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2 Min Lesezeit 74 Kommentare

Display-Reparatur am iPhone: Apple treibt die Preise hoch

Smartphones sind tolle Dinger, aber nicht unzerstörbar; ganz im Gegenteil. Einmal runtergefallen, ist auch beim iPhone schnell das Display kaputt. Dann hilft nichts als der Gang zu Apple. Und die Preise für den Displaytausch bei den neuen iPhones sind happig.

Wenn das iPhone XR in diesen Tagen auf den Markt kommt, sollten die Kunden gut darauf aufpassen. Denn wenn das Display kaputt geht, wird es auch beim günstigsten neuen iPhone teuer. Der Austausch eines iPhone-XR-Displays kostet bei Apple stolze 221,10 Euro. Beim iPhone 8 ist der Austausch des Displays im Vergleich mit dem iPhone XR noch satte 50 Euro günstiger. Beim iPhone XS liegt der Preis für ein neues Display mit 311,10 Euro auf dem gleichen Niveau wie beim iPhone X, für den größeren Bildschirm des iPhone XS Max werden 361,10 Euro fällig.

Die gestiegenen Kosten sind auch dem aktuellen Design geschuldet, denn die formatfüllenden Displays mit gebogenem Schutzglas sind schlicht und einfach teurer als die früheren Smartphone-Bildschirm. Klar, dass da der Preis für eine iPhone-Reparatur nach einem Display-Schaden steigt.

AndroidPIT apple iphone xs max front
Große Displays sind nun einmal teuer. / © AndroidPIT

Der Ratschlag für Apple-Fans daher: Gut auf das Smartphone aufpassen, und beim Kauf neben einer Hülle direkt mal über die Geräteversicherung Apple Care nachdenken.

Immerhin gibt es bei Apple überhaupt eine Preisliste

Allen hohen Preisen zum Trotz gilt es Apple auch zu loben. Anders als die meisten Android-Hersteller gibt der Konzern mit dem angebissenen Apfel wenigstens eine exakte Übersicht über die Kosten für eine Reparatur und führt diese zudem auch selbst durch. Wer schon einmal versucht hat, ein weniger populäres Android-Smartphone eines Herstellers abseits der Top-Marken reparieren zu lassen, weiß: Der Preis ist das eine. Überhaupt jemanden zu finden, der es machen kann, das andere.

Was war Euer teuerster Smartphone-Schaden?

Via: Golem Quelle: Apple

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Top-Kommentare der Community

  • Mr. Android vor 3 Wochen

    Die Zeiten von leichter Reparierbarkeit sind bei ziemlich allen verklebten Geräten gezählt...

    Leider hat dies natürlich Auswirkung auf die Umwelt und Haltbarkeit der Geräte 😥😢

    Da lobe ich mir die älteren Handys und Notebooks bis ca. 2016, wo man als normaler Mensch die Teile selber mit ner YouTube Anleitung kostengünstig reparieren konnte 💻📱

  • 👿 J. G. 👿 vor 3 Wochen

    Worüber regen WIR uns hier auf???
    "Wir" wollen dünne Smartphones, die technisch keinen austauschbaren Akku mehr erlauben.
    "Wir" wollen IP68 Zertifizierung, die verklebte Geräte notwendig machen und der Tod für Klinken und Anschlüsse sind.
    "Wir" wollen edel anmutende Oberflächen, die leider nicht griffig und rutschsicher sind.
    "Wir" zahlen 1000,- Euronen und mehr für unsere Fetisch-Spielzeuge und jammern anschließend über die Hersteller, die es wagen unsere Dämlichkeit auszunutzen.
    "Wir" wechseln die Geräte im Schnitt (brav antrainiert!) alle ein bis zwei Jahre, um nochmal 1000 Benchmarks mehr als im Vorjahr zu "besitzen" und beklagen, dass die Hersteller über die ein- bis zweijährige Lebenszeit keine Reparaturfähigkeit einplanen?
    Ich kaufe mir keinen Porsche 918, um mich nach einem Aufsetzer zu beklagen, dass die Carbon-Bodenwanne über 50.000 Euro kostet....

  • Andre Brietzke vor 3 Wochen

    Ein Thema das mich ständig aufregt.

    Seit ca. 4 Jahren repariere ich Smartphones und Tablets als Hobby. Wenn man das Grundprinzip verstanden hat ist das relativ einfach.

    Ein Beispiel gerade erst vor ein paar Tagen: Ein Oneplus 3 sollte repariert werden mit einem Displayschaden. Kosten einen Austauschdisplays vom Fachhändler 40 Euro. Eine Fachwerkstatt wollte für den Tausch 200 Euro in Rechnung stellen. Und die bezahlen für so ein Display mit Sicherheit nicht mehr als 20 Euro.
    Den Display Tausch hatte ich 20 min fertig gestellt.

    Mich wundert es überhaupt nicht wenn viel zu oft Smartphones weg geschmissen werden bei den Preisen. Die sind einfach jenseits von der Realität.

  • Hans Baum vor 3 Wochen

    für den preis kann man sich gleich ein pocophone f1 holen xD

74 Kommentare

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  • Sonstige Schäden sind noch günstiger 😂

    https://m.heise.de/mac-and-i/meldung/Servicekosten-Teuer-teurer-iPhone-XS-Max-4198298.html

    Beispielsweise beim xs max 641,10€ für den Tausch einer kaputten Rückseite und ggf noch 12,10€ Versandkosten dazu. Das muss das teuerste Glas der Welt sein😂


    Beim XR kostet das 431,10€, also auch nicht wirklich besser😂

    Selbst mit AppleCare für 230€ muss man immer noch 99€ zuzahlen.


    • Wie gesagt...wer kein geld für zusätzlich Apple care hat sollte zu android oder xr greifen
      Bei nem Porsche macht man sich auch keine Gedanken um die bremscheiben. Wenn man das geld nicht hat dann nicht holen u fertig


    • Naja in den USA stören die Preise so sehr das jedes xr Modell nicht mehr zu haben ist und täglich folgen mehr länder
      Höhere Nachfrage wie damals beim 8er


      • @Stan Lee

        Yepp, die kaufen jetzt alle, weil es ihnen vor der nächsten Preiserhöhung der nächsten Gerätegeneration graut😉

        Übrigens habe ich zu den Verkaufszahlen was anderes gelesen. 😉


      • Naja android zieht dann nach mit den Preise
        Das glaub ich nicht möchte nicht wissen wer von denen zusätzlich die xs Version haben. Hab es mir in weiß bestellt und hab das xsm


  • Im Allgemeinen war die Reparatur eines Displays je nach Model immer kostenspielig. Bei diversen anderen Herstellern legt man auch gut und gerne mal 250€ aufwärts auf den Tisch.


  • Wiko lässt sich mal gar nicht reparieren weil die Geräte so schön billig sind das ein Neukaufen besser ist. Und was die Wundermittel angeht wie Panzerglas Folie oder Wundergel auf das Display schmieren ist lächerlich.Besserer Schutz sind Cover die einen Deckel haben.


  • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Hochgetrieben hat Apple die Preise doch gar nicht. Die vom XS sind im Vergleich zum X identisch. Ein größeres Display ist logischerweise auch teurer, da sind +50€ schon akzeptabel. Und das XR verwendet ein völlig anderes und vor allem viel aufwendigeres Display, als ein iPhone 8. Auch da ist logisch, dass es teurer ist.

    Wenigstens listet Apple überhaupt einheitliche Preise, anders als bspw. Samsung, die trotz der riesigen Konzerngröße solche Reparaturen nur über Drittanbieter abwickeln, die auch unterschiedliche Preise verlangen, die so nicht immer im Vorfeld einsehbar sind...


  • Worüber regen WIR uns hier auf???
    "Wir" wollen dünne Smartphones, die technisch keinen austauschbaren Akku mehr erlauben.
    "Wir" wollen IP68 Zertifizierung, die verklebte Geräte notwendig machen und der Tod für Klinken und Anschlüsse sind.
    "Wir" wollen edel anmutende Oberflächen, die leider nicht griffig und rutschsicher sind.
    "Wir" zahlen 1000,- Euronen und mehr für unsere Fetisch-Spielzeuge und jammern anschließend über die Hersteller, die es wagen unsere Dämlichkeit auszunutzen.
    "Wir" wechseln die Geräte im Schnitt (brav antrainiert!) alle ein bis zwei Jahre, um nochmal 1000 Benchmarks mehr als im Vorjahr zu "besitzen" und beklagen, dass die Hersteller über die ein- bis zweijährige Lebenszeit keine Reparaturfähigkeit einplanen?
    Ich kaufe mir keinen Porsche 918, um mich nach einem Aufsetzer zu beklagen, dass die Carbon-Bodenwanne über 50.000 Euro kostet....


    • Also die Zertifizierung hat mal so gar nichts mit Klinke zu tun. Gab es mit Zertifizierung und ohne. Beim Rest hast Recht.


      • Auch der Akku könnte austauschbar sein, ohne dass dies die IP-Zeritfizierung beeinträchtigen müsste, siehe Galaxy S5. Nur weil den Käufern erzählt wird, das stände alles in Widerspruch zu dichten Geräten, heißt das noch nicht, dass dem auch so ist. Ich halte Reparaturpreise auch generell für künstlich überhöht. Ein Auto, Fernseher oder Smartphone aus Ersatzteilen zusammengebaut, wäre unbezahlbar.


      • @PureAqua und Michael KK.: das Zusammenspiel der Konsumentenwünsche ist das Problem. Natürlich bekommt man eine Klinke auch wasserdicht. Aber es ist einfacher ein Telefon mit nur einem Loch (USB) dicht zu bekommen als mit zweien... Und natürlich kann man auch ein Wechselakku wasserdicht verpacken- wenn man mit 2500 mAh (oder weniger) auskommt und mindestens 8mm Telefondicke akzeptiert. Inzwischen pendeln sich alle um 7 mm ein und tendieren zu 4000 mAh. Derlei Akkus kann man nur noch verkleben und "platzsparend" verbauen!

        C. F.


      • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        @J. G.
        Das Pixel 3 hat keine Klinke, einen festverbauten 2915 mAh Akku und ist Ende 2018 bei einer Bautiefe von 7.9mm endlich wasserdicht.
        Das Galaxy S5 hat die Klinke, es hat einen Wechselbaren 2800 mAh Akku und ist bei einer Bautiefe von 8.1mm wasserdicht. Und das schon seit Februar 2014.
        Das Pixel 3 hat 4.5 Jahre nach dem S5 bei 0.2mm weniger Bautiefe einen 4% größeren Akku. Ohne Klinke und Wechselakku.

        Niemand erwartet 4000 mAh in einem 7mm dünnen Smartphone. Generell verlangt so gut wie NIEMAND 7mm Bauftiefe oder gar weniger. Die Hersteller sind die einzigen, die dir weiß machen wollen, dass die Masse dünne Smartphones verlangt. Offenbar erfolgreich...
        Zudem sind heutzutage die meisten Smartphones 8+ mm dick und haben trotzdem nicht immer wirklich große Akkus. Wenn die Masse wirklich verlangen würde, dass die Geräte immer dünner werden und die Leute darauf wirklich achten würden, wieso ist dann quasi niemandem aufgefallen, dass bspw. Samsung seine Smartphones seit dem S6 konsequent dicker macht? Ebenso bei Apple und allen anderen Herstellern (außer Lenovo) ebenfalls.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Bitte nicht schon wieder so eine Sinnlos-die-Klinke-ist-weg-Diskussion...


    • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Also ich kenne niemanden "hier" (und auch sonst nirgends), der sich dünne Smartphones wünscht. Die meisten Leute wollen viel mehr dickere Smartphones mit besserer Laufzeit. Natürlich muss es nicht ZU dick sein, aber 5-6mm braucht niemand und zwischen 7 und 8mm merkt wahrscheinlich auch niemand im Alltag einen Unterschied. Außer in der ggf. besseren Akkulaufzeit.

      IP68 ist, wie schon erwähnt, kein Ausschlusskriterium für komplett verklebte Akkus. Und die Klinke ist erstrecht kein Ausschlusskriterium dafür! Galaxy S5, S7, S8, Note7, Note8, Note9, G6, V30, G7, V40 und noch VIEL mehr Geräte haben alle gezeigt, dass man problemlos die Klinke offen verbauen kann und das Gerät dennoch wasserdicht ist. Anders hingegen als z.B. das Pixel 2 oder Razer Phone, welche trotz nicht vorhandener Klinke nicht wasserdicht waren.
      Zudem ist es viel einfacher die Klinke wasserfest zu bauen, als bspw. den USB-C-Port. Trotzdem wird letzterer problemlos überall verbaut.

      Zudem bezweifle ich, dass die meisten (auch hier) nicht wirklich viel Wert auf Benchmarks legen und viele behalten ihr Gerät mind. 2 Jahre. Die meisten geben bei Vertragsende bzw. wenn das neue Smartphone ins Haus kommt das alte auch an Bekannte ab. Daran ist jetzt nichts verwerflich. Verwerflich ist nur, den Herstellern einfach so blind jedes Marketing-Blabla zu glauben, wie es viele tun, wenn die Hersteller das Weglassen der Klinke versuchen zu rechtfertigen. Da wird dann einfach geglaubt, dass die Klinke wegmusste, um das Gerät wasserfest zu machen.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Bitte nicht schon wieder so eine Sinnlos-die-Klinke-ist-weg-Diskussion...


      • Worüber reden wir? Die Geräte am Markt sind ca. 8mm dünn! Das IST dünn! Ich rede nicht darüber, dass 3,2 mm anzustreben sind, aber wir nutzten mal (ohne Murren) Geräte von 18mm und mehr "Dicke". Wir sind bereits im Magersuchts-Design angekommen!
        ICH bin der Letzte, der diese Entwicklung kritiklos übernehmen würde und sie gar propagiert! Ich vermisse zutiefst das hervorragende Handling meiner alten und "voluminösen" BlackBerry mit griffiger/gummierter Rückseite...
        Und auch wenn wir alle die Klinke lieben und es keine technische Notwendigkeit für ein Weglassen besteht- die Realität wird durch das Hersteller-Diktat gemacht!

        Niemand möchte sehr teure Kopfhörer, die in der Audiowiedergabe schlecht(er) sind als vergleichbare (zu einem Drittel des Preis) und niemand möchte Kopfhörer, die man nur wenige Stunden benutzen kann...und trotzdem verkauft Apple seine Bluetooth-Kopfhörer, die in engen Zyklen geladen werden müssen und jedem InEar-Kopfhörer mit Kabel in der Klangpräzision unterlegen sind.... weil der Konsument ja so clever ist!
        (Sidestep: bei den weißen Bluetooth-InEar-Phones von Apple muss ich immer an den Film "Verrückt nach Mary" denken- der Hauptdarsteller Ben Stiller ("Ted") legt vor einem Rendezvous mit seiner Angebeteten "Hand an sich an", um Druck und Trieb in den Griff zu bekommen... Das Ergebnis der Druckentladung bleibt unbemerkt an seinem Ohr hängen, und wird später als "Haargel" fehlgedeutet... Ich sehe immer diese tropfenförmigen, weißen Dinger aus dem Ohr hängen- verdammt- dieser Film!)


  • Macht man sich doch vor dem Kauf schlau bzw jeder weiß Apple ist teuer.dann einfach nicht kaufen wenn man das geld dafür nicht hat oder Apple care und fertig
    Sollte meins kaputt gehen dank care kein Thema u hätte ich für das packet kein geld dann halt zum günstigen android, wobei das mit billig ja auch nicht mehr stimmt. Die Preise beim Samsung Display sind auch nicht zu verachten


  • Die Zeiten von leichter Reparierbarkeit sind bei ziemlich allen verklebten Geräten gezählt...

    Leider hat dies natürlich Auswirkung auf die Umwelt und Haltbarkeit der Geräte 😥😢

    Da lobe ich mir die älteren Handys und Notebooks bis ca. 2016, wo man als normaler Mensch die Teile selber mit ner YouTube Anleitung kostengünstig reparieren konnte 💻📱


    • Ja, wenn man bei den aktuellen Geräten was reparieren will, dann ist das echt bescheuert. Wenn man bei den YouTube-Videos sieht, dass man für den Akkuwechsel erst mal die Rückseite mit einem Heißluftföhn und Plektren entfernen muss und dann noch einige Boards im Inneren abklipsen muss, dann kann man sich nur noch an den Kopf fassen.


      • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Dahingehend haben die iPhones zumindest nicht das schlimmste Design. An den Akku kommst direkt, nachdem du das Display entfernt hast und aufgrund der Tatsache, dass vor allem die Displays bei Smartphones am häufigsten brechen, ist es auch schön, dass man diese bei Apple austauschen kann, ohne das GESAMTE Gerät tauschen zu müssen, weil man nur von der Rückseite aus an alles kommt.

        Zwar ist es mit dem Wasserschutz schwierig, aber an sich kann man bei einem iPhone ziemlich einfach selbst das Display tauschen. Bei fast ausnahmslos allen Android-Herstellern (vor allem Samsung...) kann man das komplett vergessen, weil das Display fest mit dem Gehäuse verbunden ist.

        Aus dem Grund ist btw. bei Apple auch nicht der Display-Wechsel das Teuerste, sondern die Rückseite, während es bei Samsung und Co. umgekehrt ist ^^


      • @Tim "Bei fast ausnahmslos allen Android-Herstellern (vor allem Samsung...) kann man das komplett vergessen, weil das Display fest mit dem Gehäuse verbunden ist." so ein quatsch. schraube seit jahren an vielen geräten und bis heute hatte ich kaum probleme...


  • Ich kann einfach allen hier, die sich über die ach so hohen Preise aufregen nur empfehlen, selbst mal eine Firma zu gründen. Keine Küchentischfirma von zuhause aus, wo gelegentlich die Frau oder der Schwager schwarz mithelfen, sondern mit einem eigenen Laden oder einer Werkstatt, ein, zwei Geschäftsautos und ein paar Angestellten. Was für eine Firma das ist, spielt dabei eigentlich kaum eine Rolle. Und nach ein paar Jahren und Durchläufen beim Finanzamt möchte ich sehen, wer hier noch Materialkosten und Personalkosten auf Hartz IV Niveau als einzige Kalkulationsgrundlage ansetzt.

    Tim


    • Das erklärt aber nicht, warum für ein Ersatzteil, das der Serienfertigung entnommen wird, und sich in nichts von einem Serienteil unterscheidet, ein Vielfaches dessen verlangt wird, was in der Serienfertigung dafür einkalkuliert wird. Auch die eingerechneten Lohnkosten bewegen sich oft so, dass man für eine Arbeitsstunde der niedriger qualifizierten Reparaturkraft drei eigene aufwenden muss.
      Die Kosten für nachgelagerte mögliche Reparaturen sollten, zumindest wenn ein Hersteller selber repariert, auch nicht wie für eine eigenständige Firma kalkuliert werden, sondern schon beim Verkauf teilweise eingepreist werden. Dann wären Reparaturen billiger, und weniger Geräte würden entsorgt statt repariert. Was Gewährleistung und Garantie betrifft, ist das ja schon der Fall.


      • Mein Beitrag hat sich nicht speziell auf die Reparatur von Smartphones bezogen, sondern darauf, dass hier teilweise sehr einfältig argumentiert wird, wie sich so die einzelnen Preisbestandteile zusammensetzen sollen. Es steht jeder Firma frei, wie sie kalkulieren möchte, für den Kunden entscheidend ist dann der resultierende Endpreis. Gefällt der nicht, sollte man eben nicht kaufen. Es bringt aber nichts, herumzumäkeln, dass Ersatzteile teurer seien als die Serienproduktion oder der Lohnanteil zu hoch sei. Oftmals liegt hier eine Mischkalkulation vor und die wesentlich teurer angebotenen Ersatzteile müssen die vielleicht etwas günstiger kalkulierte Serienproduktion ausgleichen. Manchmal finanziert auch eine Premiumserie eine Einsteigerserie. Insgesamt über alle Produkte gerechnet, muss sich die Kalkulation eines Unternehmens lohnen, einzelne Bestandteile aber herauszugreifen und zu verlangen, deren Preis an andere Bereiche anzupassen, kann man nicht verlangen. Ich kann von einem drei Sterne Koch auch nicht verlangen, sein Menü zum halben Preis anzubieten, nur weil seine Tomaten auch nicht mehr kosten als die in der Kantine nebenan.

        Tim


      • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Und man darf auch mal nicht vergessen, wie lange Apple Updates an die Geräte verteilt. Software kostet auch eine Menge Geld. Und sowas wird eben durch sämtliche Hardware-Verkäufe inkl. Reparaturen ausgeglichen... Viele denken immer nur an die pure Hardware direkt aus der Fabrik und kein bisschen weiter und welche Kosten da noch drauf kommen.


      • Ja das steht den Firmen frei, aber das ist ja vielleicht gerade ein Teil des Problems. In den USA wird schon versucht, den Markt für die Reparatur, gerade von iPhones freizugeben:

        https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article164790348/Apple-kaempft-gegen-Recht-auf-Reparatur-des-eigenen-iPhones.html

        Wie weit das mittlerweile gediegen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich halte die Öffnung des Marktes für Reparaturdienstleistungen für sehr vernünftig und einen ersten Schritt, die Preise für Reparaturen auf ein marktgerechtes Niveau zu senken, selbst wenn das ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit (einzelner Firmen) ist. Eine Regierung muss die Interessen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen ausloten, und dazu gehören eben auch Verbraucher und andere Unternehmen, die gerne iPhones reparieren würden, dies wegen verweigerter Ersatzteilbelieferung aber nicht können.

        Da die Reparatur vor dem Neukauf ein übergeordnetes Interesse ist (der Hersteller selbst beruft sich auf die Langlebigkeit seiner Produkte, was ja auch hier in den Foren als Rechtfertigung für den hohen Preis genannt wird, aber im Widerspruch zu hohen Reparaturpreisen steht, da die Schwelle zum Totalschaden abgesenkt wird), schließlich kann man den Klimawandel und einen ungezügelten Ressourcenverbrauch nicht bestreiten, können regulatorische Markteingriffe durchaus noch weitergehen, und auch Vorschriften für die Weiterverkaufspreise von Ersatzteilen beinhalten. Ansonsten könnte ein Hersteller die Kosten für diese Ersatzteile so hoch kalkulieren (je nachdem wie er seine Drittkosten auf Hardware und Arbeitsleistung verteilt), dass er alleine dadurch schon den Wettbewerb mit Drittanbietern verhindern könnte, selbst wenn er ihn formell zulässt. Dann muss er eben seine Kalkulation entsprechend anpassen, oder das Geschäftsfeld aufgeben.

        https://motherboard.vice.com/de/article/59dzxx/apple-erklart-unsere-iphones-mussen-nur-ein-jahr-halten

        Quellen: welt.de, motherbord.vice.com


  • Ein Thema das mich ständig aufregt.

    Seit ca. 4 Jahren repariere ich Smartphones und Tablets als Hobby. Wenn man das Grundprinzip verstanden hat ist das relativ einfach.

    Ein Beispiel gerade erst vor ein paar Tagen: Ein Oneplus 3 sollte repariert werden mit einem Displayschaden. Kosten einen Austauschdisplays vom Fachhändler 40 Euro. Eine Fachwerkstatt wollte für den Tausch 200 Euro in Rechnung stellen. Und die bezahlen für so ein Display mit Sicherheit nicht mehr als 20 Euro.
    Den Display Tausch hatte ich 20 min fertig gestellt.

    Mich wundert es überhaupt nicht wenn viel zu oft Smartphones weg geschmissen werden bei den Preisen. Die sind einfach jenseits von der Realität.


    • Und warum, wenn damit nach deiner Ansicht so viel Geld gemacht wird, machst du keinen Reparaturservice auf und wirst damit reich??

      Ich garantiere dir, innerhalb kürzester Zeit wirst du pleite sein, wenn nicht sogar verschuldet, weil du von Kalkulation nicht den Hauch eines Schimmers hast. Aber mitreden kann man ja auch ohne Ahnung.

      Tim


      • Konstruktiver Kritik stehe gern offen gegenüber aber bitte nicht gleich auf Angriff gehen. Ich war bis vor 2 Jahren 10 Jahre erfolgreich selbstständig und meine Frau ist es immer noch. Also denke ich schon das ich Ahnung habe.


      • Umso weniger nachvollziehbar ist dein Beitrag oben.

        Tim


      • Dann mal ein Beispiel für dich aus dem echten Leben.
        Du musst in die Werkstatt um an deinem Auto einen neuen Auspuff einbauen zu lassen. Materialkosten 200 Euro. Der Meister persönlich tauscht deinen Auspuff. Nach einer Stunde ist die Arbeit getan. Dir wird eine Rechnung in Höhe von 2000 Euro präsentiert. Kein normaler Mensch würde so eine Rechnung akzeptieren. Das genau machen aber die Handywerkstätten. Ich spreche ja niemanden das Recht ab das zu nehmen was er nun mal nehmen möchte oder auch kann, weil die Nachfrage das hergibt.
        Aber das 10 fache des Materialwertes bei relativ geringem zeitlichen Aufwand ist mehr als es sein müsste. Und natürlich hast du das recht anderer Meinung zu sein, wäre nur schön wenn du nicht immer nur deine Meinung feil bietest sondern sie auch Begründest.


      • Tenten und Tim pushen sich gegenseitig hoch. amüsant^^ @Tenten aber mehr eigentore kann man nicht schießen oder?


    • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Bei einer Raparatur kann aber bspw. auch mal ein Display kaputt gehen. Zack, doppelte Kosten. Außerdem machst du sowas als Hobby. Wenn du das beruflich machen würdest, würdest du doch auch an der Arbeit etwas verdienen wollen. Von Mietkosten und sonstigem mal ganz zu schweigen...

      Jenseits der Realität ist nur zu glauben, bei einem Display-Tausch entstehen wirklich nur Kosten im Bereich von 20-40€...


  • Bei den übertriebenen Apple Preisen für ihre Produkte, sollten die lieber den Kunden bei der Reparatur entgegenkommen.


  • für den preis kann man sich gleich ein pocophone f1 holen xD


  • Die Preise bewegen sich doch auf erwartbarem Niveau. Ich meine mich daran zu erinnern, dass der Austausch eines abgerundeten Displays (z. B. bei Samsung) noch teurer ist.


  • Gut, die Preise sind jetzt nicht so neu, die waren schon kurz nach Vorstellung der neuen Modelle bekannt.
    Die Reparatur ist m.E. das Problem bei vergleichsweise günstigen Smartphones. Die werden eher weggeschmissen, als repariert, weil es sich schlicht nicht lohnt. Habe ich aber ein 2 Jahre altes, noch tadellos funktionierendes iPhone, überlege ich mir 3x ob ich da jetzt einfach für 1000€ das nächste kaufe oder es für 1/3 des Preises reparieren lasse.

    Man darf nicht vergessen, in den 300€ sind ja nicht nur die Hardware-Kosten für's neue Display. Da sind auch Personalkosten, Recycling, Entsorgung, laufende Kosten für die Reparaturbetriebe, Mehrwertssteuer und Apples Steuern (kleiner Spaß - die zahlen ja in der EU kaum welche), u.s.w. u.s.f. enthalten.
    Je nach Aufwand bei der Reparatur, sind in Deutschland allein die Stundensätze für die Arbeit (wo dann ja auch alle oben genannten Kosten enthalten sind) teurer als das billig Chinaphone in der Anschaffung.


  • Wenn der Fingerabdrucksensor beim p20 pro kaputt ist miss das ganze Display getauscht werden. Kostenpunkt 300€


  • Wenn man bedenkt, wie teuer ein iPhone ist, ist der Preis für ein neues Display in der Relation gesehen gar nicht mal so hoch.
    Dass Apple da eine genaue Kostenübersicht hat, finde ich lobenswert.

    Tim


    • Ein iPhone XR kostet an Materialwert nichtmal 400€. Der Gesamtpreis ist scheißegal, in Relation zum puren Materialwert ist das Abzocke vom feinsten.



      • Materialkosten sind das eine, aber jedes Smartphone sorgt in der Herstellung noch für weitere Kosten: wenn von Menschen zusammengebaut, dann deren Arbeitslohn, wenn von Maschinen zusammengebaut, deren Betriebs- und Wartungskosten und den Lohn der Menschen die diese Maschinen Überwachen. Dann kommen die Transportkosten hinzu, von den Marketingkosten dann noch ganz zu schweigen, da kommen dann wahrscheinlich noch mindest 50% der Materialkosten dazu wenn nicht noch mehr. Es ist Grundsätzlich Falsch immer nur von den Materialkosten zu sprechen. Jedes Produkt hat über die Materialkosten hinaus noch weitere Kosten.


      • Klar aber das spielt bei der Reparatur doch eigentlich keine Rolle mehr. Da wird ein Teil ersetzt das knapp 60-70€ kostet und dafür wird knapp 300€ Aufpreis verlangt. Das ist einfach nur krank. Klar kommen da auch noch Kosten dazu für die Zeit die dafür aufgebracht wird und die Versandkosten (vermute ich mal) aber solche Kosten sind schon ziemlich dreist. Hier geht's ja nicht um die UVP (die auch schon ziemlich happig ist) sondern um die Reparatur und für ein so günstiges Teil so viel blechen zu müssen ist schon krass.


      • Das spielt bei der Reparatur keine Rolle?
        Du kriegst ja nicht das Display zugeschickt und machst es selbst, sondern jemand reparariert das Smartphone für dich.
        Der Arbeiter will Lohn, der Chef muss Steuern und Lohnnebenkosten zahlen, der muss Werkzeug/ Maschinen kaufen, Unterhaltskosten für die Firma zahlen und du zahlst allein schon 19% MwSt. auf den eigentlichen Reparaturpreis.


      • Du hattest wohl noch nie mit Handwerkern zu tun, oder? Sonst wäre dir klar, dass deine laienhafte Vorstellung von Kalkulation an der Realität ganz schnell scheitert, Gianluca.


      • Dein Kommentar hat so gewirkt als ob du von der Herstellung sprichst ("Materialkosten sind das eine, aber jedes Smartphone sorgt in der Herstellung noch für weitere Kosten") . Was da an Kosten anfällt ist für die Reparatur aber uninteressant. Das meinte ich damit.


      • Solange jemand bereit ist, den Preis zu zählen, ist es keine Abzocke. Es gibt Kunstwerke, deren Materialwert beläuft sich auf 20 Dollar, sie werden aber für Millionen Dollar versteigert.


      • Deswegen verlangt Apple generell solche Preise; Die Leute zahlen es. Eigentlich ist die Preissteigerung vom iPhone X zum XS unlogisch da der größte Aufwand ja ins X geflossen ist aber so weit denken Apple-Kunden leider garnicht. Ist halt typisch Apple, du kannst dagegen ja nix machen und ein neues iPhone kostet locker das doppelte, selbst wenn man es mal billiger bekommt.


      • Ich glaube nicht, dass Apple bei Foxconn für ein Tauschdisplay 70€ hinlegt, sondern 10 USD 😂


      • "... aber so weit denken Apple-Kunden leider garnicht."

        Warum muss man sich eigentlich immer über irgendwelche Preise echauffieren und die Leute verunglimpfen und als tumbe Idioten darstellen, die sich selbst nicht über diese Preise aufregen? Wenn mir etwas zu teuer ist, dann kaufe ich es halt einfach nicht, aber ich muss mich doch nicht permanent darüber aufregen, dass andere es tun. Und schon gar nicht muss ich diese Leute dann auch noch beschimpfen.


      • @Gianluca Di Maggio
        "Dein Kommentar hat so gewirkt als ob du von der Herstellung sprichst ("Materialkosten sind das eine, aber jedes Smartphone sorgt in der Herstellung noch für weitere Kosten") . Was da an Kosten anfällt ist für die Reparatur aber uninteressant. Das meinte ich damit."

        in deinem Kommentar auf den ich geantwortet habe hast du auch vom "Materialwert" des iPhone gesprochen und diesen den Displaytauschkosten gegenübergestellt, da kann ich ja anmerken, dass dies halt nicht die gesamten Herzstellkosten sind sondern nur ein Teil. Und nimmt man die gesamten in Relation, dann sind die Reperaturkosten halt im Verhältnis nicht mehr ganz so groß. mich regt bei solchen Diskusionen, egal ob es jetzt nur um das Display oder um das Ganze Gerät geht halt folgendes auf: jeder Betrachtet Tatsächlich nur die Materialkosten und setzt diese mit den Herstellungskosten gleich. Und das stimmt nicht. Bei einer Reperatut genauso: das Display kostet glaub ich eigendlich ca. 80 €, die retslichen Kosten sind die Arbeitskosten. DIe dinger sind heutzutage so schlecht reparierbar, da stekt halt viel Arbeitszeit drin. Dann muss sich die Reperaturwerkstatt auch noch von Apple Lizensieren lassen, das Kostet den Reperaturservice schon mal Geld. Dann brauchen sie Spezialwerkzeug, dass ise bei anderen Herstellen nicht einsetzen könnnen, weil Apple hier halt ihr eigenes Ding dreht. Noch mehr kosten, denn dieses Werkzeug müssen die erwerben, und dann noch die ganzen dinge, die meine Vorredner schon geschrieben haben. So und dann will Apple was an der Reparatur verdienen und die Werkstatt auch noch. Siehst du wie Bescheuert es ist immer nur die Materialkosten heran zu ziehen und damit zu argumentieren?


      • @Gianluca : Ich kenne dein Alter nicht, aber falls Du schon Autofahrer bist, dann frage mal in deiner Werkstatt was der Zahnriementausch kostet und dann schau mal im Web was der blanke Zahnriemen kosten würde.
        Dann mache Dir aber auch mal den Spaß und schau mal beim Wechsel zu. Dann wirst Du feststellen das daran mehr ist als nur das Teil denn keiner möchte umsonst arbeiten und Zeit kostet eben Geld. Der Umstand das der Mechaniker dein Auto dann nicht auf einem Parkplatz auf Backsteine stellt sondern in einer Halle auf Hebebühne, die monatlich geheizt werden muß, mit Angestellten die Geld für Unterhalt und Miete verdienen müssen. All diese Punkte sind Kosten, die man beim Preis des Zahnriemens erst gar nicht auf dem Schirm hat.


      • Die Entwicklung hast Du gar nicht aufgeführt, die auch für jedes neue Modell Geld verschlingt. Trotzdem könnte man die Ersatzteile wesentlich günstiger, es muss ja nicht zum Bezugspreis sein, abgeben. Dann könnten einige Käufer ihre Geräte selber reparieren, und Drittreparateure als Dienstleister könnten dann zu Marktbedingungen reparieren. Wenn der Hersteller dann weniger repariert, verkleinert er eben diese Abteilung entsprechend. Ausserdem werden Reparaturen bei vielen Herstellern ohnehin ausgelagert. Wenn sich manche Hersteller weigern, den Ersatzteilmarkt für unabhängige Reparatur-Dienstleister zu öffnen, so spricht das Bände.


  • 311,10€

    So viel Geld gebe ich noch nicht mal für ein ganzes Smartphone aus!


    Die meisten Apple-Kunden nutzen ihr Gerät nach einem Displaybruch doch eh weiter oder ersetzen es durch das neueste innovativste iPhone, zumindest nach meiner Erfahrung.


    • Wer es nicht reparieren lässt, ist mit großer Sicherheit ein sogenannter "Monatsabstotterer". So jemand bezahlt sein iPhone in kleinen Monatsraten ab und da ist finanziell keine Luft für eine 300 Euro teure Reparatur.
      Und jene die einfach gleich das nächst bessere iPhone kaufen, sind Geschäftskunden oder von Beruf Sohn.
      p.s.: Nicht erwähnte Minderheiten sind mit Absicht verschwiegen worden. ;)


  • Der Displaytausch bei den Samsung Edge Modellen bzw. mit gebogenen Display ist ähnlich teuer. Und ich möchte gar nicht erst wissen, was ein Display beim Mate 20 Pro kostet wo der Fingerabdrucksensor integriert ist.

    Tim


  • Für die Preise kaufen sich die meisten ein Phone und bei Apple gibt's dafür ein Display echt heftig

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