ASUS Transformer Pad Infinity — TF700 Vergleich mit Nexus 10

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07.11.2012 20:47:56 via Website

Hallo Android - Community,
ich habe schon seit längerem vor mir ein Tablet zuzulegen da es für mich als Student sehr viel mobiler ist als ein Notebook und ich darauf meine Skripte
lesen kann. Deshalb ist mir vor allem auch eine Gute Akkulaufzeit wichtig, sowie ein helles Display und geringes Gewicht.
Doch auch so werde ich das Tablet oft in der Sbahn und zuhause nutzen und, wie ich mich kenne in seinen vollen Funktionen
und Möglichkeiten nutzen d.h. auch Spielen und Filme schauen, sowie Musik hören und damit arbeiten.


Aus obigen Gründen bin ich bereit auch etwas mehr für das Tablet auszugeben weshalb ich mich in den letzten Tagen verstärkt informiert habe.
Nachdem etliche Modelle von Samsung sowie das Note 10.1 wegen schlechter Verarbeitung, zu niedriger Auflösung und geringer Akkulaufzeit für mich entfallen sind und mich das iPad 3 schlichtweg nicht interessiert habe ich mich vorerst für das am Dienstag erscheinende Samsung/Google Nexus 10 entschieden!


Es hat eigentlich im großen und ganzen etwa alles was ich wollte:
- Super Auflösung
- sehr Leicht, sehr Dünn
- schnellen DualCore Prozessor gepaart mit 2gb ram
- 32gb Speicher (nur bedingt ausreichend)
- 9000mah Akku, Google verspricht bis zu 9 Stunden Laufzeit beim Video schauen


.......das einzige Android Tablet mit passenden Specs? dachte ich!

bis ich das ASUS Transformer Pad Infinity TF700T heute entdeckt habe! (eig. kannte ich es doch die genauen Daten waren mir bis heute nicht bekannt)

Was mich nun zum Nachdenken gebracht hat, da ich für meine Zwecke, gegenüber dem Nexus 10 (fast) nur Vorteile sehe:

- Micro-SD erweiterbar bis 32gb
- Akkulaufzeit noch etwas länger, mit 10.25 Stunden angegeben
- Alu Gehäuse und trotzdem leichter (falls die Angaben richtig sind die ich gelesen habe)
- 8 MP Kamera auf der Rückseite (die mich allerdings eher weniger interessiert)
- 1mm dünner
- mögliche Tastaturerweiterung zu einem Netbook (damit dann 15 Stunden Akkulaufzeit)

.................weshalb ich hier noch einmal mit eurer professionellen Meinung nachforschen wollte, welches nun das optimalere Tablet für mich ist


Mir ist dabei klar das das Nexus 10 noch eine bessere Auflösung hat........doch da beide schon über Full HD sind, wäre ich auch mit der Auflösung des Infinity zufrieden.

Was mich an dem Infinity stutzig macht ist die Android Version (so viel ich weiß noch immer 4.0?) sowie der On/Off-Knopf der schlecht verarbeitet sein soll und die von vielen Seiten beschriebenen Ruckler beim surfen, sowie bei Pinch to Zoom.

Hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen im Vergleich der beiden Tablets

Mit freundlichen Grüßen
BlackFellow

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  • Forum-Beiträge: 85

08.11.2012 08:15:29 via Website

Ich finde der TF700 ist einfach viel zu teuer!
Schon mal an den A700 von ACER gedacht?

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  • Forum-Beiträge: 3

08.11.2012 08:45:34 via App

Naja die 32gb Version gibt es laut idealo schon für 539€ und 64gb für 559€ außerdem denke ich das der preis nochmal ein gutes Stück sinken wird nach Erscheinung des nexus 10......es gab z.b. gestern schon das tf300 bei mydealz für 419€

....achja das Acer, reizt mich optisch irgendwie gar nicht

— geändert am 08.11.2012 08:46:34

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08.11.2012 13:50:31 via Website

Wenn du viele Paper/Fachbücher auf dem Gerät lesen wirst, dann kommst du eigentlich nicht um ein iPad 3/4 herum. Das 4:3-Format bietet dir hier eindeutig Vorteile. Die ganzen 16:10-Tablets eignen sich nicht so gut dafür, da die Seitenbreite einfach zu gering ist. Beim Nexus 10 ist das ~1cm weniger Bildschirmbreite im Portrait-Modus, der gegenüber dem iPad fehlt. Sobald dort also Formeln angezeigt werden, wird man vermutlich nicht um Zoomen herum kommen. Beim iPad 3 geht das gerade so, wobei auch bei doppeltem subscript definitiv Schluß ist. Ich selbst habe noch die Hoffnung, dass es nicht ganz so arg schlimm wird, das bleibt aber abzuwarten.
Dieses Problem teilen aber so ziemlich alle Tablets und Laptops. Nur haben letztere die Vorteile vollständiger Flexibilität und ein vollständiges OS.

Wo man dem Asus allerdings nichts vormachen kann ist die Laufzeit. Mit Dock erhälst du eine grandiose Akkuperformance geliefert, da bleiben keine Wünsche offen. Jedoch darf auch nicht vergessen werden, dass mit dem IPS+-Modus (also der, der die Helligkeit von ca. 450 nits auf ca. 620 nits hoch schraubt) diese sich erheblich(!) verkürzt. Im Normalmodus sind beide Screens praxistauglich und von der Helligkeit nicht erheblich auseinander (ca. 380 nits beim N10 und 450 nits beim Asus). Mit Dock schleppst du aber auch ca. 1Kg mit dir herum. Das geht dann wieder in die Richtung von Ultrabooks bzw. Laptops wie dem Lenovo X230. Der hält auch ca. 7-8 Std durch und wiegt nur knapp 1.2Kg.

Was ist besser? Ich habe keine Ahnung, obwohl ich mich auch schon seit längerer Zeit mit dem Thema beschäftige. Es bleibt letztlich ein Tradeoff ...

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 57

08.11.2012 19:21:47 via App

Ich will mal nicht auf diese seltsame Philosophie des "4:3-ist-besser-zu-lesen" eingehen, noch zumal das beste Leseformat schon seit mehr als einem Jahrhundert in Form von Zeitungsspalten seine Praxistauglichkeit bewiesen hat und uns darüber hinaus der technische Fortschritt bereits die beliebige Anpassung der Texte an fast jedes gewollte Format erlaubt.

Als Arbeitsinstrument ist aus meiner Sicht das Transformer infinity allen anderen Tabletts überlegen. Das gilt für die Vielseitigkeit in den Anschlüssen sowohl als auch hinsichtlich der Tatsache, dass das Gerät gut ein Notebook ersetzt, sofern man nicht auf spezielle Windows-Programme angewiesen ist.

Zu beachten ist allerdings, dass man, um volle Mobilität zu gewährleisten, entweder auf die LTE-Variante warten muss, oder aber immer ein W-Lan in der Nähe oder einen mobilen Hotspot in der Jackentasche haben muss.

Was die Systemsoftware anlangt, sollte man davon ausgehen, dass die Hardware so ausgelegt ist, dass das Transformer möglicherweise auch den Anforderungen von Android 5 noch standhalten wird (wobei eine Aussage in dieser Richtung bei den gegenwärtigen Innovationszyklen schon fast an Kaffeesatzleserei grenzt). Mängel, wie das beschriebene Ruckeln oder Flackern gehen in der Regel auf Software-Fehler zurück und werden bei Asus in angemessenen Zeiträumen auch durch Updates beseitigt. Die aktuelle Version ist übrigens nicht mehr 4.0 sondern 4.1.1.

Ich habe das Nexus 10 noch nicht testen können, doch allein das Transformer - Konzept (Tablett mit andockbarer Tastatur) und zwar nicht als Vehikel, sonder auch hervorragende technische und Design-Lösung stellt für mich alles andere in den Schatten.

— geändert am 08.11.2012 19:22:46

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  • Forum-Beiträge: 997

08.11.2012 20:04:00 via Website

Ich arbeite mit wissenschaftlichen Texten und erstelle selbst solche. Das übliche Format für die Ausgabe ist PDF, welches, je nach Konferenz, unterschiedliche Formatierungsvorgaben erfüllen muss. Die Papiere werden selbst mit Latex verfasst. Da ist nichts mit den ach so tollen Auto Format Tools. Das iPad hat ein Display, welches so ziemlich genau die Hälfte einen dina4 Seite fasst. Das ist ideal für genau solche Anzeigeformen und selbst für normales surfen besser geeignet, weil weniger Raum verschwendet wird.
Breitbild ist schlicht und einfach ein Kompromiss, kann für jemanden gut funktionieren, muss es aber nicht. Da der Poster hier Student ist denke ich ist sowas durchaus erwähnenswert. Braucht er nicht mehr als office würde ich sogar Microsoft surface empfehlen. Das ist dann direkt mit an Bord und er erhält eine Tastatur dazu, bleibt vom Gewicht aber deutlich unter dem des Asus.

EDIT:
Ab einen gewissen Größe sieht es dann wieder anders aus. Auf meinen Monitoren imBüro kann ich zwei Seiten simultan anzeigen, das geht natürlich nur mit einem Breitbild Format.

— geändert am 08.11.2012 20:10:29

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 57

08.11.2012 20:38:47 via App

Adrian
Ich arbeite mit wissenschaftlichen Texten und erstelle selbst solche.

Ja, und alle anderen sind dumme Prolls! ?

PS.
Einen angeblichen Vielschreiber, der jemandem eine gedruckte Tastatur (wie beim Surface) empfiehlt, kann ich auch schwer ernst nehmen.

— geändert am 08.11.2012 21:09:03

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  • Forum-Beiträge: 997

08.11.2012 21:08:25 via Website

Weshalb so ein dümmer Kommentar? Das sollte nur verdeutlichen, dass man nicht so einfach pauschalisieren darf beim Thema Lesbarkeit ein Texten. Wo liegt denn jetzt dein Problem mit meinem Beruf?

EDIT:
Die Tastatur gibt es auch mit sich physisch bewegenden Tasten.

— geändert am 08.11.2012 21:09:56

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 57

08.11.2012 21:53:39 via App

Weil Du derjenige bist der hier pauschaliert und der eine Empfehlung aus einer sehr engen Sicht gibt.

Wenn ich keine Erfahrung mit Texten hätte, hätte ich hier auch keinen Beitrag eingestellt. Ich habe nicht nur Erfahrung mit wissenschaftlichen Texten (als Leser und als Autor) sondern auch mit journalistischen und literarischen. Darüber hinaus habe ich an die 100 Publikationen mit Layout-Programmen von Quark-Express bis Adobe Indesign layoutet - und zwar bereits seit der Erfindung des PC.

Es ist auch Klugscheißerei zu betonen, dass Du in Deinem Text berücksichtigst, dass der Fragesteller Student ist. Lesen kann ich selbst und genau dieser Umstand ist in meine Überlegung eingegangen.

Das Surface ist schwerer und dicker als das Asus (nur Tablett) und das spielt eine bedeutende Rolle, wenn man das Tablett beispielsweise auch als eBook-Reader benutzt. Da ich davon ausgehe, dass das Budget eines Studenten da eher gegen einen zusätzlichen Reader spricht, sollte man das mit ins Kalkül nehmen. Nebenbei bemerkt sind auch die IPads schwerer. Und was da 80 Gramm (wie beim Surface) oder 50 Gramm (wie beim Apple) ausmachen, kann nur ermessen, wer wirklich lange Texte auf dem Tablett liest (im Liegen z.B.).
Wohingegen das Gewicht nur eine untergeordnete Rolle spielt, wenn man das Gerät (zusammengeklappt) im Rucksack trägt oder vor sich auf dem Tisch hat. (Nebenbei, der Andockmechanismus funktioniert phantastisch - da war ich skeptisch)

Da es sich für einen Studenten noch immer lohnt, auch mit zehn Fingern schreiben zu lernen, sollte auch hier eine ordentlich ausgeführte Tastatur (wie das beim Asus der Fall ist) eine Rolle spielen. Wer viel Text schreibt, wird eine solche Tastatur - mit Tastenhub und spürbarem Druckpunkt - zu schätzen wissen. Außerdem ist die Akkureserve für einen langen Vorlesungstag eine nicht zu unterschätzende Sicherheit.

Dass das Format eines auf Multimedialität ausgerichteten Mehrzweckgerätes immer ein Kompromiss ist, ist eine Binsenweisheit. Ob einem da das 4:3 oder 16:10 Seitenverhältnis besser gefällt, ist vermutlich mehr Geschmackssache. In Verbindung mit einer Tastatur erscheint mir jedoch 16:10 Format ergonomischer, weil es der Tastatur in der Breite mehr Raum gibt.

Das Nexus 10 habe ich noch nicht testen können. Als designbewußter Mensch finde ich es jedoch einfach häßlich.

— geändert am 08.11.2012 22:05:24

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  • Forum-Beiträge: 997

09.11.2012 09:48:39 via Website

Hartmut Runge
Weil Du derjenige bist der hier pauschaliert und der eine Empfehlung aus einer sehr engen Sicht gibt.

Wenn ich keine Erfahrung mit Texten hätte, hätte ich hier auch keinen Beitrag eingestellt. Ich habe nicht nur Erfahrung mit wissenschaftlichen Texten (als Leser und als Autor) sondern auch mit journalistischen und literarischen. Darüber hinaus habe ich an die 100 Publikationen mit Layout-Programmen von Quark-Express bis Adobe Indesign layoutet - und zwar bereits seit der Erfindung des PC.

Dann kann wohl mit Recht gesagt werden, dass wir beide pauschalisiert haben. Das gängigste Format, soweit mir bekannt, ist weiterhin an die Print-Medien angelehnt. Keine Zeitschrift und/oder Verlag druckt jedoch in 16:10 oder gar 16:9 Format. Das dafür Layouts gemacht werden können steht außer Frage, doch viel wichtiger ist was tatsächlich verfügbar ist. In Bibliotheken sind es zumeist nur feste Formatformen, die sich an den Printmedien orientieren. Die Skripte von Professoren (egal ob Mathematik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, ...) sind zumeist in DinA4 als PDF eingestellt. Und mal von der Unterscheidung zwischen einspaltiger und zweispaltiger Ansicht sind mir auch noch keine Paper abseits des A4 bzw. US Letter Formats untergekommen.

Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass es bei dir anders aussieht, doch das was für gewöhnlich überall präsentiert wird, hat nichts mit Breitbildformat zu tun (Prospekte, Zeitschriften, Bücher, ...). Womit wir wieder beim Anfang sind. Dein Vorwürf gilt wohl für uns beide.

Hartmut Runge
Es ist auch Klugscheißerei zu betonen, dass Du in Deinem Text berücksichtigst, dass der Fragesteller Student ist. Lesen kann ich selbst und genau dieser Umstand ist in meine Überlegung eingegangen.

Du regst dich ja auf als ob dich jemand persönlich angegriffen hätte. Entspann dich mal.

Hartmut Runge
Das Surface ist schwerer und dicker als das Asus (nur Tablett) und das spielt eine bedeutende Rolle, wenn man das Tablett beispielsweise auch als eBook-Reader benutzt. Da ich davon ausgehe, dass das Budget eines Studenten da eher gegen einen zusätzlichen Reader spricht, sollte man das mit ins Kalkül nehmen. Nebenbei bemerkt sind auch die IPads schwerer. Und was da 80 Gramm (wie beim Surface) oder 50 Gramm (wie beim Apple) ausmachen, kann nur ermessen, wer wirklich lange Texte auf dem Tablett liest (im Liegen z.B.).
Wohingegen das Gewicht nur eine untergeordnete Rolle spielt, wenn man das Gerät (zusammengeklappt) im Rucksack trägt oder vor sich auf dem Tisch hat. (Nebenbei, der Andockmechanismus funktioniert phantastisch - da war ich skeptisch)

Keines der 10er Tablets ist, aus meiner Sicht, dafür geeignet über lange Zeit ohne Ablagefläche genutzt zu werden. Alles was über 250-300 Gramm liegt ist zu schwer um einen gewissen Komfort dabei zu liefern. Es ist definitiv machbar, auch mit Geräten um die 1KG, aber wirklich angenehm ist das nicht.

Hartmut Runge
Da es sich für einen Studenten noch immer lohnt, auch mit zehn Fingern schreiben zu lernen, sollte auch hier eine ordentlich ausgeführte Tastatur (wie das beim Asus der Fall ist) eine Rolle spielen. Wer viel Text schreibt, wird eine solche Tastatur - mit Tastenhub und spürbarem Druckpunkt - zu schätzen wissen. Außerdem ist die Akkureserve für einen langen Vorlesungstag eine nicht zu unterschätzende Sicherheit.

Dem stimme ich zu.

Hartmut Runge
Dass das Format eines auf Multimedialität ausgerichteten Mehrzweckgerätes immer ein Kompromiss ist, ist eine Binsenweisheit. Ob einem da das 4:3 oder 16:10 Seitenverhältnis besser gefällt, ist vermutlich mehr Geschmackssache. In Verbindung mit einer Tastatur erscheint mir jedoch 16:10 Format ergonomischer, weil es der Tastatur in der Breite mehr Raum gibt.

In Verbindung, ja. Das impliziert aber den Betrieb als eine Art Laptop-Ersatz. Deswegen sind diese Geräte auch für den Landscape-Modus ausgelegt. Im Portrait-Modus liefern sie einfach nichts rundes, wofür sie auch nie wirklich gedacht waren. Das muss nicht schlecht sein, doch sobald ich da eine A4-Seite anzeigen möchte (ohne zu scrollen oder zu zoomen), bringt es mir einfach Nachteile. Im Landscape ist das auch problematisch, sobald es nicht mehr um reinen Text handelt. Für Spiele und Videos ist das wieder vorteilhaft. Daher stellt es, aus meiner Sicht, einen Kompromiss dar. Für reines media consumption kann das dem Nutzer egal sein, alle anderen sollten das aber nicht einfach so übergehen.


ps. Ich werde an dieser Stelle nicht mehr auf deine Kommentare eingehen. Das bringt dem Topic-Ersteller nichts. Du kannst dich gerne via PN an mich wenden um das weiter zu diskutieren.

Holger KrajinskiDominik Buckl

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