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Mobilität 1 Min Lesezeit 2 Kommentare

BMW will Fahrverbotszonen intelligent entlasten

Moderne Hybrid-Fahrzeuge sind in der Lage mindestens 50 kilometer emissionsfrei und rein elektrisch zu überbrücken. Diese Fähigkeit, kombiniert mit eine Art Geofencing-Regelung mit Hilfe von GPS und Navigationskarten, könnte bei BMW-Hybrid-Fahrzeugen künftig als Lösung für von Diesel-Fahrverboten bedrohte Städte sein.

Für Smart-Home-Anwendungen und gar Flugverbotszonen bei Drohnen gibt es schon die Möglichkeit via Geofencing-Technologie, bestimmte Aktionen durchzuführen. So können moderne Drohnen wie die von DJI nicht mehr in Flugverbotszonen rund um Flughäfen oder Regierungsgebäuden fliegen, sondern bleiben einfach an der Grenze „hängen“ oder landen gar automatisch vor dieser. Bei Smart Homes kann man Geofenching zum Beispiel nutzen, um die Beleuchtung im Haus zu aktivieren oder gar die Heizung einzuschalten.

BMW Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich bringt diese Idee um ein intelligentes aktivieren des Elektroantriebes bei Hybrid-Farzeugen anlässlich der Automesse in Los Angeles ins Spiel. In einigen mit Diesel-Fahrverboten verhängten deutschen Städten testet BMW diese Form von automatischen Elektrobetrieb sogar bereits.

Inwieweit das Feature sich per Software-Update auf aktuelle BMW Hybridautos transferieren lässt, oder ob dieses Feature erst in kommenden Modellen von BMW implementiert wird, ist noch unklar.

Quelle: Reuters

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2 Kommentare

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  • 🤔 wie ist das zu verstehen, Hybrid? Diesel / Elektro??? Hat denn BMW sowas?


    • BMW hat die Hybrid-Technologie sowohl bei Benzinern als auch bei Dieselfahrzeugen schon lange im Einsatz.
      Aber nicht nur der Konzern aus Bayern, sondern eigentlich jeder Autobauer bietet den Elektroantrieb mit einem herkömmlichen Antrieb an.

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