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6 Min Lesezeit 31 Kommentare

So heizt Ihr intelligent und spart dabei auch noch Geld

Die Heizperiode geht wieder los. Die Nordhalbkugel kühlt ab und in Büros sowie Wohnhäusern werden wieder die Thermostate aufgedreht. Dabei stehen Fenster offen oder bleiben gekippt. In Häusern bleibt die Heizung auch an, wenn tagsüber gar niemand zuhause ist. All dies vergeudet Energie und kostet unnötig Geld. Um dies bequem zu optimieren, kommt Technologie ins Spiel. Und ist in Form von Smart-Home-Hardware schon preiswert erhältlich und einfach einzurichten. Den einfachen Einstieg stellen smarte Heizkörper-Thermostate dar. Und die wollen wir Euch hier vorstellen.

Auch wenn der Herbst dieses Jahr bisher recht mild war, wird der Winter kommen. Und schon jetzt werden an einigen Tagen die Heizungen wieder aufgedreht. Vor allem manuelle Steuerungen haben jedoch ihre Tücken. Nicht immer lässt sich eine Zieltemperatur einstellen und noch seltener arbeiten Heizungen nach Zeitplan. Mit preiswerter Technik hingegen lassen sich auch simple Heizungen in richtig smarte Systeme verwandeln, mit denen sich viel Geld sparen lässt.

Zum Abschnitt

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Etliche neuartige Thermostate machen Eure bisherige Heizung smart. / © AndroidPIT

Heizkörper-Thermostate mit Smart-Home-Anbindung im Vergleich

  Tado Netatmo Devolo Medion innogy Bosch eQ-3 AVM
Preis (UVP) 79,99 Euro 79,99 Euro 69,90 Euro 49,95 Euro 49,95 Euro 59,95 Euro 48,49 Euro 59 Euro
Starterkit-Angebot 129,99 Euro 199,99 Euro 249,90 Euro 349 Euro 149 Euro 359,95 Euro 104,90 Euro n.v.
Anschluss ZigBee-Bridge (mitgeliefert) Verbindungsmodul Z-Wave (Bridge im Starterpaket) Smart Home Zentrale SmartHome Zentrale Smart Home Controller Homematic IP Access Point DECT ULE (kompatibel mit FitzBox)
Geofencing ja n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. nein n.a.
Lernfähig n.a. ja n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a.
Messung der Luftfeuchtigkeit ja separat erhältlich n.a. n.a. n.a. n.a. n.a. n.a.
Siri/Alexa/Google Assistant ja/ja/ja ja/ja/ja n.a./n.a./ja ja/ja/ja ja/ja/ja n.a./ja/nein n.a./n.a./nein n.a./n.a./nein
Diebstahlschutz nein nein nein nein nein nein nein nein

Wenn Ihr einfache Heizkörper in der Wohnung verwendet, gestaltet sich die Installation am einfachsten. Oft recht es, das bestehende Thermostat durch das smarte Modell zu ersetzen. Die Konfiguration erfolgt dann entweder über die App oder über ein manchmal mitgeliefertes Bedien-Panel. Die meisten smarten Heizkörperthermostate lassen sich über die mitgelieferte Bridge auch mit Eurem WLAN-Router und so mit dem Internet verbinden. Das erlaubt dann so genanntes Geofencing.

Geofencing: Heizt keine leeren Wohnungen!

Hinter dem Begriff Geofencing verbirgt sich im Zusammenhang mit smarten Heizsystemen die Möglichkeit, Abwesenheiten zu kontrollieren. Macht die Familie etwa einen Ausflug am Wochenende, wird die Wohnung nur geringfügig geheizt. Das spart gegenüber einem rigiden Zeitplan Energie und Geld. Denn selbst wenn der programmierte Heizplan vorschreibt, dass die Wohnung den ganzen Samstag und Sonntag mollig warm sein sollte, bleiben so die Heizkörper kalt.

Diebstahlschutz ist selten (wichtig)

Heizkörperthermostate sind recht einfach zu installieren, aber auch leicht wieder zu entfernen. Langfinger haben leichtes Spiel, die doch recht teure Hardware zu entwenden. Mache Anbieter liefern daher zusätzliche Bauteile mit, die das Abbauen der Thermostate erschweren. Honeywell etwa verwendet zusätzliche Schrauben, die sowohl das Thermostat als auch die darin verwendeten Batterien vor Dieben schützen. Relevant ist das natürlich bloß, wenn Ihr das Thermostat in nicht-privaten und nicht ständig bewachten Räumen wie Kellern oder Wartezimmern einsetzt.

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Ungeschützte Thermostate lassen sich im Handumdrehen klauen. / © AndroidPIT

Adapter sind öfters nötig

Achtet beim Kauf darauf, dass dem smarten Heizkörperthermostat die richtigen Anschlüsse beiliegen. Falls nicht, sollte der Hersteller passende Adapter zumindest in seinem Shop anbieten. Ist dies auch nicht der Fall, bleibt Euch nur die Suche nach einer Alternative oder der Besuch des Installateurs übrig.

Sprachsteuerung: Wunschtemperatur auf Zuruf

Bettlägerige oder anderweitig geschwächte Menschen werden sich über die Möglichkeit freuen, die Raumtemperatur per Sprachbefehl anpassen zu können. Manche der vernetzten Thermostate lassen sich auch mit bekannten Assistenten wie Siri, Alexa oder dem Google Assistant steuern.

Luftfeuchtigkeit und -qualität messen nicht alle

Unter anderem bei Tado messen die Thermostate neben der Temperatur auch gleich die Feuchtigkeit und Luftqualität mit. Das hilft, Euer Lüftverhalten zu optimieren. Denn regelmäßiges Stoßlüften ersetzt verbrauchte durch frische Luft, ohne die Wände zu stark auszukühlen. Das verringert die Schimmelbildung und spart zusätzliche Energie und Heizkosten.

Netatmo lernt Euch kennen

Das smarte Heizsystem von Netatmo erkennt Muster in Eurem Alltag und stellt die Thermostate einzelner Räume intelligent auf Eure Wünsche ein. Nach einer Lernphase kann das System Räume zu bestimmten Zeiten auf bestimmte Temperaturen einstellen.

Der anfangs konfigurierte Zeitplan passt sich also fließend Euren realen Wünschen an. Das geht einfach, indem Ihr die smarten Thermostate in den einzelnen Räumen zu bestimmen Zeiten manuell nachregelt. Netatmo beobachtet diese Justierungen und merkt sich diese. So trifft das System immer genauere Vorhersagen über Eure Lieblingstemperatur zu bestimmten Zeiten.

Das Umrüsten kann sich schon nach einem Winter rentieren

Zum Einsparpotenzial durch schlaue Thermostate gibt es unterschiedliche Schätzungen. Die Frage ist: Wie viel Zeit verbringt Ihr zuhause und auf welche Temperatur heizt Ihr Eure Räume? Und wird bei Euch nur kurz stoßgelüftet oder steht stundenlang das Fenster auf Kipp?

Denn manche der Systeme regeln automatisch die Heizungen herunter, wenn gekippte Fenster erkannt werden. Dann ist das Einsparpotenzial natürlich erheblich höher. Prozentual spricht man von zehn bis vierzig Prozent gesparter Heizkosten. Liegen diese bei Euch jährlich bei rund 1.500 Euro, könntet Ihr also zwischen 150 und 600 Euro sparen.

Starter-Sets mancher oben genannten Systeme liegen preislich also in einem Bereich, bei dem sich die Anschaffung schon nach der ersten Heizperiode rechnet.

Erste Erfahrungen mit Tado

Tado ließ uns einige Muster seiner Thermostate zukommen. Tado hat sowohl Heizkörper-Thermostate als auch Thermostate zum Anschluss an Fußbodenheizungen im Programm. Die Installation erfolgt genau wie bei den meisten zuvor genannten Konkurrenten recht simpel.

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Entfernt zuerst das alte Thermostat. / © AndroidPIT

In unserem Fall haben wir das Thermostat eines alten Heizkörpers durch das Tado Heizkörper-Thermostat ersetzt. Zunächst muss man dafür das alte Thermostat komplett aufdrehen. Anschließend kann man es – meist ohne Werkzeug – einfach hinten abschrauben. Falls der Anschluss abweicht, liegen dem Paket der Tado-Thermostate einige Adapter bei.

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Tados Heizkörper-Thermostate starten beim Einschalten im Installationsmodus. / © AndroidPIT

Nach dem ersten Einlegen der Batterien im Heizkörper-Thermostat startet es in den Installationsmodus. Das heißt, das Thermostat wartet auf erste Befehle durch durch die mitgelieferte Bridge. diese schließt Ihr am Router an. diese sollte sich dann mit dem Internet verbinden. Leuchten all ihre drei Lampen, könnt Ihr sie in den Pairing-Modus versetzen und weitermachen.

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Verbindet die Bridge mit Eurem Router und drückt den Paitring-Button. / © AndroidPIT

Die Installation begleitet Ihr entweder im Web-Interface oder in der Tado-App. Dort weist Ihr eure Thermostate einzelnen Räumen zu und könnt sie auch gruppieren. so entsteht eine Art Dashboard mit den Temperaturen Eurer Räume.

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Die Tado-App ist an Einfachheit nicht zu überbieten. / © AndroidPIT

In der App legt Ihr Zeitpläne fest, lest Werte zu Temperatur und Feuchtigkeit ab und stellt auch das Geofencing ein. Falls sich niemand mehr in Eurer Wohnung befindet, könnt Ihr auch aus der Ferne Eure Heizungen zudrehen. Bei richtig gesetzten Geofencing-Einstellungen geschieht das sogar automatisch.

Smartes Heizen: Erstes Fazit

Ob und wie viel wir wirklich sparen, werden wir am Ende dieses Winters wissen. Für viele kann sich der Kauf smarter Thermostate wahrscheinlich lohnen. Wer Geofencing nutzt und die Warnungen vor offenen oder gar gekippten Fenstern beachtet, hat das größte Einsparpotenzial.

Um die Thermostate herum gibt es noch weiteres passendes Sensor-Zubehör, mit dem die Wirksamkeit der Sparmaßnahmen noch weiter gesteigert werden kann. Für den niedrigschwelligen Einstieg jedoch reicht schon ein einzelnes Heizkörperthermostat in einem einzigen Zimmer.

Rüstet Ihr auf? Was sind Eure Sparmethoden für diese Heizperiode?

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31 Kommentare

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  • Das mit der smarten Steuerung mag sich für den einen oder anderen lohnen. Wenn man selten zu Hause ist. Ist zB einer der Partner nur halbtags beschäftigt, gibt es keinen, wenn überhaupt einen Einspareffekt. Ich sehe das Ganze eher als Konfortfunktion nach dem Motto, ich will, dass es morgens in der Küche und im Bad warm ist. Dafür reichen dann aber auch batteriegestützte Thermostate für 10 Euro das Stück.
    Nach meiner Erfahrung bringt eine ordentliche eingestellte Heizung am meisten Effekte beim Energiesparen. Wenn wenn man dann noch die Räume nicht unter 18 auskühlen lässt, ist das wohl für den Großteil der Leute die richtige Strategie.


  • Suuper Tip, seit 30 Jahren gibts die Styroporplatten fix und fertig in jedem Baumarkt günstig zu kaufen, hier wird es als Weltneuheit hingestellt, mein Tag ist gerettet!


  • @Eric Ferrari-Herrmann
    Also die o.g. Daten in der Tabelle für eq-3 sind falsch.
    Warum? Eine Diebstahlsicherung gibt es für das Homematic IP-Produkt.
    Sie nennt sich, Demontageschutz! Bestell-Nr. 68-15 37 40 für € 14,95.
    Ein Geofencing lässt sich sicher, so wie die Lernfähigkeit über Module und/oder (nur bei der Homematic) der WebUI und der lokalen BoxUI realisieren lassen.

    Die Konnektivität mit Alexa, Conrad connect und Google ist gegeben.
    Nur beim abgebissenen Apfel nicht.

    Es werden hier in den Kommentaren hohe Kosten erwähnt und, das sich es nicht lohnt. Eric hat es in seinem Bericht schon dargelegt, das diese sich schon in "einem" Winter auszahlen können. Und das ist korrekt.

    Nur sollte man auch erwähnen, das die Systeme wie von eq-3, nicht unbedingt nur für die Heizung sind. Es sind Smarthome-Systme.
    Heizungssteuerung (auch die Therme und Fußbodenheizung), Licht und Steckdosen, Einbruchschutz, Wasserbruch, Gas, Feuer und und und


    • C. F.
      • Blogger
      vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      "Eric hat es in seinem Bericht schon dargelegt, das diese sich schon in "einem" Winter auszahlen können. Und das ist korrekt."

      Kann ich nur bestätigen. Ich haben mit einem einzelnen Thermostat, welches ich über die Fritz!Box regle, im letzten Winter einen dreistelligen Betrag in € eingespart. So werde ich im ganzen Haus nach und nach alle Heizkörper umrüsten und ggfs. auch gegen modernere austauschen.


  • Das geht auch WESENTLICH günstiger mit den programmierbaren Thermostaten von Eqiva bzw. eQ-3, da kostet eins ohne BT unter 10€ und mit BT zum Steuern per Handy-App ca. das Doppelte.
    Funktionieren bei mir seit Jahren einwandfrei und sparen ein paar Hundert Euros pro Jahr (bei einigermassen regelmässigen Abwesenheitszeiten).
    Man sollte nur nicht zu weit absenken, unter 17°C macht wenig Sinn, da kühlen die Wände zu stark aus und die Schimmelgefahr erhöht sich.


  • All die vielen Angebote - es macht wirklich nur Sinn, wenn mit der Hardware auch Fensterkontakte eingebunden werden können. Eine kurzfristige Absenkung der Temperatur beim Lüften wird von den "trägen" Thermostaten ohne Fensterkontakte nur sehr schlecht - wenn überhaupt - durchgeführt. Die meisten Anbieter verzichten auf Fensterkontakte.


  • Den Herstellern solcher "Smart"-Thermostate sein Geld in den Rachen zu werfen, funktioniert mit dem Kauf dieser Geräte auf jeden Fall sehr gut.
    Dass man damit Geld und/oder mehr Energie sparen kann, halte ich allerdings für ein ganz übles Gerücht.
    Na ja, Hauptsache, die Hersteller und Verkäufer profitieren davon. Dann kann man sie wenigstens glücklich machen. Also: Kauft, Leute. Kauft!!! 😉


    • Bestimmt ist dämmung dann auch nur Geld macherrei.


      • Carsten S.: Dämmung? Habe selten so einen sinnfreien Vergleich von Äppeln und Birnen gelesen! 🤦🏻‍♂️

        Und an den Rest der Gang: Von einer elektronischen Heizungssteuerung, die u.a. auch die Außentemperatur berücksichtigt, habt ihr offensichtlich noch nie was gehört.
        Na ja, wenn ich schon lese, dass ihr irgendwelche explosionsfreudige Gaskocher im Keller habt ... 🤪

        Jörg-André Steen: Gas misst du in Quadratmetern??? 😳 Verrückt!
        Bei unserem Haus (4 Etagen vom Keller bis zum ausgebauten Dachgeschoss) kommen wir mit 1000 l Öl weit über zwei Jahre. Toll, nicht?!


    • Das tut mir Leid für Dich, wenn Du es so siehst.
      Für mich persönlich hat der Einsatz von Homematic gelohnt. Denn in der letzten Heizperiode, bzw Abrechnungszeitraum hatte ich nur 1000 qm Gas für ein 120 qm EFH freistehend verbraucht. Und es hat hier keiner gefroren oder musste mit kalten Wasser duschen/baden.


      • Wenn man es richtig macht kann man eventuell sparen. Aber wenn man es falsch macht spart man nichts.

        Ich spare indem ich nicht mehr auf 23 Grad heize, sondern nornoch auf 20 Grad (tagsüber) und die Temperatur nachts nicht mehr auf unter 18 Grad sinken lasse. Eine neue Gastherme wurde auch verbaut (die alte war mindestens schon 25 Jahre, die neue ist eine Brennwerttherme).


      • Das ist Richtig René.
        Genauso läuft es bei mir auch. Räume die in einen gewissen Zeitraum nicht genutzt werden, sind dann auch im Nachtmodus, immer! (18°)
        Küche ebenso, nur morgens kurz auf 20°. Und während des Frühstücks wieder die Temperatur absenken. Die 20° halten sich schließlich noch eine Weile. Für Mittag brauch die Temperatur nicht angehoben werden, weil durch die Wärme vom Kochen sich der Raum aufheizt.
        Nachts und Tagsüber ist kein Schwein ;) im Wohnzimmer - also Nachtabsenkung (18°).
        Die Temperatur wird immer etwa eine Stunde vor regulärer Nutzung angehoben und eine Stunde vor verlassen wie abgesenkt. Das reicht wirklich.
        Im Bad (22°) für morgens wie in der Küche. Nur hier während der Körperpflege ganz aus. Nach dem duschen kurz lüften. Anschließend auf 19°.

        Man muss sich grundsätzlich schon Gedanken um das Heizen machen, wenn man Wert darauf legt Energie zu Sparen.
        Intelligente Systeme reichen da alleine nicht aus. Sie unterstützen nur.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Im Bad 22 Grad? Ich glaube ich hatte in meinem Badezimmer noch nie die Heizung an. :D

        Aber das sind wirklich gute Ansätze, da sollten mal mehr drüber nachdenken.


      • Das wäre auch noch einmal eine Überlegung wert.
        Es ist nur wegen der Feuchtigkeit (Schimmel z.B.)


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Da ist bei mir schon Hopfen und Malz verloren. :( Habe eine defekte Lüftung (natürlich kein Fenster) und der Vermieter weiß davon seit letztem Jahr, als es festgestellt wurde. Hach es ist so schön zur Miete zu wohnen...


      • Ohja, das glaube ich Dir.
        Als Tip: Das ist ein Grund zur Mietkürzung. Erkundige Dich da mal.


  • Sind diesen Winter von Elgato auf Tado gewechselt. Im Vergleich sind, im gleichen Zeitraum minimal weniger Einheiten darauf gelaufen. Bei gleichen Zeitplan und Temperatur.


  • Zieht euch warm an das spart Heizkosten.


  • Ich finde es unsinnig die Temperatur jedes mal zu senken wenn ich das Haus verlasse. Die Temperatur ständig auf unter 18 Grad abzusenken um dann wenn man nach hause kommt wieder auf über 20 Grad aufzuheizen kostet genausoviel oder sogar mehr als wenn man die Temperatur beibehält.

    Zudem nützt sowas nur dort wo Heizkörper einzeln gesteuert werden.

    Und die Kosten die man investieren muss sind erst nach Jahren wieder drin, also dann wenn die Thermostate defekt sind und/oder der Hersteller die Geräte nicht mehr unterstützt, dann kauft man neu. Man spart zwar Energie, aber kein Geld.


    • Das haben mir Leute auch schon gesagt. Als ich das mal eine Heizperiode berücksichtigt habe, musste ich direkt nen Batzen nachzahlen. Muss aber sagen, dass ich auch den Großteil des Tages nicht zu Hause bin. Habe nun erstmals eine Heizungssteuerung über das Magenta Smarthome der Telekom. Vom Komfort bin ich begeistert, bin mal auf die Abrechnung gespannt.

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