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Apple Watch vs. Android Wear: Die Stunde der Wahrheit naht

Die lang ersehnte Apple Watch wurde zum ersten Mal im Frühling 2014 vorgestellt. In der ersten Jahreshälfte 2015 sollte sie den Markt erreichen. Und pünktlich wie eine Schweizer Uhr hat Apple uns nun alle restlichen Informationen über die Apple Watch verraten, sodass wir endlich die Frage stellen können: Apple Watch vs. Android Wear: Wer hat den Zeitgeist besser erfasst?

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AndroidPIT LG Watch Urbane silver Apple Watch
Während die Android-Wear-Uhren meist eher klassisch daherkommen (wie die LG Watch Urbane links), gibt sich die Apple Watch durch und durch futuristisch. / © LG/Apple/ANDROIDPIT

Ganz narrensicher ist dieser Vergleich natürlich nicht, da Android Wear eine Softwareplattform und die Apple Watch ein komplettes Produkt ist. Jedoch wird Watch OS ausschließlich auf den Editionen der Apple Watch verwendet, sodass wir einen Vergleich mit Fokus auf dieses Smartwatch-Betriebssystem sehr wohl anstellen können und gleichzeitig eine grobe Zusammenfassung der zentralen Design-Unterschiede derzeitiger Android-Wear-Uhren mit der Apple Watch aufzeigen wollen.

Android Wear vs Apple Watch: Design

Während die ersten Generationen der Android-Wear-Uhren teilweise schon sehr schöne Exemplare hervorgebracht haben, sehen sie doch oft sehr groß aus, vor allem an zierlichen Handgelenken. Ab und zu schlichen sich Design-Patzer ein, darunter zählten sich auflösende Gummi-Armbänder oder an der Unterarm-Haut rostende Metallkontakte. Die Moto 360 war die erste, die ein rundes Display hatte; dafür war die Hardware schwach.

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Die LG Watch Urbane ist elegant und zeitlos. / © ANDROIDPIT

Apple hat seine Uhr mit einer erheblichen Verzögerung zur großen Konkurrenz vorgestellt und daraus sichtbar einen Vorteil geschöpft. So kommt diese in drei Editionen und je zwei Größen auf den Markt. Das abgerundet rechtechige Design wird von einer wulstigen Glasfront (bei der Watch Sport Ion-X-Glas, bei der Regular Watch und der Watch Edition Sapphire Crystal) dominiert und in einem eleganten Aluminium-Rahmen eingefasst. Das Armband wird wahlweise aus Kunststoff, verschiedenen Ledersorten oder Metall gefertigt und die Uhr ist bei der Sport-(Plastik)-Edition in den Farben Schwarz, Blau, Gelb, Rot und Weiß erhältlich. Die stählerne Regular Watch gibt es mit Armbändern in etlichen Braun- und Silbertönen.

Während Android Wear einen Ein-Knopf-Ansatz vorschreibt, setzt Apple neben dem Knopf zusätzlich auf ein Rädchen, mit dem der Sprachassistent Siri aktiviert wird (wobei das auch rein verbal geht). Wie bei den Google-Uhren dominieren also Wischgesten- und Spracheingabe. Für einen Vergleich der konkreten Uhren solltet Ihr einen Blick in unseren Hardware-Vergleich werfen.

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Zu einem hohen Aufpreis gibt es auch für die Apple Watch ein Metallarmband. / © Apple

Für den persönlichen Touch geben auch die Hersteller der Android-Wear-Uhren zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten. Bei der Apple Watch ist man wenig eingeschränkt, wenngleich man nicht auf die Wahl unterschiedlicher Modelle zurückgreifen kann, sondern in jedem Fall dasselbe Modell in unterschiedlichen Gewändern bekommt.

Insgesamt entsteht der Anschein, dass Apple in der Apple Watch in erster Linie über einen Aspekt zu punkten versucht: das Design. Die Uhr ist ganz ohne Zweifel mit das Hochwertigste, was wir bisher auf dem Markt gesehen haben, und die bunte Auswahl an Modellen und Variationen zeigt, womit Apple den Käufer überzeugen will.

Android Wear vs Apple Watch: Display

Die Displays der Android-Wear-Uhren sind wahlweise rund, rechteckig oder gekrümmt und liegen in der Regel bei ca. 1,3 Zoll Durchmesser mit 320 x 320 Pixeln. Mit wenigen Ausnahmen gönnen Samsung, LG und Co. ihren Smartwatches sparsame OLED-Screens.

Apple hat sich auf zwei Formfaktor eingelassen. Die Apple Watch zeigt sich im Vergleich mit den Android-Wear-Uhren auf Augenhöhe und wird entweder mit Auflösungen 272 x 340 (28-Millimeter-Edition) oder 312 x 390 (42-Millimeter-Edition) ausgeliefert.

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Die G Watch R hat einen Durchmesser von 1,3 Zoll. / © ANDROIDPIT

Android Wear vs. Apple Watch: Software

Nach dem physischen Aussehen der Uhr kommen wir nun zum Eingemachten; der Software. Über diese definiert sich im Alltag, ob der Nutzer von der Smartwatch im Alltag profitiert, oder ob sie nichts als Ballast ist. Apple hat mit Watch OS ein völlig neues System entwickelt, das mit den iPhones zusammenarbeiten soll. Eigens dafür wurde am Tag der Präsentation ein iOS-Update auf Version 8.2 angekündigt, zu dem eine Watch-App verfügbar gemacht wurde.

Android Wear kennen wir schon seit einiger Zeit und bei unterschiedlichen Geräten kommt es zu unterschiedlich zufriedenstellenden Ergebnissen. Über Wischgesten interagiert man mit den Benachrichtigungen und über Sprachkommandos steuert man sein Smartphone und beantwortet Nachrichten. Die größte Schwäche des Systems ist, dass es noch nicht auf alle Hardware-Features der Uhren zugreifen kann, sodass noch einiges an Potenzial in der Android-Wear-Plattform schlummert.

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Android Wear wird ständig aktualisiert und erweitert. / © ANDROIDPIT

Die Apple Watch kann eigentlich alles, was Android-Wear-Uhren auch können, doch zusätzlich beherrscht die Uhr NFC für bargeldloses Zahlen, das Öffnen von Hotelzimmern und das einchecken an Flughäfen. Wie schon gesagt; dieses Feature steckt auch in einigen Uhren für Android, muss jedoch noch aktiviert und weiterentwickelt werden. Eingehende Anrufe können über Wischgesten mit Standard-Antworten abgelehnt oder über die integrierte Freisprechanlage entgegengenommen werden.

Leider hat uns Apple noch nicht alle Features in seiner Präsentation gezeigt. Um außerdem einen Eindruck davon zu bekommen, ob die Apple Watch im Alltag wirklich eine größere Hilfe ist als eine Android-Wear-Uhr, müssen wir sie einem echten Test unterziehen.

Auch hier gilt: Apple versucht uns nicht primär mit Features zu überzeugen, denn dass die meisten Funktionen der Apple Watch nicht neu sind, muss auch Tim Cook und Co. bewusst sein. Doch das Software-Design ist dem von Android Wear deutlich überlegen. Dass das Auge mitwischt, war Apple bewusster, und so versucht es mehr unseren Augen zu schmeicheln als unseren funktionalen Bedürfnissen als Nutzer. 

Android Wear vs. Apple Watch: Preise

Google ist hier eindeutig im Vorteil, da es seine Software über mehrere Hardware-Hersteller verteilt. Diese unterbieten sich gegenseitig im Preis, sodass etwa die LG G Watch bereits für 125 Euro erhältlich ist. Apples Watch OS gibt es nur auf der Apple Watch, und die kostet in der Sport-Edition 349 bis 399 US-Dollar, die Regular Watch kostet je nach Größe und Armband 549 bis 1.099 US-Dollar, die Watch Edition soll zwischen 9.995 und 23.455 US-Dollar kosten. Ab dem 10. April werden Bestellungen für die Apple Watch entgegengenommen.

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Die neue Apple Watch steckt voller Technologien, die wir auch in Android-Wear-Uhren sehen wollen. / © Apple

Android Wear vs. Apple Watch: Vorläufiges Urteil

Ohne einen eigenen Test der Apple Watch werden wir natürlich noch nicht ein endgültiges Urteil abgeben können. Android Wear hat sich bereits gut entwickelt, zeigt jedoch hier und da noch klare Schwächen; teilweise so tiefgreifend, dass sie essenzielle Bestandteile der Uhr betreffen. Und damit bleibt oft fraglich, was für mich als Kunden der Vorteil eines Android-Wear-Uhr ist. Falls Apple es besser gelingt, Kunden den Mehrwert seiner Uhr zu kommunizieren, macht es auf dem Smartwatch-Markt den Stich.

Und ob die Apple Watch mit Watch OS nun faktisch besser ist als ihre Android-Wear-Gegenstücke oder nicht, auf dem Markt wird sie sich fast mit Sicherheit viel besser etablieren und somit Google und seinen Hardware-Partnern den Druck geben, den diese bitter nötig haben, um einfach besser zu werden und die Smartwatch zu einer wirklich sinnvollen Produktkategorie zu machen.

Dieser Artikel basiert auf der Übersetzung eines Artikels von Daria Lombardi.

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57 Kommentare

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  • Hallo, mal frage an alle: wie kann ich bei einem Samsung Galaxy Young die app's vom Handyspeicher also die app's die schon drauf sind auf die SD-Karte verschieben ?

  • Gott ist die hässlich! (Apple Watch) 😨

    • Ist sie wirklich! Und die Software? Totaler Müll! Nein, ok, das ist übertrieben, totaler Müll ist sie bestimmt nicht, aber was soll zum Beispiel dieser extrem verwirrende Honigwaben-App-Drawer? Der passt ja mal garnicht ins Konzept von Apple. Und zum zurüc gehen wie beim IPhone irgendwo links oben hin tippen? Good luck...

  • Die G Watch R ist heute übrigens ab 15h unter den Amazon Blitzangeboten.
    Bei aktuell 220€ wird sie dann bestimmt weniger als 200€ kosten.

  • ich sag dazu nur, das gleiche in grün und hässlicher. die applewatch bietet für mich genausowenig an interessanten Optionen, wie die Android Uhren. und dazu ist sie auch noch extrem teuer. wenn schon die Frage gestellt wird, hole ich mir eine applewatch oder doch lieber das neuere iPhone Modell, dann wird es lächerlich.

  • Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen. Die SW ist ein Spielzeug, wofür es, mit ein paar Ausnahmen, derzeit keinen Markt gibt. Es gibt faktisch kaum eine Nachfrage, weil es keine Sau interessiert, da ein Mehrwert kaum vorhanden ist. Es wurde schon viel "Müll" auf den Markt geworfen, den keiner braucht. Die Apple Uhr kann auch nicht mehr, braucht auch niemand, ist einfach völlig überteuert und die Apple-Zombies werden sich wieder wie die WIlden darauf stürzen.
    Da versteh' einer mal diese verrückte Welt. Echt irre..

    • Mehr als (d)eine Meinung auf der Welt zu akzeptieren wäre auch eine völlige Unmöglichkeit für dich, nicht wahr? Diese Ignoranz ist schon überwältigend.

      • Ich finde den Versuch recht amüsant, krampfhaft ein Gadget zu etablieren, welches kaum einer braucht und will, mit vermutlicher Ausnahme der oben erwähnten Zielgruppe. :-) Zudem vermittlen die Verkaufszahlen die Fakten. Aber vielleicht verändern sich irgendwann die SW derart, dass ein Bedarf entsteht. Aber wenn es (derzeit) die Technik nicht schafft, schafft es vielleicht geniales Marketing derartiges zu generieren.

      • Ich halte auch nichts von Smartwatches, egal welchem Hersteller, jedoch sehe ich meine Meinung als meine Meinung und nicht als objektive Tatsache. Smartphones existierten auch seit 2002, doch setzten sich erst 2008 durch. Daher kann man das Verkaufszahlen-Argument nicht wirklich gelten lassen.

        Und wenn noch jemand Zweifel an dem "genialen Marketing" hat: Wir sind mitten drin. Die 10.000$ Watch Edition ist nicht einmal großartig dafür da, gekauft zu werden. Selbst wenn Apple keine einzige Watch Edition verkauft, hat sie ihren Zweck erfüllt. Sie hat Einflüsse auf die Wahrnehmung der Kunden auf die Marke Apple und die Apple Watch. Eine Uhr für über 10.000$ ist etwas für Superreiche, nichts für "uns". So versteht es der Kunde. Es geht sich weniger um das Produt, sondern um die Wahrnehmung als absolutes High End Luxus Modell. Die Kunden werden denken "Hey, es gibt Menschen dadraußen, furchtbar reiche Menchen, modische und elitäre Menschen, die diese goldene Smartwatch tragen werden. Und für 399€ bekomme ich schon die grundsätzliche-gleiche Uhr." Bei dieser Uhr geht es um Status in der Gesellschaft. Diese Variante allein erzeugt einen größeren Medienrummel als alle bisherigen Smartwatches zusammen. Wer immer noch nicht überzeugt ist, der schaue jetzt in diesem Moment mal ntv. Jede halbe Stunde kommt mindestens ein Beitrag zur Apple Watch. Bilder, Videos, Diskussionen. Selbst ein Interview mit einem "Experten" aus München wurde gehalten. Jede Zeitung berichtete heute (mindestens im Technik-Teil) über diese Uhr. Das geniale Marketing arbeitet schon längst selbstständig.

        Tim Cook wurde nicht CEO von Apple, weil er ein Visionär ist wie Steve Jobs. Wer ein bisschen Ahnung hat, weiß, dass er sich durch beispiellose Optimierung der Zulieferer- und Distributionsketten an die Spitze arbeitete. Apple verkalkuliert sich nicht, besonders nicht, seitdem Tim Coom CEO ist. Und wenn Apple 5 Millionen Watches schon vorproduzieren ließ, habe ich keinen Zweifel, dass sie diese auch innerhalb kürzester Zeit verkaufen werden.

      •   26

        Hol mich mal bitte ab, ich stehe gerade auf dem Schlauch. Hab ich den Medienrummel verpasst oder kommt er noch?
        Bis auf die Präsentationen war doch nichts oder liegt das an meinem derzeit eingeschränkten Medienkonsum?

      • Ja, wahrscheinlich.

      • "Eine Uhr für über 10.000$ ist etwas für Superreiche, nichts für "uns". So versteht es der Kunde. Es geht sich weniger um das Produt, sondern um die Wahrnehmung als absolutes High End Luxus Modell. Die Kunden werden denken "Hey, es gibt Menschen dadraußen, furchtbar reiche Menchen, modische und elitäre Menschen, die diese goldene Smartwatch tragen werden. Und für 399€ bekomme ich schon die grundsätzliche-gleiche Uhr."

        Alter Schwede. Wenn so ein Käufer denkt, hat der aber mehr als dringend einen Arzt nötig. Du adaptierst das Prinzip der Fake Glashütte/Rolex/Breitling etc. Uhren auf ein Gadget? Wobei ich nicht mal denke, dass diese derart denken. Nicht schlecht. :-)

        Im übringen, zählen für mich die Verkaufszahlen. Mit Smartphones lässt sich das nicht vergleichen. Da ist ja auch mehr dazugekommen.
        Und derzeit stagniert das Segment aus technologischer Sicht auch schon eine ganze Weile.

      •   26

        "Eine Uhr für über 10.000$ ist etwas für Superreiche, nichts für "uns". So versteht es der Kunde."

        Eine Uhr für 10.000 muss auch das Prädikat "Uhr" verdient haben, das denke ich sowie viele andere. Ich hoffe Apple fällt damit auf die Schnauze. Ich meine auch wenn ich super reich bin, kauf ich mir doch für 18.000 nichts, was ich jeden Abend an den Strom hängen darf. Ich denke, Apple hat sich in Gebiete vorgedrungen, in denen sie nichts zu suchen haben. Ob ich Recht behalte oder nicht, wird sich ja zeigen.
        Also mich hat die Vorstellung nicht überzeugt und ich denke ich bin nicht der einzige, der so denkt.

      • Um 10000$ kauf ich mir eine uhr kein spielzeug das nächstes jahr müll ist

      • Man könnte sein Geld auch aus dem Fenster werfen, denn der Wertverlust wird extrem sein. Oder an Arme verteilen. Ist sinnvoller.

      • Wo du recht hast, hast recht!

  • ich finde das man die hersteller zu stark kritisiert - es sind eher die nutzer die dafür sorgen das themen wie smartphones / smartwatches 3-4 jahre brauchen um halbwegs verbreitet zu sein.

    ich persönlich war auch skeptisch als ich vor ungefähr einem jahr zu meinem s5 eine gearfit dazubekommen habe und wollte sie binnen kürzester zeit wieder verkaufen.

    ich gab der uhr aber eine chance & seitdem möchte ich diese oder andere smartwatches nicht mehr missen.

    benachrichtigungen, medienplayer funktionen, gesundheitsfunktionen wie schrittzähler, puls & schlaf aufzeichnung. stoppuhr, timer, anpassbarkeit der display darstellung usw. selbst die steuerung von smartphone funktionen ist möglich, etwa nachsehen wie weit der akku aufgeladen ist - ohne das handydisplay immer anschalten zu müssen. auch die nutzung als fernsehfernbedienung ist möglich.

    für mich ist das leben dadurch schon smarter geworden, werde auch künftig smartwatches kaufen!

  • Dann lieber samsung gear s da bräuchte ich keine Bluetooth Verbindung zum Handy um diese zu benutzen. ...

  • Also ich hab mir kürzlich die Asus ZenWatch geleistet weil sie die dünnste und optisch schönste Smartwatch ist(auch mit dem schönsten wechselbaren Armband) --> und ich muss sagen: Ich bin damit voll zufrieden. Und ich hab es sogar auf 2 Tage gebracht,wenn ich sie nur als Uhr und Nachrichteninfozentrale benutze. Seitdem entgeht mir fast nichts mehr ,auch wenn mein Handy leise gestellt ist. Meine ZenWatch vibriert ja ! Und für Recherchen etc. hab ich ja eh mein Handy wo ich viel besser hantieren kann. Dafür hab ich aber jetzt auch ne Uhr mit zig Ziffernblätter .

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