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In-App-Käufe sind bei Euch nicht beliebt
Apps 1 Min Lesezeit 14 Kommentare

In-App-Käufe sind bei Euch nicht beliebt

Viele Apps im Google Play Store oder im Apple App Store sind augenscheinlich kostenlos, doch um sie dann im vollen Umfang zu nutzen, muss man sie per In-App-Kauf freischalten. Wir wollten wissen, wie Ihr dazu steht. Danke für die Antworten, hier findet Ihr das Ergebnis.

Die Mehrheit von Euch findet In-App-Käufe nicht gut. 35 Prozent von Euch finden, dass sie stören und dass die Praxis ein Ende haben muss. 29 Prozent fürchten, dass die IAPs (In-App Purchase) sogar eine Einladung für Entwickler mit betrügerischen Absichten sind. Nur 1 Prozent der Teilnehmer hat angegeben, IAPs gut zu finden, um sich weitere Inhalte zu kaufen.

Dem gegenüber stehen aber dennoch 17 Prozent, die mit IAPs kein grundsätzliches Problem haben und meinen, die Entscheidung, ob man diese nutze oder nicht, liege beim Anwender selbst. Weitere 10 Prozent sind ambivalent und nutzen IAPs selbst manchmal. Immerhin 8 Prozent von Euch geben grundsätzlich kein Geld für Apps aus.

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Top-Kommentare der Community

  • El Loco vor 1 Woche

    Die Auswahlformulierungen sind doof. Ich nutze sie ab und an, es ist mir aber nicht egal, weil ich nicht alleine auf dem Planeten bin. Z.B. ...

    ... ist jeder selbst verantwortlich wie er sein Geld ausgibt... Wo sind da die Optionen für Schutzbefohlene usw.?

    unabstimmbar für mich ^^

14 Kommentare

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  • Solange es deutlich erkennbar ist, wann ich wieviel für was bezahlen soll ist das doch ok, zumindest für Erwachsene. Wenn ich es haben will muss ich entscheiden, ob es mir den Preis wert ist, wie bei jeder anderen Ware auch. Eine Testmöglichkeit vor dem Kauf ist nur zu begrüßen.


  • 18,9 Milliarden Euro mit einer App in der sich die User zum Affen machen... So Blöd kann nur der Mensch sein. :D
    Ich denke eine Begrenzung ist notwendig um Faktoren wie Sucht oder Belohnung auszuhebeln.
    Mal davon ab, dass die meisten Unternehmen in D oder EU keine Steuern bezahlen. Warum sollte man denen helfen? Hier ist der Gesetzgeber gefragt.


  • Hallöchen,

    also zunächst mal kurz erklärt, bin in den 80ern mit PC Spiele in Berührung gekommen und verfolge die Geschehnisse seither Laufend. Generell finde ich die IAPs ja nicht verkehrt. Bei anderen Dareichungen (PC, Konsole, etc.)muss das Spiel erst gekauft werden bevor ich überhaupt überblicke, ob das Spiel mir auch wirklich gefällt und auch gut läuft. Hier bekommt man das Spiel erstmal umsonst, um es zu testen. Wenn es dann gefällt, kann man in den meisten Fällen selbst entscheiden, ob und wieviel Geld investiert wird. Diese Funktion an sich hätte ich mir für den PC schon lange gewünscht.

    Es gibt natürlich eine nicht unerhebliche Anzahl von Spielen, die sozusagen auf " Pay to Win " ausgelegt sind. OK, zugegeben: das nervt mich auch. Aber es gibt auch Spiele oder Apps, welche ein Basis-Set kostenlos bereit stellen, und die Erweiterungen gegen einen kleinen Aufpreis zusätzlich eben per IAP anbieten. "Die Siedler von Catan" , um mal nur ein gutes zu nennen.

    Im Allgemeinen muss ich mir selbst eingestehen, auch hin und wieder mal was investiert zu haben. Wenn ich aber nun mal PC, Konsolen und hier Playstore gegeneinander vergleiche, habe ich per Playstore/Android auf längere Sicht immer noch am billigsten gespielt. Rede hier von guten Spielen, keine Groschen-kisten.

    Aber um eben auch etwas fair zu bleiben, würde ich als Entwickler eben auch versuchen für meine harte Arbeit wenigstens ein kleines Bisschen Geld zu verdienen. Denn ein gutes Spiel zu entwickeln kostet Zeit und wissen. Das macht man mal nicht eben so in der Hosentasche. Aber viele Preise könnten doch schon etwas billiger sein.

    Letzten Endes hat doch jeder User selbst die freie Entscheidung. Gezwungen wird man ja nicht.


    • Du hast in so weit Recht, das ein Spiel einen reellen Gegenwert braucht. Unendliche in-App-käufe sind das aber nicht. 99,99€ für ein Handygame stehen in keinem Verhältnis zum gebotenen. Ich halte selbst 39,99€ für nicht ansatzweise angemessen. Ich wäre für eine Begrenzung. Maximal 3 x 7,99€ oder so. Zumindest sollte es für Eltern eine Begrenzungsmöglichkeit geben. Kinder wissen nicht was sie tun.


  • Für mich haben IAPs zusätzlich immer so ein bisschen was von Cheats bei Konsolenspielen.
    Du kannst noch so gut sein, an die Punkte der Leute die sich mit Geld zusätzliche Spielzeit erkaufen, kommst du nie. Dementsprechend kommst du auch in den seltensten Fällen an die höheren Belohnungen.

    Mir fehlte in der Umfrage
    "Ich mag IAPs nicht besonders, ich bezahle lieber einmalig etwas mehr, oder einen geringen monatlichen Betrag."


  • Für ein gutes Spiel oder eine nützliche App bin ich gerne bereit etwas zu zahlen. Aber nicht für dafür dass ich im Spiel schneller weiter kommen. Denn genau da liegt das Problem. Die Wartezeiten bei den Spielen werden ja vom Entwickler mit Absicht so lächerlich lang gemacht damit man eher bereit ist dafür zu bezahlen damit es schneller geht. Dabei macht es für mich keinen Unterschied ob ich mit Euros direkt zahle oder aber Werbung schauen muss/soll/kann.
    Das die Entwickler wohl mittlerweile vermehrt auf in game Werbevideos setzen hat wohl auch damit zu tun dass eine Menge (junger) Leute eh nicht zahlen können da sie keine Kreditkarte besitzen.


  • Ich denke, dass es wie immer auf die Umsetzung ankommt, solange es ein Angebot ist, dass ich nutzen kann aber nicht muss, ist es für mich okay.
    Sehr gut gefällt mir hier das Konzept von Home-/Gardenscapes. Hier kann man etwas kaufen, wenn man mag oder man schaut etwas Werbung und bekommt dafür etwas Spielwährung aber es ist nicht zu aufdringlich und man ist zu nichts gezwungen.


  • Ich sehe die Probleme bei In-App sehr wohl. Allerdings - und hier kann ich nur fuer mich sprechen - mir sind sie egal. Ich hole oft Spiele die mit In-App bestueckt sind, zahle aber nicht dafuer.

    Ist ein Spiel nicht spielbar ohne, dann weg damit.

    Bei produktiv Apps seh ich das schon etwas anders. Dort wuerde ich lieber die App als Ganzes bezahlen anstatt In-App.

    Ich denke die Balance macht es aus ob In-App Fluch oder Segen ist.

    Liteversionen die durch einmalige In-App zur Vollversion werden sind super, da man die App nach Herzenswunsch ausprobieren kann.

    Wo ich Probleme sehe (besonders bei Spielen) sind Kinder oder Spielsuechtige.


  • Das Problem für mich ist, dass ich mich oft verschaukelt vorkomme und die Appentwickler glauben, wir sind alle dumm.
    Klar kosten gute Apps Geld.
    Aber die Art und Weise stört mich.


  • Ich bezahle gern für eine gute App. Aberr das halt nur einmal. Für mich sind diese iak einfach nur lästig. Solche apps kommenn nicht mehr auf mein Gerät


  • Finde die Optionen auch nicht wirklich ausgereift. Ich habe auch kein generelles Problem mit IAPs.

    Aber:
    - Es sollte im Vorfeld im Playstore ersichtlich sein, ob es einmalige Käufe sind, oder ob es sich wie bei vielen Spielen üblich um eine Art In-App-Währung oder gar ein Abo handelt, die man immer wieder nachkaufen muss.
    Letztere sind für mich ein No-Go
    - Die Preise für IAPs sollten im Playstore bereits aufgeschlüsselt und beschrieben sein


  • Die Auswahlformulierungen sind doof. Ich nutze sie ab und an, es ist mir aber nicht egal, weil ich nicht alleine auf dem Planeten bin. Z.B. ...

    ... ist jeder selbst verantwortlich wie er sein Geld ausgibt... Wo sind da die Optionen für Schutzbefohlene usw.?

    unabstimmbar für mich ^^

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