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2 Min Lesezeit 4 Kommentare

VW übernimmt Diconium: Ein neuer Partner für die Auto-Revolution

Volkswagen plant, sein Unternehmen bis 2022 komplett auf Elektroantrieb umzustellen, aber das scheint nicht zu reichen. Das Unternehmen steht kurz davor, 49 Prozent der Anteile an Diconium zu übernehmen, einem deutschen Technologieunternehmen, mit dem Volkwagen eine Cloud-basierte Plattform für seine Fahrzeuge entwickeln wird.

Das Projekt soll neue Lösungen für das Laden von Elektroautos bringen. Darüber hinaus wird die Plattform um zusätzliche Dienstleistungen wie Carsharing erweitert. Die deutsche Gruppe wird im nächsten Jahr ihren Sharing-Service "We Share" in Berlin starten.

Diconium ist ein 1996 gegründetes Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart und beschäftigt heute über 800 Mitarbeiter in Deutschland, Portugal, den USA und Indien, die sich auf die Erstellung digitaler Geschäftsmodelle, aber insbesondere auf die Entwicklung von Plattformen für den Vertrieb digitaler Produkte in der Cloud spezialisiert haben.

Volkswagen arbeitet bereits eng mit Microsoft zusammen, um andere Dienstleistungen in der Cloud zu entwickeln. Die Übernahme eines Partners wie Diconium ist dennoch ein weiterer wichtiger Schritt, der zeigt, wie sehr das Unternehmen diesen Bereich vorantreiben will.

Volkswagen ID Family
Die neuen Volkswagen-Elektroautos werden den Namen I.D. tragen / © Volkswagen

Die Gruppe hat angekündigt, dass sie satte 44 Milliarden Euro für den elektrischen Bereich, vor allem E-Mobilität, bereitstellen wird. Wie die Anteile genau verteilt werden sollen, ist noch nicht klar. Die Höhe der Investition ist jedoch bereits beeindruckend.

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4 Kommentare

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  • Warum nicht den „ Mr. Fusion“ aus Zurück in die Zukunft einbauen als Antrieb??!!!!! Müll gibt es genügend auch bei Politik.


  • Ob ich mich auf die e-Revolution freue hängt von anzahl der Ladezeulen ab die es dann hoffentlich gibt oder auch nicht


    • Ein Weg wäre vielleicht das Laden im Auto aufzugeben.

      Akkupack unter dem Auto befestigen. Dann kann er jederzeit ausgetauscht werden. Das ginge dann sogar schneller als tanken!!!
      Es wäre ein ähnlicher Standard wie das Benzin was ja auch in jedem Benzine funktioniert.

      Außerdem hätte man bessere Kontrolle über die Akkus und könnte somit schneller schadhafte austauschen!!


  • Die deutschen Hersteller haben den Umstieg verschlafen. Bis die soweit sind ist das Modell "jeder will sein eigenes Auto besitzen" eh überholt.

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