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Smart-Home-Lampen (WLAN-Glühbirnen) im Vergleich
Philips Hue Hardware Smart Home 9 Min Lesezeit 18 Kommentare

Smart-Home-Lampen (WLAN-Glühbirnen) im Vergleich

Smarte Lampen sind in einem Smart Home eine Selbstverständlichkeit. Die hier gezeigten Nachrüst-Lösungen ersetzen oder ergänzen Eure herkömmliche Heimbeleuchtung durch digitale Lichtsteuerungen. Steuert die smarten Lampen mit oder ohne App in Eurem WLAN.

Zum Abschnitt:

Der klassische Lichtschalter hat wohl bald ausgedient. Lichtsteuerungen wie die von Philips Hue vernetzen smarte LED-Glühbirnen drahtlos mit Bewegungsmeldern oder anderen Sensoren. Auch Touch-Terminals, Apps oder Sprachbefehle sollen anstelle des mechanischen Lichtschalters oder Dimmers dazu dienen, das Licht in Eurer Wohnung oder gar im ganzen Haus zu regeln. Dies ermöglicht Heim-Automatisierung, mehr Sicherheit und gesenkten Energieverbrauch.

Smarte Lichtsteuerung gilt als Einstiegsdroge ins Smart Home, da sie für einen relativ niedrigen Preis bereits spürbaren Mehrwert liefern kann. Etliche Leuchtmittel-Hersteller – teils namhafte Größen und teils Newcomer – bieten hierfür Lösungen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis an.

Wie funktionieren smarte Lampen?

Eins vorab: In dieser Übersicht beschränken wir uns auf einfache Nachrüst-Lösungen als Ersatz oder Ergänzung herkömmlicher Heimbeleuchtung. Von smarter Beleuchtung auf Basis von umfangreichen Bus-Systeme wie bei KNX sehen wir hier ab.

Die hier gezeigten Smart-Home-Lampen werden entweder direkt ins Gewinde Eurer bestehenden Lampenfassung geschraubt, oder mit Schrauben oder Klebeband an glatten Flächen oder Wänden befestigt. Nach dem Eingeschalten vernetzt Ihr sie direkt oder via Bridge (siehe unten) mit Eurem WLAN-Router und in den meisten Fällen auch mit dem Internet. Danach bedient Ihr sie nur noch drahtlos.

Die Steuerungsbefehle kommen von autorisierten Geräten wie Smartphones mit passenden Licht-Apps, Bewegungsmeldern, Steuerungs-Terminals wie Amazon Echo View oder Google Home Hub oder per Sprachbefehl via Amazon Echo Dot oder Google Home.

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Mit der richtigen Vernetzung sagt Ihr "Okay, Google. Licht im Wohnzimmer an", und smarte Lampen aller Hersteller werden gleichzeitig von Google eingeschaltet. / © AndroidPIT

Smart-Home-Licht erweitert den Funktionsumfang herkömmlicher Raumbeleuchtung. Neben dem Abdimmen erlauben viele Lampen auch die Änderung der Farbtemperatur oder gar der Lichtfarbe. Viele smarte Lampen bieten überdies Lichtrezepte oder gar animierte Farbspiele, die sich über mehrere Glühbirnen im Raum hinweg orchestrieren.

Jeder Anbieter hat seine eigenen Besonderheiten. Manche Smart-LEDs können sich mit Musik synchronisieren, so dass sie im Takt oszillieren. Andere haben besonders viel Zubehör wie physische Schalter und Dimmer oder vernetzten sich gut mit Smart-Home-Elektronik von Drittanbietern, etwa mit Sicherheitskameras. Manche sind besonders preiswert und andere besonders einfach einzurichten.

Im Folgenden unterscheiden wir LED-Beleuchtung anhand der Art, wie sie sich im Smart Home vernetzt. Denn davon hängt ab, wie gut und wie preiswert sie sich gegebenenfalls später erweitern lässt.

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Bridge oder ohne, das ist hier die Frage. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Welche Smart-Home-Lampen gibt es?

Philips mit der Marke Hue und Ikea mit der Marke Trådfri konnten sich bereits gute Marktanteile sichern und sollten inzwischen jedem bekannt sein. Doch die Konkurrenz schläft nicht und wartet mit spannenden Konzepten auf – und diese sind manchmal sogar günstiger.

In den Fällen Philips und Ikea handelt es sich um ZigBee-basierte Systeme, doch es gibt auch WLAN-Lampen. Erstere arbeiten energieeffizienter, brauchen jedoch eine Bridge; dasselbe gilt im Übrigen auch für smarte Lampen mit dem technisch vergleichbaren Z-Wave-Standard. WLAN-Glühbirnen hingegen funktionieren ohne Bridge in Eurem drahtlosen Netzwerk. Sie bergen jedoch Sicherheitsrisiken, benötigen oft eine ständige Internetverbindung und verbrauchen mehr Energie im Stand-by.

Smarte Lampen mit ZigBee

ZigBee-Lampen wie Philips Hue benötigen eine sogenannte Bridge. Diese verbindet Ihr mit Eurem WLAN-Router und stellt so eine Brücke her zwischen den ZigBee-Lampen und dem Internet. Manche Hersteller kooperieren mit Philips, so dass deren Lampen ebenfalls an die Hue Bridge angeschlossen und mit der Hue-App gesteuert werden.

In allen anderen Fällen müsst Ihr eine weitere Bridge in Betrieb nehmen, die jedes Mal Mehrkosten bedeuten. Nutzt Ihr gleichzeitig Geräte von drei oder mehr Smart-Home-Herstellern, wird überdies der Kabelsalat am Router schnell unübersichtlich. Schaut daher am besten schon vorher in der Produktbeschreibung nach, ob die Lampen sich mit Hue vernetzen.

Auch Drittanbieter verkaufen Bridges zur Vernetzung von Lampen unterschiedlicher Hersteller und Funkstandards; zum Teil sogar ZigBee und Z-Wave zugleich. Zu nennen sind Amazon Echo Plus, SmartThings-Hub von Samsung, Wink Hub, Homee oder Athom Homey. Diese Lösungen könnten dem besagten Kabelsalat vorbeugen. Ihnen gemein ist jedoch, dass sie keine Updates auf ZigBee-Leuchten ausspielen können, so dass neue Features oder gar Sicherheitsupdates sie nicht erreichen werden. Und auch auf einige Sonderfunktionen Eurer Smart-Home-Lampen müsst Ihr mit Drittanbieter-Bridges oft verzichten.

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Athom Homey vernetzt ZigBee-Fernbedienungen mit Z-Wave-Lampen. / © AndroidPIT

Philips Hue

Philips Hue ist in Sachen Smart-Home-Lampen der Klassenprimus und technischer Vorreiter. Die Holländer gehörten zu den ersten Anbietern von Lichtsteuerung per App. Doch nur wegen der kontinuierlichen Verbesserung und großer Offenheit blieb Philips Hue so erfolgreich.

Besitzer merken dies zum einen anhand der häufigen Updates. Diese dienen nicht nur Sicherheitslücken, sondern sie bringen fortwährend neue Features. Zum anderen wird die Zahl der mit der Hue Bridge kompatiblem Lampen immer größer.

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Philips Hue hat auch Bewegungsmelder im Portfolio. / © Philips Hue Motion Sensor

Im rund 135 Euro teuren Starter-Kit ist die Hue Bridge enthalten. Diese dient auch als Bridge für Lampen etlicher anderer Hersteller. Philips Hue dient also als guter Ausgangspunkt, um mit dem Vernetzen Eurer heimischen Beleuchtung zu beginnen.

Unter der Marke Philips Hue findet Ihr auch Bewegungsmelder, LED-Lichtbänder und Stimmungslichter. Dazu gibt es kompatible Fernbedienungen zum Einschalten und Dimmen des Lichts in jedem Raum.

Philips geizt auch nicht mit immer neuen Software-Features. Mit Hue Sync etwa könnt Ihr Eure smarten Philips-Lampen synchron zum Spiel oder Film einfärben.

Osram Smart+, Osram Lightify

Der etablierte Leuchtmittel-Hersteller Osram widmet sich dem Thema Smart-Home-Beleuchtung von mehreren Enden. Die Produkte der Familie Smart+ – dazu gehören neben Lampen auch Leuchtbänder, Lichtschalter, Steckdosen, Bewegungsmelder sowie Dimmer – sind zum Teil für Bluetooth- und zum Teil für ZigBee kompatibel. Bluetooth ist relevant, wenn Ihr Apple HomeKit benutzen wollt.

Die jüngeren Osram-Smart+-Produkte mit ZigBee hingegen könnt Ihr mit Eurer Philips Hue Bridge oder Amazon Echo Plus vernetzen. Osrams eigene Bridge nennt sich Lightify Home Gateway. Das ist jedoch in Deutschland kaum verfügbar. Die ZigBee-Lampen gibt es ab 23 Euro.

Ikea Trådfri

Ikea war einer der ersten Drittanbieter, deren vernetzte LED-Lampen der Marke Trådfri sich mit der Hue Bridge koppeln ließen. Ikeas Angebot an Lampen und Schaltern deckt sich weitgehend mit dem von Philips, so dass Ihr Euer Hue-System einfach mit Ikea-Produkten erweitern könnt.

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Das Trådfri-Starter-Set läuft auch komplett offline. / © ANDROIDPIT

Der eigentliche Clou von Ikeas smarten LED-Lampen ist jedoch, dass sie offline funktionieren. Die komplette Vernetzung zwischen Lampen und Zubehör könnt Ihr rein lokal belassen. Eine einfache Lampe mit der günstigen Fernbedienung gilt als Ausgangspunkt. Die Schalter und Dimmer lassen sich mit der magnetischen Wandhalterung an beliebigen Stellen in Eurer Wohnung platzieren.

Ikea verkauft die Trådfri-Lampen in vielen Formen und Farben sowie mit passenden Dimmern und Fernbedienungen. Die Ikea-Bridge ist nicht dringend erforderlich, wenn Ihr bereits Philips Hue verwendet. Mit nur knapp 30 Euro ist das Trådfri-Gateway jedoch günstiger und liefert im Gegensatz zur Philips Hue Bridge Updates für die smarten Ikea-Lampen.

Innr

Innrs LED-Beleuchtung vernetzt sich mit der Philips Hue Bridge, so dass die für 60 Euro separat erhältliche Innr-Bridge kein Pflichtkauf ist. Zur Auswahl stehen LED-Birnen in fast allen Formen, Größen und Farben für 15 bis 25 Euro; frei form- und zerschneidbare LED-Lichtbänder für 55 Euro; aber auch winzige Spots zum punktuellen Beleuchten einzelner Bilder oder Gegenstände für 37,50. Das Einzigartige: Der Online-Ratgeber des Herstellers hilft Euch bei der individuellen Planung.

Sengled

Nach einigen Anläufe mit WLAN und Bluetooth setzt auch Sengled endlich auf ZigBee. Die Kooperation mit Philips scheint aber nicht anzulaufen, da deren Bridge die Sengled-Lampen nicht erkennt. Immerhin lassen sich die kaum 16 Euro günstigen LED-Smart-Lampen direkt mit dem Echo Plus verbinden.

Smarte Lampen ohne Bridge: WLAN-Leuchten

Ohne ZigBee entfällt bei WLAN-Lampen das zusätzliche Smart-Home-Hub oder die Bridge. Üblicherweise richtet richtet Ihr WLAN-Lampen über eine dedizierte App ein. Bei vielen Licht-Apps wird Euer WLAN-Passwort unverschlüsselt vom Smartphone auf die Lampe übertragen; gelegentlich bleibt es auch unverschlüsselt auf ihr gespeichert.

Einen größeren Skandal dazu hatte Sicherheits-Experte Matthias Steigerwald auf dem Chaos Communication Congress 2019 vorgestellt. Der später als Tuya identifizierte Software-Lieferant sorgte in Geräten dutzender Hersteller (eine Liste) dafür, dass die Sicherheit privater WLANs gefährdet war. Daher raten auch wir dazu, Smart-Home-Geräte inklusive WLAN-Lichter in einem Gäste-WLAN zu betreiben; also getrennt von Euren Computern und Smartphones.

Eufy

Eufy, die Smart-Home-Schwester der Powerbank-Marke Anker, hat für 20 Euro dimmbare, smarte Lampen namens Lumos im Programm. Im Test wiesen sie den doppelten Stand-by-Verbrauch von Hue-Lampen auf und reagierten deutlich langsamer auf Sprachbefehle, weil diese jedes Mal einen Abstecher nach China machen.

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Eufy-Lampen speichern eine Standard-Helligkeit und lassen sich so wunderbar mit dem herkömmlichen Lichtschalter verwenden. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Der Clou: Ihr könnt in der Eufy-App für jede Eurer Lumos-Lichter eine Standard-Helligkeit speichern. Verwendet Ihr die smarte Lampe danach mit Eurem herkömmlichen Lichtschalter, wird sie immer in der gespeicherten Standard-Helligkeit und nicht wie bei der Konkurrenz üblich mit 100 Prozent gestartet.

Nanoleaf

Die Nanoleaf-LED-Lichter sind kleine Kunstwerke. Dasselbe gilt auch für die recht teure, smarte Lichtwand Canvas. Sie lässt sich wandfüllend erweitern und mit einem Audio-Modul versehen. Dann pulsiert die LED-Lichtwand im Rhythmus der Musik. Sie kostet mindestens 199 Euro und lässt sich Eurem Budget entsprechend erweitern.

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Nanoleaf Canvas ist eine Augenweide; aber vielen zu teuer. / © AndroidPIT

Lifx

Mit 1.100 Lumen leuchten die Birnen von LIFX heller als die meisten anderen; eignen sich also top für große Räume oder hohe Altbaudecken. Die besonders helle A60-Lampe kostet knapp 50 Euro, einfachere Lifx-Lampen um die 25 Euro.

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Der bunte Lifx-Beam ist leider eine wackelige Konstruktion und bietet gegenüber deutlich preiswerteren LED-Bändern wenig Mehrwert. / © AndroidPIT

Lifx bietet unter anderem mit dem Beam auch größere Stimmungslichter an. Dessen Konstruktion ist etwas wackeliger als die des Konkurrenten Nanoleaf Canvas (oben). Mit 200 Euro ist Lifx Beam auch nicht günstiger, und ganz gewiss nicht so preiswert wie smarte LED-Bänder diverser Konkurrenten.

TP-Link WLAN Glühbirne

Die WLAN-Lampen von TP-Link sind in drei wesentliche Kategorien unterteilt. Ihr könnt entweder für 25 Euro nur dimmen, für 35 Euro auch die Farbtemperatur und zuletzt für 50 Euro auch die Farbe regeln. TP-Link bietet eine eigene Cloud-Plattform zum intelligenten Vernetzen der hauseigenen Lichtschalter und Sicherheitskameras.

Fazit: Wirklich smarte Beleuchtung ist gut vernetzt

Smart-Home-Beleuchtung ist erschwinglich geworden. Auch erfreulich ist zu sehen, dass die Lampen der unterschiedlichen Hersteller immer besser im Mischbetrieb funktionieren. Sie haben verstanden, dass sie sich dafür auch mit der Konkurrenz vernetzen müssen.

Der Kunde profitiert, da er auf die volle Vielfalt des Marktes zu smarter Lichtsteuerung zurückgreifen kann. Fernbedienungen, Bewegungsmelder oder Sprachsteuerung lassen sich nahezu beliebig austauschen oder mischen.

Dabei ist es gleich, ob Ihr Euch als Basis für Eure Smart-Home-Beleuchtung die Hue Bridge, den Amazon Echo Plus oder einfach das WLAN entschieden habt. Das lässt Euch große Spielräume bei der Wahl der richtigen Smart-Lampen und -Lichtsteuerungen.

Top-Kommentare der Community

  • Blaubär vor 2 Wochen

    Wenn Ausserirdische vorbeikämen, würden sie uns wahrscheinlich empfehlen, unsere Lichtschalter zu benutzen- weil einfacher und praktischer.

  • Herr LC4Fun vor 2 Wochen

    in der Praxis brauche ich die Lichtspiele gar nicht und die smartschalterei nutze ich nur an Lampen, für die es halt sonst keinen Schalter gibt (ausser direkt an der Lampe). ansonsten ist ein einfacher Lichtschalter neben der Tür immer noch das praktischste...

18 Kommentare

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  • seien wir mal froh, das dieses Thema angeschnitten wird und dementsprechend die Profis unter uns diesen Beitrag durch ihre Sachkundigkeit erweitern können. Dies wäre einerseits dem an sich spannenden Beitrag durchaus wünschenswert, andererseits fällt auf, das hier stets kritisiert aber selbst nur bedingt dazu beigetragen wird.
    Andererseits wäre es hilfreich, die Infos würden sodann durch die entsprechenden Beitragsersteller ergänzt / angepasst und oder verlinkt


    merci

    zum Thema gäbe es ne Menge zu sagen. Vieles ist jedoch in den einztelnen Beiträgen schon erwähnt worden.

    Konsumwahn trifft Cocooning und wird von Klimaschutzgedanken ( im Hintergrund ) weggefegt.

    Eine Disco brauchts nicht in der Wohnung, manches ist nice to have, technische Spielerei, nötig an sich nicht wirklich.

    einzig der Gedanke, das man einige Hauptschalter hat, die Leuchten in einer Grunddimmung gespeichert sind und bei Bedarf sodann in selbiger erhellen, macht Sinn.

    in einem Hobbyraum, einer Bar etc machen solcherlei Dinge weit mehr Sinn , da man dort ja damit spielt und verführt.
    Welches denn nun das beste System sei, entscheidet doch der User selbst nach den Kriterien die ER sich zurecht gelegt hat. Und .. wieso prahlt man damit, sich umweltgerechter zu verhalten, wenn dann nach 20 Monaten Betrieb aufgrund der Infrastrukturänderung, einer neuen Einrichtung etc dann das Ganze System durch ein neues, noch besseres ersetzt wird ?

    Also.. die Kriterien die es zu bewerten gilt, sind auch in den Hersteller-Umweltenhancement zu suchen.
    Ob da Xiaomi aus China und andere Hersteller wirklich so umweltfreundlich produzieren, reziklieren etc .. fraglich.


  • Erhöhen wir den CO2 - Ausstoß und wählen grün.
    Schizophren.
    Im ganzen Konsumwahn wird nicht mehr reflektiert.
    Übrigens, ratet mal was für ein entspanntes Leben man hat wenn man sich diesen Dingen verweigert.
    Und erst der Zeitgewinn.


  • Ich würde noch als Alternative zu den Nanoleafs die Lifesmart Cololights vorschlagen.


  • Erstens würde mich interessieren, wieso herkömmliche Lichtschalter unsicher sein sollen? Zweitens fehlt hier Yeelight von Xiaomi, diese Marke wird doch auch sonst überall aufgeführt. Ich bleibe bis auf drei Leuchten dieses Herstellers beim normalen Lichtschalter. Die drei Dinger sind so angebracht, dass es zu mühselig wäre, sie manuell zu bedienen.


  • Interessant in 10 Jahren aber momentan noch nicht energieeffizient genug, bedenkt man das das ständige WLAN auch massiv Strom verbraucht.


  • Der Artikel liest sich als ob jemand die Info Broschüren verschiedener hersteller zusammen gepackt hätte aber selbst keine Ahnung hat von was er schreibt. Einige Aussagen sind schlicht falsch oder gaukeln eine kompatielbelität vor die es nicht gibt. Dann werden Fakten ohne Quelle und Werte präsentiert... Alles in allem schlecht recherchiert und fehlerhaft... Und was das schlimmste ist anscheinend keine Ahnung von der Materie.


  • Ich hab von irgendeiner chinesischen Marke Stecker und Lampen gekauft für je max. 20 Euro und mit der passednden App kann ich alle meine Lichter und Geräte komfortabel per Siri steuern. Vielleicht weniger Features als bei Hue, aber die Lampen haben auch alle Farben und bisher funktioniert alles top.


  • Wenn Ausserirdische vorbeikämen, würden sie uns wahrscheinlich empfehlen, unsere Lichtschalter zu benutzen- weil einfacher und praktischer.


  • Welchen Wert kann ein Vergleich zwischen verschiedenen Anbietern haben in dem Xiaomi "vergessen" wurde?


  • Ist "Glühbirne" für LED Leuchtmittel überhaupt technisch korrekt?


  • in der Praxis brauche ich die Lichtspiele gar nicht und die smartschalterei nutze ich nur an Lampen, für die es halt sonst keinen Schalter gibt (ausser direkt an der Lampe). ansonsten ist ein einfacher Lichtschalter neben der Tür immer noch das praktischste...


  • "Der Clou: Ihr könnt in der Eufy-App für jede Eurer Lumos-Lichter eine Standard-Helligkeit speichern. Verwendet Ihr die smarte Lampe danach mit Eurem herkömmlichen Lichtschalter, wird sie immer in der gespeicherten Standard-Helligkeit und nicht wie bei der Konkurrenz üblich mit 100 Prozent gestartet."

    Phillips Hue unterstützt dies, sowie das festlegen von Farb-Temperatur und Lichtfarbe, auch. ;)


  • Eine Vergleichsliste wäre nicht schlecht. Pro / contra?
    Welche leuchtet am besten?

    Ansonsten ist das hier bloß eine Produktvorstellung, fehlt bloß noch der Amazon link.

    Schönen Sonntag