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9 Min Lesezeit 18 Kommentare

Popstar werden dank KI: Mit Künstlicher Intelligenz zum Megahit

Wir alle haben doch alle schon mal davon geträumt, irgendwann einmal den perfekten Popsong zu schreiben, nicht wahr? Nein? Nur ich? Nun, mit Hilfe der künstlichen Intelligenz könnte ich zumindest zum Songwriter werden. Es gibt nämlich Tools, die KI nutzen, um Euch bei dem Prozess zu unterstützen.

Künstliche Intelligenz ist mittlerweile in aller Munde und erfährt einen regelrechten Hype. Technologieunternehmen versprechen uns praktisch alles auf Basis der KI, und wir, also die Medien, machen uns manchmal schuldig, indem wir die Dinge für bare Münze nehmen. Ich habe mittlerweile des Öfteren davon gehört, wie beim Songwriting KI eingesetzt werden kann, also wollte ich einen genaueren Blick darauf werfen. Ist es wirklich möglich, mit Hilfe von KI einen tollen Popsong zu schreiben?

In diesem Artikel, dem ersten von zwei Teilen, werden wir uns mit der theoretischen Seite der Verwendung von KI zum Schreiben von Musik befassen. Ich zeige Euch die besten Werkzeuge und wie sie funktionieren. Ich werde auch die verschiedenen Teile abdecken, aus denen ein Song besteht, und wie man die KI benutzt, diesen zu schreiben.

Springt zum Abschnitt:

Was brauche ich für einen Song?

Für die Zwecke dieses Artikels werde ich mich an die bewährten Grundprinzipien der Popsong-Komposition halten. Wir benötigen also Akkorde (in einer Abfolge), eine Melodie und Texte. Und genau dabei wird uns die KI helfen.

Wenn Ihr Euch zum ersten Mal an das Schreiben eines Songs wagt, ist es sinnvoll, sich an die gängigste Struktur zu halten, die wir schon von Millionen von Popsongs nur zu gut kennen. Ihr könnt natürlich mit verschiedenen Formaten rumspielen, aber im Wesentlichen brauchen wir folgendes:

  • Intro
  • Vers (mindestens zwei)
  • Chor (mehrfach wiederholt)
  • Bridge
  • Outro

Natürlich geht es bei der Musik um den Ausdruck und einige der großartigsten Musikstücke sind gerade deswegen so gut, weil die Regeln gebrochen wurden. Aber man muss erst mal Schlittschuh laufen lernen, bevor man eine Pirouette aufs Eis legen kann. Einige der berühmtesten Musikstücke aller Zeiten basieren auf den Grundprinzipien der Musiktheorie.

Eine beliebte Songstruktur ist: Intro > Vers > Chorus > Vers > Chorus > Chorus > Bridge > Vers > Chorus > Outro. Beispiele für Songs, die diese Struktur verwenden, sind The Beatles - Day Tripper und Oasis - Live Forever. Es ist also ein guter Anfang, um in das Songwriting einzusteigen.

Wie man eine Akkordfolge mit KI schreibt

Das Schreiben einer Akkordfolge ist der Ausgangspunkt für viele Musiker, aber traditionelle Methoden bedeuten, alles über Tonarten, Dur und Moll, zu wissen und welche Akkorde in welchen Tonarten funktionieren und welche nicht. Glücklicherweise bedeutet KI, dass Ihr diese Theorie gar nicht mehr drauf haben müsst. Apps wie Amadeus Code, der Songwriting-Assistent mit künstlicher Intelligenz, hat das alles für Euch auf dem Schirm.

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Amadeus Code ist ohne Frage eine klasse App. / © AndroidPIT

Ihr könnt entweder mit einem Lied beginnen, das Euch gefällt, indem Ihr die Discover-Funktion verwendet, oder nach Euren Lieblingskünstlern sucht. So könnt Ihr schon mal hören, wie ein fertiger Song in Amadeus Code klingt. Allerdings ist die Auswahl der Künstler im Moment noch begrenzt. Ihr könnt dann zur Registerkarte Song wechseln und nach oben wischen, dann wird Euch eine unbegrenzte Anzahl von kompletten Songs angezeigt, die von echten Künstlern inspiriert wurden, aber von der KI geschrieben wurden.

Die Songs klingen zunächst nach Kinderfernsehsendungen. Die Idee ist, dass Ihr Euch hier einzelne Teile raussucht und daraus dann Euren eigenen Song kreiert. Alle Stücke sind für Euch vorbereitet (Tonart, Akkordfolge, Melodie, Tempo), es liegt nur an Euch, sie umzusetzen. Es ist eine Art Malen nach Zahlen, nur für das Songwriting.

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Erstellt ganze Songs in Sekundenschnelle mit dem KI-Songwriting-Tool, Amadeus Code. / © AndroidPIT

Ein weiteres gutes Werkzeug zur Erstellung von Akkordfolgen ist Autochords. Die App ist bei weitem nicht so schick wie Amadeus Code, aber die Grundlagen sind alle vorhanden. Wählt zunächst Eure Stimmung und eine Tonart aus. Ihr könnt aus einer Reihe von Musikrichtungen wählen, von klischeehaft über gruselig bis wehmütig. Ihr könnt Euch auch zwischen Klavier und Gitarre entscheiden, darauf werden dann die Akkorde angezeigt.

Wenn Ihr nichts über Akkorde und Tonarten wisst, wählt einfach zufällig, es ist in diesem Stadium nicht wirklich wichtig, und Ihr könnt diese Parameter später jederzeit mit Trial-and-Error ändern.

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Ihr könnt die Akkorde sowohl auf einem Klavier als auch auf einer Gitarre anzeigen lassen. / © AndroidPIT

Die App generiert dann eine Akkordfolge und zeigt Euch Alternativen an. Ihr könnt die Hauptakkordfolge als Vers verwenden, die Alternativen bieten sich dann als passende Chöre oder auch als Bridge an. Wählt einfach die Abfolge, die Euch am besten gefällt. Bei meinem Test waren nicht alle angezeigten Akkorde in der gleichen Tonart, aber wie immer bei Musik, wenn es gut klingt, dann ist es auch gut.

Sowohl Amadeus Code als auch Autochord sind derzeit nur unter iOS verfügbar, aber es gibt auch Optionen für diejenigen unter Euch, die kein Apple-Gerät besitzen und lieber den Browser verwenden möchten. ChordChord ist eines der einfachsten und effektivsten Online-Tools aktuell. Es erzeugt eine Akkordfolge in einer zufälligen Tonart, stellt das Tempo ein und fügt sogar einen Arpeggio-Part sowie ein Schlagzeug hinzu.

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ChordChord bietet Euch alles, was Ihr braucht, aber Ihr müsst es selbst reproduzieren. / © AndroidPIT

Die Nachteile dieses Tools sind, dass es keine Möglichkeit gibt, die Sounds zu exportieren, es ist auf vier Akkordfolgen beschränkt, und die Akkorde werden nur auf einem Klavier angezeigt. Für Kenner bietet der Dienst genügend Tools, ist aber ein wenig arbeitsintensiver als Autochords.

Wie man eine Melodie mit der KI schreibt

Es gibt ein paar KI-Tools, mit denen Ihr Melodien erstellen könnt, und das ist wohl der schwierigste Teil des Songwritings. In der Popmusik werden immer wieder die gleichen Akkordfolgen verwendet, eine tolle Melodie ist aber sofort erkennbar.

Googles eigener Melody Maker, Teil des Chrome Music Lab, ist eine Möglichkeit, Melodien zu schreiben. Sie bietet Euch mehr Freiheiten als Amadeus Code, verlangt aber nicht gleich ein Musikstudium.

chrome melody maker
Es braucht ein wenig Experimentierfreude, aber genau darum geht es beim Musizieren. / © AndroidPIT

Wenn Ihr das erste Mal eine Melodie schreiben möchtet, und keine Ahnung habt, wie sie eigentlich klingen soll, könnt Ihr erst Mal mit der Maus verschiedene Noten erstellen. Drückt dann auf Play und hört Euch an, wie es klingt. Ihr könnt dann jede einzelne Note anpassen. Ihr könnt auch das Tempo am unteren Rand verändern und Oktaven hinzufügen. Spielt einfach ein bisschen rum, bis Euch die Melodie gefällt

Ihr könnt auch Amadeus Code verwenden, um eine Melodie für Euren Popsong zu schreiben. Die erstellt für Euch völlig automatisch eine Melodie basierend auf Eurem bisherigen Song, Ihr könnt sie danach aber auch gegen eine andere austauschen.

Geht zu den Einstellungen für einen Song, den Ihr in der App erstellt habt. Hier könnt Ihr Dinge wie Dramatik und Notenlänge anpassen, um die Stimmung Eurer Melodie anzupassen. Ihr könnt hier auch aus bestimmten Ären wählen, wenn Ihr Eurer Melodie einen spezifischen Style verpassen wollt.

Wie man Songtexte mit Hilfe der KI schreibt

Was ist ein toller Popsong ohne tolle Texte? Aber wir können nicht alle Bob Dylan oder Leonard Cohen sein, oder? Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich den Texten anzunähern. Einige Songwriter haben zufällige Zeilen aus Romanen für Texte verwendet, während andere, wie die britische Alternative Band Public Service Broadcasting, Sprachansagen, Dokumentationen und anderes Archivmaterial verwenden, um ihre Songs zu ergänzen.

Welche Art von Stil Ihr auch wählt, die KI kann Euch helfen, den Prozess zu beschleunigen. Online-Liedtextgeneratoren, wie z.B. der Song Lyrics Generator, können reimende Wörter zu fast jedem Thema ausspucken, das Euch einfällt. Ihr könnt Euch sogar für einen Künstler entscheiden, den Ihr emulieren möchtet, und die KI wird Texte in diesem Stil erstellen. Gebt einfach Wörter in die Kästchen ein oder lasst Euch einfach etwas vorschlagen, den Rest erledigt die KI.

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Die Inspiration hinter diesem Text ist einfach zu erkennen ... / © AndroidPIT

Ihr könnt auch einen Generator für Gedichte verwenden, um die Dinge etwas abstrakter zu gestalten, wie zum Beispiel den I am Poem Generator. Eine der lustigsten Möglichkeiten, Liedtexte zu schreiben, ist jedoch die Verwendung von Googles Autofill-Vorschlägen. Google Poetics ist eine Website, die (fast) poetische Zeilen erzeugt, indem sie ein Wort oder einen Satz in die Google-Suche eingibt und den Algorithmus den Rest erledigen lässt. Es ist eine kreative Art, ungewöhnliche Songtexte für Euer Pop-Meisterwerk zu entwerfen.

Ich habe eine tolle Akkordfolge gehört, aber ich kenne die Akkorde nicht

Chordify ist eine großartige Option für angehende Songwriter, die Akkorde nicht nach Gehör identifizieren können. Hier könnt Ihr nach einem beliebigen Künstler suchen und einen Song auswählen. Der Dienst zeigt Euch die Akkorde und die Akkordwechsel in Echtzeit an. Dafür 'hört' es sich ein YouTube-Video an, also können auch alle Songs, die auf der Videoportal hochgeladen worden sind, dafür genutzt werden - eine enorme Menge an Musik. Es gibt eine Premium-Version, mit der Ihr unter anderem das Tempo ändern könnt. Die Kosten liegen dafür bei 5 US-Dollar im Monat. In der Web-Version können Ihr auch einen Song (z.B. Euren exportierten Track aus Amadeus Code) hochladen, um die Akkorde herauszufinden.

chordify app ai song writing
Chordify zeigt Euch die Akkorde eines jeden Songs an. / © AndroidPIT

Jetzt habe ich alles, wie geht es jetzt weiter?

Sobald Ihr die Zutaten für einen erfolgreichen Popsong habt, ist es an der Zeit, ins Studio zu gehen und ihn aufzunehmen. Ich muss betonen, dass diese KI-Tools so konzipiert sind, dass sie Songwriting-Assistenten sind und nicht Instant-Hit-Fabriken. Der Zielmarkt hier sind Songwriter, die gerade keine Ideen haben und einen kreativen input brauchen. Die KI kann Euer McCartney sein, ein bisschen Lennon benötigt Ihr aber trotzdem, um einen tollen Popsong zu produzieren.

Genau das werde ich in den nächsten Tagen tun. Ich werde diesen Prozess selbst verfolgen und mit Hilfe einiger Kollegen von AndroidPIT probieren, mit der KI einen halbwegs brauchbaren Popsong zu erstellen. Bleibt also in den nächsten Wochen auf dem Laufenden, ich bin selber sehr gespannt, wo mich diese Reise hinführen wird.

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18 Kommentare

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  • 😅 dank YouTube und Netzwerke versucht doch heut jeder ein Superstar zu werden
    🥴🎶 auch dank DSDS.


  • Ich finde das Experiment sehr interessant.
    Bin schon die ganze Zeit am Überlegen, von wem das Musikstück dann dargeboten wird? ;)


  • Jetzt mal egal, auf welche Art und Weise ich einen Song letztendlich komponiere aber dann lapidar zu schreiben "und jetzt ab ins Studio" ist aber irgendwie lustig. Daran scheitert es wohl eher, als am Songwriting.
    Hab mir ein kleines Homerecording-Studio eingerichtet und ich kann euch sagen, um einen vernünftigen Sound zu produzieren bedarf es sehr viel Erfahrung, Geduld, eine verdammt steile Lernkurve, ZEIT, ZEIT, ZEIT und einiges an Investitionen in Hard- bzw Software, sowie eine einigermaßen brauchbar ausgestattete Räumlichkeit und natürlich ZEIT, ZEIT, ZEIT. Ich finde, diese Tatsache sollte man den künftigen Popstars nicht vorenthalten. Und bevor man an den Gang in ein örtliches Tonstudio denkt, plant vorher einen Besuch bei der örtlichen Bank, für den nötigen Kleinkredit, ein;-)
    Also, bei der Planung der Karriere den Faktor Studio nicht unterschätzen! Auf den Mythos des "Entdecktwerdens" würde ich mich jedenfalls nicht verlassen.
    Und Künstler wie Dylan oder Lennon in allen Ehren aber die, von diesem Artikel angesprochenen zukünftigen Stars, haben doch wohl eher andere Vorbilder im Kopf und dürften dementsprechend auch wohl eher auf einen fetten Sound als auf Schrabbelgitarre und Mundharmonika aus sein (ja, ja ich weiß, die genannten konnten auch anders aber ihr wisst doch was ich meine) und den gibt es nicht ohne Aufwand.


  • Olé - noch mehr Retortenmusik von Leuten, die keine Ahnung von Musik haben.
    HOW MUCH IS THE FISH!


    • Meinst du, die Popsongs,oder Schlager, die jetzt im Radio u und sonst wo laufen, stammen von Menschen, die Ahnung von Musik haben? :D


      • Auch wenn mir das Zeugs absolut nich gefällt, ist ein großer Teil davon von professionellen Komponisten und Textern kreiert.
        Man darf nicht glauben, dass Fischer, Kaiser, Drews und wie die Schlagerlumpis alle heißen, ihre "Hits" alle auch selbst schreiben. Hinter einem Album stecken oft Heerscharen von freiberuflichen Autoren, die sich mit nichts anderem beschäftigen. Und die werden mit SIcherheit soviel Ahnung von Musik haben, dass sie eine Sexte nicht für etwas versautes halten, sonst könnten sie von ihrem Job nicht leben.


      • Absolut richtig! Zumal diese Branche weniger für den künstlerischen Aspekt da ist als vielmehr möglichst viel Geld zu generieren. (gilt übrigens nicht nur für die Schlagerbranche. Stichwort Hip Hop/Rap)
        Da wird nichts dem Zufall überlassen. Ist ne Industrie.


  • Musik ist Gefühl und Intuition.
    Akkorde werden nicht nach irgend einen Logikmuster hergestellt.
    Akkorde entstehen nach dem Texten, nach Gefühl welche Töne am besten (nach Meinung des Küntlers) die gewünschte Emotion auslösen und/oder transportieren.
    All dies wird selbst eine echte KI niemals können.

    Tim


    • Im Gegenteil ... Musik ist die pure Logik. Richtig gute Musik braucht natürlich auch das Gefühl, aber in erster Linie folgt sie strikten Regeln. Diese Regeln unterscheiden sich je nach Zeitalter und Kulturkreis.
      Eine KI wird sicher keine Emotionen können, sie kann aber nach den jeweils gültigen Regeln komponieren und damit Tonfolgen erstellen, die viele vermutlich als wohlklingend und eingägnig empfinden werden.


  • Chorus wenn dann


  • Ich bezweifle dass "KI" einen Menschen zum Profi macht.


  • "Einen tollen Song zu schreiben, ist wohl der schwerste Teil des Songwritings."

    Also ist das schwerste am Songwriting das Songwriting.
    Euer Ernst jetzt? ^^

    Dazu kommt, dass ich hier nichts von einer KI erahnen kann...könntet ihr das mal erläutern bitte?


    • Bastian Siewers
      • Admin
      • Staff
      vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Da ist doch glatt das "Text" verschluckt worden, ich habe es natürlich korrigiert. Danke für den Hinweis :)
      Die KI erstellt für die eben alle möglichen Teile eines Songs, Chorus, Melodie etc.


      • Ich denke die Frage hinsichtlich der KI bezog sich darauf, inwiefern es sich bei der von den Songwriting-Assistenten verwendeten Logik um "KI" und nicht um anderweitige Algorithmik handelt.

        Der Begriff wird ja heute doch recht inflationär verwendet (vermutlich weil er sich im Marketing halt ach so gut anhört). Ich habe gerade auf der Webseite von Amadeus Code nachgesehen und dort reden sie von "Artificial Intelligence", aber in Folge stellt sich halt ziemlich schnell die Frage "und was daran ist nun KI, und macht die KI das nun besser als ein 'herkömmlicher' Algorithmus"? (vielleicht wurde der Begriff auf der Webseite von Amadeus ja auch nur von einem Marketingtexter dazugeschrieben? Was ist im vorliegenden Fall die technische Grundlage dahinter? Wäre spannend :)).


      • Hätte die Frage exakt so stellen sollen, Danke!

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