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Alexa Guard verwandelt Euren Amazon Echo bald in einen Hauswächter
Smart Home 2 Min Lesezeit 5 Kommentare

Alexa Guard verwandelt Euren Amazon Echo bald in einen Hauswächter

Amazon kündigte im vergangenen Jahr eine neue Funktion namens Alexa Guard für seine Echo-Produkte an, die die intelligenten Lautsprecher in eine Art Hauswächter verwandeln sollen, wenn Ihr Euer Zuhause verlasst. Nach einiger Zeit in der Beta wird das Feature nun auch in den USA ausgerollt.

Amazon spendiert seinen Echo-Produkten eine neue Funktion, die für zusätzliche Sicherheit zu Hause sorgt. Wenn Ihr nicht da seid, kann Alexa dank der Guard-Funktion jetzt auf Gefahren wie das Geräusch bei Glasbruch oder den Warnton des Rauchmelders achten. Sobald ein relevantes Geräusch erkannt wurde, sendet Euer Echo-Lautsprecher einen akustischen "Smart Alert" oder einen Video, wenn es eine Kamera hat, an Euer Smartphone.

Entdeckt Ihr dann eine Gefahr oder etwas Ähnliches, müsst Ihr Euch aber selbst an Feuerwehr oder Polizei wenden, denn das kann Alexa nicht automatisch tun. Die Guard-Funktion soll die Sicherheit erhöhen, aber nicht ein vollwertiges Sicherheitssystem ersetzen.

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Echo-Geräte geben Euch jetzt die Möglichkeit, sicherzustellen, dass zu Hause alles in Ordnung ist. / © AndroidPIT von Irina Efremova

Ihr könnten den Hauswächter nach Erhalt des Updates einrichten, indem Ihr die Alexa-App auf dem Smartphone öffnet, in die Einstellungen geht und auf Guard tippt sowie das anschließende Setup durchführt. Dann könnt Ihr, jedes Mal wenn Ihr das Haus verlasst, den Hauswächter über den Sprachbefehl "Alexa, ich gehe" aktivieren.

Sobald Alexa das hört, schalten die Echo-Produkte in Eurem Haushalt in einen Überwachungsmodus. Habt Ihr ein Sicherheitssystem von Ring installiert, aktiviert sich das sogar gleich mit. Zusätzlich kann Alexa auch verbundene intelligente Lampen steuern, damit es so aussieht, als wäre jemand zu Hause, um die Einbruchgefahr zu minimieren.

Während der Roll-out zunächst nur in USA stattfindet, wird es hoffentlich nicht lange dauern, bis die Funktion auch hierzulande verfügbar ist. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Quelle: The Verge

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5 Kommentare

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  • Perfekt, dann ist alles doppelt überwacht... Nur :wo soll ICH dann wohnen?


  • Sollte eigentlich "Hausbewohner-Wächter" heißen und nicht Hauswächter" heißen. Wo wird dieser Begriff "Wächter" denn hauptsächlich verwendet ?

    Ja, genau dort, wo Menschen kaum was machen können, ohne durch ein Guckloch/Bewacher beobachtet/kontrolliert zu werden.

    Und so das machen Menschen freiwillig in Freiheit.


  • Sobald ein relevantes Geräusch erkannt wurde....😉

    Zählt ein Pups vom Hund mit dazu, das dieser Guard dann gleich Alarm schlägt?
    Wenn eine Fliege durch das angekippte Fenster summt, gilt die als Einbrecher und die automatische Suchdrohne startet...


  • Wenn schon die Daten der Nutzer weiterhin rausfließen, kommt dann immerhin nichts mehr rein... ^^

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