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2 Min Lesezeit 47 Kommentare

Der Mehrverbrauch durch Smart-Home-Geräte bekümmert Euch

Gut, dass wir gefragt haben. Sagenhafte 85 Prozent von Euch stimmen zu: Der Mehrverbrauch durch Smart-Home-Geräte ist ein wichtiges Thema. Nur eine Minderheit kümmert es zunächst wenig, ob die vernetzte Lampe mehr Energie verbraucht als ihr herkömmliches Pendant: Bloß bequem muss es sein. Und genau deshalb könnt Ihr Euch auf ein Schmankerl in der nächsten Woche freuen.

Strom kostet Geld; das steht fest. Und der Umbau des Stromnetzes macht elektrische Energie in Deutschland in absehbarer Zeit nicht billiger, auch wenn die neuen quellen so schnell nicht versiegen sollten. Daher gilt der Blick auf den Energiebedarf als wichtiges Kaufargument. Neue Geräte aus dem Bereich Smart Home gehören freilich dazu.

smart home stromverbrauch umfrage jan 2019 de
Die überwältigende Mehrheit von Euch will für den vernetzten Haushalt keine höhere Stromrechnung in Kauf nehmen. / © AndroidPIT

Mitte Januar hatten wir Euch gefragt, wie es aussieht: Kümmert Ihr Euch um den Stromverbrauch Eures Smart Home? Ein paar hundert von Euch haben an der nicht repräsentativen Umfrage teilgenommen und mit überwältigender Mehrheit mit Ja abgestimmt. 59 Prozent geht es hierbei in erster Linie um's Geld.

Ganz zu schweigen davon, dass etliche von Euch weiterhin Smart Home als Ganzes ablehnen, will kaum jemand von Euch für das Plus an Komfort durch die Vernetzung bei der Stromrechnung draufzahlen. Die Erinnerung an unsere im Sommer 2017 abgehaltene Umfrage wurde geweckt, in der Ihr bereits mit etlichen Argumenten Smart Home als Ganzes abgelehnt hattet. Nur wenig hat Euch bislang von dieser negativen Haltung abgebracht, wie es nun scheint.

Als kleines Schmankerl haben wir für Euch eine Messreihe in Arbeit. Bei dieser betrachten wir den Energieverbrauch einiger bei uns getesteten Smart-Home-Geräte. Dies soll er auftakt sein zu einem neuen Kriterium, das wir bei der Arbeit mit IoT-Testgeräten berücksichtigen. Habt Ihr bereits Messungen zuhause gemacht? Welche Werte habt Ihr für Eure Smart-Home-Geräte ermittelt? Hinterlasst einen Kommentar und wir vergleichen!

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Top-Kommentare der Community

  • Tenten vor 6 Tagen

    Ehrlich gesagt, was du hier als vermeintlichen Komfort aufführst, empfinde ich nicht als Komfort, sondern als Spielerei. Echter Komfort sieht für mich anders aus. Ich empfinde es auch nicht als Luxus, wenn ich beim Verlassen des Hauses den Lichtschalter ruhig vergessen darf. Das sind für mich Kindereien für Männer in der Spätpubertät. Und wenn ich höre, dass jemand seine Fußbodenheizung rauf und runter regelt und das auch noch nach der Uhrzeit, dann kann ich darüber wirklich nur den Kopf schütteln.

  • Ars Vitae vor 6 Tagen

    Hallo,
    Energieverbräuche ist seit drei Wochen ein sehr intensives Thema bei mir. Ich habe ein Smart Home mit Free@home von Busch und Jäger und wohne erst seit ca. einem halben Jahr darin. Ich kann alles mit Alexa steuern.
    Also grundsätzlich ist es bei mir so das meinen großen Stromverbräuche nicht das Smart Home ist. Trockner, Computer, Monitor sind bei mir die gewichtigsten gewesen. Ich habe alle Geräte mit Strommessgerät kontrolliert. Den PC und Monitor habe ich ausgetauscht um Strom zu sparen dadurch. Ich hatte vorher einen Gaming PC und habe jetzt einen Intel Nuc. Und beim Monitor konnte ich den Stromverbrauch halbieren.
    Zudem habe ich meine Heizung optimiert, wer Geld sparen möchte sollte unbedingt seine Heizkurve kennenlernen. Das geht nicht in zwei Stunden,aber da ist richtig Potenzial drin. Ich habe meinen Gasverbrauch dadurch um 1/4 reduzieren können. Ich habe eine Fußbodenheizung und meine Raumthermostate kann ich auch komplett Smart steuern. Hier ist aber die Erkenntnis das es nichts bringt. Meine Raumthermostate stehen jetzt alle auf 35 Grad. Ich steuere mit der Heizung direkt und den Durchflussmengen am Heizkreisverteiler die optimale Temperatur in den Räumen. Und ich senke nicht ab über Nacht oder so. Ich habe mehre Ansätze gehabt weil ich das ja eigentlich doof finde, so geil zu steuernde Raumthermostate und nutze sie nicht. Aber jedes mal wenn ich sie wieder einsetzte steigt mein Energieverbrauch. Wer denkt ja was für ein Blödsinn. Nur zur Info bei mir läuft das so das ich Einstellungen vornehmen und es Dokumentiere mit Hilfe von Excel, ich gehe täglich zur Gasuhr und kontrolliere die Gasverbräuche. Aus dieser Technik ist meine Erkenntnis gewachsen.
    Kommen wir zur Lichtsteuerung. Also ich denke das entscheidene beim Licht ist, wieviel Lampen man wie lange brennen lassen. Ich habe alles LED und trotzdem mache ich das Licht aus sobald ich den Raum verlasse, lasse also kein Komfort licht aus. Meine Routinen über Alexa mag ich sehr. Also zum beispiel, wenn ich morgens aufstehe und zur Arbeit gehe, schaltet Alexa mir mit einem "Guten Morgen" alle Lichter ein die ich Morgens brauche und ein "Wiedersehen" , alle aus bis auf das Flur licht das mache ich händisch aus. Hier kostet mich der Komfort kaum mehr Strom und den bezahle ich gerne. Das meine Jalousie bei x Lux aufgeht und bei x Lux zugeht finde ich auch super komfortable, aber auch das ist kein Stromfresser.

    Also ich glaube das man aufgrund der intelligenten Steuerung nur richtig an Energie sparen kann wenn man keine Fußbodenheizung hat. Aber der Komfort Gewinn ist für einen Technikfreund schon cool. Aber es ist unterm Strich durch den Anschaffungspreis, ein teures Vergnügen.

47 Kommentare

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  • Ich finde bei der Heizungsregelung ist es schon eine coole Sache, aber einen smarten Lichtschalter kann man sich sparen. Wenn ich vergesse das Licht auszuschalten, dann mach ich das auch nicht über eine smarte Steuerung. Das nächste ist der Stromverbrauch. Dieser ist eventuell so hoch, dass ich im Endeffekt nix spare. Aber das sollte trotzdem jeder für sich entscheiden, ob er es braucht oder nicht.


  • Ein Aspekt blieb bisher unberücksichtigt, nämlich:
    DER Partner*In!!!
    Ist diese nicht bereit, es zu bedienen oder gar nicht in der Lage, so macht es keinen Sinn!
    Ich habe einen Heizungsregler Comet dect für mein Büro - den bediene ich alleine. Alles andere muss "von Hand" weiter laufen, wie einst.


  • Unsere Heizungen laufen alle per SmartHone Thermostate. Der Verbrauch ist seit dem gesungen. Als davor mit der manuellen Thermostat.
    Was jeweils 200-300 Euro Rückerstattung ausgemacht hat bei der B.- Abrechnung.
    Jeweils per Apple Home Kut gesteuert.

    Die Beleuchtung läuft ebenfalls, auch hier kein mehr Verbraucj zu ermitteln. Da sowieso alles auf LEDs läuft.

    Der Stromverbrauch ist in der Abrechnung 2018 um 30kwh nach unten gegangen.
    Wobei Licht jeher nicht viel ausgemacht hat. Da seit knapp 5 Jahren alles auf LEDs umgestellt wurde.

    Möchte die Bedienung per Phone oder ähnliches nimmer missen


    • Da diskutieren Leute mit die einfach nur Vorurteile haben und keinen Ahnung.

      Ja, die Aktoren verbrauchen Strom. Einer etwa 1€ pro Jahr.
      Ich senke durch smart Home meinen Energie Verbrauch um mehrere Euro. Brauche weniger Licht durch led, weniger Energie durch Lüftungs Überwachung, weniger Energie durch andre automatismen
      ... Also ist die Energiebilanz doch positiv oder?
      Und zusätzlich habe ich Komfort.

      Also mal den Taschenrechner zücken und dann die Tastatur bedienen

      NilsD


  • in der Ihr bereits mit etlichen Argumenten Smart Home als Ganzes abgelehnt hattet. Nur wenig hat Euch bislang von dieser negativen Haltung abgebracht

    Das ist keine negative Haltung, nur weil etwas abgelehnten wird.
    Sie ist kritisch.
    Und das zu recht.

    Der Stromverbrauch schlägt sich eben nicht nur auf der Stromrechnung nieder sondern auch in der Ökobilanz.

    Und dies, wozu eigentlich? Ein mehr an Komfort ist kaum zu erkennen.
    Eher ein MEHR an technischer Spielereien um noch irgendwie Wirtschaftswachstum zu erzeugen.

    In sofern ist diese Haltung negativ, weil wirtschaftsfeindlich.
    Aber positiv weil Umweltfreundlich.

    Man kann mit Smarthome keinen Strom und keine Ressourcen sparen weil man permanente zusätzliche Verbraucher installiert welche vorher nicht da waren.


    • "Man kann mit Smarthome keinen Strom und keine Ressourcen sparen weil man permanente zusätzliche Verbraucher installiert welche vorher nicht da waren."

      Oh ein Fake News Beitrag.
      Selbstverständlich ist es möglich mit der Smarthome Technik Heizkosten zu sparen. Die Energieeinsparungen liegen dabei um ein Vielfaches höher, als die Energiekosten für das Smarthome .


  • Echt geil wäre es wie bei Star Trek das man alles über Sprachbefehle des Computers steuern kann.


  • 1 Fritz Box 7590 und die alte 7490 als repeater + 1750 e + 450 e + 3 schalt Dosen vom Fritz + DECT repeater vom Fritz!
    Danke fuer den Denkanstoß hinsichtlich des Stromverbrauchs.
    Die repeater koennte bzw. Sollte ich wohl über Nacht abschalten....


  • Also es ist ja alles ganz nett wenn das Licht auf Zuruf angeht , der TV anspringt etc. Ist denn bei euch schon mal die Internetverbindung zusammengebrochen ?
    Da sitzt man ganz schnell im Dunklen.
    Ich denke , zur Zeit ist diese ganze Smart Home Geschichte nichT mehr als teure Spielerei.
    Komfortables Einrichten der Geräte unterschiedlicher Hersteller geht anders.
    Wenn die Zukunft so aussieht braucht man sich über co2 oder Feinstaub keine Sorgen machen weil alle damit beschäftigt sind ihre Smarten Häuser upzudaten.


  • Wenn meine ganzen LED Smart Home Lampen angeblich zu viel Strom brauchen, steige ich doch lieber wieder auf die Gute 60W Glühbirne zurück.


    • Oder eine nicht smarte LED. 2 Fliegen mit einer Klappe


    • Es gibt auch nicht smarte LED-Leuchtmittel, deren Wirkungsgrad noch höher ist als der von smarten Leuchtmitteln, weil sie das Licht nach dem gleichen Verfahren erzeugen. Sie müssen aber nicht ständig einen Funktransceiver und Prozessor am laufen halten, um ggf. auf Schaltbefehle zu reagieren. Sie werden, wie Glühbirnen, einfach über die Versorgungsspannung eingeschaltet.


  • Hallo,
    Energieverbräuche ist seit drei Wochen ein sehr intensives Thema bei mir. Ich habe ein Smart Home mit Free@home von Busch und Jäger und wohne erst seit ca. einem halben Jahr darin. Ich kann alles mit Alexa steuern.
    Also grundsätzlich ist es bei mir so das meinen großen Stromverbräuche nicht das Smart Home ist. Trockner, Computer, Monitor sind bei mir die gewichtigsten gewesen. Ich habe alle Geräte mit Strommessgerät kontrolliert. Den PC und Monitor habe ich ausgetauscht um Strom zu sparen dadurch. Ich hatte vorher einen Gaming PC und habe jetzt einen Intel Nuc. Und beim Monitor konnte ich den Stromverbrauch halbieren.
    Zudem habe ich meine Heizung optimiert, wer Geld sparen möchte sollte unbedingt seine Heizkurve kennenlernen. Das geht nicht in zwei Stunden,aber da ist richtig Potenzial drin. Ich habe meinen Gasverbrauch dadurch um 1/4 reduzieren können. Ich habe eine Fußbodenheizung und meine Raumthermostate kann ich auch komplett Smart steuern. Hier ist aber die Erkenntnis das es nichts bringt. Meine Raumthermostate stehen jetzt alle auf 35 Grad. Ich steuere mit der Heizung direkt und den Durchflussmengen am Heizkreisverteiler die optimale Temperatur in den Räumen. Und ich senke nicht ab über Nacht oder so. Ich habe mehre Ansätze gehabt weil ich das ja eigentlich doof finde, so geil zu steuernde Raumthermostate und nutze sie nicht. Aber jedes mal wenn ich sie wieder einsetzte steigt mein Energieverbrauch. Wer denkt ja was für ein Blödsinn. Nur zur Info bei mir läuft das so das ich Einstellungen vornehmen und es Dokumentiere mit Hilfe von Excel, ich gehe täglich zur Gasuhr und kontrolliere die Gasverbräuche. Aus dieser Technik ist meine Erkenntnis gewachsen.
    Kommen wir zur Lichtsteuerung. Also ich denke das entscheidene beim Licht ist, wieviel Lampen man wie lange brennen lassen. Ich habe alles LED und trotzdem mache ich das Licht aus sobald ich den Raum verlasse, lasse also kein Komfort licht aus. Meine Routinen über Alexa mag ich sehr. Also zum beispiel, wenn ich morgens aufstehe und zur Arbeit gehe, schaltet Alexa mir mit einem "Guten Morgen" alle Lichter ein die ich Morgens brauche und ein "Wiedersehen" , alle aus bis auf das Flur licht das mache ich händisch aus. Hier kostet mich der Komfort kaum mehr Strom und den bezahle ich gerne. Das meine Jalousie bei x Lux aufgeht und bei x Lux zugeht finde ich auch super komfortable, aber auch das ist kein Stromfresser.

    Also ich glaube das man aufgrund der intelligenten Steuerung nur richtig an Energie sparen kann wenn man keine Fußbodenheizung hat. Aber der Komfort Gewinn ist für einen Technikfreund schon cool. Aber es ist unterm Strich durch den Anschaffungspreis, ein teures Vergnügen.


    • Genau heizungsregelung bringt nichts, fussbodenheizungen sind viel zu träge. Aber auch bei einer normalen Heizung würde man mehr sparen wenn man sie richtig einstellt und Dan laufen läßt. Eine Regelung bei Urlaub könnte ein vielleicht 2 Grad nach unten betragen aber mehr ist nicht sinnvoll. Meine Eltern wollten es nicht glauben, haben es aber mal über ein Jahr ausprobiert und knapp 40% weniger Verbrauch. Wichtig an der Stelle ist aber zu sagen das beide Heizungen nicht per aussentemp sonder über die Temperatur in einem referenzraum gesteuert werden. Die Heizungen sind auch 365 Tage im Jahr an, die Raumtemperatur schwankt im max. Um 1 Grad.
      Zusätzlich Waschmaschine und Geschirrspüler ans warme Wasser (haben Wärmepumpe), 1 esp mit 8 relais im zählerschrank nimmt wenn keiner im Haus ist alle Räume vom Netz.


      • Wenn wir im Urlaub sind, wird unsere Heizung abgeschaltet, Gas und Wasser abgestellt.

        Diverse Stromkreise ebenfalls, Keller, Dachstudio, Büro mit Router und Küche.

        Stecker raus bei TV, Wecker, Kaffeeautomat etc......

        Dies machen wir schon ab 3 Tagen , Ausnahme im Winter, da läuft die Heizung im Sparmodus.

        Da spart man richtig.......


    • Wann werden der neue PC und Monitor sich ammortisiert haben? Was ist länger, diese Frist oder der Lebenszyklus der Geräte?


      • Direkt. Da ich einen Gaming PC verkaufe, der bringt soviel gebraucht wie der Nuc neu gekostet hat und der Monitor habe ich bewusst nicht größer oder besser sondern, bin bei 24 Zoll geblieben und Schwerpunkt war bei Sparsamkeit. Ich spare im Jahr ungefährt 50-100€ Strom.


    • Die hier in den Artikeln als Smarthome propagierte Technik sind immer Nachrüstlösung. Du hast schon eine richtige Smarthome-Lösung ins Haus bekommen --> KNX von Busch-Jäger. Damit bekommt man zwar nicht alle anderen KNX-Geräte anderer Hersteller eingebunden, aber dafür war sie etwas günstiger als eine klassische KNX-Installation.

      Eine moderne Heizung braucht in der Tat keine externe Regelung, um sparsam zu sein -> siehe Solltemperatur auf 35°C stellen (Stellventile sind immer offen) und die Heizung so einstellen, dass sie die Räume auf max 22°C aufgeheizt werden.

      Die große Abneigung gegen das smarte Zuhause beruht wahrscheinlich darauf, dass viele einfach kein Geld dafür ausgeben wollen. Vergleichbar wäre das wahrscheinlich mit dem Kauf eines Autos. Die Leute leisten sich einen Golf mit viel Schnick-Schnack (Smarthome) obwohl man mit einem einfachsten Dacia (Standard-Elektroverkabelung) genauso von A nach B kommt, ohne das viele Geld eines Golfs bezahlt zu haben. Ein Smarthome bietet Komfort, den man erst zu schätzen weiß, wenn man ihn hat.


  • Wir haben uns nur 2x smart home zugelegt, benötigen zum Betrieb keinen Strom und kein WLAN, sind sogar sprachgesteuert (wenn auch nicht immer beim ersten Versuch klappt). Einzigster Nachteil die futtern uns die Haare vom Kopf


  • Also.. Ich nutze Sonos in jedem Raum, 2/3 der Leuchten mit Hue 1/3 mit Tradfri.
    Zudem liegen noch 3 Light strip von Hue in der Küche.

    Ich habe einen LG OLED in 65", und in jedem Raum ein Gerät der Echo Familie. (Echo, Echo Dot 2 und 3, Echo Plus.)

    Wir liegen im 2 Personen Haushalt bei 1750 kWh inkl. Backofen, Kühlschrank, Trockner usw.


  • Hier gibt es ganzschön viele Dünnknaffer.
    1. Es ist schon jede Menge mit Google Home und co kompatibel
    2. Wer plug and play braucht, sollte sich High-Tech von einer Firma installieren lassen, oder darauf verzichten
    Und 3. Der Energie und Kostenverbrauch kann durch smart Home gewaltig reduziert werden.
    Ich zum Beispiel habe voll automatisch über google Assistant mein nahezu komplettes Haus kalt, solange ich auf Arbeit oder unterwegs bin. Trete ich oder meine Familie den Heimweg an, dann werden die Zimmer sofort auf Compforttemperatur gebracht und sind warm wenn wir an kommen. Besonders bei Fußbodenheizung ist vorrausschauendes Heizen wichtig. Die meisten Geräte haben mit ihrem Standbyverbrauch nur andere Geräte wie Küchenradio, DVD-Player etc. ersetzt. Phillips Hue brauch ich auch nicht, habe nämlich einen Smart-Dimmer und günstige LEDs im Sternenhimmel. Die Helligkeit wird übrigens optimal an die Situation angepasst, und damit wird auch Strom gespart. Vergess ich das Licht aus zu schalten, geht es von alleine aus wenn keiner im Haus ist. Letztendlich kann man vieles realisieren, wenn man selbst ausreichend Ahnung hat um solche Geräte zu programmieren ((C++, Python etc.) und zu bauen, oder man hat das Geld um sich das einbauen zu lassen. Ich persönlich möchte dieses Plus an Lebensqualität nicht missen. Jetzt lieg ich auf dem sofa, und sag dem fernseher Filmabend...

    NilsD


    • Schön und was wollt ihr damit...Spielen? Geil wenn Zuckerberg bei euch das Licht an uns aus macht..probleme probleme..kucktvmal lieber wenn on Deutsvhland 10.000.000 Elektroautos fahren wo dann der Strom her kommt und das wäre nur der kleine Anfang..🙄🙃


    • Ehrlich gesagt, was du hier als vermeintlichen Komfort aufführst, empfinde ich nicht als Komfort, sondern als Spielerei. Echter Komfort sieht für mich anders aus. Ich empfinde es auch nicht als Luxus, wenn ich beim Verlassen des Hauses den Lichtschalter ruhig vergessen darf. Das sind für mich Kindereien für Männer in der Spätpubertät. Und wenn ich höre, dass jemand seine Fußbodenheizung rauf und runter regelt und das auch noch nach der Uhrzeit, dann kann ich darüber wirklich nur den Kopf schütteln.


      • Wieder solche Steinzeitmenschen die behaupten, eine Fußbodenheizung muss durch laufen. Wenn ihr ein zu träges Systeb baut, ist das euer Problem. Meine Fußbodenheizung regelt perfekt nach Uhrzeiten, auch wenn sie 2 Stunden braucht um den Raum von 18 auf 25°C zu bekommen, läuft sie dafür werktags und nachts ca 6 Stunden garnicht. Dass es sich bemerkbar macht, sehe ich an dem Gasverbrauch. Die Smart-Home Geschichte bringt deswegen was, weil ich, wenn ich mal unplanmäßig früher heim komme, oder auswärts übernachte , die Wohnung aus der Ferne steuern kann. Zum Thema Sicherheit: Ich glaube nicht dass sich Marc Zuckerberg einen drauf runter holt wann ich mein Licht an mache. Falls doch, kann ich mit dieser Spionage leben, bin nämlich kein Aluhutträger. PS: in meiner Wohnung wird es nie eine Smart-Cam geben.


      • @Hendrik Berthold
        Dein Ton lässt sehr zum wünschen übrig, du bezeichnest die Leute hier als (Dünn)Knaffer und Steinzeitmenschen, mit welchem Recht wirst du hier untergriffig...beleidigend?
        Wenn du dich nicht benehmen kannst lass es doch einfach sein.
        Deine ganzen Fakten sind auch für die Tonne und zum Teil abgehoben und Weltfremd.


      • Eine Fußbodenheizung die die Raumtemperatur in 2 Stunden um 7°C erhöht? Habe ich noch nicht erlebt, aber gut, wenn es bei dir so funktioniert, herzlichen Glückwunsch. Seit wir unsere Fußbodenheizung auf Rat unseres Heuizungsbauers auf niedrigem Niveau 24/7 laufen lassen, haben wir unsere Wohlfühltemperatur von 23-23,5°C und der Gasverbrauch ist um fast 30% gesunken...


    • Ich bezweifle einen signifikanten Kostenvorteil über alles gerechnet. Komfort... solange das funktioniert auf jeden Fall, wenn Störungen auftreten Komfort adé. Licht ausschalten kann ich auch noch selber, das ständige Abkühlen und Hochheizen hat mit Sicherheit keinen Vorteil. Und wenn der Tagesablauf mal vom Programm abweicht - kalte Bude, brrrr...


  • "Die Erinnerung an unsere im Sommer 2017 abgehaltene Umfrage wurde geweckt, in der Ihr bereits mit etlichen Argumenten Smart Home als Ganzes abgelehnt hattet. Nur wenig hat Euch bislang von dieser negativen Haltung abgebracht, wie es nun scheint."

    Eine negative Haltung würde ich den Usern deswegen nicht attestieren wollen.
    Es scheint vielmehr so, dass sich hier genug User mit einem gesunden Hausverstand tummeln.
    Die ganze Geschichte ist noch nicht ausgereift, es gibt keinen richtigen Standard für alles...kein "Plug & Play". Da kocht mal wieder jeder Hersteller sein Süppchen und wenig ist untereinander kompatibel, da haben die Leute einfach keine Lust drauf und das ist auch gut so.
    Das alles steigert natürlich auch nicht die Energieeffizienz und somit lehnen die Leute das im Ganzen, wahrscheinlich auch aus einem richtigen Bauch Gefühl heraus, eben ab.
    Es gibt einzelne oder wenige Geräte die Nutzen oder auch Spaß bringen können, mehr ist es aber einfach noch nicht.


  • Meine Hue Leuchten, Nest-Cams, Smartspeaker, Chromecasts, etc. erzeugen zusammen knapp 60 Watt Verbrauch. Dauerhaft. Das sind rund 526 kWh im Jahr oder etwas über 130 Euro. Ich finde das ist schon eine Menge. Spitzenreiter bei den Einzelgeräten ist bei mir übrigens der Google Home Max mit 3,7 Watt. Und hier hat Google den Stromverbrauch schon nachträglich durch Firmwareupdates reduziert! Mit der Auslieferungsfirmware war der Verbrauch fast doppelt so hoch.

    UbIx


  • Natürlich verbraucht Smarthome zusätzlich Strom.
    Intern im eigenen Haushalt,
    sowie extern durch Nutzung des Internet.

    Das weiß man doch vorher.

    Wer das nicht weiß, braucht kein Smarthome sondern eine komplette Wiederholung der schulischen Laufbahn.


  • In meinen Augen, habt ihr eure eigene Umfrage reichlich missinterpretiert.

    Nur weil jemanden der Stromverbrauch "interessiert", heißt es nicht, dass er ihn bekümmert (was allgemein "Sorgen machen" bedeutet).
    Und nur weil jemanden der Stromverbrauch eines Gerätes interessiert, heißt das nicht, dass er nicht gern die Mehrkosten in der Stromrechnung in Kauf nimmt.

    Das kann auch einfach nur heißen, dass viele der Teilnehmer schlicht allgemein technisch sehr interessiert sind, wozu eben auch der Stromverbrauch eines Gerätes zählt.

    Und es kann sogar das genaue Gegenteil bedeuten ... nämlich, dass sich jemand für den Stromverbrauch eines Smarthomegerätes interessiert, weil er damit im Vergleich zum bisher verwendeten Gerät (60 Watt Glühbirne vs. Philips Hue LED) sogar massiv Stromkosten spart.

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