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WhatsApp-Gründer verlässt den Facebook-Kosmos für eigene Stiftung

Der milliardenschwere WhatsApp-Gründer Brian Acton lässt sein Baby in der Obhut von anderen. Er verlässt den Facebook-Konzern und widmet sich neuen Projekten. Geld verdienen ist nicht mehr Actons Ziel.

Zusammen mit Jan Koum hatte Acton den populären Messenger ins Leben gerufen. Seit der Übernahme durch Facebook im Jahr 2014 für stolze 19 Milliarden Dollar gehörten beide Manager zum Zuckerberg-Konzern. Kurios: Acton hatte sich fünf Jahre zuvor bei Facebook beworben, wurde jedoch nicht angenommen. Acton hat die Entwicklung bei WhatsApp geleitet und viel Wert auf die Einführung einer Verschlüsselung gelegt. Nun will Acton nicht zu einem anderen Unternehmen wechseln, sondern eine Stiftung gründen. Diese soll eine Non-Profit-Organisation sein und sich mit der Verbindung von Technologie und Kommunikation beschäftigen.

Glücklicherweise verfügt Acton über ein entsprechendes finanzielles Ruhekissen, das ihm solche Ausflüge in die Non-Profit-Welt erlaubt. Das Vermögen des WhatsApp-Gründers wird auf 6,5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das dürfte als Polster mehr als groß genug sein, um so einige Stiftungen zu gründen.

Via: Recode Quelle: Facebook

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5 Kommentare

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  • Naja nach Gründen suchen muss man wohl nicht, mit 6,5 Milliarden unterm Kopfkissen würde ich auch nur noch tun was mir gefällt ! Man lebt nur einmal, da gehts dem Milliardär wie dem Hartz IV Empfänger und wenn man das Glück hat so gut gepolstert zu sein, habe ich vollstes Verständnis.

    Davon abgesehen, was immer Facebook mit WhatsApp anstellen will, die werden es tun , mit oder ohne Acton.

    Wer ihm Vorwirft sein Baby für 19 Milliarden versilbert zu haben, sollte sich ohnehin mal fragen was er selbst anders gemacht hätte ? Mit der Aussicht von Heute auf Morgen zum allem "Sch..ss drauf" sagen zu können was einem nicht passt und meinen Kindern, Enkelkindern etc. das ebenfalls zu ermöglichen, hätte das wahrscheinlich nicht nur ich getan.


  • Ist glaub ich auch besser so. :)


  • Vielleicht beisst ihn nun sein schlechtes Gewissen jetzt so sehr das er auf die andere Seite wechseln "musste" ^^


  • MaWe vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Evtl. ist er ja gegangen, weil er das Spielchen mit Facebook und dessen Strategie nicht mehr teilt. Denn wie damals das angekündete unabhängige arbeiten an dem Dienst dürfte wohl längst eingestellt worden sein, daher auch immer mehr Schnickschnack in der App seitens Facebook und deren Dienste.

    Aber wer weiß schon genau, was genau dahinter steckt aber ich bilde mir einfach ein, dass er sich von Facebook lösen wollte und es mit seinen Überzeugungen nicht mehr überein stimmte.


    • Denke auch das WA längst nur noch die Ziele von Facebook verfolgt.

      Bei der Stiftung kann es sich auch um ein Steuersparmodel handeln für die vielen Milliarden 💶

      Time will really tell... 😶

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