Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.
So funktioniert das Kühlsystem beim Samsung S7 und S7 Edge
3 Min Lesezeit 48 Kommentare

So funktioniert das Kühlsystem beim Samsung S7 und S7 Edge

Während der Vorstellung des Samsung Galaxy S7 und S7 Edge beim MWC 2016 haben die Südkoreaner ein neues Kühlsystem für ihre Top-Smartphones präsentiert. Das sorgt dafür, dass das Smartphone wenig Hitze entwickelt. Wir haben uns das Kühlsystem genauer angesehen. 

Immer schön cool bleiben

Die Smartphones Samsung Galaxy S7 und S7 Edge haben ein einzigartiges Kühlsystem, das auch bei PCs verwendet wird. PC-Hersteller nutzen Wasser als Kühlflüssigkeit, um eine hohe Wärmeentwicklung zu vermeiden. Dieses Kühlkonzept wird auch bei den Top-Smartphones verwendet. Wobei sich das System im Smartphone doch etwas von den Kühlsystemen in PCs unterscheidet.

test comparatif samsung galaxy s6 edge vs galaxy s7 edge watercooling image 00
Das neue Kühlsystem beim Samsung Galaxy S7 und S7 Edge © ANDROIDPIT/Samsung

Was bewirkt ein Kühlsystem?

Wieso benötigt ein Smartphone ein Kühlsystem? Die Antwort ist einfach: Durch Aktionen wie das Aufrufen einer bestimmten App wie zum Beispiel ein Spiel, werden der Prozessor und Arbeitsspeicher in Anspruch genommen und das führt zu einer Hitzeentwicklung. 

Abhängig von den eingebauten Komponenten ist eine Wärmeentwicklung nicht dramatisch. Weil Smartphones heutzutage aber viel leisten müssen und Prozessoren immer mehr in Anspruch genommen werden, wird immer mehr Wärme verursacht. Zu viel Wärme kann sich negativ auf die Leistung des Smartphones auswirken - so wie beim Hitze-Skandal des Sony Xperia Z3+.

Dieses Problem ist den Smartphone-Herstellern bekannt. Um der Wärme entgegenzuwirken, haben sie verschiedene Systeme entwickelt. Zum Beispiel werden Lüfter eingesetzt oder eben Kühlsysteme, die das Smartphone auch bei großer Inanspruchnahme durch Apps auf eine gewisse Temperatur halten. 

Genau das wird auch beim Samsung Galaxy S7 und S7 Edge gemacht. Das Besondere ist aber, dass als Kühlflüssigkeit Wasser verwendet wird. 

explications watercooling refroidissement liquide galaxy s7 edge ifixit watercooling image 00
Durch diese Rohre wird die Kühlflüssigkeit geleitet. © iFixit

Keine Angst vor Wasser

Wasser in einem Smartphone? Da ist der Wasserschaden doch schon programmiert. So einfach ist es natürlich nicht. Die Entwickler von Samsung haben das S7 und S7 Edge nicht einfach einer nassen Gefahr ausgesetzt. Es stimmt aber, dass Wasser dabei hilft, die neuen S7-Smartphones zu kühlen.

Das Wasser ist aber nicht in einem kleinen Becken im Gerät untergebracht, sondern fließt durch sogenannte Heatpipes. Das sind kleine Rohre, die dafür sorgen, dass sowohl der Prozessor als auch der Arbeitsspeicher beim S7 und S7 Edge gekühlt werden. Aber auch der Akku profitiert von diesem System, das bei Notebooks eingesetzt wird. 

Nochmal zur Gefahr eines Wasserschadens: Schief gehen kann natürlich immer etwas und es ist nicht ausgeschlossen, dass durch bestimmte Schäden auch das Kühlsystem beschädigt wird. Und wenn das Wasser im Inneren ausläuft, nehmen das S7 und S7 Edge irreparable Schäden. Die neuen S7-Smartphones sind zwar wasserdicht, das gilt aber nur für Wasser, das von außen in das Gerät eindringen kann.

Warum sich Besitzer eines S7 und S7 Edge wegen des neuen Kühlsystems keine Sorgen machen müssen, zeigt der YouTuber JerryRigEverything. Der hat das S7 Edge auseinandergenommen und es lässt sich erkennen, dass das Kühlsystem nur an einem bestimmten Bereich im Smartphone angebracht ist und die Isolation sowie Abdeckung sehr gut sind. 

Aber wie gut ist das neue System und werden bald mehr Entwickler ein Kühlsystem mit Wasser anbieten? Fakt ist, dass das S7 und S7 Edge bei der Performance keine großen Schwächen zeigen und selbst bei vielen App-Aktivitäten oder grafisch aufwendigen Spielen eine sehr gute Leistung abliefern. 

Facebook Twitter 11 mal geteilt
Dank ist diese Seite frei von Werbebannern

Top-Kommentare der Community

  • Michael K. 08.04.2016

    Ist das so schlimm? Der Sinn eines Technik-Forums ist doch wohl, über Technik zu diskutieren. Wenn das hier welche machen, macht das die Beiträge lesenswert.

48 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Sicherheitspatch für April 16 ist da ;)


  • Das ist keine komplexe Kühlung...Das ist normales Kupfer mit feinen Kupfer Drähten drinnen...Da ist weder Wasser noch sonst eine flüssig Kühlung drinnen...Also lügt hier nicht.....


  • Soweit ich weiß hat man doch schon beim Lumia 950 eine Wasserkühlung eingebaut...
    Sry falls es schon in den Kommentaren erwähnt wurden.


  • so ihr hobbychemiker.... siedepunkt von wasser 100° celsius.... so so. bei normalem luftdruck stimmt das ja. aber bei unterdruck? verdampft es locker bei 70° ....


    • Gehst du etwa regelmäßig in einer Unterdruckkammer zocken?


      • nee nur pinkeln ;). aber im ernst, in der heatpipe herrscht unterdruck und wasser ist das billigste kühlmittel.


      • Und eines der besten, da es eine sehr hohe spezifische Wärmekapazität besitzt.


      • Es ist ja kein normales Wasser aus dem Hahn... Das ist spezielle Kühlflüssigkeit die einen enorm hohen Siedepunkt hat. Sonst würden jede Menge PCs mit Wasserkühlung nicht sehr lange überleben.


    •   32
      Gelöschter Account 09.04.2016 Link zum Kommentar

      Also ist das obige Video deiner Meinung nach bei 70°C Studiotemperatur gemacht worden?


      • Was hat bitte die Außentemperatur damit zu tun? Es geht um die Temperatur am Punkt der Wärmequelle, dort muss es lediglich wärmer sein als am anderen Ende der Heatpipe damit der Kreislauf darin starten kann.
        Am besten du informierst dich erstmal über das Thema bevor du hier aus Unwissenheit zynische Kommentare verfasst.


      •   32
        Gelöschter Account 09.04.2016 Link zum Kommentar

        Am besten du denkst erstmal nach, bevor du anderen vorwirsft uninformiert zu sein.

        Die obige Theorie besagt, dass das Wasser bei 70°C in den gasförmigen Zustand wechselt. Beim Öffnen findet sich keine Flüssigkeit -> ergo ist entweder kein Wasser drin oder es ist gasförmig, was dann eben hieße? Richtig ... die Temperatur liegt über 70°C.

        Wo kommt die denn dann deiner Meinung nach her? Vom seit mehreren Minuten ausgeschalteten Prozessor? Ist der JRE so'n heißer Typ, dass er allein durch's anfassen die Heatpipe dermaßen aufheizt? Reibungswärme durch's aufschneiden?


    • A. K.
      • Mod
      09.04.2016 Link zum Kommentar

      @Mayo: da wird höchstwahrscheinlich Wasser drin sein, zu 80-90%. Der Rest sind Zusätze. Trotzdem ist es ein spezielles Gemisch, ich meine du sagst ja auch nicht "ein Wasser bitte", wenn du Milch möchtest, nur weil sie zu 80-90% aus Wasser besteht?


  •   40
    Gelöschter Account 08.04.2016 Link zum Kommentar

    Auch wieder ein sehr interessanter und gut verfasster Artikel.
    Ich wusste nicht wie das Kühlsystem eines Smartphone funktioniert und war positiv erstaunt was dahinter steckt.
    Und wieder hat ein Artikel sein Ziel erfüllt... super gemacht Herr Balt...👍

    Denis


  •   32
    Gelöschter Account 08.04.2016 Link zum Kommentar

    APit weiß wieder mehr als andere.
    Interessanter Weise fand der erst kürzlich hier zum G5-Gehäuse zitierte JerryRigEverything gar keine Flüssigkeit, als er die Heatpipes in seinem bei Youtube veröffentlichten Teardown öffnete.


    • Stimmt, anders als im Text beschrieben, ist im Video von Wasser keine Rede. Entweder ist was hochflüchtiges in den Röhren, was schneller verdunstet ist, als man gucken kann (Butan?), oder es sind einfach Kupferstreifen, die die Wärme vom SoC wegleiten und im Inneren verteilen.


      •   32
        Gelöschter Account 09.04.2016 Link zum Kommentar

        omg - das ist ja das Video ... ich muss zugeben, ich hab den letzten Absatz nur noch überflogen und wie ich sehe - zurecht.

        Das machts nur noch fragwürdiger, wenn im Artikel zwar die tolle "Isolation sowie Abdeckung" bejubelt wird und dem Leser erklärt wird, dass er deshalb keine Angst vor einem Wasserschaden haben muss, aber die unauffindbare Flüssigkeit mit keiner Silbe Erwähnung findet.


  • Aber einzigartig ist das nicht... Das lumia 950 und das 950 XL hatten das meiner Meinung nach schon vor dem galaxy s7.....


    • Und Sony hatte bereits im Z2 eine Heatpipe verbaut. Das ist nichts neues und in keinster Weise bahnbrechend, dass es einen derartigen Artikel wert wäre, aber so AndroidBILD eben...


    • Und ist das entscheident ob davor oder danach?Wichtig ist doch nur,das es das Kühlsystem besitzt.


  • Schon arm dass man die Kühlung mit Flüssigkeiten umsetzten muss um in ein Smartphone die entsprechende Leistung zu bekommen damit es bei der Konkurrenz mithalten kann. Da würde ich lieber mal etwas an der Software machen als so etwas...


    • Tim E.
      • Mod
      08.04.2016 Link zum Kommentar

      Das Galaxy S7 hat locker die entsprechende Leistung, bloß bei großer Belastung wie grafisch aufwendigen Spielen wird die Leistung runtergeregelt, weil es sonst überhitzt. Das machen alle anderen Smartphones genauso. Bloß durch dieses neue Kühlsystem ist es lang nicht mehr so viel was es runterregelt.


    • Daran ist nichts "arm" und es betrifft nicht nur die Geräte von Samsung. Je feiner die Strukturbreiten der Chips, desto problematischer werden punktuell auftretende Hotspots, ohne gezielte Wärmeableitung bzw. Verteilung inklusive Throtteling brennt dir sonst schnell der SoC durch. Das Problem haben auch Geräte anderer Hersteller, die gehen damit nur anders um, da es mehr als ein Mittel dagegen gibt.


      • Und wie bekommt es dann Apple hin?


      • Gibt es etwas, was Apple hinbekommt ja? :-) Vergleiche nicht Äpfel mit Birnen - das ist eine ganz andere Liga was den Chipsatz angeht, dass was bei einem IPhone Höchstlast ist, dass ist beim S7 etwa der Energiesparmodus von der Taktung her. Kann man nicht direkt vergleichen - was derart Hardware angeht, da ist ein IPhone eher ein Spielzeug.


  • Muss Werbung nicht kenntlich gemacht werden...... Oder gibt es nur noch Samsung am Android-Himmel?

    henk


  • Bei manchen Kommentaren habe ich den Eindruck die schreiben eine Doktorarbeit über die faszinierende Kühlung eines Smartphone.

    Denis


  • A. K.
    • Mod
    08.04.2016 Link zum Kommentar

    Ich hoffe, dass da kein Wasser drin ist. Dann wäre das Kühlsystem nämlich erst ab ca 100°c effektiv. Es sei denn es würde ein krasser Unterdruck herrschen, dann siedet Wasser früher.
    Lange Rede kein Sinn, da ist eine Flüssigkeit drin, die viel früher siedet als Wasser, daraufhin steigt sie in der Heatpipe auf, kühlt ab und kondensiert. So entsteht der Kreislauf.
    Ziemlich viel Text dafür, dass der Autor nur verstanden hat Rohr mit Flüssigkeit = Wasser.
    Achja, Sony hat das schon seit Z1 (oder Z2?).

    Da war fdy schneller...


    • da ist auch kein Wasser drin.. zumindest kein "normales" Wasser.. das würde bei einem Smartphone wie du sagst, gar nichts bringen..
      Mein S6 hat einmal eine max. Prozessortemp. von 72°C erreicht, das ist unter Volllast durchaus normal, aber mehr ist nicht drin... bei High-End-PCs erreicht man solche Werte einfacher...

      Aber muss dich korrigieren:
      so eine Heatpipe haben zwar auch andere, aber nicht schon das z2 ^^
      Sony verwendet es beim Z5 und Microsoft bei den Lumia 950


  • Wasser ? Alle reden immer wieder vom S7 und Wasser ?
    Bei aller Liebe, ich kann mir nicht vorstellen, dass dort WASSER drin ist.
    Diese Rohre nennen sich Heatpipe, das Prinzip basiert da drauf, dass sie mit einer
    Flüssigkeit gefüllt sind, die einen deutlich niedrigen Siedepunkt als Wasser hat.
    Diese verdampft nun an der CPU und strömt in die äußeren Bereiche des Rohres
    wo durch abgekühltes Gas welches sich wieder verflüssigt hat zur CPU
    strömt. Durch diesen Effekt entsteht ohne jede Mechanik eine
    Zirkulation welche die Wärme effektiv von der CPU
    weg führt. Sollte nun wirklich WASSER drinnen sein, welches einen Siedepunkt
    von 100 Grad hat, wäre das Prinzip völlig unfunktionell - keine Smartphone-CPU
    geht im Normalbetrieb über 100 Grad.
    Da wäre sicher massives Kupfer ein besserer Wärmeleiter.
    Bitte an dieser noch mal nachhaken, ich denke aber dass die Wasserente
    ein DAU aus der PR Abteilung gebaut hat.

    Flüssigkeit ja, Wasser nein.

    So far fdy...

    Tim


    • Die Frage ist, ob hier wirklich eine Heatpipe verbaut wurde, oder einfach ein Wärmespeicher und Verteiler. Wenn es eine Heatpipe sein sollte, stimmt das was Du schreibst. Eine Heatpipe ergibt aber eigentlich nur Sinn, wenn auch eine effektive Wärmesenke vorhanden ist. Eine Rückwand aus einigermaßen dickem Aluminium wäre eine gute Wärmesenke, da Aluminium die Wärme nach außen leiten würde und zudem noch gut über die Fläche verteilen würde. Die Metallrückwand wäre also ein Kühlkörper, zu dem die Heatpipe die Wärme des SoC transportieren würde, und der als kühles Ende der Heatpipe für die Kondensation des Mediums sorgen würde. Hätte man aber so eine gute Wärmesenke, wie eine Rückwand aus (dickem) Aluminium, könnte man das SoC auch, wegen der geringen Distanz, direkt bzw. über ein Interfacemedium (Wärmeleitpad) damit kontaktieren, und sich die (teure) Heatpipe gleich sparen.
      Die Heatpipe macht eher Sinn in PC's, bei denen sie als sehr guter Wärmeleiter die räumliche Distanz zwischen CPU und der Aussenwand mit einem großen Kühlkörper überbrückt.
      Glas ist aber, anders als Metall oder spezielle Metallkeramiken, kein sonderlich guter Wärmeleiter. Selbst die Glaskeramik von Kochfeldern hat nur eine mäßige Wärmeleitfähigkeit, ein Großteil des Wärmetransports wird bei diesen Kochfeldern über die Infrarotstrahlung realisiert.
      Normales Glas leitet Wärme etwa 50 mal schlechter als Stahl, der seinerseits ein schlechter Wärmeleiter im Vergleich mit Aluminium (4 bis 5 mal schlechter), Kupfer (6 bis 7 mal schlechter) oder Diamant ist.
      Deshalb vermute ich, die Röhren haben einfach den Zweck, Wärme in Zeiten hoher CPU-Aktivität zu speichern, und das kann Wasser hervorragend, um sie später langsam an die Umgebung wieder abzugeben. Liegen die Röhren großflächig auf dem Rückwandglas auf, können sie über die große Auflagefläche die Wärme trotz des hohen Wärmewiderstandes noch einigermaßen gut nach außen führen, so daß sie auch der Wärmeverteilung dienen. Sie reduzieren also den Wärmewiderstand, erhöhen aber die Wärmekapazität, die dem SoC zur Reduzierung der Temperatur zur Verfügung steht.
      Die Hersteller der Geräte halten sich mit Detailinformationen zu solchen und anderen Einbauten allerdings bedeckt, so daß solche Annahmen natürlich zu einem großen Teil auf Mutmaßungen beruhen. Aber darüber zu diskutieren, selbst wenn man sich seiner Annahmen nicht sicher ist, ist schließlich Sinn solcher Foren.


      • A. K.
        • Mod
        09.04.2016 Link zum Kommentar

        Ist der Rahmen nicht aus Alu? Vielleicht beantwortet das deine Frage ;)


      • Den obigen Kommentar hab ich geschrieben, bevor ich das Video gesehen habe, bei dem es laut Titel um den Displaytausch ging. In dem Video sieht man deutlich, dass die Heatpipe nicht mit der Rückwand verbunden ist, sondern mit dem Rahmen, der also gut als Wärmesenke dienen kann. Wasser oder eine andere Flüssigkeit wurde in dem Video zwar nicht gefunden, was aber nicht gänzlich ausschließt, dass doch eine kleine Menge Wasser enthalten ist, die sich halt gerade woanders in der Heatpipe befunden hat. Laut dem unten verlinkten Wikipedia-Artikel kommen im Temperaturbereich von ca. 300 bis 400 Grad Kelvin (27 Grad bis 127 Grad Celsius) neben Wasser noch mehrere organische Verbindungen als Medium in Frage. Diese verdunsten u.U. sehr schnell u. geruchlos, so dass sie beim Öffnen der Heatpipe nicht bemerkt wurden, und diese entsprechend jetzt nicht mehr oder nur noch eingeschränkt funktionieren würde.
        Vergleicht man die Bilder im Video mit der im Wikipedia-Artikel beschriebenen Dochtstruktur, so ist sogar sehr wahrscheinlich, dass es sich tatsächlich um eine echte Heatpipe handelt, die über den Rahmen kühlt. Die im obigen Kommentar gemachten Aussagen sind zwar nicht prinzipiell falsch, deshalb lass ich ihn mal so stehen, die gezogenen Schlussfolgerungen, in Unkenntnis des Videos, aber vermutlich schon. Man lernt halt nie aus.


        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wärmerohr


        Quelle: www.wikipedia.de


  • Habe auch das S7 Edge und muss echt sagen das es noch nie wirklich "heiss" geworden ist, auch wen ich sehr anspruchsvolle Spiele spiele.💪😆


    • Wie findest du den akku? überlege mir das galaxy s7 edge nächsten monat zu bestellen


      • Ich brauche mein Handy sehr viel am Tag, aber der Akku hält es locker 1 Tag durch. Ich kann dir garantieren du machst keinen Fehler wen du das S7 holst.😉


      • Ich habe auch das S7 und der Akku hält im Energiesparmodus zwei Tage 👍👍


      • A. K.
        • Mod
        09.04.2016 Link zum Kommentar

        Der Energiesparmodus sollte jedoch bei einem High-End Smartphone nicht als Messlatte zur Ermittlung der Akkuleistung von 100-0% dienen, zumindest würde mich das nicht als Kaufinteressent interessieren. Ich meine warum holt man sich ein High End Smartphone, nur um es permanent im Energiesparmodus beschnitten zu betreiben?


      • Ich nehme bei meinem Auto auf Langstrecke auch den sechsten Gang um Energie zu sparen...Beim Auto spare ich Sprit und mein S7 brauch nur alle zwei Tage ans Netz

        Denis


  • Da frage ich mich eher, wieso kein Chip-Hersteller das hinbekommt, was Apple hinbekommt.
    Qualcomm macht NICHTS ANDERES und kriegt seit 2 Jahren fast nur Müll hin, sorry aber ist so ^^
    Samsung bekommt es besser hin und trotzdem brauchen sie jetzt sowas?
    Ich bin kein Apple-Fan aber trotzdem muss man Apple einfach mal zu gute halten, dass man mit einem iPhone 6S 2 (ZWEI) 4K-Videospuren PARALLEL schneiden und bearbeiten kann! Das schafft kein einziges Android-Phone, allein schon weil die jämmerlich schmelzen würden ^^
    Und das finde ich ehrlich gesagt sehr traurig... sogar bei einem S7 mit dieser ach so tollen Wasserkühlung werden praktisch alle Software-Funktionen bei UHD-Videoaufnahme deaktiviert, um ein Überhitzen zu verhindern und bei Apple? Kein Problem ALLES von der grandiosen Software-Stabilisierung bis hin zu Effekten funktionieren nach wie vor und man muss sich keine Gedanken um Überhitzung machen...
    Ganz zu schweigen, dass Samsung es auch jetzt erst hinbekommen hat, UHD ohne Zeitbegrenzung aufnehmen zu lassen... schon das Note 3 konnte UHD mit 5min-Limit und selbst beim Note 5 hat sich daran nichts geändert


    • Und? Bist du jetzt zufrieden?


    • Schon mal gesehen was für eine CPU im IPhone steckt und was in nem Android Smartphone steckt? Ich kenne kein IPhone mit mehr als 2 Kernen.

      Das IPhone dennoch min. genauso flüssig läuft liegt nur daran, das das OS auf die Hardware ausgelegt ist was bei Android aufgrund der Vielfalt an geräten worauf es läuft unmöglich ist. Domit müssen die Hersteller leistungfähigere Geräte für das gleiche Ergebnis kreieren. S7 z.B. Octacore. Und die werden nun mal wärmer.


  • Und was, wenn des Gerät im Auto liegen bleibt und einfriert? ist die Kühlflüssigkeit kältebeständig?

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern