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Das ist die finale Apple Watch, und darum sollte sie Euch interessieren

Apple hat soeben endlich die finalen Apple Watch vorgestellt. Damit ist der Startschuss für den Wettkampf zwischen Android Wear und Watch OS gefallen. Alle Infos und die Gründe, warum Ihr Euch über die Apple Watch freuen solltet, findet Ihr hier:

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Android Wear braucht die Apple Watch. / © Apple, ANDROIDPIT

Die Apple Watch ist endlich fertig, und Apple hat sie soeben auf einem Presse-Event in San Francisco vorgestellt. Hierbei wurde vor allem auf Software-Features eingegangen, wenn auch leider ohne viel Neues zu berichten. Sofort fällt auf, dass Apple in gewohnter Manier Features als revolutionär und neu verkauft, die bereits auf dem Markt existieren, nämlich in Android Wear.

Apple Watch: Preis und Verfügbarkeit

Die Apple Watch wagt sich in neue Preisregionen hinein: Der Startpreis der Sport-Edition der Apple Watch liegt bei 349 US-Dollar für die 38-Millimeter-Variante, das etwas größere 42-Millimeter-Modell wird ab 399 Dollar angeboten werden. Das ist das Basismodell. Hochwertigere Modelle mit hochwertigen Armbändern bewegen sich zwischen 549 und 1.049 Dollar für die kleine und 599 bis 1.099 Dollar für die größere Variante. Wer meint, dass Apple mit den Preisen unmöglich noch höher gehen kann, passe auf: Die edelste Variante, die Watch Edition, wird für einen Preis ab 10.000 US-Dollar erhältlich sein. Das sind Preise, die sich nur Apple erlauben kann, und ob das selbst für überzeugte Apple-Nutzer die Schmerzgrenze überschreitet, wird sich erst zeigen.

Die Vorbestellung beginnt am 10. April, ab dem 24. April ist die Apple Watch allgemein erhältlich.

AndroidPIT Apple Watch charger
Über eine magnetische Befestigung wird das Ladekabel mit der Apple Watch verbunden. Tatsächlich kabelloses Laden sucht man hier also vergebens. / © Apple

Apple Watch als Imitator

Ein Beispiel ist die Fitness-Tracking-Funktionalität, die nicht nur den Herzschlag misst, sondern auch Fitnessziele definieren lässt und den Träger an essenzielle gesundheitliche Aspekte erinnert, sei es die Tatsache, dass der Nutzer zu lange sitzt oder sei es die bereits getane Arbeit. Hier fühlen wir uns nicht zuletzt an Google Fit erinnert.

Kommunikations-Features à la E-Mails lesen und beantworten und Anrufe entgegennehmen sind ebenfalls nicht neu, gehören aber selbstverständlich zum Repertoire. Gleiches gilt für die Benachrichtigungen vom Smartphone. Ähnlich wie in Android Wear gibt es in Watch OS, dem Betriebssystem der Apple Watch, so genannte "Glances", also verschiedene Interface-Ebenen. Wischt man auf dem Homescreen also beispielsweise nach oben, öffnen sich Informationen zu Wetter oder Herzschlag, aber natürlich lassen sich so auch der Musikplayer und mehr steuern.

Ein Druck auf die "Digital Crown", also das Drehrad an der Seite, startet den Sprachassistenten Siri, über den all das bewerkstelligt werden kann, was wir von Google Now kennen, also zum beispiel das Erstellen von Erinnerungen, Suchanfragen und mehr.

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Die Apple Watch aus 18-Karat Gold hat einen Startpreis von nicht weniger als 10.000 Dollar. / © Apple

Apple Watch als Innovator

Was jedoch ebenfalls schnell auffällt, ist, dass Apple sich Mühe gegeben hat, die Apple Watch persönlich zu machen und Nutzer miteinander zu verbinden. So kann man beispielsweise über die neue "Taptic Engine", die das Display erkennen lässt, mit wie viel Druck der Nutzer auf den Bildschirm tippt, bei Freunden "anklopfen". Über einen Button an der Seite lassen sich Kontakte direkt aufrufen, man kann ihnen sogar ganz unmittelbar Nachrichten oder selbst gemalte Bilder schicken, indem man einfach aufs Display malt.

Ein doppelter Druck auf den seitlichen Button startet den neuen Bezahldienst Apple Pay, der zum jetzigen Zeitpunkt fast mit Sicherheit die besten Chancen hat, sich durchzusetzen und neue Bezahlstandards zu etablieren, auch wenn Samsung und Google bereits Alternativen in Stellung bringen.

Die "Digital Crown" ist eine neue Art und Weise der Menüführung, die manche Nutzer lieben, andere hassen werden. Nicht jeder Nutzer ist überzeugt von der reinen Touch-Bedienung, tatsächlich kann die Bedienung über ein eher altmodisches Drehrad praktisch sein. Ob das in der Realität tatsächlich so ist, bleibt jedoch abzuwarten.

Auch wenn Apple heute keine konkreten Zahlen genannt hat, so hatte es bei der Präsentation den Anschein, als würde die Apple Watch die bei weitem personalisierbarste Smartwatch bisher werden. So soll es zahlreiche Watchfaces und natürlich eine Auswahl von Armbändern geben. In den drei Kollektionen (Watch, Watch Sport und Watch Edition) gibt es jeweils zahlreiche verschiedene Modelle (18 in ersterer Kollektion, 10 in der zweiten und 8 in der dritten, unter anderem eine Edelvariante aus 18-Karat Gold).

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Die Apple Watch kommt in zahlreichen Variationen mit verschiedenen Watchfaces und endlos vielen Armbändern. / © Apple

Die Grenzen der Apple Watch

3G- oder 4G-Unterstützung gibt es nicht, die Apple Watch erfordert für die meisten Funktionen die Verbindung mit dem Smartphone. So wird auch eine GPS-Verbindung möglich, ein eigenes Modul fehlt der Uhr. Das ist nicht ungewöhnlich und trifft auf die meisten Android-Wear-Uhren zu - nur eben nicht auf alle.

Prognosen wie diese müssen natürlich immer mit einer gewissen Portion Skepsis betrachtet werden, aber trotzdem zeigen diese Zahlen gut, wohin die Reise gehen wird. Apple wird die Smartwatch als solche massentauglich machen. Doch das ist auch gut für Android und hier sind die Gründe.

Apple verspricht "all-day battery life", das konkret auf 18 Stunden Laufzeit an einem "typischen Tag" hinauslaufen soll. Auch hier müssen wir abwarten, denn solche Marketing-Angaben entsprechen selten der Realität. Tatsächlich gibt es bereits längere Zeit äußerst kritische Analysen der zu erwartenden Laufzeit, die in der Praxis eher bei 2,5 bis 5,5 Stunden liegen könnte.

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Die Apple Watch kommt in einem wahrhaft einzigartigen Design daher; das muss man ihr lassen. / © Apple

Über die technischen Daten der Apple Watch hat sich Tim Cook wie üblich ausgeschwiegen, sodass wir einen aussagekräftigen Datenvergleich leider nach wie vor nicht anstellen können.

Warum sollte Euch all das interessieren? Schließlich werden viele von Euch nie eine Apple Watch besitzen. Unserer Einschätzung nach braucht Android Wear die Apple Watch, denn bisher läuft es nicht zufriedenstellend. Die Gründe für diese Abhängigkeit liefert mein Kollege Nico Euch im Folgenden:

Alle Android-Wear-Uhren sind quasi identisch

Machen wir uns nichts vor: Optisch mögen sich die Android-Uhren zwar durchaus unterscheiden, in Sachen technische Daten und Ausstattung sind sie aber - abgesehen von ein paar kleinen und bedeutungslosen Ausnahmen - nahezu identisch. Und da fragt man sich natürlich, warum beispielsweise ein Hersteller wie LG innerhalb kürzester Zeit die G Watch zwei Mal neuaufgelegt hat, obwohl fast die gleiche Technik in den Uhren steckt. Sicher, ein rundes Display ist schön und gut, aber das ist lediglich Optik, nichts weiter. Den Uhren fehlt ein Alleinstellungsmerkmal und das nicht nur bei LG sondern bei jedem Hersteller. Und das bringt uns auch schon zum nächsten Problem.

AndroidPIT LG G Watch R Always On Mode
Die G Watch R ist zwar rund, sonst aber nahezu mit der G Watch identisch. / © ANDROIDPIT

Android-Wear-Uhren konkurrieren nicht miteinander

Dadurch, dass alle Uhren mit Android Wear identisch sind (hier pauschalisiere ich der Einfachheit halber bewusst), gibt es untereinander keinerlei effektive Konkurrenz zwischen den Herstellern. Und ohne Konkurrenzdruck entsteht auch kein Pioniergeist und das Verlangen, besser zu sein als die anderen. Das wiederum hat zur Folge, dass die Entwicklung irgendwann stagniert, sollte sich nicht bald etwas ändern.

Der Smartwatch fehlt das öffentliche Gesicht

Google war vielleicht schneller als Apple, doch erst der Apple Watch wird es gelingen, den Mainstream zu erreichen. Wenn sogar meine Mutter, die mit Technik sonst überhaupt nichts am Hut hat, beim wöchentlichen Telefonat von der Apple Watch erzählt, weil sie in der Zeitung etwas darüber gelesen hat, dann will das was heißen. Apple wird es tendenziell noch am ehesten gelingen, den Menschen die Notwendigkeit einer smarten Uhr zu zeigen, denn bis jetzt sind sie doch nichts weiter als nette Spielereien ohne einen wirklichen Mehrwert.

Hersteller trauen sich nicht, Neues auszuprobieren

Die Apple Watch ist anders als alle Android-Wear-Uhren und das wird auch bei LG, Motorola, Samsung und Co. für ein Umdenken sorgen. Denn wie schon weiter oben beschrieben: Alle Uhren mit Android Wear sind nahezu identisch, weil sich niemand traut, innovativ zu sein. Aber Innovationen sind genau das, was gebraucht wird, möchte man neben der Apple Watch bestehen.

Sicherlich wird nicht jeder meine Meinung zu teilen, aber das ist auch okay. Wie seht Ihr das aber? Seid Ihr mit Android Wear zufrieden, beziehungsweise nutzt Ihr Android Wear? Und falls, ja, was fehlt Euch? Diskutiert mit!

Dieser Artikel wurde neu geschrieben. Ältere Kommentare wirken daher zusammenhangslos.

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Top-Kommentare der Community

  • Sven R. 17.02.2015

    Google müsste viel mehr Werbung für seine eigenen Dienste und Geräte machen. Das regt mich schon lange auf. Ich lasse das mal so ohne Begründung im Raum stehen. Es ist einfach so.

  • Frank K. 18.02.2015

    Du solltest mal deine Tastatur untersuchen. Anscheinend macht sich von Zeit zu Zeit deine Capslock Taste selbständig.

  • Holger Franzke 17.02.2015

    Das Problem ist u.a. die Akku Leistung und das die Uhren zu wenig eigenständig sind ohne Smartphone bringen sie einem doch nichts mehr. Wie wäre es ein Infrarot Sender einzubauen um den TV zu steuern oder auch ein 433 MHz Sender Empfänger um Temperatur Sensoren anzuzeigen oder funk Steckdosen zu steuern. Einfach mehr Eigenständigkeit

  • Mr. Smartphone 17.02.2015

    Ich glaube das größte Hindernis um den Mainstream zu erreichen ist 1. der Preis, und 2. die nicht vorhandene Kompatibilität mit Android Geräten.

  • Frank K. 18.02.2015

    "und das die Uhren zu wenig eigenständig sind"

    Das ist wieder dieser fundamentale Fehler, den Technik Leute meinen zu erkennen. Unternehmen, Redakteure, Blog-Kommentare, Technik-Fans... Alle gehen erneut mit der völlig falschen Denkweise an dieses Thema heran. Beim Smartphone haben etliche Unternehmen versucht, ein Handy und ein Pocket PC zu kreuzen. Beim Tablet hat Microsoft schon 7 Jahre vor Apple einen Touchscreen fähigen Laptop ohne Tastatur vorgestellt. Jedes mal die gleiche, falsche Prämisse: eine neue Produktkategorie muss viel können, um die Massen zu überzeugen. Deswegen unterschätzte auch jeder das iPhone und iPad. Nokia, Palm und Blackberry machten sich darüber lustig, dass ihre Systeme im Featurevergleich um Längen voraus waren. Wo diese Unternehmen heute stehen, muss ich wohl nicht erwähnen. Microsoft sah im iPad nur einen überdimensionalen iPod, der sich nie verkaufen würde. Nur Google war so klug, das Potential zu erkennen und machte Android open-source. Ohne diesen Schritt sähe es heute neben iOS ziemlich düster aus.

    Um wieder zurück zum Thema zu kommen: das Problem der Smartwatches ist es, dass diese ZU VIEL können, nicht zu wenig. Sie sind zu eigenständig und unabhängig vom Smartphone. Die Menschen wollen keinen weiteren Computer am Handgelenk, der ihren Computer in der Hosentasche ersetzt.

139 Kommentare

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  • Ich habe den ganzen Hype mit Apple nie verstanden und werde ich auch nie. Ja sie haben vor Jahren mit dem iPhone etwas innovatives auf dem Markt gebracht, was heute kaum ein Mensch mehr missen möchte, aber diese Apple Watsh ist lachhaft. Sie hat nichts neues zu bieten, sieht aus wie ein Klotz und teuer ist sie außerdem, für das was sie kann. Keine Angst, ich bin kein Apple Hasser, aber wie die angeblichen Vorbestellungen zeigen, wird hier nur über den Namen etwas verkauft.
    Ich habe mir vor einiger Zeit die Samsung Gear S gekauft, weil sie eben anders ist. Gebogenes AMOLED Display, Sim Karten Steckplatz, WLAN und mobiles Internet. Dazu ist sie auch sehr gut personalisierbar und es gibt eine Menge Apps dafür, sogar Fußgänger Navigation, ohne angeschlossenes Smartphone.
    Ach ja, es läuft Tizen darauf. Ist zwar auch ein Linux Ableger, aber eben nicht Android und deshalb wird sie hier auch nicht erwähnt, dabei hat diese Smartwatsh wirklich was zu bieten.


  • Finde immer diese möchtegern technisch Versierten Menschen interessant die dann sagen: Brauch ich nicht, ist sinnlos!


  • Alter die ist teurere alsn iPhone. Kannst diese aber ohne dieses nicht benutzen.
    Zudem ist sie noch kleiner und kann weniger.
    Hässlich ist sie auch noch.


  • Also ich habe seit ca. 10 Jahren eine Hyundai MB 910 die damals ca 179€ gekostet hat und mit einer Dual-SIM vonT-Mobile die selbe Nr. hat wie meine bisherigen Handys vom S45i und was sonst noch alles bis zum aktuellen Moto G2. Dieses Teil ist Telefon,MP3-Player,Organizer und was weiss ich noch alles denn ich habe noch nie alle Möglichkeiten ausgeschöpft, der Akku hält ca. 2,5 bis 3 Tage. Ich habe mir bei E--- noch 2 besorgt da es das geile Teil seit Jahren nicht mehr gibt, warum wohl, es war anscheinend zu gut.


  • Ich bin ein Uhrenträger, aber egal ob Apple oder Android-Watch, mir erschliesst sich der Sinn dieser nicht. Ich persönlich sehe da kein grossen Wurf mit Smartwatches.


  • Irgendwie find ich es ja zum schießen das die Applewatch fast genauso dick ist wie das neue MacBook :))

    Jetzt tragen die Leute ne Uhr die genauso dick ist wie ihr Laptop...


  • Gibts die Uhr auch als Herren-Variante?


  •   31

    ich, als technikinteressierter, verfolge immer mit (vor)freude die apple-keynotes. die watch allerdings hat mich von Anfang an nicht begeistern können.


  • Langsam sollten wir uns alle schämen.
    Was könnte man mit dem Geld gutes tun.
    http://fs2.directupload.net/images/150310/9aak75fr.jpg


    •   32
      Apo 10.03.2015 Link zum Kommentar

      Und das obwohl niemand so einen Blödsinn wie Smartwatches braucht...

      XXL


    •   26

      Wir tun doch gutes, wir kurbeln ihre Wirtschaft an indem wir ihre Rohstoffe kaufen, sind so nett, Waffen für sie zu entwickeln und als Bonus gibt´s Prothesen!

      Die goldene Apple Watch Edition schafft bestimmt besonders viele Arbeitsplätze in Ghanaischen Goldminen. Ob der Verdienst der Minenarbeiter proportional zu dem Gewinn Apples steigt? Ob die wohl nach Tarif oder stündlich bezahlt werden?


  • Ganz schlechtes Produkt. Nix neues... Design ? Krampfanfall


  • die Uhren egal ob Android oder applewatch spielt keine rolle egal wie vorteilhaft so eine Uhr sein mag wer keine Uhren trägt wird die Dinger auch nicht holen und da die Masse keine Uhren trägt wird sich das auch nie durchsetzten meine Meinung


  • Also ich finde das Apple nichts neues in dir Uhr gepackt hat... Wir kennen alles schon von den Android Uhren...Und deswegen denke ich das die Uhr auch kein Riesen Durchbruch ist oder notwendig für Android


  • MJC 09.03.2015 Link zum Kommentar

    Was waren das noch für Zeiten, als es etwa 2010 bereits eine Sony LiveView für einen vergleichsweise Spottpreis gab. Und bereits die konnte schon das meiste, was die ganzen "tollen" Smartwatches von Motorola, LG oder Samsung, und nun eben auch Apple, können.


    • Ich nutze meine LiveView neben meiner SW3 heute noch :))))) (lacht nicht, tatsächlich, funktioniert noch astrein :P )


  • Eine Smartwatch sollte nützlich sein, ohne das Smartphone zu ersetzen, siehe Xiaomi Mi Band(13€ und über 30 Tage Akku, wobei mehr noch 50). Aktuelle Smartwatches, die Apple Watch eingeschlossen, bieten für meinen Geschmack schlicht zu viele nutzlose Funktionen, die dem Käufer wiederum schlussendlich überwiegende Nutzlosigkeit suggerieren. Kurze und bequeme Infos, die mir den Griff zum Smartphone ersparen, darauf und nur darauf sollte sich eine Smartwatch konzentrieren, sprich ausschließlich auf das !Weiterleiten! und ggf. auch Aufzeichnen von Informationen. "Wozu eine Smartwatch? Mein Smartphone kann das doch auch, ist in einer Sekunde aus der Tasche geholt" <- Genau so die Meinung der großen Mehrheit. Ich persönlich, bin äußerst gespannt auf das nächste Mi Band von Xiaomi, diese haben den Nutzen samt Einsatzgebiet eines smarten Handgelenks nämlich verstanden.


    •   8

      Interessante Meinung, halte ich für durchaus realistisch dass sich solch eine "abgespeckte" Smartwatch dursetzt.

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