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Android vs. iPhone - ein Erfahrungsbericht (Teil 1)

VORWORT

Metallgehäuse und Gorilla Glass sind bei einem Smartphone für mich...?

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VS
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Vorab: der Artikel ist so lange geworden, dass ich mich entschlossen habe ihn in mehreren Teilen zu veröffentlichen. Das macht alles spannender und es stört den Lesefluss nicht so sehr. In jedem Falle freue ich mich aber auf Eure Anmerkungen, Tipps, Kritiken und Kommentare...

Ja, ich gebe zu: Ich habe zwei Handys. Ich habe ein G1 und - jetzt kommt's - ein iPhone. Ich liebe gute Handys. Das liegt daran, dass sie so unglaublich praktisch sind. Freund und Helfer, sozusagen. Zumindest war es das, was ich mir vor mittlerweile mehr als 10 Jahren eingeredet habe, als ich den ersten Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter abgeschlossen habe. Und ich war froh, dass ich am Ende damit Recht behielt. Denn mal ehrlich: Kann sich heute von Euch noch jemand vorstellen wie es ohne Handys war? Wie haben meine Eltern sich damals davon in Kenntnis gesetzt, dass man leider viel zu spät nach Hause kommt? Kein Wunder, dass es so viele Scheidungen gab... Wie konnte man langwierige, und -weilige, Autofahren effektiv und sinnvoll nutzen?

"Irgendwie ging das", ist wohl die meistgehörte Antwort. 

Keine Ahnung! Ich kann es mir auf jeden Fall nicht mehr vorstellen...

Aber die Erde dreht sich ja nun immer weiter. Und deshalb ist es heute so, dass die Ära der Handys allmählich abklingt, um von der Ära der Smartphones abgelöst zu werden. Evolution - auf höchstem technischen Niveau - sozusagen!

Ich bin mir sicher, dass unsere Kinder uns mal fragen werden: "Sagt mal, wie habt Ihr das eigentlich damals ohne Smartphones gemacht? Ihr müsst doch jeden Termin verpasst haben!" "Irgendwie ging das", werden wir wohl antworten.

Ja, die neuen Smartphones sind einfach Alleskönner.

Kamera vergessen? Kein Problem! Ich habe ja mein smartes Phone.

Schnell ein paar E-Mails tippseln und keinen Laptop dabei? Nicht nötig! Wir haben unsere Smartphones.

Kalender nicht dabei? Pah, wozu auch? Einfach das Telefon rauskramen - und schwupps - nicht nur Termin eintragen, sondern auch noch alle Kollegen darüber informieren, dass man in der nächsten Woche eine Woche Urlaub auf Teneriffa macht.

Ja, Smartphones verändern gerade unser (mobiles) Leben, machen es noch ein bisschen schneller und die Welt ein weiteres Stückchen kleiner. Vor rund zwei Jahren trat Steve Jobs auf die Bühne in San Francisco und verkündete das Ende der bisher bekannten Handys, als er ein neues Smartphone namens "iPhone" vorstellte. Naja, zugegeben, Smartphones hatte es schon zuvor gegeben. Aber nicht in dieser Durchdachtheit, nicht in diesem Schick.

Wie bereits erwähnt, ich bin auch ein iPhone-User. Ich war auch vorher schon immer auf der Suche nach einem Gerät, das wie ein kleines, mobiles Büro funktioniert. Es geht mir nicht darum Excel-Sheets oder Word-Dokumente zu verfassen. Sie aber lesen, oder an kleinen Stellen verändern zu können, schon. 

Nun, eben zwei Jahre nach dem Launch des iPhones, könnte es eine zweite (R)evolution geben. Googles Android hat das Potential den Markt kräftig zu verändern (warum das so ist, werde ich vielleicht noch einem zweiten Post niederschreiben). Grund genug um sich ebenfalls ein Android-Phone zu besorgen.

Heute möchte ich mein erstes Resümee ziehen. Hier geht es mir nicht darum das Eine oder Andere als das bessere System zu bewerten. Vielmehr will ich Euch meine ganz subjektiven Empfindungen niederschreiben, quasi als Gedankenanstöße, um vielleicht gemeinsam zu überlegen in welche Richtung sich die Software entwickeln kann, und wo noch Schwachstellen sind.

Und jetzt geht's los...

Mir, als Handynutzer, sind die folgenden Punkte bei einem Smartphone wichtig:

1. Möglichkeit schnell und unkompliziert den richtigen Kontakt herauszfinden und zu wählen

3. SMS (schreiben und verwalten)

3. Adressbuchabgleich mit meiner bereits (!) vorhandenen Datenbank

4. Kalenderabgleich mit meinem bereits (!) vorhandenen Kalender

5. Einbindung meines präferierten E-Mail Accounts 

6. Widgets bzw. Tools

7. Intuitive und effiziente Bedienung von Programmen

8. Musik / Mulitmedia auf dem Phone

9. Batterielaufzeit des Handys

(Zu Teil 2)

  

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