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Wir verkaufen nichts! Instagram rudert bei AGBs zurück

Verfasst von: Klaus Wedekind — 21.12.2012

Die heftige, teils überzogene Kritik an den neuen AGB haben Instagram dazu veranlasst, die umstrittendsten Änderungen wieder zurückzunehmen. Vom Tisch sind sie deshalb aber nicht.

Im offiziellen Blog schreibt Mitbegründer Kevin Systrom, dass man es versäumt habe, die AGB-Änderungen richtig zu kommunizieren und man sich die Kritik der Nutzer zu Herzen genommen habe. Instagram kündigt daher an, in den AGB - vorübergehend - weitgehend den alten Zustand wiederherzustellen.

Dies betrifft vor allem die Passagen über neue Werbekonzepte, die vorsahen, dafür Nutzerfotos ohne weitere Genehmigung verwenden zu dürfen - was im Prinzip auch bisher schon möglich, aber nicht so konkret ausformuliert ist. Man werde die Pläne überarbeiten und sie dann den Nutzern erneut vorlegen und genau erklären, schreibt Systrom.

Zu den Berichten, Instagram plane, die Bilder seiner Mitglieder zu versilbern, bemerkt Systrom: "Ich möchte mich klar ausdrücken: Instagram hat und hatte nicht vor, Eure Fotos zu verkaufen. Eure Bilder gehören Euch, nicht uns."

Before becoming editor-in-chief of AndroidPIT together with Andreas in August 2012, Klaus worked as a tech editor for the news portal n-tv.de. His first smartphone was an HTC Legend, and he has been a huge Android fan ever since. Klaus has been living in Berlin for the past 20 years, though he still loves southern German cuisine and remains a faithful supporter of FC Bayern Munich.

11 Kommentare

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  • Gaby S. 22.12.2012 Link zum Kommentar

    Was ist Instagram? Noch nie gehört.
    Und eingeblendete Werbung stört mich nicht. Man braucht sie ja nicht anklicken. Ich ignorier sie immer.

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  • Arian Rönick 21.12.2012 Link zum Kommentar

    Die agb solcher Firmen sind eh zu großen Teilen nichtig da es meist eine anders lautende Rechtsprechung gibt. Somit ist es a) Wayne und b) ich nutze es eh nicht :-D

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  • Klaus Wedekind 21.12.2012 Link zum Kommentar

    @Caspar Der passt.

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  • Caspar Wrede
    • Admin
    • Staff
    21.12.2012 Link zum Kommentar

    Ich finde dieser Cartoon bringt es auf den Punkt: http://xkcd.com/1150/

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  • Silvio Ginter 21.12.2012 Link zum Kommentar

    @ Christoph

    Genau so ist es. Die Infrastruktur für Dienste wie G+, die Suchmaschine oder eben Facebook und wie sie nicht alle heißen, kostet Millionen. Damit diese Dienste für den Nutzer "kostenlos" sind, müssen die Betreiber irgendwie anders Kapital daraus schlagen. Das ist auch vollkommen legitim und als Nutzer muss ich mir dessen eben einfach bewusst sein und überlegen, welche Informationen ich diesen Netzwerken zur Verfügung stelle. Das nennt sich Medienkompetenz und sollte meiner Meinung nach, langsam mal an der Schule vermittelt werden.

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    Christoph V. 21.12.2012 Link zum Kommentar

    Hand auf's Herz: Wer weiß denn wirklich, was google mit euren Daten macht? Hat sich jemand mal die Mühe gemacht, und deren AGB genau angeschaut? Dagegen wären die Instagram AGB noch harmlos gewesen.

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  • Björn N. 21.12.2012 Link zum Kommentar

    Istagram ist für mich wie Twitter... Ein dienst der bei mir absolut keine Interesse auslöst und für mich mit Spam zu vergleichen ist...

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  • Nico B. 21.12.2012 Link zum Kommentar

    Schließe mich an.
    Brauch keiner.

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  • Anonymous 21.12.2012 Link zum Kommentar

    Danke für die Info. Benutze den Dienst eh nicht. Mal ehrlich, langsam blickt bei den ganzen AGBs eh keiner mehr richtig durch.

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  • DaMaurice 21.12.2012 Link zum Kommentar

    Instagram, kann man das essen ?
    ... ist das so etwas wie Instantkaffee zum Trinken ?
    Branche den Dienst nicht, somit ist mir das latte ...

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  • Christoph D. 21.12.2012 Link zum Kommentar

    Ich nutze dem Dienst nicht, bin auch froh.

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