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Googles Eric Schmidt gibt den Vorstandsvorsitz auf – Larry Page übernimmt

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(Quelle Bild)

Schwer zu sagen, was hinter dieser Entscheidung steht. Ich empfand Eric Schmidt auf jeden Fall als eine sympathische Persönlichkeit, wobei er das ja natürlich auch bleiben wird. Er wird auch Google nicht den Rücken kehren, wird dem Unternehmen als Aufsichtsrat erhalten bleiben.

Larry Page (ganz oben auf dem Bild), der jetzt den Vorstandsvorsitz übernimmt, ist einer der beiden Google Gründer. Der Grund für den Wechsel sind laut Computer Base Veränderungen in der Managment-Struktur, die dazu führen sollen, dass Entscheidungen zukünftig schneller gefällt werden können (was auch immer das bedeuten soll).

Im Zuge dieser „Enthüllungen“ wurde auch ein paar Zahlen veröffentlicht, die zeigen, wie positiv das letzte Jahr für Google gelaufen ist. Google konnte im vierten Quartal letzten Jahres 8,44 Milliarden Dollar Einnahmen verzeichnen, 26 Prozent mehr als im Vorjahr. Googles Nettogewinn im vierten Quartal stieg auf 2,54 Milliarden Dollar im Vergleich zu 1,97 Milliarden im Vorjahr.

Die vorläufigen Zahlen für das komplette Jahr 2010 zeigen die Verbesserungen zum Vorjahr:

Umsatz & Nettogewinn 2009: 40,497 Milliarden / 6,520 Milliarden
Umsatz & Nettogewinn 2010: 57,851 Milliarden / 8,505 Milliarden

Quelle: Cumputerbase

9 Kommentare

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  • Eric Schmidt wird uns erhalten bleiben, ich denke das er mit Google beste Referenzen hat, und ich würde mich nicht wundern wenn er bei einem anderen US-Hightec Unternehmen anheuert. Ich denke mal HP, Microsoft oder Apple kämen da in Frage.

    Ich halte Page für einen brillianten Ingenieur, aber CEO ist etwas anderes. Aber hatte ja genügend Zeit zu lernen.


  • @ Isy: "Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun." - was daran falsch ist?

    Es impliziert dass jeder der seine Privatsphäre wahren möchte dies nur tut weil er etwas zu verbergen hat. In anderen Worten: jeder der nach einem Recht auf Privatsphäre ruft ist per se eine halbseidene Gestalt.

    Es ist jedermanns gesetzlich verbrieftes Recht seine Privatsphäre zu wahren. Mag sein dass Du persönlich da eine andere Meinung hast. Es ist dennoch gesellschaftlicher Konsens, in gesetzform gegossen.

    Wenn ich wegen Fusspilz zum Arzt gehe, will ich das nicht am nächsten Tag auf Google dokumentiert für jeden einsehbar vorfinden. Mit obiger Aussage spricht Eric Schmidt mir und allen Menschen dieses Recht ab.

    Für ihn selbst sieht es das natürlich anders: 2005 haben Reporter von CNET alle Fakten zusammengesammelt die man über die Google Suchmaschine über Eric Schmidt erfahren konnte. Gehalt, Hobbys, Wohnsitz, Parteispenden.

    Eric Schmidt hat das so humorvoll genommen dass er innerhalb Googles ein einjähriges Redeverbot gegenüber CNET verhängt hat.

    http://money.cnn.com/2005/08/05/technology/google_cnet/


  • @ Isy Wenn man bedenkt, dass Google immer etwas überspitzt vorgeworfen wird, über alle alles zu wissen, Datenschutz usw., hat das finde ich schon eine Art von Comik, wenn das der Chef selber sagt. Diese Art Comik spiegelt sich auch in den anderen Zitaten wieder wie ich finde:

    http://de.wikiquote.org/wiki/Eric_Schmidt


  • ich finde dieser wechsel ist sehr ungünstig. google ist grade dabei den lukrativen smartphone markt zu erobern und ein ceo wechsel zu diesem zeitpunkt ist höchst unpassend, meiner meinung nach. es ist vor allem schmidt zu verdanken, dass android auf dem handymarkt so erfolgreich ist...hoffe der neu-alte chef bringt nur verbesserungen...


  • Isy 21.01.2011 Link zum Kommentar

    was ist an "Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun." so falsch? das finde ich weder lustig noch nicht lustig, sondern richtig.


  • @ Tobias. Für mich ist das einfach nur eine Art Humor, die man entweder sympatisch findet oder eben nicht. Kennst du die Nicht-Lustig-Cartoons, entweder man findet sie lustig oder auch nicht ;-)


  • Ein paar Zitate von Eric Schmidt: "Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun." oder "Jugendliche, die sich ihren Ruf durch pubertäre Web-Veröffentlichungen runiert haben, müssen dann halt einfach irgendwann ihren Namen wechseln." Ich weis nicht ob ich das unter "sympatisch" einordnet würde.

    Wer's nachlesen will: http://de.wikiquote.org/wiki/Eric_Schmidt


  • Vielleicht übernimmt er ja jetz komplett den Posten des IT-Beraters vom Obama. Das hat er ja sonst auch noch "nebenbei" gemacht.

    Immer wieder amüsant....Chef von Google und IT-Berater der amerikanischen Bänker-Regierung xD


  • beeindruckende Zahlen ! vor allem vor dem.Hintergrund, dass Google den absoluten Großteil durch Werbung einnimmt.

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