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11 Min Lesezeit 22 Kommentare

WLAN-Lautsprecher im Vergleich

Update: Stereo für alle!

WLAN-Lautsprecher wollen die gute alte Stereoanlage ablösen. Sie erlauben Multi-Room-Audio, vernetzen sich selbst mit Streaming-Diensten und steuern auf Zuruf Eure Smart-Home-Geräte. Und seit Ende 2018 beherrschen auch die meisten von ihnen endlich Stereo-Betrieb beim Kauf von Paaren. Findet in unserer Kaufberatung das richtige WLAN-Lautsprechersystem für Euch.

Auf der Suche nach dem richtigen Set aus WLAN-Lautsprechern stößt man auf viele neue Fragen. Kann ich meinen alten CD-Player anschließen? Will ich einen Sprachassistenten nutzen? Kann ich Stereo-Paare drahtlos verbinden? Dazu liefern wir Euch hier eine Auflistung der Kandidaten für Euer WLAN-Multi-Room-Stereo-Setup, die wir in der Redaktion schon ausprobieren konnten.

Mehr Einzelheiten zum Vernetzen unterschiedlicher WLAN-Lautsprecher erfahrt Ihr unter den Produktvorstellungen in diesem Artikel. 

Smart-Home-Lautsprecher im Vergleich

  Amazon Echo Plus Sonos One Sonos Play:1 Sony LF-S50G Riva Arena JBL Link 10/20 JBL Link 300/500 Google Home Google Home Max UE Blast / Megablast Zolo Halo
Google Cast nein ja ja ja ja ja ja ja ja nein nein
Google Assistant nein nein nein ja nein ja ja ja ja nein nein
Alexa ja ja nein nein nein nein nein nein nein ja ja
Spotify Connect nein ja ja ja ja nein ja nein ja ja ja
DLNA nein nein nein nein ja nein nein nein nein nein nein
AirPlay / 2 nein/nein ja/ja ja/nein nein ja nein nein nein nein nein nein
Bluetooth ja nein nein ja ja ja ja nein ja ja ja
Aux-in nein nein nein nein ja nein nein nein ja nein nein
Line-out ja nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja
Stereo-Paare möglich ja, auch mit Subwoofer ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Akku nein nein nein nein optional ja nein nein nein ja nein
Wasserdicht nein nein nein nein nein ja nein nein nein ja nein
UVP 149,99 € 229 € 179 € 199 € 269 € 142/199 € 299/399 € 149 € 399 € 199/299 € 25,99 €

Amazon Echo/Echo Plus im Stereo-Set

Im Herbst 2018 hat Amazon einen Schwung aktualisierter und neuer Echo-Geräte auf den deutschen Markt gebracht. Diese lassen sich mit dem neuen Echo Sub zu 2.1-Systemen vernetzen und erlauben so drahtlosen, voluminösen Stereo-Klang.

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Links der Echo Plus 2. Gen, rechts der Echo Sub. / © AndroidPIT

Ein 2.1-System aus zwei Echos und einem Echo Sub kostet im Set 250 Euro. Wählt Ihr das Set mit den Echo Plus für 30 Euro, erhaltet Ihr zusätzlich die Smart-Home-Hub-Funktion und könnt ZigBee-Geräte wie smarte LED-Glühbirnen ohne zusätzliche Bridge ansteuern.

Sonos One und Play:1

Sonos verkauft mit One und Play:1 zwei fast identische Lautsprecher-Serien. Braucht Ihr zuhause den Sprachassistenten Alexa, kauft Ihr Sonos One. Kauft Ihr Play:1, bekommt Ihr den gleich guten Klang ohne Spracheingabe und spart je 50 Euro. Sonos vernetzt sich per Google Cast, Alexa (nur One), Google Home / Assistant (bald), AirPlay 2 (bald) und Spotify Connect. Die Sonos-App lädt Musik aus 56 Streaming-Quellen direkt auf die Lautsprecher und löst die meisten Kompatibilitätsprobleme, die Konkurrenzlösungen noch haben.

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Sonos lassen sich zu Stereo-Paaren, Multi-Room-Systemen und Heimkino-Anlagen zusammenschalten. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Der Clou bei Sonos ist die modulare Erweiterbarkeit. Der Hersteller verbessert Software und Firmware kontinuierlich und erlaubt immer komplexere Vernetzungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Lautsprecher. Erweitert den ersten Lautsprecher zum Stereo-System und fügt es wenige Jahre später Eurem 5.1-Setup hinzu, wenn es Euch beliebt.

Sony LF-S50G

Sonys smarter Lautsprecher LF-S50G ähnelt äußerlich dem Apple HomePod. Der 360-Grad-Lautsprecher wird über Gesten gesteuert, die man mit der über dem Gehäuse schwebenden Hand in die Luft zeichnet. Er vernetzt sich per Google Cast mit Euren anderen WLAN-Lautsprechern und erlaubt Sprachbefehle über Google Assistant. Akustisch muss er aber vor Sonos One den Hut ziehen, erklärt Kollege Luis im Test:

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Der Sony LF-S50G sieht gut aus, kommt klanglich aber nicht an Sonos ran. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Riva Arena

Rivas WAND-Serie lässt es krachen. Selbst die kleineren Modelle der Serie namens Arena bieten starken Klang. Der Stereo-Betrieb war mit den WLAN-Lautsprechern bereits möglich, als Google noch an der entsprechenden Standard-Implementierung für alle Hersteller gebastelt hatte. Leider hat Riva preislich etwas hoch gegriffen. Bei Sonos bekommt man die gleiche Ausstattung etwas preiswerter.

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Riva Arena sind super, leider ein paar Euro zu teuer. / © AndroidPIT by Irina Efremova

JBL Link

Die Link-Serie von JBL lässt sich per Google Assistant sprachsteuern und mit der Home-App zum Multi-Room-System konfigurieren. Je zwei gleiche Speaker lassen sich seit Ende 2018 auch zu Stereo-Paaren vernetzen.

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Bei der Link-Serie hat JBL den Google Assistant integriert. / © AndroidPIT

Der Clou bei den Link 10 und 20 ist, dass sie unterwegs als Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem Akku verwendet werden können. Das macht ihren Einsatz etwas vielseitiger als den der übrigen WLAN-Lautsprecher. Unterwegs gibt's ohne WLAN leider keinen Assistant.

Link 300/500

Die größeren Modelle Link 300 und 500 müssen mangels Akku zuhause bleiben und bieten auch keinen Spritzwasserschutz. Zum Ausgleich bieten sie deutlich mehr Leistung. Auch sie lassen sich zu Stereo-Paaren verbinden, da sie komplett über die Google-Home-App konfiguriert werden. Der Stereo-Betrieb wird übrigens aufrechterhalten, auch wenn Ihr statt WLAN ein Bluetooth-Gerät für die Musikwiedergabe verwendet.

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Die App Google Home geleitet Euch Schritt für Schritt zum Stereo-Setup. / © AndroidPIT

Mit 300 oder 400 Euro ist die Link-Serie zugegebenermaßen teuer. Zumal der Sound des gleich teuren Google Home Max deutlich besser da im Falle des Link 500 weniger basslastig ist.

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JBL Link 300 und 500 bieten einen üppigen Bassreflex auf der jeweiligen Rückseite. / © AndroidPIT

Google Home

Der Google Home hat leider den Blechdosenklang, den man von dem kleinen Format erwarten würde. Für etwas mehr Musikgenuss empfiehlt sich hier also der Griff zum minimal teureren Link 20 (oben), der dank Spritzwasserschutz und Bluetooth auch unterwegs eine gute Figur macht. Alternativ greift man zu einem Sonos Play:1 (oben); zwar ohne Google Assistant, aber ebenfalls mit Google Cast. Der Google Home bietet im Gegenzug allenfalls frühere Updates mit neuen Google-Home-Features.

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Google Home ist zwar hübsch, klingt aber nach nichts. / © AndroidPIT

Genau wie die meisten anderen Cast-fähigen Lautsprecher, lässt sich der Google-Home-Lautsprecher in der Google-Home-App zu Multi-Room-Systemen zusammenschalten. Jedoch bietet der immerhin etwas preiswerter gewordene WLAN-Lautsprecher von Google keine Extras.

Google Home Max

Mit dem Google Home Max hat Google, was den Sound angeht, den Vogel abgeschossen. Der 399 Euro teure Speaker optimiert unter Zuhilfenahme der integrierten Mikrofone seinen Klang, indem er von Geisterhand Euren Raum ausmisst. Und die mit ihm eingeführte Stereo-Paarung macht ein Duo aus zweien von ihm zu einem akustischen Hochgenuss.

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Der Google Home Max hört natürlich immer zu. / © AndroidPIT

Dieser Genuss schlägt dann aber mit insgesamt 800 Euro zu Buche. Diese 800 Euro investiert man auch in die Wette, dass Ihr Euch auch in Zukunft rein auf Musik-Streaming beschränken werdet. Und diese Beschränkung ist aufgrund Googles knapper Auswahl unterstützter Streaming-Anbieter zusätzlich verknappt. Nur vier Dienste lassen sich sprachsteuern. Immerhin recht viele weitere lassen sich per Google Cast vom Smartphone aus auf die WLAN-Lautsprecher übertragen.

Ultimate Ears Blast / Megablast

Ultimate Ears hat das Alexa-fähige Pendant zu den JBL Link 10 und 20 auf dem Markt. Die farbenfrohen Lautsprecher decken sich in ihren Eckdaten weitgehend mit den oben vorgestellten. Die Besonderheit liegt im Party-Modus, der auch unterwegs und ohne WLAN mehrere Blast-Lautsprecher synchronisiert. Beim Test war dieser Modus noch nicht verfügbar.

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Blast und Megablast klingen ordentlich, kosten aber auch viel. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Durch die Beliebtheit der Marke steigt auch der Preis der Blast-Lautsprecher. Für den gleichen Preis gibt es etliche Lautsprecher mit besserem Klang. Hört also lieber Probe, bevor Ihr die Lautsprecher blind aufgrund einer Empfehlung kauft.

Zolo Halo

Der kompakte und zudem preiswerte Echo-Ersatz Zolo Halo hat im Test positiv überrascht. Natürlich kommt der 45 Euro günstige Winzling akustisch nicht an Schwergewichte wie Riva Arena heran. Doch das Stereo-Feature, Multi-Room-Optionen und Alexa-, sowie Spotify-Connect-Integration machen ihn zu einem gelungenen Einstiegsgerät.

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Der Zolo Halo ist wirklich winzig. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Multi-Room-Systeme mit WLAN-Lautsprechern unterschiedlicher Hersteller

Wenn Eure Lautsprecher Google Cast oder Apple AirPlay 2 unterstützen, lassen sie sich unabhängig vom Hersteller zu Multi-Room-Systemen verknüpfen. In Amazons Smart-Home-App Alexa hingegen werden nur Echo-Geräte gruppiert. Die Sonos One sind die einzigen Lautsprecher mit Alexa-Sprachassistenten, die sich pikanterweise dank Google Cast zu Multi-Room-Systemen vernetzen lassen. Viele andere Hersteller bieten für Multi-Room-Betrieb zusätzlich proprietäre Lösungsansätze, die Euch an die jeweilige Marke binden.

Wer sich auf komplett kabellosen Kinogenuss freut, wird von den bisherigen HDMI-Sticks enttäuscht. Weder der Fire-TV-Stick noch der Chromecast lassen sich mit WLAN-Lautsprechern koppeln. Es bleibt allenfalls die Bluetooth-Kopplung des Fire TV Stick als Alternative, die jedoch mit spürbaren Latenzen und häufigen Aussetzern zu kämpfen hat.

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Nicht alle WLAN-Lautsprecher lassen sich so einfach per WLAN miteinander synchronisieren. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Wie funktioniert das mit dem Streaming-Anbietern bei WLAN-Lautsprechern?

Ihr konfiguriert die WLAN-Lautsprecher zunächst mit einer App am Smartphone. In der Smart-Home-Steuerung von Google oder in der Konfiguration von Alexa vernetzt Ihr dann die jeweiligen Sprachassistenten mit Eurem Streaming-Anbieter. In beiden Fällen ist die Auswahl jedoch beschränkt. Für die Sprachsteuerung verfügbar sind bloß Deezer, TuneIn, Spotify und entweder Google oder Amazon. Mehr Auswahl gibt es, wenn Ihr auf die Sprachsteuerung verzichtet und stattdessen per Google Cast streamt.

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Google Assistant gruppiert Smart-Home-Geräte in Räumen. / © AndroidPIT

Stereo für alle

Ihr gruppiert Eure WLAN-Lautsprecher ebenfalls in den Apps von Google, Amazon, oder in der des Herstellers. Ein Stereo-Betrieb zweier identischer Lautsprecher ist in Google Home seit Ende 2018 möglich. Amazon erlaubt dies bloß mit neueren Echo-Lautsprechern. Sonos, Zolo und Riva Audio liefern proprietäre Ansätze. Der Stereo-Betrieb läuft dann sowohl für Musikwiedergabe aus dem WLAN als auch aus einer Bluetooth-Quelle.

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Auch Alexa gruppiert nach demselben Schema. / © AndroidPIT

Sonos ist das beste, oder was?

Sonos war einer der ersten Anbieter WLAN-fähiger Multi-Room-Systeme. Sowohl der Klang der Lautsprecher an sich als auch die Latenz-arme Vernetzung mehrerer Lautsprecher gelang dem Hersteller früher als den meisten Konkurrenten. Sonos bot einige Features, lange bevor sie bei Google Home, AirPlay oder anderen Systemen verfügbar wurden und zum Teil noch immer fehlen. Darunter zählen der Stereo- oder Surround-Betrieb WLAN-verknüpfter Lautsprecher oder der WLAN-Boost, bei dem die Lautsprecher kurzerhand ihr eigenes WLAN-Netz aufspannen.

Die Schwäche ist hier noch der Support von digitalen Assistenten. Sonos entschied sich für Alexa und implementierte diesen Assistenten in seinen Sonos One. Dieser ist jedoch nicht ausgereift. Die Integration von Streaming-Anbietern läuft dann nicht mehr reibungslos und Nutzer berichten von Problemen mit Alexa-Skills, die bei Verwendung mit Echo-Geräten nicht auftreten.

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Spotify läuft überall. / © ANDROIDPIT

Bluetooth: Brauch ich's noch?

Die Vorteile von WLAN gegenüber Bluetooth sind zahlreich: Die höhere Übertragungsrate erlaubt mehr Klangqualität. Die Entkoppelung vom Smartphone erlaubt unabhängige Telefonate, mehr Bewegungsfreiheit und längere Handy-Akkulaufzeit. Einmal im WLAN, könnt Ihr die Lautsprecher besser miteinander vernetzen und mit anderen Smartphones oder Sprachassistenten im selben WLAN steuern.

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Der TicHome Mini beherrscht WLAN, Bluetooth, "OK Google" und er hat einen Akku. / © AndroidPIT

Bluetooth ist allerdings viel einfacher zu bedienen. Binnen Sekunden sind Smartphone und Lautsprecher gekoppelt; auch wenn Ihr draußen weit weg von jedem WLAN unterwegs seid. Daher ist es sinnvoll, wenn vor allem die mobilen WLAN-Lautsprecher zusätzlich mit Bluetooth ausgestattet sind. Übrigens: Bluetooth-fähige Lautsprecher ohne eigenes WLAN lassen sich drahtlos mit dem ebenfalls Bluetooth-fähigen Amazon Echo Dot vernetzen und so zum Smart-Speaker aufrüsten.

Kann ich meine alte Stereo-Anlage ans WLAN anschließen?

Klar doch! Google hat mit dem Chromecast-Audio einen Adapter, der entweder per Klinken-, Chinch- oder Lichtleiter-Kabel an Eure Anlage angeschlossen wird und sie zum Google-Cast-Lautsprecher macht. Leider hat er kein Mikrofon, so dass Eure Stereoanlage dann noch immer nicht auf "Okay Google" hört.

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Der Echo Dot (links) hat einen Klinkenausgang. / © ANDROIDPIT

Bei Amazon könnt Ihr den Echo Dot via analogem Klinkenkabel an die Stereoanlage anschließen. Hier wiederum sind Mikrofone für den Sprachassistenten ebenfalls integriert; Eure Stereoanlage wird somit tatsächlich smart.

Kann ich meine WLAN-Lautsprecher am Fernseher anschließen?

Leider vernetzen sich auch WLAN-fähige Fernsehgeräte nicht automatisch mit WLAN-Lautsprechern, da sich die Hersteller nicht auf einen Standard einigen wollen. Samsung vernetzt sich nur mit dem hauseigenen Multiroom-System aus Boxen wie M7 oder M5. Sonos erlaubt die WLAN-Vernetzung seiner per HDMI-ARC zum TV verbundenen Soundbase Playbase mit den PLAY:1- oder One-Lautsprechern, die dann zu Surround-Lautsprechern werden.

Google Home ist fast am Ziel

Google Home bietet derzeit die besten Voraussetzungen, WLAN-Lautsprecher unterschiedlicher Marken zusammen mit dem Fernseher zu einem Heimkino-Komplett-System zu verbinden. Dies müsste bloß in der Software umgesetzt werden. Denn zurzeit steuert Google Home zwar sowohl Fernseher als auch Lautsprecher an und vernetzt Lautsprecher in Gruppen, alles zusammen steuert es aber nicht.

Immerhin wurde das Gruppieren von Stereo-Systemen Ende 2018 endlich nachgereicht. Nächste Schritte müssen Surround-Sound sowie das gemeinsame Gruppieren von Bildschirmen und Lautsprechern zur Kino-Gruppe sein. Jene Updates seien angedacht, wie uns Branchenkenner versicherten.

Welches WLAN-Lautsprecher-System ist das beste?

Google, Apple und Amazon knüpfen gerade unglaublich viele Partnerschaften mit der Hi-Fi-Industrie. Parallel bauen sie ihre Technologien aus und liefern stetig wichtige Features nach. Das ist auch bitter nötig, denn wichtige Details wurden noch übersehen. Google kann endlich Stereo-Paare bilden, während Amazon/Alexa sein Multi-Room noch immer für seine Echo-Geräte reserviert. Erschwerend kommt hinzu, dass die Sprachassistenten die Auswahl an Streaming-Diensten beschränken. Immerhin ist Google Cast recht tolerant und vergrößert die Auswahl auf fast alle Anbieter.

Wer das Rundum-Sorglos-Paket schon heute will, bekommt mit Sonos für viel Geld die Lösung. Dort lassen sich die Lautsprecher auch peu à peu zu größeren Systemen erweitern. Die zugehörige App löst überdies die Probleme bei der Kompatibilität mit den Streaming-Anbietern.

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Top-Kommentare der Community

  • camouflage76 vor 9 Monaten

    WLAN-Lautsprecher wollen die gute alte Stereoanlage ablösen? In diesem Test sehe ich aber nur lauter kleine Krachmacher und keine Lautsprecher die auch nur ansatzweise an die gute alte Technik heranreicht. Konektivität ist eine Sache aber für mich ist immer noch der Klang eine Kaufentscheidung.

  • Michael B. vor 8 Monaten

    "WLAN-Lautsprecher wollen die gute alte Stereoanlage ablösen."

    Lustig.

    Mein LGV30 würde vielleicht auch gerne meinen Panasonic Plasma ablösen, geht aber auch nicht...

    Erstmal fehlen da im Vergleich ein paar KLANGLICH halbwegs vernünftige Produkte (Klipsch, Bowers & Wilkins etc.), zudem sollte man solche Dinger nicht unbedingt im Atemzug mit HiFi-Bausteinen (oder einer "Stereo-Anlage") nennen.

    Meine "alte Stereoanlage" besteht aus audiophilen Bausteinen von Accuphase, Marantz und zwei 703ern von B&W. Und das wird hoffentlich auch noch lange so sein.

    Niemals wird ein solcher Multiroom-Kram - musikalisch, qualitativ - auch nur in die weit entfernte Nähe von hochwertigen Audio-Bausteinen kommen.

  • Jörg W. vor 9 Monaten

    Dieser ganze Sprachsteuerungsmist kommt mir nicht ins 🏠. Regen sich alle über Datenspeicherung von Facebook und Co auf aber lassen sich den ganzen Tag abhören .

  • C. F.
    • Blogger
    02.12.2017

    Das Problem ist, dass AndroidPit nur über das schreiben können, was sie an hardware zu Verfügung haben. Also diese Schnüffel-Boxen wie Echo Dot und Konsorten. Alles andere über dieses Thema scheint irgendwie aus der Theorie heraus zu Papier gebracht. Drum auch nichts zu Produkten von Kef, Teufel, JBL, Denon, Bang & Olufsen, B&W, Cabasse, Camebridge Audio

22 Kommentare

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  • Es wäre schön auch alle von denen mal hören. Ein paar Testlieder können noch mehr Fragen beantworten.


  • Blast und Mega blast sehen eher aus wie 2 Urnen aber nicht wie Lautsprecher. Und zu dem Preis nö.Die wlan Blechbüchsen werden nie eine Stereoanlage ersetzen zumindest nicht bei mir.Habe noch die AKAI MX-650 seit 1995. Die kam mal rund 2000 DM und läuft heut noch. Die Anlage überzeugt durch ihr einerseits kompaktes Format und den andererseits sehr guten Klang und Bass. Die Anlage hat einen Radio-Empfänger, ein 3-fach CD-Laufwerk und ein 2-fach Kassettenlaufwerk und Tuner.Auch die originalen 3 Lautsprecher und 2 Subwoofer ,alle Anschlusskabel sind dabei.

    Marc


  • Marc vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Ihr solltet mal die die KEF LS50 testen dann wisst ihr was gut ist😁, kosten zwar bissel was aber es lohnt sich


  • Mr. N vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Ich habe von Yamaha den MusicCast WX-030, Hammer Teil und zuzüglich Harmoniert er mit meiner echten Anlage.


    • Wir stehen jetzt mit Yamaha in Kontakt. Die offizielle Version ist, dass sie nicht genügend Produkte bereitstellen können, um sowohl die Nachfrage der Journalisten als auch der Kunden zu stillen. Offenbar sind sie wirklich gut.


  • Google Home und alexas Echo als Stereoanlagen alternative anzupreisen ist ja eher nen Gag oder . Sonos ist schon richtig gut. aber es gibt noch ein System von Phillips das man aus nem 2.1 system ein 5.1 easy peasy erweitern kann mit tragbaren wlan boxen .


  • ...ihr solltet erst mal eingangs klären, wie ihr Stereo Anlage definiert


  • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Leider sind Tabelle und Text widersprüchlich was die Alexa Einbindung bei Sonos angeht. 😉


  • Libratone ZIPP mini nicht vergessen! !!


  • "WLAN-Lautsprecher wollen die gute alte Stereoanlage ablösen."

    Lustig.

    Mein LGV30 würde vielleicht auch gerne meinen Panasonic Plasma ablösen, geht aber auch nicht...

    Erstmal fehlen da im Vergleich ein paar KLANGLICH halbwegs vernünftige Produkte (Klipsch, Bowers & Wilkins etc.), zudem sollte man solche Dinger nicht unbedingt im Atemzug mit HiFi-Bausteinen (oder einer "Stereo-Anlage") nennen.

    Meine "alte Stereoanlage" besteht aus audiophilen Bausteinen von Accuphase, Marantz und zwei 703ern von B&W. Und das wird hoffentlich auch noch lange so sein.

    Niemals wird ein solcher Multiroom-Kram - musikalisch, qualitativ - auch nur in die weit entfernte Nähe von hochwertigen Audio-Bausteinen kommen.


  • Sonos ist der, mehr aber auch nicht.
    Im Vergleich fehlen echte Alternativen wie heos by denon, oder das musiccast von Yamaha.
    Da kann jeder Lautsprecher auch als Quelle dienen.


  • WLAN-Lautsprecher wollen die gute alte Stereoanlage ablösen? In diesem Test sehe ich aber nur lauter kleine Krachmacher und keine Lautsprecher die auch nur ansatzweise an die gute alte Technik heranreicht. Konektivität ist eine Sache aber für mich ist immer noch der Klang eine Kaufentscheidung.


  • Libratone ZIPP Mini fehlt mir hier !!


  • Wenn euch der Google Home nicht gefällt, dann könnt ihr ihn gerne verlosen. Besser als der Mini, den ich stehen habe, ist er vom Sound allemal 😉


  •   37
    Gelöschter Account vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Nach meiner bisherigen Erfahrung kann man drahtlose Audiosystem wohl reine Audiowiedergabe nutzen, aber sobald auch Video in Spiel kommt ist das Thema derzeit hinfällig, da die Latenz zu groß ist und Bild und Ton daher nicht synchron laufen... Ziemlich sinnfrei.


  • Dieser ganze Sprachsteuerungsmist kommt mir nicht ins 🏠. Regen sich alle über Datenspeicherung von Facebook und Co auf aber lassen sich den ganzen Tag abhören .


  • T. S. vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Mit Chromecast Audio ist es am einfachsten Ein Multiroom System aufzubauen. Man kann alte Lautsprecher nachrüsten und auch neue Lautsprecher kaufen, die die Technik bereits integriert haben. So kommt auch aus der bestehenden 5.1 Anlage im Wohnzimmer die Musik übers WLAN.


  • Ihr habt unter ein Bild geschrieben, das mit Teufel Raumfeld Lautsprechern und Google Home sprachsteuerung möglich ist. Das ist für die abgebildeten Raumfeldlautsprecher richtig, da sie Chromecast fähig sind. Dies gilt aber nicht mehr für die aktuellen Modelle, da hat man sich gegen Chromecast und für Bluetooth entschieden. Bluetooth zu haben ist zwar schön, aber den gerade eimgeführten Chromecast Standard nicht mehr zu unterstützen und somit die Sprachsteuerung via Google Home zu verlieren ist für mich absolut unverständlich. Alle Hersteller von Soundsystemen versuchen eiligst Sprachsteuerung (Google Home oder Alexa) zu integrieren und Teufel baut es wieder aus (Vielleicht aus Angst, denn mit Chromecast kann man halt auch Lautsprecher anderer Hersteller integrieren, vielleicht auch Linzenzkosten,...). Für mich ist das ein Marketing-Supergau. Vielleicht schätze ich den Markt auch nur falsch ein und Chromecast und Sprachsteuerung ist eine Randerscheinung und Bluetooth die Zukunft.


  • Kef LS 50 Wireless, der Traum von jedem Audiophilem

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