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Checkliste: Worauf muss ich beim Kauf eines Android-Smartphones achten?

Hier ist eine Auflistung der Grundlegenden Begriffe, mit denen neue Smartphones beworben werden. Prozessor, Display, Android-Version: Was ist neu, was ist gut und was ist gut genug für mich?

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Beim Kauf eines Smartphones geht es nicht nur um sein Aussehen, sondern auch darum, ob Hard- und Software halten, was die Werbung verspricht. Natürlich werden ständig neue Komponenten entwickelt und Preise purzeln, doch kann man eine Momentaufnahme aktueller Eckdaten wagen. Also führen wir Euch im Folgenden durch die wichtigsten technische Daten, die ein modernes Smartphone bieten sollte.

Zum Abschnitt

Was ist eine gute Akku-Kapazität?

Werte von über 3.000 Milliamperestunden (meist abgekürzt mit mAh) sind inzwischen üblich (siehe Übersicht). Sie sagen jedoch noch nichts über die tatsächliche Laufzeit eines Smartphones aus. Die hängt von Display, Prozessor und Software-Optimierungen ab.

In Smartphones kommen fast ohne Ausnahme Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Diese haben eigentlich immer dieselbe Energiedichte. Das bedeutet, je schwerer sie sind, desto mehr Kapazität haben sie. Kauft Ihr ein besonders leichtes und schlankes Smartphone, geht das zwangsläufig auf Kosten der Akkulaufzeit.

Oppo R7 Plus 1
Das Oppo R7 Plus hält lang und lädt schnell. / © ANDROIDPIT

Akkulaufzeit-Rekordhalter sind das Z5 Compact, das Huawei Ascend Mate 7 oder das Oppo R7s Plus. Doch auch sie schaffen nur mit Ach und Krach zwei Tage Laufzeit. In der Regel ist nach einem Tag Schluss. Smartphones gehören leider noch nicht zu den Mobiltelefonen, die nur einmal Pro Woche an den Strom müssen.

Es gibt ein paar Technologien zum schnellen oder kabellosen Aufladen, die man sich anschauen sollte. Hier wäre Quick Charge von Qualcomm zu erwähnen. Das geht inzwischen in Runde 3.0 und lädt lizenzierte Smartphones mit lizenzierten Ladegeräten besonders schnell auf. Sucht in der Liste von Qualcomm nach Eurem Gerät!

ikea varv qi wireless charging
IKEA und Samsung wollten Qi-Charging durchsetzen. / © IKEA

Qi-Charging ist eine Technik, die drahtloses Aufladen von Smartphones ermöglicht. Sie hat sich jedoch nicht durchgesetzt und wurde auch in den neuen Nexus-Geräten von Google verstoßen. Zuletzt ist sie auch für AndroidPIT-Leser kein Kaufkriterium. Also kann man es als Bonus sehen, muss es aber nicht als wichtig betrachten.

lg v10 battery
Austauschbare Akkus wie im LG V10 sind rar geworden. / © ANDROIDPIT

Was wir aber vermissen müssen, sind austauschbare Akkus. Da Handy-Akkus oft nach rund 1.000 Zyklen kaputtgehen, wird früher oder später Ersatz fällig. Während Samsung bis zum Galaxy S5 und LG bis zum G4 und V10 Wechsel-Akkus hatte, boten spätere Modelle (im Falle LG das Class) nur noch fest verbaute Akkus. Hoffentlich findet Ihr einen kundigen Fachmenschen und einen Ersatz-Akku, wenn die Reparatur eines Tages ansteht.

Wie steht es um die Software?

Android 6.0 Marshmallow ist da. Wenn Ihr jetzt ein Gerät kauft mit älterer Android-Version kaufen wollt, solltet Ihr vorher fragen, ob es das Update auf die neue Version bekommen wird. Eine Übersicht haben wir für Euch hier zusammengestellt:

Manche Geräte werden noch mit Android KitKat verkauft. Im Falle des Samsung Galaxy S5 ist das in Ordnung. 2014er Flaggschiff-Geräte wie dieses finden sich auf der obigen Liste für geplante Marshmallow-Updates wieder und werden mit Sicherheitsupdates versorgt. Aber günstigere Geräte mit Android KitKat sind in der Regel nicht mehr empfehlenswert, wie uns Experten bestätigen.

Was ist ein guter Smartphone-Prozessor?

Fast alle neuen Android-Smartphones werden inzwischen mit einem Quad-Core-Prozessor verkauft. Diese sind aber aufgrund einer abweichenden Rechen-Architektur nicht mit dem Prozessor im heimischen PC zu vergleichen. Und, damit es nicht zu simpel wird, aufgrund ihres heterogenen Aufbaus sind sie auch untereinander nicht zu vergleichen.

AndroidPIT Google I O 2015 ATAP Project Soli radar chip
Der kleine Prozessor spielt eine große Rolle bei der Leistung eines Smartphones. / © ANDROIDPIT

Denn in den Smartphone-Prozessoren befinden sich auch die Funkmodule und der Grafikprozessor. Also verbinden sich manche sehr langsam mit dem LTE-Netz. Andere haben viele Aussetzer im WLAN. Und wieder andere zeigen Spielegrafik nur sehr detailarm an. Werft dazu einen Blick in diesen Artikel:

Wie viel Arbeitsspeicher (RAM) soll ein Smartphone haben?

Android wird seit Version 4.4 KitKat immer sparsamer, sodass inzwischen auch Smartphones mit nur einem Gigabyte Arbeitsspeicher flüssig arbeiten können. Im High-End-Bereich sieht man oft 3 Gigabyte und dank Android 5.0 Lollipop ist die 4-Gigabyte-Schranke gefallen, sodass wir noch mehr Luft nach oben sehen. Davon spürt man aber erst etwas, wenn man mit sehr komplexen Anwendungen arbeitet (die es im Mobile-Bereich kaum gibt) oder sehr schnell zwischen vielen Apps hin und her springt.

Wie viel Flash-Speicher braucht mein Smartphone?

Während Werte von 8 oder 16 Gigabyte zunächst ausreichend anmuten, muss man sich vor Augen halten, dass eine übliche Android-Installation mit über 4 Gigabyte (Android 5.0 Lollipop über 5 GB!) zu Buche schlägt. Dieser systemreservierte Speicher ist für Euch einfach nicht zugänglich. Das bedeutet bei den oberen Werten, dass Euch gerade mal 4 respektive knapp 12 Gigabyte zur Verfügung stehen. 

Den verbleibenden Platz teilen sich Apps, Fotos, Videos, Musik, Hörspiele und andere Daten. Dazu kommt, dass Apps Log-Dateien schreiben, Galerien und Musik-Apps Vorschaubilder speichern und jede Anwendung Komponenten im Cache vorhält. 16 Gigabyte sind also inzwischen die Schmerzgrenze, die man beim Neukauf nicht unterschreiten sollte.

Wenn Euer Smartphone einen microSD-Karten -Slot hat, könnt Ihr Musik und Fotos darauf auslagern - und auch gleich darauf speichern. Seit Android 6.0 Marshmallow könnt Ihr den internen Speicher mit microSD-Karten tatsächlich erweitern.

Kamera

Unsere Blindstudie mit Euch hat ergeben, dass die beste Smartphone-Kamera in diesem Jahr in Sonys Xperia Z5 steckt. Wie hat Sony das geschafft? Der Sensor in dem kleinen Smartphone hat nicht nur viele Megapixel, sondern auch viel Technologie, die auf dem Datenblatt im Fachgeschäft unerwähnt bleibt. Viel Bildqualität wird über die Software herausgeholt. Also lohnt ein Blick in die renommierte Datenbank von DxOMark, um zu sehen ob Euer Wunschkandidat in der Top-Liste auftaucht.

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Sony hat mit seiner Z5-Kamera 2015 den Vogel abgeschossen. / © Sony

Display

Während in den vergangenen zwei Jahren die Displaygröße im Durchschnitt deutlich zugenommen hat, handelt es sich hierbei um eine reine Geschmacksfrage. Leider nimmt die Zahl der High-End-Smartphones im Bereich unter 5 Zoll immer weiter ab, sodass ein kleineres Display oftmals auch weniger Leistung bedeutet. Eine Ausnahme stellt hier Sony dar, das mit dem Xperia Z5 Compact auf 4,6 Zoll fast dasselbe bietet wie der große Bruder auf 5,2 Zoll.

AndroidPIT Nexus 6 screen QHD vs HD text close up
Zu schwach aufgelöste Displays sorgen für ein unscharfes Schriftbild (rechts) / © ANDROIDPIT

Displays werden als hintergrundbeleuchtetes LCD, IPS-Panel oder AMOLED-Display hergestellt. Letzteres hat sich als teuer, aber energiesparend erwiesen, doch genaueres dazu erfahrt Ihr in unserem Spezial-Artikel:

Die Bildschirmauflösung wird immer in zwei Faktoren (Spalten x Zeilen) angegeben und ergibt in Verrechnung mit der Bildschirmdiagonale die Pixeldichte (Pixel pro Zoll, ppi). Übersteigt diese einen Wert von 300 ppi, sind üblicherweise keine Bildpunkte mehr erkennbar. Typische Rechenbeispiele findet Ihr hier.

Wenn die Auflösung zu gering ist, bildet sich um Bildschirmschriften ein sichtbarer Saum. Diese Unschärfe wirkt auf die Augen ermüdend. Das stört insbesondere beim Lesen langer Artikel. Achtet also darauf, dass die 300-ppi-Grenze nicht deutlich unterschritten wird. Hier sind typische Displaygrößen-Auflösungs-Verhältnisse mit genug ppi:

Diagonale 4,7 Zoll 5,1 Zoll 5,5 Zoll
Bildschirmauflösung 1.280 x 720 1.280 x 720 1.920 x 1.080
ppi 312 288 401

Welche Netze (LTE, WLAN) sollte ein Smartphone beherrschen?

WLAN funkt inzwischen nach dem AC-Standard (IEEE 802.11ac) Daten mit 867 Megabit pro Sekunde durch den Äther. Unterwegs erlauben manche Mobilfunk-Provider Übertragungsraten per LTE mit 150 Megabit pro Sekunde.

Doch nicht alle Smartphones, die LTE beherrschen, beherrschen es auch richtig. In Deutschland sind in erster Linie die Frequenzbänder entscheidend. Werden Bänder 3, 7 und 20 unterstützt, ist alles gut und Ihr könnt mit Eurem neuen Smartphone in den deutschen Netzen schnell mobil surfen. Insbesondere aber das hier verbreitete 800-Megahertz-Band 20 wird von vielen neuen LTE-Geräten nicht unterstützt. Das Webportal Frequencycheck kann hier bei der Recherche helfen.

Design und Verarbeitung

Neue Smartphones sehen im Ladenregal zunächst alle sehr gut aus. Jedoch sorgen unterschiedliche Materialien dafür, dass manche Geräte länger gut aussehen als andere. Ein weiterer Vorteil von robusteren Geräten liegt in der höheren Werterhaltung, wenn Ihr das Smartphone eines Tages wieder verkaufen wollt.

Rahmen aus Aluminium und ein Display-Schutz aus Gorilla Glass sind dabei hilfreich. Letzteres ist inzwischen in der vierten Generation erhältlich. Es ist besonders hart und resistent gegen Kratzer. Inzwischen erreichen auch einige bruchsichere Smartphones unseren Markt. Das LG V10 ist eines der ersten Smartphones, das auch ohne "Outdoor-Smartphone"-Titel stürze aushält. Das Motorola Moto X Force sei ebenfalls mega-robust, ist aber in Deutschland nicht erhältlich.

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Glas vermeidet Kratzer, neigt aber leider zu Splittern. / © ANDROIDPIT

Es muss aber nicht unbedingt Glas und Metall sein. Auch ein hochwertiges Polycarbonat kann lange halten. Ein Blick auf Erfahrungsberichte mit Vorgängermodellen oder eine Übersicht darüber, wie viele Vorgängergeräte noch im Umlauf sind, geben Aufschluss über die Verarbeitungsqualität der Geräte dieses Herstellers. Es ist ähnlich wie bei Autos: Während man noch recht viele VW Golf IV auf den Straßen sieht, wurden etliche andere Fahrzeuge aus dem Jahr 2003 schon aus dem Verkehr gezogen.

Was ist das perfekte Smartphone: Fazit

Leider sind moderne Smartphones nicht perfekt. Die Akkulaufzeit ist nur in Ausnahmefällen ausreichend. Die Software wird noch immer nur bei wenigen Modellen konsequent gepflegt. Die Prozessoren leisten viel, verbrauchen aber zu viel Strom. Und der Speicher wird doch irgendwann voll. Immerhin hat sich im Design viel getan, sodass im kommenden Jahr sehr robuste Geräte auf den Markt kommen werden.

Top-Kommentare der Community

  • KuroBang 03.12.2014

    Wo ist der Tipp, drauf zu achten dass da nicht fett "SAMSUNG" drauf steht? Da man sich im nachhinein nur ärgert, dass das wie sau ruckelt.

  • Jonas Janzen 03.12.2014

    Bei über 200ppi sieht man keine pixel mehr?!?
    Also ich bekomm dann immer Augen Krebs :D

  • Marcus J. 30.12.2014

    Der wichtigste Punkt: Es sollte nicht von Samsung sein.

    - Massenhaft Bloatware
    - Ruckelige zusammengebastelte Oberfläche
    - Mechanische Home-Taste die den Workflow behindert
    - Billiges Design

  • DiDaDo 03.12.2014

    Also bitte! Wie soll Samsung denn sonst ein S4 Mini Neo unter die Leute bringen? ;)

    Dass LG das G2 Mini mit Lollipop versorgen wird, da zweifel ich im Moment noch.

  • DiDaDo 03.12.2014

    Ich kaufe grundsätzlich nur die Topgeräte des Vorjahres, da diese die nächsten zwei Jahre hardwaretechnisch noch locker mithalten und auf ein Preisniveau gefallen sind, welches ich bereit bin für so ein Technikgadget zu zahlen (max. 350€).

103 Kommentare

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  • spät aber dennoch: ich finde eine Benachrichtigungs-LED wichtig für mich - hoffe, dass ich dran denke und es weiter Handys mit diesem Feature gibt, ansonsten auch nur wie viele andere Akku tauschbar, SD, gute Kamera, Design egal - Haptik wichtig.

  • C. F. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    "Was wir aber vermissen müssen, sind austauschbare Akkus. Da Handy-Akkus oft nach rund 1.000 Zyklen kaputtgehen, wird früher oder später Ersatz fällig. "....Nein, müssen wir nicht. Die Akku-Technik hat sich ebenso weiterentwickelt, wie die restliche Technologie im Smartphone. Fest verbaute Akkus sind derzeit Stand der Technik. Und wenn ich mein Smartphone alle 2 Tage auflade und 1000 Zyklen Lebensdauer ansetzt, dann komme ich auf eine Lebenszeit von knapp über 5 Jahre. Wenn man sein Smartphone alle 3-4 Jahre wechselt, ist das durchaus OK. Und was wäre so schlimm daran, nach 4 oder 5 Jahren den fest verbauten Akku professionell tauschen zu lassen, sollte er nicht mehr so wollen? Nichts.

    • Peter vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Hier geht es ja nicht darum den Akku nach 2 oder 3 Jahren zu wechseln, sondern 2 bis 3 mal in der Woche wenn er unterwegs mal leer wird, und es einfach praktisch ist wenn man innerhalb von 2 Minuten wieder 100% Akku hat. So mache ich das nun schon seit Jahren, und habe natürlich immer einen vollen Ersatzakku dabei. Wenn ich das schon lese: fest verbaute Akkus sind derzeit Stand der Technik.... Was bitte hat das mit aktuellem Technikstand zu tun, wenns in Wahrheit ein rießen Schritt nach hinten ist und noch dazu eine. Bevormundung des Kunden.

    • Wenn ich den Akku täglich lade, hält er aber keine 3 Jahre bei tausend Zyklen. Wenn ich Glück habe. Wenn mein Exemplar nämlich keine 1000 Zyklen mitmacht, sondern nur 500, dann ist schon nach 1,5 Jahren Schluss. Professionell wechseln lassen? Das dürfte bei einem 200 € Gerät einem Totalschaden entsprechen.
      Und auch die 1000 Zyklen sind sehr optimistisch. Andere Quellen reden von 500 bis 800 Zyklen bei Lithium-Ionen-Akkus und nur 300 - 500 Zyklen bei LiPo-Akkus.

      http://www.akku-abc.de/akku-lebensdauer.php

      Es bleibt der Selbsttausch, kann halt eine Friemelei werden.
      Und wozu? Worin besteht denn der technische Fortschritt bei einem festverbauten Akku? In der geplanten Obsoleszenz, die, im offenbar geliebten Frankreich, übrigens verboten ist?

      http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Frankreich-verbietet-geplante-Obsoleszenz-article15746266.html

      Welchen Nachteil hat denn ein Nutzer vom tauschbaren Akku? Mir fällt keiner ein.
      Genaugenommen müsste der Gesetzgeber den Wechselakku sogar durchsetzen, denn nach dem ElektroG sind fest verbaute Akkus nicht zulässig.

      http://www.gesetze-im-internet.de/elektrog_2015/__4.html

      Auf EU-Ebene wäre das auch durchsetzbar, denn auf einen 500 Millionen Markt kann kein Hersteller verzichten.

      Es stimmt auch nicht, dass die Akkutechnologie genauso schnell voranschreitet, wie die des restlichen Smartphones, insbesondere wie seine Halbleitertechnik. Fortschritte in der Elektrochemie sind von langwieriger Natur.

  • Was für eine Liste, worauf man alles achten muss.
    Dabei ist es ganz einfach :
    Produktionsjahr : das laufende
    Rückseite : Apfel drauf
    Zur Kasse und bezahlen. :-)

  • 1000 Zyklen sind über 2,5 Jahre. Da der Kunde im Schnitt auch alle 2 Jahre ein neues Gerät will benötigt man so gesehen nicht mal rein argumentativ einen wechselakku 😉
    Und ja, der Großteil der Kunden will tatsächlich alle 2 Jahre ein neues Gerät. Das ist nicht zwang der hersteller sondern pendelt such aufgrund des Marktes so ein. Auch wenn es das 2 Jahre und killswitch-Gerücht hartnäckiger hält als der Seehofer auf dem sonnenthron.

  • R7 Plus oder R7s Plus? Text und Foto sprechen von verschiedenen Geräten.

  • Note 4 + Root & Rom = (mein persönlicher) King😉
    Achja und meine Frau ist mit meinem alten Note 3 auch sehr zufrieden.
    Gruß an alle Samsung Hater 😆

  • Patrick vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Übrigens, fürs Oneplus 2 werden ab sofort keine Invites mehr benötigt.

  • AntiiHeld vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Genau wegen solchen Artikeln nutze ich hier einen Werbeblocker. 😊

  • finn.lg vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Aha, also hat LG jetzt nur wegen dem Class angeblich aufgehört mit wechselbaren Akkus zu arbeiten oder was?!

  • Ich finde diese "Checkliste" für unbedarfte Käufer wenig hilfreich. Viel zu allgemein und teilweise sogar fehlerhaft.
    Akkus gehen nicht bei der magischen Schwelle von 1000 Ladezyklen kaputt, sondern die maximale Kapazität sinkt auf unter 90%.
    Darüber hinaus verstehe ich unter einer Checkliste etwas zum Abhaken nach dem Motto:
    Ich will dies, also brauche ich a, b, c. Ich will jenes, also brauche ich x, y, z

  • Naja, im Prinzip interessieren nur Freaks sich für diese Werte. Alle anderen Schauen sich die Testberichte an entscheiden dann. Beispiel RAM, das Iphone hat nur 1 GB RAM und das reicht echt aus. Ich wette dass die meisten die sagen "Mein Phone braucht 3 GB RAM", im Blindtest auch unter Android keinen Unterschied zu 2 GB merken würden.

    Ich rate folgendes:
    Achtet auf Wechselakku und Kartenslot und kauft das was für einen Geldbeutel okay ist, nach Testberichten oder schaut euch die Phones von Freunden und bekannten an. Mehr als 300-350 Euro würde ich nicht für ein Phone bezahlen. Achtung auch mit Vertrag zahlt man im Endeffekt für das Phone und mehr als die 1-50 Euro Anzahlung.

    • Marcus J. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      So sieht es aus. 2GB RAM sind momentan mehr als genug.
      Die Handlichkeit des Smartphones, eine hohe Akkulaufzeit und ein SD Kartenleser sind deutlich wichtiger.

      • Emilio vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Also meine Smartphone hat auch nur 2 GB RAM , finde ich als heavy User etwas zu wenig. Es nervt hält einfach nur, wenn an dauert einen APP neu starten muss oder dauernd Seiten nachladen...

        Arme IPhone User, mit 1 GB RAM.... Aber des geht ja schon in Ordnung, schließlich ist ja alles sehr gut und flüssig und sowieso "das Beste " wo ein Apfel drauf ist
        tststs....

    • 40
      KaiKiste vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Nee mein Lumia 640xl LTE hat auch nur 1GB Ram ,hier muss man auch das geschlossene System berücksichtigen und die Software Anpassung ,an der übrigen Hardware.

      Auch der Rest passt ,3100mAh Akku und auch nur die HD Auflösung ,SD Slot und wechsel Akku und Insider sei Dank ,auch Updates auf die nächste OS Version und die noch folgen.

      Das ganze für 270€ ,wo bekomme ich sowas bei Android?

      Geräte gibt es Genug in der Preisklasse ,aber bei schnellen Updates hört es schon wieder auf.

      Wo sind die Flächendeckenden günstigen Android One Geräte ?

      Die schnellen Updates von Motorola? Das günstige Moto E wird schon gar nicht mehr berücksichtigt.

      Und schon bleibt nicht mehr viel übrig, von den günstigen gut und billig Geräten .


      Ich kaufe mir ein Huawei P8 für 400€ ,weil es echt schick aussieht mit seinen Uni Body Gehäuse und bekomme kaum Updates dafür.

      Da läuft doch was verdammt schief ,bei den Herstellern?

      Alternativen gibt es hier keine,ausser teure Geräte und selbst dort ist es ein unsicheres Unterfangen,ob es jemals Update dafür geben wird.

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