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4 Min Lesezeit 78 Kommentare

Android-Oberflächen im Vergleich (2017)

Getreu dem Motto Be together, not the same versieht jeder Smartphone-Hersteller das Android-Betriebssystem mit eigenen äußerlichen und internen Anpassungen. Wir haben uns die typischen Unterschiede im Detail angeschaut und machen einen UI-Vergleich der Smartphones, die bisher im Jahr 2017 erschienen sind.

Samsung TouchWiz

Der populärste Hersteller von Android-Smartphones setzt nach wie vor auf sein alt bewährtes TouchWiz. Das wartet exklusiv mit Bixby auf; einem KI-Assistenten, der Siri oder Alexa oder dem Google-Assistant Konkurrenz bieten will.

Samsung stattet seine Top-Geräte, aber inzwischen auch manche Modelle der A-Serie, mit dem Game Launcher aus. Dieser zeichnet Spiele auf, unterdrückt beim Zocken eintreffende Benachrichtigungen und Hintergrunddienste und sorgt so für ein immersives Spielerlebnis. Modi für mehr Leistung, aber auch Stromspar-Modi geben Euch große Kontrolle über die Leistung insbesondere der höherklassigen Samsung-Geräte.

Nahezu pünktlich eintreffende, monatliche Sicherheitsupdates machen Samsung-Smartphones inzwischen zu den sichersten am Markt.

Huawei EMUI

Huawei hat den lange fehlenden App Drawer ins Portfolio seines Launchers aufgenommen. Die Leica-gebrandeten Modelle bieten einen umfangreichen Profi-Modus in der Kamera-App für einen einmaligen Charakter Eurer Fotos.

Unter der Haube arbeitet Huawei mit einer Machine-Learning-unterstützen Optimierung des Speichers. Anhand Eures Verhaltens hält der Speicher häufig gestartete Apps für schnelle Zugriffe bereit. So fühlt sich das Smartphone auch nach mehrmonatiger Verwendung noch ähnlich schnell an wie zu Beginn der Nutzung.

Auch Huawei liefert häufig Updates, jedoch nicht so regelmäßig wie Samsung. Diese liefern meistens neue Features oder Detailverbesserungen des bestehenden Funktionsumfangs.

HTC Sense

Im HTC U11 wird die Benutzeroberfläche durch Squeeze-Gesten und Sense Companion aufgepeppt. Erstere bietet zwei frei wählbare Quetsch-Gesten. Drückt Ihr das Gerät in Eurer Hand, startet eine App oder eine Funktion. Sense Companion hingegen ist ein KI-Assistent, der im Laufe der Zeit von Euch lernt und Euch bei der Arbeit mit dem Gerät unterstützen soll; doch seine Lernphase ist so lange, dass erste Testgeräte auch nach mehreren Wochen Nutzung nicht erkennen lassen, ob er wirklich etwas taugt.

HTC liefert früh Updates und neue Software-Versionen. Manchmal ist es so früh, dass Updates zur Fehlerbehebung nachgeschoben werden müssen. Diese sorgen jedoch insbesondere bei den Spitzenmodellen für kontinuierlich besserwerdende Nutzererfahrung. HTC nutzt viele Apps und Funktionen von Google und Standard-Android anstelle von Eigenentwicklungen, womit mehr Speicherplatz für Euch frei bleibt.

LG UX

Auch LG zeigt sich erfreulich schlank und verzichtet größtenteils auf eigene Zusätze, die nicht schon durch Google- oder Android-Standards vorhanden wären. Der Dual-Screen-Modus wurde leicht optimiert, damit Darstellungsfehler wegen inkompatibler Apps reduziert werden. Ein App-Papierkorb hält Apps noch 24 Stunden nach ihrer Deinstallation zum Zurückholen auf Eurem Smartphone bereit, bevor der Speicher endgültig freigegeben wird.

LG ist nicht sonderlich fix mit Updates. Insbesondere bei großen Versions-Sprüngen zeigt sich der Hersteller träge und ist einer der letzten, der das Upgrade liefert.

Google Pixel UI mit Android O (Beta)

Es gibt kein Stock Android mehr. Google versieht Pixel-Smartphones mit Features, die es so für Nexus-Geräte mit derselben Software-Version nicht gibt. Dessen Besonderheiten: Der Google Assistant für Suche, Hilfe und Smart-Home-Steuerung. Und unbegrenzten Speicher für hochaufgelöste Fotos in Google Photos gibt es kostenlos für Pixel-Besitzer.

Wichtige Besonderheit für uns: Man kann Pixel-Geräte für das Beta-Programm von Android anmelden und dann Android O ausprobieren. Dessen neue Oberflächen-Features sowie Unter-der-Haube-Verbesserungen haben wir in einem separaten Artikel genauer analysiert.

Generell gilt, dass Ihr durch die reine Google-Erfahrung und früheste Versorgung mit Software-Updates das purste Android bekommt, das man für Geld kaufen kann.

Sony Xperia UI

Sony liefert eine Android-Variante, deren Oberfläche sich nicht weit von der Vorlange entfernt. Einzig die Startbildschirme und der App-Drawer sowie die Tastatur sind sichtbare Unterschiede. Der Stamina-Modus zum Verlängern der Akkulaufzeit hat sich trotz etlicher, gleichwertiger Verbesserungen im Android-Systemkern gehalten. Außerdem bietet Sony einen Assistenten zum Freigeben von internem Speicher.

Für die Top-Geräte gelingt es Sony mittlerweile, zeitnah Software-Updates zu liefern. Die Kamera-App ist leider unübersichtlich und zerklüftet. Außerdem liefert sie durch mangelhafte Nachbearbeitung der Bilder Ergebnisse, die den Erwartungen an die eigentlich gute Kamera-Hardware nicht gerecht werden.

Fazit

Einige Hersteller liefern durch ihre Interpretationen von Android einen echten Mehrwert für den Nutzer. Samsung hat mit dem Game Mode eine spannende Lösung für Gamer erfunden. Huaweis Hintergrund-Optimierungen wirken tatsächlich, auch wenn sie nicht sofort offensichtlich sind. Googles Gratisspeicher mit automatischer Speicher-Optimierung sorgt dafür, dass Euer Speicher nicht mehr wegen Fotos vollläuft.

Andere Hersteller wie Sony oder HTC liefern Extras, deren Nutzen sich nicht jedem erschließen wird. Diese Hersteller sollten sich durch eine gute und konsequente Versorgung mit Software-Updates hervortun, denn dies ist nach wie vor ein wichtiger Kritikpunkt und oft unterschätzter Mehrwert für uns Anwender, da unsere Smartphones nicht nur persönliche Daten bewegen, sondern zur Zentrale unseres immer stärker vernetzten Lebens werden.

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Top-Kommentare der Community

  •   40
    Gelöschter Account 04.06.2017

    Also zur Zeit nutze ich IOS aber bei Android war mir stets die Stock Oberfläche am liebsten. Ist nicht überladen und auch Bloatware ist keine vorhanden, die in der Regel nur zu einer unnötigen Speicherverschwendung führt und wie manche Vorredner schon erwähnt haben, das System erlahmen lassen. Hinzu kommt wie immer die Tatsache, dass die Hersteller somit immer als Entschuldigung anführen, sie müssten bei Versionssprüngen erst alles anpassen was sich dann Monate hin zieht.

    Möchte nicht behaupten, dass so manche Oberflächen UIs nicht ihre Vorzüge in Hinsicht der Bedienbarkeit hätten oder mehr Funktionumfang bieten aber manchmal ist halt weniger mehr. Und wenn alles grundlegende vorhanden ist, warum unnötigen Schnickschnack integrieren.

    Jedoch ist es doch auch so, dass es die Wahl einer Neuanschaffung ziemlich erschwert. Denn betrachtet man sich die Sache einmal näher fällt auf, findet man das Handy von Hersteller XY schön, gefällt vllt die Bedienoberfläche nicht oder sagt einem einfach nicht zu. Gefällt nun einem die Bedienoberfläche eines Herstellers besonders gut, gefällt eventuell das Gerät nicht. Natürlich hat man bei Android den großen Vorteil, einen anderen Launcher und ähnliches zu verwenden und somit alles auf sich anzupassen. Man spricht von Individualisierung aber ich nenne es nur noch "Frickelei". Viele Käufer dürften daher sich auch sehr schwer damit tun, den Hersteller zu wechseln weil sie eben so ihre gewohnten Funktionen nicht gleich immer wieder finden und sich dann durch etliche Einstellungen quälen müssen um diese wieder zu erlangen. Denn jede UI ist nun mal anders gestaltet und erschwert es somit einem Neuinteressenten. Neugier ist zwar was aufregendes aber gewohntes verleiht einem ein größeres Sicherheitsgefühl und bequemer ist es zudem. Ein Backup des Systems scheint hier auch nicht die Lösung zu sein, denn jeder Hersteller bietet dies in einer anderen Form an und ist meist untereinander nicht kompatibel.

    Persönlich war ich ja stets der Auffassung, man sollte alle Handys einfach mit Stock ausliefern und jeder Hersteller könnte seine UI in den Playstore auslagern. Vorteil wäre natürlich hierbei, eine nahtlose Weiterleitung der Updates von Google durch die Hersteller aber leider sind diese Hersteller UIs so tief in das System integriert, dass dies nicht möglich zu sein scheint. Würde ebenfalls den Vorteil bieten, dass sich jeder selbst für eine Oberfläche entscheiden könnte, je nachdem welche einem eben zusagt. So gäbe es auch keine Ausreden mehr seitens der Hersteller wegen der hohen Entwicklungskosten oder aber das jedes Update erst mit der System UI kompatibel sein muss.

    Man muss man natürlich erwähnen, dass der Stock Oberfläche manch einfache und eigentlich selbstverständliche Funktionen fehlen oder aber derart versteckt sind, dass so mancher Anwender sich fragt warum gibt es das nicht. Als Beispiel nenne ich jetzt nur mal eine Prozent Anzeige des Akkus oder das austauschen der Toggles in der Notificationbar. Man könnte annehmen, es ist ein einfaches dieses leicht zugänglich zu machen aber in Wahrheit sind diese Funktionen versteckt und nur über einen Umweg des " System UI Tuner" zu erreichen. Warum??? Ehrlich gesagt, keine Ahnung was sich Goggle bei sowas denkt.

    Letztendlich ist es aber ein Wirrwarr und daher stellt man auch immer wieder fest, dass nicht jede App gleich gut auf den verschiedenen Systemen funktioniert. Das war unter anderem auch ein Grund für mich, nach Apple zu wechseln. Es fehlt zwar so manches mal an der Freiheit sich sein System so zu gestalten wie man es eigentlich gerne hätte aber jede App läuft unter IOS gleich gut oder gleich schlecht.

    Ist manches Mal nicht so einfach das in kurze Worte zu fassen und daher bedanke ich mich bereits vorab, für die Leser meines kleinen Romanes🙈😬👍 Ebenso mal ein Danke an APit, dass Ihr diese Thematik auch einmal aufgreift obwohl man sie noch vertiefen könnte!👏👌😃

  • Arne K. 04.06.2017

    Es fehlt die Abstimmungsergebnis "keine der genannten"... So muss man zwischen Pest und Cholera wählen =/

  • Jürgen64 04.06.2017

    Ich finde es am besten , wie es bei BQ oder den Moto's gehandhabt wird. Nur eine Handvoll meist nützlicher Apps der Hersteller sind zusätzlich vorhanden, ansonsten Android pur. Das ermöglicht unter anderem , dass BQ in punkto Updates weit vorne liegt.

78 Kommentare

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  • Sehr schöne Videos!


  • Man könnte auch MIUI erwähnen.....weil, gibt es auch für Geräte, die nicht von Xiaomi sind als Ported ROM . Und ich finden MIUI definitiv sehr gut gemacht inkl. Funktionen, die im normalen Android nicht zu finden sind.


  • Sue H
    • Blogger
    07.06.2017 Link zum Kommentar

    Auf meinem Note 3 läuft eine CustomROM, aber keine Vanilla Android basierte, sondern auf TouchWiz, vom Note 7 ans Note 3 adaptiert.
    Was soll ich sagen, mir gefällt die Oberfläche gut, optisch und funktional gefällt sie mir besser als Stock Android, muss ich sagen.
    Früher war das anders, so zu CyanogenMod 11, S3 Mini Zeiten, da war ich froh als die Custom ROM installiert war.


  • Am schlimmsten verbiegt Samsung stets die Oberfläche, weshalb für mich ein Gerät dieses Herstellers nie infrage käme – von der miesen Qualität mal ganz abgesehen. Mein Wiko-Smartphone läuft mit Android 6 im Originalzustand, auf meinem ODYS-Tablet habe ich den Nova Launcher installiert und die Rasterweite so verändert, dass mehr Icons bzw. Widgets auf den Screen passen: so erreiche ich alle benötigten Funktionen, ohne ständig hin und her zu wischen oder in der App-Übersicht herumwühlen zu müssen.


  • für mich TouchWiz finde ich einfach am Besten und innovativsten.


  • ich wollt´ nur hallo sagen


  • J.K.
    • Blogger
    04.06.2017 Link zum Kommentar

    Ich mag Miui als Oberfäche... Erleichtert viele Dinge und die Bedienung ist einfach nur Genial (meine Meinung). Ich hab lange Topsmartphones von Samunsg und HTC gehabt und war nie wirklich damit zufrieden. Nach einem Jahr hatte ich schon das Gefühl dass das Highendgerät vom letzten Jahr nichts mehr Wert ist, da es gefühlt keine Updates mehr kamen (Obwohl es ein richtig geniales Handy ist). Genau das Gegenteil erfahre ich und meine Familie jetzt mit einem 300€ Mi5s und einem 150€ Redmi 4 Prime.

    Ich finde es Schade das die großen Handyhersteller ihre Oberflächen nur sehr wenig pflegen. Upates gibt es nur mit Android-sprünge. Anhand Xiaomi kann man sehen, dass man seine Oberfläche sehr wohl ohne Androidversionssprung pflegen, erweitern und verbessern kann. Man hat das Gefühl es steckt Leben drin. Bei den anderen Hersteller ist es ein Gefühl:"Naja irgendwie müssen wir uns ja von einander Unterscheiden, aber ich habe keine Zeit mir darüber so viele Gedanken zu machen. Also klatsch ich was hin und das Handy von gestern ist halt von gestern." Es sind meiner Meinung nach tote Oberflächen.


  • Installieren sie mir mein Android auf dem ich noch warte


  • Installieren Sie mir bitte den Android


  • Nova Launcher installieren,der Rest gibt sich dann,auf jedem Andriod Gerät


  •   40
    Gelöschter Account 04.06.2017 Link zum Kommentar

    Also was glaube ich auch völlig unumstritten ist und hier noch erwähnt werden sollte, ist die Tatsache, dass bei Stock angelehnten Oberflächen meist auch relativ schwache Hardware reicht um diese flüssig bedienbar zu halten. Jedenfalls konnte ich diesbezüglich nie etwas negatives fest stellen. Wenn ich mir da schwächere Geräte mit Herstelleraufsatz ansehe.......Teils ein Gräuel. Fühlt man sich so manches Mal zurück versetzt als man noch mit einer Modemkarte und Windows 95 ins Internet ging🙈 So kommt man sich dann nämlich vor.


    • Auch das ist völlig richtig, das Moto G5 meiner Tochter läuft erstaunlich flüssig, obwohl es nur mit einem SD 430 bestückt ist.

      MaWe


      •   40
        Gelöschter Account 04.06.2017 Link zum Kommentar

        Kann ich absolut nachvollziehen. Und dies wird sich mit künftigen Updates ( zumal sie kommen ) wohl auch nicht so schnell ändern 😉👍 Alles läuft wie gewohnt flüssig.

        Das vergleiche man jetzt mal mit einem Samsung in der selben Preisklasse, da könnte man am liebsten schreiend weglaufen und wenn man heiser zurück kommt, ist das Ding immer noch am rödeln. Gestern noch für einen Bekannten so ein Ding hier zu Hause gehabt, um bei Ihm Einstellungen vor zu nehmen.........Hilfe😩😩


    • Dafür fehlt es Stock Android an vielen Funktionen. (hatte noch nie ein Smartphone mit Stock Android, da mir bisher keins zugesagt hat). Windows Phone lief damals in der Version 7 mit dem Lumia 800 auch sehr flüssig, war aber funktionell ein Graus. Jetzt mit der 10er Version kommt auch die beste Hardware an ihre Grenzen. Das ist immer so, bei schlanker Software muss das System nicht so hart arbeiten. Aber deswegen werden die Smartphones auch immer Leistungsfähiger, wobei die Leute ja auch schon der Meinung sind das man so viel Leistung gar nicht braucht. In dem Fall schon.


      • Die Zeiten wo Dinge fehlten sind lange vorbei bei Vanilla. Was heute fehlt sind einzelne Spielerein. Es gibt nichts was Vanilla heute nicht könnte. Zur Not nachrüsten oder Nova. Die Vorteile überwiegen nach meiner Sicht eindeutig.
        Natürlich hat jeder so seinen Geschmack. Und ein Vanilla Out oft the Box kostet 'nen 1000er heute. Die Vorteile werden teuer bezahlt.


      • Naja.. Für mich nicht so. Zum einen sind die Vanilla Smartphones alle nicht so mein Ding. Und ein System, was ich dann extra wieder mit Funktionen bestücken muss ist halt auch nicht so wirklich durchdacht. Anders herum könnte man ja sagen das man das man andere Oberflächen erst mit root säubern muss um ungewünschtes loszuwerden. Was mich bisher am meisten gestört hat, war zb. beim Note 4 oder auch LG g4 das Facebook und Instagram Systemapps waren. Ich nutze zwar beides, aber nicht die Versionen was vorinstalliert sind. Facebook habe ich eine 40 Monate alte Version, die für mich funktionell einfach am besten ist. Und Instagram will ich OGinsta+, da ist der download von Bilden und Videos integriert. Solche anderen Versionen lassen sich aber nur installieren, wenn die andere deinstalliert wird. Bei Systemapps leider nicht so einfach möglich.


      •   40
        Gelöschter Account 04.06.2017 Link zum Kommentar

        @Peter

        Also wenn du noch nie ein Smartphone mit Stock hattest, stellt sich mir die Frage woher du genau weist was da fehlen soll????

        Und zu deinem Punkt, dass Smartphone immer leistungsintensiver werden müssen liegt es zu meist an den Benutzeroberflächen der Hersteller. Stock benötigt keine so drastische Hardware, die läuft auch mit weniger mehr als smooth.

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