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Asus ZenWatch 3 im Test: Design ist nicht alles

Update: Finaler Test

Auch im Jahr 2016 hat sich leider nicht sonderlich viel getan in der Welt der Smartwatches. Der Markt ist noch immer recht übersichtlich. Aber einschlägige Hersteller lassen sich nicht davon abhalten immer wieder in den kleinen Markt zu investieren. So auch Asus, die mit der neuen Asus ZenWatch 3 neue Kunden gewinnen möchten. Aber ist der höhere Einstiegspreis der neuen Smartwatch gerechtfertigt? Ist die Zeit für Smartwatches endlich gekommen? Findet es heraus in unserem finalen Test.

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Bewertung

Pro

  • Design
  • Verarbeitungsqualität
  • Schnelllade-Funktion
  • Sehr gutes Display

Contra

  • Proprietäres Armband-Design
  • Fehlender Pulssensor
  • Keine Besonderheiten

Günstigstes Angebot: Asus ZenWatch 3

Bester Preis

Asus ZenWatch 3: Preis und Verfügbarkeit

Die Asus ZenWatch 3 ist seit Anfang November erhältlich. Die sportliche Variante mit silbernem Armband ist für 229 Euro und die elegante mit Lederarmband für 249 Euro zu haben. Die Zenwatch 3 gibt es in den Farbvarianten Silber, Bronze und Rosé Gold.

Asus ZenWatch 3: Design und Verarbeitung

Nimmt man die ZenWatch 3 in die Hand, erkennt man schnell, dass Asus ihre Smartwatch deutlich weiterentwickelt hat und aus dem ein oder anderen Fehler in der Vergangenheit gelernt hat. Der deutlichste Unterschied zum Vorgänger ist ganz klar das Design. Im Jahre 2015 setzte Asus noch auf ein rechteckiges Design, in diesem Jahr ist die Smartwatch rund und sieht daher etwas eleganter und hochwertiger aus. Im Gegensatz zur Moto 360 zum Beispiel befindet sich in der ZenWatch 3 ein wirklich rundes Display, welches nicht unten abgeschnitten ist.

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Mit der Zenwatch 3 zeigt Asus was es kann hinsichtlich Verarbeitung.  © ANDROIDPIT

Dass Asus nun auf eine runde Smartwatch setzt, überrascht allerdings nicht. Viele potenzielle Käufer präferieren nach wie vor eine Smartwatch, die eher an eine klassische Uhr erinnern. Das Display hat ein Durchmesser von 45 mm, das Gehäuse besteht aus 316L Edelstahl. Zur Erklärung, das L steht für einen geringen Kohlenstoff-Anteil, dadurch korrodiert die Smartwatch erst deutlich später. Zusätzlich trägt die Zenwatch 3 eine IP67-Zertifizierung und ist somit wasserabweisend. Die Smartwatch beim Teller-Abwaschen und Baden zu tragen, ist daher kein Problem.

Asus zeigt mit der ZenWatch 3 eine ganze neue Design-Sprache

Insgesamt zeigt die ZenWatch 3, wie stark sich Smartwatches in Sachen Design entwickelt haben. Gemeinsamkeit zum Vorgänger sucht man hier vergeblich. Letzterer war deutlich eckiger und spiegelte den doch recht günstigen Preis wider. Asus ist nun ein deutlich eleganteres Design gelungen. Auch die Verarbeitung wurde erfreulicherweise verbessert. Verglichen mit dem ärgsten Rivalen, der Samsung Gear S3, zeigt die ZenWatch 3 durchaus eine bessere Verarbeitung und Materialauswahl. Das Gewicht ist niedrig und die Smartwatch fühlt sich einfach toll an. Nichtsdestotrotz ist die Zenwatch 3 eher nicht für kleinere Handgelenke geeignet, da sie doch recht groß ist, auch wenn sie dünner ist als die Samsung Gear S3 (9,95 mm zu 12,9 mm).

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Das Gehäuse der ZenWatch 3 besteht aus 316L Edelstahl. © ANDROIDPIT

Asus hat auf der Pressekonferenz davon gesprochen, dass vor allem die jüngere Generation Interesse an Smartwatches zeigt. Die ZenWatch 3 hinterlässt wenig Zweifel, dass Asus genau diesen Gedanken immer im Hinterkopf hatte.

Die ZenWatch 3 ist aber natürlich bei Leibe nicht perfekt. Die drei Bedienknöpfe an der rechten Flanke hinterlassen einen nicht so guten Eindruck. Sie wirken doch sehr groß und überdimensioniert. Wären sie etwas kleiner ausgefallen, würde die ZenWatch 3 noch etwas eleganter aussehen. Vor allem im Vergleich mit konkurrienden Smartwatches hat sich Asus hier zu einem eigenen Design entschieden, das mir aber auch nach einigen Tagen nicht gefallen will.

Vor allem die zwei zusätzlich Knöpfe hätte Asus ohne weiteres weglassen können. Der obere öffnet die Fitness-Tracking-App, der untere die Alarm-Funktion. Beides Funktionen, die man auch einfach in der Software hätte unterbringen können, ohne extra eine spezielle Hardware für einen Shortcut einzusetzen.

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Das Armband hat leider ein eigenes Format. © ANDROIDPIT

Vergessen dürfen wir natürlich auch das Armband nicht, gehört es doch zu wichtigsten Bestandteilen einer Uhr. Regelrecht traditionell ignorieren Smartwatch Hersteller diesen Teil einer Smartwatch gerne (nur Apple stellt hier eine klare Ausnahme dar). Die ZenWatch 3 ist mit zwei verschiedenen Armbändern erhältlich, einem Silikonarmband und einem Lederarmband. Unsere Testversion war mit einem Lederarmband ausgestattet. Dieses Armband hat mich ziemlich enttäuscht, vor allem die Nähte sind nicht gut verarbeitet. Für eine Uhr, die  über 200 Euro kostet, ist das nicht akzeptabel. Hinzu kommt, dass Asus eine eigene Größe für die Armbänder einsetzt, somit sind die Standard-Uhrenbänder, die man im Einzelhandel findet, nicht kompatibel. Möchte man also sein Armband austauschen, wird man nur bei Asus selber fündig.

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Moto 360 oben, Asus ZenWatch 3 unten. © AndroidPIT

Asus ZenWatch 3: Display

Asus’ neue Smartwatch hat ein 1,39 Zoll großes Display (geschützt mit Gorilla Glass 2.5D), welches mit 400 x 400 Pixeln auflöst. Dies entspricht einer Pixeldichte von 287 dpi. Das neue Display ist eine deutliche Verbesserung zum Vorgänger. Hinzu kommt, dass es sich hierbei um ein wirklich rundes Display handelt.

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Das runde Display der ZenWatch 3 is wirklich rund. © ANDROIDPIT

Auch die Helligkeit kann durchweg überzeugen, auch draußen ist die Smartwatch stets gut abzulesen. Es handelt sich zwar nicht um das hellste Smartwatch-Display am Markt, aber das Resultat ist trotzdem sehr gut. Leider scheint die Sonne in Berlin nicht ganz so häufig, daher war es mir nicht möglich die Zenfone 3 in direktem Sonnenlicht zu testen. Natürlich ist davon auszugehen, dass das Sonnenlicht die Lesbarkeit weiter erschwert, das AMOLED Display sollte hier aber seine Stärken zeigen. Erfreulicherweise hat Asus der ZenWatch 3 aber auch einen Helligkeits-Sensor spendiert, welcher dem Vorgänger noch gefehlt hat. Ihr müsst die Helligkeit also nicht mehr über nervige Menüs selber einstellen. Eine weitere Überraschung: die Reflektionen auf dem Glas. Diese halten sich sehr in Grenzen. Auch die Bedienung des Bildschirms ließ nichts zu wünschen übrig.

Asus ZenWatch 3: Software

Auf der Asus ZenWatch 3 ist Android Wear installiert. Wie bisher, ist auch hier Android Wear in seiner Reinform vorzufinden. Die Bedienung ist identisch zu anderen Smartwatches und die Veränderungen des Herstellers sind minimal. Die ZenWatch 3 war die erste Smartwatch, die dieses Jahr auf der IFA in Berlin gezeigt wurde. Die fehlenden Innovationen für Android Wear haben doch sehr enttäuscht.

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Android Wear ist und bleibt Smartwatch-Standard. / © AndroidPIT

Ein ganzes Jahr ist vergangen und es hat sich eigentlich nichts verändert. Die Smartwatches des letzten Jahres konnten nicht überzeugen und wurden vor allem von einer Smartwatch in den Schatten gestellt, die ein eigenes Betriebssystem mitbrachte, der Samsung Gear S2 mit Tizen. Eigentlich hatten wir wohl alle gehofft, dass Android Wear sich deutlich schneller entwickelt, hat die Plattform doch viel Potenzial.

Aber was hat sich nach einem Jahr getan? Um ehrlich zu sein, nicht viel…

Natürlich haben etwaige Updates für Android Wear für ein paar neue Features gesorgt, aber die Möglichkeit Emojis zeichnen und einen Kino-Modus aktivieren zu können, reichen nicht aus, um wirklich einen Unterschied zu machen und sich von der Konkurrenz abzusetzen. Die Gear S3 von Samsung zeigt hier, wie der Abstand zwischen Tizen und Android Wear weiter wächst. Die neue Smartwatch vom führenden Hersteller bringt deutlich mehr neue Software-Features mit.

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Google Fit ist eine von Dutzenden Sport-Apps für die ZenWatch 3. / © AndroidPIT

Asus scheint dies durchaus bewusst. So hat der Hersteller der ZenWatch 3 doch ein paar eigene Features spendiert. Unter anderem findet man unter den Apps ZenFit, ein eigener Fitness-Monitor. Tatsächlich handelt sich hierbei um einen regelrechten Klon von Google Fit, welche sehr ähnliche Features bereitstellt. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch der Zenwatch Manager, welcher weitere Anpassungen des Watch-Faces erlaubt. So stehen zum Beispiel mehr als 50 verschiedene Hintergründe zur Verfügung. Sollte hier keins dabei sein, kann aber über den FaceDesigner auch ein eigenes Wallpaper erstellt werden.

Meiner Meinung nach sind diese Additionen aber nicht unbedingt hilfreich oder nötig. Auch wenn die ZenWatch 3 die am meisten angepasste Version von Android Wear zum Einsatz bringt, ist die Software auch hier die größte Schwäche der Smartwatch und die fehlende Weiterentwicklung von Android Wear ist auch hier deutlich spürbar.

Asus ZenWatch 3: Performance

Bis vor kurzem kam in praktisch jedem Smartphone der Qualcomm Snapdragon 400 zum Einsatz. In der Zenwatch 3 werkelt nun der Nachfolger des Prozessor-Herstellers, der Snapdragon 2100. Dieser Prozessor wurde eigens für Smartwatches entworfen. Ihm zur Seite stehen 4 GByte Hauptspeicher und 512 MByte Arbeitsspeicher.

Die ZenWatch 3 ist mit einem eigenen WiFi-Modul und Bluetooth 4.2 ausgestattet. Zusätzlich kommen ein Beschleunigungssensor und ein Gyroskop zum Einsatz. Ein Pulsmesser ist leider nicht verbaut. Ein nützliches Feature, welches Träger der Version mit Lederarmband aber wohl eher seltener genutzt hätten. Ein Lederarmband, das nach Schweiß riecht, will dann wohl doch keiner.

Insgesamt liefert Asus hier aber wirklich gute Arbeit ab. Die Zenwatch 3 ist schnell und läuft stets flüssig. Das Scrollen durch Listen zeigt kein Stottern oder ähnliches und Apps öffnen sich sehr schnell. Die Performance kann also absolut überzeugen. Absolut perfekt ist sie allerdings nicht, denn ab und zu kann es vorkommen, dass die Uhr dann doch etwas länger braucht für eine Aktion. Warum das so ist, bleibt leider ihr Geheimnis.

Asus ZenWatch 3: Akku

Asus verspricht eine Laufzeit, die mit bisherigen Smartwatches vergleichbar sind. Rund 2 Tage sollen dank dem 340 mAh großen Akku kein Problem sein. Dieser Wert ist durchaus realistisch, vorausgesetzt ihr synchronisiert nicht zu viele Email-Accounts mit der Smartwatch und erhaltet nicht alle 5 Minuten eine Benachrichtigung. Diese gute Akkulaufzeit liegt zum einen an der guten Android Wear Implementierung seitens Asus und zum anderen am neuen Prozessor von Qualcomm.

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Der Magnet am Aufladegerät vereinfacht das Auflegen der Uhr. © ANDROIDPIT

Der durchschnittliche User sollte also eher mit ca. 1,5 Tagen Laufzeit rechnen, bevor die Smartwatch wieder an die Tankstelle muss. Dieser Wert ist durchaus gut, aber für den Träger einer herkömmlichen Uhr ist der Wechsel dadurch nicht unbedingt einfacher. Die fehlende Akkulaufzeit ist tatsächlich für viele eine der Hauptgründe doch noch zu einer herkömmlichen Uhr und nicht zu einer Smartwatch zu greifen. Ich persönlich nutze eine Automatik-Uhr von Seiko, die sich durch die Bewegungen der Uhr am Handgelenk stets selber auflädt. Die Reserve von 48 Stunden ist dabei auch sehr hilfreich. Der Umstieg auf eine Uhr, die ich praktisch täglich aufladen muss, ist daher nicht ganz so einfach.

Asus bringt bei der ZenWatch erfreulicherweise eine Schnelllade-Funktion namens HyperCharge zum Einsatz. Somit lassen sich ca. 60% der Akkuleistung innerhalb von 15 min aufladen. Ein solches Feature der ZenWatch 3 sticht heraus und setzt sie von der Konkurrenz ab.

Asus ZenWatch 3: Technische Daten

Abmessungen: 45 x 45 x 10,65 mm
Akkukapazität: 340 mAh
Display-Größe: 1,39 Zoll
Display-Technologie: AMOLED
Bildschirm: 400 x 400 Pixel (407 ppi)
Android-Version: Android Wear
RAM: 512 MB
Interner Speicher: 4 GB
Anzahl Kerne: 4
Max. Taktung: 1,2 GHz
Konnektivität: Bluetooth 4.1

Abschließendes Urteil

Ohne Frage ist die Asus ZenWatch 3 die beste Smartwatch mit Android Wear. Allerdings ist sie nicht die beste Smartwatch. Im letzten Jahr hat Asus vor allem Wert auf einen niedrigen Preis gelegt und leider das Design dabei vernachlässigt. In diesem Jahr hat Asus vor allem das Design radikal verändert, aber auch der Preis ist gestiegen. Die neue Smartwatch ist aber den höheren Preis durchaus wert. Sie sieht sehr gut aus, ist gut verarbeitet, die Akkulaufzeit stimmt und kann sogar auch schnell wieder aufgeladen werden.

Leider reicht das aber nach wie vor nicht, um die Massen zu begeistern und die Smartwatch zum unverzichtbaren Accessoir zu machen. Das liegt allerdings nicht an der Zenwatch 3 selber, sondern vor allem an Android Wear. So lange Google hier nicht deutlich mehr investiert und endlich Android Wear 2.0 veröffentlich, ist die Zenwatch 3 zum Nischen Dasein verteufelt. Fans von Smartwatches werden hingegen wohl eher zur Samsung Gear S3 greifen, die zwar teurer und nicht ganz so gut verarbeitet ist, aber eben deutlich mehr interessante Features mit sich bringt.

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31 Kommentare

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  •   10

    Ich hatte bis dato die Smartwatch 3 von Sony. Nach nichtmal 2 Jahren ist das Silikonarmband kaputt und Ersatzteile gibt es nicht. Ergo 250€ teurer Elektroschrott. Sony ist das komplett egal denn sie tun in dem Bereich nicht mehr. Keine Updates für die SW3 und eine SW4 ist nicht in Sicht wenn überhaupt noch jemals eine erscheint.

    Nun bin ich Besitzer einer Zenwatch 3 und muss sagen Asus hat hier gute Arbeit geleistet. Design sehr gut, Materialauswahl sehr gut, Laufzeit deutlich über Sony. Gut ich nutze kein WhatsApp oder FB. Auf diesen Firlefanz kann ich verzichten. Das der Pulssensor fehlt... geschenkt.
    Sie trägt sich sehr angenehm, ist gut ablesbar und anpassbar. Einziges Manko ist die eigene Größe der Armbänder. Hier ist man leider auf Asus angewiesen. Das wäre besser gegangen.

    Übrigens kann man den oberen und unteren Button an der Seite frei belegen.

    Alles in Allem ist die Asus Zenwatch 3 für mich genau die richtige Smartwatch. Ich habe viel verglichen und probiert und am Ende war es halt diese.

  • Verglichen mit den ersten beiden Generationen sehen Smartwatches mittlerweile richtig gut aus, aber dieses Must-Have-Gefühl wie beim Smartphone/Tablet will sich bei mir einfach nicht einstellen...

  • Ich habe seit 8 Monaten eine Zenwatch 2 und bin zufrieden damit. Gerade weil das Gehäuse nicht rund ist gefällt sie mir. Und sie kann das, was für mich wichtig ist. Pulsmesser brauch ich nicht, da es mich nicht interessiert ob mein Puls bei der Arbeit nach oben geht oder nicht. Für den Sport ( Mountainbike) nutze ich was Anderes, da ich es nicht riskieren will, bei einem Sturz die Uhr zu beschädigen. Die Apps funktionieren zuverlässig und telefonieren kann ich mit der Zenwatch 2 auch. Batterie hält fast zwei Tage. Als Statussymbol brauch ich keine Uhr, die 300 und mehr Euro kostet. Jeder muss wissen, was er von einer Smartwatch erwartet und die Asus erfüllt meine Erwartungen völlig. Nur weil mein Nachbar einen Mercedes fährt, brauche ich nicht auch einen.

  • Takeda vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Die Hardware ist immer noch so geblieben wie in der LG g watch, wozu soviel Geld ausgeben, für Hardware von vor 2 Jahren. Was man verbessern muss ist der Akku das er mindestens 1 Woche hält

  • Ich besitze eine LG Gwatch mit Android Wear und finde sie völlig dufte. Benachrichtigungen am Handgelenk, Meldungen der Google Maps Navigation, Google Now und die Spracherkennung funktionieren bei mir echt Klasse. Ich weiß nicht was einige Leute von einer Smartwatch erwarten, daß man mit Ihr fliegen kann????
    Eine Apple Watch habe ich auch, und auch mit der bin ich völlig zufrieden. Android Wear hat den Vorteil, daß ich auf Whatsapp Nachrichten nicht nur antworten kann, sondern auch eine neue schicken kann, völlig sprachgesteuert. Bei der Apple Watch sieht das ganze deutlich schöner aus ... was aber auch wieder im Auge des Betrachters liegt.
    Und dann gibt es noch dieses Tizen OS für Smartwatches, im Hinterkopf haben viele, daß das nur mit Samsung Phones richtig klappt, aber das ist doch schon länger Geschichte, oder?
    Die Pebbles haben eine konkurrenzlos lange Akkustandzeit, sind immer always on, haben aber immer noch kein Touch-Display, oder?
    Ich kann nur jedem raten, bevor er sich ein Urteil bildet, so ein Teil mal länger als 10 Minuten zu verwenden.

  • Na toll, endlich rund. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein rundes Smartphone.

  • redheat21 vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    sieht edel aus , aber ich bevorzuge eine Metallarmband.

  • Schade ich hatte mir extra die Zenwatch II zugelegt wegen dem rechteckigen Display. Warum in alles in der Welt macht man ein rundes Display wenn man Text darstellen können will oder geht es da nur um: Meine Uhr sieht aus wie eine ....

    Gruß
    Oli

  • Ich warte erst einmal ab, welche Smartwatches Google demnächst herausgeben wird. Mit meiner LG G Watch (zum damaligen Schnäppchenpreis) bin ich zwar im Großen und Ganzen noch zufrieden. Aber da Android Wear 2.0 darauf nicht mehr laufen wird, werde ich mich mal nach einer neuen Smartwatch umschauen. Denn ich habe mich inzwischen derart an die "verlängerte" Ein- und Ausgabe meines Smartphone-Displays gewöhnt, dass ich es nicht mehr missen möchte. Und das, obwohl ich vorher jahrzehntelang nicht einmal eine Armbanduhr trug.

    • Jens W. vor 10 Monaten Link zum Kommentar

      Mache ich genauso. Gucken was Google bringt und wenn das mies wird, wird es eine Gear S3 Classic von Samsung.

  • Tim vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    "Android Wear hat sich seit dem Start im Sommer 2014 stark weiterentwickelt."
    Nunja... nicht wirklich.
    "Inzwischen kann man auf der Uhr mit gezeichneten Emojis antworten [...]"
    Und wenn man nicht mit seiner Uhr sprechen will, ist das auch die einzige Möglichkeit, auf irgendetwas zu "antworten". Bullshit. ^^

    Android Wear könnte richtig toll sein, wenn Google den Herstellern nciht verboten hätte, Änderungen vorzunehmen. Denn dort wird fast gar nichts weiterentwickelt... die 2-3 Funktionen, die mit Wear 2.0 hinzukommen, hat man (mal wieder) fats 1:1 von Samsung bzw. Tizen genommen.

    Bis zu zwei Tage mit 340 mAh... Die S3 soll wohlgemerkt bis zu 4 Tage mit 380 mAh schaffen ^^ Klassisch Android Wear halt...

    Die Uhr ist wirklich schick, aber AW macht sie unbrauchbar, leider ^^

  • Udo K. vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Also ich bin erstaunt was Asus hier leistet. Eigentlich erwartete ich von Casio sowas aber anscheinend ist Casio auch in Winterschlaf.

  • Björn N. vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Die Uhr ist schon Reizvoll.

    Ich habe eine Moto 360 vor Jahren gekauft und sie begeistert genutzt... Aber einen Mehrwert konnte ich nicht durch Androidwear feststellen.

    Nochmal würde ich mir keine SmartWatch holen, solange es keine Grundlegenden Weiterentwicklungen gibt.

  • Wie habe ich das zu verstehen "Mit AndroidWear setzt Asus auf ein System an das viele schon nicht mehr glauben" !!?? Was soll denn besser sein !? Die beschnittene Apple Watch mit der man quasi nichts kann !? Oder das gehasste Tizen wo die Hälfte der Apps nicht funktioniert !? AndroidWear ist das einzig wahre!!

    • Lol Dan lebst du hinter dem Mond !
      Ein einziges Gerät kommt an die Akkulaufzeit eines Tizen Geräts ran , zudem laggt Android Wear wie die Sau , selbst meine Samsung Gear der 1gen. Laggt nicht !

      Tim

      • Ist das dein ernst? Wie kann man so verblendet sein, benutz mal eine Gear s2 und eine Asus Zenwatch. Der unterschied ist gewaltig. Als ob man ein Benz mit einem Fiat vergleicht.

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