Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können.

Smartphone-Meldung: “Nicht genug Speicherplatz verfügbar.”
Kennst Du das auch?
50
50
12297 Teilnehmer

(Bild: Golem)

Das ist jetzt nicht unbedingt eine typische Android Meldung, aber Wireless HDMI (und das von Asus) regt gerade meine (Android) Fantasie an. Erst ma klingt Wireless HDMI für mich nach einer coolen Sache. Wavi nennt sich das Ganze und funktioniert – wie man es eventuell von Audioübertragungssystemen kennt – mit Sender und Empfänger.

Also beispielsweise Sender an den Laptop anschließen und den Empfänger an den Fernseher. Keine lästige „Kabelage“ mehr, aber auch USB (über jeweils USB Buchse) Signale werden übertragen, man könnte also auch Maus und Tastatur nutzen.

Das wirklich Coole wäre natürlich, wenn Asus diese Technologie dem Eee Pad Transformer spendieren würde, oder aber zumindest der nächsten Generation seiner Android Tablets. Ich befürchte allerdings, dass die Sache einen Haken hat. Sender und Empfänger benötigen jeweils ein Netzteil, insgesamt 24 Watt werden für Wireless HDMI benötigt. Aber vielleicht lässt sich diese Technologie auch so „umbauen“, dass die komplette Stromversorgung nur am Empfänger hängt?

Eee Pad Transformer mit Wireless HDMI? Man wird ja noch träumen dürfen …

Quelle: Golem

11 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:

  • 24 Watt... hmm.. naja besser als 1.21 GigaWatt ;-) Wie der Fluxkompensator


  • "Aber vielleicht lässt sich diese Technologie auch so „umbauen“, dass die komplette Stromversorgung nur am Empfänger hängt?"
    Wie soll das bitte funktionieren? Soll der Empfänger dann 24Watt Strom per Funk an den Sender schicken?

    Und dass das so viel Strom zieht finde ich nicht sehr ungewöhnlich. Video hat halt eingies mehr an Daten als normale Audiosignale das bedeutet damit natürlich auch mehr Stromverbrauch.
    Ich will nicht wissen, wie schnell der Akku von nem Pad/Laptop leer währe, wenn der HDMI-Sender auch noch den Strom davon haben will.

    Wegen der ganzen Stromgeschichte wird Wireless-HDMI finde ich erst interessant, wenn es neue Monster-Akkus gibt.
    Nur wenn es um ein kabelloses Gerät wie ein Pad oder ein Laptop geht hat kabelloses HDMI überhaut Sinn. Bei stationären Geräten wie nem Desktop oder nem DVD-Player ändert es doch nicht wirklich viel, wenn man ein Kabel verleg.


  • Also ich hatte früher so was ähnliches zuhause... halt nicht mit HDMI sondern das ganz einfache TV signal. Zwei Funkstationen die beide ein Netzteil hatten. Das lustige an der Sache: Jedes mal wenn man was am Laptop (WLan) gemacht hat, hat das bild nen ganz feinen streifen bekommen, bei der Microwelle sogar in der Mitte unterteilt und die Bildhälften umgedreht. So viel zu Thema "Störungsempfindlichkeit" :)


  • Das eine überträgt nur Bilder, das andere ist ein Standard zur Übertragung von Medien (Musik, Videos, Bilder) auf verschiedene Weise.


  • was ist hier der Unterschied zu DLNA?


  • Medialink von HTC ist aber kein Wireless HDMI.


  • ich sag nur Medialink von HTC.... ist das selbe...


  • ist definitiv nix neues. aber vielleicht wirds mal erschwinglich


  • Naja, das ist eigentlich nichts neues, die Geräte sind nur sehr teuer. Aber es reicht doch völlig aus, wen der Fernseher auf die Mediendateien zugreifen können, dann braucht man doch eigentlich kein 1:1 Bild.


  • Ich stehe ja Funkverbindungen immer etwas skeptisch ggü. ;) Deswegen hab ich auch Kabel durch meine ganze Wohnung gezogen ^^ Funkverbindungen sind immer so störanfällig. Wenn man i.d. Nähe dann noch seinen WLAN-Router stehen hat, vlei noch sein Smartphone rumliegt, was sich gerade per UMTS synchronisiert, dann könnte ich mir vorstellen, dass es da zu Interferenzen kommen könnte, aber so ein Experte bin ich da nu auch nicht.

    Kann mich noch an Scart-Funkverbindungen erinnern. Das war damals der absolute Kracher, weil Sender und Empfänger sich "sehen" mussten ^^Also nix mit Wand dazwischen.


  • 24 Watt??

    Ich sag nur Wattthefuck??! ^^
    Aber prinzipiell ne geile Sache.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu