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Amazon Fire 7 Tablet im Test: Extrem billig - und das ist gut und schlecht
Amazon Fire 7 (9. Generation) Hardware Test 6 Min Lesezeit 30 Kommentare

Amazon Fire 7 Tablet im Test: Extrem billig - und das ist gut und schlecht

Mit dem Amazon Fire 7 Tablet hat Amazon ein extrem günstiges Tablet für Erwachsene und Kinder im Test. Was es kann, verraten wir im Test. Kleiner Spoiler: In Sachen Hardware ist das nicht besonders viel, bei der Software sieht es aber anders aus.

Bewertung

Pro

  • Günstiger Preis
  • Gute Akkulaufzeit
  • Unendlich viele Inhalte
  • Praktische Hülle
  • Kids Edition: Kindgerecht auf allen Ebenen

Contra

  • Altbackenes Design
  • Karge Ausstattung
  • Schlechte Performance
  • Schlechtes Display
  • Kein "echtes" Android

Amazon Fire 7 (9. Generation): Preis und Verfügbarkeit

Das Amazon Fire 7 kostet mit 16 GByte internem Speicher und automatischer Amazon-Werbung gerade einmal 54,99 Euro - günstiger geht es wirklich nicht. Der doppelte Speicher schlägt mit 10 Euro mehr zu Buche, wer auf die Werbung verzichten will, legt noch einmal 15 Euro drauf. Die Kids Edition wird nur mit 16 GByte angeboten, dafür aber mit einer speziellen, extrem robusten Hülle und einer Zwei-Jahre-Sorglos-Garantie. Geht das Tablet in dem Zeitraum kaputt, egal wie, könnt Ihr es einfach einschicken und bekommt ein neues. Für ein Jahr ist zudem Amazons Kinder-Angebot FreeTime Unlimited im Preis von 99,99 Euro inklusive.

 

Ein Design aus der alten Zeit - aber nicht der GUTEN alten Zeit

Beim ersten Anblick des Amazon Fire 7 fragt man sich unweigerlich, ob die Zeit stehen geblieben ist. Mit den extrem fetten Rändern um das Display, der schmucklosen Plastik-Rückseite und dem veralteten Micro-USB-Anschluss wirkt das Amazon-Tablet wie ein Gerät aus den Anfangszeiten der Tablets - Google Nexus 7 lässt grüßen! Es ist knapp einen Zentimeter dick und gar nicht so leicht, wie man bei der Größe denken könnte. Die Verarbeitung ist in Ordnung, hochwertig wirkt das Amazon Fire 7 aber nicht . Bei dem extrem knapp kalkulierten Preis ist das aber kein Wunder.

Amazon bietet verschieden Hüllen für das Tablet an, und die machen das Ganze schon ansehnlicher. Das Case dient auch dazu, das Fire 7 aufstellen zu können, wahlweise horizontal oder vertikal. Die dicke Hülle der Kids Edition schützt das Fire 7 in jeder Lebenslage, macht es aber auch wahnsinnig klobig. Der erstmals vorhandene Klappständer in der Hülle ist enorm praktisch und wirkt sehr stabil.

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Auch von hinten keine Schönheit. / © AndroidPIT

Das Display des Fire 7 ist ausreichend - mehr nicht

Der Bildschirm des Amazon Fire 7 ist - der Name sagt es bereits - 7 Zoll groß. Die Auflösung beträgt 1.024 x 600 Pixel und erreicht damit noch nicht einmal 720p. Die Pixeldichte des LCD-Panels beträgt 170 ppi. Das ist wenig, und das sieht man auch. Das Display ist ein wenig pixelig, nicht besonders scharf und auch nicht übermäßig hell. Die Blickwinkelstabilität ist mittelmäßig. Das klingt alles nicht besonders berauschend, und leider stimmt das auch. Für einen Film oder eine Serie unterwegs reicht mir das zwar, aber bombastische Blockbuster wird auf diesem Display niemand genießen können. Zum Buchlesen über die Kindle-App taugt der vom Farbton her eher warme Bildschirm recht gut.

Eine Fernbedienung für das komplette Amazon-Angebot

Auf dem Amazon Fire 7 Tablet läuft Fire OS, also die auf AOSP (Android Open Source Project) basierende Variante von Android. Die aktuelle Version Fire OS 6.3.1.2 basiert noch auf Android 7, wird von Amazon aber regelmäßig mit Sicherheitsupdates gepflegt. Offizielle Google-Apps fehlen hier natürlich ebenso wie der Google Play Store. Amazon hat jedoch für alles eigene Alternativ-Apps an Bord. Und eben den großen Trumpf: alle Amazon-Inhalte. Und zwar wirklich alle, von Spielen über unzählige Filme, Videos, Serien und Bücher bis hin zu Musik. Wer Amazon-Prime-Kunde ist - und das lohnt sich tatsächlich - und das Streaming-Angebot von Amazon ausgiebig nutzt, kommt hier voll auf seine Kosten. Alexa ist natürlich ebenfalls an Bord.

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Das Fire 7 Kids Edition hat eine eigene Oberfläche für die Kinder. / © AndroidPIT

Das Fire 7 ist wie eine Fernbedienung für das komplette Amazon-Angebot. Das definiert die Zielgruppe sehr genau: Wer Amazon nur ab und an zum Einkaufen nutzt, der ist hier falsch. Es gibt schließlich nicht einmal eine Youtube-App, dafür muss der Silk-Browser herhalten. Wer aber das Amazon-Universum kennt wie seine Westentasche und sowieso die ganzen Inhalten nutzt, hat sie hier an einem Platz versammelt, und das für extrem kleines Geld.

In der Kids Edition könnt Ihr das Tablet für jedes Kind, das es verwenden soll, sehr fein konfigurieren. Über das Web-Interface könnt Ihr genau festlegen, wer wann was und wie lange mit dem Fire 7 Kids Edition machen kann. Das ist wirklich gut und kostet keinen Aufpreis. Praktisch: Mit dem normalen Account können es die Eltern genau wie das reguläre Fire 7 verwenden.

Amazon Fire 7 ist schwach auf der Brust

Unsere normalen Benchmarks laufen auf dem Amazon Fire 7 nicht. Das ist allerdings auch nicht weiter schlimm, denn die Werte wären ohnehin ziemlich mies. Mit dem 1,3 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor von Mediatek und 1 GByte RAM ist das Amazon-Tablet extrem schwach auf der Brust, und das führt dann eben dazu, dass die Performance ziemlich lahm ausfällt. Das Amazon Fire 7 gönnt sich im Test immer wieder kürzere und längere Bedenkzeiten, in denen es nicht reagiert, extrem lange für den Start einer App braucht oder beim Scrollen ordentlich ruckelt. Beim Filmeschauen, Buchlesen oder Musikhören stört das nicht, bei allem anderen aber schon. Wir haben es hier mit einem extrem günstigen Tablet zu tun, aber mal ehrlich: Ein bisschen mehr wäre da schon möglich gewesen.

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Das Amazon Fire 7 mag's gemütlich. / © AndroidPIT

Bluetooth oder Klinke - Ihr habt die Wahl

Mit dem Amazon Fire 7 wird man vor allem unterwegs Filme und Serien schauen oder Musik hören, dafür spricht schon das portable Format. Dabei werden die meisten Menschen einen Kopfhörer nutzen, und den können sie über Bluetooth oder Klinke anschließen. Das ist gut und bietet viel Flexibilität. Der interne Lautsprecher des Amazon Fire 7 erledigt seinen Job zufriedenstellend, Wunderdinge sollte man aber nicht erwarten. Dennoch: Es gibt Tablets mit schlechterem Sound, die deutlich mehr kosten .

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Der Sound des Amazon Fire 7 geht in Ordnung. / © AndroidPIT

Zwei Kameras, die beide nichts taugen

Das Amazon Fire 7 hat zwei Kameras, eine vorne, eine hinten. Seien wir ehrlich: Damit wollt Ihr wirklich keine Fotos oder Videos machen. 2 Megapixel Auflösung, Fixfokus, kein Blitz, keine Stabilisierung, kein gar nichts. Für eine kurze Runde Videotelefonie reicht das - sofern das Licht stimmt - für mehr aber auch nicht.

Der Akku hält lange genug

Amazon gibt keine genauen Leistungsdaten für den Akku des Fire 7 an. Die schwache Hardware und das nicht besonders hochauflösende Display sorgen jedoch dafür, dass das Tablet relativ stromsparend arbeitet. Ihr könnt mit dem Fire 7 locker drei, vier Filme schauen, bevor Euch der Strom ausgeht . Geladen wird ganz oldschool über den Micro-USB-Anschluss, von USB-C ist bei den Amazon-Tablets noch keine Spur.

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USB-C sucht man am Amazon Fire 7 vergeblich. / © AndroidPIT

Das Amazon Fire 7 hat eine sehr spitze Zielgruppe

Damit wir uns richtig verstehen: Wer ein Tablet zum Arbeiten, für grafisch aufwendige Spiele oder ein möglichst "reines" Android-Erlebnis sucht, der ist hier falsch. Das Amazon Fire 7, egal ob in der normalen Version oder der Kids Edition, ist technisch nicht auf der Höhe, die Hardware ist veraltet und das Design von vorgestern. Hier kann das Amazon Fire 7 im Test keinen Blumentopf gewinnen, im Gegenteil.

Ein günstigeres Tablet werdet Ihr allerdings kaum finden, und wer in Sachen Inhalte im Amazon-Kosmos zuhause ist, der findet hier alles, was er braucht, um unterwegs seine Musik, Filme, Serien oder Bücher genießen zu können. Für mehr ist das Amazon Fire 7 einfach nicht gedacht. Mit der Kids Edition wird die Software noch ein bisschen mehr zum Trumpf, denn die Eltern können hier sehr genau einstellen, wie lange und wofür die lieben Kleinen ihr Tablet benutzen dürfen. Und wenn es trotz der fetten Hülle kaputt geht, tauscht es Amazon einfach um.

30 Kommentare

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  • "Stiftung Warentest: iPad Pro (2018) ist bestes Tablet.

    Das iPad Pro 11 Zoll (2018) hat von der Stiftung Warentest die Benotung „gut (1,7)“ erhalten. Funktionsumfang und das besonders gut gelungene Display haben den Testern am besten gefallen, leichte Abstriche gibt es bei den Lautsprechern. Kleines Manko: Es fehlt ein microSD-Karten-Slot, ganz wie beim iPad Air (2019). Kein anderes Tablet dieser Kategorie verzichtet auf diese Möglichkeit zur Erweiterung des Speichers."

    www.giga.de/news/sieger-bei-stiftung-warentest-dieses-tablet-uebertrifft-die-gesamte-konkurrenz/


  • Weiterer Müll, der die Erde belastet, so billig, das es viel zu oft unnötig gekauft wird und sich schnell als Enttäuschung entpuppt


  • Bei mir liegen zwei Amazon Fire Tablets und ein ebenfalls 7 Inch großes Android-Tablet auf dem Schreibtisch. Benutzen 'tue' ich sie alle nur sehr selten. Um Amazon Inhalte anzusehen, schalte ich in der Regel den Fernseher an, um meine Bücher zu lesen, nehme ich den deutlich leichteren Kindle in die Hand und zum täglichen Lesen der Presse, zur Mailbeantwortung und zum Onlinebanking ist mein Handy dran.
    Aber ich denke schon, dass ich mit meinen Käufen der 7 Zollgeräte einen Fehler gemacht habe. So wie es bei fast allen Käufen zu teuer ist, billig zu kaufen... Wir sitzen gerade im Urlaub in CH auf dem Balkon und lesen. Zwei von 6 aus der Familie haben ihr 10 Zoll iPad in der Hand. Besser als die Dinger geht's nicht, denke ich.


  • das Lenovo Tab 3 7 Essential ist in JEDER Hinsicht besser und kostet auch nicht mehr.
    Eher weniger.
    Dann hat man noch richtiges Android mit Google Apps, eine ordentliche Performance und ein schickeres Design.
    Die Amazon Apps kann man sich in ein paar Minuten installieren.
    Ich weiss nicht wer überhaupt diese Dinger von Amazon kauft.
    Obwohl ich Amazon Fan bin, mit Prime usw.


    • Und wenns kaputt geht oder nicht funktioniert, interessiert das absolut niemanden. Amazon hingegen schickt dir in der Regel ein neues Gerät.


      • Ich habe so ein Teil jetzt schon seit 3 Jahren im Dauerbetrieb und da ist nichts kaputt gegangen.
        Ausserdem kostet es im Angebot bei Amazon manchmal 39 bis 49 Euro.
        Ohne Werbung und mit 16Gb kostet das Fire Tablet fast das Doppelte.


      • Im Angebot bekommst Du das Fire auch deutlich billiger. Die Werbung kommt nur auf Startbildschirm und stört mich praktisch nicht. Die zu entfernen lassen, lohnt sich meiner Meinung nach nicht.


    • Ich kaufe sie, bei Bedarf. Das von Dir vorgeschlagene Tablet lag einer ersten Recherche nach mit etwa 69 € schon deutlich drüber, auch wenn der Preis auch dann nicht wirklich hoch ist. Die Fire Tablets kann man aber bei Verkaufsaktionen wie dem Prime Day, Black Friday usw. häufig nochmals deutlich billiger bekommen. Und wie schon geschrieben, für das was ich damit mache, reichen sie.


      • Ja, aber selbst bei GLEICHEM Preis.
        Welchen Vorteil hat dann das Amazon Teil ?
        Gar keinen !
        Nur das abgespeckte Android.
        (Wo sich schon jeder aufregt wenns nicht das reine Vanilla ist.
        Aber hier hat man praktisch ein völlig anderes OS.)
        Die Performance,das Display,das Design,das Gewicht.
        Eigentlich ALLES ist besser am Lenovo.
        Wobei es noch andere günstige bessere gibt (Chuwi, Teclast usw).
        Aber jedem das seine ;)


  • Es sieht nicht mega geil aus es ist nicht das schnellste aber es reicht als home tablett und das ist okay so in dem Preissektor werdet ihr mit Sicherheit kein fhd OLED gorilla-glas 6 tablet mit 256 gb Speicher finden das octacore mit 2,7 ghz macht und aus full Metall besteht. Was manche für 54€ wollen ist mirschleierhaft das beste sie nutzen nichtmal 25% eines tablets aus aber sind Profis. Den playstore könnt ihr da self installieren anleitung für klickklick user gibts bei Google. Jede Android Software läuft da... Das Häßliche Oberflächelchen kann man mit ner eigenen Oberfläche gestalten... Und für Internet und soziale Medien reivcht es vollkommen auch kann man damit spiele spielen klar kein nitro usw. Aber braucht ihr das? Was sehr schön geht Zeitungs Abo sind als epaper Version meist bis zu 25-30% billiger mntl kündbar und am eescheinungstag pünktlich da. Wir gaben es gerade dafür hier rumliegen. Das spart Papier und liest sich auch sogar besser als frühs das tagesblatt ständig im Marmeladen Brötchen hängen zu haben. Für online Bankink auch geeignet... Das reicht bei dem Preis nur ich weis ihr wollt dafür für lieber apple was unreal ist.


    • Da ist viel Wahres dran. Ich selbst nutze lieber ein Ipad, man muss aber auch sehen, dass das um ein Vielfaches teurer ist und sich das nicht jeder leisten kann und will. So wie sich auch nicht jeder einen Dyson für 600 € kaufen will, wenn man mit einem Gerät für 100 € auch die Wohnung saugen kann.
      Wenn man mit dem Tablet nicht viel macht, reicht so ein billiges Gerät auch völlig aus.


    • Sehe ich ganz genauso. Zum Surfen im Internet, um Emails zu checken oder zu schreiben, zum Online-Banking, und um YouTube-Videos anzusehen reichen diese Tablets aus, zumal die Videos oft ohnehin nicht von bester Qualität sind.
      Ausserdem bekommen sie, jedenfalls bisher, auch immer wieder Updates, das ist im Android-Bereich keine Selbstverständlichkeit. Warum das sechs- bis zehnfache für ein Tablet ausgeben, wenn man nur das damit machen will?
      Wer mit einem Tablet anspruchsvolle Arbeiten erledigen will, oder Filme in Full-HD sehen will, der muss eben mehr ausgeben, aber der dürfte auch nicht zur Zielgruppe dieser Tablets gehören.
      Ich arbeite lieber am PC und Filme genieße ich mit dem Fernsehgerät. Aber um auf dem Sofa mal AP zu lesen, Geld zu überweisen oder die Wettervorhersage abzurufen, muss ich kein 600 € Gerät herumliegen haben.
      Sogar die Kamera konnte ich schon nutzen, um Mängel an einer bestellten Warenlieferung zu dokumentieren. Dafür braucht man in der Regel auch nicht die höchste Bildqualität.


    • Selbst zum surfen im Internet ist die Hardware des Fire zu schwach. Ich hab die Erfahrung gemacht und die Erkenntniss des Fehlkaufs. Viele Abstürze in der Software, Google Maps lief nicht richtig, YouTube lädt und leiert und leiert, nicht mal TvNow läuft flüssig.... 🙄 👎. Android Go wäre da besser als normal Android. Der Name "Fire" ist da total fehl. Wenn das Ding aus Papier und Pappe wäre, würde ich es nutzen zum Fire anmachen, damit der Ofen das Wasser zum Duschen anwärmt.


      • Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Surfen, Emails, Überweisungen usw. geht ganz prima damit, ohne die von Dir beschriebenen Einschränkungen. Softwareabstürze habe ich so gut wie nie. Auch YouTube und Fernsehen mittels Kodi ist überhaupt kein Problem (auch wenn fernsehen damit bestenfalls eine Notlösung ist, dafür hat man einen großen Fernseher). Den PC muss ich seitdem viel seltener hochfahren, das spart Strom und somit Geld, und schont auch ein klein bisschen die Umwelt dadurch. Die hochwertige PC-Hardware hält dann auch noch länger.
        Da das Gerät keinen GPS-Sensor hat, sehe ich die Nutzung von Google-Maps damit für nicht sinnvoll an, und ich nutze es auch kaum unterwegs. Dafür ist es zu groß, und dafür habe ich ein Smartphone, mit dem sich Maps prima nutzen lässt.
        Natürlich kannst Du Reaktionszeiten und die sonstige Performance nicht mit einem zehnmal teureren Apple-Gerät vergleichen, aber so wie Du die Tablets beschreibst, gehe ich von einem defekten oder völlig verkonfiguriertem Gerät aus.


      • Hab das Fire mehrfach zurück gesetzt und trotzdem ist die Software mehrfach abgestürzt. Hab das Ding dann zurück geschickt und Geld wieder bekommen.


      • Dann war wohl was kaputt, so was kann auch bei Neugeräten immer wieder mal vorkommen ("Montagsgeräte").

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