflichtige VIP-Mitgliedschaft zeigt Euch "neue und beliebte Mitglieder", schaltet mehr Funktionen frei und hebt Begrenzungen fürs Chatten und Zappen auf.

Lovoo: Dating-App macht ohne VIP wenig Spaß 

Lovoo ist eine erfolgreiche Flirt-App, die in Deutschland entwickelt wurde. In der App selbst könnt Ihr über das Radar Lovoo-Nutzer in Eurer Nähe finden. Aber Ihr könnt Euch auch unabhängig vom aktuellen Standort nach Singles in anderen Städten in anderen Ländern umsehen. Die Profil-Infos sind eher knapp gehalten. In den "Steckbrief" genannten Profilen findet Ihr Angaben zu Wohnort, Beziehungsstatus, Interessen, Beruf, Wohnsituation, Familienstand, Rauchverhalten, Ausbildung und Religion.

Probleme gibt es aber, wenn man versucht Erstkontakt zu einem Single herzustellen. Abseits dessen, dass für den sogenannten "Icebreaker" 250 Zeichen ohnehin eher zu kurz erscheinen, um sich selber vorzustellen, bekommt man regelmäßig die Ansage, dass das Postfach der anderen Person voll sei. Aber natürlich hat Lovoo auch eine Lösung dafür: den kostenpflichtigen VIP-Zugang. Denn dann kann man dafür sorgen, dass die Nachricht trotzdem ankommt.

Insgesamt kann Lovoo ziemlich teuer werden, wenn Ihr eifrig auf Partnersuche seid. Denn ohne Geld zu investieren scheint Lovoo wenig attraktiv. Wer Profilbesucher und Matchvotes aufdecken oder mehr als einen Icebreaker pro Tag verschicken will, muss Geld ausgeben. Allerdings gibt es vermehrt Kritik am Credit-System, da diese oft nicht richtig angerechnet werden. Immerhin ist der VIP-Zugang günstiger als beispielsweise Tinder Plus. Im Google Play Store wird sich zudem oft über die große Anzahl an Fake-Profilen beschwert. 

Helfen soll hier die Live-Funktion, mit der man einen echten Einblick in das Leben des Lovoo-Nutzers bekommen soll. Da man damit auch Geld verdienen kann, indem man die von Zuschauern zugesendeten digitalen Diamanten in Bares umwandelt, wird die Funktion zumeist eben leider nur dafür missbraucht. 

FYI: Dem Unternehmen wurde im Jahr 2016 gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen, bei dem Fake-Profile mit Chatbots genutzt worden sein sollen, um Nutzer zum Ausgeben von Geld zu bewegen. Das Verfahren wurde gegen Zahlung von Geldauflagen, ohne Feststellung von Straftaten, eingestellt. Mittlerweile wurde Lovoo  für rund 60 Mio. Euro an den US-Wettbewerber The Meet Group verkauft

Badoo: Findet Flirt-Partner weltweit

Auch bei Badoo könnt Ihr Euch mit Google oder Facebook anmelden. Bei Badoo geht es vor allem um Popularität. Und auch die lässt sich mit einer Finanzspritze natürlich schneller steigern. Die Bezahl-Features der ansonsten kostenlosen Flirt-App sind Profil auf 1 in den Suchergebnissen setzen, Mehr Besuche erhalten, öfter im Volltreffer-Spiel gezeigt werden, Im Volltreffer-Spiel öfter Ja sagen und mehr Chats beginnen – das ist auch schon der komplette Funktionsumfang der App, der einem bei der Partnersuche wichtig ist.

Das Profil ist kaum umfangreicher als das von Lovoo: Man erfährt über den ungefähren Standort, gemeinsame Facebook-Kontakte, Interessen – ebenfalls in Form von Tags, und ansonsten die Basics wie Raucher/Nichtraucher, Hetero/Homo, Größe, Haarfarbe und so weiter. Wirklich persönlich ist nur die knappe Selbstbeschreibung; hier nehmen sich die Beiden nichts.

badoo profile de
Auch bei Badoo ist das Profil nicht unbedingt vielsagend. / © ANDROIDPIT

Langzeit-User berichten allerdings von etlichen Fakes, die man an außerordentlich attraktiven Profilbildern erkennt und die einen nach wenigen Chat-Nachrichten in ein anderes Flirt-Portal einladen. Auf der Haben-Seite sind bei Badoo zumindest weltweit über 250 Millionen Menschen angemeldet. Dadurch bietet sich der Gigant weltweit an um spontan Leute kennen zu lernen und in Kontakt zu kommen.

Badoo im Google Play Store herunterladen

OkCupid: Akkurate Matches

Der Matching-Algorithmus von OkCupid ist wesentlich ausgeklügelter als der von Lovoo und Badoo und man ist noch nicht komplett auf der Kommerz-Schiene gelandet, denn abgesehen von einem Profil-Boost für mehr Sichtbarkeit bekommt man dort alles kostenlos, was der Partnersuche dienlich ist.

Für dieses Online-Datingportal müsst Ihr etwas mehr Zeit mitbringen, aber es lohnt sich! Meldet Euch an, füllt Euer Profil so ausführlich wie möglich aus, ladet Bilder hoch und beantwortet anschließend Fragen, die die App Euch stellt. Anhand derer ermittelt OkCupid nämlich potenzielle Matches, die besonders gut zu Euch passen (jedenfalls in der Theorie). Aber Ihr könnt auch einfach so das Angebot durchstöbern oder Euch Leute in Eurer aktuellen Umgebung anzeigen lassen.

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Füllt Euer Profil und beantwortet tausende Fragen in der wachsenden Flirt-App OkCupid. / © ANDROIDPIT

OkCupid ist besonders für weltoffene Typen interessant, denn besonders viele Flirtpartner werden Euch hier auf Englisch anschreiben. Inzwischen ist die App auf deutsch verfügbar, sodass die Zahl der deutschsprachigen Teilnehmer steigen dürfte. In einer großen Stadt mit vielen internationalen Bewohnern wird OkCupid sehr gut funktionieren. In Gebieten mit weniger internationalem Zuzug solltet Ihr auf eine andere Dating-App setzen.

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Anhand der Fragen rechnet OkCupid die Übereinstimmung aus und zeigt sie en detail an. / © ANDROIDPIT

FriendScout24: Der Held aus Deutschland

Friendscout hat seine Benutzeroberfläche komplett neu gestaltet und beinhaltet jetzt Material-Design-Elemente. Außerdem wird Euer Profil mit Hilfe eines schönen Assistenten eingerichtet; wenn auch nur spärlich. Für die Feinheiten müsst Ihr selbst noch sorgen. Die Annoncen sehen mehrheitlich sehr glaubwürdig aus. Jedoch hatten wir zum Testzeitpunkt Probleme mit der Performance festgestellt, sodass ein ausführlicher Test noch ansteht.

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Der Assistent zu Anfang ringt Euch Eure wichtigsten Eckdaten ab. / © ANDROIDPIT

Hinter diesem klangvollen Namen verbirgt sich einer der Klassiker unter den Dating-Portalen in Deutschland. Im Prinzip funktioniert es wie OkCupid, jedoch gibt es hier keinen auf Fragen basierenden Matching-Algorithmus. Füllt Euer Profil aus, macht Angaben zu Eurer Person und schon könnt Ihr Euch auf die Suche nach dem passenden Deckel machen. Bei FriendScout24 tummeln sich vor allem deutsche User. Aber auch hier sollte man vorsichtig sein, denn mein Kollege Stephan versicherte mir, dass sich hier auch einige verrückte Personen tummeln. Aber macht Euch am besten selbst ein Bild!

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Das Wisch-Spiel hat auch Friendscout24; und ach das Radar fehlt der Dating-App nicht. / © ANDROIDPIT

Romeo: Gay Chat & Dating

Romeo bezeichnet sich selbst als das spannendste soziale Netzwerk für Schwule. Zuletzt verzeichnete das Netzwerk über 500.000 Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sowohl die Registrierung als auch die laufende Nutzung von PlanetRomeo erfolgen anonym und kostenlos. Anschließend könnt Ihr ein individuelles Profil erstellen, in dem Ihr Angaben zur eigenen Person macht, sexuelle Vorlieben und kulturelle Interessen angeben, als auch einen frei gestalteten Text hinzufügen könnt. 

Romeo steht ausschließlich volljährigen schwulen, bi- und transsexuellen Männern zur Verfügung. Doch die Plattform dient nicht nur zur Anbahnung von Sexkontakten, wie es oft propagiert wird, sondern ist ein interaktives Medium und schwules Netzwerk, um freundschaftliche Kontakte zu pflegen oder zu knüpfen sowie mögliche Partner für längerfristige Beziehungen zu finden.

Leider ist die App selbst nicht so gut, wie die mobile oder Desktop-Version im Browser. Aber ein Blick lohnt sich, um zu gucken, ob die dortigen Möglichkeiten einem ausreichen.

Zoe & Wapa: Die Dating-Apps für Frauen

Zoe ist im Vergleich zu den anderen Dating-Apps eine noch recht kleine Plattform. Auch die ist nicht nur eine Dating-App für lesbische und bisexuelle Frauen, sondern bezeichnet sich als soziales Netzwerk zum knüpfen oder pflegen von Kontakten in der lesbischen Community. 

Die App weißt sowohl bei der Abläufen als auch dem Design Ähnlichkeiten zu Tinder auf. Zunächst erstellt Ihr ein Profil mit einigen Bildern, Eurem Namen, Beruf und Alter und einem kurzen Text über Euch sowie wie jung/alt Euer Wunschgeschlecht sein darf. Dann geht Ihr im Umkreis auf die Suche und Wischt auch hier das Profil zur Seite, das Euch gefällt. Gefallt Ihr Euch gegenseitig, kommt ein Match zustande und Ihr könnt miteinander chatten.

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Bei Wapa wird viel Wert auf Privatsphäre gelegt. / © AndroidPIT

Eine ebenfalls beliebte Dating-App für lesbische, bi- oder neugierige Frauen ist Wapa. Hier könnt Ihr Euch mit bis zu 10 Fotos auf vergleichsweise vielen Bildern zeigen, und einige sogar spezielle "verriegeln", sodass nur von Euch freigegebene Chatpartner beispielsweise Euer Gesicht sehen können. Selbst Video-Nachrichten unterstützt das Portal.

Grindr: Hier geht's direkt zur Sache

Wenn Ihr nicht unbedingt nach einer ernsthaften Beziehung sucht, sondern eine gute Zeit haben wollt, könnt Ihr Euch auch gleich eine App schnappen, die sich genau diesem Thema widmet und wo alle auf einer Linie sind! Grindr ist eine Website, die für schwule und bisexuelle Männer entwickelt wurde. Die Anwendung zeigt Euch Profile in der Nähe an, mit denen Ihr chatten könnt.

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Bei Grindr geht es meist direkt zur Sache. Das zeigen auch die Profilbilder. / © AndroidPIT

Kleiner Tipp: Um Euer Profil in der Liste nach oben zu bringen und damit mehr Chancen auf Kontakt mit jemandem zu haben, startet die App regelmäßig, wenn auch nur für ein paar Sekunden, um zu zeigen, dass Ihr aktiv seid.

Nutzt Ihr Dating-App und habt weitere App-Empfehlungen für uns? Dann schreibt sie uns in die Kommentare!

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83 Kommentare

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  • Darf man fragen, warum der Artikel wieder aufgewärmt wurde?


  • Parship sind ja schon voll die Verbrecher. Die wahre Liebe findet man über soziale Netzwerke oder draußen in der realen Welt aber selten über Datingapps die Geld haben wollen.


  • Ich finde, onlinedating sollte nichts kosten. Ob dating 2.0 sowieso unromantisch ist, darüber lässt sich streiten, aber etwas dafür bezahlen möchte ich nicht. Apps wie Tinder oder Candidate(dafür braucht man nicht mal Facebook) finde ich da viel besser!


  • Bis jetzt war es so, das man online Mitglied werden konnten, aber umständlich offline kündigen musste. Das zeigt an sich schon, das es in Richtung "Abzocke" geht. Zum Glück ändert sich das gerade mit der neusten Rechtsprechung :-)

    Ansonsten sind solche Dating-Apps ein netter Zeitvertreib. Wer wirklich sucht, sollte lieber reale Kontakte angehen - im Bekanntenkreis, bei der Arbeit oder im Supermarkt. Da werden zumindest nicht irgendwelchen "aufgehübschten" Fotos verwendet :-D :-D :-D


  • Den Artikel habe ich mit vollsten Interesse gelesen. Warum? Weil ich meine Freundin über Lovoo kennengelernt habe und ich bin ein wenig erschrocken über die Abzockmanier bei Lovoo. Vielleicht hatte ich auch einfach nur Glück, aber ich habe keinen Cent dafür bezahlt. Meine Freundin hat mich damals angeschrieben und sind dann recht schnell auf WhatsApp gewechselt und dann kam halt eins zum anderen. Aber gezahlt hat da keiner von uns beiden.

    War das damals vielleicht anders bei Lovoo? Wenn ich das hier so lese, würde ich mich niemals bei so einer Dating-App anmelden, weil ja wohl alles Abzocke ist. Meine Erfahrungen sagen aber was anderes.

    Achja...und für die Leute, die meinen, solche Dating-Apps sind total schwachsinnig und man sollte doch lieber im realen Leben nach seiner großen Liebe suchen...warum sind die Dating-Apps denn so erfolgreich? Richtig, weil die Mehrheit NICHT eurer Meinung ist. Man kann die große Liebe natürlich in einer Bar, beim Einkaufen, im Schwimmbad, aber auch bei einer Dating-App finden.


    • Ich glaube viele hier beziehen sich auf die Razia, welche es vor einiger Zeit bei Lovoo gab. Den Geschäftsführern wurde vorgeworfen selbst Fake-Accounts zu erstellen, die Männer zum schreiben animieren sollen. Solche Praktiken hört man immer wieder von Dating-Portalen.

      Ich selbst denke aber auch, dass man mit Dating-Apps Erfolg haben kann.


      • Stimmt, das mit der Razia habe ich auch mitbekommen, da war ja was...Sowas wirft natürlich ein schlechtes Licht auf solche Portale...

        Ich habe Lovoo vor gut 3,5 Jahren benutzt, da hat sich bis heute wahrscheinlich auch einiges geändert...leider wohl auch zum negativen.

        Man kann sowohl im "realen" Leben oder auch auf Dating Apps Erfolg haben, aber auch Körbe kassieren, da ist denke ich kein Unterschied.

        obol2


  • Ein Kumpel hat sich da mal angemeldet und alle wieder verlassen. Fazit " Abzocke hoch 10"
    Zudem wurde ja der eine oder andere Betreiber, letztens von der Polizei besucht.


    • Was ist da? Hier werden mehrere Portale vorgestellt...


    • "Abzocke"tztztz....
      Als ich vor 3 Jahren noch Single war habe ich Badoo und Lovoo regelmäßig genutzt und habe so ne Menge Mädels kennengelernt ;) und hatte mit der einen und anderen auch meinen Spaß!Fake Profile gab es natürlich da auch schon aber wer ein bisschen Grips im Kopf hat erkennt diese auch...da es mich auch nichts gekostet bzw ich die Premium Funktionen nicht genutzt habe würde ich diese Art der Spaß Beschaffung wieder verwenden,sollte ich mal wieder Single sein...


  • Sue H
    • Blogger
    09.08.2016 Link zum Kommentar

    Lieber Gott,
    mach, dass ich NIE so eine App nötig habe.
    Amen
    PS.: Hilf meinen Mitmenschen, dass sie sowas auch nicht meinen, brauchen zu müssen.


    •   33
      Gelöschter Account 09.08.2016 Link zum Kommentar

      "PS.: Hilf meinen Mitmenschen, dass sie sowas auch nicht meinen, brauchen zu müssen."

      Das hat er scheinbar aber versäumt.


    •   27
      Gelöschter Account 09.08.2016 Link zum Kommentar

      ;-)
      Lieber Gott,
      mach, dass ich NIE WhatsApp nötig habe,
      mach, dass ich NIE Facebook nötig habe,
      mach, dass ich NIE SnapChat nötig habe,
      mach, dass ich NIE HandyGames nötig habe,
      mach, dass ich NIE nötig habe, täglich über das Thema Smartphone im Internet lesen und schreiben zu müssen,
      ...

      Amen
      PS.: Hilf meinen Mitmenschen, dass sie sowas auch nicht meinen, brauchen zu müssen.

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