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Apple Music vs. Google Play Music vs. Spotify: Apple macht Künstlerträume wahr

Apple Music ist endlich im Play Store erhältlich - zumindest in seiner Beta-Version. Zeit also, den Vergleich Apple Music vs. Google Play Music vs. Spotify neu aufleben zu lassen. Wir sagen Euch, was Ihr zu Preis, Verfügbarkeit, Qualität und Musik-Auswahl der Streaming Dienste wissen müsst.

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Apple Music, der neue Player auf dem Kiez

Auf der eigenen Entwicklermesse Worldwide Developers Conference (WWDC) hat Apple seinen Musik-Streaming-Dienst Apple Music vorgestellt. Die erste Reaktion vieler war "Na toll, noch einer, der es mit Spotify aufnehmen will." Doch auf den zweiten Blick erkennt man, dass Apple mit Apple Music ein neues Konzept verfolgt.

Apple Music löst das mäßig erfolgreiche Projekt iTunes Radio ab und bedient sich bei Beats Musik; denn jener Streamingdienst landete 2014 in Apples Einkaufswagen. Dieser kann in den USA schon viel mehr gegen Platzhirsche wie Spotify oder Google Play Music ausrichten. Wie schon Beats Audio, wird auch der neue Apple-Dienst für die genannten Android-Dienste zur Konkurrenz. Von daher machen wir einen direkten Vergleich der wichtigsten Eckdaten.

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Etliche kurierte Radiosender helfen bei der Erkundung der opulenten iTunes-Bibliothek. / © ANDROIDPIT

Apple Music vs. Google Play Music vs. Spotify: Preis und Download

Ähnliche Preise bei den Streaming-Diensten

Ob Apple Music, Spotify, Google Play Music, Deezer oder sonstwer: Sämtliche Musik-Streaming-Dienste für Android scheinen einen Einheitspreis abgesprochen zu haben, denn alle verlangen ziemlich genau zehn Euro pro Monat für den mobilen Vollzugriff auf ihre Bibliotheken. Apple nennt das Abo "Mitgliedschaft", und die kostet ebenfalls 9,99 Euro pro Monat.

Seine Besonderheit liegt in der Familienmitgliedschaft, bei der bis zu sechs Teilnehmer gleichzeitig die Lizenz auf ihre jeweilige Apple-ID registrieren können. Für 14,99 Euro pro Monat erhält dann jeder Teilnehmer eigene Musik-Empfehlungen. Doch zum Empfehlungssystem kommen wir später.

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Erstellt Eure Apple ID besser nicht erst in Apple Music. / © ANDROIDPIT

Apple Music als Beta-Version

Der Release von Apple Music für Android wurde für den Herbst 2015 angekündigt. Und das Versprechen wurde eingehalten - zumindest kann man ab sofort die Beta-Ausgabe der App herunterladen und sich registrieren. Da das Erstellen der Apple-ID in der App recht umständlich ist, solltet Ihr die Website am Computer dafür verwenden.

Bei der ersten Anmeldung müsst Ihr sofort ein Zahlungsmittel hinterlegen. Es handelt sich also um eine Probemitgliedschaft mit Abofalle; doch da macht keiner der drei Anbieter eine Ausnahme.

Google Play Musik Install on Google Play Spotify Music Install on Google Play

Apple Music vs. Google Play Music vs. Spotify: Audio-Qualität

Wer streamt mit Qualität?

Im Schnelltest haben wir den Song "Heavyweight" von Infected Mushroom probegehört. Beim Streaming über WLAN laden alle drei Dienste die Songs komprimiert, aber in höchster Qualitätsstufe herunter. In Kombination mit den Studio-Kopfhörern kommt es bei keinem der drei Tests zu Clipping oder Artefakten. Die Qualitätsverluste sind also unter üblichen Bedingungen nicht im hörbaren Bereich.

Sowohl Spotify als auch Google Play Music geben die maximale Bitrate ihrer Tracks mit 320 kbit/s an, Apple Music hingegen reduziert auf 256 kbit/s. Bitrate alleine sagt noch nichts über die Qualität aus. Der verwendete Codec trägt maßgeblich dazu bei, wie viel vom Original übrigbleibt. Doch die Anbieter lassen nicht in die Karten blicken, wie sie ihre Musik komprimieren.

Apple Music vs. Google Play Music vs. Spotify: Musikauswahl

Spotify kooperiert mit den größten Labels am Markt, und das sind Universal, Sony, EMI, Warner, Merlin und The Orchard. Google Play Music setzt immerhin auf Universal, EMI und Sony. Um sich zu etablieren, bieten beide Ihre Plattform auch Indie-Labels an, was sich langfristig positiv auf die inhaltliche Vielfalt der Streaming-Dienste auswirken wird.

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Erst die Genres, dann ihre Koryphäen: Apple Music ist gut sortiert. / © ANDROIDPIT

Welcher Dienst bietet mehr Lieder?

Auf ihren Infoseiten geben sowohl Google als auch Spotify an, dass jeweils rund 30 Millionen Songs in den jeweiligen Bibliotheken verfügbar sind. Bei Spotify gibt man zusätzlich ein stolzes Wachstum von täglich rund 20.000 Songs an. Apple macht noch immer keine Zahlenangaben zu der Bibliothek von Apple Music.

Wir gehen aber davon aus, dass die Bibliothek identisch ist mit der von iTunes, und das ist die älteste ihresgleichen. Sie fasst 43 Millionen Titel. In ersten Stichproben kommen wir zu demselben Schluss wie bei Spotify oder Play Music: Es gibt alles außer die Beatles.

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Die Auswahl von Apple Music so groß wie bei Spotify. / © ANDROIDPIT

Apple Music vs. Google Play Music vs. Spotify: Unterstützte Plattformen

Alle drei Musikdienste sind sowohl für Android als auch für iOS erhältlich, wobei Apple mit dem Android-Release seiner Apple-Music-App noch bis Herbst 2015auf sich warten ließ. Außerdem gibt es jeweils webbasierte Dienste, die man aus dem Browserfenster heraus auf dem Laptop öffnen kann. Spotify bietet zusätzlich einen Player für Windows oder OS X an. Apple Music wiederum lässt sich direkt aus iTunes bedienen, und das gibt es ebenfalls für Windows und OS X.

Apple Music vs. Google Play Music vs. Spotify: Offline-Playback und DRM

In Spotify, Google Play Music sowie in Apple Music kann man einzelne Tracks, Alben oder Playlisten auch offline abspielbar machen. Freilich liegen diese Tracks dann DRM-Geschützt im Dateisystem vor, sodass Ihr die Lieder nicht von einem auf ein anderes Gerät kopieren und dort abspielen könnt. Details zum DRM von Apple Music haben wir aber noch nicht.

Apple Music vs. Google Play Music vs. Spotify: Musik-Erkundung

Apple Music: Beats 1 Radio und Connect

Apple nutzt die Popularität von Beats Music und liefert mit Beats 1 einen exklusiven Radiosender, auf dem rund um die Uhr Musik aus San Francisco, New York und London gestreamt wird. Als DJs wurden lokale und bekannte Namen aus der Musikindustrie als Meinungsmacher engagiert, deren Geschmack Apple-User vertrauen können. Das Erkundungs-Super-Feature soll aber Connect werden.

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Connect erinnert stark an das Endstadium von MySpace. / © ANDROIDPIT

Apple Music konzentriert sich wirklich auf Künstler und ihre Fans und stellt ihnen mit "Connect" eine Plattform zur Verfügung. Im Resultat sieht das zunächst noch aus wie MySpace im Endstadium, könnte sich aber gut entwickeln. Interpreten sollen es wie Facebook, Twitter, Tumblr, Instagram und YouTube in einem nutzen. Sämtliche Künstler-Fan-Kommunikation kann komplett über diese eine Apple-Plattform abgewickelt werden.

Musik-Erkundung Spotify

Auch Spotify hat Möglichkeiten, Euch pausenlos mit Musik zu versorgen. Die eingesetzten Algorithmen richten sich ähnlich wie bei Apple Music nach Eurem Geschmack und treffen den Nagel recht gut auf den Kopf. Hin und wieder entdeckt man so einen neuen Künstler und speichert ihn in seine Favoriten.

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Spotify hat automatische Radiosender passend zu Euren zuletzt gesuchten Künstlern. / © ANDROIDPIT

Musik-Erkundung bei Google Play Music

Auch Play Music ist erstaunlich gut darin, Musikfreunden als Entdeckerplattform zu dienen. Entweder, Ihr zieht das Menü aus dem linken Bildschirmrand herbei und tippt auf Sender durchsuchen, um dort nach dem passenden Soundtrack für den Augenblick zu suchen. Oder aber Ihr sucht ein Lied und scrollt beim Suchergebnis nach unten, um den darum gestrickten Radiosender zu starten. Das so einfach wie pfiffig, wenngleich es stark an Spotifys Funktionalität erinnert.

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Auch bei Google Play Music klappt es mit der Empfehlung ganz vorzüglich. / © ANDROIDPIT

Was Play Music besonders macht...

Die Stärke von Google Play Music liegt darin, dass man Musik aus der iTunes-Bibliothek übertragen oder von seiner Festplatte hochladen kann. Beim Hochladen handelt es sich zwar im Wirklichkeit um ein reines Freischalten derselben Tracks in der Google-Play-Bibliothek, doch der Effekt ist aus Sicht des Nutzers derselbe: Man kann bis zu 50.000 Tracks vom heimischen PC in die Cloud kopieren und auf diese Weise weltweit abrufbar machen - gesetzt, man meldet sich mit seinem Nutzernamen an. (Okay, Apple macht das auch, aber iTunes Match kostet 24,99 Euro pro Jahr, Googles Dienst mit der genannten Einschränkung nichts.)

Im Ausland zeigt Euch Play Music auch Musikvideos zu den gesuchten Tracks an, doch in Deutschland bleibt dieses Feature noch Zukunftsmusik, da Google und GEMA nach wie vor nicht am selben Tisch essen wollen. Und ob Apple Music das tun wird, muss sich noch zeigen.

Was Spotify besonders macht...

Spotifys Stärke liegt darin, dass es für Studenten nur knapp fünf Euro kostet und dass es über Playlists, Sammlungen und eine tiefe Integration von Facebook, Twitter und Co. zu einem Social-Media-Biest herangewachsen ist. Die Kooperation mit der Telekom, die den Datenzähler für Spotify anhält, macht es zum potenziellen Nummer-1-Dienst für rund 30 Prozent der deutschen Mobilfunkkunden.

Apple Music vs. Spotify vs. Google Play Music auf einen Blick

  Apple Music Spotify Google All Access
Preis:

9,99 US-$ im Monat, 14,99 im Monat für 6 Familienmitglieder

Kostenlos (werbefinanziert, eingeschränkt)

9,99 € im Monat (Studenten nur 4,99 €)

9,99 € im Monat (PC & mobil, Offline-Playback)

Verfügbarkeit:

ab iOS 8.4 (iPhone, iPad, iPod Touch)

Android

iTunes (Mac, Windows, Apple TV)

Android, iOS, Windows Phone etc.;

Desktop (Mac & PC) 

Browser

Android 

Browser

Vertragslaufzeit: 1 Monat 1 Monat Mindestens 1 Monat

Anzahl der Titel:

"Mehr als 43 Millionen" "Über 30 Millionen" "mehr als 30 Millionen Songs, Musikvideos und ausgewählte Radiosender"

Offline-Playback:

Ja Ja Ja

On-Demand-Streaming:

Ja Ja Ja

Kaufoption in der App:

Ja Nein Ja

Personalisierbare Radiosender:

n.a. Ja Ja

Kostenlose Version:

Nein Ja, mit Werbung Nein

Apple Music vs. Spotify vs. Google Play Music: Fazit

Da die drei Streaming-Anbieter sich in Größe des Katalogs und bei der Klangqualität kaum unterscheiden, müsst Ihr Euch eigentlich nur noch nach dem Preis und den Vorzügen des jeweiligen Dienstes richten. Dieser liegt bei größeren Gruppen am niedrigsten mit der Familienmitgliedshaft von Apple Music. Aber auch Spotify und Google bieten ähnliche Deals an. Die sind aber entweder teurer oder nicht in Deutschland verfügbar.

Was ist Euer Favorit? Probiert Ihr Apple Music aus? Bleibt Ihr bei dem Anbieter, den Ihr schon habt? Oder ist Music-Streaming für Euch gar keine Option?

Top-Kommentare der Community

  • dave 09.06.2015

    Apple Music «wird die Art, wie Sie Musik erleben, für immer verändern», versprach Apple-Chef Tim Cook. 
    Wieder so ein schwachsinniger Werbespruch; und doch wird Apple Music wieder als Ursprung des neuen Streamings gefeiert werden...

43 Kommentare

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  • Ich hab mit Spotifys "musik entdecken" ein riesen Problem das für mich ein deal breaker ist. Nehmen wir mal an ich höre Spotify's Algorithmus-Radio und es schaft es tatsächlich mal einen Song zu finden den ich mag (passierte in meinen Nutzungszeit so gut wie nie), dann muss man sich ernsthaft beeilen den song zu speichern, denn wenn man ihn zu ende hört ist er weg. Für immer verloren. Ich weiß nicht wieso es so schwer ist einen Zurück-Knopf in der Radion-Funktion zu implementieren, aber es macht das ohnehin schon schlechte Radio-Feature von Spotify noch zu einer Nutzerunfreundlichen Hölle.

    Da finde ich den Ansatz von Google Play Music viel besser welches beim Radiosender eine Playlist generiert die man im voraus schon angucken kann. Man kann dann auch lieder bereits entfernen oder die Reihenfolge ändern und vor allem, MAN KANN EINEN SONG ZURÜCK WENN DIESER GUT WAR.

    Apples App hab ich noch nicht versucht.

    Edit: Warum ist bei Play Music die iOS App ignoriert?

  • Die Streaming-Dienste haben alle ein großes Manko, besonders was elektronische Musik bzw. Club Music (House, Techno, Indie Dance, Nu Disco etc etc) betrifft - sie können nicht mixen. Bei elektronischer Musik ist es üblicherweise so, dass ca. die erste und letzte Minute eines Tracks zum mixen mit dem vorigen bzw. nächsten Track gemacht ist, d.h. da passiert nicht viel und es relativ langweilig diese erste und letzte Minute immer komplett anhören zu müssen, wenn sie nicht mit dem vorigen/nächsten Song zusammen gemixt wird. Idealerweiser läuft es so das die BPM des aktuell laufenden Tracks langsam an den nächsten Track angeglichen werden und dann synchron (beatgenau) mit dem nächsten Track zusammen gemixt werden. Erst so macht es wirklich Spass elektronische Musik zu hören.
    Dieses Problem hat man beim MP3-hören von der lokalen Festplatte natürlich auch. Hier gibt es aber zum Glück Abbhilfe.
    Virtual DJ 8 kann genau das was ich oben beschrieben habe, nennt sich Automix. Mit Automix rühmen sich zwar diverse DJ Programme, aber letztendlich kannst du die dann nur auf eine bestimmte Geschwindigkeit (z.b. 124 BPM) einstellen und dann werden allle Tracks auf diese Geschwindigkeit angehoben oder abgesenkt und dann aber immerhin synchron und beatgenau gemixt. Leider können diese DJ Programme aber nicht Geschwindigkeiten der Tracks zueinander automatisch anpassen, dass beherrscht meines Wissens nur Virtual DJ. Es klingt natürlich schräg wenn die Originalgeschwindigkeit nur 110 oder 135 BPM ist und dann auf 124 angepasst wird. Man sollte also in seiner Playlist (auch bei Virtual DJ 8) immer darauf achten dass man nicht zu große Sprünge in den BPM hat, so +/- 3 oder 4 geht noch problemlos. Ausserdem checkt Virtual DJj auch noch Harmonic Keys, sprich man kann seine Playlist auch daraufhin abstimmen das sie von der Tonart zueinander passen - kein muss aber nice to have und wertet den Mix nochmals ziemlich auf.
    Lange Story kurzer Sinn: Für Liebhaber elektronischer Musik taugen die ganzen Streamingdienste, die einfach nur stumpf einen Track nach dem anderen von vorne bis hinten abdudeln, nix. Es wird sehr schnell ermüdend bis langweilig, die eigentlich zum Mixen gedachten Parts immer nur alleine anhören zu müssen.

  • Da Spotify mich mit den neuen AGB extrem enttäuscht hat und ich den Zwang, meine Daten Preis zu geben, damit Spotify diese an Dritte weitergeben kann, nicht einsehe, werde ich Apple Music eine Chance geben.

  • ich bleibe bei Spotify - bei Apple Music konnte ich keine Lieder in der Playliste speichern

  • Nutze Aldi life music, bin bisher super zufrieden damit.

  • Unqualifizierter Beitrag, muss aber gerade sein:

    Infected Mushroom! Yeah

  • Hätte ich nen Streamingdienst abonniert,wäre das wohl Deezer.

  • Ich wollte Apple music ausprobieren denn da stand 3 Monate kostenlos dann jedoch muss man aber das Abo nehmen um es dann nach 3 Monaten zu zahlen also man muss sich anmelden und dann kann man wählen ob mit Kreditkarte oder Guthaben da ich keine Kreditkarte besitze wollte ich mich dann halt mit dem Handy Anbieter anmelden als dann die Meldung kommt "dies ist nur mit O2 verfügbar" da dachte ich mir sofort weg mit dem Dreck

    • Das ist bei jedem Abodienst so, dass man im Falle eines weiteren Nutzens eine Zahlungsmethode wählen muss! Kreditkarten gibt es kostenlos.

      Btw, Satzzeichen zu nutzen tut nicht weh.

      • Haha schon klar, aber ich meinte ich zahle gerne mit dem Mobilfunkabieter und da geht das nur, wenn man O2 hat, was bei mir nicht der Fall ist :)

        besser so mit den Satzzeichen? haha :D

      • Ja nur O2 nutzt dieses gefährliche Verfahren dummerweise noch.
        Und wie zahlst du gerne (also anscheinend regelmäßig) mit deinem Mobilfunkanbieter, wenn er die Option nicht bietet?

  • Im Artikel sind zwei Fehler enthalten:

    1. Das Kopieren von Musik in die Cloud funktioniert nicht nur mit Google Play Music kostenlos. Auch bei Apple Music wird die Funktion ohne weitere Kosten nutzbar sein. Man wird kein iTunes Match-Abo mehr benötigen.

    2. Bei Apple Music wird es sehr wohl personalisierbare Radiosender geben. Die Funktion heißt "Apple Music Radiosender".

    • 2

      Schlecht recherchierte Artikel - wie immer.
      Nur Samsung wird hoch in den Himmel gelobt (und zwar täglich), bei Apple kann man schonmal Käse erzählen, damit es ja nicht zu gut abschneidet.

      Mein Favourit: Spotify

  • Mal schauen, ob Apple (oder andere Dienste) jemals Musik außerhalb des Mainstreams anbieten werden. Dann wäre ich auch dabei.

    • Wie definierst du (Nicht-) Mainstream? Alle Songs die nicht zu den 45 000 000 bereits vorhanden gehören?

      • Es gibt Genres und Subgenres, die bisher von keinem oder kaum einem Streaming-Dienst erfasst wurden. Wenn ich dann in solchen Genren nach recht bekannten Künstlern suche, bekomme ich als ähnliche Ergebnisse jedoch die Künstler, die ich ohnehin schon kenne. Wenn man wirklich etwas neues, frisches hören möchte, sollte man nach wie vor in die entsprechenden Plattenläden und/oder Konzerte. Ebenso gibt es auch Künstler, die solche Streaming Dienste boykottieren.
        Leider ist dann auch die Musik, die man offline hören möchte, mit dem DRM Schutz versehen. Kaufe ich jedoch eine CD, kann ich beliebig viele Endgeräte mit der Musik füttern.

      • Das ist das Hauptproblem an all diesen Diensten, sie bieten alle das gleiche Programm und fast ausschließlich Mainstream. Trotz Streaming und Download führt immer noch kein Weg an der CD vorbei.

  • Nutzer der ersten Stunde bezahlen bei Google Music 7,99€.

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