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"Call a bike" - Drahtesel finden für Dummies

 Auch wenn ich nicht wirklich daran glauben mag, aber vielleicht kommt er ja doch noch, der Sommer. Dann ginge sie endlich wieder los, die Zeit, in der man auch mal draußen sein und sich bewegen könnte, ohne dabei a) zu frieren oder b) komplett nass zu werden. Und man könnte auch mal wieder einfach anstatt Auto oder U-Bahn mit dem Fahrrad zu einem Termin brausen.

Ich habe von daher aus zweierlei Gründen gezögert diese App vorzustellen. Erstens, weil eben das Wetter so denkbar schlecht ist und man sowieso nicht mit dem Fahrrad fährt, und zweitens, weil ich wahrscheinlich heute wieder eine Diskussion anfache ob und in welcher Weise "Die Bahn" hinter diesem Testbericht steckt.

Über den Service "Call a bike", "Die Bahn", die neuesten AndroidPIT-Verschwörungstheorien und vielem mehr, lest Ihr in unserem Testbericht.

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Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
2.0.10 4.8.0

Funktionen & Nutzen

Zunächst: nein, "Die Bahn" hat uns weder beauftragt einen Testbericht über diese App zu schreiben, noch gab es sonst irgendeine Verbindung zum Unternehmen. Ich sag das nur, um sicherzustellen, dass man mir bzw. uns Befangenheit vorwerfen kann. Ich persönlich finde lediglich den Service so cool, dass ich ihn Euch gerne vorstellen möchte - sofern Ihr ihn nicht schon kennt.

"Call a bike" ist ein Service das eben zur Bahn gehört. Dabei handelt es sich um die vielen, ähnlich aussehenden rot-weissen Fahrräder, die in einigen deutschen Großstädten stehen und darauf warten ausgeliehen zu werden. Das geht sehr einfach per Telefon, sobald man mal ein freies Fahrrad gefunden hat. Genau hier liegt aber in der Regel das Problem: wo ist denn nun das nächste Fahrrad in meiner Nähe? Daran scheitert man nicht selten... Wer sich für "Call a bike" interessiert - hier findet man mehr Informationen dazu.

Vorteil von "Call a bike" ist, dass die Fahrräder jederzeit ausgeliehen und zurück gegeben werden können, ohne dass man mit einer Person sprechen muss. Ich selber nutze diesen Service seit einigen Jahren mehr oder weniger regelmäßig, um kurze Strecken zurück zu legen - sowohl in "fremden" Städten, als auch hier in Berlin. Der Vorteil ist einfach, dass man sich keine Sorgen mehr machen muss, dass das Fahrrad vielleicht später nicht mehr dasteht, einen Platten hat oder sonst irgendwas mit dem Rad ist.

Die "Call a bike"-App verrät Dir wo es verfügbare Räder in Deiner Umgebung gibt. Diese werden in einer Map angezeigt. Klickt man auf eines der "Räder" in der Karte, wird einem der genaue Standort angezeigt. Man erhält die Entfernung von der aktuellen Position und, auf Wunsch, auch eine Routenbeschreibung dorthin. Was ich persönlich ziemlich cool fand: man kann das Bike auch direkt über die App entleihen, ohne die Telefonnummer anrufen zu müssen, die man sonst für das Entleihen braucht. Wird ein Bike nicht direkt in der Karte angezeigt, so kann man es auch direkt über die Eingabe der vierstelligen Nummer entleihen.


Fazit
Viel macht die App nicht. Aber sie macht einen großartigen Service (Nein, nein, nein - wir sind nicht von Der Bahn gesponsort. Und ich will auch nicht journalistisch nüchtern schreiben, sondern einfach sagen was ich über "Call a bike" denke!! Und nein, der Verdacht liegt nicht auf der Hand, dass ich demnächst in den Bahn-Aufsichtsrat / -Vorstand wechsel, ich viele Upgrades- oder Sonderfahrten bekomme, nur weil ich einen guten Service lobe! Bitte, liebe Bahn: ruhig mehr davon und rollt bitte Euer "Flinkster"-Projekt doch so bald als möglich auch hier in Berlin aus. Ich rufe dann auch hier über die Seite auf, dass sie Eure Autos nicht anzünden dürfen!) noch sehr viel besser. Mit der App kann ich schnell und komfortabel sehen wo sich Fahrräder befinden, und wie ich eben dort auf schnellstem Wege hinfinde.

Die Tatsache, dass ich direkt aus der App heraus buchen kann, hat mich offen gestanden ziemlich überrascht, auch wenn es vielleicht auf der Hand liegen mag, dass man dies als Anbieter einbaut. Wenn ich da an die Lufthansa-App denke, die so wenig konsistent ist und immer zwischen App und mobiler Webseite hin- und herspringt, da bleibt einem fast nur noch der "Capeau" vor den Machern der Bahn-Apps (Die Bahn hat noch eine zweite App, die vor tollen Funktionen nur so strozt)

 

Bildschirm & Bedienung

Die "Call a bike"-App lässt sich einfach bedienen. Das liegt natürlich daran, dass die App nicht allzu viele Funktionen verarbeiten muss. Aber auch so wirkt sie aufgeräumt und durchdacht. Ist man einmal eingeloggt, braucht man nicht immer sein Passwort erneut eingeben. Eine Tatsache, die mich sonst bei Bahn-Services wahnsinnig gestört hat. Sicherheit wird oft übertrieben groß geschrieben. So sehr, dass eine Webseite oder ein Service kaum mehr bedienbar erscheint. Hier nicht!

Was mich stört, ist die Tatsache, dass man nach dem Berechnen der Route komplett aus der App herausgezogen wird und bei Google Maps landet. Will man dann wieder zurück, muss Google Maps komplett geschlossen, und die "Call a bike"-App wieder geöffnet werden. Ich weiss natürlich nicht, ob das technisch eventuell nicht anders lösbar ist. Aber das nervt ein wenig.

Trotzdem ist die App mein ständiger Begleiter, um mir dabei zu helfen meinen nächsten fahrbaren Untersatz zu finden.

 

Speed & Stabilität

"Call a bike" läuft schnell und ohne Abstürze. Allerdings kam es öfters vor, dass man auf der Karte die Räder nicht aktualisieren konnte. Ein Klick auf den Refresh-Button blieb bei der App dann ohne Gehör.

Preis / Leistung

"Call a bike" kannst Du kostenlos aus dem Market herunterladen. 

Screenshots

27 Kommentare

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  • Hm, also bei mir zeigt die App nur einen Ort an (in Hamburg - Ottensen). Das ist vermutlich auch der näheste Ort.. aber auf den Screenshots werden ja viele verschiedene Stationen angezeigt.

    Wenn ich auf Rückgabeorte klicke, dann wird mir nichts angezeigt.. Druck auf Aktualisieren bringt nichts.

    Scheint mir nicht ganz ausgereift zu sein.. Schade!

  • So, gestern Abend habe ich die ganze Sache mal ausprobiert. Das App ist wirklich toll, funktionierte im Berliner Alltag jedoch auch mal nicht richtig. An einem gewissen Ort am Berliner Mauerpark konnte er keinen GPS Empfänger finden, trotz Neustart des Desires. Übrigens Google fand paralell ein Signal. Ein Platz weiter dann wieder wunderbar. Die Buchung war wirklich einfach, doch als Neuling ist man wirklich total aufgeschmissen, wenn man dann vorm Fahrrad steht. Es sind keinerlei Infos zu sehen, wo sich nun das Display befindet. Zuvor dachte ich, das Fahrrad wäre einfach so frei, probierte dann herum, bis mir das mit dem Display einfiel. Ich musste dann die Hotline anrufen. Dann klappte auch alles. Bis auf das Licht, das halb abfiel. ^^ Am Ende hat er dann Ewigkeiten auch wieder kein Signal gefunden und konnte so das abgeschlossene Fahrrad nicht orten. Beinahe hätte ich den Code vergessen. Konnte ihn dann aber dank WLAN und GPS Signal in der Wohnung rechtzeitig eingeben.

    Nunja, ich habe 3.42€ bezahlt. Mir im Grunde noch viel zu teuer, da bin ich mit den Öffentlichen und meinem Monatsabo, das ich beruflich auch brauche, deutlich günstiger. Aber für Spontan sind diese Bikes der DB gut zu gebrauchen oder wenn die Bahn nachts um 3 gerade weg ist und erst in der nächsten halben Stunde fährt. Ansonsten ein tolles App!

  • ok - schade aber danke.

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
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    02.06.2010 Link zum Kommentar

    Derzeit kann man da wohl wenig machen... :-/

  • @fabien: D.h., da kann ich nix machen oder doch (über Einstellungen o.ä.)?

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
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    02.06.2010 Link zum Kommentar

    Das liegt wahrscheinlich am Tattoo... Das hat eine andere Auflösung.

  • Hi,
    ich kann mit meinem HTC Tattoo die App - und auch die StadtRad HH-Apps - nicht finden, liegt das an der Android-Version?

  • Guter Testbericht. Den Service haette ich auch gerne in meiner Heimatstadt.

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
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    01.06.2010 Link zum Kommentar

    Konstruktive Kritik können wir nicht nur nicht vertragen. Sie ist sogar explizit erwünscht. Und da kann ich Deine Kritik durchaus nachvollziehen, Uncanny Valley. Trotzdem ist es mir wichtig gewisse Dinge nicht einfach so im Raum stehen zu lassen und vor allem solche, aus der Luft gegriffenen - pardon - Anschuldigungen im Keim zu ersticken. Zumindest wenigstens ansatzweise! Weil ganz ehrlich: es nervt mich! Ich sitze hier jeden Tag und schau mir irgendwelche Apps an und versuche diese soweit es geht objektiv zu beleuchten und trotzdem meinen Stil einzubauen. Da finde ich es schlicht und ergreifend unpassend, wenn man laut polternd Theorien und Behauptungen aufstellt. Es ist natürlich okay hier frei seine Meinung zu sagen. Aber ich bin da manchmal schon ein wenig geknickt.

    Zur Frage wie der Service funktioniert: über die App wird via http auf dem Server mitgeteilt, dass Du das Fahrrad willst. Der Server schickt dann nach der Authentifizierung via GSM die Freigabe an das Fahrrad und Du kannst das Schloss öffnen. Die Rückgabe funktioniert genauso.

    Zum Thema "vergleichbare Apps": wir haben eine Sektion am Ende des Testberichts, die genau das idR immer anbringt. Hier sind übrigens auch die Apps vermerkt, die Uncanny anspricht.

  • @Eddie: ja ein wenig Infos wären schön gewesen. Aber es wurde ja zumindest auf die Seite der Bahn verlinkt. Dort gibt es u.a. ein Flash Video wie das funktioniert, zumindest für den normalen Weg über einen Anruf, leider nicht für das App. Aber ich denke mal es wird ähnlich sein. Jedes Rad hat ne Nummer die man eingibt, dann bekommt man die Freischaltnummer auf dem Display angezeigt und gibt diese ins Fahrradschloss ein. Trotzdem wären ein paar Infos dazu im Testbericht nicht schlecht.

    Übrigens gibt es wirklich noch ein anderes Call A Bike App. Das ist aber nicht von der Bahn selbst und kostet Geld!

  • Mh, der Testbericht hat bei mir jetzt mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet...
    Wenn man eine App zu einem Service vorstellt, dann wäre es nett wenn man den Service dazu etwas näher beleuchten würde. Wie funktioniert das zurückgeben? Wie wird abgerechnet? Was kostet es?
    Der Service klingt in der Tat super, ich hab die Fahrräder auch schon gesehen, aber kann mir zur Sekunde trotzdem nicht erklären, wie ich ein Fahrrad mit der App miete. Hat das ne Lampe und blinkt wenn ich in der App auf leihen klicke? Und was passiert wenn 2 Leute gleichzeitig das tun, wie identifiziert man "sein" Fahrrad? Alles so Fragen die ich mir im Testbericht gewünscht hätte...

    BTW noch eine andere Anregung: Jetzt nicht unbedingt hierzu passend, da es wohl nichts vergleichbares wie diesen Fahrradservice gibt, aber Vergleiche zwischen ähnlichen Apps würde ich mir manchmal wünschen, bsp neulich in eurem Handcent SMS Bericht: Was kann Handcent besser als Chomp und wo ist es schlechter? Oder Telefonbuch vs klicktel? Vielleicht könnt ihr solche Vergleiche in zukünftigen Tests direkt mitbeschreiben?


    Ansonsten nehm ich eure Berichte immer dankbar als Anregung an und bin froh viel, was mich vom Namen her interessiert, selbst nicht ausprobieren zu müssen... ;) Vielen Dank für diese Zeitersparnis! :)

  • Ungerechtfertigte Anschuldigungen hin oder her, aber muß man jetzt in einem Testbericht mehrmals darauf anspielen? Das Gehört weder in die Kurzbeschreibung der App, noch in die Funktionsbeschreibung. Wenn überhaupt sollte man sowas als Post Scriptum erwähnen.
    Kommen solche Rechtfertigungen jetzt in jeden Testbericht? :/

    Edit: *teil gelöscht* Sry da hab ich mich verguckt bei den Sternen

    Trotzdem an dieser Stelle mal ein Danke für eure Mühen. Ich hoffe ihr könnt objektive Kritik vertragen.

  • Tschuldigung. Muss natürlich @fabien heissen.

  • @fabian
    Bitte schreibt weiter wie bisher. ich freue mich auf jeden Testbericht gerade weil er nicht so trocken ist. Selbstverständlich werden auch viele Apps getestet, die ich nicht benötige und natürlich habe ich auch mal eine andere Meinung, aber ich kann doch selber entscheiden, ob ich die App benötige oder gut finde.
    Jedenfalls freue ich mich jeden Tag auf den neuen Testbericht. Jedenfalls habe ich durch die Testberichte schon viele gute Anregungen bekommen.
    ixirtb

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    01.06.2010 Link zum Kommentar

    @ Daniel: So wie Du es schreibst ist es auch absolut nachvollziehbar. Ich ärgere mich nur über die Leute, die provokant und aufgebracht in der "ich-habs-ja-schon-immer-gewusst"-Manier anfangen loszupoltern und auf fehlende journalistische Arbeit hinweisen. Denn wie Du schon richtig sagst: einige Leute würden für Hoccer vielleicht nur einen Stern geben. Und das gilt für quasi alle Apps!

    Ich habe an sich nur zwei Möglichkeiten als Tester: ich schreibe _nüchtern_ einen Bericht was die App tut und lasse _jegliche_ Wertung heraus. Oder aber ich beschreibe sie aus meinen eigenen Gesichtspunkten und baue eine persönliche Wertung ein. Das führt aber unweigerlich dazu, dass diese _subjektiv_ ist. Und damit hat das nichts mehr mit Journalismus zu tun. Ich persönlich favorisiere den subjektiven Stil. Das hat nichts mit Befangenheit zu tun, sondern lediglich damit, dass ich den Test einer App eher vor allem Freunden zeigen möchte. Und da würde ich ja auch nicht sachlich aufzählen was eine App kann. Das ist stinklangweilig und will aus meiner Sicht (fast) keiner lesen.

    Der subjektive Stil bringt aber natürlich mit sich, dass ich polarisiere. Es wird immer Leute geben, die meine Meinung nicht teilen, oder mich gar völlig - pardon - scheisse finden. Und dann gibt es halt auch noch Menschen, die meine Arbeit auf die gesamte Seite projezieren, um mich damit sozusagen zu bestrafen, weil sie sagen "ja, schaut Euch den Röhlinger an! Der schreibt so einen Mist, dass auch Eure gesamte Arbeit in Frage gestellt wird."

    Das ist natürlich sehr schade. Aber nur deshalb den Stil ändern? Ich weiss nicht so recht... Klar verhaue ich mich auch manchmal. Aber ich persönlich glaube einfach, dass man lieber Unterhaltsames liest, was vielleicht auch mal ein wenig über die Stränge schlägt, als etwas Kochentrockenes, was schon aus fünf Kilometern Entfernung staubt und man nach dem zweiten Absatz eingeschlafen ist.

    Just my 2 cents...

  • Also mit dieser App kann ich aus geographischer Sicht nichts anfangen, aber wenn man die Verschwörungstheorien so provokant anspricht, muss man ja fast eine Antwort drauf geben ;)

    Wenn man einer wirklich guten App eine so gute Bewertung gibt, sagt wahrscheinlich kein Mensch was. Bei der Hoccer-App waren aber viele (auch ich) von der guten Bewertung überrascht, da es meiner Meinung nach einen einfachen Vorgang unnötig verkompliziert (wer will ernsthaft solche Gesten für einen einfachen Dateitransfer machen?) und ihn noch über einen Drittserver lenkt. Kann gut sein dass du da anders denkst, und ich unterstelle dir auch keine Bestechungen (ich kanns ja nicht wissen ;)), aber es ist auch irgendwie naheliegend dass manche so denken, da die App bei manchen Leuten nicht einmal 1 Stern bekommen würde ;)

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    01.06.2010 Link zum Kommentar

    @Han: ja, tut sie! Du kannst sehen wieviele Räder dort sind.

  • und schon sind die verschwörungen verstummt :-)



    super app, mach weiter so :-)

  • Zeigt die App auch wie viele Räder an einem Platz sind?
    Ich will am Wochenende eine Radtour mit meiner Freundin machen, somit braucht man dann natürlich zwei Bahn-Räder...

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    01.06.2010 Link zum Kommentar

    @Patrick: ich meine auch, dass es so ist. Es gibt übrigens auch einen Pauschaltarif, bei dem die ersten 30 Minuten immer kostenlos sind. Ich habe zwar noch ein Fahrrad, nutze es aber quasi nicht mehr.

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