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1&1 Blogger-WG 1 Min Lesezeit 51 Kommentare

Wie wichtig sind Software-Updates fürs Smartphone?

Eine Frage, die sich viele Smartphone-User immer wieder stellen, dreht sich nicht um den Preis, Design oder gar die technischen Daten eines Smartphones. Es ist die Frage: Wie wichtig sind schnelle und regelmäßige Software-Updates für das Smartphone?

Kennt Ihr eigentlich die 1&1 Blogger-WG? Nein? Dann lernt Ihr diese nun endlich kennen. In regelmäßigen Abständen treffen sich die deutschen Tech-Blogger Lars Siebenhaar (allaboutsamsung.de), Johannes Knapp (NewGadgets.de) und Marcel Schreiter (Allround-PC.com) und besprechen die heißesten Themen in der Technik-Welt. 

In der aktuellen Folge dreht sich in der 1&1 Blogger-WG alles rund um die Frage: Wie wichtig sind eigentlich Software-Updates? Dabei sprechen die drei Technik-Nerds nicht nur miteinander über den Sinn und Zweck von Software-Updates für Smartphones, sondern lassen auch ihre Community zu Wort kommen.

Im Vorfeld haben wir Euch gefragt, wie aktuell Euer Sicherheitspatch ist und welche Android-Version Ihr eigentlich auf dem Smartphone habt. Das Ergebnis dieser Umfrage haben wir dann mit den drei weisen Technik-Nerds der Blogger-WG besprochen. Es lohnt sich definitiv, die Folge anzuschauen und den CubeTube-Kanal zu abonnieren.

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Top-Kommentare der Community

  • Aries vor 1 Monat

    Johannes Knapp will das letzte mal bewusst vor drei Jahren ein Update für sein iPhone angefordert haben. Er hat aber ein iPhone X , das es noch kein Jahr gibt. Später sieht man, dass es unter iOS 11.4.1 läuft, der aktuellsten Version. Da frage ich mich, was erzählt der für einen Unsinn und wieviel Unsinn erzählt er sonst noch?

    Die Feature-Updates, die er nicht braucht. iOS hat bisher immer Feature-Updates mit Security-Updates gemischt. Wenn dort auch steht, dass AirPods unterstützt werden, sind dennoch Sicherheits-Updates und Performance-Verbesserungen enthalten. Daher ist der Grund, "Brauch ich nicht" falsch. Richtig ist, er braucht einen Teil des Updates nicht, kann den aber nicht ausklammern.

    Auch den Zeitraum von zwei Wochen Wartezeit (später spricht er nur noch von einer Woche) halte ich für brandgefährlich. Wenn die Updates kommen, kann man davon ausgehen, dass die geschlossenen Lücken auch ausprobiert werden. Wie schnell brauchbare Cracks verfügbar sind, weiß niemand. Ein/zwei Tage kann man warten und das Netz beobachten. Allgemein ist aber 'so schnell wie möglich' der einzig richtige Ratschlag.

    DIe Probleme durch Updates sind in erster Linie auf die App-Entwickler zurückzuführen. Dort tummeln sich viele Freizeit-Entwickler, die gar nicht die Zeit haben, ihre Apps an die neueste API anzupassen. Das letzte richtige Problem, das auf Android selbst zurückzuführen war, war das Update von Android 2.3 auf 4.0. Seitdem habe ich kein Update bekommen, das Probleme gemacht hat (betroffene Hersteller bei mir: Motorola, HTC, Lenovo, ZTE, Sony). Die "Akkuprobleme", die immer gemeldet werden, sind größtenteils Placebofehler, die auf "neues System, viel spielen" zurückzuführen sind oder eben auf eine oder mehrere Apps, die nicht rechtzeitig aktualisiert wurden.

    Auch die ewige Inschutznahme, dass Android durch die Hersteller individualisiert sei, mache die Updates so schierig. Bullshit! Ich habe schon öfter geschrieben, unter Windows geht das auch. Selbst unter Linux geht das und für Linux gibt es elfundneunzig GUIs. Selbst die Treiberunterstützung durch die Hersteller, die für Linux lange mau war, hat sich enorm gebessert. Hinzu kommt, dass mit Android, das ja auch einen Linux-Kernel hat, die Unterstützung durch Hersteller auch gewonnen hat.

    Dass nur die High-End-Modelle halbwegs gut upgedatet werden, die Mittelklassemodelle bereits bestenfalls mangelhaft und die Einsteigermodelle quasi gar nicht, hat nur monetäre Gründe.

    Es muss nicht jedes Gerät auf die neueste Android-Major-Release gehoben werden, aber alle Geräte, seit etwa drei Jahren, sollten den aktuellen Patchlevel haben. Das nicht nach drei Monaten, sondern nach drei Tagen. Wieder der Vergleich mit Linux: Das wird dort geschafft, wenn es nötig ist und die Hardwarevielfalt ist am PC ungleich größer als bei Android-Geräten.

  • Thomas H. vor 1 Monat

    Also die WG der Ahnungslosen ist in Montabaur ? O.k. gut zu wissen !

    Dieses Video ist bestenfalls als Schlafmittel geeignet. Viel Inhalt kam ja jetzt nicht rüber.

  • Pit123 vor 1 Monat

    Für ein 800-1000€ Smartphone sind doch zwei Jahre ein Witz!!

  • DiDaDo vor 1 Monat

    Was DU brauchst.

  • Pit123 vor 1 Monat

    Wie ich bereits in einem langen Kommentar vor zwei Jahren angedroht habe; Android Smartphones sind unter diesen Umstände keine 500-600€ oder mehr Wert. Es kann doch nicht sein, dass wir nach 1-3 Jahren einen Service Stopp erleben.

    Ich werde beginnend mit dem kommenden Monat womöglich den erstmaligen Wechsel zu Apple einleiten; angefangen mit einem MacBook Pro (Studi Rabatt sei dank!)...in 2-3 Jahren dann auch das Erste Apple Smartphone!

    Wie lange wollen wir uns noch von Samsung und Co verarschen lassen; irgendwann ist diese Diskussion doch nicht mehr tragbar; es ändert sich kaum was; kurzfristig verspricht jeder etwas, danach die Realität!!

51 Kommentare

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  • Hab nun iOS 12 Beta auf dem 6er iPhone und nach einiger Zeit muss ich recht geben 👌🏻... auch wenn es nur eine Betaversion ist so kann man einen Leistungsschub durch aus feststellen. Alles läuft flüssiger. Auch bei einem Bekannten der dann noch das etwas ältere iPhone 5s hat ist eine Verbesserung wirklich spürbar was das iPhone 5s auch noch 2018 empfehlenswert macht.Habe ich es als Neugerät im Ausverkauf für 169 € gesehen (IPhone 5s 16GB Silber) und das ist wirklich mal eine Ansage für welche die ein iPhone haben wollen für das alltägliche.Das Design und Verarbeitung mit iOS 12 kann es da durchaus noch mit vielen Androiden mithalten wer ein handliches Handy braucht und nicht unbedingt das SE was nochmals 200 Euro mehr kostet.


  • Ihr habt euren Klick von mir erhalten aber das war es auch. 3 Vögel die keinen Plan haben mit ihrem Blogs nicht mehr die Kohle scheffeln wie noch vor 2 Jahren und nun, sehr spät, auf den Podcast zug aufspringen. Lächerliche Nummer... wie Fake die ganze Nummer ist merkt man am Sponsor. 1&1... Wahrscheinlich hätten die auch Kik oder pocco genommen...


  • C. F.
    • Blogger
    vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Nehmt lieber die Runde von heise.de - die haben wenigstens Ahnung, wovon sie verbal bloggen....aber das hier ist ja wohl 'ne Null-Nummer


  • Meine Mutter behält ihr Handy 2 Jahre und länger, aber doch nicht wir, die wir hier jeden Tag lesen.

    NilsD


  • schon etwas her, aber mein Mate 7 lebt, und tut was es soll, bzw was ich benötige. Sicherheitspatch 1.Jun 16 Kernel 28 Jun 16 (Android 7)


  • Mit Android Go ist schon mal was gutes passiert...Updates für 2 Jahre.


  • Also die WG der Ahnungslosen ist in Montabaur ? O.k. gut zu wissen !

    Dieses Video ist bestenfalls als Schlafmittel geeignet. Viel Inhalt kam ja jetzt nicht rüber.


  • Johannes Knapp will das letzte mal bewusst vor drei Jahren ein Update für sein iPhone angefordert haben. Er hat aber ein iPhone X , das es noch kein Jahr gibt. Später sieht man, dass es unter iOS 11.4.1 läuft, der aktuellsten Version. Da frage ich mich, was erzählt der für einen Unsinn und wieviel Unsinn erzählt er sonst noch?

    Die Feature-Updates, die er nicht braucht. iOS hat bisher immer Feature-Updates mit Security-Updates gemischt. Wenn dort auch steht, dass AirPods unterstützt werden, sind dennoch Sicherheits-Updates und Performance-Verbesserungen enthalten. Daher ist der Grund, "Brauch ich nicht" falsch. Richtig ist, er braucht einen Teil des Updates nicht, kann den aber nicht ausklammern.

    Auch den Zeitraum von zwei Wochen Wartezeit (später spricht er nur noch von einer Woche) halte ich für brandgefährlich. Wenn die Updates kommen, kann man davon ausgehen, dass die geschlossenen Lücken auch ausprobiert werden. Wie schnell brauchbare Cracks verfügbar sind, weiß niemand. Ein/zwei Tage kann man warten und das Netz beobachten. Allgemein ist aber 'so schnell wie möglich' der einzig richtige Ratschlag.

    DIe Probleme durch Updates sind in erster Linie auf die App-Entwickler zurückzuführen. Dort tummeln sich viele Freizeit-Entwickler, die gar nicht die Zeit haben, ihre Apps an die neueste API anzupassen. Das letzte richtige Problem, das auf Android selbst zurückzuführen war, war das Update von Android 2.3 auf 4.0. Seitdem habe ich kein Update bekommen, das Probleme gemacht hat (betroffene Hersteller bei mir: Motorola, HTC, Lenovo, ZTE, Sony). Die "Akkuprobleme", die immer gemeldet werden, sind größtenteils Placebofehler, die auf "neues System, viel spielen" zurückzuführen sind oder eben auf eine oder mehrere Apps, die nicht rechtzeitig aktualisiert wurden.

    Auch die ewige Inschutznahme, dass Android durch die Hersteller individualisiert sei, mache die Updates so schierig. Bullshit! Ich habe schon öfter geschrieben, unter Windows geht das auch. Selbst unter Linux geht das und für Linux gibt es elfundneunzig GUIs. Selbst die Treiberunterstützung durch die Hersteller, die für Linux lange mau war, hat sich enorm gebessert. Hinzu kommt, dass mit Android, das ja auch einen Linux-Kernel hat, die Unterstützung durch Hersteller auch gewonnen hat.

    Dass nur die High-End-Modelle halbwegs gut upgedatet werden, die Mittelklassemodelle bereits bestenfalls mangelhaft und die Einsteigermodelle quasi gar nicht, hat nur monetäre Gründe.

    Es muss nicht jedes Gerät auf die neueste Android-Major-Release gehoben werden, aber alle Geräte, seit etwa drei Jahren, sollten den aktuellen Patchlevel haben. Das nicht nach drei Monaten, sondern nach drei Tagen. Wieder der Vergleich mit Linux: Das wird dort geschafft, wenn es nötig ist und die Hardwarevielfalt ist am PC ungleich größer als bei Android-Geräten.


  • Wie ich bereits in einem langen Kommentar vor zwei Jahren angedroht habe; Android Smartphones sind unter diesen Umstände keine 500-600€ oder mehr Wert. Es kann doch nicht sein, dass wir nach 1-3 Jahren einen Service Stopp erleben.

    Ich werde beginnend mit dem kommenden Monat womöglich den erstmaligen Wechsel zu Apple einleiten; angefangen mit einem MacBook Pro (Studi Rabatt sei dank!)...in 2-3 Jahren dann auch das Erste Apple Smartphone!

    Wie lange wollen wir uns noch von Samsung und Co verarschen lassen; irgendwann ist diese Diskussion doch nicht mehr tragbar; es ändert sich kaum was; kurzfristig verspricht jeder etwas, danach die Realität!!

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