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9 Min Lesezeit 11 Kommentare

WLAN-Lautsprecher: Systeme von heute und morgen

Update: Sonos und künftige Testkandidaten im Ausblick

WLAN-Lautsprecher wollen die gute alte Stereoanlage ablösen. Auch herkömmliche Verstärker werden immer öfter mit WLAN ausgestattet. Dies bringt Multi-Room-Audio, Musik-Streaming und Smart-Speaker-Funktionalität und somit neue Möglichkeiten in die Stube. Was ist das richtige System für Euch? Hier eine erste Kaufberatung. Im Update behandeln wir die kürzlich getesteten Sonos One und Play:1 und zeigen künftige Testkandidaten.

Während Vinyl seine zweite Blüte erfährt, die CD langsam in einen ähnlichen Kultstatus übergleitet und die letzten Musikkassetten ausleiern, etabliert sich das Internet allmählich zur Nummer-1-Vertriebsplattform für Musik. Die Zahlen des Deutschen Musikrats sprechen klare Worte: Mehr als jeder dritte Euro wird mit Streaming oder den "Onlinekauf digitaler Formate" verdient; der Anteil ist erstmals größer als der im stationären Handel gekaufter Tonträger.

Dementsprechend ist es ganz logisch, dass Lautsprechersysteme der Zukunft einen Internetanschluss bekommen, um eigenständig auf diese "digitalen Formate" zurückzugreifen. Per WLAN werden die neuen Lautsprecher ins Internet gebracht. Aber wie geht es dann weiter?

Viele Hersteller liefern eigene Systeme und manche einigen sich sogar auf gemeinsame Systeme, die alle Lautsprecher vernetzen und für guten Klang synchronisieren; darunter Google Cast oder AirPlay 2, die wir weiter unten vorstellen. Doch zunächst einmal eine Auflistung heißer Kandidaten für Euer WLAN-Multi-Room-Audio-Set-up:

Smart-Home-Lautsprecher im Vergleich

  Sonos One Sonos Play:1 Sony LF-S50G Riva Arena JBL Link 10/20 Google Home UE Blast / Megablast Zolo Halo
WLAN-Systeme Google Cast, Spotify Connect, Alexa Google Cast, Spotify Connect, Google Cast, Google Assistant DLNA, DDMS, AirPlay, Google Cast Google Cast, Google Assistant, Google Home (App) Google Cast, Google Assistant, Google Home (App) Alexa, Spotify Connect Alexa, Spotify Connect
Bluetooth nein nein ja ja ja nein ja ja
Stereo-Paare möglich ja ja nein ja nein nein nein nein
Akku nein nein nein optional ja nein ja nein
Wasserdicht nein nein nein nein ja nein ja nein

Sonos One und Play:1

Sonos verkauft mit One und Play:1 zwei fast identische Lautsprecher-Serien. Braucht Ihr zuhause den Sprachassistenten Alexa, kauft Ihr Sonos One. Kauft Ihr Play:1, bekommt Ihr den gleich guten Klang ohne Spracheingabe und spart 50 Euro. Sonos vernetzt sich per Google Cast, Alexa (nur One), Google Home / Assistant (bald), AirPlay 2 (bald) und Spotify Connect. Die Sonos-App lädt Musik aus 56 Streaming-Quellen direkt auf die Lautsprecher und löst die meisten Kompatibilitätsprobleme, die Konkurrenzlösungen noch haben.

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Sonos lassen sich zu Stereo-Paaren, Multi-Room-Systemen und Heimkino-Anlagen zusammenschalten. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Der Clou bei Sonos ist die modulare Erweiterbarkeit. Der Hersteller verbessert Software und Firmware kontinuierlich und erlaubt immer komplexere Vernetzungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Lautsprecher. Erweitert den ersten Lautsprecher zum Stereo-System und fügt es wenige Jahre später Eurem 5.1-Set-up hinzu, wenn es Euch beliebt.

Sony LF-S50G

Sonys smarter Lautsprecher LF-S50G ist inzwischen in der Redaktion eingetroffen und befindet sich noch im Test. Äußerlich ist er dem Apple Homepod nachempfunden. Er wird über Gesten gesteuert, die man mit der über dem Gehäuse schwebenden Hand in die Luft zeichnet.

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Sony LF-S50G befindet sich noch im Test. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Der Sony Sony LF-S50G unterstützt Google Cast, lässt sich über die Home-App mit anderen Lautsprechern zu Multi-Room-Systemen verknüpfen, dafür jedoch nicht zu einem Stereo-System. Die Hoffnung besteht weiterhin, dass Google diese Funktion in der Home-App implementiert.

Riva Arena

Riva könnte eine interessante Alternative zu den Sonos-Lautsprechern bieten. Auch sie lassen sich zu Stereo-Paaren koppeln, oder einzeln ins Multi-Room-System integrieren. Sie sind "Google Cast built-in" und lassen sich über die Google-Home-App konfigurieren. Besonders praktisch ist der optionale Akku-Pack, der die Lautsprehcer mobil macht.

JBL Link

Die Link-Serie von JBL lässt sich per Google Assistant sprachsteuern und mit der Home-App zum Multi-Room-System konfigurieren. Ähnlich wie beim Sony-Lautsprecher bleibt das Manko, dass sie keine Stereo-Konfiguration erlauben.

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Bei der Link-Serie hat JBL den Google Assistant integriert. / © AndroidPIT

Der Clou bei den Link 10 und 20 ist, dass sie unterwegs als Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem Akku verwendet werden können. Das macht ihren Einsatz etwas vielseitiger als den der übrigen WLAN-Lautsprecher. Unterwegs gibt's ohne WLAN leider keinen Assistant.

Google Home

da wir bei uns den angeblich gut klingenden Google Home Max nicht kaufen können, werden wir mit dem verhältnismäßig mickrigen Google Home abgespeist. Der hat leider den Blechdosenklang, den man von dem kleinen Format erwarten würde.

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Google Home ist zwar hübsch, klingt aber nach nichts. / © AndroidPIT

Genau wie die meisten anderen Cast-fähigen Lautsprecher lässt sich der Google-Home-Lautsprecher in der Google-Home-App zu Multi-Room-Systemen zusammenschalten. Jedoch bietet der immerhin etwas preiswerter gewordene WLAN-Lautsprecher von Google keine Extras.

Ultimate Ears Blast / Megablast

Ultimate Ears hat das Alexa-fähige Pendant zu den JBL Link 10 und 20 auf dem Markt. Die farbenfrohen Lautsprecher decken sich in ihren Eckdaten weitgehend mit den oben vorgestellten. Die Besonderheit liegt im Party-Modus, der auch unterwegs und ohne WLAN mehrere Blast-Lautsprecher synchronisiert. Beim Test war dieser Modus noch nicht verfügbar.

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Blast und Megablast klingen ordentlich, kosten aber auch viel. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Durch die Beliebtheit der Marke steigt auch der Preis der Blast-Lautsprecher. Für den gleichen Preis gibt es etliche Lautsprecher mit besserem Klang. Hört also lieber Probe, bevor Ihr die Lautsprecher blind aufgrund einer Empfehlung kauft.

Zolo Halo

Ebenfalls noch im Test befindlich ist der winzige Echo-Ersatz Zolo Halo. die kleine Blechdose klingt zwar nicht supergut, aber immerhin besser als ein Echo Dot. Außerdem bietet er dank der Alexa-Integration Sprachsteuerung für Euer smartes Heim.

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Der Zolo Halo ist wirklich winzig. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Dank dem Bluetooth-Eingang könnt Ihr Musik auch von anderen Quellen abspielen als von den wenigen Steaming-Diensten, die Alexa unterstützt. Anders als beim echten Echo Dot hingegen könnt Ihr keine besseren Lautsprecher per Bluetooth mit dem Zolo Halo vernetzen.

Multi-Room-Systeme werden mit WLAN-Lautsprechern unterschiedlicher Hersteller möglich

Dank Google Cast oder Apple AirPlay 2 können endlich auch Boxen unterschiedlicher Hersteller zu Multi-Room-Systemen verknüpft werden; Amazons Alexa beherrscht das noch nicht. Durch die scharfen Lizenzbedingungen müsst Ihr Euch leider für eine Norm entscheiden und dann bei ihr bleiben. Einmal AirPlay, immer AirPlay; oder Google Home oder Alexa. Die Google-Home-Lautsprecher der JBL-Link-Serie etwa lassen sich nicht nachträglich zu Alexa- oder Siri-fähigen WLAN-Lautsprechern umfunktionieren.

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Mit Google Home (rechts) oder Assistant-fähigen Lautsprechern könnt Ihr Eure Multi-Room-Systeme sogar sprachsteuern. / © AndroidPIT

In jedem Fall konfiguriert Ihr die WLAN-Lautsprecher initial per App. In Google Home etwa legt Ihr fest, von welchem Streaming-Dienst Eure Musik kommen soll. Bei Made-for-Google-Lautsprechern habt Ihr eine größere Auswahl als bei Alexa-Lautsprechern. Außerdem gruppiert Ihr Eure Lautsprecher von der App aus, so dass drei Lautsprecher im Wohnzimmer gleichzeitig angesteuert werden können. Ein Stereo-Betrieb zweier nebeneinander stehender Lautsprecher ist in Google Home noch nicht möglich, aber denkbar.

Sonos ist das beste, oder was?

Sonos war einer der ersten Anbieter WLAN-fähiger Multi-Room-Systeme. Sowohl der Klang der Lautsprecher an sich als auch die Latenz-arme Vernetzung mehrerer Lautsprecher gelang dem Hersteller früher als den meisten Konkurrenten. Noch immer bietet Sonos einige Features, die bei Google Home, AirPlay oder anderen Systemen fehlen. Darunter zählen der Stereo- oder Surround-Betrieb WLAN-verknüpfter Lautsprecher oder der WLAN-Boost, bei dem die Lautsprecher kurzerhand ihr eigenes WLAN-Netz aufspannen.

Die Schwäche ist hier noch der Support von digitalen Assistenten. Sonos entschied sich für Alexa und implementierte diesen Assistenten in seine Sonos One. Dieser ist jedoch nicht ausgereift. Die Integration von Streaming-Anbietern läuft dann nicht mehr reibungslos und Nutzer berichten von Problemen mit Skills.

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Spotify läuft überall. / © ANDROIDPIT

Spotify-Connect verbindet alle

Spotify hat unter den Musik-Streaming-Diensten den höchsten Bekanntheitsgrad. Das liegt unter anderem daran, dass Spotify fast mit allen Geräten funktioniert; es ist auch der einzige externe Dienstleister, den Amazon in seinen Echo-Geräten neben sich duldet. Hier ist die Liste der Spotify-Connect-Geräte.

Falls Ihr jedoch auf Sonos oder Google Play setzt, ist Eure Auswahl an Streaming-Anbietern erheblich größer. Dann kommen auch Deezer, Tidal oder gar Apple Music in Frage. Einen Überblickt haben wir für Euch auf der Themenseite vorbereitet:

Bluetooth: Brauch ich's noch?

Die Vorteile von WLAN gegenüber Bluetooth sind zahlreich: Die höhere Übertragungsrate erlaubt mehr Klangqualität. Die Entkoppelung vom Smartphone erlaubt unabhängige Telefonate, mehr Bewegungsfreiheit und längere Handy-Akkulaufzeit. Einmal im WLAN, könnt Ihr die Lautsprecher besser miteinander vernetzen und mit anderen Smartphones oder Sprachassistenten im selben WLAN steuern.

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Der TicHome Mini beherrscht WLAN, Bluetooth, "OK Google" und er hat einen Akku. / © AndroidPIT

Bluetooth ist allerdings viel einfacher zu bedienen. Binnen Sekunden sind Smartphone und Lautsprecher gekoppelt; auch wenn Ihr draußen weit weg von jedem WLAN unterwegs seid. Daher ist es sinnvoll, wenn vor allem die mobilen WLAN-Lautsprecher zusätzlich mit Bluetooth ausgestattet sind. Außerdem lassen sich Bluetooth-fähige Lautsprecher drahtlos mit dem Amazon Echo Dot vernetzen und so zum Smart-Speaker aufrüsten.

Kann ich meine alte Stereo-Anlage ans WLAN anschließen?

Klar doch! Google hat mit dem Chromecast-Audio einen Adapter, der entweder per Klinken-, Chinch- oder Lichtleiter-Kabel an Eure Anlage angeschlossen wird und sie zum Google-Cast-Lautsprecher macht. Leider hat er kein Mikrofon, so dass Eure Stereoanlage dann noch immer nicht auf "Okay Google" hört.

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Der Echo Dot (links) hat einen Klinkenausgang. / © ANDROIDPIT

Bei Amazon könnt Ihr den Echo Dot via Klinkenkabel an die Stereoanlage anschließen. Im Vergleich zu vielen Drittanbieter-Adaptern bieten diese beiden Systeme langfristig die besten Aussichten auf Support sowohl durch weitere Streaming-Anbieter als auch auf Integration mit Lautsprechern anderer Hersteller.

Kann ich meine WLAN-Lautsprecher am Fernseher anschließen?

Leider vernetzen sich auch WLAN-fähige Fernsehgeräte nicht automatisch mit WLAN-Lautsprechern, da sich die Hersteller nicht auf einen Standard einigen wollen. Samsung vernetzt sich nur mit dem hauseigenen Multiroom-System aus Boxen wie M7 oder M5. Sonos erlaubt die WLAN-Vernetzung seiner per HDMI-ARC zum TV verbundenen Soundbase Playbase mit den PLAY:1-Lautsprechern, die dann zu Surround-Lautsprechern werden.

Google Home ist fast am Ziel

Google Home bietet derzeit die besten Voraussetzungen, WLAN-Lautsprecher unterschiedlicher Marken zusammen mit dem Fernseher zu einem Heimkino-Komplett-System zu verbinden. Dies müsste bloß in der Software umgesetzt werden. Denn zurzeit steuert Google Home zwar sowohl Fernseher als auch Lautsprecher an und vernetzt Lautsprecher in Gruppen, erlaubt aber weder das Gruppieren von Stereo- oder Surround-Systemen noch das gemeinsame Gruppieren von Bildschirmen und Lautsprechern zur Kino-Gruppe.

Welches WLAN-Lautsprecher-System ist das beste?

Google, Apple und Amazon knüpfen gerade unglaublich viele Partnerschaften mit der Hi-Fi-Industrie. Parallel bauen sie ihre Technologien aus und liefern stetig wichtige Features nach. Das ist auch bitter nötig, denn wichtige Details wurde noch übersehen. Google kann noch keine Stereo-Paare machen und Alexa beherrscht noch nicht einmal vernünftiges Multi-Room. Erschwerend kommt hinzu, dass keiner der WLAN-Standard-Anbieter mit allen Streaming-Diensten kooperiert.

Wer das Rundum-Sorglos-Paket schon heute will, bekommt mit Sonos für viel Geld die Lösung. Dort lassen sich die Lautsprecher auch peu à peu zu größeren Systemen erweitern. Die zugehörige App löst überdies die Probleme bei der Kompatibilität mit den Streaming-Anbietern. Hier sind jedoch die digitalen Assistenten noch nicht ganz angelangt. Es ist also eine Abwägungsfrage.

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11 Kommentare

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  • Sonos ist der, mehr aber auch nicht.
    Im Vergleich fehlen echte Alternativen wie heos by denon, oder das musiccast von Yamaha.
    Da kann jeder Lautsprecher auch als Quelle dienen.


  • WLAN-Lautsprecher wollen die gute alte Stereoanlage ablösen? In diesem Test sehe ich aber nur lauter kleine Krachmacher und keine Lautsprecher die auch nur ansatzweise an die gute alte Technik heranreicht. Konektivität ist eine Sache aber für mich ist immer noch der Klang eine Kaufentscheidung.


  • Libratone ZIPP Mini fehlt mir hier !!


  • Eric G vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Wenn euch der Google Home nicht gefällt, dann könnt ihr ihn gerne verlosen. Besser als der Mini, den ich stehen habe, ist er vom Sound allemal 😉


  • Nach meiner bisherigen Erfahrung kann man drahtlose Audiosystem wohl reine Audiowiedergabe nutzen, aber sobald auch Video in Spiel kommt ist das Thema derzeit hinfällig, da die Latenz zu groß ist und Bild und Ton daher nicht synchron laufen... Ziemlich sinnfrei.


  • Dieser ganze Sprachsteuerungsmist kommt mir nicht ins 🏠. Regen sich alle über Datenspeicherung von Facebook und Co auf aber lassen sich den ganzen Tag abhören .


  • T. S. vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Mit Chromecast Audio ist es am einfachsten Ein Multiroom System aufzubauen. Man kann alte Lautsprecher nachrüsten und auch neue Lautsprecher kaufen, die die Technik bereits integriert haben. So kommt auch aus der bestehenden 5.1 Anlage im Wohnzimmer die Musik übers WLAN.


  • Ihr habt unter ein Bild geschrieben, das mit Teufel Raumfeld Lautsprechern und Google Home sprachsteuerung möglich ist. Das ist für die abgebildeten Raumfeldlautsprecher richtig, da sie Chromecast fähig sind. Dies gilt aber nicht mehr für die aktuellen Modelle, da hat man sich gegen Chromecast und für Bluetooth entschieden. Bluetooth zu haben ist zwar schön, aber den gerade eimgeführten Chromecast Standard nicht mehr zu unterstützen und somit die Sprachsteuerung via Google Home zu verlieren ist für mich absolut unverständlich. Alle Hersteller von Soundsystemen versuchen eiligst Sprachsteuerung (Google Home oder Alexa) zu integrieren und Teufel baut es wieder aus (Vielleicht aus Angst, denn mit Chromecast kann man halt auch Lautsprecher anderer Hersteller integrieren, vielleicht auch Linzenzkosten,...). Für mich ist das ein Marketing-Supergau. Vielleicht schätze ich den Markt auch nur falsch ein und Chromecast und Sprachsteuerung ist eine Randerscheinung und Bluetooth die Zukunft.


  • oZaka vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Kef LS 50 Wireless, der Traum von jedem Audiophilem


    • C. F.
      • Blogger
      vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Das Problem ist, dass AndroidPit nur über das schreiben können, was sie an hardware zu Verfügung haben. Also diese Schnüffel-Boxen wie Echo Dot und Konsorten. Alles andere über dieses Thema scheint irgendwie aus der Theorie heraus zu Papier gebracht. Drum auch nichts zu Produkten von Kef, Teufel, JBL, Denon, Bang & Olufsen, B&W, Cabasse, Camebridge Audio

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