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Display-Technologien: LCD, AMOLED, Retina, Always on

Update: So funktioniert das Always-on-Display bei Samsung und LG

Wer sich für Smartphones interessiert, stolpert immer wieder über diese Begriffe: Das eine Smartphone hat einen LCD-Bildschirm, das andere ein AMOLED-Display; Apple nennt seine Bildschirmtechnologie Retina, und was war noch mal IPS? Neu dabei: Das Always-on-Display bei Samsung und LG.

Akkupower von morgens bis abends ist für Heavy User leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.
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Always-on-Displays

Sowohl Samsung als auch LG haben auf dem Mobile World Congress 2016 Top-Geräte mit Always-on-Display vorgestellt. Die Always-on-Funktion beim LG G5 betrifft lediglich ein Drittel der Display-Fläche. Die Funktion soll angeblich nur 0,8 Prozent Akku pro Stunde kosten. Beim G5 konnten wir das noch nicht nachmessen. Beim Galaxy S7 war die Auswirkung in der Tat minimal.

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Das Immer-an-Display des Galaxy S7 Edge. / © ANDROIDPIT

Auch beim Galaxy S7 kommt ein solches Display zum Einsatz. Wie beim G5 erkennt das S7 mithilfe des Näherungssensors, wenn es in eine Tasche gesteckt wird. Dann wird das Always-on-Display abgeschaltet, um keine Energie zu verschwenden. Eine ähnliche Technologie hatten wir zum ersten Mal im kleinen Zusatz-Display des LG V10 gesehen.

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Always-on bei LG. / © ANDROIDPIT

Auflösung: HD, Full HD, QHD, 4K

Die Auflösung (genauer Bildauflösung) eines Displays ist immer noch eines der wichtigsten technischen Merkmale bei Smartphones und Tablets. Sie wird durch die Anzahl der Pixel in der Höhe mal Anzahl der Pixel in der Breite eines Displays angegeben. Während die Auflösung von digitalen Fotos für gewöhnlich in Megapixeln angegeben wird, gilt bei Displays eine andere Schreibweise, zum Beispiel "1.920 x 1.080 Pixel".

Für verschiedene Auflösungsstandards gibt es zudem feststehende Bezeichnungen, die sich in der Umgangssprache etabliert haben: Full HD steht für 1.920 x 1.080 Pixel. HD entspricht 1.280 x 720 Pixeln. 2K, QHD und WQHD werden oft synonym verwendet und entsprechen 2.560 x 1.440 Pixeln. Etwas verwirrend: Neben QHD gibt es auch qHD, was für eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln steht (Q für Quad, also viermal und q für Quarter, also Viertel). Den Unterschied zwischen QHD- und Full-HD-Displays zeigen wir in diesem Artikel an mehreren Beispielen.

Der Trend zu mehr Pixeln geht weiter. Und die Verwirrung um die wahre Bedeutung von 2K und 4K nimmt leider nicht ab. Bei 4K gibt es zwei Auflösungen:

  • die auch unter 4K2K (Breite mal Höhe) bekannt gewordene Auflösung 4.096 x 2.160
  • die auch unter 2160p, QFHD oder UHD bekannt gewordene Auflösung 3.840 x 2.160
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Sonys 4K-Flaggschiff Xperia Z5 Premium. / © ANDROIDPIT

Sony hat es tatsächlich geschafft, so viele Pixel ins 5.5-Zoll-Display des Xperia Z5 Premium zu pressen. Der als 4K-Screen beworbene Bildschirm zeigt 3.840 x 2.160 Pixel, wenn man Filme oder Bilder anguckt. In allen anderen Szenarien verwandelt sich das Display in einen Full-HD-Screen. Was nach Betrug klingt, ist ein unsichtbarer Trick, um viel Strom zu sparen.

Pixeldichte: Der wahre Gradmesser

Neben der Auflösung wird aber auch ein zweiter Wert immer wichtiger: die Pixeldichte. Sie wird in ppi angegeben ("pixels per inch", Pixel pro Zoll) und benennt, wie viele Pixel sich auf der Länge von einem Zoll tummeln. Die Pixeldichte gibt einen besseren Aufschluss über die tatsächliche Schärfe des Displays als die Auflösung als totaler Wert - ein 7-Zoll-Tablet mit Full-HD-Auflösung hat zum Beispiel eine Pixeldichte von rund 315 ppi, ein 5-Zoll-Smartphone mit der gleichen Auflösung bringt es auf rund 440 ppi und bietet damit eine schärfere Darstellung. 

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Links ein Full-HD-Display, rechts ein QHD-Display: Die Unterschiede in der Pixeldichte sind deutlich erkennbar. / © ANDROIDPIT

Retina

Ein Marketing-Begriff von Apple, hinter dem sich herkömmliche LC-Displays mit IPS-Technologie verbergen. Die Idee hinter dem Begriff "Retina" ist die, dass die Auflösung des Displays so hoch sein soll, dass das menschliche Auge (Retina = Netzhaut) einzelne Bildpunkte aus einem typischen Betrachtungsabstand nicht mehr erkennen kann. Tatsächlich haben die meisten aktuellen Android-Spitzen-Smartphones aber eine deutlich höhere Pixeldichte als die Retina-Displays von Apple.

Flüssigkristalle und Leuchtdioden: LCD vs. OLED

Bei modernen Smartphones kommen heute zwei unterschiedliche Displaytechnologien zum Einsatz - entweder LCD oder AMOLED. LCD steht für "liquid crystal display". AMOLED steht für "active-matrix organic light-emitting diode". 

LCD

Bei LCDs bestehen die einzelnen Bildpunkte aus Flüssigkristallen, die nicht selbst leuchten. LCDs sind hintergrundbeleuchtete Displays, das Licht scheint quasi durch die einzelnen Pixel hindurch. Also ist das Display immer entweder komplett beleuchtet oder komplett ausgeschaltet.

Jedes Pixel setzt sich aus drei Subpixeln in den Farben Rot, Grün und Blau (RGB) zusammen. LC-Displays erreichen in der Regel eine höhere maximale Helligkeit und sind bekannt für ihre natürlichere Farbdarstellung (zum Wikipedia-Eintrag).

AMOLED

AMOLED-Displays kommen ohne Hintergrundbeleuchtung aus, statt Flüssigkristallen werden hier Dioden eingesetzt, die selbst leuchten können. Jedes Pixel wird einzeln angesteuert, was AMOLED-Bildschirme vor allem bei der Darstellung dunkler Bilder mit viel Schwarz sparsamer macht. Technologien wie Motorolas Active Notifications (zur Vorstellung) oder Samsungs Quick Check (wird hier vorgestellt) machen sich diesen Umstand zunutze, da hier nur die Pixel aktiviert werden, die auch wirklich benötigt werden.

Auch bei AMOLED-Displays setzen sich die Bildpunkte aus roten, grünen und blauen Subpixeln zusammen. Abweichend von diesem Subpixel-Schema ist die PenTile-Matrix, die in vielen Samsung-Smartphones eingesetzt wird (zum englischsprachigen Wikipedia-Eintrag). Die Subpixel sind hier nach dem RGBG-Schema angeordnet (Rot-Grün-Blau-Grün). Mit PenTile-Displays lassen sich kostengünstig höhere Auflösungen bei gleicher Displaygröße erzielen, außerdem sind sie stromsparender. Sie gelten aber als weniger scharf als zum Beispiel LCDs (zum Wikipedia-Artikel zu OLEDs).  

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Die PenTile-Matrix des Google Nexus One. / © Matthew Rollings

Vor- und Nachteile

AMOLED-Bildschirme sind bekannt für hohe Sättigung und Kontrast, tiefe Schwarzwerte und gute Blickwinkelstabilität. Außerdem können sie flacher produziert werden als LCDs. Flexible und gebogene Bildschirme lassen sich ebenfalls nur mit der OLED-Technologie herstellen. Dafür sind sie im Direktvergleich nicht ganz so hell, in der Produktion teurer und haben eine geringere Haltbarkeit. Die Unterschiede zwischen LCD und AMOLED in hellem Sonnenlicht zeigen wir in unserem Video. Das einzige Gegenbeispiel liefert Samsung mit dem Note 4, das in Sachen Helligkeit extrem zugelegt hat.

Generell lässt sich festhalten: AMOLED-Displays sind vor allem bei dunklen Hintergründen und einem hohen Schwarzanteil in der Anzeige sparsamer. LCDs hingegen verbrauchen immer die gleiche Energie, egal welche Farben dargestellt werden. Dafür ist die maximale Helligkeit von AMOLEDs niedriger, was sich vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung bemerkbar macht.

Super AMOLED

Das ist ein Marketingbegriff von Samsung. Statt der von AMOLED-Bildschirmen bekannten PenTile-Matrix, kommt hier aber meistens (jedoch nicht immer) ein traditionelles RGB-Schema zum Einsatz, bei dem sich ein Pixel aus den drei Subpixeln Rot, Grün und Blau (RGB) zusammensetzt.

IPS

IPS steht für "In-Plane Switching" und bezeichnet eine spezielle Technologie bei LC-Displays, die vor allem die Blickwinkelstabilität verbessert, also den Winkel, in dem man das Display betrachten kann, ohne dass sich Farben, Kontraste und Helligkeit sichtbar verändern. Die meisten aktuellen Smartphones mit LC-Displays haben die IPS-Technologie an Bord, bei Laptop-Bildschirmen zum Beispiel kommt sie aber nur selten zum Einsatz (zum Wikipedia-Eintrag).

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Das IPS-Display des Oppo Find 7a ist auch aus schrägen Blickwinkeln noch gut zu erkennen. / © ANDROIDPIT

Fazit: Was ist das beste Display?

Welches für Euch das beste Display ist, hängt ganz von Eurem Anwendungsfall ab. Wenn ihr viel auf dem Smartphone lest, muss die Auflösung hoch sein. Werte unter 300 ppi empfehlen sich nicht, weil sonst die Schriften unscharf werden. Das ermüdet die Augen sehr. Die permanent beste Auflösung hat derzeit das Galaxy S6.

Günstigstes Angebot: Samsung Galaxy S6

Bester Preis

Wenn Ihr viel in der Mittagssonne unterwegs seid, bleiben nur Hintergrundbeleuchtete LC-Displays gut ablesbar (mit der genannten Ausnahme des AMOLEDs im Note 4). Im Tageslicht hat sich das Display des Sony Xperia Z5 als das beste entpuppt. Es ist in der Lage, Helligkeit und Kontrast dynamisch ans Ambiente anzupassen.

Günstigstes Angebot: Sony Xperia Z5

Bester Preis
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Top-Kommentare der Community

  • Maik Hoffmann 01.07.2014

    Wenn ich Euer Probleme hätte. ... wäre ich der glücklichste Mann auf der Welt

  • Markus Zocholl 01.07.2014

    ppi ist die Pixelanzahl, die aneinandergereiht ein Inch (oder Zoll) lang sind.
    Ein Quadratzoll ist eine quadratische Fläsche mit einem Inch (oder Zoll ;-) )Kantenlänge.
    Um beim Beispiel zu bleiben:
    das 440 ppi-Display hat 440x440 = 193600 Pixel pro Quadratzoll...

  •   34
    René H. 01.07.2014

    Korrekt. Quadratzoll ist Käse.
    Bspw. sind ja 400 ppi = 400 Pixel pro 1 Zoll Länge. Auf einem Quadratzoll (= 1 Zoll Länge x 1 Zoll Breite) wären es dann 400x400=160.000 Pixel. Diese Zahl wird aber nie genannt.

  • J. K. 01.07.2014

    Zur Pixeldichte: bitte NICHT Quadratzoll - das wäre SEHR wenig, da ein Quadratzoll 645 Quadratmillimetern entspricht.

    Ansonsten: sehr interessante Zusammenfassung

  • Olaf Gutrun 02.07.2014

    Ich bin voll der Amoled Fan schwächen der ältereren Screens z.b in s1 und s2 wurden so gut wie beseitigt.

    Mag zwar sein das ein Lcd heller in der Sonne sein ( kann ) hatte vorher noch kein so helles Display wie im S4. Im dunklen ist mir sogar die dunkelste Stufe zum lesen zu hell. Ich aktiviere Softwaretechnisch eine weitere Abdunklung.

    Die schärfe ist mit die krasseste die ich bis jetzt sah. Ausgenommen die neueren g2 und s5. Wobei mir der Lcd von Lg im ganzen weniger geviel. Etwas trüber Backlightstich so zu sagen wobei das gemeckere auf Top Level ist.
    Beim s4 Screen:
    Farben leuchten gewollt einfach sehr extrem , wobei eine überleuchtung wie früher nicht mehr gegeben ist und einstellbar ist.

    Ich finde in dem Bericht wird zu sehr verallgemeinert. Amoled brauch bei schwarz keinen strom und bei dunkel weniger, ist aber in der Sonne schlechter und brauch bei Hellem Licht mehr.

    Ich sehe das etwas anders. Mit normaler Helligkeit komme ich locker auf 5,5h Display on Zeit. Seid dem ich alle Apps, den Touchwizzard und Wallpaper auf schwarz umgemodet habe, und es relativ Dunkel steht hält mein Akku Ewig (:
    z.b nach 36h Mit 3,5h Display on und noch 40% im Akku. Was ich schon sehr gut finde.

    Amoled hat nicht nur den Vorteil das es bei schwarz keinen Strom braucht, sondern bei dunkler einstellung und farben extremst wenig.
    Dazu kommt das Beste Kontrastverhältniss.
    Ich liebe den Style mit dem Schwarz einfach.
    Bei den Samsungs mit schwarzen Rahmen kann man schon beim s2 keinen übergang vom Display zum Rahmen sehen, genau das lässt bei richtigem Theming den Screen weitaus größer erscheinen. Leider hat mein s4 keine ganz schwarze Displayrandfolie wie das s2 oder s4 Black Edition. Aber Trotzdem kommt dieser optische Effekt zum Tragen.

    Ein Typisches Beispiel ist cyanogenmod, besonders früher war es besonders schwarz, damit sah cm immer mit abstand am besten aus.
    Ich extremisiere das meistens noch mit einem Black Theme.

    Bei richtigen Theming ( was meist viel arbeit ist ) sieht es einfach nur Hammergeil aus.

    Wo früher bei mir blaue Textfelder mit Systeminfos wie ,,wlan aktiviert" kamen

    Kommt nun Grünleuchtend ein Quadrat aus nur einer ultra dünnen Pixelreihe. In diesem leuchtet dann total Hell der Info Schriftzug.

    Das sind utra geile und vorallem sehr Energiesparende Effekte. Vorallen leuchtet dann der Text und die umrandung besonders intensiv, und genau das ist auch wieder so eine Sache die ein Lcd Screen nicht kann. Ein Lcd hat nur das Backlight sowie etwas Einnfluss durch den Kontrast.

    Ein Amoled kann die Hellugkeit von jedem einzelnen Pixel einzeln ansteuern. Beim Theming bzw Modding, stelle ich einzelne Elemente nur als Beispiel die gsm Empfangs anzeige besonders hell ein. Den Rest voll dunkel. Oder ich lasse die Batterieanzeige ab 10% Akku heller werden als der rest.
    Weiteres Beispiel: Mein Bild steht auf dunkelster Stufe, das System Blendet eine Benachrichtigung ein z.b Offline Modus aktiviert. Alles bleibt total dunkel nur die Einblendung leuchtet sau hell.

    Das ist wirklich eine weitere Stärke vom Samsung Super Amoled Screen.

    Es ist mir ein Rätzel das Samsung die Stilemöglichkeiten nicht erkennt und den Touch Wizzard nur mit diesen fiesen blauen Menüs und Kacheln anbietet, dazu noch die fiesen grün leuchtenden elemente in den schnelleinstellungs Buttouns.

    Habe mir das alles umgefrickelt die Buttons schwarz und innen drin die Logos die jetzt anstatt grün, grau sind wie die Logos der Kitkat statusleiste. Farbige Trennlinien schwarz gemacht und entfernt. Die runter ziehbahre Leiste anstatt blau auch schwarz. Nun sieht man beim Runterziehen nur noch das Betreiberlogo runter sausen.

    Echt bescheuert das Samsung keine originale theming App anbietet so wie das bei Nokia f4üher gang und gebe war. Kompliziert ist es eigentlich nicht, denn ich habe nur die Farbcodes der elemente geändert und mit anderen Mods kleins5e veränderungen vorgenommen.

    Finde den originalen Touch Wizzard mitlerweile farblich echt fies und altbacken auch beim s5, aber farblich verändert vorallem in schwarz, perwersial geil.

    Sehr viele Apps bieten mitlerweile einen Amoled Modus an und sehen dann sofort fett aus...

    Den Playstore habe ich mit einem Mod nun auch in black, die Apps die es nicht können habe ich mir selbst verändert. Also statusleiste und menüs in black usw usw.

    Joa wirklich unterlegen ist der Amoled dem Lcd bei mir eigentlich nur auf weissen Websites, auch nicht schlecht aber z.b dem g2 unterlegen.

    In meinem Fall überwiegen die Vorteile beim Amoled. Vorallem wenn man sich die Effekte zu nutzen macht kann man mit dem Amoled weitaus spannendere Sachen machen.

    Fand schwarz schon immer geil, und wollte nie weiss leuchtende menüs haben.

    Mein n900 war schwarz, s1 und s2 waren damals mit cyanogenmod auch total schwarz.

    Mitm s4 probierte ich mehrmals Cyanogenmod aus doch wirklich gut lief es nie. Scheiss Cam, mehr akku verbrauch und und und.
    Letzte woche noch cm mit Kitkat probiert aber der Touchwizzard so wie ich ihn habe gefällt mir besser und bietet mehr. Kann gemeckere über original tw verstehen, aber mit einer Bereinigung sowie ein paar kleinerer Anpassungen und der Original rom basierenden Omega Rom v31 ist der aktuellste tw mit android 4.4.2 schon ziemlich Geil. Nur Schade das Samsung das ganze nicht ab Werk so anbietet.

    Naja finde die Bildqualität im ganzen einfach nur ontop, ein lcd hat auch Farbveränderung je nach dem wie hell man es einstellt auch das hat ein Amoled nahezu überhaupt nicht. Es wird nur heller oder dunkler.

    Bin mal Gespannt Lg ist in der Oled Technik auch weiter als manche meinen. Sah einen 4k oled Tv von Lg, die können es also auch.
    Bin gespannt ob Samsung der einzigste im Smartphone Sektor bleibt der auf oled setzt.

    Achja und mit veralgemeindernden haltbarkeitsgebrubbel wollte ich auch mal etwas sagen.

    Mein s1 wird seit Jahren von vielen Leuten täglich benutzt der screen hat kein bisschen nach gelassen.

    Mein 8 Jahre altes Asus Notebook was damals einen besonders guten lcd hatte, ist gilb und leuchtschwach geworden. Beim 4 jahre alten lcd notebook eines Kumpels geht es auch schon los.

    Von daher sollte man nicht einfach generell sagen der Amoled hält nicht so lange.

    Wer kann denn z.b Garantieren das der Lcd z.b im G2 länger hält als der Amoled im S5?

    Denn auch lcd können nach lassen. Mein 4 jahre alter lcd tv hat a7ch nach gelassen, im laptip ist es mitlerweile ganz extrem.

    Hingegen habe ich bei meinen Amoleds noch keinerlei qualizäts und leuchtkraftsverlust feststellen können. Wird wahrsch3inlich jahre lang pausenlos durchleuchten können was vollkommen ausreicht.

    Vorallem viele schwächen der älteren oleds wurden behoben oder minimiert und die entwicklung ist noch lange nicht am Ende.

    Bin mir Sicher auf kurz oder lang wird oled Lcd ablösen. Hat einfach mehr potenzial.

105 Kommentare

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  • Ja, OLED bevorzuge ich auch, aber .... welche OLED-Handy beherrscht im slow-motion Modus die Zoom-Funktion zur Bewegungsanalys. Habe noch keines gefunden. ( Siehe hierzu meinen" Alarmruf" auf www.tennisfragen.de/editorial).


  • Die Note 4 Display Helligkeit ist bei mir noch genau so hell wie zum Release des Handys. Habe es allerdings auch immer auf Auto Helligkeit, seit Anfang an. Liebe grüße


  • 0,8%*24 Stunden =19,2% Akku am Tag ich finde das ist viel.


  • Weiss jemand wie "Always on" bei LCD-Displays funktioniert? Ist dann nur ein Teil des Displays hinterleuchtet, oder gibt es ein "Zweitdisplay", das dem Hauptdisplay überlagert ist? Gibt dieser Teil im "Always on" Modus Inhalte dann nur schwarz-weiss oder in Farbe wieder? Ist die Helligkeit reduziert?

    Was ganz anderes:
    Apple soll laut verschiedener Quellen für 2017 ein 5,8 Zoll iPhone mit OLED-Display planen. Offensichtlich sind die Produktionspreise inzwischen für OLEDs entsprechend gesunken.

    http://www.tabtech.de/alles-uber-apple-ipad-ipad-2-ios-und-zubehor/iphone-fuer-2017-mit-58-zoll-oled-display-im-55-zoll-formfaktor

    Quelle: www.tabtech.de


    • Tim 30.03.2016 Link zum Kommentar

      das g5 hat ein Display mit punktuell ansteuerbarer Hintergrundbeleuchtung..
      beim AlwaysOn wird das obere Drittel des Bildschirms von hinten beleuchtet, der Rest des Screens ist aus ^^
      hoffe das ist verständlich geschrieben


  • "Die permanent beste Auflösung hat derzeit das Galaxy S6" Das mag wohl so sein, jedoch würde ich mir persönlich nach meinen Erfahrungen mit dem GT-I9001 und einem S6 (bei der Telekom im Shop gesehen) nie wieder ein AMOLED Handy holen.
    Selbst beim Samsung Galaxy S6 war das Display bereits eingebrannt und man sah beim Wischen zum nächsten Screen immer den Schatten des ersten Screens,.
    Erst muss dieses Problem gelöst sein.


    • Wenn du dir das Gerät im Telekom-Shop angeschaut hast musst du darüber nachdenken dass es wahrscheinlich den ganzen Tag, und das über Wochen, das selbe Bild darstellt wofür das Gerät einfach nicht ausgelegt ist und auch nicht auf den normalen Gebrauch zutrifft.
      Habe das S6 jetzt selbst seit einigen Monaten und keinerlei eingebrannte Bilder oder sonstiges.

      Tim


  • Retina was für Täuschung der iPhone User


  • Ich glaube nicht, dass das Galaxy S6 die derzeit beste Auflösung hat 😂


  • Zur Blickwinkelstabilität: ich wünsche mir endlich mal ein Smartphone, auf dem man eben NICHT aus jedem x-beliebigen Winkel die Anzeige auf dem Display erkennen kann. Wenn man bspw. auf Dienstreise ist und vertrauliche Unterlagen liest, soll eben nicht jeder mitlesen können. Für viele Notebooks und auch fürs iPhone gibt es Folien, die dies bewerkstelligen.


    • Wenn man etwas googelt, findet man solche Folien für die verschiedensten Hersteller. Es ist also nicht nur IPhone Usern vorbehalten.


  • Blurryface
    • Blogger
    28.03.2016 Link zum Kommentar

    Dass AMOLED Displays eine geringere Helligkeit als LCD haben ist schon längst überholt. Zumindest die Samsung-Displays übertreffen die maximale Helligkeit bei direkter Sonneneinstrahlung mit automatischer Helligkeitsanpassung sogar z.T. schon LCD.
    Die maximal manuell einstellbare Helligkeit bei meinem A5 ist bei weitem nicht so hell, wie die Automatik bei direktem Sonnenlicht hochregelt.

    Tim


    • Kann man auch nicht pauschal sagen. Das Moto G 2013 oder das N7 2012 haben LCDs. Sind beide aber im Verhältnis zum Moto X 2014, mit OLED, sehr dunkel.


  • ein sehr interessanter und überfälliger artikel. ich besitze ein Motorola Google Nexus 6, dass ja bekannter maßen über ein AMOLED Display verfügt. Schärfe, kontraste und der schwarzwert sind klasse und es macht spaß dass Smartphone zu nutzen. leider ist der spaß getrübt, seit die On-Screen-Keys eingebrannt haben, weshalb ich nun AMOLED Displays sehr skeptisch gegenüber stehe.


  •   28

    Ich finde IPS Displays sind am besten.


  • "Links ein Full-HD-Display, rechts ein QHD-Display: Die Unterschiede in der Pixeldichte sind deutlich erkennbar."

    Schön. Ich hab nur noch keine Makrolinse in meinen Augapfel gebaut, die mir es möglich macht ein Appicon in der Größe/Nähe scharf darzustellen.

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